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  1. #1
    -hannah- ist offline Stranger
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    Standard Stille Geburt in der 33. SSW (ist etwas länger geworden)

    Liebe Mamas und Papas,

    nach einer erneuten schlaflosen Nacht und nachdem ich gerade dem Bestatter das Geld überwiesen habe (es gibt da tatsächlich die Kategorie „Kinder unter 10 Jahren“ ist das nicht furchtbar?!) dachte ich, auch ich möchte unsere Geschichte hier erzählen.

    Letztes Jahr im November beschlossen wir, dass wir aufhören zu verhüten und „mal zu schauen“, tatsächlich war dann Mitte Januar der Test positiv und ich hab mich vor Glück fast überschlagen. Mein größter Wunsch wird endlich wahr. Für mich stand seit ich denken konnte fest, dass ich Mama werde, ab da konnte ich es schon kaum erwarten.
    Mir war schon vor dem Test ziemlich schlecht, meine Brüste schmerzten und sogar in meinem Becken hat es schon ordentlich gezogen. Dann kam die Blutuntersuchung – super Werte. Eine Woche später der erste US und da war es, mein süßes kleines Bläschen…dass man eine Seifenblase schon so lieben kann?! Ab da lief einfach alles super, bei jedem Termin war alles top und mir war 17 Wochen 24h schlecht, nachdem die Übelkeit nachließ setzten andere Wehwehchen ein: Sodbrennen, Wadenkrämpfe, massig Wasser in den Beinen, Karpaltunnel Syndrom an beiden Händen, Nierenstauung. Aber mir war alles egal, ich hab nie geklagt, Hauptsache meinem Mädchen ging es gut – und so war es. Termin beim Feindiagnostiker in der 23. SSW – alles gut.
    Sie war so lebhaft und hat sich immer schön bewegt, wir haben jeden Abend die Spieluhr gehört und manchmal auch vorgelesen, der Papa hat nie den gute Nacht Kuss vergessen. So langsam bereiteten wir das Nest vor, die Kommode wurde zur Wickelkommode, meine Freundinnen überraschten mich mit einer Babyparty, schließlich war ich in der 32. Woche – nicht mehr lange, dann ist unser größtes Glück endlich da!!
    Der 1.8. begann wie jeder andere Tag, nach einer wie gewohnt unruhigen Nacht genoss ich ein paar Minuten mit den Strampeleinheiten meiner Tochter im Bett und werkelte dann so ein bisschen im Haushalt hin und her, gegen Mittag legte ich ein bisschen die dicken Beine hoch und fragte meiner Tochter, warum sie denn gerade so ruhig sei, schließlich lag ich auf der Couch, was normalerweise das Kommando zur Turnstunde war. Nachdem abends immer noch nichts kam, laß erst ich und dann auch mein Mann in Foren nach „alles ganz normal, die Kinder haben weniger Platz und bewegen sich zum Ende hin weniger“ „mein Baby hat sich manchmal einen ganzen Tag nicht bewegt“. Der nächste Morgen – immer noch nichts…an dem Tag hätte ich eigentlich nachmittags einen regulären Arzttermin gehabt, den konnte ich aber nicht abwarten. Ich rief an und sie sagten mir, dass ich nicht früher kommen kann und wenn ich mir Sorgen mache, soll ich direkt ins Krankenhaus. 5 Minuten später war mein Mann von der Arbeit da, und wir auf dem Weg in die Klinik. Dort dann das erste CTG meines Lebens…..nur leeres Rauschen….da war mir schon alles klar und ich konnte meine Tränen nicht mehr stoppen und gleichzeitig tat mir mein Mann so leid, der total hilflos und fragend schaute… Die Hebamme meinte noch, dass das nichts heißen muss und wir gleich zum Ultraschall gehen. Der Arzt setzte den Schallkopf auf und ich sah gleich das Herz…und Stille…keine Bewegung! Wir waren wie erschlagen, das konnte doch einfach gar nicht sein, unser kleines Mäuschen…noch da, aber schon ganz weit weg. Und dann wird die wochenlang freudig erlebte Schwangerschaft zum medizinischen Akt, man nimmt „Abtreibungstabletten“, Blut wird abgenommen, der stationäre Aufenthalt für den nächsten Tag vorbereitet, für die Einleitung. Vor 15 Minuten war man noch ganz normal schwanger und jetzt muss man sagen, ob man eine Obduktion für sein Kind möchte oder nicht. Man trägt sein totes Kind unterm Herz und der Arzt sagt, dass man sicher wieder schnell schwanger werden wird?!?! Bitte?? Interessiert mich das gerade?? Dann fuhren wir bei meiner Schwiegermama vorbei, sie hatte zufällig Urlaub und wohnt neben der Klinik…unangekündigt…mit furchtbaren Nachrichten und plötzlich wird einem bewusst, dass ja jetzt alle benachrichtigt werden müssen. Diese Tatsache auszusprechen ist so ekelhaft, unbeschreiblich…
    Die Einleitung fing am darauffolgenden Tag (Freitag) mittags an, die Wehen pendelten sich übers Wochenende langsam ein und sonntags um 23.00 Uhr platzte dann die Fruchtblase, unsere Maus hatte es dann plötzlich doch eilig, sodass sie um 1.00 Uhr sehr schnell kam. Wir hatten nicht mal Zeit in den Kreißsaal zu gehen, aber irgendwie war es so genau richtig…sie kam bei uns im Familienzimmer und fast sogar noch ohne Hilfe…Hebamme und Ärztin kamen in den letzten 5 Minuten dazu.
    Wochen und Monate macht man sich Gedanken über die Geburt, hat etwas Angst und freut sich und plötzlich ist alles so schnell vorbei und damit ist alles vorbei. Leider löste sich die Plazenta nicht und ich musste danach noch in den OP, als hätte alles andere nicht schon gereicht. Die Hebamme, die Ärztin und der Oberarzt bestätigten nach der Geburt, dass ich jetzt doch schon viel Blut verloren hätte, dann wurde ich innerhalb von 5 Minuten fertig gemacht und weggefahren und dann stand mein Mann alleine da….nachts um 3, die Tochter gerade verloren und die Frau im OP, mit den Gedanken des Blutverlustes verabschiedet. Zum Glück war ich nach einer Stunde wieder zurück und wir fanden etwas Schlaf, bis wir morgens um 7.00 Uhr von der Schwester geweckt wurden, die einfach mal guten Morgen sagen wollte Um 10.30 Uhr kam dann die für uns beste Sternenfotografin der Welt und wir bekamen unsere ewigen Erinnerungen mit unserer Lina.
    Mittlerweile ist Lina beigesetzt, mein Mann arbeitet wieder und ich versuche jeden Tag Stunde für Stunde abzuarbeiten, es ist sehr schwer, aber es geht…irgendwie…
    Und langsam keimt ein kleiner Wunsch nach einem Geschwisterchen für Lina auf, nicht als Ersatz, nicht als Lückenfüller. Aber wir sind bereit für ein Kind und möchten unsere grenzenlose Liebe unserem Spross geben können. Ich habe große Angst vor der nächsten Schwangerschaft, das wird so sein, egal wie lange wir warten. Allerdings habe ich vor einer weiteren Geburt mittlerweile/im Moment überhaupt keine Angst, da hat Lina ihren kleinen Geschwistern einen großen Dienst erwiesen. Unsere süße kleine Maus….

    Dass der Text so lang wird, hätte ich nicht gedacht, aber es tat gut zu schreiben....
    Danke fürs Lesen.

  2. #2
    mrs.b3ecker ist offline Stranger
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    Standard Re: Stille Geburt in der 33. SSW (ist etwas länger geworden)

    Liebe Hanna,

    Deine Geschichte zu lesen hat mich sehr berührt. Ich habe letzte Woche meinen Sohn still zur Welt gebracht, allerdings „erst“ in der 24. SSW.
    Er fehlt uns unglaublich aber ich fühle mich zugleich unglaublich dankbar, für dieses kleine Wesen, dass mir von wo auch immer viel Kraft schickt.
    Auch bei uns ist der Wunsch nach einem Folgewunder sehr groß und ich drücke euch alle Daumen, dass ihr bald eine glückliche Schwangerschaft angehen könnt.
    Viel Kraft und verliert nicht das Gute aus den Augen!

  3. #3
    -hannah- ist offline Stranger
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    Standard Re: Stille Geburt in der 33. SSW (ist etwas länger geworden)

    Zitat Zitat von mrs.b3ecker Beitrag anzeigen
    Liebe Hanna,

    Deine Geschichte zu lesen hat mich sehr berührt. Ich habe letzte Woche meinen Sohn still zur Welt gebracht, allerdings „erst“ in der 24. SSW.
    Er fehlt uns unglaublich aber ich fühle mich zugleich unglaublich dankbar, für dieses kleine Wesen, dass mir von wo auch immer viel Kraft schickt.
    Auch bei uns ist der Wunsch nach einem Folgewunder sehr groß und ich drücke euch alle Daumen, dass ihr bald eine glückliche Schwangerschaft angehen könnt.
    Viel Kraft und verliert nicht das Gute aus den Augen!
    Das tut mir auch für dich sehr leid! Ein Kind zu verlieren ist immer schrecklich! Ich hoffe für uns und alle anderen, dass es die letzte solche Erfahrung war!

  4. #4
    Avatar von Felba
    Felba ist offline juttapalme
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    Standard Re: Stille Geburt in der 33. SSW (ist etwas länger geworden)

    Mein Beileid, euch beiden, hannah und mrs.b3ecker

    Ich wünsche euch und euren Partnern, eurer Familie, viel Kraft für jetzt und die Zukunft.

  5. #5
    Schnuffeline80 ist offline Stranger
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    Standard Re: Stille Geburt in der 33. SSW (ist etwas länger geworden)

    Hallo liebe Hannah,habe gerade deine Geschichte gelesen und möchte dir mitteilen das wir unseren Jungen am 30.08.2018 auch zu den Sternen ziehen lassen mussten.
    Kurz zu meiner Geschichte.
    Ich habe schon zwei fg hinter mir.
    2012 in der 10ssw durch künstliche Befruchtung.Das war mit meinem damaligen Partner. Seine schwimmerchen kamen nicht ans Ziel.
    Die zweite fg war dieses Jahr mit meinem Mann. Meine erste Schwangerschaft und keine Hormone die ich spritzen müsste.Das war schon mega.Abruch in der 9ssw hätte sich nur ein Windei gebildet. Aber es war eine Schwangerschaft die den Verlust mir genauso Schmerzen bereiteten.
    Nach zwei Monaten bin ich wieder schwanger geworden. Als wir es erfuhren war ich schon bei 7+4.Wir könnten es nicht glauben. Ich bekam meine Periode und war trotzdem schwanger gewesen. Unvorstellbar aber es war so.Diese Schwangerschaft verlief einwandfrei.Unser Junge entwickelte sich prächtig. Solangsam könnte ich mich auch mal entspannen und meine Schwangerschaft geniessen. Bis zur 17ssw.da bekam ich Blutungen Schock pur. Direkt ins kh stationär 4 Tage. Aber alles gut.Ich machte zuhause 14 Tagen damit rum bekam nie richtig Ruhe.Ständig kh und Frauenarztaufenthalte.Aber es war immer alles gut.Bis zum 18.08.da würde ich geweckt weil ich das ich mache gerade ins Bett. Bin vor lauter Schock wie ein Blitz aus dem Bett. Und es platschte gerade so zwischen meinen Beinen. Da war ich bei 19+5.Ich wusste genau was das war.Mein Mann hat mich direkt ins kh gefahren.
    Resultat unterer Blasensprung.
    Wir bekamen keine große Hoffnungen gemacht. Wir wussten das wir bis 23+5 durchhalten mussten für die Lungenreifespritze. Aber das war ein langer Weg. Ohne fruchtwasser keine Chance. Blieb ja nichts drin. Am 30.08.musste ich zum Abstrich ins Untersuchungszimmer und da geschah es.Bei der US fiel sein fuss schon vor,und dann hat sich nur noch Panik verbreitet in diesem Zimmer und ich mittendrin. Das war der reinste Horror.
    Drei Minuten später war ich schon im kreisaal. Nach sieben Stunden da unten müsste von den Hebammen nachgeholfen werden .Ich hab die höchste Dosis angegangen bekommen und nichts schlug an.Mein Körper wehrte sich förmlich meinen Jungen her zu geben. Es war eine schnelle und schreckliche Geburt. Vor allem wenn man weiss das dein Baby danach keine Chance hat.Danach ging's ab in den Op für die Ausschabung.Heute mussten wir uns um die Beerdigung kümmern,weil er danach noch dreieinhalb Stunden kämpfte. Unglaublich und so stark unser kleiner.
    Am Donnerstag wird er beigesetzt.Es ist alles so unglaubwürdig für uns.Als würde ein Film ablaufen.
    Ich weiss gar nicht wie ich das alles verkraften soll.Ich finde es gut das es so ein Forum gibt das man sich wenigstens etwas austauschen kann in unserer schwierigen Situation.
    Und wie krass es doch ist was wir Frauen alles mitmachen müssen.
    Wir wünschen uns doch nur ein Baby.

    Ich wünsche uns und auch jeder betroffene Familie sehr viel Kraft. Vielleicht macht es uns allen den Weg etwas leichter.

    Liebe Grüße Schnuffeline

  6. #6
    romina29 ist offline old hand
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    Standard Re: Stille Geburt in der 33. SSW (ist etwas länger geworden)

    Hallo, es tut mir leid, dass eure Kinder Sternenkinder sind.

    Ich bin ebenfalls eine Mutter mit einem Sternenkind. Mir hat damals der Austausch mit anderen betroffenen Müttern geholfen. Ich habe z.B. Rückbildung für verwaiste Mütter gemacht und bei uns auf dem Friedhof gab es einmal im Monat ein Treffen. Das Reden und der Austausch haben mir gut getan. Wie ich die erste Zeit überstanden habe, keine Ahnung.
    Der Wunsch nach einem Folgekind war ebenfalls von Anfang an vorhanden. Hier gibt es kein richtig und falsch, was die Zeit „danach“ betrifft. Auch hier habe ich Frauen kennengelernt, die gleich wieder schwanger geworden sind und andere, die ihre Zeit brauchten.
    Ich wollte gleich wieder schwanger werden, musste aber aufgrund des Notkaiserschnitts warten. Nach einem halben Jahr nach Eriks Tod bin ich wieder schwanger geworden. Die Schwangerschaft war voller Ängste. Ich wollte diesmal nicht wissen, was es wird und wir hatten auch zuhause nichts weiter vorbereitet.

    Jeder geht mit seiner Trauer anders um. Manchen hilft reden, weinen, andere möchten vielleicht erstmal keinen sehen.
    Nimmt euch die Zeit, die ihr braucht. Redet mit eurem Partner. Auch er hat ein Kind verloren.

    Ich wünsche euch alles Gute.

    Romy, mit Sternenkind Erik
    [

  7. #7
    mrs.b3ecker ist offline Stranger
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    Standard Re: Stille Geburt in der 33. SSW (ist etwas länger geworden)

    Liebe Schnuffeline,

    Mein ganz herzliches Beileid zu eurem Verlust. Wenn ich lese, was du schon mitmachen musstest, läuft es mir eiskalt den Rücken herunter. Auch, dass die Stille Geburt nicht „schön“ war, berührt mich sehr. Wir mussten unseren Kleinen am 24.08 gehen lassen, aber mich tröstet der Gedanke etwas, dass ich die Geburt trotzdem als ein schönes Erlebnis in Erinnerung habe, auch wenn sich das jetzt bestimmt sehr komisch anhört.
    Euch alles gute und viel Kraft!

  8. #8
    Schnuffeline80 ist offline Stranger
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    Standard Re: Stille Geburt in der 33. SSW (ist etwas länger geworden)

    Hallo zusammen!
    Haben heute unseren kleinen Kämpfer Louis beigesetzt.Ein kleiner Druck hat sich etwas gelöst.Unser Friedhof ist zwei Minuten zu Fuss,also ganz nah bei uns.Zwei Stunden nach seiner beisetzung hat es gedonnert und geregnet wie wild.Es war richtig unheimlich aber trotzdem schön weil unser kleiner sich mega beschwert hat.Zurecht!!!
    Ich habe einen ganz tollen Mann.Wir geben uns Kraft. Aber wie das ganze abgelaufen ist in dieser Klinik der absolute Horror.
    Mein Mann sitzt schon zwei Tage am Schreibtisch und schreibt das Geschehne auf.Ab dem Zeitpunkt als wir erfuhren das wir schwanger sind.Das hilft ihm dabei das ganze etwas zu verarbeiten. Ich habe mir die 8 Seiten schon zwei mal durchgelesen und verspüre bei jedem Satz der er geschrieben hat genau das Gefühl das ich in diesem Moment hatte.
    Wir haben auch eine Beschwerde an die Klinikleitung geschrieben. Und fragt nicht wo wir die noch hinschicken. Ich weiss das bringt unseren kleinen nicht mehr zurück,Aber wie der ganze Verlauf war unzumutbar. Nur ein kleines Beispiel,wir bekamen gesagt egal wie es ausgeht der kleine wird auf jeden Fall mit einem Kaiserschnitt geholt werden.
    Arschgeleckt...kein Wort davon das ich normal entbinden muss.
    Nach 7 Stunden haben sie ihn mir regelrecht da unten raus gezogen. Ohne Vorkündigung.
    Wir bekamen erst um 0.34 nach der ausschabung gesagt das er noch 3,Stunden lebte.Was soll der scheiss??
    Sie haben ihn mitgenommen und ich musste noch 2 Stunden in meiner eigenen sauerei liegen bis es in den Op ging.
    Und unser Sohn lag ein Zimmer weiter und kämpfte um sein Leben.
    Meine Geschichte hat noch lange kein Ende.
    Und das alles nur weil kein personal da ist oder nur halb geschult ist.
    Vor allem möchten wir mit unserem Bericht erreichen das endlich mal was getan wird personal mässig. Den ich bin mit Sicherheit nicht die letzte Frau in dieser Situation und in dieser Klinik die das erfahren muss.
    Ich dachte in einer Uni Klinik wäre man gut aufgehoben...pah...ich fühle nur WUT!!!!!

    Das ist nur ein kleiner Teil meiner Geschichte,vielleicht können wir ja was bewirken mit unserem Bericht.Und auch dafür werden wir kämpfen.

    Jetzt hab ich doch mehr geschrieben wie ich wollte. Aber man könnte einfach weiter schreiben.

    Wir werden das Jahr jetzt erstmal vorbei ziehen lassen,und dann mal schauen ob wir beide es vielleicht nochmal versuchen.
    Alleine der Gedanke daran jagt mir Angst ein.Werde in ein paar Tage 38 Jahre.Mein Mann ist 46.Auch das macht mir zu schaffen.Wir werden ja auch nicht jünger.

    Ich wünsche uns allen viel Kraft!!!!
    Liebe Grüße Schnuffeline und Sternenkind Louis.

  9. #9
    mrs.b3ecker ist offline Stranger
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    Standard Re: Stille Geburt in der 33. SSW (ist etwas länger geworden)

    Oh man, das macht mich einfach nur fassungslos, dass einem in solch einer Situation sowas widerfährt. Das tut mir unglaublich leid!

  10. #10
    Schnuffeline80 ist offline Stranger
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    Standard Re: Stille Geburt in der 33. SSW (ist etwas länger geworden)

    Sowas muss man erst mal realisieren und verkraften was da abging.Als wäre es nicht schon schlimm genug zu wissen das dein Kind es in dieser SSW eh nicht schafft.

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