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Thema: wie oft sex?

  1. #21
    Avatar von Jörg
    Jörg ist offline Playboy a.D.

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    Standard Re: wie oft sex?

    Ich sage es mal ganz allgemein, ein Partner muss auch verführbar sein. Wenn jemand schon ein paar Mal das ganz große Kino aufgefahren hat ohne das was für ihm heraus gekommen ist wir das ganz schnell sein lassen. Und der der verführt werden soll geht darauf irgendwann auch nicht mehr ein. Wer geniest sch eine tollen Abend wenn er weiß das am ende Sex steht zu dem man ja eigentlich keine Lust hat.

    LG Jörg

  2. #22
    yeats ist offline journey (wo)man

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    Beitrag Re: wie oft sex?

    Zitat Zitat von Supermodel Beitrag anzeigen
    In einer Partnerschaft muss man doch auch mal was geben, und nicht immer nur nehmen, oder verlangen?
    Hej Supermodel,

    da hast Du absolut Recht, aber in Sachen Sex?!? Sorry. Das kann ich nicht nachvollziehen. Du kannst doch nicht geben und nehmen beim Sex mit geben und nehmen im Alltag miteinander vermischen?

    Also ich versteh Dich schon irgendwie ein bisschen, aber irgendwie auch wieder nicht.

    Er: "So Mutti, ich hab den Müll raus gebracht, läßt Du mich jetzt ran?"

    Sie: "Vatti, du hast mir heute nicht in der Küche geholfen, deswegen gibt es keinen Sex!"

    Das ist doch abstrus!

    Natürlich wird sich die Frau einem Neandertaler, der von der Arbeit nach Hause kommt, das liebevoll zubereitete Essen reinschlingt, sich mit einem lauten Rülpsen und Pfurzen erkenntlich zeigt und dann im Bett kurz vorm einschlafen noch mal eben über die Alte rüberbügeln will weniger gern öffnen, als dem liebevollen, verständnisvollen Romantiker, aber das ist doch eine ganz andere Ebene.

    Natürlich hat man eher, lieber und häufiger Sex, wenn drumrum in der Beziehung alles stimmt. Wenn man eben nett und verständnisvoll miteinender umgeht und wenn es im Alltag ein ausgeglichenes Geben und Nehmen auf beiden Seiten gibt. Natürlich sind das die besten Voraussetzungen für Sex.

    Und trotzdem - trotz der idealen Konfiguration dieser "Umgebungsvariablen" - kommt es einfach schon mal vor, dass die Partner ein unterschiedliches Verlangen nach Sex haben und wenn ich das hier in den Foren so richtig lese, dann kommt das sogar sehr selten vor. Mal will der Mann mehr, mal die Frau, aber dass mal beide gleich viel wollen, liest man eigentlich wenig (gut, dass mag daran liegen, dass man immer lauter meckert als man zufrieden ist).

    Wenn Du mal hier bei Fritzkopf liest (drastischer Fall) oder hier bei mir (weniger drastischer Fall), dann siehst Du, das Bedürfnisse auch durchaus einfach mal auseinanderdriften können, ohne dass man einfach sagen könnte: "Ja kein Wunder, wenn Du auch gar nicht nett bist zu Deiner Frau, brauchst Du Dich auch nicht wundern, wenn sie Dich nicht ran läßt!" Ich rede von Beziehungen, die in Ordnung sind, von Parnern die sich lieben, aber bei denen es sexuell irgendwie zum Ungleichgewicht gekommen ist.

    Da kann man auch nicht einfach sagen so und so oft ist normal. Was ist schon normal?! Ideal hingegen ist, wenn beide zufrieden sind, egal wie oft sie miteinander in die Kiste springen. So lange es da Diskrepanzen gibt ist es eben nicht ideal und wenn man denn in seiner Beziehung den Idealzustand anstrebt, sollte man daran etwas ändern!

    Und natürlich hat niemand Lust auf Sex mit einem Partner, der es nur aus Pflichtgefühl macht. Das ist ja wohl das Schlimmste, was einem passieren kann.

    So viel zum Thema Geben und Nehmen. Du scheinst da ein sehr stereotypes und gruseliges Männerbild vor Augen zu haben. Da darf ich Dich umgekehrt mal ganz provokant fragen, was tut die Frau denn, um von Ihrem Mann begehrt zu werden? Hört sich so an, als wäre das bei Dir ein Automatismus, aber lies Dir die zitierten Beiträge mal durch. Insbesondere hier schreibt ---sternchen---, dass sie sich das ganz anders wünschen würde, aber durch ihre Zurückhaltung einiges kaputt gemacht hat...

    Tja, so einfach ist das auf der Welt nicht - bring ihr Blumen mit und schon geht was! Was nicht heißen soll, dass Männer ihren Frauen jetzt keine Blumen mehr mitbringen sollen - im Gegenteil (s. "Umgebungsvariablen" zur Schaffung einer glücklichen Beziehung als ideale Grundlage für guten Sex in der Partnerschaft), aber wenn die Blumen zum Eintrittsgeld werden, wirds kriminell...

    Liebe Grüße
    Werner
    Geändert von yeats (19.10.2007 um 16:13 Uhr) Grund: Redaktionell

  3. #23
    Avatar von Supermodel
    Supermodel ist offline journey (wo)man

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    Standard Re: wie oft sex?

    Nett und liebevoll zur Frau sein, sollte Mann von sich aus natürlich gerne tun, weil er seine Frau liebt, und nicht in der Hoffnung oder mit der Absicht, dafür Sex zu bekommen.

    Aber im Internet stehen ja genug Tipps für eine harmonische Partnerschaft/bzw. Partnerschaftsprobleme, da kann man sich ja auch paar Anregungen holen.

    Viel Glück und LG
    Wir alle schreiten durch die Gasse, aber einige wenige blicken zu den Sternen auf.

    Oscar Wilde (1854-1900), ir. Schriftsteller

  4. #24
    Avatar von Supermodel
    Supermodel ist offline journey (wo)man

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    Standard Re: wie oft sex?

    Hallo Werner,

    ich kann dazu leider auch nicht viel sagen, bin ja kein Experte oder so.

    Hab halt nur meine Meinung wiedergegeben, daß viele Frauen sich halt mehr Liebe, Zuwendung, und Aufmerksamkeit von ihren Männern wünschen.

    Aber wenn das auch nix mehr hilft, daß die Frau sich wieder mehr "öffnet" *räuspert* sorry jetzt muss ich lachen :) , dann keine Ahnung, vielleicht is ja dann die Beziehung im Eimer?

    Das kann vielleicht nur ein Experte sagen.
    Wir alle schreiten durch die Gasse, aber einige wenige blicken zu den Sternen auf.

    Oscar Wilde (1854-1900), ir. Schriftsteller

  5. #25
    Avatar von pedro
    pedro ist offline Facebook-Verweigerer

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    Standard Re: wie oft sex?

    Ein Mann muss doch auch mal erst was geben eh er auch was zurückbekommt.
    Sie bekommt von mir wunderbaren, sinnlichen, leidenschaftlichen, geilen...je nach Bedarf...Sex!!

    Mehr gibt´s dazu nicht zu sagen! Und wenn ihr das nicht reicht dann soll sie´s sein lassen, ich bettel um nichts, das hab ich nämlich andererseits auch nicht nötig!

    LG
    Pedro

  6. #26
    ---sternchen--- Gast

    Standard Re: wie oft sex?

    Zitat Zitat von yeats Beitrag anzeigen
    Insbesondere hier schreibt ---sternchen---, dass sie sich das ganz anders wünschen würde, aber durch ihre Zurückhaltung einiges kaputt gemacht hat...

    HALT :D Moment, moment, kaputt? Nein, kaputt ist nix. Ich bedauere es ein wenig, dass es so gelaufen ist. Ich sehe aber keine Schuld meinerseits. Ich sehe auch nicht viel, was ich falsch gemacht hätte oder damals hätte anders machen können. Die Situation gab einfach nicht mehr Lust her. Und es kann wirklich nicht am mangelnden Bemühen meines Mannes gelegen haben. Der gehört zur Marke Goldstück. Die Situation haben wir allerdings beide hergestellt, daher habe ich seinerzeit schon Rücksichtnahme erwartet. Zumal ich nicht keine Lust hatte, um meinen Mann damit zu kränken. Ich hatte eben einfach keine Lust.

    Es würde mich aktuell anmachen, wenn er wieder so hochnotlüstern wäre, wie seinerzeit und ich finde es schade, dass dem nicht mehr so ist. Aber ob das an der Situation lag oder einfach daran, dass der Mann zB zur Zeit einfach ein wenig überlastet ist im Job oder auch älter wird und nicht mehr über die jugendliche Potenz verfügt, das weiß ich nicht.

    Es ist aber kein Problem. Nicht dass ich hier missverstanden werde. Wir haben eine tolle Beziehung mit einem reichlichen/-haltigen Sexleben. Es entwickelt sich nur heutzutage meistens anders. Viel öfter ergreife ich nun auch die Initiative. Das sehe ich aber als Bereicherung und nicht als Nachteil. Ich möchte auch nicht den alten Zustand mit den Problemen, dass er wieder Druck erzeugen könnte zurück und ab und an hat er ja auch weiterhin solche Anwandlungen.

    Aber wie schon an anderer Stelle geschrieben. Mein Mann ist eigentlich froh darüber, dass er nicht mehr den ganzen Tag dauerpotent durch die Gegend läuft, weil das manchmal auch ganz schön anstrengend war.

    Ich will nur sagen, dass sich diese Änderung keineswegs negativ auf unser Sexleben ausgewirkt hat. Vermutlich eher das Gegenteil. Ich bedauer, dass ich das damals vielleicht nicht genug geschätzt habe und es heute halt nicht mehr so da ist. Das wäre es aber unter Umständen sowieso nicht. Kann man ja vorher nicht wissen. Nur hätte ich es halt lieber so intensiv in guter als so in leicht negativ behafteter Erinnerung behalten. Ich fühle mich aber heute viel begehrter als damals. Ich habe keine Ahnung, ob ihr versteht, was ich meine. Vermutlich liegt es daran, dass es viel harmonischer und ausgeglichener ist. Ebenso ist das Leben als Paar wieder etwas mehr in den Vordergrund gerückt, jetzt wo die Kinder größer werden und unabhängiger werden. Mit dem Unabhängigkeitsgrad werden ja auch wir unabhängiger.

    Mein zitierter Beitrag war eher dazu gedacht auch Mut zu machen, dass noch nicht alles verloren ist. Dass so ein Tief auch ein richtiges Hoch hervorbringen kann und dass es sich lohnt von beiden Seiten dafür zu kämpfen. Bei uns hat das alle Mal geklappt.

  7. #27
    ---sternchen--- Gast

    Standard Re: wie oft sex?

    Zitat Zitat von pedro Beitrag anzeigen
    Sie bekommt von mir wunderbaren, sinnlichen, leidenschaftlichen, geilen...je nach Bedarf...Sex!!

    Mehr gibt´s dazu nicht zu sagen! Und wenn ihr das nicht reicht dann soll sie´s sein lassen, ich bettel um nichts, das hab ich nämlich andererseits auch nicht nötig!

    LG
    Pedro
    Man kann nur für dich hoffen, dass du nie mal aus irgendwelchen, vielleicht auch gesundheitlichen Gründen, so eine Unlustphase bekommst und deine Frau/Freundin dich dann so stumpf abserviert. In deinen Worten lese ich nicht viel Achtung vor den Befindlichkeiten deiner Partnerin.

  8. #28
    Avatar von fritzkopf
    fritzkopf ist offline Frauenmißversteher

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    Standard Re: wie oft sex?

    Das wäre ien tolle Erfindung: Sex als Medikament. Art und Dosierung: befragen Sie Ihren Psychlogen. Da mache ich glatt auf unzurechnungsfähig und lasse mir dei kassenmässige Höchstdosis verschreiben. Wenn ich dann statt Bayer was von Fellatiopharm bekomme, auch gut. Dann ist der Schmerz wie weggeblasen.

    Ach shit, ich fantasiere schon wieder!

  9. #29
    mrmeckpom ist offline addict

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    Standard Re: wie oft sex?

    Übel flache Antwort!

    Das Problem ist nicht die Sexhäufigkeit... sondern, daß sie und er total unterschiedliche Bedürfnisse haben!

    Wenn ein Paar gar keinen Sex hat und damit klar kommt und beide sind zufrieden... ok!

    Wenn sie es 5 mal am Tag miteinander treiben und sind zufrieden... prima!

    Das Problem liegt in der Differenz zwischen ihren und seinen Wünschen...

    Ich übersetze dich mal:

    "Erstmal würde ich Dir raten, zwinge Dich nicht zum Sex wenn Du nicht willst.

    Und wenn Dein Mann mind. 2mal die Woche Sex haben will, sollte er bedenken, daß Du keine Maschine bist, die auf Abruf bereitsteht."

    OK! Sex nur, wenn die Lady will... dann aber muß er es absolut bringen?

    Oder darf er auch mal verweigern oder ist das dann unmännlich?

    Ist er eigentlich eine Maschine, die sich nach Lust und Laune der Lady an und abschalten läßt... wie der Vibrator?

    Oder setzt du einfach voraus, daß Männer - diese Tiere! - immer können und wollen?

    "Bei Paaren die schon länger zusammen sind, ist das völlig normal, daß man nicht mehr so oft Sex miteinander hat."

    Wo hast du den Blödsinn denn her? Darüber gibt es viele nicht haltbare Statistiken... Gesichert ist nur, daß Paare da sehr unterschiedlich funktionieren!

    Was ist bei dir eigentlich... "...länger zusammen..." drei Monate, ein Jahr, drei Jahre...? Mit oder ohne Kinder? Zählen Jahre mit Kindern doppelt oder x-fach?

    "Und 3mal pro Monat ist ja immerhin was, das ist doch gut so, andere Paare schlafen ja überhaupt nicht mehr miteinander, oder noch seltener."

    Ah ja, leicht zufrieden zu stellen, supermodel?

    Und: "... schlafen überhaupt nicht mehr miteinander...", also Null (0!) Sex! "... oder noch seltener!" Ist das jetzt die Blondinenversion oder wie erklärst du - zugegeben einem Tier - seltener als keinen Sex und weniger als 0? Minus zehn Mal Sex im Monat (-10x6) und was ist das??? Frauenromane vorlesen und er muß zuhören???

    Die Frage ist nicht, ob eine Beziehung ohne oder mit Sex das Wahre ist oder nicht, sondern ob eine Beziehung mit sehr unterschiedlichen Ansprüchen auf Dauer funktionieren wird...

    Die Antwort: "... ok, mit mir nur 3 mal im Monat... und ansonsten hole dir deine Bedürfnisse bei anderen Frauen... damit es dir gut geht!" Wäre die ok?

    Wäre es eigentlich ok, daß Tier zu verlassen, nur weil es mehr Sex will?

  10. #30
    ---sternchen--- Gast

    Standard Re: wie oft sex?

    Zitat Zitat von mrmeckpom Beitrag anzeigen
    "Bei Paaren die schon länger zusammen sind, ist das völlig normal, daß man nicht mehr so oft Sex miteinander hat."

    Wo hast du den Blödsinn denn her? Darüber gibt es viele nicht haltbare Statistiken... Gesichert ist nur, daß Paare da sehr unterschiedlich funktionieren!

    Was ist bei dir eigentlich... "...länger zusammen..." drei Monate, ein Jahr, drei Jahre...? Mit oder ohne Kinder? Zählen Jahre mit Kindern doppelt oder x-fach?

    Ich bekomme bei so etwas immer die mittelschwere Krise, ehrlich. Ich habe dann das Gefühl mich überziehen Spinnweben und ich bin nicht mehr weit weg von der Kiste. *grusel* Wir sind seit 20 Jahren zusammen. Das dürfte wohl nicht nur subjektiv, sondern auch objektiv "länger" sein. Demnach dürften wir, wenn man so einigen Quellen glauben schenken sollte, vermutlich nicht mehr ansatzweise an Sex denken, geschweige denn welchen praktizieren.

    Das Gegenteil ist der Fall. Sind wir jetzt pervers?

    Also wer sagt sowas? Und mit welcher Berechtigung wird einfach daher gesagt, dass es normal sei?

    Ich sehe es eher auch so: Normal ist das, mit dem beide gemeinschaftlich zufrieden sind. Da darf der eine oder andere sicher mal einen Durchhänger haben oder es ergeben sich mal außergewöhnliche Situationen, die ein Ungleichgewicht rechtfertigen. Aber selbst dann sollte man doch noch kommunizieren und sich neue Ziele stecken oder sich die Bedürfnisse gegenseitig klar machen und aufeinander zu gehen. Das ist harte Arbeit in allen Beziehungsbereichen, warum sollte man das Sexualleben davon ausklammern. Auch da geht es nicht ohne Kommunikation.

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