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Thema: Schade - ich hatte auf eine andere Entscheidung gehofft

  1. #1
    Avatar von Frau_Smok
    Frau_Smok ist offline Drachenbändiger
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    Standard Schade - ich hatte auf eine andere Entscheidung gehofft

    Gerichtsurteil: Frühchen-Versorgung in kleinen Kliniken weiter möglich - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Panorama

    Und so werden weiterhin Kliniken mit Frühchen ihr Geld verdienen dürfen.
    Beim gestrigen Weihnachtsbesuch auf der Neo sagt mir die Chefärztin, dass zumindest hier in Nordwestdeutschland die Kliniken weiterhin Extremfrühchen zentral in Oldenburg versorgen lassen werden.

    Ich bin überrascht, dass das Gericht der ansicht war, es gibt keine Belege dafür, dass Perinatalzentren höhere Erfolgschancen haben, dass Extremfrühchen die Zeit gesund überstehen. Vor knapp drei Jahren konnte ich das in Vorbereitung meiner Frühgeburt noch in sämtlicher Literatur und Fachpresse entnehmen.

  2. #2
    Tecumseh 2 ist offline mehrMeer
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    Standard Re: Schade - ich hatte auf eine andere Entscheidung gehofft

    Hi,

    ich beschäftige mich nicht wirklich mit dem Problem, bin also keine Expertin.

    ABER, ich habe schon beim ersten Kind erkundigt, welches Krankenhaus für mich für die Entbindung passen könnte. Es war nicht das nächste Krankenhaus, sondern ein weiter entferntes.

    Bei den Frühchen habe ich auch geschaut, wo sie hinkommen würden, wenn sie Frühchen werden. Sie Klinik fand ich schon gut, war für mich ein weiter Anfahrtsweg, aber die Klinik hatte Erfarungen mit Frühchen.

    Entbinden konnte ich dort eh nicht, denn es ist eine reine Kinderklink, aber nach der Entbindung kamen die Frühchen dort hin und waren super versorgt.

    Auch wenn ein Gericht so entschied, wer würde denn mit Frühchen noch in eine wenig erfahrene Klinik fahren?

    Ich jedenfalls nicht und meinen Kindern werde ich auch raten genau zu schauen was eine Klinik anbietet, sollten sie mal selbst Kinder bekommen.

    VG

    Zitat Zitat von Frau_Smok Beitrag anzeigen
    Gerichtsurteil: Frühchen-Versorgung in kleinen Kliniken weiter möglich - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Panorama

    Und so werden weiterhin Kliniken mit Frühchen ihr Geld verdienen dürfen.
    Beim gestrigen Weihnachtsbesuch auf der Neo sagt mir die Chefärztin, dass zumindest hier in Nordwestdeutschland die Kliniken weiterhin Extremfrühchen zentral in Oldenburg versorgen lassen werden.

    Ich bin überrascht, dass das Gericht der ansicht war, es gibt keine Belege dafür, dass Perinatalzentren höhere Erfolgschancen haben, dass Extremfrühchen die Zeit gesund überstehen. Vor knapp drei Jahren konnte ich das in Vorbereitung meiner Frühgeburt noch in sämtlicher Literatur und Fachpresse entnehmen.

  3. #3
    Blumi77 ist offline Stranger
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    Standard Re: Schade - ich hatte auf eine andere Entscheidung gehofft

    Zitat Zitat von Tecumseh 2 Beitrag anzeigen
    Hi,

    ich beschäftige mich nicht wirklich mit dem Problem, bin also keine Expertin.

    ABER, ich habe schon beim ersten Kind erkundigt, welches Krankenhaus für mich für die Entbindung passen könnte. Es war nicht das nächste Krankenhaus, sondern ein weiter entferntes.

    Bei den Frühchen habe ich auch geschaut, wo sie hinkommen würden, wenn sie Frühchen werden. Sie Klinik fand ich schon gut, war für mich ein weiter Anfahrtsweg, aber die Klinik hatte Erfarungen mit Frühchen.

    Entbinden konnte ich dort eh nicht, denn es ist eine reine Kinderklink, aber nach der Entbindung kamen die Frühchen dort hin und waren super versorgt.

    Auch wenn ein Gericht so entschied, wer würde denn mit Frühchen noch in eine wenig erfahrene Klinik fahren?

    Ich jedenfalls nicht und meinen Kindern werde ich auch raten genau zu schauen was eine Klinik anbietet, sollten sie mal selbst Kinder bekommen.

    VG
    Hallo,
    wenn einem genügend Zeit bleibt, eine Klinik rauszusuchen, teile ich Deine Einstellung voll und ganz. Leider haben nicht alle das Glück und können sich auf eine Frühgeburt vorbereiten, geschweige denn in einer Notsituation selbst entscheiden, in welches Krankenhaus sie gebracht werden. Daher finde ich, dass Kliniken eine Mindestanzahl an Frühchen/Jahr haben müssten, um diese weiterhin zu behandeln. Es ist doch logisch, dass man mit mehr Praxis in der Behandlung höhere Chancen hat, weil die Ärzte/Schwestern/andere Spezialisten weitaus mehr Erfahrung haben. Es kann nicht sein, dass Frühchen nur als Einnahmequelle betrachtet werden!

  4. #4
    Tecumseh 2 ist offline mehrMeer
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    Standard Re: Schade - ich hatte auf eine andere Entscheidung gehofft

    Hi,

    da stimme ich Dir vollkommen zu.

    Dennoch kann man sich schon im Vorfeld informieren, wo man selbst bzw. das Kind/die Kinder besser versorgt sind.

    Und wenn es nur einige spezialisierte Zentren gäbe, dann wäre der Anfahrtsweg dahin eventuell auch weit. Die Strecke wäre dann eventuell schon zu lang, auch wenn die Versorgung dort besser wäre.

    Auch heute kann man schon jedem Krankentransportfahrer sagen, in welche Klinik man möchte und er fährt einen dahin, vorausgesetzt man ist bereit die Mehrkosten für den Transport zu übernehmen.

    VG

    Zitat Zitat von Blumi77 Beitrag anzeigen
    Hallo,
    wenn einem genügend Zeit bleibt, eine Klinik rauszusuchen, teile ich Deine Einstellung voll und ganz. Leider haben nicht alle das Glück und können sich auf eine Frühgeburt vorbereiten, geschweige denn in einer Notsituation selbst entscheiden, in welches Krankenhaus sie gebracht werden. Daher finde ich, dass Kliniken eine Mindestanzahl an Frühchen/Jahr haben müssten, um diese weiterhin zu behandeln. Es ist doch logisch, dass man mit mehr Praxis in der Behandlung höhere Chancen hat, weil die Ärzte/Schwestern/andere Spezialisten weitaus mehr Erfahrung haben. Es kann nicht sein, dass Frühchen nur als Einnahmequelle betrachtet werden!

  5. #5
    Blumi77 ist offline Stranger
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    Standard Re: Schade - ich hatte auf eine andere Entscheidung gehofft

    Zitat Zitat von Tecumseh 2 Beitrag anzeigen
    Hi,

    Dennoch kann man sich schon im Vorfeld informieren, wo man selbst bzw. das Kind/die Kinder besser versorgt sind.

    Und wenn es nur einige spezialisierte Zentren gäbe, dann wäre der Anfahrtsweg dahin eventuell auch weit. Die Strecke wäre dann eventuell schon zu lang, auch wenn die Versorgung dort besser wäre.

    VG
    Sicher werden sich fast alle werdenden Muttis auf die Geburt vorbereiten, indem sie sich die unterschiedlichen Kliniken ansehen. Die Kliniken, die ich kenne, nehmen Anmeldungen bspw. aber erst ab der 30. SSW entgegen, so dass sich vermutlich einige auch erst ab dieser Woche die Kliniken ansehen. Wenn Du aber eine extreme Frühgeburt hast, also kurz nach der Halbzeit einer Schwangerschaft, kann man den Müttern keinen Vorwurf machen, weil sie diese Entscheidung evtl. noch nicht getroffen haben - damit rechnet doch in den wenigsten Fällen jemand.

    Ansonsten würde ich mich bzgl. des Anfahrtsweges lieber im Hubschrauber in eine weit entfernte gut spezialisierte Klinik bringen lassen als eine, der die Praxis fehlt und mein Kind dadurch von vornherein schlechtere Chancen hat.

  6. #6
    Avatar von ameliasmama
    ameliasmama ist offline old hand
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    Standard Re: Schade - ich hatte auf eine andere Entscheidung gehofft

    Zitat Zitat von Frau_Smok Beitrag anzeigen
    Gerichtsurteil: Frühchen-Versorgung in kleinen Kliniken weiter möglich - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Panorama

    Und so werden weiterhin Kliniken mit Frühchen ihr Geld verdienen dürfen.
    Beim gestrigen Weihnachtsbesuch auf der Neo sagt mir die Chefärztin, dass zumindest hier in Nordwestdeutschland die Kliniken weiterhin Extremfrühchen zentral in Oldenburg versorgen lassen werden.

    Ich bin überrascht, dass das Gericht der ansicht war, es gibt keine Belege dafür, dass Perinatalzentren höhere Erfolgschancen haben, dass Extremfrühchen die Zeit gesund überstehen. Vor knapp drei Jahren konnte ich das in Vorbereitung meiner Frühgeburt noch in sämtlicher Literatur und Fachpresse entnehmen.
    hätte meine klinik vor ort nicht wenigstens annähernd erfahrungen mit frühchen gehabt, dann wäre mein kind nichtmehr am leben. sie versorgen frühchen ab 32. woche. mein kind kam 29. woche zur welt. sie wurde im anschluß gleich in ein anderes krankenhaus verlegt, das eine neonatologie hat und entsprechend erfahrungen mit frühchen, aber ich bin froh, dass unser krankenhaus hier meine unerwartete frühgeburt versorgen konnte.

  7. #7
    Tecumseh 2 ist offline mehrMeer
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    Standard Re: Schade - ich hatte auf eine andere Entscheidung gehofft

    Hi,

    klar kann Dich ein Hubschrauber in eine gut spezialisierte Klinik bringen.

    Wer trägt die Kosten dafür? Die Allgemeinheit? Damit kann ich leben. Wer entscheidet, ob das nötig - gewollt ist?

    Wenn es noch Geschwisterkinder gibt möchte man vielleicht gar nicht so weit entfernt entbinden, sondern lieber in der Nähe der Familie.

    Ich bin weit davon entfernt, dass der Staat und die Staatsdiener in mein Leben eingreifen sollen, aber dann bräuchte das Gesundheitssystem eine Reformierung, an der die Politiker in den letzten 20 Jahren schon gescheitert sind. Ich würde gern wissen, wie man das Gesundheitssystem reformieren kann. Hast Du eine Idee?

    Du hast in der ehemaligen DDR gelebt, da wurde das Gesundheitssystem anders gehändelt, vielleicht sogar besser, wie können wir das mit unserem System vereinbaren?

    VG

    Zitat Zitat von Blumi77 Beitrag anzeigen
    Sicher werden sich fast alle werdenden Muttis auf die Geburt vorbereiten, indem sie sich die unterschiedlichen Kliniken ansehen. Die Kliniken, die ich kenne, nehmen Anmeldungen bspw. aber erst ab der 30. SSW entgegen, so dass sich vermutlich einige auch erst ab dieser Woche die Kliniken ansehen. Wenn Du aber eine extreme Frühgeburt hast, also kurz nach der Halbzeit einer Schwangerschaft, kann man den Müttern keinen Vorwurf machen, weil sie diese Entscheidung evtl. noch nicht getroffen haben - damit rechnet doch in den wenigsten Fällen jemand.

    Ansonsten würde ich mich bzgl. des Anfahrtsweges lieber im Hubschrauber in eine weit entfernte gut spezialisierte Klinik bringen lassen als eine, der die Praxis fehlt und mein Kind dadurch von vornherein schlechtere Chancen hat.

  8. #8
    Blumi77 ist offline Stranger
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    Standard Re: Schade - ich hatte auf eine andere Entscheidung gehofft

    Zitat Zitat von Tecumseh 2 Beitrag anzeigen
    Hi,

    klar kann Dich ein Hubschrauber in eine gut spezialisierte Klinik bringen.

    Wer trägt die Kosten dafür? Die Allgemeinheit? Damit kann ich leben. Wer entscheidet, ob das nötig - gewollt ist?

    Wenn es noch Geschwisterkinder gibt möchte man vielleicht gar nicht so weit entfernt entbinden, sondern lieber in der Nähe der Familie.

    Ich bin weit davon entfernt, dass der Staat und die Staatsdiener in mein Leben eingreifen sollen, aber dann bräuchte das Gesundheitssystem eine Reformierung, an der die Politiker in den letzten 20 Jahren schon gescheitert sind. Ich würde gern wissen, wie man das Gesundheitssystem reformieren kann. Hast Du eine Idee?

    Du hast in der ehemaligen DDR gelebt, da wurde das Gesundheitssystem anders gehändelt, vielleicht sogar besser, wie können wir das mit unserem System vereinbaren?

    VG
    Wer die Kosten für den Transport trägt? Dafür ist man - so denke ich zumindest - krankenversichert.

    Wer entscheidet, ob es nötig ist?
    Wenn eine Geburt kurz nach der Hälfte der regulären Schwangerschaftszeit droht, sollte dies ein triftiger Grund sein, eine Frau aus einer weiteren Entfernung in eine Klinik zu fliegen, finde ich. Ansonsten sollten die Ärzte genügend Fachwissen haben, um eine solche Entscheidung zu treffen.

    Ich kann natürlich verstehen, wenn man generell in der Nähe seiner Familie entbinden möchte und habe Glück, dass es bei mir ein Level1-Krankenhaus in der Nähe gibt, welches ich mir von vornherein ausgesucht hatte. Trotz alledem würde ich mich immer für ein spezialisiertes Krankenhaus entscheiden, welches über genügend Erfahrung verfügt. Was hat das Geschwisterkind/die Familie langfristig davon, wenn es dem neuen Kind schlechter geht als es müsste, nur weil dem Krankenhauspersonal die Praxis fehlt und somit die Chancen schlechter stehen bzw. der Anfahrtsweg dafür kürzer war?

    Ob das Gesundheitssystem in der DDR besser gehändelt wurde, kann ich Dir nicht sagen. Ich war 13 als die Mauer fiel. Aber ich gehe davon aus, dass allein auf Grund der allgemeinen Engpässe auf allen Gebieten mein Kind nicht so gut durchgekommen wäre.
    ElaF gefällt dies

  9. #9
    Blumi77 ist offline Stranger
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    Ärzte Zeitung, 15.09.2012
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    Mindestmengen
    Lob für BSG-Urteil

    BERLIN/KASSEL (eb). Der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) sieht sich durch das BSG-Urteil zu Mindestmengen bei Leistungen der Knie-TEP bestätigt.

    "In Hinblick auf die generelle Rechtmäßigkeit der Festlegung von Mindestmengen durch den GBA kommt dem Urteil Signalwirkung zu", heißt es in einer Mitteilung des Gremiums.

    Am Mittwoch hatte das BSG in einem Grundsatzurteil Mindestmengen für Klinikleistungen für grundsätzlich zulässig erklärt. Die Klage einer Klinik ist wieder an das Landessozialgericht Berlin-Brandenburg zurückgewiesen worden.

    Auch die Patientenvertreter im GBA begrüßten das BSG-Urteil: "Endlich wurde nun geklärt, dass Patienten vor problematischer Gelegenheitsversorgung durch Krankenhäuser durch definierte Mindestmengen geschützt werden dürfen", sagte Ilona Köster-Steinebach, Sprecherin der Patientenvertretung.

    Auch sehen sie eine "Richtungsweisung" im Streit um Mindestmengen bei Frühchen.

  10. #10
    Avatar von ElaF
    ElaF ist offline Wunder geschehn...
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    1.834

    Standard Re: Ein gutes Zeichen...

    Ich denke bei der Wahl der KH müßte schon viel früher, also beim Gyn aufgeklärt werden. Ich kenne jetzt mittlerweile auch zwei Fälle wo die Frauen ins nächste KKH gefahren sind, wo sie eh entbinden wollten, als die Fruchtblase vorzeitig geplatzt ist. Sie wurden dann noch mit dem Sanka verlegt in ein KH mit Neo.

    Ich selbst habe in einem KH mit Level 2 entbunden, 33. Woche, Kind aber wachstumsretadiert, knapp 1 kg. Wenn sie noch leichter gewesen wäre hätten sie mich vorher verlegt (ich lag da schon eine zeitlang). Wenn es sehr kritisch um unser Kind gestanden wäre, dann wäre sie wohl von den Ärzten her nicht am Besten versorgt gewesen, aber in unsere Fall war es die beste Klink die uns hätte passieren können. Die NIPs hatte nur 6 Plätze, die Ärzte waren total nett und haben immer von sich aus Auskunft gegeben, haben uns dabei stehen lassen, wenn sie untersucht haben, erklärt. Ebenso die Schwestern, so liebevoll wie sie mit den Kindern umgegangen sind, das war in unserer Situation so beruhigend. Nach 2,5 Wochen wurde unsere Tochter verlegt, weil sie nicht genug Kapazität hatten, die Kinderklinik war auch gut (Level 1), aber rein vom menschlichen her und vom "gut aufgehoben fühlen" her war das absolut kein vergleich. Natürlich wäre sie dort in kritischen Situationen (die es zum Glück nicht gab) besser versorgt gewesen, aber wir haben uns in der ersten Klinik wohler gefühlt (wobei das die größte Geburtsklinik Deutschlands ist, nur die NIPs ist so klein).
    Wenn aus Liebe Leben wird bekommt das Glück einen Namen: THERESA

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    Sterne fallen nicht vom Himmel, sie werden geboren: KILIAN ist da

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    Meine Bino: Malinka_Katy

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