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  1. #1
    BeSe ist offline glückliche 2fach-Mama
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    Lächeln BeSe und die Geschichte vom Schlumpf (Frühchen) und Folgeschwangerschaft

    Hier nun einmal die Zusammenfassung (aus mehreren Threads) von unserem Schlumpf und der Folgeschwangerschaft:

    1. Schwangerschaft mit dem Schlumpf

    Ich kam im Dezember 2012 in der SSW 23+4 ins als Notfall ins Krankenhaus:
    - vorzeitige Wehen,
    - Fruchtblasenprolaps,
    - Muttermund bereits 1 cm geöffnet,
    - GMH lt. 1. Ultraschall auf 1,9 cm verkürzt.
    Mit Antibiotika und Wehenhemmer versorgt beruhigte sich die Situation zuerst, so dass ich eine WO später eine Cerclage bekam. Ultraschall nach der OP: GMH quasi verstrichen, nicht mal mehr nen cm - das wirkte nur wie 1,9 cm weil die Fruchtblase vor stand und so den GMH noch "gestützt" hat...

    Dann im Krankenhaus der Glukosetoleranztest: Schwangerschaftsdiabetes!

    In der Nacht vom 30. auf 31.12. hatte ich wieder das Gefühl, vermehrt Wehen zu haben... ganzen Tag über wurden 4 CTGs gemacht, Blut abgenommen etc. bis es um 19 Uhr rum hieß "irgendwas stimmt nicht, Sie kommen zur besseren Überwachung mit in den Kreißsaal" - dort traf kurz darauf auch mein Mann ein... meine Entzündungswerte stiegen stündlich weiter an, Wehenhemmer half nichts mehr, Ultraschall ergab, dass der Kleine ca. 900 Gramm wiegen würde und es wurde der OP für den Kaiserschnitt fertig gemacht... ich sollte noch eine Silvesterrakete bekommen!

    Der Spatz wog dann 1.210 Gramm bei SSW 27+4 (immerhin hatte ich 4 WO liegend verbracht! Ohne Klogang!!!), war 40 cm groß und kam sofort auf die Neo-Intensiv. Was dann auf uns zu kam, abgesehen von den üblichen angeschlossenen Kabeln:

    - Gefäß zwischen Lunge und Herzen war noch offen, man sagte uns, für gewöhnlich schließt sich das von allein nach der Geburt innerhalb von einer WO - man gebe dem Kleinen aber nur 2 Tage und würde es dann medikamentös versuchen, denn das Medikament schlägt eine WO nach Geburt nicht mehr an und wenn es dann nicht verschlossen wäre, müsste man eine OP durchführen -> Medikament nach 2 Tagen verabreicht und das hat glücklicherweise geholfen

    - ein Lungenflügel war deutlich besser entwickelt als der andere - für die Beatmung wurde deswegen eine "Rüttelbeatmung" gewählt. Das sieht zwar brutal aus, ist aber schonender als die normale Beatmund und dadurch sollte der besser entwickelte Lungenflügel nicht durch zuviel O2 und Druck geschädigt werden -> nach ein paar Tagen hatte sich auch der zweite Lungenflügel ganz gut entwickelt

    - CO2 Wert im Blut stieg immer wieder hoch an, wurde die erste Zeit dauerhaft überwacht

    - Gehirnblutung stellte sich nach 7 Tagen ein - die Ärzte hatten gehofft, dass nichts mehr kommt - entwickelte sich letzten Endes zu einer Blutung 3. Grades -> zur Entlassung war auf dem Ultraschall dann nicht mal mehr zu sehen, dass überhaupt jemals eine Blutung da war *Hoffnung, dass es keine Folgeschäden gibt*

    - Billi-Wert zu hoch, Blaulicht-Therapie

    - Verlegung in ein anderes Krankenhaus (beide Intensivstationen gehören aber zusammen, Ärzte blieben die gleichen) aus Platzgründen, für uns aber längerer Fahrweg...

    - Leistenbruch, der operativ behoben worden ist

    - RSV-Impfungen, normale Impfungen

    - Sauerstoffsättigungsabfälle... -> nach einigem Hin und Her durften wir den Schlumpf 4 Tage vor eigentlichem ET mit mobilen Überwachungsmonitor mit nach Hause nehmen, sollten diesen aber nur nachts anschließen, da wir ansonsten ja ein gesundes Kind hätten

    Da wir 11 WO Intensiv-Aufenthalt hatten, durften wir noch eine Schwester inkl. Frühförderung in Anspruch nehmen, die uns 1x im Monat zu Haus besucht hat und auch sonst für Fragen immer wieder zur Verfügung standen.

    April 2013 dann noch mal ins Krankenhaus: Leistenbruch auf der anderen Seite mit OP behoben

    Physiotherapie nach Voijta hatten wir nach dem Krankenhausaufenthalt von April 2013 bis Februar 2014 - seitdem nur noch aller paar WO und inzwischen OHNE Voijta. Waren auch bei einer Osteophatin, die meinte, wir hätten ein perfektes Baby. Anmerkung: ich selbst bin inzwischen gg. Voijta und habe die "Therapie" zu Hause auch nicht durchgeführt. Von der Physio wurden wir trotzdem immer wieder gelobt, wie toll der Spatz das machen würde... ja ja... Seit Mai 2014 gehen wir gar nicht mehr zu Physio

    Oktober 2013: zum wiederholten Mal beim Monitorauslesen - nun absolut keine Auffälligkeiten mehr, das Ding kann wieder abgegeben werden!

    -----------

    Entwicklung ist "mehr als die 3 Monate" verzögert, wenn man von "Normkindern" ausgeht. Im tatsächlichen Alter konnte er (d. h. korrigiert jeweils 3 Monate abgezogen):
    - Bauchlage und Drehen mit 11 Monaten
    - rückwärts Robben 12 Monate
    - vorwärts Robben 13 Monate
    - Krabbeln 16 Monate
    - Sitzen und erstes Hochziehen 17 Monate
    - richtiges Wort sprechen 21 Monate
    - erste eigene Schritte gehen 23 Monate

    -----------

    Am 8.1.2014 hielt ich wieder einen positiven SS-Test in der Hand *Jubel* Eher aus organisatorischen Gründen wg. Wiedereinstieg Arbeit habe ich den Frauenarzt gewechselt und aufgrund meiner Vorgeschichte war die sehr vorsichtig:

    In der 16. SSW bekam ich vorsorglich eine Cerclage und einen totalen Muttermundverschluss nach Saling- war auch besser so, denn bei der OP sagte man mir, der Muttermund sei schon wieder sehr weich vom Gewebe her. Ich habe im Anschluss direkt ein Beschäfigungsverbot erhalten. Da ich weiterhin einige vorzeitige Wehen hatte, hieß die Devise schonen und liegen und ich bekam Magnesium verordnet... Wir haben eine Haushaltshilfe in dem für uns nötigen Rahmen von 1x pro WO für 5 Std. beantragt und genehmigt bekommen. Ich hatte erneut ein SS-Diabetes, aber nicht so ausgeprägt wie in der 1. SS beim Schlumpf.

    Ich hatte als Risikoschwangere trotzdem nicht mehr Vorsorgeuntersuchungen als "normal" Schwangere, abgesehen davon, dass ich öfter in die Praxis zur Urinprobe musste, da der bei mir trotz viel Trinken quasi immer verunreinigt war...

    In der 36. SSW wurde bei mir die Cerclage entfernt, dann hieß es noch möglichst eine WO "ruhig halten" und ab der 37. SSW hätte die Kleine dann gerne kommen dürfen um kein Frühchen mehr zu sein...
    Aber seitdem die Cerclage offen war, hatte ich keine Wehen mehr gehabt *lach* Letzten Endes kam die Maus dann bei 40+6 nach einer schönen, aber anstrengenden Geburt zur Welt (die Süße hatte ihren Kopf am Muttermund vorbei geschoben, weswegen sich der Muttermundverschluss ni öffnete... Hebamme sei Dank ist mir ein erneuter Kaiserschnitt erspart geblieben)

    -------

    Der Große liebt seine kleine Schwester abgöttisch *freu* Und das is das Wichtigste - eine Nachsorgehebamme kam bei uns immer nur 2x zum Wiegen und meinte auch "dich kann doch nach den Schwangerschaften eh nix mehr schocken" und was soll ich sagen, ich seh inzwischen vieles ziemlich gelassen
    Sohnemann 1 geboren am 31.12.2012 in der 28. SSW
    Töchterchen 2 geboren am 18.09.2014 in der 41. SSW

  2. #2
    BeSe ist offline glückliche 2fach-Mama
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    Standard UPDATE: Entwicklungsstand zur U7

    Unser Keks hatte diese WO seine U7 und im U-Heft steht nun "sehr schöne Entwicklung"

    Er ist nun 83 cm groß und wiegt 11 kg - is damit perfekt in die Perzentilen reingewachsen, so dass von daher nix mehr auf seine Frühgeburt schließen lässt.

    Von der 50-Wörter-Liste kann er inzwischen 30 abhaken, wobei die richtigen Vokabeln wie "Bagger" und "Traktor" darauf einfach ni zu finden waren Der KiA war erfreut und meinte, manch Reifgeborene sprechen nur 10 Wörter davon...

    Beim Turmstapeln hat der Schlumpf 8 Steine übereinander gesetzt und beim 9. is der Turm dann eingestürzt. Lt. KiA hätten 4 Steine gereicht. Unser Spatz sagt dann immer "Bumm machen" - is zwar bisher sein einziger 2-Wort-Satz, aber immerhin *hehe*

    Auf Fußball spielen hatte der Schlumpf erst keine Lust. Lieber wollte er malen und bekam ein Bleistift und Papier und der KiA war begeistert, dass er den Stift scho hält wie wir Erwachsenen - aber gut, aus der Krippe bekommen wir auch täglich Bilder nach Hause und zu Hause malt er ja auch tagein tagaus - Übung macht eben den Meister...

    Dann is er doch noch an den Ball ran... KiA meinte, derzeit sieht man no nen Knick-Senk-Fuß, was aber auch einfach daher rühren kann, dass er ja grad erst mit Laufen begonnen hat. Das wird weiter beobachtet und sollte es sich nicht geben, wird dann eben gegen gesteuert.

    Unser einziges "Problem" is no, dass der Spatz verhältnismäßig viel sabbert... lt. KiA auch möglich, weil die letzten Backenzähne noch fehlen. Wenn sich das bis zur U7a no ni gegeben hat, könnten wir den Spatz dann auf vergrößerte Polypen untersuchen lassen.

    ---

    In der Frühchen-Klinik haben wir Mitte März rum unseren Kontrolltermin. Die gehen nach dem korrigierten Alter und dort sollen wir quasi mit 2 Jahren vorstellig werden. Unser KiA, der dort früher selbst gearbeitet hat, meinte, die werden wohl nix zu beanstanden haben.

    Wir sind also erstma super zufrieden und ich berichte gerne weiter.

    PS: im kommenden "Schuljahr" bleibt der Spatz aber noch in der Krippe, weil wir in Absprache mit der KiTa-Leitung trotzdem der Meinung sind, dass er no ni für eine größere Gruppe reif is und es ihm sicher gut tut, in der gewohnten Betreuung zu bleiben. Seine kleine Schwester kommt dann aber mit in seine Gruppe - wir sind gespannt, wie das für beide sein wird
    Sohnemann 1 geboren am 31.12.2012 in der 28. SSW
    Töchterchen 2 geboren am 18.09.2014 in der 41. SSW

  3. #3
    Gast

    Standard Re: UPDATE: Entwicklungsstand zur U7

    Hallo BeSe,

    danke für deinen Bericht. Ich habe fast das selbe hinter mir mit dem Unterscheid, dass Nummer 2 jetzt erst auf dem Weg ist (7.SSW). Bei mir soll auch eine Cerclage evtl auch inkl Muttermundsverschluß gemacht werden. Ehrlich gesagt hab ich ziemlich bammel vor dieser Schwangerschaft, aber ein Einzelkind wollten wir einfach nicht. :-)

    Hier übrigens meine "Story":

    Meine Geschichte dazu fing am 9.01.2014 in der 26. SSW an. Ich sollte eigentlich nur zur Kontrolle und zum Zuckertest. Bei der Ultraschallkontrolle hat meine Frauenärztin denn den Prolaps entdeckt und mich sofort in die Klinik geschickt.
    Dort lag ich 9 Wochen und bin mit Baby im Bauch wieder zu Hause.
    Im Krankenhaus selbst wurde ich mit Tokolyse, Magnesium und 2 Lungenreifen behandelt (1x bei einlieferung und 1x in der 29. SSW).
    Der Befund war zu Anfang bei 1 cm Muttermund offen und Blase im Gebärmutterhals. Im Krankenhaus musste mir aufgrund einer Entzündung denn für ca 1 Woche der Wehenhemmer abgestellt werden, woraufhin der Befund anschließend bei 2-3 cm Muttermundsöffnung war und sich die Blase leicht in die Scheide wölbt. In SSW 32 wurde der Muttermund denn nochmal genau geschallt, da war er 3, 3 cm offen. Kurz vor der lang ersehnten 34+0 war er denn wieder nur 2 cm offen und der GMH 1, 7 cm lang. Prolaps ist aber weiterhin da.
    Ich habe die 9 Wochen im Krankenhaus nur einen Toilettenstuhl neben dem Bett gehabt und durfte mich nur kurz zum duschen (auf einem Hocker) oder wenn ich mal gross musste ins Bad schieben lassen. Bei 33+5 durfte ich denn selbst ins Bad und die Tokolyse wurde halbiert. Bei 33+6 wurde die Tokolyse komplett ausgestellt und ich bin auf Station rum gelaufen. Ich war denn zusammen mit einer Hebamme etwas spazieren und bin Treppen runter gelaufen. Bei allem ist nichts passiert und so wurde ich aus der Klinik entlassen, weil laut Ärzten das Kind jetzt kommen darf, auch wenn es noch ein Frühchen ist.
    Keine 2 Tage später ging es denn mit leichten Bauchkrämpfen los (dachte an Verstopfung, da ich zu Hause auch noch lang und nichts mehr dagegen bekommen hatte, wie im KH). Die wurden innerhalb von Minuten so schlimm, dass der Kleine zu Hause mit Hilfe von Notarzt usw geboren wurde (von erster richtiger Wehe bis zur Geburt also ca nur 15 Minuten).
    Es ist alles gut gegangen, der Kleine war noch 11 Tage auf der Intensiv (nur weil er stääääändig gelb wurde) und durfte denn nach Hause. Sein Gewicht bei Geburt war 2600 gr, 46 cm (geboren wurde er bei 34+2)

  4. #4
    BeSe ist offline glückliche 2fach-Mama
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    Standard Re: UPDATE: Entwicklungsstand zur U7

    Muahhhhhh, nach der Geschichte eine Hausgeburt... wenn auch unfreiwillig... aber Respekt (ich glaub, da hast so viel erlebt, da brauchst kein Bammel mehr ham )

    Schön, dass ihr euch trotzdem wieder für eine Schwangerschaft entschieden habt. Das heißt hoffentlich, dein Kleiner - ähm, nun dann Großer - hat sich gut entwickelt

    Wünsch dir / euch alles Gute!
    Sohnemann 1 geboren am 31.12.2012 in der 28. SSW
    Töchterchen 2 geboren am 18.09.2014 in der 41. SSW

  5. #5
    Gast

    Standard Re: UPDATE: Entwicklungsstand zur U7

    Ja, danke! Er war ja zum Glück nur noch ein Spätes Frühchen, so dass absolut nichts nachgeblieben ist. Er ist zwar etwas faul und kann mit einem fast 1 Jahr noch nicht krabbeln unnd erst seit 2 Wochen sitzen, aber es gibt schlimmeres! :D
    Freitag gehts erstmal zum Gespräch ins KH und denn mal gucken, wann und wo und wie ich unters Messer komme! :-/

  6. #6
    BeSe ist offline glückliche 2fach-Mama
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    Standard UPDATE: Frühchennachsorgetermin

    Wir hatten heute (18.03.2015) unseren

    Frühchennachsorgetermin

    im Kinderkrankenhaus. Das wird bei besonders schwerwiegenden Fällen immer um den 2. (korrigierten) Geburtstag herum gemacht und dient zur Entwicklung und Qualitätskontrolle der Perinatalzentren.

    Der Schlumpf wurde gemessen und gewogen (87,5 cm und 10,8 kg) und dann fast eine Stunde lang von der Ärztin spielerisch getestet. Ähnlich wie bei der U7 musste er Türmchen bauen, musste dann aber auch noch kleine IQ-Tests absolvieren. War sehr spannend zu beobachten. Wie gesagt, das ganze dauerte fast eine Stunde.

    Anschließend das Auswertungsgespräch: der Spatz entspricht nun lt. Test einem 24-Monatigem. Bei der Intelligenz gilt die 100 als Referenzwert, dort hat er 102 geschafft *Respekt* Wo er hinterher hinkt is eindeutig die Sprache - er hat ein sehr großes Sprachverständnis und auch einen riesigen Wortschatz, spricht aber bisher noch ni wirklich 2-Wort- oder Mehr-Wort-Sätze.

    Bewundert hat auch die Ärztin, wie toll er bereits einen Stift halten kann Gelobt hat sie auch, dass er so lange mitgemacht hat, auch wenn am Ende die Konzentration merklich nachgelassen hat (er hat 2 kleine Kisten bekommen und sollte sagen, welche schwerer is, seine Antwort "Butter" ) Andere würden wohl sehr viel eher aufhören... Besonders im Hinblick, dass der Schlumpf eine Gehirnblutung 3. Grades gehabt hat, ist seine Entwicklung einfach nur bemerkenswert.

    Und ich bin einfach nur Stolz auf den Spatz! Zur Belohnung gab's heute Nachmittag einen kleinen Mini-Dinkel-Doppelkeks mit Schokofüllung - da hat er sich gefreut
    Sohnemann 1 geboren am 31.12.2012 in der 28. SSW
    Töchterchen 2 geboren am 18.09.2014 in der 41. SSW

  7. #7
    heulikriegtbaby ist offline Pooh-Bah
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    Standard Re: UPDATE: Frühchennachsorgetermin

    BeSe das hört sich doch alles ganz toll an.Meine ist im Okt.2012 geboren und ich wäre froh wenn sie mal ein Bild malen würde.Ich bin auch erstaunt was für Übungen dein Schlumpf so machen sollte und gemeistert hat. Meine ist eine kleine Springmaus(läuft seit sie 10mon. ist und ist motorisch sehr weit),aber Geduld hat sie nicht und geredet hat sie auch erst später angefangen.Also für mich hört sich das bei dir alles ganz toll und auch völlig normal an.
    Ich kann mir denken das einem da auch noch die Angst in den Knochen steckt das was sein könnte,aber ich freu mich für dich das alles so toll aussieht,Größe und Gewicht sind ja auch sehr schön...kannst zurecht ganz stolz sein!

  8. #8
    Avatar von Kiwi1986
    Kiwi1986 ist offline Veteran
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    Standard Re: BeSe und die Geschichte vom Schlumpf (Frühchen) und Folgeschwangerschaft

    BeSe das freut mich auch.

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