Hallo liebe Gemeinde

Unser Sohn Bastian kam am 17.07.2015 spontan zur Welt bei SSW 30+5. er war 42 cm groß und wog 1720 gr. Die ersten 14 Tage im Inkubator verlief alles relativ problemlos. Durch die Lungenreifespritze konnte er schon selbständig atmen hatte aber die ersten Tage ein cpap zur Unterstützung. Klar er hatte ein paar Sättigungsabfälle aber es waren nicht viele.

Nach 14 Tagen bekam er die Magensonde nasal gelegt davor war sie oral. Seit diesem Zeitpunkt hatte er bei jeder Mahlzeit und auch noch eine Stunde danach welche sondiert wurde strake O2 Sättigungsabfälle teilweise bis 40%. Die Ärzte vermuten ein Reflux deshalb wurde die Muttermilch angedickt. Es wurde langsam besser und er hatte dann überhaupt keine Abfälle mehr beim sondieren.

Gestern hat er sich leider die Sonde selber gezogen und als die neue gelegt wurde haben diese Abfälle wieder angefangen. Es hat sich zwar schon wieder über nacht ein wenig gebessert er erholt sich auch selbständig von den Abfällen. Die Abfälle dauern meistens nur ein paar Sekunden. Er war noch über mehrere Minuten im tiefen Sättigungsbereich.

Uns Eltern machen diese Abfälle aber dennoch verrückt. Wir haben Angst das unser kleiner Mann dadurch Schäden im Gehirn bekommt. Die Ärzte sagen zwar dass wir uns nicht sorgen müssen und dass viele Frühchen diese Abfälle haben.

Kennt jemand diese Probleme im zusammhang mit der Magensonde?

Hatte jemand auch ein Frühchen mit vielen Sättigungsabllen?

Wir würden uns über ein paar Erfahrungen anderer Frühchen Eltern freuen.

Liebe Grüsse