1. #21
    Avatar von Claudia_Felix
    Claudia_Felix ist offline old hand
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    Standard Re: Rückblick - wie gehts euch damit?

    Hallo,

    so wie Du das schreibst, kann ich das schon nachvollziehen.

    Nur bei vielen anderen ist die Lage eben vielleicht kritisch gewesen, wie mussten vielleicht wochenlang um das Leben ihrer Kinder bangen, haben es vielleicht sogar verloren.

    Unsere Neo war auch sehr sehr super, wir fharen heute noch regelmäßig dort hin udn besuchen sie. Und die letzen Wochen, die Felix dort verbrachte, die waren auch ok.

    Ich lag 4 Wochen im Krankenhaus, hatte 3 mal am Tag CTG, 3 mal die Woche Doppler. Er war seit der 22. Woche unterversorgt. Es wurde nur auf den Zeitpunkt gewartet, wo es ihm draussen besser als drinnen geht.
    Also der Doppler kann das ja nicht verhindern, nur sehen, wann es dem so schlecht geht, dass es geholt werden muss.

    Das war bei uns auch in der 30. Woche der Fall, er wog ja viel zu wenig dafür.

    Als ich mich gerade daran gewöhnt hatte, musste er schon am 3. Lebenstag am Ductus operiert werden. Er hat heute eine Narbe quer über den ganzen Körper :-(

    Die OP sollte eine halbe Stunde dauern, als sie nach 3 Stunden immer noch nicht wieder raus kamen...kannst Du Dir vorstellen, dass ich fast durch gedreht bin?

    Felix war 4 Wochen voll beatmet, davon 2 mit Hochfrequenz (da war kein Gedanke an kuscheln!), weitere 4 Wochen hatte er das CPAP.
    Ich habe 4 Wochen in der Klinik gewohnt, die restlichen 8 Wochen bin ich jeden Tag um 7 Uhr 50 km hin und abends um 7 wieder zurück, dann ahbe ich wieder 3 Wochen dort gewohnt und ihn Tag und Nacht gestillt.

    Jeden Tag hoffte ich, dass er ohne Sauerstoff ist bzw. der endlich reduziert wird...letztendlich wurde er mit dem doofen Zeug entlassen.

    Klar, es gab auch Frühchen, die mussten nur aufgepäppelt werden und hatten keine Komplikationen, meines hatte so viele, dass es den Beitrag sprengen würde.

    Für uns war es das mit Kindern...das alles noch mal durchmachen...nein danke! Auch wenn es sich gelohnt und wir einen (kleinen und leichten) Frechdachs hier haben!

    LG

    Claudia

  2. #22
    Klaus2408 ist offline journey (wo)man
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    Standard Re: Rückblick - wie gehts euch damit?

    Hallo,

    mein Kleiner wird nun am 24. Aug. 1 Jahr. Ab dem 11. Aug. lag ich mit verdacht auf einer Schwangerschaftsvergiftung im Krankenhaus.
    Am 18. Aug bekam ich Blutung und leichte Wehen. Nachts wurde ich dann noch in ein anderes Krankenhaus verlegt.
    Ab 21. Aug sollte die Entbindung eingeleitet werden. 5 Wochen vor errechneten Termin. Da ich/mein Körper noch nicht bereit waren klappte es nicht mit der Einleitung.
    Meine Blutwerte wurden immer schlechter und in einer Nacht und Nebel Aktion wurde mein Süsser per Kaiserschnitt auf die Welt geholt.
    Einen Tag lag er mit mir in der selben Klinik. Leider konnte ich ihn nicht besuchen da ich über 24 Std. im Wachsaal lag. Danach kam mein Süsser in die Kinderklinik.

    Am Anfang hatte ich keinen so richtigen bezug zu meinem Baby. Ich habe mich immer gefragt was soll ich den den ganzen Tag in der kinderklinik. Richtig lieben gelernt habe ich erst meinen Kleinen zu Hause.

    Die natürliche Geburt irgendwie fehlt sie mir sehr. Hätte ich nie gedacht.

    Jetzt habe ich noch große Angst ein zweites Baby zu bekommen. Vielleicht würde das Kind noch eher kommen und man hat ein richtiges Frühchen mit eventuellen Komplikationen.
    Habt ihr auch Angst vor der nächsten Schwangerschaft?

    LG

  3. #23
    Avatar von Hannahmama
    Hannahmama ist offline Familienbild
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    Standard Re: Rückblick - wie gehts euch damit?

    Vllt ist es auch das, was bei mir viel im Kopf kaputt gemacht hat. Dass ich im KH und auf der Neo nur schlechte Erfahrungen gemacht. Das Gefühl bevormundet zu werden und die Kontrolle zu verlieren. Das man mir mein Kind entzieht und dann habe ich den für mich rückblickend großen Fehler gemacht, dass ich allein nach Hause gefahren bin. Ich dachte, mit ein bißchen Abstand würde sich alles einfacher händeln lassen, aber tatsächlich hat es die Schuldgefühle nur schlimmer gemacht.

    Für die nächste Schwangerschaft werde ich ganz bestimmt um eine bessere Betreuung kämpfen. Schließlich ist mir jetzt klar, was auch ein eingestellter Bluthochdruck verursachen kann...

    Lieben Dank für Deine Wünsche an mich und auch Dir und Deiner Familie alles gute
    :D Dark-Chocolate-Destruction-Sister von Sugarmice :D

    grds steht grundsätzlich ja unter Strafe

    may those who love me, love me, and those, who don´t, may god turn their hearts, and if he can´t may he turn their ankles, so I can see them by their limping (angelehnt an einen irischen Segensspruch (?))

  4. #24
    Avatar von Hannahmama
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    Standard Re: Rückblick - wie gehts euch damit?

    Oh ja sehr gorße sogar... Ich denke in meinem Kopf hat sich auch ein wenig festgebrannt, dass es wieder so laufen wird. Schließlich habe ich schon seit 2004 Bluthochdruck und auch wenn er nur leicht ist und eingestellt, war das der Hauptgrund für die Frühgeburt. Wahrscheinlich in Verbindung mit nem falschen Medikament. Gut das könnte man ja ändern. Trotzdem bliebe die Angst. Bei mir verändert sie sich aber. Sie ist nicht mehr im Mittelpunkt. Der Wunsch nach einem zweiten Kind wird immer stärker und ich habe nicht vor mich durch diese Angst davon abbringen zulassen. Rückblickend hat mir das Ganze doch auch gezeigt, wie viel ich aushalten kann, auch wenn ich noch dran zu knabbern habe und ich traue es mir zu es für ein weiteres Kind auch nochmal durchzustehen. Wahrscheinlich sogar besser, weil ich solangsam wieder mehr Selbstbewusstsein bekomme und auch mit diesem den Ärzten bzw Schwestern entgegen treten könte...
    :D Dark-Chocolate-Destruction-Sister von Sugarmice :D

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  5. #25
    luna77 ist offline Pooh-Bah
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    Standard Re: Rückblick - wie gehts euch damit?

    Ja, ich habe große Angst davor noch einmal ein Kind zu bekommen - ich denke das ist auch mit ein Grund, warum ich zum jetzigen Zeitpunkt aus sagen würde, dass unsere Familie mit 2 Kindern perfekt ist!

    Vielleicht sehe ich es in ein paar Jahren anders.......





















  6. #26
    Tecumseh 2 ist offline mehrMeer
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    Standard Re: Rückblick - wie gehts euch damit?

    Hi Claudia,

    klar sind die Erfahrungen einer jeden anders, aber es ging im Ausgangsthread ja um einen Rückblick, und wie es uns damit geht.

    Das war halt mein Beitrag dazu.

    Dass es vielen anders ging, dass einige leider auch ihre Kinder verloren und schreckliche Erinnerungen haben, das habe ich ja nie bestritten oder verharmlost. Ich habe nur versucht meine Sicht aufzuzeigen.

    Ich habe auch viel aufgeschrieben, fast täglich, in der Zeit als die Kinder noch im Krankenhaus waren und auch später. Das mache ich noch heute, aber viel seltener. Für mich ist das ein gutes Mittel um alles zu verarbeiten, um alles nochmal zu reflektieren und früher sind mir dabei auch oft Fragen eingefallen, die ich den Ärzten oder Schwestern noch stellen wollte.

    Das alles soll nicht vergleichend sein, irgendwas beschönigen oder ablehnen.

    Bei meinem zweiten Frühchen war ein Kind von Ausländern mit im Zimmer, die kamen nur alle 2 - 4 Tage um ihr Kind zu sehen, keine Ahnung warum, vielleicht weil sie nicht verstanden, warum es für's Kind so wichtig ist oft und lange da zu sein? Mir taten die Eltern und das Kind sehr leid. Ich denke oft, so oder ähnlich geht es auch vielen anderen Frühcheneltern, man kennt oft den Grund für die Frühgeburt nicht, stellt sich tausend Fragen, warum ich, warum mein Kind, warum konnte ich es nicht bis zum Ende austragen, manche trauen sich auch nicht zu fragen und dann entsteht immer mehr Unsicherheit.

    Ich durfte bei den winzigen Kleinigkeiten, die meine Kinder hatten sogar selbst die Windelcreme mitbringen, weil ich wußte, dass die helfen würde. Da war irgendwie eine ganz andere Basis zwischen den Ärzten, Schwestern und mir.

    Das ist alles nicht zu vergleichen mit Deinen Erfahrungen, die so unendlich viel trauriger waren, doch es ging ja nicht um das Vergleichen sondern um die persönlichen Eindrücke einer jeden nach einer Frühgeburt.

    Ich wünsche Dir alles Gute für Dich und Deinen Felix - den Glücklichen.

    VG

    Tecumseh

  7. #27
    Avatar von Claudia_Felix
    Claudia_Felix ist offline old hand
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    Standard Re: Rückblick - wie gehts euch damit?

    Danke!

    Nein, es ist auch nicht so rüber gekommen, dass wir nun alle die selben Erfahrungen und Gefühle haben...geht ja auch nicht! Wir sind alle anders...unsere Kinder sind alle anders...zum Glück!

    So ein armes Würmchen hatten wir auch, die Mutter wohnte im Ort und kam doch nur alle paar Tage. Da haben die Ärzte auch versucht, ihr die Wichtigkeit ihrer Besuche klar zu machen. Die Schwestern haben sich dann sehr mit diesem kleinen Wurm beschäftigt, sie rumgetragen usw.

    Und es gab ein kleines Mädchen, das wurde von seinen Eltern aufgegeben, die kamen einfach nicht mehr...ist das nicht schrecklich?
    Denen wurde das Sorgerecht entzogen und vor einem Jahr hat eine Schwester der Neo die Lütte adoptiert!!! Und sie ist soo eine Süße!

    LG und alles Gute

    Claudia

  8. #28
    schnuso ist offline addict
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    Standard Re: Rückblick - wie gehts euch damit?

    Hallo!

    Also Lea ist jetzt 3 1/2 auch ich denke noch oft an die Zeit zurück.
    Und an manchen Tagen, wenn ich unsere Kämpferin , dann sehe kommen schonmal die Tränen.

    Ohne meinen Mann hätte sie nicht überlebt.
    Denn er hatte es leid und ist mit mir ins KH gefahren, ich konnte weder sitzen,stehen oder liegen vor Schmerzen.
    Hatte seit Anfang Dezember starke Ischiasbeschwerden, so stark das die Wehen die aufgetreten sind nicht bemerkt wurden, hab sie mit veratmet. Im KH Muttermund auf, Fruchtblase in der Scheide, zum Glück Beckenendlage. Lea steckte mit Popo fest.
    Schlimm war da das keiner der Ärzte an unser Kind geglaubt hat. Arbeite selbst in dem Haus, und hab da nur gesagt, wo isr der neue Professor der Kinderklinik der ist spezialisiert auf Frühchen aus der 25SSW und früher.
    Der kam zum Glück, ohne Ihn gäb es keine Lea.

    Bilder dieser Nacht laufen wie ein Film an mir vorbei.

    15 Wochen Krankenhaus kann man nicht vergessen, auch diese Blitz Sectio .
    Am schlimmsten finde ich, wenn ich darüber nachdenke, was hat mein Mann gefühlt.
    Null Ahnung von Medizin, keine Zeit mehr für seine Frau, der Anblick alle Ärzte stürzen auf mich ein. Nadel, Katheter, Infusionen, Aufklärungsgespräche und und und.

    Das macht mir heute noch zu schaffen, denn am Anfang hat man ja nur das Kind gesehen, dann sich und dann den Mann.

    Manchmal sprechen wir darüber, auch über die Nacht, die für alle unvergesslich bleiben wird.
    Oft denke ich noch an die Ängste und vielen negativen Gedanken die ich damals hatte und nicht aus dem Kopf bekam, habe mehrere Tage im Kh nicht schlafen können.
    Manche Bilder kommen immer wieder hoch.

    Wir hatten Glück, Lea war nur zu klein und zu leicht(32cm und 790gr), das war dann nach anfänglichen Schwierigkeiten unser einzigstes Problem.
    Gut sie wurde Anfangs 3 Tage beatmet und am 19. Lebenstag auch noch mal für zwei Tage.
    sie hatte Apnoen und Magenbluten, starke Verdauungsprobleme, halt Anpassungsstörungen.
    Aber sie war gesund. Da denke ich noch oft dran, wieviele Kinder waren größer und schwrer, aber Krank.

    An die Zeit im KH denke ich gerne zurück, sie war teilweise so intensiv und einfach schön. Kann nicht jeder verstehen, aber, wenn sein Kind nun mal zum wachsen da hin muß ist es so. Wir haben uns die Zeit so schön wie möglich gemacht, viel gekuschelt, hab Lea vor gelesen, auch meine Mama war eine echt Stütze, hat mich, wenn man Mann arbeiten war begleitet.

    Lea guckt gerne ihre Babybilder, auch alle aus dem KH, für sie ist es normal, sie weiß wofür die Schläuche waren und das sie zu klein war.
    Für uns ist es normal,wir kennen es nicht anders.
    Les zeigt immer mit Ihren Händen wie klein sie war, und erzähhlt darüber und fragt viel.

    Tränen zu bestimmten Tagen, die hat wohl jede Mutter die ein Kind geboren hat, bei uns sind es halt nicht immer Tränen wegen Freunde, sondern auch an die schlechten Dinge zu dieser Zeit.

    Diese Zeit gehört zu unserem Leben und ich bin mir nicht sicher, ob ich das was ich für Lea empfinde, für ein `normal´ geboren4es Kind empfinden könnte.
    Sie hat diesen Lebenswillen allen gezeigt und dafür verdient sie unseren größten Respekt.

    LEA, wir lieben Dich.

    Apropro Tränen, die laufen gerade.
    Was mir und meiner Mama sehr geholfen hat, wir haben über jeden Tag Tagebuch geführt.
    Das von meiner Mama haben wir zum ersten Geburtstag, komplett bebildert bekommen.
    Unseres ist angefangen und wird jetzt in der Zeit wo Lea im Kindergarten ist fertiggestellt.
    Wir wollen die Zeit nicht vergessen, sie gehört zu uns.

    Noch einen kurzen Satz, ohne meinen Mann hätte sie nicht überlebt.
    Denn er hatte es leid und ist mit mir ins KH gefahren, ich konnte weder sitzen,stehen oder liegen vor Schmerzen.
    Hatte seit Anfang Dezember starke Ischiasbeschwerden, so stark das die Wehen die aufgetreten sind nicht bemerkt wurden, hab sie mit veratmet. Im KH Muttermund auf, Fruchtblase in der Scheide, zum Glück Beckenendlage. Lea steckte mit Popo fest.
    Schlimm war da das keiner der Ärzte an unser Kind geglaubt hat.
    Bilder dieser Nacht laufen wie ein Film an mir vorbei.
    Geändert von schnuso (11.08.2007 um 09:45 Uhr)
    Gruß Sonja mit Lea

  9. #29
    Avatar von fips 2
    fips 2 ist offline Poweruser
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    Standard Re: Rückblick - wie gehts euch damit?

    Nun, Fabienne wird bald 3 und hat sich mehr als prächtig entwickelt. Die SS war furchtbar und ich lag vorm KS schon eine Woche in der klinik wegen Blasensprung. So war es nicht zu überraschend.
    Ich denke nicht negativ an die Geburt zurück, denn sie war sehr schön. Ja, trotz der 28.SSW hatte ich ein gutes Gefühl. Selbst nach den Darm ops, ich war nie extrem beunruhigt, habe immer daran geglabt, dass sie es schafft. Die Schwestern haben mir zur Entlassung gesagt, dass es so war, dass sie auch hätte sterben können. Ich hab das alles abgelehnt. Für mich stand fest, ich nehm sie gesund mit. Auch wenn ich der Maus die ITS und die OPs gern erspert hätte, war die Frühchenzeit in der Klinik wunderbar. Alles in allem habe ich gute Errinnerungen und weniger gute. Fabienne war für uns ein immenses Geschenk. In 3 Wochen kommt sie in den Kindergarten. Da wirds zu Hause sehr ruhig.
    LG Bettina
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  10. #30
    Avatar von fips 2
    fips 2 ist offline Poweruser
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    Standard Re: Rückblick - wie gehts euch damit?

    Ja, genau so empfinde ich auch. Ich hab die ganze SS nur gek**** und mir ging es total schlecht. Der KS war weniger schlimm als ein Zahnarztbesuch und die restlichen Wochen fehlen mir nicht. Auch wir haben täglich einige Stunden nur , aber dafür intensiv Zeit mit ihr verbracht. Und sie sit trotzdem ein Prachtmädel. Aber ich hätte auch deise SS bis zum Schluss durchgestanden um ihr die OPs zu ersparen. Aber das Lag nicht in meiner Entscheidung.
    LG Bettina
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