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Thema: An alle Frühchenmamas !!!

  1. #11
    Gast

    Standard Marlon 21.02.2006 in der 35 SSW

    Nach der Geburt dachte ich nur Gott sei Dank er ist ja doch schon ganz kräftig. Er hatte 48cm und 3030gr :-)
    Allerdings kam der Dämpfer schon bald, er hinkt in der Entwicklung immer ein bisschen hinterher. Wir gehen deshalb zur Krankengymnastik nach Bobath und zum Babyschwimmen.
    Aber auch wenn er etwas langsamer ist, irgendwann macht auch er wieder den nächsten Schritt und da ich das weiss ist es mir auch egal wann :-)
    Also gebt den Kleinen nur genügend Zeit.

  2. #12
    smilysun ist offline old hand
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    Standard Lea Sophie 20.04.2004 SSW 24+4; 595g

    Hi Petra, mensch lange nichts mehr voneinander gehört!

    Also Lea is in der 24+4SSW geboren, wegen Präeklampsie und HELLP Syndrom.
    Ich lag 4 Wochen vorher im KH ich durfte Lea erst am 2. Tag nach ihrer Geburt sehen. Und war super erschrocken ich dachte zuerst nur "ja so da isse nun, das soll se sein?"
    Sie war so winzig und ich hatte super angst sie anzufassen.

    Ich dachte bei jedem Anruf zuhause das ist das KH jetz hat ses nich mehr geschaft, ich hatte immer angst in sKH zu gehen......
    Ich hab jetzt noch angst wenn ich daran denke bei nem 2. Kind ist das genauso!
    Ich hätte immer angst ein zweites zu bekommen!


    Nun ist Lea ja schon fast 2 1/2 Jahre wiegt gut 12 Kilo und ist 87cm groß!
    Sie ist top fit, gut entwickelt plappert viel und Kerngesund!

    Wir machen bis ende des Jahres noch Physio nach Bobath, ab Januar dann Ergotherapie!

    Ab Oktober kommt sie in die Kita!


    Lea ist zwar noch ein bisschen entwicklungsverzögert, aber sponst alles jut!





    Liebe Grüße

  3. #13
    Avatar von nani030
    nani030 ist offline addict
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    Standard Kjell * 09.07.2006 - 29 + 0 SSW

    Hallo,

    die Schwangerschaft war schon kompliziert - starke Blutungen durch ein 6 cm großes Hämatom in der GM ab der 11. woche, vorzeitige Wehen und Gebärmutterhalsverkürzung bis auf 1 cm - ich habe 4 Wochen im KH gelegen und musste insgesamt 20 Wochen fast nur liegen.

    Einen Tag nachdem ich aus dem KH entlassen wurde, bekam ich Wehen und der Muttermund hatte sich bei Ankunft im KH schon vollständig geöffnet, so dass ein Kaiserschnitt gemacht werden musste (Kjell lag quer). Er war 41 cm groß und wog 1320 g.

    Er musste nur einen Tag beatmet werden und hat nach einer Woche komplett allein geatmet. Außer die üblichen Atemaussetzer hatte er keine großen Probleme.

    Nun ist er seit 2 Tagen zu Hause - nach fast 7 Wochen KH - er wiegt nun 2300 g und ist 47 cm groß. Er entwickelt sich super! :-)
    Liebe Grüße
    Nina

    mit Sternenkindern Dave (*+ 2005 / 22. SSW) und Amelie (2016 / 14. SSW), Erdenkinder Kjell (*2006 / 29+0 SSW) und Thore (*27.10.2017 / 39+0 SSW)



  4. #14
    aryas2005 ist offline gelöscht
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    Standard Aryas geb am 09.11.05 in der 34 SSW

    Hallo mein Name ist Kristina.
    Mein Sohn Aryas kam am 09.11.05 zur Welt per Not-KS.Mit einem Gewicht von 1390g und einer Grösse von 40 cm.
    Ich bin ins KH gegangen wegen einer Untersuchung, da mein FA gesagt hat ,dass er für sein Alter zu klein wäre, bei der Untersuchung (Doppler usw..) wurde dann auch dies festgestellt, und sein Herz hatte auch Aussetzer!!Notkaiserschnitt, sechs Wochen Aufenthalt, dann am 23.12.05 Entlassung juhuuu :-))))

    Es freut mich, dass dieses Thread nicht gelöscht wird!!War eine gute Idee!!

    Eure Kristina


    Meine Buddies: Khalid*75 + Aryas*05

  5. #15
    linneke ist offline Stranger
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    Standard Matthias, 28. SSW

    Hallo Frühchenmamas und Papas,

    unser Matthias wurde am 09.08.05 12 Wochen zu früh geboren mit einem Gewicht von 1.140 g. und eine größe von 40 cm. Da ich unter Präklampsie litt mußte er so früh geholt werden. Ich habe es aber noch 2,5 Wochen im Krankenhaus "ausgehalten" bis dann sein Geburtstag da war. Vorher war ich fast wöchentlich zum Doppler und fast täglich bei meine FÄ

    Ich hatte fürchterlichen Angst vor der Frühgeburt aber das Personal im Klever Krankenhaus ist einfach super. Wir (mein Mann und ich) wurden sehr gut betreut und alle unsere Fragen wurden so gut wie möglich beantwortet.

    Als Mathhias dann geholt wurde konnte ich ihm leider nicht sehen, nur auf Video. Die ersten 5 tage danach hatte ich Durchfall und konnte unser Sohn auch nur durch die Scheibe sehen.

    3 Monate Intensivsation mit super Personal haben wir hinter uns. Und nach einen Leistenbruch-OP konnten wir am 2. November Matthias endlich mit nach Hause nehmen!!

    Jetzt hat Matthias gerade sein 1. Geburtstag gefeiert und überrascht mich wirklich gerade in diesem Moment damit dass er in sein Laufstall STEHT!!

    Wir machen noch jeder Woche Physiotherapie und werden später auf Ergotherapie erweitern. aber wir sagen immer: "wenn das alles ist?"

    Wir haben es gut; unser Sohn ist glücklich und, weitesgehend, gesund. Das was noch fehlt um aus ihm einen"ganz normaler Junge" zu machen bekommen wir auch hin!!

    Das einzige was nicht so toll ist; ich, seine Mama, hat jetzt oft arge Weintage und fühlt sich schuldig ihr Sohn keine 10 Monate in ihrem Körper bieten konnte. Obwohl ich wie ich auch weiss, nichts dafür konnte. Ich denke mir mal dass es jetzt erst kommt da ich jetzt ein wenig mehr zur Ruhe komme und sehe das es Mathhias mit jeden Tag besser geht. Vielleicht denke ich zu sehr nach!

    Ich grüße alle Frühchenelternund ihre Frühchen

  6. #16
    doreen2408 ist offline Pooh-Bah
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    Standard Dominik, 30+2 ssw, 24.06.2000, 1085 g und 38 cm

    Hallo,

    da werd ich mich doch mal mit meinen mittlerweile 6 jahre alten frühchen anschließen.

    bis zur 28.ssw verlebten wir eine normale unauffällige schwangerschaft. bis mir bei 28+4 die fruchtblase an einem pfingstmontag (werd ich nie vergessen) platzte. im kkh wurden dann noch wehen festgestellt, die ich aber nicht gemerkt habe. ich hab dann noch fast zwei wochen durchgehalten, dann kam dominik spontan zur welt.

    er war 5 tage voll beatmet, da er keine kraft zum selber atmen hatte. leider erlitt er darunter auch einen lungenriß, der zum glück vollständig verheilt ist. dann hatte er noch 6 tage cpap-atemhilfe. er war insgesamt 9 wochen im kkh und zu meinem geburtstag durfte ich ihn mit nach hause nehmen.

    wir machen mit ihm seit er 6 monate alt ist bobath, mit etwa 2 jahren ist ergotherapie dazugekommen. da er ganz schlecht gewachsen ist, bzw. die tendenz seines wachstums immer weniger wurde (2-4 cm im jahr), wird dominik seit vorigen jahr (mai) mit wachstumshormonen behandelt. bei beginn war er mit knapp 5 jahren 96 cm und 12 kg, jetzt mit 6 1/4 jahren ist er 110 cm und fast 16 kg, also ein super erfolg.

    von der schule ist er zum glück zurückgestellt worden. nun sind wir auf der suche nach einem geeignetem schultyp für ihn, da er immer noch einige defizite hat: fein-,grobmotorik, einschätzen von nähe und weite (räuml. sehen), problem in der sensomotorik.

    ich habe manchmal probleme mit ihm, die aber definitiv nicht von seinem verhalten ausgehen. ich muß lernen mit ihm umzugehen. (möchte jetzt nicht näher darauf eingehen)

    trotzdem sind wir SUPERSTOLZ auf unseren großen sohnemann und auf das was er geleistet hat.

    lg doreen

  7. #17
    Lesemaus ist offline newbie
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    Standard Benedikt, *09.12.2005, 36 + 5 SSW

    Hallo an alle Frühcheneltern,

    bis zur 36 + 4 SSW glaubte ich an eine ganz normale Schwangerschaft. Beim normalen FA-Termin wollten mein Mann und ich noch einmal ein Ultraschall haben, glücklicherweise. Der FA hat uns ins KH geschickt, weil der Doppler auffällig war, meinte aber, es sei bestimmt alles in Ordnung. Im KH haben sie dann erst ein CTG gemacht, das Wehen anzeigte, die ich aber nicht gemerkt habe. Beim Ultraschall zeigte sich dann, dass ich eine Plazentainsuffizienz hatte und Benedikt keine 2000 g wog. Der Arzt war eine Katastrophe, wir haben gedacht, mit unserem Kind sei etwas ganz Schlimmes, so wie er sich benahm. Er konnte auch gar nicht verstehen, warum ich geweint habe, aber ich wusste doch überhaupt nicht, was mit meinem Kind war. Wir wurden dann nach Heilbronn ins Krankenhaus geschickt, weil dort das nächste Perinatalzentrum ist.
    Dort wurden auch noch einmal CTG und Doppler gemacht, mit gleichem Ergebnis. Ich bekam eingeschränkte Bettruhe und musste ganz viel trinken und dreimal täglich zum CTG. Es hieß, solange die Herztöne meines Kindes in Ordnung wären, könnte er bei mir im Bauch bleiben. Wir stellten uns also auf einen längeren KH-Aufenthalt ein.
    Doch schon am nächsten Abend hatte Benedikt Herzrhytmusstörungen und musste sofort geholt werden. Sie haben eine Vollnarkose gemacht, was in dem Moment auch genau richtig war.
    Benedikt war 43,5 cm groß und wog 1940 g. Er konnte selber atmen und war auch nur 1 1/2 Tage im Inkubator, konnte dann schon ins Wärmebettchen umziehen.
    Leider ging es mir nach der OP nicht gut, so dass ich Benedikt erst zwei Tage später sehen konnte.
    Nach einer knappen Woche konnte er schon von der Intensiv- auf die Normalstation verlegt werden und nach knapp vier Wochen durften wir unseren Sohn mit nach Hause nehmen.
    Zur Zeit bekommt er noch Physiotherapie nach Bobath, das wird aber jetzt auslaufen, weil er sich so gut entwickelt hat. Er kann sich gut fortbewegen (halb krabbeln, halb schieben oder so, sieht sehr lustig aus) und seit ein paar Tagen zieht er sich überall hoch und versucht zu klettern.
    Wir sind wahnsinnig stolz auf unser Kind!

    Martina

  8. #18
    MartinaKosutnik ist offline enthusiast
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    11.05.2005
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    249

    Standard Lukas 20.05.2005, 34 SSW

    Hallo!

    Wir möchten uns auch mal vorstellen

    Wir, das sind Mama Martina, noch 28 aus Österreich
    Lukas, und seine beiden Geschwister Yannick (5) und Jana (3).

    Lukas wurde auf Grund eines pathologischen CTGs per Kaiserschnitt geholt. (2220g, 46cm, 32cm KU) Er hatte Anpassungsschwierigkeiten und wurde 6 Stunden nach der Geburt auf die Intensivstation verlegt. Er war 1 Tag im Inku und 7 im Wärmebettchen und dann durften wir auch schon nach Hause. Ich hab ihn von Anfang an gestillt, so gut es ging. Er hatte schon eine Magensonde aber die wurde so gut wie nie gebraucht. Atemhilfe brauchte er auch nie.

    Jetzt weiß ich nciht ob ich eine wirkliche Frühchenmama bin, da wir eigentlich ja keine Probleme hatten und auch nur 8 Tage im KH waren. Im Gegensatz zu anderen Frühchen ist unsere Geschichte ja gar keine richtige Frühchengeschichte.
    Liebe Grüsse Martina & ihre 3

  9. #19
    Avatar von strickspitze
    strickspitze ist offline Mehr Mut zum Hut!
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    481

    Standard aaron josef, 30 ssw + 2, 1455 g, geb. 06.03.06

    hallo ihr lieben,

    ich war in der 30. ssw. meine eltern in österreich besuchen - mir ging es ja supergut. ich hatte zwar ziemlich zugenommen - aber nunja. schwanger ist eben schwanger. dachte ich so. auf jeden fall wollte ich gerne nochmal meine familie sehen, bevor ich vielleicht zu träge sein würde, die lange autofahrt von knapp 800 km zu bewältigen. gesagt getan. wir fuhren nachts, mein mann und ich. die ersten tage bei meinen eltern waren auch super, aber eines nachts hatte ich so extreme kopfschmerzen dass ich nicht schlafen konnte. ich hatte vorher auch schon ein paar nächte nicht so gut geschlafen, habe mir aber nichts dabei gedacht. nach durchwachter nacht stellte ich koordinationsstörungen und sprachblockaden fest. ich ging also in österreich zum frauenarzt, wo ich auch schon früher war. wir kannten uns. dr. kinger fand meine werte sehr bedenklich und wollte mich gerne ins krankenhaus einweisen, da ich einen blutdruck von über 200 hatte. wir schoben das aber darauf, dass ich zu fuss zu ihm gegangen war und wollten etwas später nochmal messen. dazu kam es aber nicht mehr. ich hatte einen tonisch-klonischen krampfanfall in seiner praxis und bin voll krampfend in die arme von meinem mann gefallen. die minuten vorher werde ich nie vergessen, ich konnte nicht einmal mehr den stuhl beim arzt verlassen weil ich es koordinatorisch nicht gepackt habe. auf jeden fall hat mir dr. kinger eine valiumspritze zum entkrampfen verabreicht - was jetzt kommt weiß ich übrigens alles nur aus erzählungen. ich wurde mit dem notarzt ins nächste krankenhaus gebracht und von dort mit dem hubschrauber in eine spezialklinik eingeliefert, wo ich 5 tage im kreiszimmer lag bis sich mein zustand soweit verschlechtert hatt, dass aaron geholt werden musste. ab dem kaiserschnitt ging es mir gesundheitlich sofort besser, seit dem zeitpunkt habe ich auch wieder aktive erinnerungen an alles was nachher kommt.
    da war er nun, eine handvoll leben auf das ich noch gar nicht gefasst war. ich hatte selber noch so große schmerzen, hatte über 30 liter wasser eingelagert, durch die schwangerschaftsvergiftung die ich hatte und dann noch ein frühchen. ich wollte in meiner mutterschutzzeit noch bücher lesen, in die schwangerschaftsgymnastik gehen, ein bisschen was einkaufen und das kinderzimmer herrichten. ich muss es gestehen, und ich schäme mich sehr, in der ersten zeit, vielleicht 4-5 tage, war ich so mit mir beschäftig, dass ich mich nicht richtig in die mutterrolle reingefunden habe. es kam alles so plötzlich und ich war total unvorbereitet. aaron ist unser erstes kind. es dauerte einfach bis ich soweit war, dass ich eine mutter wurde. erst als es mir gesundheitlich wieder besser ging, entwickelte ich eine tiefe und innige liebe zu meinem kind die bis heute jeden tag wächst. aaron hat sich soweit gut entwickelt, nach drei wochen auf der neonatologie bekam er rs-viren und eine lungenentzündung. ich saß fast 24 stunden an seinem bett und habe auf ihn drauf geheult weil ich es nicht fassen konnte, dass uns schon wieder so ein unglück passiert. aber auch davon hat er sich erholt, er ist einfach ein kämpfer mein kleiner. jetzt wiegt er 6 kg und ist 64 cm groß. wir sind sehr zufrieden, er wird seinen weg machen und wir können uns beide nicht mehr an die zeit vor dem kind erinnern. irgendwie muss es total leer gewesen sein.
    an alle frühcheneltern - die zeit die es dauert ist schlimm und erscheint ewig, wenn es vorbei ist, vergisst man es ganz schnell. versprochen!
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    Mein Binomerich und Schwangerschaftsbeauftrager ist der gute KATERROBIN

  10. #20
    zaubermausi ist offline Pooh-Bah
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    Standard Nils 04.03.2000 35.woche Neugeborenen-Sepsis

    Hallo,
    bis zur 30. wo war alles in Ordnung. Dann kamen Vorzeitige wehen, Bettruhe, Krankenhaus. In der 35.wo spürte ich das was nicht in Ornung war. Außerdem wollte mir keiner glauben das mein Slip ständig Nass war u ich glaubte das es Fruchtwasser war.
    Hat sich dann endlich bestätigt haben eingeleitet und mein Sohn kam mit 3300gr und 49 cm auf die Welt.
    Soweit so gut. Alle waren erstaunt das er so viel wog!
    Nach einer Wo Herz-Kreislaufstillstand, Notarzt Klinik.
    Es stellte sich heraus das er eine Neugeborenen Sepsis hatte die sehr schlecht erkannt wird. Bei uns nach drei Tagen durch angelegte Blutkulturen. Dazwischen hoffen und Bangen das er Überlebt.
    Das war eine sehr harte Zeit! Diese Sepsis kam von einem Riss in der Fruchtblase. Da ich schon ab der 32.wo sagte mir geht Wasser ab, aber keiner glaubte mir, konnte sich die Infektion schön verteilen.
    Wir haben Bobath hinter uns gebracht , eine Trommelfell operation und Logopädie.
    Er war zwar nicht so viel zu früh aber es hat gereicht.
    Heute ist er Sechs Jahre alt, total normal. Ab und zu verspricht er sich aber das tun andre auch.
    Ich möchte das aber nicht nochmal erleben. Meine Ehe ist daran gescheitert weil ich lange Zeit nicht damit klar kam.
    ich hatte sehr viel Angst davor wenn er schläft und wieder aufhört zu Atmen.
    Daran werde ich mich immer errinnern!

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