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Thema: An alle Frühchenmamas !!!

  1. #31
    Avatar von mami78
    mami78 ist offline journey (wo)man
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    Standard JASON 16.10.2005 24+6 SSW - unsere Geschichte

    Ganz vergessen was zu schreiben, sorry!

    Jason wurde mit 820g und 32,5 cm geboren. Er musste an seinem ersten Lebenstag reanimiert werden. Er hatte Hirnblutungen 2. und 3. Grades, musste 5 Wochen beatmet werden, dadurch hat er eine BPD, hatte Krampfanfälle und eine Ductus-OP. Er wurde am 19. Januar 2006 nach 3 Monaten und 3 Tagen Klinikaufenthalt mit 2500g, einigen Medikamenten und einem Überwachungsmonitor nach Hause entlassen.

    Heute gehts ihm prima. Er nimmt keine Medikamente mehr, hat keine Auffälligkeiten wegen der Hirnblutungen, hatte bis jetzt keine schlimmen Krankheiten oder Krankenhausaufenthalte. Er kann robben, ist gerade dabei das Krabbeln zu lernen. Er zieht sich an Gegenständen hoch und wir sind super stolz auf unseren Kleinen. Mit dem Sitzen klappt es noch nicht, aber das wird noch. Wir freuen uns riesig auf seinen ersten Geburtstag in 2 Wochen.

    Nina



  2. #32
    Avatar von betty74
    betty74 ist offline stranger
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    Standard Kim, 19.02.2006, 1260 g, SSW 28+2

    Schön, das es hier nicht gelöscht wird, so kann man immer mal wieder schauen. Ich komme nämlich nicht dazu regelmäßig zu lesen. Uns so ist man trotzdem immer dabei und ein wenig auf dem laufenden.

    Im Verlauf der Schwangerschaft hatte ich einen Pilz. Nach der Behandlung blieben Beschwerden zurück, die sich später als Scheideninfektion herausstellten. Ich bekam noch Antibiotika und Magnesium dennoch hatte ich 4 Tage lang Wehen. Und als ich im Krankenhaus war, war der Muttermund komplett geöffnet und alles weitere zu spät und so kam unsere kleine Maus fast 3 Monate zu früh auf die Welt.
    Sie musste 2 Monate im Krankenhaus bleiben. Neben den üblichen Dingen wie Gelbsucht, Anämie und Infektionen hatte sie große Schwierigkeiten mit der Atmung. Apnoen und Bradykardien waren lange Zeit trotz langer Atemunterstützung an der Tagesordnung. Das war schlimm zu sehen, wie sie einem immer wieder weg gebrochen ist u. a. auch bei känguruhen. Daraus resultierend hatte sie Probleme mit den Augen und wir hatten lange Angst vor einer Augen OP. Sie hatte außerdem eine kleine Hirnblutung und eine Öffnung im Herzen, was wohl aber kein größeres Problem darstellt und hoffentlich auch nicht mehr wird.
    Mittlerweile ist sie über 7 Monate alt und seit sie zu Hause ist, war sie nie krank und sie nimmt auch meist gut zu. Sie fängt nun langsam an sich zu drehen. Aber es ist schon so, das die Welt sich bei ihr ein bisserl langsamer dreht. Unser Sohn, ihr großer Bruder krabbelte mit 6 Monaten schon. Wir sind froh, das es ihr soweit gut geht und dankbar für ihre Entwicklung. Es gibt zu Zeit auch keine Hinweise darauf, das sie etwas nicht lernen wird und das ist die Hauptsache.
    Sie bekommt natürlich Krankengymnastik, Frühförderung und jede Menge "Extra" Untersuchungen.


  3. #33
    Zoe plus 2 ist offline addict
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    Standard Gianluca & Nandino 34 plus 6 2240 g 46 /47 cm

    Meine Beiden sind nach Wehen mit KS auf die Welt gekommen. Leider mußte Nandino in der Nacht dann einen Tubus bekommen.... 5 lange Tage..... Giani machte sich von Anfang an sehr gut..
    Am 24.12.04 waren beide Jungs dann auf der Päppelstadion :-) und 3 Wochen nach dem KS durften wir sie endlich mitnehmen.
    Motorik war bei Nandino immer mehr zurück... Giani ist mit 6 Monaten gekrabbelt. Dafür spricht Nandino jetzt schon viele Wörter und Giani hingt hinterher ;-) Beide nun kerngesund...... Wir danken dem lieben Gott für diese wunderbaren Kinder !
    Liebe Grüße

    Zoe



  4. #34
    Avatar von Deta
    Deta ist offline Carpal Tunnel
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    Standard Re: Gretha und Ole, 03.08.2005, 30 + 4 SSW

    Hallo Annette!

    Mensch, ich hatte vergessen, dass du ja die Mami von Gretha und Ole bist (konnte mich nicht an deinen Nick erinnern)! *schäm* Ich hab auch die Bilder auf Station 14 gesehen - dort hängt ihr nämlich auch. ;-)

    Ist schon ein Hammer, was die Medizin heute so alles kann. Andererseits ist es dann auch tragisch, wie einzelne Geschichten verlaufen. Gottseidank ist bei euch ja alles gut gegangen. Irgendwann wird Gretha doch bestimmt auch alles aufholen, oder?

    Dein Bericht hört sich doch alles in allem total super an! :-) Ich stelle mir das total süß vor, wenn die Beiden so vor sich hinbrabbeln. Ich hoffe für dich, dass Gretha auch bald durschschläft. Das wäre ja für dich dann auch endlich mal die Erholung, die du brauchst.

    Ich bin tagsüber auch alleine (von 8 bis mindestens 18.30 Uhr) und ich kann sehr gut nachvollziehen, wie es dir geht. Es ist wirklich stressig - auch wenn Ellen und Vivien noch relativ viel schlafen. Ich hoffe immer, dass Stefan pünktlich nach Hause kommt, damit der die 19-Uhr-Fütterung mitmachen kann - die dauert immer mega-lange, weil die Beiden dann fast das Doppelte ihrer sonstigen Menge trinken (dafür schlafen sie dann aber bis ca. 2 Uhr) und diverse Spirenzchen dabei an den Tag legen. *nerv*

    Ich hoffe, dass das hier bald alles besser wird - vor allem, dass die Beiden sich bald auch mal ein paar Minuten alleine beschäftigen können. Wird wohl noch ein Weilchen dauern ...

    Den Wechsel vom Neu-Bethesda auf die Bult fand ich nicht so dolle. Im Neu-Bethesda hab ich mich einfach wohler gefühlt. Dort war es irgendwie "kuschliger".

    Ich hatte mich ja zum Schluss auf der Bult 3 Tage mit einquartiert. Insgesamt waren Ellen und Vivien ja auch 9 Wochen im KH. Einerseits fand ich es gut, weil ich so üben konnte, alleine mit den Beiden klar zu kommen. Andererseits war die Krankenhaus-Athmosphäre nicht gerade toll. ;-) Mir ging es da wie dir: Die Krankenhauszeit fand ich zwar stressig, aber letztendlich erholsamer als die Zeit zu Hause.

    Auch bei mir hat es ja mit dem Stillen nicht geklappt. Zwar hab ich die Beiden (einzeln) immer mal wieder angelegt. Und mit Stillhütchen haben sie auch etwas aus der Brust raubekommen. Ohne Stillhütchen ging gar nicht - da haben sie das Gesicht verzogen und sich weg gedreht. Aber selbst Zuhause haben sie in einer halben Stunde nur ca. 20 ml geschafft. Nee, da hab ich mich vom Stillen verabschiedet. Momentan pumpe ich nur noch abends einmal ab. Ich denke, nächste Woche ist das Thema Abpumpen und Muttermilch dann erledigt.

    Tja, momentan fühle ich mich eher als Fütterungsmaschine und mir graut es oft vor den Tagen, wo ich alleine bin. Morgens sind die Beiden nämlich ziemlich nervig: Jede will mich für sich alleine. So trag ich sie im Wechsel durch die Wohnung und erzähle was, während die andere schreit. Die Versuche, sie gleichzeitig zu bespaßen, wurden mit Gebrüll quittiert. :-(

    Ich finde, dass die Zeit nur so dahinkriecht und ich warte sehnsüchtig auf das erste bewusste Lächeln. PEKIP mache ich nicht. Und ehrlich gesagt, weiß ich nicht, ob ich in nächster Zeit so etwas mitmache. Ich treffe mich wöchentlich mit einer Bekannten von mir. Ihr kleiner Oskar ist zwar 1 Monat jünger als die Beiden, aber eigentlich wäre er 2 Monate älter. Ist schon seltsam. Aber ich finde diese Treffen immer klasse und super lustig.

    So, ich muss langsam Schluss machen, denn die Beiden erwachen gerade aus ihrem "Koma" (Wenn wir mit dem KiWa unterwegs waren, stelle ich sie immer noch auf die Terrasse, wo sie noch schön weiterschlafen - bis sie Hunger bekommen)

    Wir können ja mal telefonieren oder uns auch mal treffen. Wenn du Lust hast, dann kannst du mich gerne mal anrufen: Tel. 84 88 99 45.

    Liebe Grüße,
    Andrea
    Liebe Grüße,
    Andrea und ihre Grazien





    unser Blog






  5. #35
    Gast

    Standard Cedric, 5.7.2000, 32+2 SSW, 1.720 gr., 42 cm

    Hallo zusammen,

    mein Sohn Cedric ist in der 33. SSW geboren, s.o. Er war 4 Wochen in der Kinderklinik, davon 2 Wochen im Inkubator. Er mußte das trinken erst lernen und wurde dadurch eine Zeit lang über Sonde ernährt. Außerdem bekam er wegen Atemaussetzern das Medikament Theophillin. Cedric mußte nicht beatmet werden, brauchte keine KG und die Augenuntersuchungen waren auch nicht notwendig. Der Kinderarzt hat ihn schon vor dem 1. Geburtstag nicht mehr als Früchchen gesehen! Im nachhinein wird uns erst bewußt, welch unglaubliches Glück wir mit unserem Früchchen hatten! Damit möchte ich Euch allen Mut machen!

  6. #36
    Avatar von Leonie04
    Leonie04 ist offline stranger
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    07.10.2006
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    1

    Standard Leonie 04.02.2006 SSW 26+4

    Meine Kleine kam mit 870g und 34 cm auf die Welt. Sie hat sich ihren Namen selber gegeben, da Sie von Anfang an kämpfte wie eine Löwin. Mäuschen wurde nur insgesmt 5 Tage vollständig beatmet und danach nurnoch mit einem CPAP. Das einzige was Sie hatte, waren die Frühchenkrämpfe, die behandelt wurden. Sie blieb 3 Monate im Krankenhaus und hat noch eine Ehrenrunde gedreht, weil Sie einen Leistenbruch bekommen hat.
    In der Zwischenzeit wiegt Sie jetzt fast 7 Kg und ist 70cm groß. Sie ist ein kleiner Sonnenschein.

  7. #37
    LenaMax05 ist offline Member
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    Standard Jana & Jule 07.07.06 34+2 SSW

    Hi.

    Wir stellen uns mal kurz vor. Ich heiße Ulli und wohne mit meinem Mann Thomas und unseren 4 Kinder Lena (16.05.02), Max (27.12.03) und unseren zwillis Jana und Jule in Rheinmünster, in der Nähe von Baden-Baden.
    Die kleinen hatten schon ein relativ gutes Gewicht Jana wog 2100g bei 45cm und Jule 1980 bei 43cm.

    Wir durften nach 10 Tagen KKH-Aufenthalt alle drei nach Hause.

    Wir wünschen allen, denen es nicht so gut geht mit ihren Frühchen, Kraft dies durchzustehen und viiiiiel Glück.

    Liebe Grüße Ulli mit Anhang

  8. #38
    Danny1406 ist offline Stranger
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    Standard Lara & Lisa, 02.08.2005, 32+5 SSW

    Hallo, ich bin neu hier im Forum und weiß nicht so genau, ob ich das jetzt richtig mache...

    Meine Töchter, Lara Christin und Lisa Marie sind am 02.08.2005 per Kaiserschnitt 7 Wochen zu früh geboren. Beide hatten ein sehr gutes Gewicht (Lara 2258g, Lisa 2460g und beide 46 cm) und waren im Großen und Ganzen relativ fit. Trotzdem mussten beide aufgrund von (leichten) Apnoen noch 6 Wochen im Krankenhaus bleiben.
    Mittlerweile sind die Mäuse 14 Monate alt, laufen, brabbeln und ich denke, sie haben nichts von der Frühgeburt zurückbehalten.
    Hoffe, ich "treffe" hier auch andere Mütter, mit denen ich mich gelegentlich austauschen kann.

  9. #39
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    11

    Standard Hannah, SSW 34+4, 2358g

    Gefühle: überrumpelt, fassungslos, hilflos, alleingelassen,
    hin- und hergerissen zwischen aussagen von ärzten und hebamme...und trotzdem auch aufgrund der unbeschreiblichen liebe fürs kind stark, anpackend, alles gebend....
    schwer, das alles in worte zu fassen
    und jetzt unwahrscheinlich froh, das alles gut gegangen ist.
    aber oft das gefühl, das mich keine andere "normale" mama richtig verstehen kann.

  10. #40
    Preussensepp ist offline Pooh-Bah
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    Standard Fabian, 34+5 SSW 24.07.2005 42,5 cm 1790g

    Hallo,
    Fabian wurde auf Grund einer zu kleinräumig angewachsenen Plazenta unterversorgt.
    Ich lag 1 Woche in der Klinik zur Beobachtung als sich die Plazenta ablöste (Blutung um 8:00 morgens).

    Um 9 wurde auf Kaiserschnitt entschieden und um 11:50 war ich Mama.

    Fabian hatte recht starke Sättigungsabfälle, mußte intubiert und in die Kinderklinik verlegt werden.
    Ich wurde nach 3 Tagen hinterher verlegt.

    Ich habe Milch abgepumpt und als Fabian nach 3 Wochen und 2 Tage nach Hause durfte sind wir auf Stillen umgestiegen.

    Ich habe eine ganze Zeit gebraucht, um zumindest grundsätzlich zu akzeptieren, daß wir eine schwere Geburt hatten und diese nicht weniger "Wert" ist, als eine normale Geburt. Wir haben beide auf Grund der modernen Medizin überlebt und dafür bin ich sehr dankbar.

    Weiteres gerne per PN.
    Preussensepp


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