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Thema: An alle Frühchenmamas !!!

  1. #41
    Vivien300506 ist offline stranger
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    Standard Re: An alle Frühchenmamas !!!

    Hallo,

    unsere Vivien wurde am 30.05.2006 als SGA-Baby (Wachstumsretadierung bei vorzeitiger Plazentainsuffiziens) in der 34+3 SSW per "geplantem" Not-KS geboren (Zwischen der ärtzlichen Entscheidung und dem KS lagen ca. 8 Stunden). Vorher lag ich schon 5 Wochen zur Überwachung im Krankenhaus. Nach 14 Tagen Intensivstation haben wir sie mit 2.035 Gramm (Geburtsgewicht: 1.955) und 44 cm mit nach Hause bekommen. War für uns sehr überraschend. Nachdem wir den Alltag (Unruhe, Verdauungsprobleme, Trinkschwäche....) einigermaßen im Griff hatten, gab es leider einen Zwischenfall (Atemstillstand) und wir sind mit Baby-Notartzwagen erneut in die Klinik gefahren. Aufgrund noch ausgeprägter periodischer Atmung (Frühchen-Atemmuster) in der 7. Lebenswoche wurden wir in die Reanimation eingewiesen und haben einen Heimmonitor mitbekommen. Vivien brauchte zudem eine Blutkonserve, weil die Eisenwerte trotz Gabe von Ferro-Sanol sehr niedrig waren.

    Mittlerweile ist sie 4,5 Monate alt, bei einer Größe von 61 cm ein "leichtes Mädchen" :-) (ca. 5.200 Gramm) und ansonsten soweit ganz fit. Untersuchung der Augen (wg. 4 Tage CPAP) und der Ohren waren bisher o.k.. Zur Verbesserung der Motorik und Reflexe gehen wir zur Krankengymnastik.

    Liebe Grüße an alle Frühchen-Eltern

    Petra und Andreas

  2. #42
    mama38 ist offline stranger
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    Standard Re: An alle Frühchenmamas !!!

    Hallo,
    Wir sind Mama Jana und meine Sueße Emma.geboren am 13.06.2006
    Sie wurde in der 34.SSW per Kaisserschnitt geholt.Plazentainsuff.,schlechtes CTG,Wachstumsretardierung-Emma ist nicht mehr gewachsen.
    Nach einem Wehenbelastungstest wurde Entschieden das ich einen KS bekommen soll.In Vollnarkose.Ich hatte mich die letzten 14 Tage vorher schon darauf eingestellt früher Mama zu werden.Aber als es soweit war wurde mir schon mulmig.
    Das Gute war das ich selbst in der Klinik arrbeite und alle Beteiligten kenne.So hoffte ich das alles gut wird.Mein Mann hat alles beobachtet und war da als ich aufwachte.Re beschrieb mir auch wie unsere Kleine aussieht.
    Leider konnte ich Sie erst am anderen Morgen sehen.
    Sie wog gerade mal 1600g und war 40cm groß.
    Aber eine Kämpferin.Innerhalb von 14 Tagen hat sie es geschafft ohne Magensonde auszukommen,hat gut zugenommen und konnte aus dem Wärmebett.Mit 1700g haben wir sie mit nach Hause bekommen.Für uns erstmal ein Schock-so klein-schaffen wir das?
    Aber es ging besser als gedacht.Obwohl immer Sorgen bleiben.Zwischendurch trank sie schlecht,war apathisch-ich war 2 Tage mit ihr in der Klinik.Nichts gefunden.
    Der Stress das sie soundsoviel über Tag trinken muss.Sie schafft es aber nicht.
    Nun ist sie 17 Wochen und wiegt gerade mal 3970g/51cm.
    Unser Ki-Arzt ist zufrieden und ich bin seit einiger Zeit ruhiger geworden.Verlass mich auf meinen Instinkt.Und Emma ist lebhaft und guter Dinge.

    lg Jana

  3. #43
    Avatar von reimi-lenchen
    reimi-lenchen ist offline Stranger
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    14

    Standard Lea *09.10.02 36+4SSw Amy*25.01.06 35+5SSw

    Hallo Alle zusammen!

    Ich heiße Madlen bin 26 Jahre und wohne seit gut einem Jahr in Berlin.

    Nun aber zu meinen beidern Mädels,

    Meine Lea wurde am 09.10.02 bei 36+4 SSW, mit 44cm und 2210g und einem KU von 31 cm, auf Grund von Gestose per Kaiserschnitt geholt. (Kaiserschnitt war auf Grunde von rapiter verschlechterung der Werte und meines Zustandes über Nacht als Not Kaiserschnitt zu sehen) Bis zur 34.SSW hatte man nicht gemerkt das ich eine Gestose hatte. war auch zu vor für drei Wochen zur Kur gefahren wo alles normal war. Auf Grund des geringen Gewichtes und weil sie nicht essen wollte durfte Lea erst am 14.Lebenstag nach Hause.

    Meine Amy wurde am 25.01.06 bei 35+5 SSW, mit 46cm und 2495g und einem KU von 31 cm, auf Grund von vorzeitigen Wehen per Kaiserschnitt geholt. (Kaiserschnitt war für den 09.02.2006 geplant) Bis zu diesem Tag war die Schwangerschaft ohne jegliche Komplikationen.

    Im nach hinein wurde festgestellt das es gut gewesen war das Amy an diesem Tag auf die Welt kommen wollte da die eine Blutanamie hatte. Am Tag ihrer Geburt musste sie gleich eine Bluttransfusion bekommen. Aber sie erholte sich sehr schnell und durft am 5. Lebenstag mit mir zu sammen nach Hause.

    In der Entwicklung meiner Mädels ist nix mehr zu erkennen das sie Frühchen waren.

    Ich muss sagen das ich auch auf mich selber stolz bin das ich es geschafft habe meine Mädels zu bekommen da ich selber einnen angeborenen 4fachen Herzfehler habe. Aber die Werte sind alles zur Zeit sehr gut und ie Ärzte sind mit mir zu frieden.

    Mein Mann und ich über legen üb wir nicht noch ein mal sollten solch ein kleines Würmchen zu bekommen. (leider ist ja nur die kleine Amy von meinem Mann) Aus ärztlicher Sicht wäre es wohl gesundheitlich kein Problem nur das die Schwangerschaft dann wieder eher enden könnte weil es mein Körper nicht bis 38 SSW durchhalten würde.

    Ok! Jetzt ist mal Schluß mit dem BlaBlaBla.

    wer mit mir schreiben mag oder mich was fragen mag kann das gerne tun.

    LG Madlen

  4. #44
    Hexe_mel24 ist offline Member
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    Standard Celine *05.06.06 31.SSW

    Celine ist per Kaiserschnitt in der 31. SSW auf die Welt gekommen. Durch ein Hellpsyndrom ist meine Leber auf die doppelte Größe angeschwollen und meine Leber und meine Nieren waren kurz vorm versagen. Ein Notkaiserschnitt mußte eingeleitet werden.

  5. #45
    mino76 ist offline newbie
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    Standard Noah *04.06.04, 34. SSW owt


  6. #46
    chrisin0 ist offline Member
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    Standard Linnea & Sophie *05.03.05 in SSW 31+2

    Hallo,

    meine beiden Töchter Linnea und Sophie wurden 2 Monate zu früh mit 1490g (39,5 cm) und 1570g (40 cm) nach Blasensprung geboren.

    Leider mußte ich wegen eines verkürzten Gebärmutterhalses mit Trichterbildung schon 8 Wochen vorher liegen und war froh, überhaupt so "weit" gekommen zu sein. Dadurch, daß Freunde von mir ein Frühchen haben (28. SSW), dem es heute sehr gut geht, hatte ich nicht soooo große Ängste (hatte auch bereits die Frühchenstation besucht).
    Natürlich ist es trotzdem schlimm, seine Kinder nach der Geburt nicht gleich im Arm haben zu dürfen, die vielen Schläuche etc.. Aber wir hatten Glück. Nach 2 vorhergehenden Lungenreifungen (24. SSW und 30. SSW) mußten die beiden nur mit Rachen-CPAP beatmet werden. Auch sonst ist - abgesehen von Hämangiomen (mehrfache Vereisung, Laser-OP unter Vollnarkose bei Linnea) - alles wirklich so gut gelaufen, daß ich heute meistens nicht mal mehr gedanklich das Alter korrigiere (das war anfangs allerdings schon der Fall).

    Irgendwie hängt aber immer noch so ein kleines Damoklesschwert über mir, ob da irgendwann noch was kommt... Je älter die beiden werden, desto weniger Angst habe ich diesbezüglich jedoch.

    Abgesehen vom niedrigen Gewicht (beide heute ca. 85 cm lang, Linnea knappe 9 kg (damit unterhalb der 3% Perzentille), Sophie ca. 9,5 kg) geht es den beiden prächtig und die Ärzte sind zufrieden (unsere Ärztin meint auch, daß das mit dem Gewicht OK ist, nachdem die beiden sehr aktiv und vor allem auch prima Esser sind).

    Ich hätte gerne natürlich entbunden, aber mir war von vornherein klar, daß bei Zwillingen ein Kaiserschnitt etwas wahrscheinlicher ist, als bei Einlingen. Habe im Nachhinein aber keine Probleme mit der Tatsache, ich bin nur froh, gesunde Kinder zu haben.

    Viele Grüße,
    Chrisi

  7. #47
    luna77 ist offline Pooh-Bah
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    Standard Robin, geb.04.08.06 - 36SSW.

    Robin wurde am 4.August 2006 durch eine einfache und komplikationslose Entbindung nach etwa 4h Wehen von mir spontan auf die Welt gebracht. Niemand wußte zu diesem Zeitpunkt, dass der ET. falsch gerechnet wurde und somit vermutete auch niemand eine Frühgeburt.......!

    Robin hatte tolle Werte nach der Geburt - wurde aber trotzdem direkt auf die Neonatologie des Krankenhauses gebracht. Die Ärztin sagte mir nur, dass die Geburt das Kind arg geschwächt hätte und dass er nur zur Kontrolle auf die Intensiv muß.

    Ich habe mein Kind aber nicht wie vorher versprochen wieder in den Kreissaal bekommen......!

    Der Intensivbetreuungsarzt kam nur kurz zu mir und meinte, dass mein Kleiner wohl Anpassungsschwierigkeiten hätte - das würde sich aber legen und dann käm er zu mir. Und zum ersten Mal viel auch das Wort Frühchen und falsches ET-Datum, nicht reif entwickelt....... - aber alles sehr ungenau und niemand erklärte das richtig.

    Nach der Kreissaalbetreuungszeit war ich dann nicht mehr zu halten und wollte endlich zu meinem Kind, das ich bis dahin noch nicht auf dem Arm geschweige denn richtig gesehen hatte.
    Doch Robin lag im geschlossenen Inkubator und hatte die Überwachungsmonitore angeschlossen ...
    Ich durfte nur von außen schauen, mein Kind noch immer nicht berühren.
    Der Arzt kam zu mir und erklärte dann zum ersten Mal, dass Robin Schwierigkeiten mit der Atmung hätte, man ihm aber noch etwas Zeit lassen würde.......bevor man ihn in eine Kinderklinik abtransportieren würde....!

    Davon war vorher nie die Rede und es war für mich wie ein Schock! Ich hab nur noch geheult und konnte das Mutter-geworden-sein überhaupt nicht als positiv sehen.

    Ich war zu der Zeit ganz alleine, mein Mann mußte arbeiten gehen.....



    Und dann kam der Zeitpunkt, wo Robin tatsächlich abtransportiert wurde! Ich werde den Anblick und das Gefühl nie mehr vergessen. Ich hab geheult was das Zeug hält, wußte gar nicht, wie es meinem Kind eigentlich geht und ob ich ihn wieder sehen werde!

    Ich durfte nicht mit in dieses KH verlegt werden, da die Ärzte der Geburtsklinik der Meinung waren, dass ich psychisch gesehen nicht fit genug dazu war und ich als Mutter in dieser Kinderklinik auch nicht direkt zu meinem Kind verlegt werden würde, sondern in eine Art Gästehaus....und da die Geburt bis dahin erst 5h vorbei war.......! So mußte ich dann einen kompletten Tag/ Nacht bleiben, bevor ich mich auf Eigenverantwortung entlassen habe.


    Robin wurde dann in der Kinderklinik auf die Neonatologie/Intensivstation im geschlossenen Inkubator mit den vielen Überwachungsmonitoren, Sauerstoff und einer Magensonde behandelt....
    Wie sich herausstellte, war eine Lunge noch nicht vüllig ausgereift und er hatte sich eine Lungenentzündung dort hineingezogen. Er wurde mit Antibiotika 10 Tage behandelt und hatte nach und nach immer weniger Geräte an sich hängen - bis er nach fast 14 Tagen Intensivbetreuung diese Station verlassen durfte.
    Ich durfte Robin allerdings erst am dritten Tag nach seiner Geburt auf den Arm zum känguruhen nehmen. Ein unbeschreibliches Glücksgefühl....

    Die vielen Geräte haben mich sehr fertig gemacht, obwohl ich wußte, dass sie einfach nur zur Überwachung dienen. Jeder Schritt aus der Klinik raus, weg von meinem Kind war für mich der Horror! Ich habe Stundenlang / Tagelang nur geheult. Ich war kaum für irgendetwas anderes Aufnahmebereit.
    Ich habe Stunden damit verbracht, mein Kind nur anzuschauen - da ein Berühren wegen der Aufschrift "Minimales Händling" nur ganz wenig möglich war.

    Nach der Intensivzeit wäre Robin normalerweise auf eine "Päppelstation" gekommen, da er mit der Trinkmenge noch erhebliche Schwierigkeiten hatte....aber da der Aufwand für mich (zwei Mal am Tag mit abgepumpter Mumi in die Klinik und größerem Sohn zu Hause) zu groß war, durfte ich ihn unter besonderen Auflagen mit nach Hause nehmen.

    Ich hatte niemanden mit dem ich bis heute über die Gefühle dieser Zeit sprechen konnte - und habe auch heute noch große Probleme mit dem Verarbeiten dieser Erlebnisse.

    Robin ist mittlerweile ein süßes Kerlchen geworden, dem´s soweit gut geht........

    auch wenn wir kleine Rückschläge und eine erneute Intensivbetreuung miterleben mußten.......






















  8. #48
    Luisa101105 ist offline Stranger
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    Standard Re: An alle Frühchenmamas !!!

    Jannis Niklas, 22.09.02, SSW 34 + 5, 2770 g und 48 cm
    Nach wochenlangem Liegen im KH dann doch zu früh das Licht der Welt erblickt! Nach 2,5 Std Entbindung mit Dammriß 3 und anschließender Sofortverlegung in ein anderes KH mit Intensivst. endlich Aufatmen-alles ok! Entlassund von mir und ihm nach 2 Wochen!!! 3 Wochen später OP im KH wegen Magenpförtnerkrampf - kommt bei Frühchenjungs wohl häufiger vor! Seit dieser Zeit keine Probleme mehr mit ihm - weder sprachlich noch körperlich!!!
    Viel Glück und Gesundheit allen Frühchenmamas und kleinen Frühstartern!!!

  9. #49
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    Standard Collin und Samira 10.01.2004 32 SSW

    Hallo,

    Ich bin 24 Jahre alt. Meine Kinder kamen im Januar 2004 durch Künstliche Befruchtung zur Welt. Die Schwangerschaft war von Anfang an mit Hürden zu überwinden und Anfang der 32 SSW wollte Collin nicht mehr warten. Seine Fruchtplase platzte. Notkaiserschnitt wurde angesetzt. Collin wog 1470 und Samira 1720 gr mit 41 und 42 cm. Sie kamen gleich auf die Kinderklinik in die Intensivstation und wurden sofort nach der Geburt beide beatmet. Als ich von der Vollnarkose aufwachte wurde ich so gut von meiner Hebamme betreut- Sie zeigte mir Fotos redete mit mir bis mein Mann mit einem Video von Ihnen zurück kam. Er musste mir versprechen Sie keine Min. aus den Augen zu lassen wenn Sie dorthinkommen... Ich hatte mit einem mal keine Angst mehr darum das ich Sie dort in Fremde Hände geben muß. Sondern war heilfroh das Sie gut versorgt wurden. Nach 5 Stunden im Bett bin ich aufgestanden um mich mit dem Rollstuhl zu ihnen fahren zu lassen. Stunden saß ich und konnte die Augen nicht mehr von den Scheiben nehmen... 6 Wochen waren Sie insgesamt dort. Nach wenigen Tagen kam die Beatmung ab und bekamen Coffein fürs Herz. Samira wurde durch ein Röntgengerät aus dem Bettchen geschmissen was zusätzlich Mark und Bein Schockierte. Seit Sie zu Hause sind, sind keine weiteren Komplikationen aufgetreten. Sie sind Gesund und Munter und stehen Ihren Altersgenossen in nichts nach.

    Liebe Grüsse Jule

  10. #50
    Tecumseh 2 ist offline mehrMeer
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    Standard Luca 1999 / 31+4 SSW / 1740g

    Hi,

    ich hatte mich ja schon abgemeldet, aber als fast Frühchenoma will ich mich hier auch noch mal melden.

    Luca kam zu früh, neun Wochen zu früh, aber ich war mir immer sicher er wird es schaffen, IMMER. Der Grund für die Frühgeburt, Blasensprung durch Stress (der Stress ist nicht nachgewiesen, von mir aber so erfühlt gewesen).

    Trotz Not-Sectio und Verlegung des Zwerges auf die Neo-Intensivstation eines anderen Krankenhauses war ich immer sicher, er wird es schaffen.

    Im entbindenen Krankenhaus wollte man mich doch tatsächlich noch mindestens vier Wochen liegen lassen, mit Kind im Bauch und ohne Bewegung. Ständig Trombosespritzen und Lungenreifespritzen waren vorgesehen.

    Tut mir leid, das geht mit mir gar nicht, ich kann nicht ohne Bewegung sein und Medikamente, nun, die mag ich auch nicht sehr. So kam was kommen mußte und nach meiner Ansicht auch sollte, die Werte meines Kindes verschlechterten sich am zweiten Liegetag im Krankenhaus und der Zwerg mußte geholt werden.

    Dann ging es relativ entspannt. Kind war da und fit. 10 Tage vor dem ursprünglichen ET konnten wir ihn aus dem Krankenhaus holen.

    Stress war später nochmal der Kampf mit dem Kinderarzt. Mein Sohn bewegte sich nicht gern, "sprach" aber dafür umso mehr, er brauchte also KG. KG nach Vojta lehnte ich ab, ich verlangte KG nach Bobath, das lehnte der KA ab, also Wechsel des KA.

    KG nach Bobath klappte super und besser und erfolgreicher als die KG erwartet hatte.

    Es gab auch später noch einige Rückschritte, die ich aber nicht ursächlich auf die Frühgeburt schiebe. Größtes Problem war später wohl noch ein Kindergartenjahr, wo er sich überhaupt nicht wohl und integriert fühlte. Dies zu kompensieren dauerte lange.

    Inzwischen ist er sieben Jahre alt, besucht die erste Klasse einer Grundschule und ist kognitiv mit unter den Klassenbesten, wenn auch noch nicht feinmotorisch, liegt auch an seiner ausgeprägten Linkshändigkeit. An der Feinmotorik arbeiten wir gerade - ich bin mir sicher, auch das bekommen wir hin.

    VG

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