1. #11
    Avatar von Nelliane
    Nelliane ist offline Poweruser
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    Standard Re: Wie Frühchen ihre Welt erleben

    Meine Kleine Zaubermaus ist nun seit einer Woche mit mir zuhause. Sie kam bei 34+4 auf die Welt und hatte mit Anpassungsschwierigkeiten zu kämpfen. Zucker, CO2 und Temperatur machten ihr zu schaffen. Sie bekam eine Atemhilfe und eine Magensonde. Etwas eine Woche war sie auf der Intensivstation und ich jede mögliche Minute bei ihr. Nach meinem Drängen hin wurden wir dann ausgelagert und bekamen mit einer anderen Frühchenmama ein Zimmer in der Kinderklinik, in dem wir rund um die Uhr mit den Mäusen zusammen sein konnten.

    Vor allem die Trinkschwäche machte uns zu schaffen. Wir kämpften um jeden Mililiter den sie selbständig per Flasche trank. Mein Milcheinschuss lässt noch heute auf sich warten.
    Nach 2 Wochen durften wir dann mit dem wieder erreichten Geburtsgewicht nach Hause.

    Lena trinkt nach wie vor alle 2 Stunden, ist zufrieden sobald sie in meiner Nähe ist. Schläft am liebsten auf meinem Bauch. Wenn sie mal im Kinderzimmer schläft höre ich sie die ganze Zeit "knurren" und drücken und sie wird sehr zeitig wieder wach. Im Beistellbett ist es etwas besser. Wenn Mama sie aber zu sich ran zieht morgens, dann wird sogar der Hunger vergessen und friedlich im Arm weitergeschlafen.

    Mit der Temperatur haperts leider immer noch, vielleicht auch ein Grund für die körperliche Nähe.

    Die Stillversuche genießt sie, bei der Flasche danach muss ich sie angucken damit sie trinkt.

    Das sind so unsere Erfahrungen bisher.

    Wobei Lena ja schon in einer sehr weiten Woche kam mit einem guten Gewicht von 2410g.
    Liebe Grüße
    Jenny

    Meine lieben Binos sind:
    Arween mit der süßen Clara von den Septembies
    und
    Haruka von den Novembären:liebe:

    Bei SSW34+4 bekamen wir das größte Geschenk: unsere Zaubermaus!
    http://lb4f.lilypie.com/RnP0p2.png

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  2. #12
    julchen311 ist offline Stranger
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    Rotes Gesicht Re: Wie Frühchen ihre Welt erleben

    Zitat Zitat von annalila Beitrag anzeigen
    Dieses Problem kenne ich nur zu gut. Tagsüber geht es. Aber Nachts sobald ruhe ist, drückt und presst Jonas nur herum in seinem Bettchen. Sobald er im Arm liegt schläft er super ruhig. Ich frage mich immer wieder was das problem ist. Aber anscheinend ist das auch typisch für ein Frühchen!
    Ich glaube auch, dass es typisch für Frühchen ist, denn niemand meiner Freundinnen kennst dieses Problem.
    Ich will jetzt nicht zu abstrackt denken, aber vielleicht sind das Verlustängste, da sie nicht "freiwillig" die Mama verlassen haben oder zu rechter Zeit.
    Aber das kann auch ziemlicher Blödsinn sein...

  3. #13
    annalila ist offline newbie
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    Standard Re: Wie Frühchen ihre Welt erleben

    Zitat Zitat von julchen311 Beitrag anzeigen
    Ich glaube auch, dass es typisch für Frühchen ist, denn niemand meiner Freundinnen kennst dieses Problem.
    Ich will jetzt nicht zu abstrackt denken, aber vielleicht sind das Verlustängste, da sie nicht "freiwillig" die Mama verlassen haben oder zu rechter Zeit.
    Aber das kann auch ziemlicher Blödsinn sein...

    Nein bei reifen neugeborenen kommt das nicht vor. Die Ärzte sagen immer nur, das es lange dauert bis es weg geht. Aber einen Grund kann keiner sagen. So blöd finde ich Dein denken gar nicht. Denn im Arm ist er abrupt still und ruhig. Im Bett drückt und presst er so lange rum bis er raus kommt. Aber hauptsächlich nachts, wenn die geräuschquelle weniger ist. Ich suche immer nach Gründen, um etwas zu finden was hilft, aber hier hilft nur abwarten, starke Nerven haben und irgendwann hört das auf!

  4. #14
    kaefer1988 ist offline Member
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    Standard Re: Wie Frühchen ihre Welt erleben

    Hallo,
    meine Tochter Smilla feiert heute ihren 2. Geburtstag. Sie wurde in der 30.SSW mit 1550 g und 37 cm per Notkaiserschnitt ins Leben gerissen. Smilla war 6 Wochen in der Kinderklinik, 4 Wochen davon im Inkubator. Beatmet werden musste sie zum Glück nur für 24 Stunden.
    Sie hat sichtoll entwickelt, sicherlich auch dank ihrer 3 großen Geschwister (13,12 und 5 Jahre alt).
    Smilla ist auf jeden Fall anders als ihre Geschwister - sie ist ein kleiner Unruheherd, sie will nicht stillsitzen, schläft noch immer nicht durch(im Krankenhaus wurde sie ja aber auch alle 2 Stunden untersucht, der Lärmpegel im Inkubator und die Geräusche vom Personal und anderen Kindern habe sicher auch einiges dazu beigetragen), ist sehr eifersüchtig, sie ist aber auch ein sehr offenes Kind das gern auf andere Menschen zugeht, alle mit einem Lächeln und hallo begrüßt, wenn sie sich etwas vorgenommen hat, dann arbeitet sie ausdauernd daran ihr Ziel zu erreichen.
    Smilla hasst es angeschnallt zu sein (im Autositz oder in Buggy), sie kann auch den Tripp-Trapp Stuhl nicht leiden - vielleicht eine "Spätfolge" der eingeschränkten Beweglichkeit im Inkubator.
    Wir sind sehr glücklich, dass sich unser Sorgenkind zum Sonnenschein entwickelt hat!
    Gruß
    Claudia
    Claudia mit Anhang...

  5. #15
    julchen311 ist offline Stranger
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    Blinzeln Re: Wie Frühchen ihre Welt erleben

    Zitat Zitat von annalila Beitrag anzeigen
    Nein bei reifen neugeborenen kommt das nicht vor. Die Ärzte sagen immer nur, das es lange dauert bis es weg geht. Aber einen Grund kann keiner sagen. So blöd finde ich Dein denken gar nicht. Denn im Arm ist er abrupt still und ruhig. Im Bett drückt und presst er so lange rum bis er raus kommt. Aber hauptsächlich nachts, wenn die geräuschquelle weniger ist. Ich suche immer nach Gründen, um etwas zu finden was hilft, aber hier hilft nur abwarten, starke Nerven haben und irgendwann hört das auf!
    Starke Nerven haben, versuchen wir es
    Im Moment schläft Lilly mehr bei uns, als in ihren Bett... Na ja, was macht man nicht alles für eine ruhige Nacht.*lach*
    Ich denke schon, dass Frühchen prinzipiell mehr Nähe und Geborgenheit benötigen, wie ein voll "entwickeltes reifes" Baby. Immerhin wurden ein paar Wochen Schutz und Geborgenheit "geraubt".
    Ich hab nur manchmal das Gefühl, dass die Leute vergessen, dass sie ein Frühchen ist... Wie oft ich mir anhören kann, dass sie verwöhnt sei, wenn ich sie auf den Arm nehme, wenn sie schreit. Und wie schonmal erzählt, sie bekommt richtige Kreischatacken.
    Ein Frühchen ist in seinem Verhalten genauso wenig zu vergleichen, wie in seiner Entwicklung, mit einem "normalen Baby"...

  6. #16
    Avatar von Line73
    Line73 ist offline blubb
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    Standard Re: Wie Frühchen ihre Welt erleben

    Hallo!

    Mein Frühchen ist ja schon etwas älter, siehe Ticker.
    Sie kam damals auch per Notkaiserschnitt auf die Welt, da ich eine sehr schwere Form der Schwangerschaftsvergiftung hatte.

    Sie wog 1880g, war 44cm groß und kam in der 32.+3 SSW.

    Sie setzte öfters mit der Atmung aus, musste aber nicht beatmet werden. Sie hatte einen offenen Ductus, der glücklicherweise medikamentös geschlossen werden konnte. Zudem noch ein größeres Loch im Herzen, das sich aber auch zum Glück von alleine schloß.

    Zwei Wochen nach der Geburt ging es mir dann immer schlechter. Aufgrund hohen Fiebers durfte ich die Kleine nicht mehr sehen. Ich kam irgendwann nachts auf die Innere und man rief meinen Mann an, ob er mich noch mal sehen wolle. :o
    Mein Herz arbeitete nur noch zu 35% und mir ging es wirklich schlecht. Dazu noch die seelische Seite. Es war schrecklich, zu wissen, daß unsere Tochter dort alleine im Bettchen liegt und ich konnte nicht zu ihr.
    Jedenfalls stellte sich heraus, daß ich eine Schwangerschaftskardiomyopathie habe. Das heißt, daß bei mir durch die Schwangerschaftshormone eine Herzschwäche ausgelöst wird. Durch die Medikamente bekam ich als Nebenwirkung ein Blutgerinnsel an der Herzklappe. Durch die folgenden Medikamente hatte sich dann auch das Stillen erledigt. :(
    Zum Abschlußgespräch später wurde mir dann noch eröffnet, daß ich nicht mehr schwanger werden dürfe, da das nächste Mal vermutlich tödlich enden würde.

    Das I-Tüpfelchen war dann noch, daß mein Mann aus finanziellen Gründen sein Geschäft aufgeben musste und ich nach dem Mutterschutz wieder arbeiten gehen musste, um die Familie zu ernähren. Nach einem halben Jahr hatte mein Mann dann glücklicherweise wieder eine Anstellung. Aber die Zeit bis dahin war einfach furchtbar.

    Heute ist es so, daß ich immer noch daheim bin. Ich genieße die Zeit mit unserer Tochter sehr und glaube schon, daß unser schwieriger Start mich geprägt hat. Es ist für mich nicht selbstverständlich, daß die Kleine da ist.

    Außerdem kommt hinzu, daß sie entwicklungsverzögert ist und einiges an Förderung braucht. Sie hinkt ca. 12 Monate hinterher.
    Wir haben inzwischen ein gutes Förder-Programm zusammengestellt und sie macht ihre Fortschritte.

    Nach außen muß ich mich oft rechtfertigen, weshalb ich noch nicht wieder arbeiten gehe, das Kind immer noch mittags schläft, etc.
    Inzwischen kann ich aber auch gut damit umgehen und es prallt an mir ab.

    Wir haben unseren Weg gefunden und er ist gut so. Sie ist ein ausgesprochen liebes und ausgeglichenes Kind. Das ist es, was für mich/uns zählt!

    Ich trauere schon einem weiteren Kind hinterher, denn ich hätte schon gerne 2 gehabt. Aber es ist nun mal so wie es ist und ich genieße die Zeit mit ihr bewusster als viele andere vielleicht.


    So, herzlichen Dank und Glückwunsch, wenn Ihr so lange mit dem Lesen durchgehalten habt

  7. #17
    weezer ist offline Veteran
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    Standard Re: Wie Frühchen ihre Welt erleben

    Zitat Zitat von Asaliah Beitrag anzeigen
    Hallo liebe Frühcheneltern,

    ich habe eine große Bitte an euch, die mir sehr am Herzen liegt.
    Ich bitte um eure Geschichten, Erlebnisse und Erfahrungen.

    Mein Name ist Mira und ich studiere im 7. Semester Kommunikationsdesign an der FH Würzburg.
    Mein 27. jähriger Bruder war eine Frühgeburt (33.SSW). Er bedeutet mir alles und so beschäftigen mich Frühchen schon sehr lange in meinem Leben.
    Dieses Semester steht meine Bachelorabschlussarbeit an. Ich möchte mich in dieser Arbeit gestalterisch und inhaltlich mit Frühgeborenen beschäftigen.

    Ich werde versuchen mich dem Thema experimentell, emotional und einfühlsam zu nähern, da ich es für unheimlich wichtig und erzählenswert halte. Es ist für mich ein großes Glück, dass ich mich dem Ganzen aus einer anderen Richtung als der rein medizinischen nähern kann. Darin sehe ich eine große Chance.

    Mehr zum Inhalt meiner Arbeit:
    Bei Frühchen sind die Äußerungen von Körper und Psyche sehr stark und sensible miteinander verknüpft. Sie befinden sich außerhalb uns vertrauter Erfahrungen, vertrautem Erlebens oder uns vertrauter Begrifflichkeiten.

    Was erlebt und empfindet das Frühgeborene?
    Wie unterscheidet sich dieses Erleben zu anderen Neugeborenen und warum?
    Wie erlebt ihr Eltern diese Situation und wie wirkt sich euer Umgang damit auf das Frühchen aus?
    Welche Rolle spielt der Kontakt zu anderen Menschen?

    Wenn man bedenkt, dass jede Regung und jeder Atemzug der Frühchen nicht nur eine körperliche, sondern auch eine psychische Ebene in sich trägt, offenbart sich uns nur eine Ahnung der Zustände von Angst und Kampf ums Überleben, in die wir durch das Versagen des Körpers der kleinen Kämpfer geführt werden. “Wir sind mit einem Ausmaß an Nicht-Wissen konfrontiert, das wir sonst tunlichst zu vermeiden suchen.” (Früh in der Welt, Agathe Israel und Björn Reißmann, Brandes & Aspel, 2008)

    Doch genau weil sich die Zustände von Frühchen vornehmlich auf physischem Wege äußern ist es eine Chance diese wahrzunehmen, zu übersetzen und darauf zu reagieren. Während Neugeborene sich durch Strampeln, Schreien und Lächeln ausdrücken, passiert dies bei Frühchen auf eine andere Art und Weise. Dabei können körperliche Signale wie Atemstillstand oder psychosomatische Symptome wie Trinkschwäche oder Schreiattacken oft als Suche nach menschlicher Nähe gedeutet werden. Das heißt bei Frühchen ist es besonders wichtig den Kontakt und die Begegnung zwischen den Menschen und dem kleinen Wesen in den Fokus zu rücken.

    So kann sich das Zusammentreffen zu einer Erfahrungsquelle mit heilender Wirkung für das Frühgeborene werden.

    Habt ihr etwas Ähnliches erlebt oder bemerkt?
    Glaubt ihr euer Kind empfindet manche Dinge anders als wenn es kein Frühchen wäre?
    Hat die Nähe zu euch das körperliche Befinden eures Babys beeinflusst?
    Oder ist euch etwas Spezielles aufgefallen? Hattet ihr ein besonderes oder prägendes Erlebnis?

    Ich freue mich über jeden Beitrag, jede Hilfe, jede Geschichte von euch und eurem Kämpfer!

    Vielen vielen Dank!
    Mira
    Hallo,
    ich weiß nicht, ob es interessant für deine Studie ist, aber ich bin der Meinung, das die verschiedenen Gründe der Frühgeburt und die Modalitäten der Geburt Einfluß auf die weitere Entwicklung haben.

    Meine Zwillinge sind 35+6 zur Welt gekommen, also nicht dramatisch früh. Allerdings habe ich ab der 23. SSW im KH am wehenhemmenden Tropf gelegen.

    Nina kam spontan und mußte nicht beatmet werden.

    Paul kam wegen Nabelschnurvorfall und Atemstillstand per Notkaiserschnitt zur Welt ind mußte beatmet werden.

    Beide sind in der Motorik ca 1 jahr zurück, was wohl auch an der fehlenden Bewegung in den letzten SSMonaten liegt. Nina ist immer etwas schneller mit Allem, ein meist in sich ruhendes Kind, das sich gut beschäftigen kann. Sie hat weniger Kuschelbedürfnis wie mein Sohn.

    Paul hat insgesamt mehr Schwierigkeiten, hat Wahrnehmungsstörungen, ist insgesamt unausgeglichener, auf der anderen Seite so ein richtiges Kuschelkind.

    Beide sind als Baby die meidte Zeit nur eingeschlafen, wenn sie in den Schlaf gewiegt wurden, vielleicht auch Nachholbedarf?
    LG weezer
    mit Tochter und Sohn, *02/05

  8. #18
    Avatar von Arween
    Arween ist offline Carpal Tunnel
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    Standard Re: Wie Frühchen ihre Welt erleben

    Meine Clara kam in der 33.SSW war 47cm und wog 1985g alles in allem ging es Ihr ganz gut Sauerstoff über Inkubator und Glucosetropf,aber das ich Sie erst am zweiten Tag mal kurz sehen durfte und erst nach ewigen Nachfragen mal ein Kinderarzt mit mir gesprochen hat war schon furchtbar.
    Glücklicherweise wurden wir schon nach 14 Tagen mit 2065g entlassen da alles gut funktionierte.

    Das mit dem "knurren" und "murren" ich bin froh das das auch andere Frühchen machen hatte schon Angst das doch irgendwas nicht stimmt
    Sie schläft oder ruht auch am liebsten auf meinem Bauch und da wir Sie nach dem baden immer massieren wartet Sie seit kurzem immer darauf das es los geht Sie ist unsere Kuschelmaus

  9. #19
    felicitas2801 ist offline Member
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    Standard Re: Wie Frühchen ihre Welt erleben

    Zitat Zitat von Arween Beitrag anzeigen
    Sie schläft oder ruht auch am liebsten auf meinem Bauch und da wir Sie nach dem baden immer massieren wartet Sie seit kurzem immer darauf das es los geht Sie ist unsere Kuschelmaus
    das macht unser kleiner auch...und bei 5000 g kann man das auch noch ne zeit aushalten..kricht deine kleine mit ihrem kopf auch immer bis unter dein kinn?

  10. #20
    Avatar von Arween
    Arween ist offline Carpal Tunnel
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    Standard Re: Wie Frühchen ihre Welt erleben

    Zitat Zitat von felicitas2801 Beitrag anzeigen
    das macht unser kleiner auch...und bei 5000 g kann man das auch noch ne zeit aushalten..kricht deine kleine mit ihrem kopf auch immer bis unter dein kinn?
    JA sie liegt in der Halsbeuge mit dem Mund Wenn Sie Hunger hat und ich nehm Sie dann hoch dann nuckelt Sie auch immer an mir rum,Kinn und Nase sind da shr beliebt!Trotz das ich nicht stille,ich pumpe ab,weiß Sie genau das ich die "Futterquelle" bin.
    Ist Dein Kleiner auch beim Füttern immer so unruhig und zappelig,oder hat noch Jemand diese Problemchen?!Das macht Sie erst seit kurzem und ich weiß einfach nicht was nicht Richtig ist,nehm ich Ihr die Flasche weg ist es Falsch las ich Sie Trinken dreht Sie sich weg.....

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