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  1. #1
    aidakind ist offline enthusiast
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    Standard SS Cholestase - Geburt wird in der 36.SSW eingeleitet

    Hallo,
    ich bin noch recht neu hier und möchte mich kurz vorstellen.

    Ich heiße Sarah, bin 25 und mein Mann und ich freuen uns sehr auf unser erstes Kind, es wird ein Junge. Bin jetzt in der 33. + 4 SSW.

    Leider läuft meine Schwangerschaft nicht ganz reibungslos.

    Ich leide seid der 26. SSW an einem Bandscheibenvorfall im 5. Lendenwirbelbereich. Zeitweise war der so schlimm das ich nicht alleine aufstehen, mich setzen oder wieder hinlegen konnte. Mittlerweile kann ich mich wieder ganz normal bewegen und geniesse die zurück erlangte Selbstständigkeit. :)

    Dies ist (leider) nicht mein einziges Problem.

    In der 31. SSW stellten die Ärtzte eine Schwangerschaftscholestase fest.

    Ich war 3 Tage im Krankenhaus. Dort hat man die Medikamente auf mich eingestellt, das Baby jeden Tag geschallt und CTG gemacht, meine Leber- und Gallenwerte kontrolliert. Nachdem soweit alles in Ordnung war durfte ich wieder nach Hause gehen. Werde jetzt 2mal pro Woche von zwei verschiedenen Ärtzten ( mein Gyn und mein HA / Internist ) untersucht, wobei die beiden untereinander und auch mit dem KH in engem Kontakt stehen.
    Ich fühle mich bei denen echt gut aufgehoben.

    Leider muss in Folge der SSCholestase die Geburt 4 Wochen eher eingeleitet werden.

    Nun mache ich mir natürlich einige Gedanken und Sorgen.
    Habe selbstverständlich schon einiges im Netz gelesen und über die Krankheit herausgefunden.

    Wer von euch kennt diese o.ä. Situation? Bei wem wurde die Geburt auch vor dem ET eingeleitet?
    Wie sind eure Erfahrungen? Wie ging es euren Zaubermäusen?

    Fühle mich von meinem Umfeld oft nicht verstanden. Hoffe ihr könnt das besser verstehen.

    Liebe Grüße Sarah

  2. #2
    Runar ist offline addict
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    Standard Re: SS Cholestase - Geburt wird in der 36.SSW eingeleitet

    Hallo Sahra,

    hm, da können wir uns ja, leider, die Hände reichen. Ich habe auch einen Bandscheibenvorfall der mir jetzt nach der Geburt immer noch zu schaffen macht *seufz* und um die 26. ssw wurde bei mir ebenfalls eine ss-cholestase diagnostiziert.
    Welche Medis wurden dir verschrieben? Ich denke mal Ursofalk? Das habe ich jedenfalls bekommen. Musste ich zwei Mal am Tag schlucken. Und bin damit auch recht gut klar gekommen. Der Juckreiz war recht schnell wieder weg und die Leber-/Gallenwerte haben sich in einen tolerierbaren Bereich eingependelt. Zusätzlich musste ich noch Vit. K (oral) einnehmen, da bei der Cholestase die Aufnahme von Vit K gehemmt wird und es bei einem Mangel unter der Geburt zu erheblichen Blutungen kommen kann. Ich war damals 5 Tage im KH bis die rausgefunden hatten was ich habe.
    Jedenfalls wurde mir auch "angedroht", dass die meinen Kleinen um die 36. bis 37. ssw per Einleitung holen werden. Ich habe auch viel gelesen und überall liest man etwas anderes. War total verunsichert, was das beste für mein ungeborenen Zwerg wäre.

    Leider hat sich die Cholestase dann so um die 34. ssw verschlimmert Ich musste 4 mal am Tag Ursofalk einschmeißen und geholfen hat es nicht wirklich. Habe mich fast totgekrazt und meine Werte sind richtig Achterbahn gefahren. Ich musste jeden Tag ins KH zur Kontrolle durch Gyn und Internistin. Allerdings habe ich mich um die 34. ssw mit Händen und Füßen gegen eine Einleitung gewehr. Die Ärtze haben sich auch soweit darauf eingelassen aber darauf gepocht, dass ab der 37. ssw eingeleitet wird. Das war eine echt schlimme Zeit. Ich habe so viel gelesen und irgendwie hat jeder Arzt im KH sich anders zu dieser Erkrankung geäußert. Ich habe echt gedacht, ich werde irre. Hatte nur noch Angst und war ein richtiges Nervenbündel. Im Endeffekt haben wir uns dann den Ärzten "ergeben" und an der 37. ssw eingeleitet. Oh man, das war ein Horrortrip!!!!! Ich hatte drei Tage Wehenschmerzen, die nicht von diesen Stern waren mit dem Ergebnis, dass sich nix, aber auch gar nix, getan hat. Mein Befund war zu diesem Zeitpunkt auch absolut unreif.
    Meine Hebamme, sie war von Anfang an gegen eine Einleitung, meinte dann, dass der Kleine eben noch nicht bereit wäre auf die Welt zu kommen. Ich habe diese Tortour dann auch nach dem dritten Tag auf eigene Verantwortung beendet und mich entlassen lassen. Einer der Ärzte meinte dann zu mir (ein seit 20 Jahren praktizierender Gyn), dass er noch niemals in seiner Laufbahn eine Totgeburt wg. einer ss-Cholestase erlebt habe. Er meinte sogar, dass bei einer so frühen Einleitung eine viel größere Gefahr bestände, dass etwas mit dem Kind passieren würde. Das hat mich dann doch arg zum nachdenken gebracht. Diese drei Tage im KH waren echt die Hölle und das muss mein Kind ja auch irgendwie mitbekommen haben. Ich habe mich dann dazu entschlossen, definitiv noch bis zum ET zu warten. Habe meinen Standpunkt im KH klar gemacht und bin heim gefahren. Natürlich bin ich nach wie vor jeden Tag ins KH gefahren (echt kein Zuckerschlecken kurz vor ET) aber lieber das, als nochmal diesen Horror mitzumachen. Außerdem hatte ich echt das Gefühl, dass es meinem Zwerg gut geht und er noch etwas bleiben wolle.

    Am ET bin ich dann ins mit Mann und Tasche ins KH gefahren und der Befund war echt gut MuMu war schon offen und bei der letzten Einleitung ist der Schleimpfropfen schon abgegangen. Aufgrund des guten Befundes habe ich dann einer erneuten Einleitung zugestimmt. Meine Werte waren und das ist eignetlich das unglaubliche an der Sache, am ET im absoluten Normbereich! Ich war also mehr oder weniger wieder gesund. Da die täglichen Fahrten ins KH aber mehr als beschwerlich waren und niemand wusste, ob die Werte evt. doch wieder abdriften, haben wir eingeleitet.
    Es war Sonntag, 12:00 Uhr mittags, als die erste Tablette gelegt wurde. Am Montag, um 18:27 Uhr, war der Kleine dann da.
    Ich muss ehrlich sagen, auch die zweite Einleitung war der Horror. Der Geburtsschmerz bei einer Einleitung ist jenseits jeder Vorstellungskraft

    Mein Fazit ist jedenfalls, dass diese Erkrankung noch nicht wirklich erforscht ist und die Ärzte daher nicht genau wissen, was sie zu tun oder zu lassen haben. Jede Cholestase scheint auch anders zu verlaufen, daher gibt es leider kein "Schema-X" zur Behandlung. Am besten Bescheid wissen wohl die Ärtze in der Schweiz. Aber dahin fahren zur Behandlung geht ja leider nicht.

    Ich möchte noch kurz anmerken, dass man mir prophezeit hat, dass die Werte nicht mehr runter gehen werde. Als dann am ET getestet wurde und die Werte normal waren, haben die Halbgötter in weiß ziemlich dämlich aus der Wäsche geschaut.

    Ich möchte dir daher raten, dass du dir wegen der vorzeitigen Einleitung genau Gedanken machst. Sprech am besten auch mit deiner Hebamme darüber.

    Wie ist es mit dem Juckreiz bei dir? Ist er weg oder gerade noch zu ertragen? Meine Hebi meinte seinerzeit, dass ich es so lange aushalten soll, bis gar nix mehr geht. Denn eine Einleitung ist schlimmer als jeder Juckreiz. Damit hat sie dann auch Recht behalten.

    Wenn du magst, kannst du mir auch gerne ne PN schreiben. Ich kam mir sehr hilflos vor zur dieser Zeit und war froh über jeden Austausch mit Schwangeren, die an dieser Krankheit leiden.

    Ich drück dir ganz fest die Daumen, dass alles gut geht und lass dir keine Angst machen von den Ärzten!

    LG,
    Runar
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    Runars liebe Bino ist Safari



  3. #3
    aidakind ist offline enthusiast
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    Standard Re: SS Cholestase - Geburt wird in der 36.SSW eingeleitet

    Hallo Runar,
    herzlichen Dank für deinen ausführlichen Erfahrungsbericht.
    Wie du schon schreibst man fühlt sich so hilflos und auch unverstanden. Danke für dein Angebot.

    Ich nehme 2x 2 Tabletten á 50 mg Ursufalk. Kann die bisher auch gut vertragen. Bisher ist der Juckreiz verschwunden. Seid Gestern habe ich aber knall rote Beine die zum kratzen einladen. Ich versuche es aber zu lassen. Am besten hilft dagegen etwas mit den Händen zu machen :) z.B. im Forum lesen oder stricken.

    Meine Hebi gibt ganz ehrlich zu das sie eine SSCholestase nur aus der Ausbildung kennt. Sie sagt das eine vorzeitige Einleitung sicherlich nicht erstrebenswert ist aber meine Leber- und Gallenwerte wohl keine andere Wahl lassen.
    Ich habe wohl den Gyn gewechselt. Mein "alter" nahm meine Besschwerden nicht ernst und hat mir "nur" eine Creme aus Kampfer und Vaseline verschrieben. Doch leider ist Kampfer laut meiner Hebi hoch wehenauslösend.
    Mein HA/Internist nimmt das Ganze sehr ernst. Jeden Dienstag nimmt er Blut ab und schallt den kompletten Bauch. Freitags oder Samstags ruft er an und fragt wie es mir geht. Beim kleinsten Zögern steht der bei uns auf der Matte. Es hat also auch Vorteile in einem kleinen Dorf zuwohnen, wo jeder jeden kennt. :)
    Im Gesamten muss ich sagen das ich mich, bei den behandelden Ärzten (HA,Gyn und auch im KH) und meiner Hebi sehr wohl fühle und in guten Händen sehe.

    Ich bin sonst nicht so der Ärzte-Gänger und versuche Krankheiten erstmal, mit Alternativenmitteln, selbst in den Griff zubekommen.
    Aber jetzt ist mir unsere kleiner Sohn einfach zu wichtig!

    Liebe Grüße Sarah

  4. #4
    Bubu ist offline Stranger
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    Standard Re: SS Cholestase - Geburt wird in der 36.SSW eingeleitet

    Zitat Zitat von aidakind Beitrag anzeigen
    Hallo Runar,
    herzlichen Dank für deinen ausführlichen Erfahrungsbericht.
    Wie du schon schreibst man fühlt sich so hilflos und auch unverstanden. Danke für dein Angebot.

    Ich nehme 2x 2 Tabletten á 50 mg Ursufalk. Kann die bisher auch gut vertragen. Bisher ist der Juckreiz verschwunden. Seid Gestern habe ich aber knall rote Beine die zum kratzen einladen. Ich versuche es aber zu lassen. Am besten hilft dagegen etwas mit den Händen zu machen :) z.B. im Forum lesen oder stricken.

    Meine Hebi gibt ganz ehrlich zu das sie eine SSCholestase nur aus der Ausbildung kennt. Sie sagt das eine vorzeitige Einleitung sicherlich nicht erstrebenswert ist aber meine Leber- und Gallenwerte wohl keine andere Wahl lassen.
    Ich habe wohl den Gyn gewechselt. Mein "alter" nahm meine Besschwerden nicht ernst und hat mir "nur" eine Creme aus Kampfer und Vaseline verschrieben. Doch leider ist Kampfer laut meiner Hebi hoch wehenauslösend.
    Mein HA/Internist nimmt das Ganze sehr ernst. Jeden Dienstag nimmt er Blut ab und schallt den kompletten Bauch. Freitags oder Samstags ruft er an und fragt wie es mir geht. Beim kleinsten Zögern steht der bei uns auf der Matte. Es hat also auch Vorteile in einem kleinen Dorf zuwohnen, wo jeder jeden kennt. :)
    Im Gesamten muss ich sagen das ich mich, bei den behandelden Ärzten (HA,Gyn und auch im KH) und meiner Hebi sehr wohl fühle und in guten Händen sehe.

    Ich bin sonst nicht so der Ärzte-Gänger und versuche Krankheiten erstmal, mit Alternativenmitteln, selbst in den Griff zubekommen.
    Aber jetzt ist mir unsere kleiner Sohn einfach zu wichtig!

    Liebe Grüße Sarah
    Zitat Zitat von Runar Beitrag anzeigen
    Hallo Sahra,

    hm, da können wir uns ja, leider, die Hände reichen. Ich habe auch einen Bandscheibenvorfall der mir jetzt nach der Geburt immer noch zu schaffen macht *seufz* und um die 26. ssw wurde bei mir ebenfalls eine ss-cholestase diagnostiziert.
    Welche Medis wurden dir verschrieben? Ich denke mal Ursofalk? Das habe ich jedenfalls bekommen. Musste ich zwei Mal am Tag schlucken. Und bin damit auch recht gut klar gekommen. Der Juckreiz war recht schnell wieder weg und die Leber-/Gallenwerte haben sich in einen tolerierbaren Bereich eingependelt. Zusätzlich musste ich noch Vit. K (oral) einnehmen, da bei der Cholestase die Aufnahme von Vit K gehemmt wird und es bei einem Mangel unter der Geburt zu erheblichen Blutungen kommen kann. Ich war damals 5 Tage im KH bis die rausgefunden hatten was ich habe.
    Jedenfalls wurde mir auch "angedroht", dass die meinen Kleinen um die 36. bis 37. ssw per Einleitung holen werden. Ich habe auch viel gelesen und überall liest man etwas anderes. War total verunsichert, was das beste für mein ungeborenen Zwerg wäre.

    Leider hat sich die Cholestase dann so um die 34. ssw verschlimmert Ich musste 4 mal am Tag Ursofalk einschmeißen und geholfen hat es nicht wirklich. Habe mich fast totgekrazt und meine Werte sind richtig Achterbahn gefahren. Ich musste jeden Tag ins KH zur Kontrolle durch Gyn und Internistin. Allerdings habe ich mich um die 34. ssw mit Händen und Füßen gegen eine Einleitung gewehr. Die Ärtze haben sich auch soweit darauf eingelassen aber darauf gepocht, dass ab der 37. ssw eingeleitet wird. Das war eine echt schlimme Zeit. Ich habe so viel gelesen und irgendwie hat jeder Arzt im KH sich anders zu dieser Erkrankung geäußert. Ich habe echt gedacht, ich werde irre. Hatte nur noch Angst und war ein richtiges Nervenbündel. Im Endeffekt haben wir uns dann den Ärzten "ergeben" und an der 37. ssw eingeleitet. Oh man, das war ein Horrortrip!!!!! Ich hatte drei Tage Wehenschmerzen, die nicht von diesen Stern waren mit dem Ergebnis, dass sich nix, aber auch gar nix, getan hat. Mein Befund war zu diesem Zeitpunkt auch absolut unreif.
    Meine Hebamme, sie war von Anfang an gegen eine Einleitung, meinte dann, dass der Kleine eben noch nicht bereit wäre auf die Welt zu kommen. Ich habe diese Tortour dann auch nach dem dritten Tag auf eigene Verantwortung beendet und mich entlassen lassen. Einer der Ärzte meinte dann zu mir (ein seit 20 Jahren praktizierender Gyn), dass er noch niemals in seiner Laufbahn eine Totgeburt wg. einer ss-Cholestase erlebt habe. Er meinte sogar, dass bei einer so frühen Einleitung eine viel größere Gefahr bestände, dass etwas mit dem Kind passieren würde. Das hat mich dann doch arg zum nachdenken gebracht. Diese drei Tage im KH waren echt die Hölle und das muss mein Kind ja auch irgendwie mitbekommen haben. Ich habe mich dann dazu entschlossen, definitiv noch bis zum ET zu warten. Habe meinen Standpunkt im KH klar gemacht und bin heim gefahren. Natürlich bin ich nach wie vor jeden Tag ins KH gefahren (echt kein Zuckerschlecken kurz vor ET) aber lieber das, als nochmal diesen Horror mitzumachen. Außerdem hatte ich echt das Gefühl, dass es meinem Zwerg gut geht und er noch etwas bleiben wolle.

    Am ET bin ich dann ins mit Mann und Tasche ins KH gefahren und der Befund war echt gut MuMu war schon offen und bei der letzten Einleitung ist der Schleimpfropfen schon abgegangen. Aufgrund des guten Befundes habe ich dann einer erneuten Einleitung zugestimmt. Meine Werte waren und das ist eignetlich das unglaubliche an der Sache, am ET im absoluten Normbereich! Ich war also mehr oder weniger wieder gesund. Da die täglichen Fahrten ins KH aber mehr als beschwerlich waren und niemand wusste, ob die Werte evt. doch wieder abdriften, haben wir eingeleitet.
    Es war Sonntag, 12:00 Uhr mittags, als die erste Tablette gelegt wurde. Am Montag, um 18:27 Uhr, war der Kleine dann da.
    Ich muss ehrlich sagen, auch die zweite Einleitung war der Horror. Der Geburtsschmerz bei einer Einleitung ist jenseits jeder Vorstellungskraft

    Mein Fazit ist jedenfalls, dass diese Erkrankung noch nicht wirklich erforscht ist und die Ärzte daher nicht genau wissen, was sie zu tun oder zu lassen haben. Jede Cholestase scheint auch anders zu verlaufen, daher gibt es leider kein "Schema-X" zur Behandlung. Am besten Bescheid wissen wohl die Ärtze in der Schweiz. Aber dahin fahren zur Behandlung geht ja leider nicht.

    Ich möchte noch kurz anmerken, dass man mir prophezeit hat, dass die Werte nicht mehr runter gehen werde. Als dann am ET getestet wurde und die Werte normal waren, haben die Halbgötter in weiß ziemlich dämlich aus der Wäsche geschaut.

    Ich möchte dir daher raten, dass du dir wegen der vorzeitigen Einleitung genau Gedanken machst. Sprech am besten auch mit deiner Hebamme darüber.

    Wie ist es mit dem Juckreiz bei dir? Ist er weg oder gerade noch zu ertragen? Meine Hebi meinte seinerzeit, dass ich es so lange aushalten soll, bis gar nix mehr geht. Denn eine Einleitung ist schlimmer als jeder Juckreiz. Damit hat sie dann auch Recht behalten.

    Wenn du magst, kannst du mir auch gerne ne PN schreiben. Ich kam mir sehr hilflos vor zur dieser Zeit und war froh über jeden Austausch mit Schwangeren, die an dieser Krankheit leiden.

    Ich drück dir ganz fest die Daumen, dass alles gut geht und lass dir keine Angst machen von den Ärzten!

    LG,
    Runar


    Hey, ich weis es ist lang her habe hier aber dein beitrag gelesen und habe mich verstanden gefühlt :) die ärzte wissen nicht was ich habe und ich habe am ganzen körper juckreiz es ist unerträglich ich bin in der 36 ssw und weis mir nicht zu helfen! Die ärzte wissen und machen nichts und können auch nicht sagen von was es kommt. Ich fühl mich einfach hilflos :(

  5. #5
    Bubu ist offline Stranger
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    Standard Re: SS Cholestase - Geburt wird in der 36.SSW eingeleitet

    Ich habe das gleiche problem und keiner kann mir helfen keiner weis wieso der juckreiz da ist... Ich bin einfach am ende, kein schlaf mehr kein altag mehr nur am kratzen.... Was habt ihr den damals noch gemacht.
    LG Bubu

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