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  1. #1
    Avatar von Mrs.Sophie
    Mrs.Sophie ist offline Pooh-Bah
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    Standard Stillmutmachthread

    Ich finde es so schlimm, dass von allen Seiten uns wo man hinschaut man immer nur zu hören bekommt:

    "Die Milch hat nicht gereicht", "Ich hatte solche Schmerzen", "Ich konnte nicht stillen"....

    Also mal was positives, bevor ihr euch zu große Sorgen macht...

    Stillen ist die natürliche Ernährung für das Baby, und es ist von der Natur so angelegt, dass es so wie es läuft in aller Regel für das Baby reicht und gut geht.

    Bei mir ging es gut und auch bei den allermeisten meiner Freundinnen und "Mitforumsschreiberinnen" aus der ersten Schwangerschaft.

    Lasst euch nicht verunsichern und gebt nicht zu leicht auf. Wartet bevor ihr Fläschchen gebt und sucht euch lieber kompetentere Hilfe...

    Auch und wenn in den ersten 2,5 Tagen im Krankenhaus noch nichts kommt, lasst euch nicht einreden, dass es nie klappt...

    Mein Milcheinschuss kam... als ich eine Stunde daheim war und entspannt.

    Klar gibt es am Anfang auch mal wunde Brustwarzen, da hilft es einfach zu schauen ob das Kind die Warze und den Warzenhof in den Mund nimmt... ich hatte selbst eine fiesen Riss in der Brustwarze und hätte beinahe Schluss gemacht, aber ich habe mich da durch gebissen und hatte einfach gute Unterstützung....

    ALSO: In aller Regel klappt es... und das Kind bekommt auch genug!!!!

    UND Pumpen ist keine Methode um zu kontrollieren ob die Milch reicht

    a) weil keiner euch sagen kann wie viel von eurer Milch genug ist. Mein Sohn hat z.B. pro Mahlzeit selbst mit 3 Monaten selten mehr als 90 - 120 ml getrunken. Am Anfang war es bestimmt viel weniger als die propagierten 70-90 ml.... (dafür halt gerne öfter)

    b) ich kenne einige Mütter die über Monate toll gestillt haben und beim Pumpen kamen nur tropfen... ein Kind kann ganz anders trinken...

    So und jetzt gibt vielleicht noch die eine oder andere einen Tipp dazu...

    Mein Haupttipp ist aber:

    Entspannt euch!!!! Die Natur funktioniert, wie ihr an euren dicken Bäuchen erkennen könnt!

    Quasselstrippe (02/09) und Träumerchen 12/10

    Alles Liebe

    Mrs. Sophie

    Ever tried. Ever failed. No matter. Try again. Fail again. Fail better.

  2. #2
    Gast

    Standard Re: Stillmutmachthread

    Danke

    Das ist echt süß von Dir
    Ich seh es auch recht locker mit dem Stillen und glaube dran, dass es klappt, bei mir ist ja das Manko nur, dass ich so schnell wieder arbeiten muss und dann halt auch mal abpumpen muss... aber auch da habe ich mir eine Hebamme gesucht, die mich da unterstützen will und sich damit wohl auch auskennt.
    Ansonsten werde ich mich hier durchfragen

  3. #3
    Avatar von janny1479
    janny1479 ist offline old hand
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    Standard Re: Stillmutmachthread

    Zitat Zitat von Mrs.Sophie Beitrag anzeigen
    Ich finde es so schlimm, dass von allen Seiten uns wo man hinschaut man immer nur zu hören bekommt:

    "Die Milch hat nicht gereicht", "Ich hatte solche Schmerzen", "Ich konnte nicht stillen"....

    Also mal was positives, bevor ihr euch zu große Sorgen macht...

    Stillen ist die natürliche Ernährung für das Baby, und es ist von der Natur so angelegt, dass es so wie es läuft in aller Regel für das Baby reicht und gut geht.

    Bei mir ging es gut und auch bei den allermeisten meiner Freundinnen und "Mitforumsschreiberinnen" aus der ersten Schwangerschaft.

    Lasst euch nicht verunsichern und gebt nicht zu leicht auf. Wartet bevor ihr Fläschchen gebt und sucht euch lieber kompetentere Hilfe...

    Auch und wenn in den ersten 2,5 Tagen im Krankenhaus noch nichts kommt, lasst euch nicht einreden, dass es nie klappt...

    Mein Milcheinschuss kam... als ich eine Stunde daheim war und entspannt.

    Klar gibt es am Anfang auch mal wunde Brustwarzen, da hilft es einfach zu schauen ob das Kind die Warze und den Warzenhof in den Mund nimmt... ich hatte selbst eine fiesen Riss in der Brustwarze und hätte beinahe Schluss gemacht, aber ich habe mich da durch gebissen und hatte einfach gute Unterstützung....

    ALSO: In aller Regel klappt es... und das Kind bekommt auch genug!!!!

    UND Pumpen ist keine Methode um zu kontrollieren ob die Milch reicht

    a) weil keiner euch sagen kann wie viel von eurer Milch genug ist. Mein Sohn hat z.B. pro Mahlzeit selbst mit 3 Monaten selten mehr als 90 - 120 ml getrunken. Am Anfang war es bestimmt viel weniger als die propagierten 70-90 ml.... (dafür halt gerne öfter)

    b) ich kenne einige Mütter die über Monate toll gestillt haben und beim Pumpen kamen nur tropfen... ein Kind kann ganz anders trinken...

    So und jetzt gibt vielleicht noch die eine oder andere einen Tipp dazu...

    Mein Haupttipp ist aber:

    Entspannt euch!!!! Die Natur funktioniert, wie ihr an euren dicken Bäuchen erkennen könnt!
    Vielen lieben Dank für die ermunternden Worte. Die meisten jungen Mütter geben wirklich viel zu schnell auf. Bei mir war übrigens mein Mann derjenige, der beinahe drauf gedrungen hätte, dass ich aufgebe. Ich hatte jedes Mal beim Anlegen tierische Schmerzen und der kleine war nach dem Trinken immer noch nicht satt.
    Bei mir half der Rat einer dreifachen Mutter zum Zufüttern. Ich hab also erst gestillt und dann noch eine kleine Flasche Pre gegeben. Tjark hat auch nur so viel getrunken wie er wirklich brauchte um satt zu sein. Als er dann mit fast 3 Monaten kaum noch zusätzlich trank, hab ich die Flasche weg gelassen und bis zum 6. Monat voll gestillt. Danach dann langsam mit Zufüttern angefangen und mit etwa einem Jahr abgestillt (da war ich auch schon schwanger mit dem 2. ohne es zu wissen ).

    An alle, denen es schwer fällt mit dem Stillen:
    Geduld, Ruhe und bloß nicht verunsichern lassen. Entweder ihr wollt stillen oder ihr lasst es bleiben. So einfach ist das

  4. #4
    Avatar von janny1479
    janny1479 ist offline old hand
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    Standard Re: Stillmutmachthread

    Zitat Zitat von Shariiafay Beitrag anzeigen
    Danke

    Das ist echt süß von Dir
    Ich seh es auch recht locker mit dem Stillen und glaube dran, dass es klappt, bei mir ist ja das Manko nur, dass ich so schnell wieder arbeiten muss und dann halt auch mal abpumpen muss... aber auch da habe ich mir eine Hebamme gesucht, die mich da unterstützen will und sich damit wohl auch auskennt.
    Ansonsten werde ich mich hier durchfragen
    Das ist eine tolle Einstellung. So kannst du trotzdem morgens und abends weiter stillen. :)
    Ich drücke dir die Daumen, dass keine Saugverwirrung entsteht. Aber je entspannter die Mutter damit umgeht, desto einfacher hat es auch das Baby.
    So hab ich es aus eigener Erfahrung gelernt. :)

  5. #5
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    Standard Re: Stillmutmachthread

    Zitat Zitat von Mrs.Sophie Beitrag anzeigen
    Ich finde es so schlimm, dass von allen Seiten uns wo man hinschaut man immer nur zu hören bekommt:

    "Die Milch hat nicht gereicht", "Ich hatte solche Schmerzen", "Ich konnte nicht stillen"....

    Also mal was positives, bevor ihr euch zu große Sorgen macht...

    Stillen ist die natürliche Ernährung für das Baby, und es ist von der Natur so angelegt, dass es so wie es läuft in aller Regel für das Baby reicht und gut geht.

    Bei mir ging es gut und auch bei den allermeisten meiner Freundinnen und "Mitforumsschreiberinnen" aus der ersten Schwangerschaft.

    Lasst euch nicht verunsichern und gebt nicht zu leicht auf. Wartet bevor ihr Fläschchen gebt und sucht euch lieber kompetentere Hilfe...

    Auch und wenn in den ersten 2,5 Tagen im Krankenhaus noch nichts kommt, lasst euch nicht einreden, dass es nie klappt...

    Mein Milcheinschuss kam... als ich eine Stunde daheim war und entspannt.

    Klar gibt es am Anfang auch mal wunde Brustwarzen, da hilft es einfach zu schauen ob das Kind die Warze und den Warzenhof in den Mund nimmt... ich hatte selbst eine fiesen Riss in der Brustwarze und hätte beinahe Schluss gemacht, aber ich habe mich da durch gebissen und hatte einfach gute Unterstützung....

    ALSO: In aller Regel klappt es... und das Kind bekommt auch genug!!!!


    UND Pumpen ist keine Methode um zu kontrollieren ob die Milch reicht
    !!!!!!!!!!!!!!!!!! Und die sog. Stillproben idR auch nicht...!

    a) weil keiner euch sagen kann wie viel von eurer Milch genug ist. Mein Sohn hat z.B. pro Mahlzeit selbst mit 3 Monaten selten mehr als 90 - 120 ml getrunken. Am Anfang war es bestimmt viel weniger als die propagierten 70-90 ml.... (dafür halt gerne öfter)

    b) ich kenne einige Mütter die über Monate toll gestillt haben und beim Pumpen kamen nur tropfen... ein Kind kann ganz anders trinken...

    So und jetzt gibt vielleicht noch die eine oder andere einen Tipp dazu...

    Mein Haupttipp ist aber:

    Entspannt euch!!!! Die Natur funktioniert, wie ihr an euren dicken Bäuchen erkennen könnt!


    Dem kann ich mich nur anschließen!

    * Entspannt euch.

    * Sucht euch kompetente Unterstützung.

    * Informiert euch...

    * Und lasst euch ein dickes Fell wachsen. :D



    Ein stillunerfahrenes- bis unfreundliches Umfeld und schlecht informierte Experten sind ein sehr viel häufigeres Stillhindernis als irgendwelche Schwierigkeiten bei Mutter&Kind.


    *flüstermoduson* ...Und schließlich geht es auch nicht um "Stillen um jeden Preis" - seit optimistisch, dass es klappt - und realistisch, wenn es eben doch mal nicht so wie gewünscht läuft. *flüstermodusoff*

  6. #6
    Avatar von janny1479
    janny1479 ist offline old hand
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    Standard Re: Stillmutmachthread

    Zitat Zitat von Mrs.Sophie Beitrag anzeigen
    ...
    "Die Milch hat nicht gereicht", "Ich hatte solche Schmerzen", "Ich konnte nicht stillen"....
    ...
    Also für mich sind das nur billige Ausreden. Ich habe diese Sprüche auch schon öfter gehört. Und meistens von Müttern, die (im Nachhinein betrachtet) ziemlich egoistisch waren und möglichst schnell wieder ihr eigenes Ding machen (bspw. rauchen, Party machen oder Freunde treffen) wollten.

    Wir haben hier auf dem Lande leider keine richtige Stillberaterin, aber ich hatte mir dann Hilfe übers Telefon gesucht, als ich dachte es würde nicht gut funktionieren. Im Endeffekt war es mein Kopf, der die Probleme gemacht hatte und meine Sorgen andere Sachen betreffend (mein Mann ist 4 Tage vor der Entbindung arbeitslos geworden). Erst als ich einigermaßen entspannt war (und leider einige Wochen zufüttern musste), klappte es auch wirklich mit dem Stillen.

  7. #7
    i0miss0you ist offline old hand
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    Standard Re: Stillmutmachthread

    danke für die mutmacher...
    ich sehe das alles gelassen. wird schon klappen.
    meine hebamme sagt immer:
    "Beim Stillen Kopf ausschalten!!!"

  8. #8
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    Standard Re: Stillmutmachthread

    Zitat Zitat von janny1479 Beitrag anzeigen
    Also für mich sind das nur billige Ausreden. Ich habe diese Sprüche auch schon öfter gehört. Und meistens von Müttern, die (im Nachhinein betrachtet) ziemlich egoistisch waren und möglichst schnell wieder ihr eigenes Ding machen (bspw. rauchen, Party machen oder Freunde treffen) wollten.
    Auch für Frauen, von denen du diese Sätze hörst, ist das Stillen oft noch nach langer Zeit ein hochsensibles Thema - und der Rechtfertigungsdruck immens.

    Entsprechend emotional verlaufen da oft die Diskussionen.

    Sicher, es gibt auch die von dir beschriebenen "Egoisten" (wobei ich auch da sage - besser, es geht Mutter UND Kind gut...!).

    Die Regel sind aber eher die schlecht informierten Mütter, denen falsche Ratschläge erteilt wurden (auch und grade von vermeintlichen Profis...), die durch Stillproben o.ä. unter "Mengendruck" gesetzt werden und denen bei auftretenden Schwierigkeiten (Anlegetechnik, Schmerzen, Milchstau, med. Behandlungen usf...) nicht kompetent geholfen wurde.

    Mit dem Urteil "billige Ausreden" wäre ich also ganz, ganz vorsichtig.

  9. #9
    Avatar von Morningsun2010
    Morningsun2010 ist offline Poweruser
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    Standard Re: Stillmutmachthread

    Zitat Zitat von Mrs.Sophie Beitrag anzeigen
    "Die Milch hat nicht gereicht", "Ich hatte solche Schmerzen", "Ich konnte nicht stillen"....
    Ich kenne ziemlich viele Mütter bei denen es mit dem Stillen "einfach so" und ganz unkompliziert ohne irgendwelche Probleme geklappt hat!

    Meist waren das wirklich die "Entspannten", die davon überzeugt waren, dass das Stillen klappen wird, die natürliche Ernährung eines Säuglings ist und bei 98% aller Frauen mindestens die vollständige Ernährung eines Säuglings drin ist.

    Ich selbst bin zwar im Prinzip genauso rangegangen, habe aber einfach Pech gehabt- schon beim ersten Anlegen und dann auch mit der Nachsorgehebamme.

    Folge: Die schlimmsten Schmerzen meines Lebens, eitrige, blutende Brustwarzen, Kopfblockade --> "zu wenig" Milch, etc.

    Damals geholfen hat (leider hatte ich noch nichts davon gehört, dass es auch extra ausgebildete Stillberaterinnen gibt :( ):

    -Keine Alternative haben (wir hätten uns die Flaschennahrung echt vom Mund absparen müssen)
    -eine Bekannte, die meinte, ihr eigener Stillstart sei die Hölle gewesen, aber nach 6 Wochen wäre alles richtig toll geworden
    -der eigene Entschluss "komme was wolle" bis zu dieser "6 Wochen Grenze" zu stillen

    Und was ist passiert? Nach 3,5 Wochen schlimmsten Schmerzen hat sich alles wirklich toll reguliert. Es kam NIE zum Milchstau oder zur Brustentzüdung, wunde Brustwarzen hatte ich NIE wieder und das Ende vom Lied:

    zwei Jahre haben wir gestillt!

    Zwei wirklich ganz tolle Jahre! (Die ich nie erlebt hätte, wenn ich damals in den ersten 3 Wochen aufgegeben hätte.)

    Im Nachhinein habe ich auch einige Ideen, was uns damals den Stillstart ruiniert hat:

    -"gewaltsames" erstes Anlegen (es ist nicht unbedingt immer die Ultima Ratio das gerade geborene Kind mit halbgeöffnetem Mund an Mutterbrust zu pressen) --> mein Wunsch wäre es diesmal, dem Kind mehr Zeit für das eigene Saugbedürfnis zu lassen und wenn, dann schon gleich darauf zu achten, dass wirklich der Mund richtig offen ist und genug Brust in den Mund genommen wird

    -eine Hebamme, die gesagt hat, wenn nicht gleich am ersten Tag "richtige Milch" kommt, muss erstmal mit Formula gefüttert werden

    -das Zufüttern mit dem Fläschchen (= andere Saugtechnik als an der Brust)

    -auch gleich am ersten Tag einen Schnuller (= auch andere Saugtechnik als an der Brust)

    Ich hoffe mit dem Wissen wird der zweite Stillstart diesmal etwas entspannter. :)
    4er Jungengespann: 2/2008, 11/2010, 1/2014 und 11/2017

  10. #10
    Avatar von xmausibaerxx
    xmausibaerxx ist offline Louis endlich bist du da
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    Standard Re: Stillmutmachthread

    Zitat Zitat von narnia Beitrag anzeigen
    Auch für Frauen, von denen du diese Sätze hörst, ist das Stillen oft noch nach langer Zeit ein hochsensibles Thema - und der Rechtfertigungsdruck immens.

    Entsprechend emotional verlaufen da oft die Diskussionen.

    Sicher, es gibt auch die von dir beschriebenen "Egoisten" (wobei ich auch da sage - besser, es geht Mutter UND Kind gut...!).

    Die Regel sind aber eher die schlecht informierten Mütter, denen falsche Ratschläge erteilt wurden (auch und grade von vermeintlichen Profis...), die durch Stillproben o.ä. unter "Mengendruck" gesetzt werden und denen bei auftretenden Schwierigkeiten (Anlegetechnik, Schmerzen, Milchstau, med. Behandlungen usf...) nicht kompetent geholfen wurde.

    Mit dem Urteil "billige Ausreden" wäre ich also ganz, ganz vorsichtig.
    Sorry aber für mich sind es Ausreden.Wie kann eine nicht erfahrene sagen,es tut höllisch weh (kenn so einen "fall" im Umfeld),wenn sie gar nicht weiss was wirklich passieren wird.Und alles abblockt,wenn man ihr was gutes tuen will, da wusst selbst die Hebamme nix mehr drauf zu sagen.
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    Mit Inesunddirk04 und unseren Winterwundern im ersten Lebensjahr
    Ist mega stolz auf den zusammenhalt der Dezembermädels mit all den hochbegabten Kids ist das alles nicht immer so leicht ;-)


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