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Thema: Scheiden-Pilzinfektion in der Spätschwangerschaft

  1. #11
    Nadiii ist offline addict
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    Standard Re: Scheiden-Pilzinfektion in der Spätschwangerschaft

    Häufiges waschen , Grade mit Seife verändert aber den säureschutz und macht Grade den Intimbereich empfindlicher gegen Pilzinfektion ... Ich verstehe immernoch nicht warum dein Arzt meint nix machen zu müssen , würde da meinen Frauenarzt nochmal zu belästigen und mir von ihm eine Behandlung einfordern und der kann dir auch genau sagen womit ( anstatt selber auszuprobieren ) und wenn bei dir Verdacht auf streptokokken sind bzw die schon festgestellt worden ist der Test ab 36 ssw sogar kostenlos weil ein begründeter Verdacht besteht ( hab zu dem Thema fr mit meiner Krankenkasse telefoniert &#128523

  2. #12
    Avatar von Jennie84
    Jennie84 ist offline stolze 2-fach-Mami
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    Standard Re: Scheiden-Pilzinfektion in der Spätschwangerschaft

    Durch Gruppe B Streptokokken (GBS) ausgelöste genitale Infektionen sind besonders gefürchtet, da sie zur Neugeborenensepsis und zu anderen postnatalen Erkrankungen führen können. Bei der Mutter bleibt die Infektion meistens symptomlos, sodass empfohlen wird, etwa zwischen Schwangerschaftswoche 35 und 37 einen vaginalen Abstrich mikrobiologisch untersuchen zu lassen. Sollte dieses Screening positiv sein, ist eine subpartale Antibiotikaprophylaxe anzuraten. Diese sollte ebenfalls erfolgen, wenn die Frau bereits ein Kind mit GBS-Infektion geboren hat oder während der bestehenden Schwangerschaft eine Bakteriurie mit Gruppe B Streptokokken nachgewiesen wurde. Falls der Gruppe B Streptokokken Status zum Zeitpunkt der Entbindung unbekannt ist, ist eine Prophylaxe anzuraten, wenn einer der folgenden Risikofaktoren vorhanden ist: drohende Frühgeburt, mütterliches Fieber ab 38°C oder Zustand nach Blasensprung vor mindestens 18 Stunden. Nach derzeitiger Kenntnis kann unabhängig von den drei oben genannten Risikofaktoren auf eine Antibiotikaprophylaxe verzichtet werden, wenn das Gruppe B Streptokokken-Screening innerhalb von fünf Wochen vor der Entbindung negativ war.

    Das habe ich auf der von euch empfohlenen Seite gefunden.

    Hm, ich frage mich was die damit nur meinen wegen der möglichen Behandlung. Soll ich jetzt zur Apotheke gehen und nach einer Salbe oder so fragen oder nicht? Ich will ja nicht, dass mein Kleiner Zwerg bei der Geburt deswegen krank wird.

  3. #13
    Lelo87 ist offline enthusiast
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    Standard Re: Scheiden-Pilzinfektion in der Spätschwangerschaft

    Ich würde das ganze nochmal von einem Arzt abklären lassen und auf keinen Fall selber zu irgendwelchen Medikamenten oder Salben greifen. Sprecher am besten nochmal mit deinem FA.

  4. #14
    Sweetangel4u ist offline Milchmäuserich <3
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    Standard Re: Scheiden-Pilzinfektion in der Spätschwangerschaft

    Zitat Zitat von Jennie84 Beitrag anzeigen
    Durch Gruppe B Streptokokken (GBS) ausgelöste genitale Infektionen sind besonders gefürchtet, da sie zur Neugeborenensepsis und zu anderen postnatalen Erkrankungen führen können. Bei der Mutter bleibt die Infektion meistens symptomlos, sodass empfohlen wird, etwa zwischen Schwangerschaftswoche 35 und 37 einen vaginalen Abstrich mikrobiologisch untersuchen zu lassen. Sollte dieses Screening positiv sein, ist eine subpartale Antibiotikaprophylaxe anzuraten. Diese sollte ebenfalls erfolgen, wenn die Frau bereits ein Kind mit GBS-Infektion geboren hat oder während der bestehenden Schwangerschaft eine Bakteriurie mit Gruppe B Streptokokken nachgewiesen wurde. Falls der Gruppe B Streptokokken Status zum Zeitpunkt der Entbindung unbekannt ist, ist eine Prophylaxe anzuraten, wenn einer der folgenden Risikofaktoren vorhanden ist: drohende Frühgeburt, mütterliches Fieber ab 38°C oder Zustand nach Blasensprung vor mindestens 18 Stunden. Nach derzeitiger Kenntnis kann unabhängig von den drei oben genannten Risikofaktoren auf eine Antibiotikaprophylaxe verzichtet werden, wenn das Gruppe B Streptokokken-Screening innerhalb von fünf Wochen vor der Entbindung negativ war.

    Das habe ich auf der von euch empfohlenen Seite gefunden.

    Hm, ich frage mich was die damit nur meinen wegen der möglichen Behandlung. Soll ich jetzt zur Apotheke gehen und nach einer Salbe oder so fragen oder nicht? Ich will ja nicht, dass mein Kleiner Zwerg bei der Geburt deswegen krank wird.
    Wenn du einen Scheidenpilz hast geh zum FÄ und lass dir eine Kombipackung verschreiben, zwecks Streptokokken wenn du es haben solltest soll der FÄ dir das passende Antibiotikum verschreiben. Bitte keinerlei selbstversuche gibt ja verschiedene Antibiotika und der Arzt sucht dir das richtige raus.
    Sweety mit Prinzessin 10/05 & Ulknudel 06/10 & kleinem Prinz 12/12 & 4. Kleeblatt 10/14 im Bauch


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  5. #15
    Vivichen ist offline stolze Mädchen-Mama
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    Standard Re: Scheiden-Pilzinfektion in der Spätschwangerschaft

    Ich würde an deiner Stelle auch morgen mal beim gyn vorbei schauen!
    Irgendwas aus der apotheke holen, wenn du nicht mal genau weißt, was du hast wird wohl wenig bringen.
    Und wenn du ein Antibiotikum brauchst, bekommst du das eh nicht ohne Rezept. Außerdem weiß dein Arzt welchen Antibiotikum bei was anzuwenden ist. Wenn du da irgendwelche Experimenten machst, züchtest du dir da nur resistenzen gegen Antibiotikum.
    Also gar nicht lange grübeln und verrückt machen, sondern ab zum Arzt!
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  6. #16
    Nadiii ist offline addict
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    Standard Re: Scheiden-Pilzinfektion in der Spätschwangerschaft

    Zitat Zitat von Jennie84 Beitrag anzeigen
    Durch Gruppe B Streptokokken (GBS) ausgelöste genitale Infektionen sind besonders gefürchtet, da sie zur Neugeborenensepsis und zu anderen postnatalen Erkrankungen führen können. Bei der Mutter bleibt die Infektion meistens symptomlos, sodass empfohlen wird, etwa zwischen Schwangerschaftswoche 35 und 37 einen vaginalen Abstrich mikrobiologisch untersuchen zu lassen. Sollte dieses Screening positiv sein, ist eine subpartale Antibiotikaprophylaxe anzuraten. Diese sollte ebenfalls erfolgen, wenn die Frau bereits ein Kind mit GBS-Infektion geboren hat oder während der bestehenden Schwangerschaft eine Bakteriurie mit Gruppe B Streptokokken nachgewiesen wurde. Falls der Gruppe B Streptokokken Status zum Zeitpunkt der Entbindung unbekannt ist, ist eine Prophylaxe anzuraten, wenn einer der folgenden Risikofaktoren vorhanden ist: drohende Frühgeburt, mütterliches Fieber ab 38°C oder Zustand nach Blasensprung vor mindestens 18 Stunden. Nach derzeitiger Kenntnis kann unabhängig von den drei oben genannten Risikofaktoren auf eine Antibiotikaprophylaxe verzichtet werden, wenn das Gruppe B Streptokokken-Screening innerhalb von fünf Wochen vor der Entbindung negativ war.

    Das habe ich auf der von euch empfohlenen Seite gefunden.

    Hm, ich frage mich was die damit nur meinen wegen der möglichen Behandlung. Soll ich jetzt zur Apotheke gehen und nach einer Salbe oder so fragen oder nicht? Ich will ja nicht, dass mein Kleiner Zwerg bei der Geburt deswegen krank wird.
    Gegen die streptokokken kannst du jetzt nix machen musst die und die Pilze gesondert betrachten .

  7. #17
    Avatar von Jennie84
    Jennie84 ist offline stolze 2-fach-Mami
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    Standard Re: Scheiden-Pilzinfektion in der Spätschwangerschaft

    Also ich habe heute mit meiner Geburtsklinik telefoniert um sicher zu gehen, dass die Entscheidung meiner FA kein Schwachsinn ist.
    Das bekam ich zu hören:

    Also Arzneimittel oder Anitbiotikabehandlung kommt absolut nicht in Frage weder durch Salbe noch sonst was.
    Deshalb nicht, weil es trotz solcher behandlung zu jetzigem Zeitpunkt keinen Sinn machen würde, da die Gruppe B Streptokokken nach wie vor bis zum ET auftreten kann.

    Daher gibt es bei der Geburt sobald ich ins Krankenhaus komme eine Antibiotika-Infusion gegen die Streptokokken, wodurch das Kind abgeschirmt und geschützt wird. Eine Infektion ist so verhindert und damit haben die Leute in der Geburtsklinik viel Erfahrung, da es viele Schwangere mit so einer Bakteriellen Infektion gibt.
    Die Infusionsvergabe dauert ca 20 Minuten und solange der MuMu geschlossen ist und die Fruchtblase nicht geplatzt ist, besteht keine Infektionsgefahr für das Kind.

    Soviel dazu. Ich brauche mir also keine Gedanken oder Sorgen deswegen machen, die in meiner Geburtsklinik wissen was sie tun und haben der Entscheidung der FA also recht gegeben.

    Jo jetzt muss ich den Befund dort nächste Woche beim 3. US abgeben und die werden es in der Akte rot vermerken, dass ich ja die nötige Antibiotika-Infusion gegen die Gruppe B Streptokokken erhalte. Sogar eine normale Wassergeburt ist nach wie vor möglich, meinte die Hebamme an der Leitung.

  8. #18
    Sweetangel4u ist offline Milchmäuserich <3
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    Standard Re: Scheiden-Pilzinfektion in der Spätschwangerschaft

    Zitat Zitat von Jennie84 Beitrag anzeigen
    Also ich habe heute mit meiner Geburtsklinik telefoniert um sicher zu gehen, dass die Entscheidung meiner FA kein Schwachsinn ist.
    Das bekam ich zu hören:

    Also Arzneimittel oder Anitbiotikabehandlung kommt absolut nicht in Frage weder durch Salbe noch sonst was.
    Deshalb nicht, weil es trotz solcher behandlung zu jetzigem Zeitpunkt keinen Sinn machen würde, da die Gruppe B Streptokokken nach wie vor bis zum ET auftreten kann.

    Daher gibt es bei der Geburt sobald ich ins Krankenhaus komme eine Antibiotika-Infusion gegen die Streptokokken, wodurch das Kind abgeschirmt und geschützt wird. Eine Infektion ist so verhindert und damit haben die Leute in der Geburtsklinik viel Erfahrung, da es viele Schwangere mit so einer Bakteriellen Infektion gibt.
    Die Infusionsvergabe dauert ca 20 Minuten und solange der MuMu geschlossen ist und die Fruchtblase nicht geplatzt ist, besteht keine Infektionsgefahr für das Kind.

    Soviel dazu. Ich brauche mir also keine Gedanken oder Sorgen deswegen machen, die in meiner Geburtsklinik wissen was sie tun und haben der Entscheidung der FA also recht gegeben.

    Jo jetzt muss ich den Befund dort nächste Woche beim 3. US abgeben und die werden es in der Akte rot vermerken, dass ich ja die nötige Antibiotika-Infusion gegen die Gruppe B Streptokokken erhalte. Sogar eine normale Wassergeburt ist nach wie vor möglich, meinte die Hebamme an der Leitung.
    Streptokokken der Gruppe B in der Schwangerschaft - BabyCenter
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  9. #19
    foffi ist offline Pusteblume
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    Standard Re: Scheiden-Pilzinfektion in der Spätschwangerschaft

    Zitat Zitat von Jennie84 Beitrag anzeigen

    Die Infusionsvergabe dauert ca 20 Minuten und solange der MuMu geschlossen ist und die Fruchtblase nicht geplatzt ist, besteht keine Infektionsgefahr für das Kind.

    Gut, dass dich die Klinik beruhigen konnte. Lediglich eines wäre mir unklar: Was wäre, wenn zu Hause bei dir bereits die Fruchtblase platzt? Oder du gar nicht direkt merkst, dass sich dein MuMu öffnet?

  10. #20
    Nadiii ist offline addict
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    Standard Re: Scheiden-Pilzinfektion in der Spätschwangerschaft

    Zitat Zitat von Jennie84 Beitrag anzeigen
    Also ich habe heute mit meiner Geburtsklinik telefoniert um sicher zu gehen, dass die Entscheidung meiner FA kein Schwachsinn ist.
    Das bekam ich zu hören:

    Also Arzneimittel oder Anitbiotikabehandlung kommt absolut nicht in Frage weder durch Salbe noch sonst was.
    Deshalb nicht, weil es trotz solcher behandlung zu jetzigem Zeitpunkt keinen Sinn machen würde, da die Gruppe B Streptokokken nach wie vor bis zum ET auftreten kann.

    Daher gibt es bei der Geburt sobald ich ins Krankenhaus komme eine Antibiotika-Infusion gegen die Streptokokken, wodurch das Kind abgeschirmt und geschützt wird. Eine Infektion ist so verhindert und damit haben die Leute in der Geburtsklinik viel Erfahrung, da es viele Schwangere mit so einer Bakteriellen Infektion gibt.
    Die Infusionsvergabe dauert ca 20 Minuten und solange der MuMu geschlossen ist und die Fruchtblase nicht geplatzt ist, besteht keine Infektionsgefahr für das Kind.

    Soviel dazu. Ich brauche mir also keine Gedanken oder Sorgen deswegen machen, die in meiner Geburtsklinik wissen was sie tun und haben der Entscheidung der FA also recht gegeben.

    Jo jetzt muss ich den Befund dort nächste Woche beim 3. US abgeben und die werden es in der Akte rot vermerken, dass ich ja die nötige Antibiotika-Infusion gegen die Gruppe B Streptokokken erhalte. Sogar eine normale Wassergeburt ist nach wie vor möglich, meinte die Hebamme an der Leitung.
    Siehste sag ich ja zum Thema streptokokken und was ist mit der Pilzinfektion ?

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