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Thema: Fütterstörung - Infantile Anorexie

  1. #1
    stubentiger82 ist offline Stranger

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    Standard Fütterstörung - Infantile Anorexie

    Hallo,

    ich bin auf der Suche nach Eltern mit ähnlichen Problemen. Wer von euch kennt die Begriffe Fütterstörung und Infantile Anorexie? Wer hat Erfahrung mit Kindern, die Essen verweigern?
    Zehn Monate lange habe ich verschiedenste Ärzte aufgesucht und bekniet und berichtet, dass etwas mit dem Essverhalten meiner jetzt 20 Monate alten Tochter nicht stimmt. In den zehn Monaten hat sie das Essen mehr und mehr verweigert und Mahlzeiten wurden immer mehr zur Qual für alle Beteiligten. Natürlich nahm sie immer weniger zu und fiel immer weiter aus ihrer Kurve raus. Trotzdem sah keiner der Kinderärzte ein Problem. Auch unsere drei Krankenhausaufenthalte schienen niemanden zu irritieren – denn bei jedem kleinen Infekt musste sie wegen mangelnder Reserven sofort an den Tropf.
    Jetzt haben wir endlich, letzte Woche, eine Diagnose bekommen. „Infantile Anorexie“. Laut Lehrbuch wird dies ein langwieriger Weg mit geringen Chancen auf vollkommene „Heilung“. Ich suche Eltern, die auch davon betroffen sind, und sich gerne austauschen möchten.

    Stubentiger82

  2. #2
    Schnecke04 ist offline addict

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    Standard Re: Fütterstörung - Infantile Anorexie

    Erst mal tut es mir Leid, das es deiner Tochter nicht gutgeht.

    Aber das Wort " Fütterstörung " alleine hörst sich schon grausig an.
    Mich wurde es auch stören, wenn man mich mit etwas füttert, das ich nicht essen will.
    Ich kenne das " Problem " mit nicht essenden Kindern nur zu gut.
    Mir hat das Buch " Mein Kind will nicht essen " von Gonzalez sehr geholfen.
    Vielleicht ist bei euch wirklich krankhaft, aber lies mal das Buch und entscheide dann wie die " Heilung " aussehen könnte.
    Wie leicht ist deine Tochter denn ?
    Und wie und wann ist die auf der Kurve abgefallen ?
    Mein Sohn ist nach den Abstillen von 40 auf fast 0 abgefallen. Und da dann geblieben seit ca. 2,5 Jahren.
    Er wiegt jetzt mit 3,5 Jahren gerade mal 12,5 Kilo, aber ist topfit und kerngesund.

  3. #3
    stubentiger82 ist offline Stranger

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    Standard Re: Fütterstörung - Infantile Anorexie

    Hallo Schnecke,

    Zitat Zitat von Schnecke04 Beitrag anzeigen
    Mich wurde es auch stören, wenn man mich mit etwas füttert, das ich nicht essen will.
    Wir zwingen sie ja nicht etwas zu essen, was sie nicht essen will. Es gibt immer eine Alternative für sie. Aber es gibt Zeiten, da nimmt sie gar nichts zu sich. Und ich meine wirklich gar nichts. Da ist sie mit nichts dazu zu bewegen etwas zu essen (teilweise nicht mal zu trinken) und das währt auch mal tagelang.

    Ich hoffe, dass wir das jetzt mit der Therapie, die morgen beginnt, etwas in den Griff bekommen.

    Zitat Zitat von Schnecke04 Beitrag anzeigen
    Vielleicht ist bei euch wirklich krankhaft, aber lies mal das Buch und entscheide dann wie die " Heilung " aussehen könnte.
    Das ganze hat wohl eine körperliche Komponente (sie hat einfach so gut wie kein Hungergefühl und läßt sich, wenn doch, dann sehr schnell davon ablenken) und eine psychische. Und an der werden wir jetzt arbeiten. Ich denke mal, die Tipps werden ähnliche wie die in dem von dir erwähnten Buch sein.

    Zitat Zitat von Schnecke04 Beitrag anzeigen
    Wie leicht ist deine Tochter denn ?
    Und wie und wann ist die auf der Kurve abgefallen ?
    Mein Sohn ist nach den Abstillen von 40 auf fast 0 abgefallen. Und da dann geblieben seit ca. 2,5 Jahren.
    Er wiegt jetzt mit 3,5 Jahren gerade mal 12,5 Kilo, aber ist topfit und kerngesund.
    Jetzt, mit 20 Monaten, liegt sie bei 9,2 kg. Von der 50. auf die 3. Perzentile gerutscht. Bei Krankheiten auch gern mal drunter. Unser Problem ist u.a., dass sie durch die Mangelernährung extrem Infektanfällig ist und auch leider schon Entwicklungsrückschritte gemacht hat. Deshalb jetzt endlich die Kindertherapie in der Spezialklinik. Ich hoffe, wir kommen mit der ambulanten Hilfe gut zurecht und müssen nicht stationär rein.

    Was haben denn die Ärzte bei deinem Sohn gesagt? Es scheint ja auch wirklich nicht so der Esser vor'm Herrn zu sein.
    Mit welchen Tipps aus dem Buch seit ihr am besten gefahren?

    Gruß
    Stubentiger

  4. #4
    Schnecke04 ist offline addict

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    Standard Re: Fütterstörung - Infantile Anorexie

    Hallo,

    na ja, meine Kinder essen schon, aber halt extrem ausgewählt.
    Bei meiner Großen hatten wir dann alle im Buch beschriebenen Phasen durch. Von schimpfen, schreien und weinen auf beiden Seiten.
    Nur geholfen hat es nicht. Das Essen war immer ein schrecklicher Kampf.
    Dabei hatte ich eigentlich die besten Absichten.
    Meine Eltern haben uns immer zum Essen gezwungen, auch wenn wir es nicht mochten.
    Ich wollte das auf keinen Fall und habe dann den Fehler gemacht immer neu Alternativen anzubieten. Hat sie die auch abgelehnt, wieder was neu usw. Tochter war halt auch immer so zart. Irgendwann wollte sie halt garnichts mehr und ich wußte nicht mehr weiter.
    10 Tage im AI Hotel hat sie sich ausschließlich von Käsebrot und Kakao ernährt und man sieht die anderen Kinder am Buffet stehe und fragt sich was man falsch gemacht hat. Ich war echt verzweifelt.
    Dann habe ich irgendwann dieses Buch gelesen, auch um es bei meinem Sohn dann besser zu machen.
    Er ißt nicht besser, oder mehr aber wir haben jetzt alle eine gute Zeit mit Spaß am Tisch.
    Auch meine Tochter bekommt langsam wieder Freude am Essen und probiert auch mal was. Sie ist jetzt 9.

    Mir hat das Buch vor allem gesagt, das Kinder genau wissen was sie brauchen und genug essen wenn man sie in Ruhe läßt.
    Das Kinder viel weniger brauchen als man denkt.
    Und das sie irgendwann auch wieder was anderes als Nudeln und Bananen essen.

    Heute stelle ich das Essen in Schüsseln auf den Tisch, jeder darf selber nehmen. Als Alternative gibt es Brot und Obst.
    Wer alles nicht will, ißt halt nichts. Kommt selten vor, aber wenn kann ich mittlerweile ganz gut damit umgehen.

    Allerdings ging es meinen beiden aber auch immer gut. Klar hat man das Gewicht immer im Auge, aber es ist natürlich leichter ruhig zu bleiben wenn die Kinder gesund sind. Daher verstehe ich deine Sorge schon.

    Ich hoffe ihr findet einen Weg für Euch.

  5. #5
    erbse2807 ist offline Stranger

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    Standard Re: Fütterstörung - Infantile Anorexie

    hallo,

    wir haben genau die gleichen probleme mit unserer 14 monate alten tochter... infekte, percentile von 50 auf 3. wachstumsstillstand. monatliche, heftige infekte,...
    wartezeit für den klinikaufenthalt 6-8 monate. im alltag sind wir/bin ich täglich schier am verzweifeln.unsere gesamte familie leidet, zumal ich eine ältere tochter habe, die völlig zu kurz kommt. auch kenne ich keinen mit ähnlichen problemen. wir ist es bei euch weitergegangen? gibt es das problem noch? ich hätte tausend fragen...

    jetzt fahren wir ersteinmal in urlaub (mit martha im hungerstreik und schwerer bronchitis)... ich hoffe sehr auf antworten...

    anderer menschen aussagen schieben mich nur tiefer in die spirale der hoffnungslosigkeit hinein (unser kind hat auch am 3.tag keinen hunger,...)

    herzliche grüße an alle leser

  6. #6
    SLFK ist offline Stranger

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    Standard Re: Fütterstörung - Infantile Anorexie

    Hallo,

    uns gehst es nicht anderes unsere Tochter 22 Monate 9400 kg 82 cm groß liegt momentan zwischen 3 und 10 Linie wir waren im April 2013 im Werner Otto Institut um genau herauszufinden was Sie hat, Diagnose ist Infantile Anorexie die eventuell mit einen größeren Hormon Schub wie zum Beispiel die Pubertät sich in Luft auflöst, so war es bei mir, heute bin ich 40 Jahre alt. Meine Eltern hatten die gleiche Probleme. Laut Kinderpsychologen wird es Genetisch vererbt und eine Therapie gibt es nicht außer das man gelassener mit der Situation umgehen sollte. Was natürlich einfach gesagt als getan ist.

    Unsere kleine isst nur Brei wir werden immer wieder komisch angesprochen warum Sie in Ihren Alter immer noch Brei bekommt, das hat uns dazu gebracht Ihr Eltern Kost zu geben leider klappt es nicht und wir sind wieder am verzweifel.

    Was würdet Ihr tun weiter Brei geben und Sie nehmt gut zu oder weiter mit der Eltern Kost?

  7. #7
    Avatar von Trommlerlady
    Trommlerlady ist offline journey (wo)man

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    Standard Re: Fütterstörung - Infantile Anorexie

    Hallo,

    meine Tochter hat genau das gleiche Problem. Sie ist 11 Monate alt und wiegt 5,5 kg. Sie kam mit 3,1 kg zur Welt. Musste 6 Monate voll stillen, wegen ihrer Kuhmilchallergie und Neurodermitis.
    Mit 3 Wochen war sie das erste mal krank, danach andauernd, Bronchitis, Lungenentzündung. Als dann die Breikost kam, wurde das Essen extrem schwierig, viel spucken, verweigern. Nach 5-10 Löffel geht der Mund zu. Sie nimmt schon alles an (Essensauswahl sehr eingeschränkt wegen ihrer Allergie).Doch bei der geringen Nahrungsaufnahme Krieg ich keine Stillmahlzeit ersetzt. Also hängt unsere Püppi immer noch an der Brust.
    Wir haben auch schon probiert dass andere Leute sie füttern, ich war nicht da. Aber das ging auch nicht besser, dass sie danach keine Milch bekam juckte sie wenig.
    Wir waren schon ca 15 mal im KH wegen Infekte und ihrer Gedeihstörung. Jetzt gehen wir in die Uniklinik nach Ulm, vielleicht wird da ne Diagnose gestellt. Der Verdacht auf eine Stoffwechselkrankheit besteht seit nem halben Jahr. Mal gucken.
    Ich hab auch noch nen älteren Sohn, bei dem ich oft ein schlechtes Gewissen hab, dass er zu kurz kommt. Doch ich versuch mein Bestes allen gerecht zu werden.
    Liebe Grüße Trommlerlady

  8. #8
    stubentiger82 ist offline Stranger

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    Standard Re: Fütterstörung - Infantile Anorexie

    Zitat Zitat von erbse2807 Beitrag anzeigen
    hallo,

    wir haben genau die gleichen probleme mit unserer 14 monate alten tochter... infekte, percentile von 50 auf 3. wachstumsstillstand. monatliche, heftige infekte,...
    Ja, genauso geht es uns auch. Wir hatten jetzt mal einen Wachstumsschub, wo sie nervigerweise alle zwei Stunden nachts kam und Kakao wollte, aber wenigstens hat sie so etwas zu sich genommen und auch ein wenig zugenommen. Der Schub ist vorbei, sie schläft wieder gut, und promt ist es mit dem Zunehmen vorbei. Stöhn.
    Wir liegen bei ihren 22 Monaten immer noch unter der zehn Kilo Marke, und langsam frage ich mich, ob wir diese je überschreiten werden...

    Komischerweise sehen die Ärzte das alles VIEL lockerer als wir. Waren jetzt schon in zwei Kliniken und bei vier Ärzten, und keiner nimmt das so richtig ernst. Es heißt dann immer nur "wenn sie weiter abrutscht, muss sie halt an den Tropf". Aber das löst ja das Problem nicht!

    Zitat Zitat von erbse2807 Beitrag anzeigen
    wartezeit für den klinikaufenthalt 6-8 monate. im alltag sind wir/bin ich täglich schier am verzweifeln.unsere gesamte familie leidet, zumal ich eine ältere tochter habe, die völlig zu kurz kommt. auch kenne ich keinen mit ähnlichen problemen. wir ist es bei euch weitergegangen? gibt es das problem noch? ich hätte tausend fragen...
    Über welche Klinik denkt ihr denn nach? Wir überlegen auch, ob wir nicht nach München fahren in eine Spezialklinik für Essgestörte Kleinkinder.
    Aber das wird erstmal warten müssen, weil ich in einer Woche mein zweites Kind erwarte. Die Angst mit dem zu kurz kommen, kenne ich also nur zu gut! Ähnlich wie du hab ich tausend Fragen. Lass uns doch mal via PN oder eMail austauschen.

    Liebe Grüße

  9. #9
    stubentiger82 ist offline Stranger

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    Standard Re: Fütterstörung - Infantile Anorexie

    Hallo,

    danke für deine Antwort. Die Daten deines Töchterchens sind fast identisch mit der meines Mädels - ein cm mehr oder weniger, 100g hin oder her - könnte meine Maus sein.
    Die Diagnose Infantile Anorexie hat bei uns eine Psychologin in einer ambulanten Sprechstunde gestellt. Bei ihr waren wir dann auch einige Male in "Therapie". Essensregeln, Videobeobachtung etc... Leider haben wir nicht das Gefühl, dass das irgendwas geändert hat. Sie ißt noch immer weniger als ein Spatz und hat Tischmanieren, bei denen es in jedem Schweinestall Ärger geben würde.
    Euch wurde im Werner Otto Institut nichts zum Thema Behandlung gesagt? Abwarten und auf die Pubertät hoffen. Oje! Wobei ich nach dem ersten ambulanten Therapieversuch die "Lösung" auch fast in dieser Richtung vermute. Wie wir das jedoch durchstehen sollen...

    Zitat Zitat von SLFK Beitrag anzeigen
    Unsere kleine isst nur Brei wir werden immer wieder komisch angesprochen warum Sie in Ihren Alter immer noch Brei bekommt, das hat uns dazu gebracht Ihr Eltern Kost zu geben leider klappt es nicht und wir sind wieder am verzweifel.
    Was würdet Ihr tun weiter Brei geben und Sie nehmt gut zu oder weiter mit der Eltern Kost?
    Ich würd ihr geben, was immer sie essen mag. Wenn es Brei ist, dann ist es halt Brei. Sch...ert euch nicht drum, was die Anderen sagen. Die sitzen ja nicht mit euch am Tisch und stehen mit euch die Infekte durch oder besuchen mit euch diverse Ärzte. Was immer sie nimmt, würde ich geben. So halten wir es auch. Ich werde auch komisch angeschaut (und auch dumm angemacht), wenn meine Maus auf dem Spielplatz ihren Saft (wie kann ich nur) aus einer Nuckelflasche (oh Gott, ich Rabenmutter) trinkt. Aber sonst nimmt sie einfach nicht genug Flüssigkeit auf. Und auch wenn es mich selbst immer wieder wurmt und verletzt, geht es ja um mein Kind, und nicht das der Anderen.

    Gruß
    stubentiger82

  10. #10
    stubentiger82 ist offline Stranger

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    Standard Re: Fütterstörung - Infantile Anorexie

    Zitat Zitat von Trommlerlady Beitrag anzeigen
    meine Tochter hat genau das gleiche Problem. Sie ist 11 Monate alt und wiegt 5,5 kg. Sie kam mit 3,1 kg zur Welt. Musste 6 Monate voll stillen, wegen ihrer Kuhmilchallergie und Neurodermitis.
    Mit 3 Wochen war sie das erste mal krank, danach andauernd, Bronchitis, Lungenentzündung. Als dann die Breikost kam, wurde das Essen extrem schwierig, viel spucken, verweigern. Nach 5-10 Löffel geht der Mund zu. Sie nimmt schon alles an (Essensauswahl sehr eingeschränkt wegen ihrer Allergie).Doch bei der geringen Nahrungsaufnahme Krieg ich keine Stillmahlzeit ersetzt. Also hängt unsere Püppi immer noch an der Brust.
    Hallo Trommlerlady,
    das mit den ständigen Infekten kenne ich. Ständig - alle zwei Wochen - irgendwas anderes. Und dann gern gepaart mit totaler Essens- und manchmal auch Trinken-Verweigerung. Etwas besser, denke ich, ist es geworden seit wir Sanostol (ein Vitaminpräparat für Kinder) in ihren Saft mischen. Aber dafür ist deine Maus ja noch etwas zu klein.
    Und die Unverträglichkeiten machen es euch ja auch nicht unbedingt leichter.

    Zitat Zitat von Trommlerlady Beitrag anzeigen
    Wir haben auch schon probiert dass andere Leute sie füttern, ich war nicht da. Aber das ging auch nicht besser, dass sie danach keine Milch bekam juckte sie wenig.
    Das mit dem Füttern durch Andere haben wir auch probiert. Ohne Erfolg. Das Einzige, was etwas besser funktioniert, sind Mahlzeiten in der KiTa. Ich hab keine Ahnung ob das an den anderen Kindern liegt, oder daran, dass die Erzieherinnen dort strenger sind als ich. Daheim läuft es nach wie vor echt schlecht; vier/fünf Bissen und Ende.

    Zitat Zitat von Trommlerlady Beitrag anzeigen
    Wir waren schon ca 15 mal im KH wegen Infekte und ihrer Gedeihstörung. Jetzt gehen wir in die Uniklinik nach Ulm, vielleicht wird da ne Diagnose gestellt. Der Verdacht auf eine Stoffwechselkrankheit besteht seit nem halben Jahr. Mal gucken.
    Wie kommt ihr auf Ulm? Sind die spezialisiert? Uns wurde von überall München empfohlen.
    Allerdings haben wir jetzt in Berlin so ziemlich alles ausschließen können, was den Ärzten in zwei Kliniken zu dem Thema eingefallen ist. Eine Stoffwechselstörung ist auszuschließen und auch sonst ist sie kerngesund sagen alle. Nur, dass sie halt nichts ißt.

    Ich hab auch Sorge, ob ich beiden Kids gerecht werden kann. Nr. 2 steht bei mir in einer Woche an - und wie das dann mit den ständigen Krankenhausaufenthalten werden soll, wenn noch ein kleiner Wurm da ist, ängstigt mich schon. Wie steckt denn dein Sohnemann das Ganze weg?

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