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Thema: Vorhautverengung

  1. #1
    pepeline ist offline Member

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    Standard Vorhautverengung

    Hallo!
    Mein Sohn ist 3 Jahre alt und leidet unter einer Vorhautverengung. Heute waren wir beim Arzt (Kinderchirurg) der sich das Problem angesehen hat. Leider muß mein Kleiner in 2 Wochen unters Messer und mir geht es bei dem Gedanken daran echt beschissen. Ich weiß, daß es ein Routineeingriff ist, aber wer mag sein Kind schon gerne in Narkose sehen, bzw. sein Kind leiden sehen?! Wer hat so eine OP schon mit seinem Sohn durchgemacht und kann mir davon berichten?

  2. #2
    Avatar von Hannah191201
    Hannah191201 ist offline Veteran

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    Standard Re: Vorhautverengung

    Zitat Zitat von pepeline Beitrag anzeigen
    Hallo!
    Mein Sohn ist 3 Jahre alt und leidet unter einer Vorhautverengung. Heute waren wir beim Arzt (Kinderchirurg) der sich das Problem angesehen hat. Leider muß mein Kleiner in 2 Wochen unters Messer und mir geht es bei dem Gedanken daran echt beschissen. Ich weiß, daß es ein Routineeingriff ist, aber wer mag sein Kind schon gerne in Narkose sehen, bzw. sein Kind leiden sehen?! Wer hat so eine OP schon mit seinem Sohn durchgemacht und kann mir davon berichten?

    Hallo!

    Mein Sohn wurde mit 1/2 Jahr auch operiert. Es wurde die Vorhaut von der Eichel gelöst und seine Harnröhre geweitet und dabei zur Penisspitze versetzt (er kam mit einer Harnröhrenfehlmündung auf die Welt). Kurz vor der Einschulung muß er noch beschnitten werden, da die Vorhaut vorne zu lang und unten zu kurz ist. Die Op hat er sehr gut weggesteckt. Er hat nicht einmal geweint.
    Vor dem Anlgegen der Infusion wurde die Haut mit einer betäubenden Creme behandelt, so merkte er den Einstich nicht. Dann bekam er einen Saft, der ihn schläfrig machte. Den Rest hat er gar nicht mehr mitbekommen. Das Aufwachen war auch nicht schlimm und er ist 3 Std. nach der Geburt schon wieder über den Boden "gerobbt" ( er konnt noch nicht krabbeln), trotzdem er auf der Eichel mit einem Stich genäht wurde. In der ersten Nacht gab ich ihm vorsichtshalber ein Schmerzmittel. Dann nicht mehr.
    Gut, nun ist dein Sohn schon älter und bekommt die ganze Aufregung ja viel intesiever mit, aber hätte mein Sohn Schmerzen gehabt, hätte er es ja auch geäußert.
    Wir denn nur die Vorhaut gelöst, oder wird er beschnitten?

    Alles Gute!
    LG Mucki mit Tochterkind(12/01) und Sohnemann (04/04)

  3. #3
    Mumpitz ist offline Legende

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    Standard Re: Vorhautverengung

    Meine Jungs sind letzten Sommer beschnitten worden, auch wegen Phimose, da waren sie 9 und 7 Jahre alt. Es war bei beiden vollkommen problemlos. Nach dem Beruhigungszäpfchen (oder Saft?-weiß ich nicht mehr)waren beide noch recht munter, aber wir durften bis zur OP-Schleuse mit und da sind sie dann ohne Theater über die Schleuse geklettert. Sehr wichtig ist, dass ihr als Eltern nicht aufgeregt seid und das als die normalste Sache der Welt behandelt. Die Pfleger sagten mir, dass sich wegen hysterischer Eltern oft regelrechte Dramen an der OP-Schleuse abspielen. Nach der OP durfte ich schon mit in den Aufwachraum, war also direkt da, als die Kinder aufwachten. Sie hatten kaum Schmerzen, haben ca. 2 h nach der Vollnarkose schon einen Riesenteller Spaghetti Bolognese verspeist, durften nachmittags nach Hause und haben abends im Garten Fußball gespielt. Der Kleine wollte kein Schmerzmittel, der Große einmal am Nachmittag. Einige Tage lang sah die Stelle ziemlich geschwollen aus und wir haben Sitzbäder gemacht und Vorlagen mit Salbe. Günstig ist, wenn sie häufig "unten ohne" rumlaufen können in den Tagen nach der OP.

  4. #4
    Avatar von Donna-Lee
    Donna-Lee ist offline lebenskünstlerin

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    Standard Re: Vorhautverengung

    hat dein sohn denn konkrete probleme?

    ich kopiere mal aus einem anderen forum:


    "So ist es beispielsweise völlig normal, dass bei einem 3-Jährigen Jungen die Vorhaut noch zu weiten Teilen an der Eichel festklebt. Mitunter darf sie sogar noch vollständig verwachsen sein, denn diese Verbindung stellt einen Schutz vor Keimen, die sich in der Windel aus Stuhl und Urin zusammensetzen, dar. Wo kein Zwischenraum ist, kann nichts dazwischen geraten und sich dort entzünden - verständlich, oder?

    Auch eine Vorhautverengung ist diesem Alter durchaus als noch normal anzusehen, denn sie stellt die gleiche Funktion dar, wie auch die Vorhautverklebung.

    Diese beiden natürlichen Schutzmaßnahmen bilden sich ohnehin erst AB dem 3. Lebensjahr von selbst zurück. Bei manchen Jungen passiert dies recht schnell, bei anderen wiederum dauert es Jahre, mitunter bis in die Pubertät hinein. All dies ist normal und kein Grund für eine Operation.

    Generell sollte die Vorhaut bei einem Jungen nur so weit zurückgeschoben werden, wie es schmerzfrei und ohne zusätzliche Anwendung von Kräften möglich ist. Wenn dies nur wenige Millimeter sind, sollte man nicht weiter ziehen, denn jedes weitere Zurückziehen unter Schmerzen fügt der Vorhaut u. U. microfeine Verletzungen zu, die Sie mit dem bloßen Auge nicht erkennen können, die aber sehr wohl vorhanden sind. Diese führen beim Abheilen zu einer Vernarbung des Vorhautgewebes welche die Vorhaut immer unelastischer werden lässt. Die Vorhaut verliert damit dann ihre Elastizität um irgendwann über die Eichel zu passen und bleibt verengt (oder verengt sich sogar noch stärker).
    Daher sollten Sie davon Abstand nehmen, die Vorhaut des Jungen schmerzhaft zurückzuziehen.
    Vorsichtiges Probieren ist erlaubt, sobald es aber zieht, wieder nach vorn gleiten lassen und nochmal versuchen.

    Wenn überhaupt sollte dieses Prozedere während oder nach dem Baden, wenn die Haut gut aufgeweicht ist, geschehen. Dann besteht die Gefahr dieser microfeinen Einrisse nicht, solange Sie bei entsprechendem Zuggefühl des Jungen sofort das Zurückziehen der Vorhaut beenden.
    Auf diese Weise wird der natürliche Dehn- und Ablöseprozess der Vorhaut sanft unterstützt, jedoch schmerz- und verletzungsfrei.

    Eine Operation ist unter den von Ihnen geschilderten Umständen soweit beurteilbar nicht erforderlich.
    Erforderlich würde diese, wenn die Vorhaut so eng wäre, dass sie sich beim Urinieren aufblähen würde UND der Junge aufgrund dessen den Urin herauspressen müsste. Aufblähen an sich ist auch noch kein OP-Grund, solange der Urin trotzdem ohne körperl. Anstrengung abfließt.
    Auch ein OP-Grund wären wiederkehrende Entzündungen der Vorhaut oder der Eichel.

    Solange diese beiden Faktoren nicht vorliegen, sondern die Vorhaut eben "einfach nur" nicht über die Eichel mag, ist eine Operation noch nicht erforderlich.
    Man weiß heute, dass die Vorhaut sich mitunter bis zur Pubertät Zeit lässt, sich natürlich zu weiten und abzulösen. Auch wird ein Junge, wenn er sich dem Pubertätsalter nähert, sich immer mehr mit seinem Penis beschäftigen und damit auch noch zum Ablöse- und Dehnprozess der Vorhaut beitragen.
    Wartet man diese natürliche Zeitspanne ab, so erweist sich in vielen Fällen eine Operation als unnötig.
    Leider tendieren viele Ärzte eben immer noch zu einer frühzeitigen Operation und ignorieren diese neuen Erkenntnisse und Forschungsergebnisse. Generell sollte es aber Interesse sein, den Körper - und dazu gehört auch dieses unscheinbare aber wichtige "Stückchen Haut" - soweit es geht unversehrt zu lassen. Und da die Vorhaut nunmal im Sexualleben und im Körperbau des Mannes eine nicht unwichtige Rolle spielt, sollte auch diese belassen werden, wenn es irgendwie geht.

    Eine Operation ist auch in einem Alter von 10/11/12 Jahren und älter möglich, sollte die Problematik einer verengten Vorhaut bis dahin anhalten. Dann ist aber zum einen die natürliche "Frist" verstrichen, zum anderen ist der Junge dann alt genug um die Notwendigkeit dieser Maßnahme einzusehen und mit seiner Meinung dahinter zu stehen."


    http://www.medizin-forum.de/archiv/v...b57852b9ad92e4


    und noch ein link: http://www.phimose-info.de/phimose-forum/index.php
    Geändert von Donna-Lee (06.09.2007 um 16:01 Uhr)
    http://69.20.67.100/library/photos/263/263143.jpg
    http://b3.lilypie.com/Dv6fp2/.gif

    ***"Selbstachtung ist: es nicht mehr nötig haben, perfekt zu sein."***
    R. P. Fornwagner


    ***"Die Wahrheit hat nichts zu tun mit der Zahl der Leute, die von ihr überzeugt sind.***"
    P.Claudel


    ***"Früher legte man die Sklaven in Eisenketten, damit sie gehorsam dienen... Heute gibt man ihnen einen Fernseher!"***
    P. Seeck


    Guckst du noch
    oder erkennst du schon?

  5. #5
    pepeline ist offline Member

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    Standard Re: Vorhautverengung

    Er wird beschnitten. D.h., es wird ein Ring gesetzt, auf dem die vordere Haut quasi "aufgerollt" wird und somit paar Tage später abstirbt und abfällt. Es ist bei der Methode also kein Schnitt nötig, jedoch muß es trotzdem unter Narkose gemacht werden. Die Narkose ist auch das, was mir am meisten Kopfzerbrechen macht.

  6. #6
    pepeline ist offline Member

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    Standard Re: Vorhautverengung

    Mein Sohn hat schon des öfteren einen entzündeten und eitrigen Penis gehabt, wo wir dann entsprechend Sitzbäder machen mußten. Nach dem letzten Mal (vor knapp 2 Wochen) habe ich dann den Entschluß gefaßt, mir einmal die Meinung eines guten Kinderchirurgen zu holen, der dann auch binnen weniger Sekunden gesehen hat, daß es ohne Beschneidung nicht mehr geht. Wir könnten zwar nur eine Lösung der Vorhaut vornehmen lassen, jedoch erfolgt das genauso unter Narkose, wie eine Beschneidung, und das Risiko, in einem halben Jahr erneut eine Vorhautverengung zu bekommen, ist ziemlich hoch. Und um meinem Sohn nur eine Narkose zuzumuten, haben wir uns jetzt sofort für die Beschneidung entschieden. Es wird in dem Sinne auch kein Schnitt gemacht, sondern ein Ring gesetzt, der die überflüssige Haut abklemmt und absterben läßt. So hat das Kind mit keiner offenen Wunde zu tun. Das eigentliche wovor ich Angst habe, ist die Narkose. Es ist denke ich mal für niemanden schön, sein Kind dahin dämmern zu sehen und dann in "fremde" Hände geben zu müssen. Ich werde mich sicherlich für meinen Sohn zusammenreißen, aber ich bin schon ziemlich besorgt.

  7. #7
    Etwas ist offline old hand

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    Standard Re: Vorhautverengung

    Hallo Pepeline,

    diese von dir genannte Ringmethode ist absolut nicht mehr zeitgemäß und brutaler als jede "richtige" Beschneidung. Denn den Ring trägt er tagelang, die Vorhaut wird darunter abgebunden und das, wie gesagt, über mehrere Tage. Das tut genauso weh, eher noch mehr.
    Und wenn die Haut dann nicht rundherum gleichmäßig abstirbt, hängt sie auf einer Seite noch fest, während sie auf der anderen Seite schon ab ist. DAS ist dann wirklich SEHR unangenehm.

    Verzeih's mir wenn ich es so direkt sage, aber der Job eines Chirurgen ist nunmal das operieren. Das ist sein Geschäft. Komischerweise geht kaum ein Kind bei einem Chirurgen ohne OP-Termin wieder raus. Und beim besten Willen kann mir keiner erzählen, dass die tatsächlich alle eine OP brauchten.
    Ich selbst war mit meinem Sohn bei 3 verschiedenen gewesen, alle drei wollten ihn am besten gleich auf den Tisch legen. Da war mein Sohn 8.
    Heute ist er 13,5 Jahre alt und die Vorhautöffnung lässt sich nun mehr und mehr erkennen. Zwar ist seine Vorhaut von Zurückziehbar noch weit entfernt, aber gegenüber damals ist die Öffnung schon um einiges größer.

    Will sagen:
    Allein eine nicht zurückziehbare Vorhaut ist noch kein OP-Grund. Innerhalb von den paar Sekunden kann der Arzt aber beim besten Willen nicht mehr gesehen haben, als dass die Vorhaut eben nur nicht zurück geht.

    Ein Problem sind tatsächlich die Entzündungen. Hier sei mal die Frage gestattet, was du unter "desöfteren" verstehst. Wenn's davon zu viele sind, ist tatsächlich eine Behandlung anzudenken. Allerdings muss dies nun wirklich keine Vollbeschneidung sein. Eine dorsale Inzision der Vorhaut ist nun wirklich auch eine sehr gute Lösung mit einem nur sehr geringen Risiko einer erneuten Verengung, da die Vorhaut hier gar nicht ringförmig, sondern nur zweimal schräg an der Seite eingeschnitten.
    Das Problem ist, dass diese "Kunst" nur von wenigen Ärzten beherrscht wird. Aber das sollte ja nun wirklich kein Grund sein, bei deinem Kleinen eine nun wirklich erhebliche und dauerhafte Veränderung, die wirklich nicht unbedingt immer positiv vom Jungen empfunden wird, vornehmen zu lassen. Lieber einen Arzt suchen, der sein Handwerk und auch neue (zeitgemäße) Techniken wirklich beherrscht.

    Information zur Triple-Inzision findest du u. a. hier:
    http://www.universimed.com/frame.php...e%26id%3D10272

    Ich hoffe, ich habe dir jetzt nicht einfach nur Angst gemacht, sondern konnte dir wirklich etwas weiterhelfen.

    Wegen eventueller Entzündungen empfehle ich dir erstmal Arnika, das wirkt hervorragend entzündungshemmend. Bei ganz akuten Fällen ist Betaisodona hervorragend, die einzige Jodlösung die nicht brennt sondern wirklich hilft.


    Alles Gute erstmal :)

  8. #8
    Avatar von orfanos
    orfanos ist offline Legende

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    Standard @Etwas

    Zitat Zitat von Etwas Beitrag anzeigen

    Ich selbst war mit meinem Sohn bei 3 verschiedenen gewesen, alle drei wollten ihn am besten gleich auf den Tisch legen. Da war mein Sohn 8.
    Heute ist er 13,5 Jahre alt und die Vorhautöffnung lässt sich nun mehr und mehr erkennen. Zwar ist seine Vorhaut von Zurückziehbar noch weit entfernt, aber gegenüber damals ist die Öffnung schon um einiges größer.
    Dein Sohn läuft also seit 5 1/2 Jahren mit einer Vorhautenge herum, die sich jetzt etwas geweitet hat.

    Wann glaubst du, wird er denn erste sexuelle Erfahrungen machen wollen? Wenn sich in 5 Jahren nix Entscheidendes geändert hat, glaubst du ernsthaft, es passiert jetzt schnell viel mehr?

    Sorry, aber bei einem pibertierenden Jungen finde ich deine Haltung schon sehr seltsam!

    Orfanos

  9. #9
    Etwas ist offline old hand

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    Standard Re: @Etwas

    Zitat Zitat von orfanos Beitrag anzeigen
    Sorry, aber bei einem pibertierenden Jungen finde ich deine Haltung schon sehr seltsam!
    Orfanos
    OK, von mir aus.
    Aber meinst du, wenn sich mein Sohn - berechtigt, wie sich jetzt rausstellt - seit 5 1/2 Jahren gegen eine OP wehrt (nein, ich habe ihm KEINE Schauergeschichten erzählt dass er so drauf ist), lasse ich ihn JETZT, wo sich die Vorhaut langsam aber beständig immer mehr bewegen lässt, beschneiden? Da müsste mich ja wirklich der Schwachsinn plagen, ganz davon abgesehen, dass mein Bub mir 'nen gehörigen Vogel zeigen würde.

    Im Übrigen, warum tun manche immer so als wäre eine Phimose ein Gebot für Enthaltsamkeit? Man kann auch mit Phimose Sex haben.
    Aber ich glaube, die Diskussion hatten wir schonmal, und ich wollte eigentlich nicht wieder eine Grundsatzdiskussion vom Zaun treten. Die Anmerkung bzgl. meines Sohnes war nur ein Beiwerk. Hauptthema ist ein anderes.

  10. #10
    Avatar von BirgitA
    BirgitA ist offline dagegen

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    Standard Re: Vorhautverengung

    Mein Sohn wurde im April mit 2,5 Jahren beschnitten.
    Allerdings ganz "normal", von dieser Ring-Methode habe ich noch nie etwas gehört.
    Er hatte innerhalb weniger Wochen mehrere heftige Entzündungen mit wochenlanger Antibiotika-Gabe, Sitzbädern usw., Kinderärztin und Urologe waren sich einig, dass eine OP für ihn das Beste wäre.
    Mir hat's auch am meisten vor der Narkose gegraut, die für ihn aber nicht schlimm war (für mich schon).
    Die OP verlief reibungslos, allerdings hatte er noch 2 oder 3 Tage richtig Schmerzen, ähnlich denen bei den Vorhautentzündungen. Seitdem haben wir aber Ruhe, es ist alles wunderbar verheilt.
    LG Birgit mit Moritz (*11/04), Sarah (*07/06), Jakob (*01/10) und ? (11/12)

    http://foto.arcor-online.net/palb/alben/62/2229562/400_3161326635643864.jpg
    ... Sommersehnsucht


    ...und meine Bino ist lalande

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