Seite 2 von 5 ErsteErste 1234 ... LetzteLetzte
Ergebnis 11 bis 20 von 48

Thema: Zu wenig soziale Kontakte

  1. #11
    mercury Gast

    Standard Re: Zu wenig soziale Kontakte

    Zitat Zitat von BRachial Beitrag anzeigen
    Das Kind ist 13 Monate!!!

    Vermutlich kommt es dies Jahr noch gar nicht in die Schule.
    Es genügt durchaus, ein Kind mit 2 - 3 Jahren in den Kindergarten zu geben. Vorher hat es sich noch nicht als Individuum wahrgenommen und erst dann ist es fähig, die sozialen Fähigkeiten mit anderen Kindern zu trainieren.

    Jetzt ist die Zeit, wo das Urvertrauen aufgebaut wird.

    Dann hab ich und die anderern Mütter unseres Mini-Clubs was falsch gemacht und die Kinder müssen dringend therapiert werden. Die sind sozial verkorkst und wissen es noch gar nicht!
    Warte mal ab, bis sie in der Schule sind. Da merkt man deutlich den Unterschied zwischen Mama-Einzelhaft-Kindern und solchen, die Geschwister haben oder regelmäßig mit anderen Kindern zusammen waren.

    Natürlich genügt es, wenn es der Mami genügt und in der Klasse noch ein paar andere mit den selben Defiziten sitzen fällt es nicht mal so unangenehm auf.

    Daß Du nicht mal weißt, daß Kinder schon vor dem Kindergarteneintritt Individuen sind, sich also solche wahrnehmen und ganz gezielt mit der Umwelt in Kontakt treten, wenn man ihnen dazu die Gelegenheit bietet, spricht für Deine Kompetenz.

    LG

    PS: Nur weil andere Mütter in Deinem Umfeld genauso vorgehen (und sich das gleiche einreden), wird es dadurch nicht automatisch richtig.

  2. #12
    Avatar von Hannah191201
    Hannah191201 ist offline Veteran

    User Info Menu

    Standard Re: Zu wenig soziale Kontakte

    Geh einfach ab und zu auf den Spielplatz oder such dir eine kleine Krabbelgruppe. Mehr braucht das Kind in diesem Alter nicht.
    Mit 3 kommt es sicherlich in den Kiga und das ist völlig ausreichend. Ich bin auch ein Typ, der gerne für sich oder in der Familie ist. Großen Rummel oder viele Freundschaften brauche ich nicht. Meine Große ist genauso, trotzdem wir ab 9 Monate in die Krabbelgruppe gingen und sie mit 2 große Schwester wurde. Es ist halt eine Charaktereigenschaft und da ist nichts Schlimmes dran. Man kann Kinder in diesem Alter auch mit zu vielen Angeboten überfordern.

    Was einige hier schreiben halte ich für übertrieben.
    LG Mucki mit Tochterkind(12/01) und Sohnemann (04/04)

  3. #13
    mercury Gast

    Standard Re: Zu wenig soziale Kontakte

    Zitat Zitat von Nuki84 Beitrag anzeigen
    Ich bemühe mich grade um einen Kita-Platz, damit sie nächstes Jahr dahin kann (dieses JAhr wird es wohl nichts werden), im Moment ist sie eher auf mich und generell Erwachsene fixiert.
    Aber ich glaube nicht (deine Meinung ist aber völlig ok), das sie deswegen soziale Schäden davonträgt oder in der Schule zurückbleiben wird, wir leben hier ja nicht in Assi-Verhältnissen, sie hat halt nur keine anderen Kinder um sich, eben weil sie Einzelkind ist und hier nicht viele Kinder in ihrem Alter sind. Ich war und bin auch Einzelgänger, trotzdem habe ich ein Abitur gemacht und bin nicht zurückgeblieben, ich glaub das diese Kinder, die solche Probleme haben, aus ganz anderen Verhältnissen stammen oder da generell was schiefgelaufen ist und da auch das Umfeld und die FAmilie eine Rolle spielt, das die Kinder Probleme haben, das liegt wohl eher nicht daran, das die als kleine Kinder niemanden zum spielen hatten.

    Du hast mich mißverstanden.

    Die erwähnten Problemkinder sind nicht in der Lage, mit den anderen in der Klasse zu spielen oder Freundschaften zu schließen. Sie wenden sich immer an die Lehrerin und folgen deren Anweisungen, sie stehen bei den Spielen der sozial kompetenten ratlos am Rand, treten altklug auf und nehmen die anderen Kinder nicht als Gegenüber wahr. Sie sind sehr brav und angepaßt, erbringen gute Leistungen, sind aber sozial auf Erwachsene fixiert und nicht in der Lage, sich in die Klasse zu integrieren.

    Es ist ein Unterschied, ob jemand freiwillig wenige Kontakte pflegt, oder überhaupt nicht in der Lage ist, altersangemessene Kontakte zu knüpfen. Letzeres ist eine erworbene Behinderung, für die die Eltern die Verantwortung tragen.

    LG

  4. #14
    Avatar von BRachial
    BRachial ist offline Intellektueller Bodensatz

    User Info Menu

    Standard Re: Zu wenig soziale Kontakte

    Zitat Zitat von mercury Beitrag anzeigen
    Warte mal ab, bis sie in der Schule sind. Da merkt man deutlich den Unterschied zwischen Mama-Einzelhaft-Kindern und solchen, die Geschwister haben oder regelmäßig mit anderen Kindern zusammen waren.

    Natürlich genügt es, wenn es der Mami genügt und in der Klasse noch ein paar andere mit den selben Defiziten sitzen fällt es nicht mal so unangenehm auf.

    Daß Du nicht mal weißt, daß Kinder schon vor dem Kindergarteneintritt Individuen sind, sich also solche wahrnehmen und ganz gezielt mit der Umwelt in Kontakt treten, wenn man ihnen dazu die Gelegenheit bietet, spricht für Deine Kompetenz.

    LG

    PS: Nur weil andere Mütter in Deinem Umfeld genauso vorgehen (und sich das gleiche einreden), wird es dadurch nicht automatisch richtig.
    13 Monate ist das Kind alt. Nicht im Kindergartenalter.


    Deine Wahrnehmung von Fakten spricht für deine Kompetenz ......................:kater:

    Dass du nicht mal weisst, dass Kinder in dem Alter sich noch nicht als Individuen wahrnehmen können, ebenso .......
    Geändert von BRachial (10.06.2010 um 10:04 Uhr)
    "Rassismus ist das Übel unserer Welt. Nazi sein bedeutet, dass du verloren hast, bevor du anfängst. Du kannst nicht gewinnen. Du bist nur dumm."
    Lemmy Kilmister

    Solche:Freunde/Mann/Frau/Kind/Kinder/Tiere/Kollegen/Kumpels/Kneipenwirte/Mitsportler/Handwerker/ Lieferanten/Nachbarn hätte ich gar nicht erst!

  5. #15
    Avatar von BRachial
    BRachial ist offline Intellektueller Bodensatz

    User Info Menu

    Standard Re: Zu wenig soziale Kontakte

    Zitat Zitat von Nuki84 Beitrag anzeigen
    Ich bemühe mich grade um einen Kita-Platz, damit sie nächstes Jahr dahin kann (dieses JAhr wird es wohl nichts werden), im Moment ist sie eher auf mich und generell Erwachsene fixiert.
    Aber ich glaube nicht (deine Meinung ist aber völlig ok), das sie deswegen soziale Schäden davonträgt oder in der Schule zurückbleiben wird, wir leben hier ja nicht in Assi-Verhältnissen, sie hat halt nur keine anderen Kinder um sich, eben weil sie Einzelkind ist und hier nicht viele Kinder in ihrem Alter sind. Ich war und bin auch Einzelgänger, trotzdem habe ich ein Abitur gemacht und bin nicht zurückgeblieben, ich glaub das diese Kinder, die solche Probleme haben, aus ganz anderen Verhältnissen stammen oder da generell was schiefgelaufen ist und da auch das Umfeld und die FAmilie eine Rolle spielt, das die Kinder Probleme haben, das liegt wohl eher nicht daran, das die als kleine Kinder niemanden zum spielen hatten.
    Völlig richtig.

    Auch Hannahs Beitrag:
    Geh einfach ab und zu auf den Spielplatz oder such dir eine kleine Krabbelgruppe. Mehr braucht das Kind in diesem Alter nicht.
    Mit 3 kommt es sicherlich in den Kiga und das ist völlig ausreichend. Ich bin auch ein Typ, der gerne für sich oder in der Familie ist. Großen Rummel oder viele Freundschaften brauche ich nicht. Meine Große ist genauso, trotzdem wir ab 9 Monate in die Krabbelgruppe gingen und sie mit 2 große Schwester wurde. Es ist halt eine Charaktereigenschaft und da ist nichts Schlimmes dran. Man kann Kinder in diesem Alter auch mit zu vielen Angeboten überfordern.

    Was einige hier schreiben halte ich für übertrieben.
    Den für mich wichtigsten Satz hab ich mal "gefettet".

    Du merkst doch, dass es deiner Kleinen gut geht, dass sie gut Kontakte aufnehmen kann. Das zählt.
    "Rassismus ist das Übel unserer Welt. Nazi sein bedeutet, dass du verloren hast, bevor du anfängst. Du kannst nicht gewinnen. Du bist nur dumm."
    Lemmy Kilmister

    Solche:Freunde/Mann/Frau/Kind/Kinder/Tiere/Kollegen/Kumpels/Kneipenwirte/Mitsportler/Handwerker/ Lieferanten/Nachbarn hätte ich gar nicht erst!

  6. #16
    Duplo72 ist offline Pooh-Bah

    User Info Menu

    Standard Re: Zu wenig soziale Kontakte

    Meine Tochter ist auch ein Einzelkind und mittlerweile fast 9 Jahre.

    Als sie so alt war wie Deine, bin ich mit ihr ins Kinderturnen gegangen, habe mich ab und zu mal mit anderen Müttern und ihren Kindern getroffen und wir waren viel unterwegs. Auf Spielplätzen, im Wald, mit dem Laufrad. Sie hatte nicht täglich Kontakt zu anderen Kindern, aber bis zum Kindergarten haben wir solche Sachen gemacht und es war einfach schön. Ich habe die Zeit mit ihr zusammen genossen.

    Meine Tochter ist aber von jeher schon immer kontaktfreudig gewesen. Obwohl sie erst im Kindergarten mit anderen Kindern täglich zusammen war.

    Im Urlaub z. B. hat sie immer sofort Anschluß gefunden und oft auch auf Spielplätzen. Sie ist zwar jetzt ein bißchen zurückhaltender geworden aber auf keinen Fall kontaktscheu. Im Urlaub geht sie problemlos auf andere Kinder zu und kann sich integrieren.

    Genauso gut kann sie sich supertoll alleine beschäftigen, schon von klein auf. Sie braucht nicht ständig Kinder um sich rum, kann auch vertieft alleine spielen, basteln, lesen, malen.

    also, don't panic, Keep Cool!
    LG duplo 72 mit Tochter

    Kein Mensch ist perfekt. Nur das Leben ist es manchmal.

  7. #17
    Avatar von BRachial
    BRachial ist offline Intellektueller Bodensatz

    User Info Menu

    Standard Re: Zu wenig soziale Kontakte

    Zitat Zitat von Duplo72 Beitrag anzeigen
    Meine Tochter ist auch ein Einzelkind und mittlerweile fast 9 Jahre.

    Als sie so alt war wie Deine, bin ich mit ihr ins Kinderturnen gegangen, habe mich ab und zu mal mit anderen Müttern und ihren Kindern getroffen und wir waren viel unterwegs. Auf Spielplätzen, im Wald, mit dem Laufrad. Sie hatte nicht täglich Kontakt zu anderen Kindern, aber bis zum Kindergarten haben wir solche Sachen gemacht und es war einfach schön. Ich habe die Zeit mit ihr zusammen genossen.

    Meine Tochter ist aber von jeher schon immer kontaktfreudig gewesen. Obwohl sie erst im Kindergarten mit anderen Kindern täglich zusammen war.

    Im Urlaub z. B. hat sie immer sofort Anschluß gefunden und oft auch auf Spielplätzen. Sie ist zwar jetzt ein bißchen zurückhaltender geworden aber auf keinen Fall kontaktscheu. Im Urlaub geht sie problemlos auf andere Kinder zu und kann sich integrieren.

    Genauso gut kann sie sich supertoll alleine beschäftigen, schon von klein auf. Sie braucht nicht ständig Kinder um sich rum, kann auch vertieft alleine spielen, basteln, lesen, malen.

    also, don't panic, Keep Cool!
    Huch, ich habe einen Zweitnick. :liebe:
    Abgesehen vom Alter kann ich das 1:1 unerschreiben.

    Da ist das Vertrauen in Bindungen da. Die schafft man nicht automatisch, indem man das Kind möglichst frühzeitig unter andere Kinder gibt.


    Dazu kommt natürlich, dass jedes Kind anders ist. Was für das eine gilt, muss für ein anderes noch lange nicht richtig sein.
    Ich kenne etliche Kinder, denen es absolut entgegen kam, dass sie frühzeitig in Kinderkrippe/Tagemutter kamen. Anderen hat es hingegen überhaupt nicht geschadet, dass sie "erst" zur Kindergartenzeit regelmässig mit anderen Kindern spielten.
    Geändert von BRachial (10.06.2010 um 12:36 Uhr)
    "Rassismus ist das Übel unserer Welt. Nazi sein bedeutet, dass du verloren hast, bevor du anfängst. Du kannst nicht gewinnen. Du bist nur dumm."
    Lemmy Kilmister

    Solche:Freunde/Mann/Frau/Kind/Kinder/Tiere/Kollegen/Kumpels/Kneipenwirte/Mitsportler/Handwerker/ Lieferanten/Nachbarn hätte ich gar nicht erst!

  8. #18
    Duplo72 ist offline Pooh-Bah

    User Info Menu

    Standard Re: Zu wenig soziale Kontakte

    Zitat Zitat von BRachial Beitrag anzeigen
    Huch, ich habe einen Zweitnick. :liebe:
    Abgesehen vom Alter kann ich das 1:1 unerschreiben.

    Da ist das Vertrauen in Bindungen da. Die schafft man nicht automatisch, indem man das Kind möglichst frühzeitig unter andere Kinder gibt.


    Dazu kommt natürlich, dass jedes Kind anders ist. Was für das eine gilt, muss für ein anderes noch lange nicht richtig sein.
    Ich kenne etliche Kinder, denen es absolut entgegen kam, dass sie frühzeitig in Kinderkrippe/Tagemutter kamen. Anderen hat es hingegen überhaupt nicht geschadet, dass sie "erst" zur Kindergartenzeit regelmässig mit anderen Kindern spielten.
    Also, meine wäre auch glücklich gewesen, schon früher in eine Kinderkrippe zu gehen. Aber ich finde, sie sollten mindestens 18 Monate sein. Früher hätte ich das nicht gewollt. Ich bin erst wieder arbeiten gegangen, als sie in den Kindergarten kam. Ich war froh, die ersten drei Jahre so mit ihr verbracht zu haben, denn das kommt nie wieder.:liebe:

    Ach, und was ich noch vergessen habe. Als sie zwei Jahre war, ist sie in einen Kindertreff 1x die Woche nachmittags gegangen mit gleichaltrigen Kindern, wo ich sie schon alleine lassen konnte. Da waren zwei Erzieherinnen und hatten eine kleine Gruppe von 6-7 Kindern, die nachmittags für 3 Stunden ohne Eltern zusammen sein konnten.

    Die haben das gleiche gemacht wie im Kindergarten und es war schön zu sehen, wie gut das meiner Tochter tat. Und beruhigend für mich zu wissen, dass sie wenig Probleme im Kindergarten haben wird, wenn sie mal alleine dort bleiben muss.
    LG duplo 72 mit Tochter

    Kein Mensch ist perfekt. Nur das Leben ist es manchmal.

  9. #19
    mercury Gast

    Standard Re: Zu wenig soziale Kontakte

    Zitat Zitat von BRachial Beitrag anzeigen
    Auch Hannahs Beitrag:
    Den für mich wichtigsten Satz hab ich mal "gefettet".
    Das muß man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: regelmäßiger Kontakt zu anderen Kindern ÜBERFORDERT Kinder im Kleinkindalter???

    Wie sozial gestört sind denn dann die Kinder, die mit Geschwistern aufwachsen und täglich Kontakt mit anderen Kindern haben?

    Einzelhaft mit Mama ist das Gegenteil von artgerecht. Wir gehören der Spezies Mensch an - die lebt normalerweise in Horden (Großfamlien mit vielen Kindern in unterschiedlichem Alter).

    Warum wird hier eine extrem unnatürliche nicht artgerechte Kinderaufzucht als empfehlenswert hingestellt? Weil die Mami so gerne mit dem Kind alleine ist? Weil die Tagesmutti Geld kostet?
    Weil die anderen es ja auch so machen?

    Arme Einzelkinder!

    LG

  10. #20
    Avatar von BRachial
    BRachial ist offline Intellektueller Bodensatz

    User Info Menu

    Standard Re: Zu wenig soziale Kontakte

    Allmählich vermute ich, dass du ein Einzelkind bist und aus "Erfahrung" sprichst.
    Das ist völlig haltloser Blödsinn, was du hier verzapfst, weil: völlig aus dem Zusammenhang gerissen und selektiv verhackstückst.


    Oder willst du bloß mal abrotzen? So unter dem Schutz der Anonymität?

    Das Kind ist 13 MONATE!

    Wie sieht denn der "artgerechte" Umgang von Kleinkinder in dem Alter aus deiner übergroßen Kenntnis nach?
    Das muss alles erlernt werden!

    Im 2. und 3. Lebensjahr schreitet die Entwicklung von Fantasie und der eigenen Willensbildung voran. Ab etwa dem 4. Lebensjahr steigt der Wunsch nach Selbstständigkeit und die Orientierung zu Gleichaltrigen. Das Denken wird anschaulich und findet Betätigung vor allem im Spiel.
    "Rassismus ist das Übel unserer Welt. Nazi sein bedeutet, dass du verloren hast, bevor du anfängst. Du kannst nicht gewinnen. Du bist nur dumm."
    Lemmy Kilmister

    Solche:Freunde/Mann/Frau/Kind/Kinder/Tiere/Kollegen/Kumpels/Kneipenwirte/Mitsportler/Handwerker/ Lieferanten/Nachbarn hätte ich gar nicht erst!

Seite 2 von 5 ErsteErste 1234 ... LetzteLetzte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •