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Thema: Warum lehnt mich meine Schwiegertochter ab?

  1. #21
    Habibi007 ist offline Veteran

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    Standard Re: Warum lehnt mich meine Schwiegertochter ab?

    solltest du echts ein


    ein Mensch der meine Imtimphäre nicht respektiert, wie in MEIN Schlafzimmer kommen hätte ich zum Teufel gejagt.
    Zitat Zitat von Reinhilde Beitrag anzeigen
    Hallo liebe Mit-Omas und liebe Mamis,
    ich habe ein immer größeres Problem mit meiner Schwiegertochter und weiß einfach nicht mehr weiter. Vielleicht könnt ihr mir helfen und sagen, was ich machen kann, damit unser Verhältnis endlich wieder gut wird.
    Mein Sohn und meiner Schwiegertochter kennen sich seit 10 Jahren, haben vor 6 Jahren geheiratet und unser Enkel kam vor 2 Jahren auf die Welt. Mein Mann und ich haben von Anfang an unsere Schwiegertochter mit offenen Armen empfangen, wir hatten sofort ein sehr inniges und herzliches Verhältnis. Mein Sohn, er ist unser einziges Kind, wohnt schon seit dem Studium nicht mehr bei uns, es liegen über 600km zwischen uns, aber er meldet sich immer regelmäßig. Allerdings erzählt er recht wenig aus seinem Leben und mit meiner Schwiegertochter konnte ich in den ersten Jahren immer ausführlich erzählen, sie hat uns an ihrem Leben teilhaben lassen, trotz der Entfernung und es war immer so schön, endlich wieder mitzubekommen, wie mein Sohn lebt. Wir besuchen die beiden 3 bis 4 Mal im Jahr und bleiben für eine Woche, da die Fahrt immer eine Tortur ist.
    Am Anfang war es kein Problem, dass wir bei Ihnen übernachten, aber schon als meine Schwiegertochter mit Jonathan schwanger war, hat sie 1000 Gründe erfunden, warum es besser ist, wenn wir in einer Pension übernachten. Wir haben nicht verstanden, warum wir auf einmal nicht mehr in der Wohnung übernachten können. Während der Schwangerschaft ging es dann doch noch, damit wir mit Sohn und Schwiegertochter geredet hatten, aber seitdem Jonathan auf der Welt ist, blockt sie total ab. Wir hätten zwar zum Übernachten ins Wohnzimmer umziehen müssen, aber das wäre für uns kein Problem gewesen, wir sind sehr anspruchslos und unkompliziert. Ich habe meiner Schwiegertochter schon so oft gesagt, dass wir doch jetzt wieder bei ihnen schlafen können, aber sie reagiert so abweisend, ich glaube mittlerweile wäre es ihr am liebsten, wenn sie uns gar nicht mehr sehen würde. Sie ruft auch nicht mehr an und wenn ich sie doch mal zufälligerweise ans Telefon bekomme, dann will sie gar nichts erzählen. Dabei war ich so glücklich, dass sie so eine offene Person war und hatte mich so gefreut, trotz der Entfernung am Großwerden meines Enkels teilhaben zu können.
    Der Kleine war ein sehr unruhiges Baby und ich habe immer so mitgelitten, wenn ich gehört habe, dass mein Sohn und meine Schwiegertochter kaum Schlaf bekommen. Wie gern hätte ich mehr vor Ort mitgeholfen und da wäre es doch am besten gewesen, wenn ich öfters hätte hinfahren können und dann auch mal in der Nacht aushelfen, damit die jungen Eltern etwas Schlaf bekommen. Ich habe mich so oft angeboten, habe mich bei meinen Nachbarn, die alle Enkelkinder haben erkundigt, was bei Babys hilft, die so viel Schreien und so wenig schlafen und habe meine Schwiegertochter am Telefon gesagt, was sie mal ausprobieren kann. Das hat sie alles in den falschen Hals bekommen. Sie hat keinen einzigen meiner Ratschläge befolgt und gesagt, dass sie sich auf ihre Hebamme verlässt. Und sie wollte, dass wir unbedingt in eine Pension gehen, wegen der Intimsphäre ihrer Familie. Das ist so kränkend… als ob wir nicht zur Familie gehören würden.
    Ich habe ihr alles gegeben, was ich mir gewünscht hätte, wenn ich eine Schwiegermutter gehabt hätte. Aber das war mir nicht vergönnt, weil die Mutter von meinem Mann früh gestorben ist. Ich war mit meinem Sohn immer auf mich allein gestellt, mein Mann hat im Schichtbetrieb gearbeitet und ich wusste oft nicht, wie ich alles schaffen soll. Wie sehr habe ich mir eine liebe Schwiegermutter gewünscht und da wollte ich bei meiner Schwiegertochter alles machen, um ihr zu helfen. Aber sie will einfach nicht und mittlerweile habe ich das Gefühl, als ob sie mich nicht mal mehr mag. Und ich glaube, dass das auf ihren Sohn beeinflusst, denn der kommt viel lieber zu seiner anderen Oma als zu mir. Die sieht ihn auch viel öfter als wir, deshalb haben wir schon oft gesagt, dass Jonathan bald mit uns Urlaub macht. Er ist doch schon zwei Jahre alt und mittlerweile alt genug, um mit uns in Urlaub gehen zu können. Jedes Mal sage ich das zu meiner Schwiegertochter, damit die jungen Eltern auch mal zusammen einen Urlaub genießen können. Aber sie hat am Anfang gesagt, dass ihr Sohn für sie im Urlaub dazu gehört und mittlerweile tut sie so, als ob sie nichts hören würde, wenn ich ihr den Vorschlag mit dem Urlaub mache. Das ist doch respektlos. Sie kann doch zumindest eine Antwort geben.
    Überhaupt möchte sie gar keine Ratschläge mehr annehmen. Mein Sohn ist da ganz anders. Der möchte die Dinge zumindest ausprobieren, aber wird sofort von meiner Schwiegertochter gebremst. Jonathan geht immer noch nicht regelmäßig aufs Töpfchen und ich denke, dass er so langsam trocken werden sollte. Aber meiner Schwiegertochter scheint es ganz egal zu sein, dass er noch die Windel hat. Und dann sagt sie immer, dass die Kinder von selbst bereit sein müssen. Wenn ich das nicht verstehe und nachfrage, wieso sie es nicht zumindest ausprobiert, dann kommt irgendwann keine Antwort mehr. Und dann schickt sie auch noch oft meinen Sohn vor, um uns etwas zu sagen, was ihn selber gar nicht stört. Aber er muss es dann in ihrem gemeinsamen Namen ausrichten, das belastet ihn sehr, weil er von meiner Schwiegertochter zwischen die Stühle gedrängt wird. Im letzten gemeinsamen Urlaub hat er zum Beispiel am dritten Tag gesagt, dass sie nicht mehr möchten, dass ich morgens ins Schlafzimmer komme. Dabei habe ich genau gemerkt, dass mein Mann sich ganz normal mit mir unterhalten hat, wenn ich auf der Bettkante saß, Jonathan mit mir gespielt hat und nur meine Schwiegertochter ein Gesicht gezogen hat wie sieben Tage Regenwetter.
    Ich weiß einfach nicht mehr, was ich machen soll, damit wir endlich wieder so herzlich miteinander umgehen. Alles bekommt sie in den falschen Hals, immer schickt sie meinen Sohn vor, wenn es Meinungsverschiedenheiten gibt und ich glaube, sie will uns am liebsten gar nicht mehr sehen und sprechen. Aber ich vermisse meinen Enkel und meinen Sohn so sehr, ich sehe sie sowieso schon so selten und wir müssen uns doch irgendwie zusammenraufen, wir sind doch eine Familie.
    Könnt ihr mir hier weiterhelfen?

  2. #22
    Sommerschnee Gast

    Standard Re: Warum lehnt mich meine Schwiegertochter ab?

    Du könntest meine Schwiegermutter sein. Kein Respekt vor der Privatsphäre und vermutlich hast du auch schon die Post der beiden durchgeschaut.

    Der Gipfel war dann noch der Satz "Ich habe dir jetzt so viele Ratschläge gegeben. Und wenn MEINEN ENKELKINDERN etwas passiert, verzeihe ich dir das nie." Angeblich hab ich auf meine Kinder ja nie richtig aufgepasst.

  3. #23
    zauberfink ist offline Stranger

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    Standard Re: Warum lehnt mich meine Schwiegertochter ab?

    Liebe Reinhilde

    Tja, was soll ich sagen. Ich bin selber Schwiegertochter und weiss das es nicht immer einfach ist. Es gibt da aber einen interessanten Blog. Er ist nicht wertend aber könnte Dir eventuell weiterhelfen? Ausserdem werden dort immer wieder Schwiegermütter/Töchter/Söhne gesucht zwecks Interviews um anderen Menschen auch weiterzuhelfen.

    Viel Glück und alles gute,
    "Zauberfink"

    Der Name des Blogs lautet übrigens blog.schwieger-eltern.ch - Familiengeschichten zwischen Schwieger-Eltern und Kindern. Wahre persönliche Geschichten haben mich schon als Kind fasziniert.


  4. #24
    Celine87 ist offline newbie

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    Standard Re: Warum lehnt mich meine Schwiegertochter ab?

    Liebe Reinhilde,

    schade dass dich hier einige gar nicht ernstnehmen, auch wenn mich meine Schwiegermutter auch sehr nervt, muss man jeden mit seinen Sorgen ernst nehmen.

    Kannst ja gerne meine Beiträge über meine Schwiegermutter lesen, damit du die andere Seite mal siehst, wie das für die Schwiegertochter rüber kommt.

    Wenn dein Sohn ein baby bekommt, musst du ihn nicht mehr bemuttern. Sie sind nun selbst Eltern, deine Schwiegertochter und dein Sohn und haben das Recht selbst Fehler zu machen und Entscheidungen zu treffen.

    Dein Sohn war dein Kind und das ist jetzt ihr Kind.

    Man muss die neuen Eltern als Eltern respektieren und nur dann Ratschläge geben, wenn sie es wollen. Zu viel helfen wollen, erdrückt nur und du rutschst schnell in eine Dreiecksbeziehung mit den beiden. Und das wollen sie nicht, denn es ist ihr recht selbst herauszufinden was das Baby hat. Alle jungen Eltern nehmen die schlaflosen Nächte in Kauf, dafür haben sie ja ein Kind bekommen. Daher müssen sich Omis und Opis zurückhalten und warten bis sich die Schwiegertochter von alleine bereit fühlt das Kind mal abzugeben.

    Außerdem haben sie das Recht das Baby die erste Zeit als Paar kennenzulernen und das intime neue Familiengefühl alleine kennenzulernen.

    deshalb darfst du in Zukunft keine Grenzen mehr überschreiten und eher deine Rolle als Oma wahrnehmen. Mit ihm spielen, erzählen und vielleicht sogar deine Schwiegertochter fragen, ob sie überhaupt Unterstützung braucht.

    Wenn sie den kleinen noch nicht in Urlaub mitgeben will, dann ist das ihr Wunsch, den solltest du respektieren, wenn sie sich bereit fühlt abzugeben dann wird sie sich melden, aber zunächst muss sie dir vertrauen können. Entscheidungen trifft nur sie. Das musst du respektieren.

    Nur aus dem Gedanken heraus, dass du auch für deinen Sohn damals eine Schwiegermutter gebraucht hättest, darfst du nicht denken, dass dein Verhalten so richtig ist.

    Ich glaube du gibst etwas zu viel Aufmerksamkeit und Ratschläge. Ratschläge sind auch Schläge sagt man.


    Ich hoffe du kannst sie jetzt besser verstehen.
    les doch mal meine Beiträge ,,Schwiegermutter/Privatsphäre, so geht es bestimmt deiner Schwiegertochter auch und du siehst alles vielleicht aus einem anderen Blickwinkel

    Liebe Grüße Celine

  5. #25
    zauberfink ist offline Stranger

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    Standard Re: Warum lehnt mich meine Schwiegertochter ab?

    Hallöchen, ich bin es wieder, zauberfink.

    Deine Antwort finde ich ganz gut Celine. Dass einige anscheinend das Thema zu wenig ernst nehmen ist mir zuvor gar nicht aufgefallen, ups. Ich weiss ja nicht, wie es Reinhilde in der Zwischenzeit geht? Das wäre noch interessant zu erfahren. Ob sich die Beziehung in der Zwischenzeit "normalisiert" hat?

    Ich schreibe ja immer noch an meinem blog.schwieger-eltern.ch und sammle laufend wahre Geschichten über dieses Thema. Selbstverständlich alles anonym (Namen etc. geändert, Story aber wahr!) Man kann mich ganz einfach über meine homepage oder meinen blog kontaktieren. "Please feel free:-)"

    Witze sammle ich übrigens auch zum Thema....:-)

    Aber jetzt im Ernst. Eigentlich möchte ich nicht werten. Es ist sehr schwierig sich in solche Beziehungen einzumischen. Es steckt soviel mehr dahinter als man als aussenstehende Person wahrnimmt. Persönlichkeit, Familienumfeld, Lebensstil, Alter, Sympathie bzw. Wellenlenge, Lebensansichten, Erziehungsansichten etc.

    Ich hoffe, ich werde eine Schwiegermutter die sich vollkommen zurücknehmen kann. Die die neue Familie akzeptiert als selbständiges Gebilde. Zu verstehen gibt dass sie immer hilft wenn es gewünscht wird, sich aber niemals einmischt. Weder in die Beziehung der Kinder und Schwiegerkinder noch in die Erziehung der Enkelkinder. Niemals die Kinder/Schwiegerkinder/Enkelkinder versucht zu manipulieren oder sonst irgendwie zu beeinflussen. Ausser natürlich, jemand hat eine ganz speziefische Frage und erwartet eine Antwort.
    Mich nicht aufdränge in keiner Weise. Mich selber organisiere, falls meine "Kinder" lieber mit ihrer Familie zusammen sind als mit der "Ursprungsfamilie" ohne beleidigt oder traurig zu sein. Einfach da zu sein wenn sie mich brauchen, oder wünschen mit mir zusammen zu sein.

    Denn etwas, finde ich dürfen wir niemals vergessen. Die Kinder die wir zur Welt bringen und grossziehen sind nicht unser Eigentum! (Leider:-() Sie sind uns anvertraut, damit wir sie vorbereiten für ein selbständiges, eigenständiges Leben. Sie müssen und dürfen ihre Erfahrungen selber sammeln wenn sie dies wollen. Manche sammeln ihre Erfahrungen zum Teil auch aus Ratschlägen der Eltern oder Geschwister, andere eben nicht! Man muss sich immer wieder bewusst sein, dass unsere Kinder nicht unser Eigentum sind. Ich hatte gerade mit meiner 8 jährigen Tochter ein kleines Gespräch darüber. Sie hat sich letztens über eine Freundin ausgelassen die ihr alles zu befehlen versucht. Ich habe ihr gesagt, sie solle sich doch wehren und einfach nein sagen wenn sie etwas nicht wolle. Schliesslich sei sie nicht der Besitz von ihrer Freundin.

    Darauf sagte sie: " Genau Mami, nicht wie bei Dir. Dir gehöre ich und Du besitzt mich!" Das hat dann ziemlich krass geklungen in meinen Ohren...Denn dieses Gefühl möchte ich ihr auf keinen Fall vermitteln. Sie ist ein freier kleiner Mensch, dem ich mit all meinen Fähigkeiten helfen werde, ein selbständiger und lebenstüchtiger Mensch zu werden.

    In diesem Sinne, noch allen ein fröhliches Weiterleben. Und falls jemand eine Interessante Geschichte für mich hat, bitte melden!:-) Es würde mich freuen. Nach wie vor bin ich überzeugt, dass viele Mensch auch aus anderen Geschichten lernen können und somit ihr Leben in eine etwas andere Bahn lenken.

    Herzlich,
    zauberfink, Alexandra

  6. #26
    zauberfink ist offline Stranger

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    Daumen hoch Re: Warum lehnt mich meine Schwiegertochter ab?

    Hallöchen, ich bin es wieder, zauberfink.

    Deine Antwort finde ich ganz gut Celine. Dass einige anscheinend das Thema zu wenig ernst nehmen ist mir zuvor gar nicht aufgefallen, ups. Ich weiss ja nicht, wie es Reinhilde in der Zwischenzeit geht? Das wäre noch interessant zu erfahren. Ob sich die Beziehung in der Zwischenzeit "normalisiert" hat?

    Ich schreibe ja immer noch an meinem blog.schwieger-eltern.ch und sammle laufend wahre Geschichten über dieses Thema. Selbstverständlich alles anonym (Namen etc. geändert, Story aber wahr!) Man kann mich ganz einfach über meine homepage oder meinen blog kontaktieren. "Please feel free:-)"

    Witze sammle ich übrigens auch zum Thema....:-)

    Aber jetzt im Ernst. Eigentlich möchte ich nicht werten. Es ist sehr schwierig sich in solche Beziehungen einzumischen. Es steckt soviel mehr dahinter als man als aussenstehende Person wahrnimmt. Persönlichkeit, Familienumfeld, Lebensstil, Alter, Sympathie bzw. Wellenlenge, Lebensansichten, Erziehungsansichten etc.

    Ich hoffe, ich werde eine Schwiegermutter die sich vollkommen zurücknehmen kann. Die die neue Familie akzeptiert als selbständiges Gebilde. Zu verstehen gibt dass sie immer hilft wenn es gewünscht wird, sich aber niemals einmischt. Weder in die Beziehung der Kinder und Schwiegerkinder noch in die Erziehung der Enkelkinder. Niemals die Kinder/Schwiegerkinder/Enkelkinder versucht zu manipulieren oder sonst irgendwie zu beeinflussen. Ausser natürlich, jemand hat eine ganz speziefische Frage und erwartet eine Antwort.
    Mich nicht aufdränge in keiner Weise. Mich selber organisiere, falls meine "Kinder" lieber mit ihrer Familie zusammen sind als mit der "Ursprungsfamilie" ohne beleidigt oder traurig zu sein. Einfach da zu sein wenn sie mich brauchen, oder wünschen mit mir zusammen zu sein.

    Denn etwas, finde ich dürfen wir niemals vergessen. Die Kinder die wir zur Welt bringen und grossziehen sind nicht unser Eigentum! (Leider:-() Sie sind uns anvertraut, damit wir sie vorbereiten für ein selbständiges, eigenständiges Leben. Sie müssen und dürfen ihre Erfahrungen selber sammeln wenn sie dies wollen. Manche sammeln ihre Erfahrungen zum Teil auch aus Ratschlägen der Eltern oder Geschwister, andere eben nicht! Man muss sich immer wieder bewusst sein, dass unsere Kinder nicht unser Eigentum sind. Ich hatte gerade mit meiner 8 jährigen Tochter ein kleines Gespräch darüber. Sie hat sich letztens über eine Freundin ausgelassen die ihr alles zu befehlen versucht. Ich habe ihr gesagt, sie solle sich doch wehren und einfach nein sagen wenn sie etwas nicht wolle. Schliesslich sei sie nicht der Besitz von ihrer Freundin.

    Darauf sagte sie: " Genau Mami, nicht wie bei Dir. Dir gehöre ich und Du besitzt mich!" Das hat dann ziemlich krass geklungen in meinen Ohren...Denn dieses Gefühl möchte ich ihr auf keinen Fall vermitteln. Sie ist ein freier kleiner Mensch, dem ich mit all meinen Fähigkeiten helfen werde, ein selbständiger und lebenstüchtiger Mensch zu werden.

    In diesem Sinne, noch allen ein fröhliches Weiterleben. Und falls jemand eine Interessante Geschichte für mich hat, bitte melden!:-) Es würde mich freuen. Nach wie vor bin ich überzeugt, dass viele Mensch auch aus anderen Geschichten lernen können und somit ihr Leben in eine etwas andere Bahn lenken.

    Herzlich,
    zauberfink, Alexandra

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