Seite 5 von 5 ErsteErste ... 345
Ergebnis 41 bis 50 von 50
Like Tree24gefällt dies

Thema: Oma interessiert sich nicht für Enkelin

  1. #41
    bby2004 ist offline old hand

    User Info Menu

    Standard Re: Oma interessiert sich nicht für Enkelin

    Zitat Zitat von Kathyli88 Beitrag anzeigen

    Wie dem auch sei, ich wünsche euch jedenfalls ein gesundes Verhältnis zu euren Kindern und Enkelkindern. Es gibt ein Sprichwort das besagt, "sei nett zu deinen Kindern, denn sie suchen dein Altersheim aus".

    .
    Na ich hab zwar schon große Kinder aber hoffentlich noch lange keine Enkel, lass uns doch erst mal die Wechseljahre rumbekommen.

    Und nein weder meine Kinder noch meine Enkelkinder werden mein Altersheim ausuchen, das mach ich schon schön selbst. Mein Leben lebe ich und lasse es nicht von meinen Kindern bestimmen.

    Du hast echt viel zu verarbeiten, wie wäre es mit einer Bewältigungstherapie ?
    Natascha735 gefällt dies

  2. #42
    ASS1000 ist offline Stranger

    User Info Menu

    Standard Re: Oma interessiert sich nicht für Enkelin

    Ich muss der TE zur Seite stehen. Ich bin entsetzt über das Verhalten der Großeltern. Ich frage mich gerade wie sie es überhaupt geschafft haben Sie zu erziehen. Ich bin selber Großmutter von zwei wunderbaren Enkeltöchtern und war die erste die kurz nach der Geburt sich angekündigt hat meinen Sohn und meine Schwiegertochter im KH zu besuchen. Das ich stets zur Seite stehe soweit ich/wir können ist selbstverständlich. Insgesamt haben wir aber auch alle zusammen ein sehr inniges Familienverhältnis. Die Aussagen /das Verhalten ihrer Schwiegereltern und Eltern kommt mir allerdings sehr bekannt vor. Auch im Freundeskreis haben wir 2 Paare die bereits Großeltern sind und der gängigste Spruch mit teilweise stolzem Unterton ihre eigenen Kinder im Stich zu lassen ist: "Das müssen die Kinder alleine schaffen, es ist ihr Leben". Mir tun ihre Kinder einfach nur Leid, gerade heute wo die jungen Familien größeren Mehrbelastungen ausgesetzt sind als damals (meist müssen beide arbeiten, das Wohnen ist teurer geworden und die Ansprüche größer). Ohne gemeinsame Unterstützung und Hilfe laufen die Familien nur Gefahr zu zerbrechen und was hat jeder einzelne davon, wenn man am Ende seiner Tage zerstritten ist und keine Harmonie herrscht.

  3. #43
    Thori Gast

    Standard Re: Oma interessiert sich nicht für Enkelin

    Zitat Zitat von ASS1000 Beitrag anzeigen
    Ich muss der TE zur Seite stehen. Ich bin entsetzt über das Verhalten der Großeltern. Ich frage mich gerade wie sie es überhaupt geschafft haben Sie zu erziehen. Ich bin selber Großmutter von zwei wunderbaren Enkeltöchtern und war die erste die kurz nach der Geburt sich angekündigt hat meinen Sohn und meine Schwiegertochter im KH zu besuchen. Das ich stets zur Seite stehe soweit ich/wir können ist selbstverständlich. Insgesamt haben wir aber auch alle zusammen ein sehr inniges Familienverhältnis. Die Aussagen /das Verhalten ihrer Schwiegereltern und Eltern kommt mir allerdings sehr bekannt vor. Auch im Freundeskreis haben wir 2 Paare die bereits Großeltern sind und der gängigste Spruch mit teilweise stolzem Unterton ihre eigenen Kinder im Stich zu lassen ist: "Das müssen die Kinder alleine schaffen, es ist ihr Leben". Mir tun ihre Kinder einfach nur Leid, gerade heute wo die jungen Familien größeren Mehrbelastungen ausgesetzt sind als damals (meist müssen beide arbeiten, das Wohnen ist teurer geworden und die Ansprüche größer). Ohne gemeinsame Unterstützung und Hilfe laufen die Familien nur Gefahr zu zerbrechen und was hat jeder einzelne davon, wenn man am Ende seiner Tage zerstritten ist und keine Harmonie herrscht.
    Vom Prinzip her ist es ja auch ihr Leben . Sie wollten ein Kind und müssen doch einen Plan gehabt haben wie das Leben dann aussehen soll.
    Da kann ich doch nicht die Großeltern gleich mit einplanen .
    Ich finde auch nicht unbedingt das junge Familien ( jung ist gut wo das erste Kind heute oft erst mit 30 bekommen wird ) so viel Mehrbelastungen haben . Wenn ich hohe Ansprüche habe muss ich sie runter schrauben !

    Mich bewegen eigentlich immer ganz andere Gedanken . Haben die Großeltern vielleicht ihre Kinder nicht gewollt und sie nur genommen weil es nicht anders ging ? Ich bin Ü 50 und hätte nach der Verhütungsmethode meiner Eltern eigentlich nicht auf dieser Welt sein sollen.
    Ich hatte eine sehr schöne Kindheit aber meine Eltern wären auch ohne Kind glücklich gewesen .

    Leben sie jetzt das unbeschwerte Leben das sie sich immer gewünscht haben ?

    Ich bin selbst Oma und kümmer mich viel um meinen Enkel aber nicht um die Eltern zu unterstützen sondern weil ich am Leben von dem kleinen Kerl gern teilhaben möchte . So ein Kind ist einfach ein kleines Wunder und überrascht einen täglich .

    Thori

  4. #44
    ASS1000 ist offline Stranger

    User Info Menu

    Standard Re: Oma interessiert sich nicht für Enkelin

    Plan hin oder her, so viele Variablen die es bei "Eltern werden" gibt, kann man meiner Meinung nach nur schwer überblicken wie z.B. Einen Kitaplatz erhalten der den Arbeitszeiten entsprechend die Betreuung abdeckt und auch sonst ist es doch schön für die Kinder ein freies Wochenende für sich zu haben und sich auch um ihre partnerschaftliche Beziehung zu kümmern.

    Bei der Sache mit dem Kinder wollen und Verhütung können sie tatsächlich Recht haben. Das gab es früher ja noch etwas weniger Möglichkeiten. Nichtsdestotrotz müsste doch spätestens nach der Geburt die Gefühle, Liebe und innerliche Verbindung aufgekommen sein und möchte doch seine eigenen Kinder dann nicht im Regen stehen lassen.

    Weiter sehe ich die Mehrbelastung zu damals schon deutlich. Ich kannte niemanden der es nötig hatte zu arbeiten bzw das unbedingt beide arbeiten mussten. Das ist heute anders. Auch hätte man damals als einzelner ausreichend verdient eine vierköpfige Familie zu ernähren. Die Gehälter von heutzutage sind lächerlich und dann sollen die eigenen Kinder auch noch privat für Ihre Altervorsorge aufkommen wohingegen wir zum Glück noch eine Rente bekommen werden ohne auch nur an private Versicherungen in unserer Zeit denken zu müssen. Gleichzeitig dürfen sie dann auch noch für unsere Pflegeheimkosten aufkommen. Auch sind die Erwartungen an junge Familien heute sehr hoch, ich bin da froh Ihnen wenigstens etwas abnehmen zu können damit sie sich etwas aufbauen können und dann auch ein gefestigtes Standbein haben. Zudem genieße ich auch sehr die Zeit als Oma und wie schnell und toll sich beide entwickeln. Insgesamt gefällt mir Oma sein noch mehr als mein damaliges Mutter sein.

  5. #45
    rastamamma ist offline Urgestein

    User Info Menu

    Standard Re: Oma interessiert sich nicht für Enkelin

    Zitat Zitat von ASS1000 Beitrag anzeigen
    Ich muss der TE zur Seite stehen. Ich bin entsetzt über das Verhalten der Großeltern. Ich frage mich gerade wie sie es überhaupt geschafft haben Sie zu erziehen. Ich bin selber Großmutter von zwei wunderbaren Enkeltöchtern und war die erste die kurz nach der Geburt sich angekündigt hat meinen Sohn und meine Schwiegertochter im KH zu besuchen. Das ich stets zur Seite stehe soweit ich/wir können ist selbstverständlich. Insgesamt haben wir aber auch alle zusammen ein sehr inniges Familienverhältnis. Die Aussagen /das Verhalten ihrer Schwiegereltern und Eltern kommt mir allerdings sehr bekannt vor. Auch im Freundeskreis haben wir 2 Paare die bereits Großeltern sind und der gängigste Spruch mit teilweise stolzem Unterton ihre eigenen Kinder im Stich zu lassen ist: "Das müssen die Kinder alleine schaffen, es ist ihr Leben". Mir tun ihre Kinder einfach nur Leid, gerade heute wo die jungen Familien größeren Mehrbelastungen ausgesetzt sind als damals (meist müssen beide arbeiten, das Wohnen ist teurer geworden und die Ansprüche größer). Ohne gemeinsame Unterstützung und Hilfe laufen die Familien nur Gefahr zu zerbrechen und was hat jeder einzelne davon, wenn man am Ende seiner Tage zerstritten ist und keine Harmonie herrscht.
    Menschen sind unterschiedlich.

    Ich habe es geschafft, fünf Kinder großzuziehen (was in meinem Fall auch bedeutet, dass ich sie die letzten 16 Jahre alleine finanziert habe), aber ich werde im Leben nicht unbedingt die Erste sein, die im KH aufschlägt, wenn Enkel geboren werden (ich weiß das deswegen, weil ich schon drei Enkel habe, und klarerweise bin ich da mal besuchen gefahren, aber ich muss weder die Erste sein, noch hatte ich das Gefühl, dass das jetzt "meins" wäre - und das waren immerhin Kinder der Töchter, beim Sohn wäre ich da noch mal zurückhaltender, eventuell will die Schwiegertochter nämlich gar nicht, dass ich mich da mit voller Wucht einbringe).

    Wo sind denn junge Familien heute großeren Belastungen ausgesetzt als "damals" (mein "damals" ist 30 Jahre her, ich habe beim ersten Kind in einer Wohngemeinschaft gewohnt, mit Klo und Bad am Gang, und die Miete hat einen Großteil meines Einkommens gefressen, was sicher auch dran lag, dass ich noch Schülerin war und nebenbei irgendwas verdienen musste). An den eigenen Ansprüchen kann man ja schrauben, wenn sie ienem zu belastend erscheinen. Und wenn ich bedenke, dass heute (ich bin Österreicherin) Mütter ein Jahr lang (es gibt verschiedene Modelle) pro Monat 1000 Euro Kinderbetreungsgeld beziehen können und nebenbei noch arbeiten gehen (und zwar bis zu einem relativ hohen Freibetrag) - eine andere Version wäre, dass man ein Jahr lang 80% des letzten Einkommens bezieht und nebenbei noch halbtags arbeiten kann oder so - dass es mehr Krippenplätze gibt (als meine Großen klein waren, gab es Kindergärtenplätze keineswegs ab drei, wenn Mutter nicht mehr als 20 Stunden arbeiten ging, ....) ....

    Ich sehe da allerdings keine Gefahr, dass meine Familie zerbricht, wenn ich als Großmutter nicht habtacht stehe und den Eltern alles abnehme. Ansonsten hätten mich die Gören halt fragen sollen, ob ich mir dringend Enkel wünsche (ich hatte diesbezüglich keine Wünsche).
    Gast und Natascha735 gefällt dies.

  6. #46
    rastamamma ist offline Urgestein

    User Info Menu

    Standard Re: Oma interessiert sich nicht für Enkelin

    Zitat Zitat von ASS1000 Beitrag anzeigen
    Plan hin oder her, so viele Variablen die es bei "Eltern werden" gibt, kann man meiner Meinung nach nur schwer überblicken wie z.B. Einen Kitaplatz erhalten der den Arbeitszeiten entsprechend die Betreuung abdeckt und auch sonst ist es doch schön für die Kinder ein freies Wochenende für sich zu haben und sich auch um ihre partnerschaftliche Beziehung zu kümmern.
    Schön ist so manches.

    Vielleicht hätte ich aber als Oma auch gerne ein freies Wochenende und würde mich gerne um irgendwas kümmern.

    Zitat Zitat von ASS1000 Beitrag anzeigen
    Bei der Sache mit dem Kinder wollen und Verhütung können sie tatsächlich Recht haben. Das gab es früher ja noch etwas weniger Möglichkeiten. Nichtsdestotrotz müsste doch spätestens nach der Geburt die Gefühle, Liebe und innerliche Verbindung aufgekommen sein und möchte doch seine eigenen Kinder dann nicht im Regen stehen lassen.
    Was genau bedeutet denn "im Regen stehen zu lassen"? Bin ich als Mutter dafür zuständig, dass meine erwachsene Tochter ohne Störung durch das von ihr gewollt gezeugte Kinder, ihre partnerschaftiche Beziehung pflegen kann? Muss ich dafür dann drauf verzichten, selbst in der Zeit zu pflegen, was mir wichtig ist, weil ich ihr Kind betreue?

    Nicht falsch verstehen, ich passe auf meine Enkel des öfteren auf. Auch, damit die Töchter ausgehen können (also nicht etwa nur, wenn es drum geht, die schöde Kohle reinzubringen). Aber ich bin ehrlich genug zu sagen, dass ich es nicht genieße, mit Enkeln und Hund xmal am Tag rausgehen zu müssen, dass ich wirklich lieber alleine abends vor dem TV sitze und mir was anschaue, dass ich lieber spontan ausgehe als den Tag mit dem Enkel verbringen zu müssen (in dem Fall, wo ich sage, ich hole den, muss ich dann ja) ....-

    Zitat Zitat von ASS1000 Beitrag anzeigen
    Weiter sehe ich die Mehrbelastung zu damals schon deutlich. Ich kannte niemanden der es nötig hatte zu arbeiten bzw das unbedingt beide arbeiten mussten. Das ist heute anders. Auch hätte man damals als einzelner ausreichend verdient eine vierköpfige Familie zu ernähren. Die Gehälter von heutzutage sind lächerlich und dann sollen die eigenen Kinder auch noch privat für Ihre Altervorsorge aufkommen wohingegen wir zum Glück noch eine Rente bekommen werden ohne auch nur an private Versicherungen in unserer Zeit denken zu müssen. Gleichzeitig dürfen sie dann auch noch für unsere Pflegeheimkosten aufkommen. Auch sind die Erwartungen an junge Familien heute sehr hoch, ich bin da froh Ihnen wenigstens etwas abnehmen zu können damit sie sich etwas aufbauen können und dann auch ein gefestigtes Standbein haben. Zudem genieße ich auch sehr die Zeit als Oma und wie schnell und toll sich beide entwickeln. Insgesamt gefällt mir Oma sein noch mehr als mein damaliges Mutter sein.
    Heute kann ein einzelner auch genug verdienen für eine vierköpfige Familie - blöderweise meist auf einem Niveau, das früher üblich war, das heute aber keiner mehr mag. Ich sehe mich nicht in der Pflicht, auszugleichen, dass meine Kinder immer mehr wollen und daher immer mehr Belastung haben (graue Theorie, meine Töchter fühlen sich durch ihre Berufstätigkeit so wenig belastet wie ich mich durch die meine, aber sie hätten schlechte Karten, wenn sie mir "größer, höher, schneller" als Notwendigkeit zu verkaufen versuchten und drauf aus wären, dass ich ihre Mehrbelastung durch ihre hohen Ansprüche abfange).

    Mir gefällt mein Mutterdasein besser als mein Omadasein - Mutterdasein war und ist nämlich was Bewusstes, Omadasein ist ein Zustand, an desssen Entstehung ich nicht beteiligt war.
    Natascha735 gefällt dies

  7. #47
    ASS1000 ist offline Stranger

    User Info Menu

    Standard Re: Oma interessiert sich nicht für Enkelin

    [QUOTE=rastamamma;27470257]Schön ist so manches.

    Vielleicht hätte ich aber als Oma auch gerne ein freies Wochenende und würde mich gerne um irgendwas kümmern.

    Nein doch nicht jedes Wochenende, das wäre mir auch zu viel, ich passe auch nur auf soviel ich für mich selber schaffe und zweimal die Woche von der Kita bis zum abend ist aber schon drin. Zudem finanzieren mein Mann und ich schon das eine oder andere größere Geschenk wie z.B. als sie beide eine hübsche neue Einrichtung für meine Enkeltochter ausgesucht hatten(als der Rohbau ihres Hauses, das sie per Kredit gebaut haben, fertig war) . Wir haben dann angeboten, diese zu bezahlen (dafür war unser Urlaub etwas kleiner, wobei er genauso schön war wie die größeren davor auch ) und wir haben uns so sehr gefreut allen damit eine Freude gemacht zu haben. Ich möchte nicht sagen dass alle Großeltern dass jetzt unebdingt tun müssen, aber mich macht es schon traurig zu sehen, wenn manche Großeltern sich absolut gar nicht anbieten mal wenigstens einmal im Monat geschweige denn mal im Jahr auf die Enkel aufzupassen oder wenn Geld da ist etwas zuzusteuern. Noch ein extremes Beispiel ist eine Freundschaft die von ihren eigenen Eltern vor ein paar Jahren ein knappes sechsstelliges Vermögen geerbt hat, doch keinen einzigen Cent für die Kinder bzw. Enkelkinder übrig haben. So erzählten sie letztens ganz Stolz dass ihr Sohn kein staatliches Bafög bekommt, da sie zu viel verdienen würden, aber dass was das Bafögamt da an Unterhalt errechnet hätte sei viel zu hoch für einen Studenten (der Betrag belief sich auf glaube ich 400 Euro) und sie geben ihn dass was sie denken ausreichen müsste (sind glaube ich knapp über die Hälfte des eigentlichen). Der Junge hat nun zwei Nebenjobs und das volle Studium und schon eschauffieren sich die Eltern, dass er das Studium ja nicht in der Regelstudienzeit schaffen wird. Bei solchen Eltern braucht man keine Feinde und der Junge ist so ein ehrgeiziger, lieber Junge, der tut mir dann schon sehr leid.

    Sie hatten es auch wahrlich nicht leicht, ich hoffe sie hatten Eltern die sie damals mit Kind und Ausbildung unterstützen konnten. Bei uns und auch alle hier im näheren Umfeld war lediglich immer der Ehemann arbeiten und das Geld hat gut gereicht davon mindestens ein Haus abzuzahlen ud die Kinder zu versorgen, wobei wir keine fünf Kinder hatten-lediglich zwei.

  8. #48
    Thori Gast

    Standard Re: Oma interessiert sich nicht für Enkelin

    Wenn ich mich für ein Kind entscheide dann sollte ich im Vorfeld schon genau überlegen wie die nächsten Jahre aussehen sollen.
    Davon auszugehen das die Großeltern die zeitweise Betreuung übernehmen würde ich nicht .
    Ich würde mich darüber freuen aber es nicht schon mit einplanen .

    Mein Enkel ist auch mehrmals in der Woche bei mir und ich habe auch meinen Spass dabei . Ist schon lustig so ein kleiner Zwerg .

    Allerdings würde ich jetzt persönlich nicht meine persönlichen Bedürfnisse herunter schrauben und die Wünsche der Kinder finanzieren .
    Das halte ich auch nicht für selbstverständlich .
    Rein rechnerisch bleiben mir nämlich wesentlich weniger Jahre um mir etwas zu gönnen als den Kindern .

    Der arme Junge muss einem nicht leid tun wenn er so dämlich ist und sich das gefallen läßt. An seiner Stelle würde ich meine Eltern auf den mir rechtmäßig zustehenden Unterhalt verklagen .

    Thori

  9. #49
    Maxie Musterfrau ist gerade online 100% Originalnick

    User Info Menu

    Standard Re: Oma interessiert sich nicht für Enkelin

    Zitat Zitat von Gast Beitrag anzeigen
    Wenn ich mich für ein Kind entscheide dann sollte ich im Vorfeld schon genau überlegen wie die nächsten Jahre aussehen sollen.
    Davon auszugehen das die Großeltern die zeitweise Betreuung übernehmen würde ich nicht .
    Ich würde mich darüber freuen aber es nicht schon mit einplanen .

    Mein Enkel ist auch mehrmals in der Woche bei mir und ich habe auch meinen Spass dabei . Ist schon lustig so ein kleiner Zwerg .

    Allerdings würde ich jetzt persönlich nicht meine persönlichen Bedürfnisse herunter schrauben und die Wünsche der Kinder finanzieren .
    Das halte ich auch nicht für selbstverständlich .
    Rein rechnerisch bleiben mir nämlich wesentlich weniger Jahre um mir etwas zu gönnen als den Kindern .

    Der arme Junge muss einem nicht leid tun wenn er so dämlich ist und sich das gefallen läßt. An seiner Stelle würde ich meine Eltern auf den mir rechtmäßig zustehenden Unterhalt verklagen .

    Thori
    Da geb ich dir vollkommen recht, seh ich ganz genauso.

  10. #50
    Maxie Musterfrau ist gerade online 100% Originalnick

    User Info Menu

    Standard Re: Oma interessiert sich nicht für Enkelin

    [QUOTE=ASS1000;27470492]
    Zitat Zitat von rastamamma Beitrag anzeigen
    Schön ist so manches.

    Vielleicht hätte ich aber als Oma auch gerne ein freies Wochenende und würde mich gerne um irgendwas kümmern.

    Nein doch nicht jedes Wochenende, das wäre mir auch zu viel, ich passe auch nur auf soviel ich für mich selber schaffe und zweimal die Woche von der Kita bis zum abend ist aber schon drin.
    Für dich mag das drin sein, für andere eben nicht. Das kann ja zum Glück noch jeder für sich selbst entscheiden.

    Zudem finanzieren mein Mann und ich schon das eine oder andere größere Geschenk wie z.B. als sie beide eine hübsche neue Einrichtung für meine Enkeltochter ausgesucht hatten(als der Rohbau ihres Hauses, das sie per Kredit gebaut haben, fertig war) . Wir haben dann angeboten, diese zu bezahlen (dafür war unser Urlaub etwas kleiner, wobei er genauso schön war wie die größeren davor auch ) und wir haben uns so sehr gefreut allen damit eine Freude gemacht zu haben.
    Ich würde nicht wollen, dass meine Eltern auch im Ruhestand noch wegen mir auf etwas verzichten müssten. Leider sind meine Eltern beide schon verstorben, und ich finde es schade, dass sie sich nicht mehr Zeit für sich gönnen konnten.

    Ich möchte nicht sagen dass alle Großeltern dass jetzt unebdingt tun müssen, aber mich macht es schon traurig zu sehen, wenn manche Großeltern sich absolut gar nicht anbieten mal wenigstens einmal im Monat geschweige denn mal im Jahr auf die Enkel aufzupassen oder wenn Geld da ist etwas zuzusteuern.
    Die werden schon ihre Gründe haben.

    Noch ein extremes Beispiel ist eine Freundschaft die von ihren eigenen Eltern vor ein paar Jahren ein knappes sechsstelliges Vermögen geerbt hat, doch keinen einzigen Cent für die Kinder bzw. Enkelkinder übrig haben. So erzählten sie letztens ganz Stolz dass ihr Sohn kein staatliches Bafög bekommt, da sie zu viel verdienen würden, aber dass was das Bafögamt da an Unterhalt errechnet hätte sei viel zu hoch für einen Studenten (der Betrag belief sich auf glaube ich 400 Euro) und sie geben ihn dass was sie denken ausreichen müsste (sind glaube ich knapp über die Hälfte des eigentlichen). Der Junge hat nun zwei Nebenjobs und das volle Studium und schon eschauffieren sich die Eltern, dass er das Studium ja nicht in der Regelstudienzeit schaffen wird. Bei solchen Eltern braucht man keine Feinde und der Junge ist so ein ehrgeiziger, lieber Junge, der tut mir dann schon sehr leid.
    Das ist auch ein extremes Beispiel.

Seite 5 von 5 ErsteErste ... 345

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •