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Thema: Wir sehen unser Enkelkind selten

  1. #21
    cosima ist offline Urgestein

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    Standard Re: Wir sehen unser Enkelkind selten

    oh je bei euch ist echt der Wurm drin
    Du machst auf mich einen sehr schnippischen, besserwisserischen und beleidigten Eindruck
    Nur: SO wirst du ganz sicher nicht öfter den Enkel zu sehen bekommen

    Was Muttertag anbelangt: Soll sich die junge Familie aufteilen? Jeder zu seinen Eltern?
    Sowas gibt immer Zündstoff wenn da jeder zieht und zerrt und fordert und beleidigt ist.
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  2. #22
    omaratlos ist offline Stranger

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    Standard Re: Wir sehen unser Enkelkind selten

    Tut mir leid für dich, daß du so schlechte Erfahrungen gemacht mit deiner Schwiegermutter gemacht hast.
    Es bringt nichts wenn du in meinen Text was reininterpretierst was nicht ist. Ausserdem ist in meinem Schreiben nirgends die Rede vom Hinterherlaufen.
    Das mit dem "noch warten" ist kein Vorwurf gewesen, sondern eine einfache Rechnung.: möcht ich den Papa des Kindes zuhause haben ohne Abstriche beim Geld = kein Baby während des Studiums. Nehm ich das billigend in Kauf, trotz Warnung (wohlgemerkt ERBETENEN Ratschlag) darf ich hinterher nicht schimpfen, jammern und schreien. Zumal die Schwiegermama jede Hilfe angeboten hat.
    Ansonsten würd ich einen Teufel tun und Ratschläge verteilen. Nicht mein Bier!!

  3. #23
    omaratlos ist offline Stranger

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    Standard Re: Wir sehen unser Enkelkind selten

    oh, vielen Dank
    Mein Muttertag wurde nie gefeiert, warum auch!! ICH habe mein Kind schließlich gewollt. Mein Sohn mag mich auch so (denke ich :-)), sogar sicher)
    Ich hab`s gern wenn er mich auch unterm Jahr in den Arm nimmt.

    Mein besserwisserischer Einduck kommt vielleicht daher, daß ich schon etwas älter bin und schon viel mehr erlebt habe. ;-)), heisst auch Erfahrung.

    LG

  4. #24
    Alex1961 ist offline Gesperrt

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    Standard Re: Wir sehen unser Enkelkind selten

    Zitat Zitat von omaratlos Beitrag anzeigen
    Vielen Dank ALINABLUBB,
    Denke auch, dass wir um ein Gespräch nicht herumkommen. Ich ahnte ja, dass mit dem Kind Konflikte kommen. Und mir war bewusst, dass ich als Schwiegermutter das Kind nicht so oft sehe. Aber dieses Ausmaß hätte ich nicht erwartet. Vielleicht war ich zu blauäugig, da ich bisher versucht habe ein gutes Verhältnis zu haben.
    Liebe Grüße

  5. #25
    omaratlos ist offline Stranger

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    Standard Re: Wir sehen unser Enkelkind selten

    Hallo Atakrem,

    hat Achtung nicht auch mit Respekt zutun? Ich habe Respekt vor meiner Schwiegertochter. Ich respektiere meinen Sohn, so wie er ist. Ich respektiere auch meine ST und ihre Haltung. Das Synonym zu Respeckt ist übrigens Achtung und Wertschätzung.

    Würde ich das nicht tun, würde ich sie doch nicht ernst nehmen. Respekt ist doch nicht negativ.

    Die Respektlosigkeit liegt in meinen Augen darin, daß sie meinen Sohn und ihrem Mann vorwirft in seiner Jugend zuviel rumgevögelt zu haben. Das sagt sie mir als des Mannes Mutter!!

    Der Vorwurf trifft übrigens in keiner Weise zu!!! Aber alle hängen sich auf meiner Äusserung auf. Es war kein Vorwurf meinerseits, nur eine Erklärung.
    Willst du Mann zuhause haben - dann Baby nach Studium. Soll Mann viel, viel Geld Verdienen - hat er wahrscheinlich keinen 8bis5-Job. Ganz einfach.

  6. #26
    Avatar von Felba
    Felba ist offline juttapalme

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    Standard Re: Wir sehen unser Enkelkind selten

    Zitat Zitat von omaratlos Beitrag anzeigen
    Tut mir leid für dich, daß du so schlechte Erfahrungen gemacht mit deiner Schwiegermutter gemacht hast.
    Es bringt nichts wenn du in meinen Text was reininterpretierst was nicht ist. Ausserdem ist in meinem Schreiben nirgends die Rede vom Hinterherlaufen.
    Das mit dem "noch warten" ist kein Vorwurf gewesen, sondern eine einfache Rechnung.: möcht ich den Papa des Kindes zuhause haben ohne Abstriche beim Geld = kein Baby während des Studiums. Nehm ich das billigend in Kauf, trotz Warnung (wohlgemerkt ERBETENEN Ratschlag) darf ich hinterher nicht schimpfen, jammern und schreien. Zumal die Schwiegermama jede Hilfe angeboten hat.
    Ansonsten würd ich einen Teufel tun und Ratschläge verteilen. Nicht mein Bier!!
    Du hast wahrscheinlich mich gemeint? Ich habe nicht geschrieben, dass DU hinterhergelaufen wärst, sondern dass meine Schwiegermutter das tat. Mit der ich übrigens keine schlechten Erfahrungen gemacht habe, aber die Aktion hat trotzdem genervt. Dieses Aufrechnen. Das hab ich auch bei dir so rausgelesen.

    Und wenn du nicht verstehen kannst, dass es als Neumama verdammt anstrengend ist, wenn der Papa nie da ist, auch WENN man das vielleicht so gewollt hatte, dann ist ein Konflikt eh schon vorprogrammiert. Natürlich darf man jammern. Grad in der Phase. Lebensumstellung, Schlafmangel, etc pp. Da hilft ein "ich habs dir doch gleich gesag" genau gar nichts.

    Aber man hört sehr deutlich raus, dass du genau gar nichts von deiner Schwiegertochter hältst. Wenn das auch ihr gegenüber so rüberkommt, dann wundert mich nicht, wieso bei euch abläuft, was eben so abläuft.

  7. #27
    Maxie Musterfrau ist offline 100% Originalnick

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    Standard Re: Wir sehen unser Enkelkind selten

    Zitat Zitat von omaratlos Beitrag anzeigen
    Hallo Atakrem,

    hat Achtung nicht auch mit Respekt zutun? Ich habe Respekt vor meiner Schwiegertochter. Ich respektiere meinen Sohn, so wie er ist. Ich respektiere auch meine ST und ihre Haltung. Das Synonym zu Respeckt ist übrigens Achtung und Wertschätzung.

    Würde ich das nicht tun, würde ich sie doch nicht ernst nehmen. Respekt ist doch nicht negativ.
    Für mich klingt das durchaus anders. Bei allem kommst du mit dem Hinweis, du bietest Hilfe an, du bist da, du weißt, was sie durchmacht usw. Aber trotzdem klingt echte Anteilnahme und Verständnis für mich irgendwie anders. Zumindest hier schwingt für mich ein besserwisserischer Ton mit.

    Die Respektlosigkeit liegt in meinen Augen darin, daß sie meinen Sohn und ihrem Mann vorwirft in seiner Jugend zuviel rumgevögelt zu haben. Das sagt sie mir als des Mannes Mutter!!
    Wie gesagt, dein Spruch davor war meiner Ansicht nach auf genau demselben Niveau und mindestens genauso respektlos.

    Der Vorwurf trifft übrigens in keiner Weise zu!!! Aber alle hängen sich auf meiner Äusserung auf. Es war kein Vorwurf meinerseits, nur eine Erklärung.
    Willst du Mann zuhause haben - dann Baby nach Studium. Soll Mann viel, viel Geld Verdienen - hat er wahrscheinlich keinen 8bis5-Job. Ganz einfach.

    Was mir auffällt: Die Ansichten deines Sohnes erwänhst du mit keinem Sterbenswörtchen. Das kommt mir komisch vor. Er hat doch genauso viel Anteil an der Schwangerschaft und der Gesamtsituation, aber alles, was er tut, scheint ok zu sein.
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  8. #28
    amanita ist offline addict

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    Standard Re: Wir sehen unser Enkelkind selten

    Zitat Zitat von Maxie Musterfrau Beitrag anzeigen
    Für mich klingt das durchaus anders. Bei allem kommst du mit dem Hinweis, du bietest Hilfe an, du bist da, du weißt, was sie durchmacht usw. Aber trotzdem klingt echte Anteilnahme und Verständnis für mich irgendwie anders. Zumindest hier schwingt für mich ein besserwisserischer Ton mit.

    Wenn sie den Hinweis auf ihr Hilfeangebot nicht schreiben würde, würde ganz sicher hier rasch jemand antworten: "und du fragst gar nicht mal, ob du der Schweigertochter helfen kannst und kritisierst noch rum"... oder so ähnlich... will sagen, es ist leicht, aus jeder Aussage den Nachteil und das Negative rauszudrehen. Besserwisserisch wirkt sie auch mich eher nicht, eher abgeklärt was die Beziehung zur Schwiegertochter angeht, was auch nachvollziehbar scheint nach dem einen längeren Text. Stell dir vor, man hat sich viel Mühe gegeben, aber es klappt menschlisch einfach nicht. Dass ist dann schade, und daran muss nicht unbedingt einer von beiden schuld sein.


    Wie gesagt, dein Spruch davor war meiner Ansicht nach auf genau demselben Niveau und mindestens genauso respektlos.




    Was mir auffällt: Die Ansichten deines Sohnes erwänhst du mit keinem Sterbenswörtchen. Das kommt mir komisch vor. Er hat doch genauso viel Anteil an der Schwangerschaft und der Gesamtsituation, aber alles, was er tut, scheint ok zu sein.
    Ich glaube, es ist ganz normal, dass Eltern ihre Kinder weniger kritisieren, als deren Partner (wenn es auch nicht ganz "gerecht" ist). Aber ja, dort würde ich, wenn ich mir die Situation so vorstelle, vielleicht ansetzen, um besseres gegenseitiges Verständnis zu gewinnen.
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  9. #29
    Maxie Musterfrau ist offline 100% Originalnick

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    Standard Re: Wir sehen unser Enkelkind selten

    Zitat Zitat von amanita Beitrag anzeigen
    Wenn sie den Hinweis auf ihr Hilfeangebot nicht schreiben würde, würde ganz sicher hier rasch jemand antworten: "und du fragst gar nicht mal, ob du der Schweigertochter helfen kannst und kritisierst noch rum"... oder so ähnlich... will sagen, es ist leicht, aus jeder Aussage den Nachteil und das Negative rauszudrehen.
    Nein, das hab ich schon berücksichtigt. Ich sag auch nicht, dass das einfach wäre, den richtigen Mittelweg zu finden. Und ich bin trotzdem der Meinung, dass Hilfe anbieten etc. nicht unbedingt auch heißen muss, dass man den anderen respektiert.

    Besserwisserisch wirkt sie auch mich eher nicht, eher abgeklärt was die Beziehung zur Schwiegertochter angeht, was auch nachvollziehbar scheint nach dem einen längeren Text. Stell dir vor, man hat sich viel Mühe gegeben, aber es klappt menschlisch einfach nicht. Dass ist dann schade, und daran muss nicht unbedingt einer von beiden schuld sein.
    Richtig. Hier ist aber nur die ST schuld, so wie ich das rauslese, der Sohn kommt dabei gar nicht vor, und Oma macht's eh richtig, weil sie's gut meint. Zumindest mir stellt sich das so dar. Ich kann das alles aber nicht so richtig einordnen, gebe nur meinen Eindruck wieder.

    Ich glaube, es ist ganz normal, dass Eltern ihre Kinder weniger kritisieren, als deren Partner (wenn es auch nicht ganz "gerecht" ist). Aber ja, dort würde ich, wenn ich mir die Situation so vorstelle, vielleicht ansetzen, um besseres gegenseitiges Verständnis zu gewinnen.
    Mag sein. Sie sieht die beiden aber auch gar nicht als Paar, wie's mir scheint.
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  10. #30
    omaratlos ist offline Stranger

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    Standard Re: Wir sehen unser Enkelkind selten

    Zitat Zitat von amanita Beitrag anzeigen
    Ich glaube, es ist ganz normal, dass Eltern ihre Kinder weniger kritisieren, als deren Partner (wenn es auch nicht ganz "gerecht" ist). Aber ja, dort würde ich, wenn ich mir die Situation so vorstelle, vielleicht ansetzen, um besseres gegenseitiges Verständnis zu gewinnen.
    So, jetzt hab ich das mit dem Zitieren hoffentlich gecheckt.

    Was das kritisieren angeht, hoffe ich, bin ich nicht diese typische Schwiegermutter oder versuche es zumindest. Wenn ich sehe, daß sich mein Sohn was falsch macht, rede ich schon auch mit ihm darüber. Meine ST hat ja früher auch mit mir darüber geredet.

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