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Thema: Meine Mutter -Katastrophe-

  1. #11
    Ada Gast

    Standard Re: Meine Mutter -Katastrophe-

    Die Zeit als meine Tochter im Krankenhaus war ist etwas über ein Jahr her, stimmt.

    Ich stehe durch die Betreuung des bunten Kreises mit sämtlichen Institutionen in Kontakt. Nur weil die Kinder einen PG haben, heisst das nicht, dass man Hilfe ohne Ende erhält. Unsere Hilfen sind ausgeschöpft. Mir steht z.b. durch die pflegekasse 1600 Euro im Jahr für Betreuung zu. Das sind pro Woche eine Stunde pro Kind. 😉

    Achso und ich weiss nicht ob es vielleicht falsch rüberkam: GEFRAGT hab ich sie mir um Hilfe. Das waren Angebote ihrerseits. Und da bin ich ja auch dankbar für.
    Ich denke mein Beitrag kam einfach falsch rüber.

  2. #12
    Avatar von Pippi27
    Pippi27 ist offline Bibbi siemazwanzich

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    Standard Re: Meine Mutter -Katastrophe-

    Zitat Zitat von Gast Beitrag anzeigen
    Die Zeit als meine Tochter im Krankenhaus war ist etwas über ein Jahr her, stimmt.

    Ich stehe durch die Betreuung des bunten Kreises mit sämtlichen Institutionen in Kontakt. Nur weil die Kinder einen PG haben, heisst das nicht, dass man Hilfe ohne Ende erhält. Unsere Hilfen sind ausgeschöpft. Mir steht z.b. durch die pflegekasse 1600 Euro im Jahr für Betreuung zu. Das sind pro Woche eine Stunde pro Kind. ��

    Achso und ich weiss nicht ob es vielleicht falsch rüberkam: GEFRAGT hab ich sie mir um Hilfe. Das waren Angebote ihrerseits. Und da bin ich ja auch dankbar für.
    Ich denke mein Beitrag kam einfach falsch rüber.
    die 1600 Euro sind doch für Pflegevertretung? Also wenn du krank bist oder im Urlaub? Nicht für die reguläre Betreuung.

    Bei Kleinkindern gibt es doch eh nicht viel, weil auch gesunde Kleinkinder viel Betreuungsbedarf haben. Und Zwillinge sind anstrengend. Versuch halt, möglichst bald Betreuungsplätze zu bekommen, damit du entlastet wirst.

  3. #13
    Ada Gast

    Standard Re: Meine Mutter -Katastrophe-

    Nein, die sind für reguläre Betreuung. Dann gibt es noch einen anderen Topf, wo man Geld für Krankheit oder Urlaub bekommt.
    Betreuungsplätze sind hier bis August 2020 ausgebucht. Zum anderen wurde mir strikt davon abgeraten die Kinder jetzt schon in die Kita zu geben, wegen ihrem geschwächten Immunsystem. Ab August gehen sie 2 x die Woche für 3 Stunden zu einer kindergruppe, WENN alles klappt!!

  4. #14
    Sascha ist offline Urgestein

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    Standard Re: Meine Mutter -Katastrophe-

    Zitat Zitat von Gast Beitrag anzeigen
    @bby2004: Nein ist so nicht richtig. Ihr Geld nehme ich FÜR MICH persönlich schon lange nicht mehr an. ABER wenn sie den Kindern ein Sparbuch schenkt, dann ist es so und ich nehme es den Kindern nicht weg.

    Und mit ihrer Zeot: um Jaa. Ich weiss nicht ob es besser gewesen wäre mein Baby alleine im Krankenhaus zu lassen. Ich habe da eher an meine Tochter gedacht. Nicht an mich.
    ABER trotzdem danke für deinen Lieben Beitrag.

    Lg
    Na, das ist ja eine großartige Ausrede für alles: ich mach es ja für die Kinder, nicht für mich.
    Wer erwachsen, werde eigenständig. Wie gesagt, wenn Dich stört, wie sie mit euch umgeht, dann nimm nix. Keine Zeit und kein Geld. Nicht für Dich und auch nicht vorgeschoben für die Kinder.
    Sascha
    Most important decisions in life are made between two people in bed
    Billy Bragg


    Ostern mal anders:
    https://www.bilder-upload.eu/bild-a2...2880.jpeg.html

    https://www.youtube.com/watch?v=0Hiu...ature=emb_logo

  5. #15
    Sascha ist offline Urgestein

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    Standard Re: Meine Mutter -Katastrophe-

    Zitat Zitat von Gast Beitrag anzeigen
    Muss noch was ergänzen: klar, Kontakt abbrechen wäre eine Möglichkeit. Vielleicht aber die schlechteste. Ich möchte meinen Kindern ja auch nicht einfach Oma und Opa nehmen.

    Und zu der aktuellen Situation hab ich ja geschrieben, dass es gerade nicht machbar ist, mich alleine um die Kinder zu kümmern. Beide mit pflegegrad.

    Ich dachte vielleicht steckte ja mal jemand in einer ähnlichen Situation und hat noch andere Ideen....
    Wenn sie einen Pflegegrad haben, dann könnt ihr auch an anderer Stelle Hilfe bekommen
    Sascha
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  6. #16
    Ada Gast

    Standard Re: Meine Mutter -Katastrophe-

    @Sascha, du kennst dich gut aus mit PG? Dann nenn mir mal eine Stelle wo ich Hilfe bekomme. :-)
    Wie oben bereits geschrieben, sind die Hilfen erschöpft. Ich weiss auch nicht ob du den Arbeitsaufwand richtig einschätzen kannst.

    Zu dem anderen: Nein, es ist keine Ausrede für alles, sondern die Erklärung dafür warum ich meine Mutter 6 Wochen bei meiner Tochter im Krankenhaus geduldet habe. Da ich selbst nicht da sein konnte rund um die Uhr und aus personalmangel ein Elternteil 24 Stunden anwesend sein musste (Oder eine andere Person und Nein, auch hier bekomme ich niemanden von der KK zugestellt, der das übernimmt, sondern muss mich selbst drum kümmern, was ich damit gemacht habe.

  7. #17
    Ada Gast

    Standard Re: Meine Mutter -Katastrophe-

    Ich find das auch immer so verwunderlich, tipps zu bekommen, wie "auch dir Hilfe, da gibt es Stellen" , vor allem wenn ich schon geschrieben habe , dass ich das bereits in Anspruch nehme. Nur Vorwürfe, anstatt mir zu sagen, wie man selbst diese konkrete Situation gelöst hätte. Hmm ja. Danke für die "Tipps".
    So wirklich weiterhelfen tut mir das ja nicht. Aber ich habe gemerkt, dass ich hier auch an der falschen Stelle Frage. Ihr seid auch alles nur Menschen....Und keine Therapeuten. Und keiner dabei, der eine ähnliche Situation kennt.
    Lg

  8. #18
    Ada Gast

    Standard Re: Meine Mutter -Katastrophe-

    Du schreibst, als fühltest du dich persönlich angegriffen. So aggressiv und bewertend. Ich hoffe ich hab da keinen Wunden Punkt bei dir getroffen.

  9. #19
    Sascha ist offline Urgestein

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    Standard Re: Meine Mutter -Katastrophe-

    Zitat Zitat von Gast Beitrag anzeigen
    @Sascha, du kennst dich gut aus mit PG? Dann nenn mir mal eine Stelle wo ich Hilfe bekomme. :-)
    Wie oben bereits geschrieben, sind die Hilfen erschöpft. Ich weiss auch nicht ob du den Arbeitsaufwand richtig einschätzen kannst.

    Zu dem anderen: Nein, es ist keine Ausrede für alles, sondern die Erklärung dafür warum ich meine Mutter 6 Wochen bei meiner Tochter im Krankenhaus geduldet habe. Da ich selbst nicht da sein konnte rund um die Uhr und aus personalmangel ein Elternteil 24 Stunden anwesend sein musste (Oder eine andere Person und Nein, auch hier bekomme ich niemanden von der KK zugestellt, der das übernimmt, sondern muss mich selbst drum kümmern, was ich damit gemacht habe.
    Ich kenne mich aus mit dem Pflegegrad meiner Mutter und ich weiß ungefähr, wo ich in MEINER Stadt Hilfe suche. In Deinem Fall kenne ich mich nicht aus, klar.

    Und ich kann sicher auch den Arbeitsaufwand auch nicht ganz einschätzen - aber Du musst halt abwägen, was Du mehr oder mehr nicht willst. Ich wüsste, was ich täte, wenn meine Mutter auftreten würde wie Deine. Und es ist ja nicht so, dass Du erst jetzt, also seit die Kinder da sind, Geld und Hilfe von ihr nimmst, für mich zieht das Argument halt nicht.

    Du hast Deine Mutter im KH "geduldet", obwohl sie dort offenbar ja mehr Probleme gemacht hat als Hilfe gebracht hat, zumindest ist das das, was Du beschrieben hast. WEnn es anders war
    Sascha
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  10. #20
    Maxie Musterfrau ist offline 100% Originalnick

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    Standard Re: Meine Mutter -Katastrophe-

    Zitat Zitat von Gast Beitrag anzeigen
    Ich find das auch immer so verwunderlich, tipps zu bekommen, wie "auch dir Hilfe, da gibt es Stellen" , vor allem wenn ich schon geschrieben habe , dass ich das bereits in Anspruch nehme. Nur Vorwürfe, anstatt mir zu sagen, wie man selbst diese konkrete Situation gelöst hätte. Hmm ja. Danke für die "Tipps".
    So wirklich weiterhelfen tut mir das ja nicht. Aber ich habe gemerkt, dass ich hier auch an der falschen Stelle Frage. Ihr seid auch alles nur Menschen....Und keine Therapeuten. Und keiner dabei, der eine ähnliche Situation kennt.
    Lg
    Hast du denn außer deiner Mutter wirklich niemanden, der dir helfen könnte? Keine anderen Verwandten (auch aus der Familie deines Mannes) oder über Beratungs- und Hilfestellen wie Cariats, Diakonie, Arbeiterwohlfahrt?

    Du hast gefragt, was andere an deiner Stelle tun würden und darauf hast du Antworten bekommen. Vielleicht solltest du das wirklich mit einem Therapeuten besprechen. Vielleicht gibt's Möglichkeiten, für eine Art Mutter-Kind-Kur o.ä. Such dir Beratung vor Ort.

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