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  1. #21
    Avatar von -inselkind-
    -inselkind- ist offline kemasmama

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    Standard Re: pflegekinder - erfahrungen?

    Zitat Zitat von Martha74 Beitrag anzeigen
    ich werde regelmässig angerufen, weil sie niemanden finden. Und ich finde schon alleine das absagen als Hölle :(
    für mich käme BP nicht in Frage, weil ich für mich mehr Konstanz im Alltag brauche. Und meine Kinder auch.
    Es wirbelt einfach jedes Mal das bestehende System durcheinander.

    Ich kenne "Dein" JA. Ich kann daher kaum glauben, dass die für BP keine Anerkennung wollen. Hier muss man das ganz normale Pflegeseminar durchlaufen.

    Wenn Du mehr wissen willst, komm halt mal bei mir vorbei, vielleicht überlegst Du es Dir dann nochmal
    ich hatte da eine dame dran, die wohl nicht direkt damit zu tun hat
    ich hab dann auch nicht soviel gefragt, wie ich eigentlich wollte.
    weißt du wie das mit arbeiten ist? momentan hab ich ja zwei jobs.

    und kennenlernen würd ich euch eh gerne mal
    vielleicht schaffen wir es ja mal vormittags auf nen kaffee.
    LG Bine 95/05/07/07/09/11/14

  2. #22
    Avatar von Martha74
    Martha74 ist offline Urgestein

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    Standard Re: pflegekinder - erfahrungen?

    Zitat Zitat von -inselkind- Beitrag anzeigen
    ich hatte da eine dame dran, die wohl nicht direkt damit zu tun hat
    ich hab dann auch nicht soviel gefragt, wie ich eigentlich wollte.
    weißt du wie das mit arbeiten ist? momentan hab ich ja zwei jobs.

    und kennenlernen würd ich euch eh gerne mal
    vielleicht schaffen wir es ja mal vormittags auf nen kaffee.
    das machen wir mal nach dem Urlaub

  3. #23
    Zwerghausen Gast

    Standard Re: pflegekinder - erfahrungen?

    Zitat Zitat von KimSuess Beitrag anzeigen
    Und haben die vom JA auch gesagt, von was Du sonst Leben sollst, wenn Du nicht arbeiten gehen darfst? Denn das Pflegegeld ersetzt ja nicht das Einkommen. Oder hast Du einen gut verdienenden Mann? Oder bist reich?

    Wie geschrieben, mal muss finanziell unabhängig sein.
    Ich hatte am Anfang noch gearbeitet, aber schnell gemerkt das es nicht funktioniert.
    Unser Ja. hat nichts dagegen wenn man von zu Hause einen Job ausübt o.ä. aber es ist ja klar das man kein frisch Misshandeltes Kind aufnimmt und am nächten Tag eine Betreuung organisiert um zur Arbeit zu gehen.
    Das geht einfach nicht!

    Wenn ich uns mit der Gehaltstabelle, die hier neulich als Umfrage stand, vergleiche, sind wir arm wie eine Kirchenmaus.
    Sollte ich über 12 Monate kein Kind aufnehmen, müsste ich mir einen Job suchen wenn wir mehr wollen als Haus, Auto und Nahrung. Alles andere ist Einstellungssache. Wir sind immer mit wenig Geld ausgekommen und schaffen das gut. Wir geben es halt nicht mit vollen Händen aus.

  4. #24
    KimSuess ist offline old hand

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    Standard Re: pflegekinder - erfahrungen?

    Zitat Zitat von Zwerghausen Beitrag anzeigen
    Wie geschrieben, mal muss finanziell unabhängig sein.
    Ich hatte am Anfang noch gearbeitet, aber schnell gemerkt das es nicht funktioniert.
    Unser Ja. hat nichts dagegen wenn man von zu Hause einen Job ausübt o.ä. aber es ist ja klar das man kein frisch Misshandeltes Kind aufnimmt und am nächten Tag eine Betreuung organisiert um zur Arbeit zu gehen.
    Das geht einfach nicht!

    Ich habe in meiner eigenen Dienstwohung gearbeitet und Kinder dort betreut. Ich hätte das Pflegekind immer mitnehmen können. Und auch mein damaliger Mann hätte das Kind zu Hause betreuen können, da er immer erst Nachmittags zur Arbeit gefahren ist. Das Alter des Pflegekindes sollte bei uns nicht unter 3 J. sein. Also wäre das Kind ja auch irgendwann in den KiGa gekommen. Und bis dahin hätte es immer einer von uns betreuen können. Trotzdem mußte ich mich entscheiden. Entweder Job oder Pflegekind. Sie wollten eben ein Hausmütterchen haben. Ich habe mich dann für den Job entschieden, nachdem wir 1,5 Jahre das komplette Antragsverfahren fertig hatten. Und es wurde nie gesagt, dass ich nicht arbeiten dürfte. Das kam dann erst beim Abschlußgespräch.

    Wenn ich uns mit der Gehaltstabelle, die hier neulich als Umfrage stand, vergleiche, sind wir arm wie eine Kirchenmaus.
    Sollte ich über 12 Monate kein Kind aufnehmen, müsste ich mir einen Job suchen wenn wir mehr wollen als Haus, Auto und Nahrung. Alles andere ist Einstellungssache. Wir sind immer mit wenig Geld ausgekommen und schaffen das gut. Wir geben es halt nicht mit vollen Händen aus.
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