Seite 5 von 9 ErsteErste ... 34567 ... LetzteLetzte
Ergebnis 41 bis 50 von 86
  1. #41
    LadyElistra ist offline Legende

    User Info Menu

    Standard Re: Kein Geld für zweites Kind

    Zitat Zitat von putzipoo Beitrag anzeigen

    Wie ich weiter oben erlaeutert habe, bleibt es eben nicht bei dem Geld fuer die Finanzierung. Da kommt noch Einiges an Kosten zu, die man als Mieter eben nicht hat.
    natürlich hat man die als mieter auch, nur zahlt man eben an den vermieter und nicht an die versicherung/amt/handwerker usw.

    ein normaler vermieter ist ja kein wohltäter und zahlt oben drauf, der holt sich doch auch alle kosten vom vermieter wieder.
    Geändert von LadyElistra (22.11.2011 um 20:35 Uhr)
    http://alterna-tickers.com/create/ti...cs/icon245.gif
    Auch unser Sohn fährt rückwärts! Reboard-Nutzer Meldet euch!


    Tochter 04/04, Sohn 08/07, Tochter 05/10, ? 01/12

  2. #42
    BlauesPony ist offline Veteran

    User Info Menu

    Standard Re: Kein Geld für zweites Kind

    Hauskosten sind halt schwerer überschaubar. In einem Jahr hat man vielleicht nicht so viele Renovierungs-/Instandhaltungskosten, im nächsten kommt evtl. vieles auf einmal, Heizung geht kaputt, Wasserschaden, Rolladen im Eimer, ... Das zahlt nicht alles die Versicherung

  3. #43
    LadyElistra ist offline Legende

    User Info Menu

    Standard Re: Kein Geld für zweites Kind

    Zitat Zitat von BlauesPony Beitrag anzeigen
    Hauskosten sind halt schwerer überschaubar. In einem Jahr hat man vielleicht nicht so viele Renovierungs-/Instandhaltungskosten, im nächsten kommt evtl. vieles auf einmal, Heizung geht kaputt, Wasserschaden, Rolladen im Eimer, ... Das zahlt nicht alles die Versicherung
    wenn ich monatlich miete zahle, ist ein teil davon ja auch für eventuelle schäden. der vermieter läßt sich die ja auch bezahlen. man zahlt ja nicht nur die reinen jetzt-kosten für eine mietwohnung, sondern auch die rücklagen für eventuelle schäden. und genauso kann man es beim eigenheim auch, monatlich summe x zur seite legen um rücklagen zu haben, wenn ein schaden kommt.

    klar wenn dann natürlich alles auf einmal kaputt geht oder direkt am anfang und nicht erst nach ein paar jahren, ist das natürlich eine zusätzliche belastung. klar das risiko ist ein bischen höher, eben weil man ja nicht vorher wissen kann, wann die heizung kaputt geht.

    aber so rein von den kosten her, wenn man jetzt eine absolut gleichwertige wohnung vergleicht und eben davon ausgeht das im laufe von z.b. 40 jahren in beiden wohnungen die gleichen reparaturen anstehen, ist die eigentumswohnung nicht teurer. sonst würde ja niemand vermieten, wenn er unterm strich draufzahlen würde.
    http://alterna-tickers.com/create/ti...cs/icon245.gif
    Auch unser Sohn fährt rückwärts! Reboard-Nutzer Meldet euch!


    Tochter 04/04, Sohn 08/07, Tochter 05/10, ? 01/12

  4. #44
    rastamamma ist offline Urgestein

    User Info Menu

    Standard Re: Kein Geld für zweites Kind

    Zitat Zitat von Zuckerhaus7 Beitrag anzeigen
    Ich bin so froh dass ich hier im Forum aufgeklärt werde- wie könnte ich nur die letzten 7 Jahre alles fehlinvestiert haben.

    Und ja es stimmt - ich und auch mein Mann haben jeweils in einer 3Zi Wohnung gelebt, deswegen sollte man noch 2 weitere Kinder auf der gleichen Fläche zusammenpferchen.
    In unserem Fall kostete die Finanzierung eines Hauses ebensoviel wie die Miete zweiter 3Zi Wohnungen. Summen müssen sowieso zurückgelegt werden.
    Dass Wohneigentum später evtl. auch Einkommen bringen könnte - ist auch keine Alternative? Dass das Haus irgendwann mal abbezahlt ist - auch nicht?
    Es wird eine Frage der PRIORITÄTEN sein - ich finde drei Zimmer für vier Leute ausreichend, nur als Beispiel, ich würde da nicht das Gefühl haben, dass wir "zusammengepfercht" leben. Andere möchten deutlich mehr Wohnraum. So gesehen brauche ich nur EINE Drei-Zimmer-Wohnung für uns (vier Personen) zu finanzieren - und nicht zwei; der Vergleich Wohnungskosten gegen Hauskosten fälllt natürlich zugunsten der Wohnung aus, deutlich billiger.

    Mein Bruder, der wirklich mehr von Investitionen versteht als ich, würde nach eigenen Worten niemals in Wohnungseigentum oder ein Haus investieren - er hat eine saubillige Mietwohnung (keine 250 Euro monatlich, 65 Quadratmeter), er weiß nicht, wo er in fünf Jahren leben will und wird (und in der Pension wird er kaum in Österreich bleiben), .... Eigentum bedeutet ständiges Instandhalten des Eigentums, gebundenes Geld und an den Ort gebunden zu sein (es sei denn, man schwimmt in der Kohle und es kann einem egal sein, wenn man es jahrelang nicht schafft, das Haus zu verkaufen, obwohl man selbst schon 2000 Kilometer weit weg wohnt).

  5. #45
    Zuckerhaus7 ist offline newbie

    User Info Menu

    Standard Re: Kein Geld für zweites Kind

    Wie ich weiter oben erlaeutert habe, bleibt es eben nicht bei dem Geld fuer die Finanzierung. Da kommt noch Einiges an Kosten zu, die man als Mieter eben nicht hat.
    Grundsätzlich gebe ich dir Recht - allerdings ist das speziell bei uns nicht der Fall. Ausserdem ist es dennoch schwer zu vergleichen, denn viele Reparaturen werden nicht unbedingst aus Notwendigkeit getroffen, sondern auch zu Erhöhung des Immobilienwerts, einen Wert der aus irgendeinem Grund wohl nicht berücksichtigt wird. Ich weiss nicht wieviel Miete ich für eine Wohnung mit den Ausstattungswert meines Hauses hätte zahlen müsste.

    Ferner habe ich eher dem Prioritätenprinzip Haus oder Eigentum gegen 2tes Kind wiedersprochen, denn das kann man absolut nicht vergleichen.
    Wie ich bereits erwähnt habe geht es eher um tragbare /nicht tragbare Veränderungen für einzelne Familienmitglieder. Die Verteilung des Einkommens schliesst einige Investitionen mit ein, welche die Familie vor einigen Dingen absichert. Unter anderem ist mein Mann chronisch krank und hier möchte ich auch ein eigene Extrasicherheit haben. Er ja auch.

    Ich habe das erste Kind mit 21 bekommen, habe studiert und von BaföG gelebt. Diese doch etwas entbehrungsreiche Zeit möchte ich weder meinem nun 10jährigen Kind noch meinem zweiten Kind antun.

    Ich möchte in keiner Wohnung leben und meine Kinder in keine öffentliche Schule geben. Ich möchte sie nicht um Ausbildungsplätze/Praktika betteln lassen, sondern die Möglichkeit eines Auslandsstudiums anzubieten können. Ich möchte meinen Kindern auch keinem Kantinenfraß aussetzen müssen, nur weil 10% der Eltern nicht bereit sind (bzw. Das SoziAmt) mehr als 50Eu fürs Essen zu finanzieren. Ich will mein Kind nicht mit Assozialen in ÖVM fahren lassen oder wenn der Bus überfüllt ist, gleichzeitig aber nicht aufs Land ziehen. Ich möchte meinen Kindern auch nicht die Werte der Reihenhausgesellschaft vermitteln, denn diese sind meiner Famile absolut fremd.

    Deswegen möchte ich eben eins nach dem anderen und nicht aus purer "Ich möchte jetzt sofort ein Kind" Egomanie handeln.
    Ferner halte ich die gesetzliche Rente für ein Witz und möchte auch hier vorsorgen und nicht später meinen evtl. Kindern an der Backe hängen. Ich möchte meinen Lebensabend selbst bestreiten können und das ist mit der Rente nicht zu machen.

    Sehe es eben an dem Beispiel meiner Schwiegereltern, die beiden sind um die 60-70 und haben zusammen um die 1800 Eu. Hätten die damals das Haus nicht schnellstens abbezahlt und ein Paar Wohnungen und Häuser dazuerworben, wäre das Ganze sehr eng geworden.

    Man sollte nur die Wünsche und Prioritäten anderer doch nicht seinerlei Maß messen. Wer mit wenig(er) zufrieden ist, dem sei es gegönnt damit glücklich zu sein. Die Ansprüche anderer, vor allem derer die die meisten Steuergelder blechen sind in diesem Land aber komischerweise verpönt.

  6. #46
    BlauesPony ist offline Veteran

    User Info Menu

    Standard Re: Kein Geld für zweites Kind

    Zitat Zitat von Zuckerhaus7 Beitrag anzeigen
    Grundsätzlich gebe ich dir Recht - allerdings ist das speziell bei uns nicht der Fall. Ausserdem ist es dennoch schwer zu vergleichen, denn viele Reparaturen werden nicht unbedingst aus Notwendigkeit getroffen, sondern auch zu Erhöhung des Immobilienwerts, einen Wert der aus irgendeinem Grund wohl nicht berücksichtigt wird. Ich weiss nicht wieviel Miete ich für eine Wohnung mit den Ausstattungswert meines Hauses hätte zahlen müsste.

    Ferner habe ich eher dem Prioritätenprinzip Haus oder Eigentum gegen 2tes Kind wiedersprochen, denn das kann man absolut nicht vergleichen.
    Wie ich bereits erwähnt habe geht es eher um tragbare /nicht tragbare Veränderungen für einzelne Familienmitglieder. Die Verteilung des Einkommens schliesst einige Investitionen mit ein, welche die Familie vor einigen Dingen absichert. Unter anderem ist mein Mann chronisch krank und hier möchte ich auch ein eigene Extrasicherheit haben. Er ja auch.

    Ich habe das erste Kind mit 21 bekommen, habe studiert und von BaföG gelebt. Diese doch etwas entbehrungsreiche Zeit möchte ich weder meinem nun 10jährigen Kind noch meinem zweiten Kind antun.

    Ich möchte in keiner Wohnung leben und meine Kinder in keine öffentliche Schule geben. Ich möchte sie nicht um Ausbildungsplätze/Praktika betteln lassen, sondern die Möglichkeit eines Auslandsstudiums anzubieten können. Ich möchte meinen Kindern auch keinem Kantinenfraß aussetzen müssen, nur weil 10% der Eltern nicht bereit sind (bzw. Das SoziAmt) mehr als 50Eu fürs Essen zu finanzieren. Ich will mein Kind nicht mit Assozialen in ÖVM fahren lassen oder wenn der Bus überfüllt ist, gleichzeitig aber nicht aufs Land ziehen. Ich möchte meinen Kindern auch nicht die Werte der Reihenhausgesellschaft vermitteln, denn diese sind meiner Famile absolut fremd.

    Deswegen möchte ich eben eins nach dem anderen und nicht aus purer "Ich möchte jetzt sofort ein Kind" Egomanie handeln.
    Ferner halte ich die gesetzliche Rente für ein Witz und möchte auch hier vorsorgen und nicht später meinen evtl. Kindern an der Backe hängen. Ich möchte meinen Lebensabend selbst bestreiten können und das ist mit der Rente nicht zu machen.

    Sehe es eben an dem Beispiel meiner Schwiegereltern, die beiden sind um die 60-70 und haben zusammen um die 1800 Eu. Hätten die damals das Haus nicht schnellstens abbezahlt und ein Paar Wohnungen und Häuser dazuerworben, wäre das Ganze sehr eng geworden.

    Man sollte nur die Wünsche und Prioritäten anderer doch nicht seinerlei Maß messen. Wer mit wenig(er) zufrieden ist, dem sei es gegönnt damit glücklich zu sein. Die Ansprüche anderer, vor allem derer die die meisten Steuergelder blechen sind in diesem Land aber komischerweise verpönt.
    Sicher, wenn du solche Ansprüche hast...

  7. #47
    Zuckerhaus7 ist offline newbie

    User Info Menu

    Standard Re: Kein Geld für zweites Kind

    Zitat Zitat von rastamamma Beitrag anzeigen
    Es wird eine Frage der PRIORITÄTEN sein - ich finde drei Zimmer für vier Leute ausreichend, nur als Beispiel, ich würde da nicht das Gefühl haben, dass wir "zusammengepfercht" leben. Andere möchten deutlich mehr Wohnraum. So gesehen brauche ich nur EINE Drei-Zimmer-Wohnung für uns (vier Personen) zu finanzieren - und nicht zwei; der Vergleich Wohnungskosten gegen Hauskosten fälllt natürlich zugunsten der Wohnung aus, deutlich billiger.

    Mein Bruder, der wirklich mehr von Investitionen versteht als ich, würde nach eigenen Worten niemals in Wohnungseigentum oder ein Haus investieren - er hat eine saubillige Mietwohnung (keine 250 Euro monatlich, 65 Quadratmeter), er weiß nicht, wo er in fünf Jahren leben will und wird (und in der Pension wird er kaum in Österreich bleiben), .... Eigentum bedeutet ständiges Instandhalten des Eigentums, gebundenes Geld und an den Ort gebunden zu sein (es sei denn, man schwimmt in der Kohle und es kann einem egal sein, wenn man es jahrelang nicht schafft, das Haus zu verkaufen, obwohl man selbst schon 2000 Kilometer weit weg wohnt).
    Natürlich ist es eine Frage der Prioritäten, aber genau das wollte ich ja auch vermitteln. Wenn man sich in einer Wohneung wohl fühlt dann ist es vollkommen ok, solange man diesen Standard auch im Alter leisten kann.

    Zu Deinem Bruder - er hat ja Recht auf seine Meinung, nun kann sich nicht jeder moralisch leisten Kinder in einer 250. Eu Gegend groß werden zu lassen. Zumindest ist es hier in Köln nur in Asylgebieten möglich- wenn überhaupt.
    Eine Wohnnung in unser Größe (4-5 Zi) kostet knappe 2 000 Euro und das ohne Garten und Spielmöglichkeiten für Kinder.
    Klar haben meine Eltern auch in einer 3 Zi Wohnung Kinder groß bekommen, ich fand es aber nicht berauschen um 6 Uhr zur Schule zu schleichen, um nicht als das "eingebildete Gymnasiumkind" dem Assozialenpack zu begegnen. Alles hat seine Vor- und Nachteile.

  8. #48
    melilly ist offline old hand

    User Info Menu

    Standard Re: Kein Geld für zweites Kind

    ich denke jeder hat so seine eigenen vorstellungen von einem schönen leben
    der eine braucht mehr zum glücklich sein der andere weniger

    einige wollen ihr leben von vor ihren kindern beibehalten andere leben später "für" ihre kinder

    was nun besser ist darüber könnte man eine endlosdiskusion führen

    meine bedingungen für ein 2tes kind waren für einige vielleicht auch etwas hoch angesetzt aber wo ich dann auf der einen seite mehr investiere (platz für die kinder, keine 2000 euro urlaube,...) spar ich auf der anderen seite wieder (lieber dvd als kino, pizza selber machen anstatt zur pizzeria,...)

    ich finde jeder sollte so leben wie er es für richtig hällt solange er keinem anderen dabei schadet

  9. #49
    Avatar von silm
    silm ist offline Huhn

    User Info Menu

    Standard Re: Kein Geld für zweites Kind

    Zitat Zitat von Zuckerhaus7 Beitrag anzeigen
    Grundsätzlich gebe ich dir Recht - allerdings ist das speziell bei uns nicht der Fall. Ausserdem ist es dennoch schwer zu vergleichen, denn viele Reparaturen werden nicht unbedingst aus Notwendigkeit getroffen, sondern auch zu Erhöhung des Immobilienwerts, einen Wert der aus irgendeinem Grund wohl nicht berücksichtigt wird. Ich weiss nicht wieviel Miete ich für eine Wohnung mit den Ausstattungswert meines Hauses hätte zahlen müsste.

    Ferner habe ich eher dem Prioritätenprinzip Haus oder Eigentum gegen 2tes Kind wiedersprochen, denn das kann man absolut nicht vergleichen.
    Wie ich bereits erwähnt habe geht es eher um tragbare /nicht tragbare Veränderungen für einzelne Familienmitglieder. Die Verteilung des Einkommens schliesst einige Investitionen mit ein, welche die Familie vor einigen Dingen absichert. Unter anderem ist mein Mann chronisch krank und hier möchte ich auch ein eigene Extrasicherheit haben. Er ja auch.

    Ich habe das erste Kind mit 21 bekommen, habe studiert und von BaföG gelebt. Diese doch etwas entbehrungsreiche Zeit möchte ich weder meinem nun 10jährigen Kind noch meinem zweiten Kind antun.

    Ich möchte in keiner Wohnung leben und meine Kinder in keine öffentliche Schule geben. Ich möchte sie nicht um Ausbildungsplätze/Praktika betteln lassen, sondern die Möglichkeit eines Auslandsstudiums anzubieten können. Ich möchte meinen Kindern auch keinem Kantinenfraß aussetzen müssen, nur weil 10% der Eltern nicht bereit sind (bzw. Das SoziAmt) mehr als 50Eu fürs Essen zu finanzieren. Ich will mein Kind nicht mit Assozialen in ÖVM fahren lassen oder wenn der Bus überfüllt ist, gleichzeitig aber nicht aufs Land ziehen. Ich möchte meinen Kindern auch nicht die Werte der Reihenhausgesellschaft vermitteln, denn diese sind meiner Famile absolut fremd.

    Deswegen möchte ich eben eins nach dem anderen und nicht aus purer "Ich möchte jetzt sofort ein Kind" Egomanie handeln.
    Ferner halte ich die gesetzliche Rente für ein Witz und möchte auch hier vorsorgen und nicht später meinen evtl. Kindern an der Backe hängen. Ich möchte meinen Lebensabend selbst bestreiten können und das ist mit der Rente nicht zu machen.

    Sehe es eben an dem Beispiel meiner Schwiegereltern, die beiden sind um die 60-70 und haben zusammen um die 1800 Eu. Hätten die damals das Haus nicht schnellstens abbezahlt und ein Paar Wohnungen und Häuser dazuerworben, wäre das Ganze sehr eng geworden.

    Man sollte nur die Wünsche und Prioritäten anderer doch nicht seinerlei Maß messen. Wer mit wenig(er) zufrieden ist, dem sei es gegönnt damit glücklich zu sein. Die Ansprüche anderer, vor allem derer die die meisten Steuergelder blechen sind in diesem Land aber komischerweise verpönt.
    Ganz ehrlich: Du hast dir einfach zu lange Zeit gelassen mit dem Zweiten
    Je länger man mit mehr Geld und mehr Freiheiten lebt, desto größer kommen einen die Rückschritte vor.... theoretisch könntest du ja noch in ein paar Jahren ein Zweites bekommen, allerdings müsstest du ja deinem großem Kind dann auch zumuten, dass es sich auf Kleinkindgerechten Urlaub einlässt....
    Für mich ist das ein seltsames Jammern auf hohem Niveau.
    Vielleicht leigt es auch an meinen 5 Kindern... von denen erst die letzten beiden zu Zeiten kamen, in denen eine finaziell sicherere Zukunft abzusehen war, da ich bei den ersten Dreien noch in Ausbildung war??
    Silm
    Silm

  10. #50
    Avatar von putzipoo
    putzipoo ist offline Veteran

    User Info Menu

    Standard Re: Kein Geld für zweites Kind

    Zitat Zitat von LadyElistra Beitrag anzeigen
    aber so rein von den kosten her, wenn man jetzt eine absolut gleichwertige wohnung vergleicht und eben davon ausgeht das im laufe von z.b. 40 jahren in beiden wohnungen die gleichen reparaturen anstehen, ist die eigentumswohnung nicht teurer. sonst würde ja niemand vermieten, wenn er unterm strich draufzahlen würde.
    Wenn wir hier nur von Reparaturen reden, hast Du sicherlich Recht. Aber was ist mit Renovierungen und Modernisierungen? Wenn Dein Vermieter das Badezimmer erneuert oder eine neue Einbaukueche einbauen laesst? Oder neue Fenster? Solche Kosten werden doch nicht auf Dich Mieter umgelegt. Wenn die Wohnung Dir gehoert, zahlst Du das alles aus eigener Tasche.

    Nicht, dass mich das vor dem Kauf abschrecken wuerde bzw. haette, wie schon gesagt habe ich ein Haus, in dem ich zur Zeit wohne und eine Wohnung, die ich vermietet habe. Ich will hier nur richtigstellen, dass man keineswegs bei Kauf und Miete 1:1 die gleichen Kosten hat.
    "Mieux vaut se perdre que de ne jamais partir"

Seite 5 von 9 ErsteErste ... 34567 ... LetzteLetzte