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  1. #1

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    Standard Hochbegabt getestet - aber man merkt davon nichts! (14jähriger)

    Hallo,
    ich bin Ute, habe einen 14jährigen Sohn bei dem eine Hochbegabung festgestellt wurde - vor ca. 4 Jahren. Wir hatten eigentlich nur eine Austestung, da er unter einer Angsstörung litt aufgrund sehr starken Mobbings in der Schule.
    Wir fanden die Diagnose damals schön für ihn, es hat ihn doch etwas aufgebaut, da er damals sehr an sich zweifelte - haben es aber nie hervorgehoben. Wir sind nämöoch umringt von hochbegabten Kindern und ich fand das immer etwas "affig". Das Mobbing ist inzwischen passe, die betreffenden Jungs haben nacheinander langsam die Schule verlassen.
    Aber er wird immer schlechter in der Schule, hat sich schon früher schwer getan, aber war zumindest in Mathe auch mal Klassenbester im Kopfrechnen.
    Ich weiß das klingt komisch, aber wir haben schon öfter mal an der Diagnose gezweifelt. Aber auch der Schulpsychologe hat uns damals gesagt, dass Hochbegabte Kinder oft soziale Probleme habe und in der Schule nicht immer gut sind, da sie sich langweilen.
    Ja langweilen tut er sich, da er sich für gar nichts interessiert und null Bock hat. Er ist noch null in der Pubertät, so dass er sich immer noch Mühe gibt und nicht rebelliert. Aber wir zweifeln, ob wir ihm mit dem Gymnasium nicht total überfordern. Wenn wir mit ihm lernen, hat man das Gefühl, es kommt nichts an, er versteht einfachstes nicht.
    Ich finde auf den ersten Blick hier auch wieder mehr Eltern, die meinen, dass ihre Kinder so weit sind und so fordernd - halt typisch hochbegabt.
    Gibt es auch Zweifler, so wie wir? Gibt es andere Hochbegabte, die schlecht in der Schule sind? Was habt ihr gemacht? Durchgezogen mit viel Kampf oder Realschule machen lassen?
    Danke schon mal für Euren Rat.
    Ute

  2. #2
    Avatar von Fusselfrosch
    Fusselfrosch ist offline enthusiast

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    Standard Re: Hochbegabt getestet - aber man merkt davon nichts! (14jähriger)

    Hallo Ute,

    Erstmal vorweg: Es gibt keine "typisch Hochbegabten" und nicht jeder Hochbegabte ist (ersichtlich) fordernd viel weiter als die anderen Kinder.

    Auch ist nicht jeder Hochbegabte zugleich ein Hochleister. Das sind zwei ganz verschiedene Paar Schuhe und die passen nicht immer beide.

    Es gibt Hochbegabte, die fallen nie als hochbegabt auf, weil sie lieber "mit dem Strom schwimmen", sich anpassen und nicht auffallen wollen. Hochbegabte haben auch nicht oft soziale Probleme - nur landen bei den Psychiatern und Psychologen eher weniger Hochbegabte, die keine (sozialen) Probleme haben

    Hochbegabung heißt nicht, dass ein Kind alles sofort kann oder ihm alles zufliegt. Auch Hochbegabte müssen durchaus mal lernen und ihnen müssen Sachen erklärt werden. Sie lernen nur üblicherweise schneller und brauchen weniger Wiederholungen, um sich Erlerntes zu merken oder es anzuwenden.

    Und dann gibt es noch die Minimalisten. Die lernen nur so viel wie sie müssen, um in der Schule durchzukommen. Wenn sie wollten, könnten sie durchaus mehr leisten - aber sie wollen halt nicht. Wenn diese Kids trotz ihres wissentlich vorhandenen Potentials mit 2ern, 3ern oder auch 4ern zufrieden sind, dann ist das so. Die änderst du nicht.

    Was sagt denn Dein Sohn selbst zu den schlechten Noten? Wie steht er zum Gymnasium? Hat er schon mal den Wunsch geäußert zu wechseln?

    Du schreibst, Dein Sohn hat sich auch schon früher "schwer getan" und ihr habt beim gemeinsamen Lernen das Gefühl, dass bei ihm "nichts ankommt". Wurde er mal auf Wahrnehmungsstörungen oder Lernstörungen getestet? Auch so etwas kann Hochbegabte "ausbremsen". Sie können es durch die Hochbegabung oft sehr gut kompensieren (und zwar so gut, dass ein Außenstehender nichts von der Störung merkt). Aber das geht auf Kosten der Leistung. Wenn dann die Leistungsanforderungen mit zunehmender Klassenstufe höher werden, klappt die Kompensation nicht mehr.

    Ich glaube nicht, dass der Test falsch ist. Euer Sohn wird hochbegabt sein. Nur ist er kein Hochleister. Er kann (oder will) sein Potential nicht nutzen. Ihr könnt gemeinsam mit ihm versuchen herauszufinden, warum das so ist (wenn er das auch will) oder ihr nehmt es hin und lasst ihn den Weg gehen, den er gehen will.

    Gruß

  3. #3
    Avatar von sunya
    sunya ist offline überwiegend sonnig

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    Standard Re: Hochbegabt getestet - aber man merkt davon nichts! (14jähriger)

    Wie geht es ihm denn sozial in der Schule?
    Und betrifft das "Null Bock" nur die Schule oder auch die Freizeitbeschäftigungen?

    Für mich wäre in deinem Falle eine anhaltende Null-Bock-Einstellung + nicht zum Potential passende Leistungen wohl schon ein ausreichendes Warnsignal, um aktiv zu werden. Ganz besonders, wenn er noch dazu dazu neigt, an sich selbst zu zweifeln.
    (Ich schreibe aus eigener Erfahrung!)
    Das klingt für mich schon nach der typischen Abwärts-Spirale, die letzten Endes zum Underarchievment führen kann.
    Und ein Underarchiever ist vermutlich auch nicht glücklich.

    Hier mal die typische Abwärtsspirale, die stark unterforderte Hochbegabte auf dem Weg zum Underarchivement erleben: (frei aus unten verlinktem Buch)

    -> Unterforderung
    -> regelmäßig fehlendes Flow-Erleben beim Lernen (keine Lernfreude)
    -> Reduzierung von Wissbegier ("Null Bock", "ach ist ja eh alles öde, ich mach nur noch das absolut Nötigste")
    -> Verminderung der Anstrengungsbereitschaft ("wozu anstrengen, es lohnt sich ja eh nicht für mich")
    -> Wandel der Attributierung ("ich hab kaum Einfluss auf meine Leistung", "wenn was gut klappt ist das reines Glück und nicht meine Leistung")
    -> Veränderung des Selbstwertes ("ich tauge zu nichts", "ich kann nichts")
    -> Auftreten lernbezogener Angst (Stress & Angst, die die Wissensaufnahme und -wiedergabe stark behindern)
    -> Underarchivment (regelmäßiges tatsächliches Versagen)

    Das ist jetzt reduziert auf die Unterforderung allein, natürlich spielen da oft noch weitere Faktoren eine Rolle. (Persönlichkeit, Elternhaus, Schul- und Klassenklima usw...)
    Aber erkennst du da evtl. irgendwas wieder?

    Wenn ihr als Eltern schon an seiner Begabung zweifelt - vermutlich tut es euer Sohn dann auch.
    Hochbegabung verschwindet aber nicht einfach so. Tests ab einem Alter von ca. 9 Jahren sind recht stabil. (Intelligenz ist eines der stabilsten Persönlichkeitsmerkmale überhaupt. Alle anderen können sich im Laufe des Lebens mehrfach verändern!)
    Und "falsch positive" Testergebnisse sind recht selten. (Wenn der Test seriös durchgeführt wurde)

    Dein Sohn ist am Gymnasium wahrscheinlich kognitiv nicht über- sondern eher unterfordert.
    Die Reaktionen und Folgen von dauerhafter Über- und Unterforderung sind sehr ähnlich, die Ursachen aber konträr und entsprechend völlig andere Maßnahmen wären darum notwendig.
    So könnte in so einem Fall bswp statt einer Schulform mit weniger Anforderungen (wie du sie überlegst) sogar ein Überspringen einer Klasse förderlich sein, auch wenn es rein von den Noten her ja eher so scheint, als wäre das gar nicht zu schaffen.
    (Über Ursachen, Mittel und Wege solltet ihr mit einem Fachmann bspw. in einer Beratungsstelle sprechen.)

    Ziel wären für mich bei allem nicht schulische Bestleistungen, sondern eher sowas wie Motivation zurückholen, Freude am Lernen und am Leben empfinden können und ein gutes Selbstwertgefühl entwickeln.
    Wenn er all das derzeit hat, in der Freizeit aktiv und interessiert seinen Hobbys nachgeht und nur in der Schule nicht leistungsbereit ist, besteht vielleicht weniger Grund zur Sorge.
    (Es könnte ja auch "nur" ein typisches pubertätsbedingtes Tief sein. Klingt aber in deinem Post nicht so.)

    Ich rate euch jedenfalls, euch mit dem Thema Underarchivment auseinanderzusetzen.
    Einen "etablierten" Underarchiver aus dem lerntechnischen und psychischen Tief herauszuholen kann sehr schwierig werden und viel Zeit und Aufwand erfordern. Inklusive psychologischer Hilfe etc.

    Wendet euch darum möglichst zeitnah an eine Beratungsstelle, die sich mit Hochbegabung auskennt (!).
    Die kennen das Problem, immerhin trifft das ca. 10-15 % der Hochbegabten.

    Außerdem möchte ich euch noch raten, den Kontakt zur DGhK zu suchen.
    (Deutsche Gesellschaft für das hochbegabte Kind)
    Das ist eine ehrenamtliche Elterninitiative. Dort kennt man das Problem auch sehr gut und ihr werdet einige andere finden, die das Problem und Wege hinaus kennen.

    Solltet ihr nochmal einen Psychologen benötigen, würde ich auch möglichst nach jemandem schauen, der sich mit dem Thema Hochbegabung auskennt, sonst kann es schnell zu falschen Diagnosen und dadurch ggf. einem unpassenden Behandlungsansatz kommen.
    (Was äußerst kontraproduktiv sein kann, wenn z.B. unnötig eine Störung diagnostiziert wird, die im Grunde eine normale Reaktion auf ein Misfit ist.)

    Ich persönlich würde jetzt als allerersten Schritt den Kontakt zu DGhK suchen.
    Die beraten kurzfristig & telefonisch und kennen sicher auch die passenden Beratungsstellen in eurer Umgebung.

    Auch bei der KARG-Stiftung auf der Website kannst du mal nach Beratungsstellen schauen:
    https://www.fachportal-hochbegabung....atungsstellen/

    In meinem Bundesland gibt es auch eine offizielle Beratungsstelle vom Land genau für diese Themen.
    Nennt sich hier BzB: (Beratungsstelle zur Begabtenförderung)
    https://www.begabtenfoerderung-sachsen.de

    Die haben auch Telefon-Nummern, wo man sich beraten lassen kann.
    Ich selbst habe da schon 2x angerufen (u.a. auch genau zum Thema Lernblockade/Schulangst/passende Schule) und wurde sehr nett und kompetent beraten!
    Die kannten dann auch passende Psychologen bzw. arbeiten unmittelbar mit einer Psychologin mit entsprechendem Spezialwissen zusammen.
    Und können wie gesagt auch bei Fragen zur richtigen Schule beraten.
    Vielleicht findet sich bei euch ja was ähnliches...?

    Hier von der Seite der BzB gleich noch das Passende zum Thema Diskrepanz zwischen Potenzial & Leistung:
    https://www.begabtenfoerderung-sachs...hp?menuid=1411

    Ich empfehle außerdem folgendes Buch:
    https://www.amazon.de/Motivation-tri...5530631&sr=8-3

    Ich habe es selbst gelesen und speziell die Themen Motivation, Lernen, Umsetzung von Potential in Leistung & Underarchivment werden in diesem Buch sehr ausführlich betrachtet & erklärt.
    Ich wünschte, ich hätte schon bei den ersten dauerhaften Anzeichen von "Null Bock" bei meiner Tochter mehr darüber gewusst... (Das ging bei ihr rückblickend schon im Kindergarten los und sie war zunehmend dann auch in der Freizeit kaum noch an irgendetwas interessiert, das Selbstwertgefühl litt ... bei ihr lief es quasi "wie es im Buche steht" ab.)

    Alles Gute!

  4. #4

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    Standard Re: Hochbegabt getestet - aber man merkt davon nichts! (14jähriger)

    Liebe Fusselfrosch und liebe Sunya,
    danke für eure ausführlichen Antworten, ich habe sie leider erst vor kurzem gesehen, da ich dachte, ich erhalte eine Benachrichtigung, wenn etwas Neues kommt. Ist so auch eingestellt, aber ich habe nichts erhalten und meine Frage hier wieder vergessen. Sorry dafür. Ich finde es toll, dass ihr mir so ausführlich geantwortet habt.
    Ich weiß nicht, warum ich nicht nochmal einfach so reingeschaut habe, aber wohl, weil ich immer etwas am Burnout entlangschlingere und meine Themen nicht schaffe.

    Wir waren inzwischen bei MAINKind, eine Beratungsstelle der KARG-Stiftung, die hat mir auch unser Schulpsychologe empfohlen, bei dem ich nochmal war. Der neue Test, der nötig war, um den Nachteilsausgleich für die letzten 3 Schuljahre zu erhalten, hat diesmal ein anderes Bild ergeben. Er ist nun nur noch schlau aber nicht mehr hochbegabt. Allerdings sehe ich damals wie heute, dass die Testsituation auch ein Ergebnis beeinflusst. Es war ganz anders für meinen Sohn. Er wusste ja nun was kommt, damals nicht. Er hat sich besonders genau überlegt, was er sagt - und zack hat er bei der Verarbeitungsgeschwindigkeit von superhochbegabt auf unterbegabt gewechselt. Ich denke oft, da muss man einen Mittelwert nehmen… Na ja, immerhin wurde hier erstmals unser Hinweis, dass er schlecht schreiben und lesen gelernt hat, wahrgenommen und ein LRS-Test gemacht. Und siehe da, er hat eine ausgewachsene LRS. Hat bisher jeder verneint. Auch die Schule hat eine Lerntherapeutin auf ihn schauen lassen, gleich in der ersten Klasse, als es die Probleme gab. Die meinte auch, er ist nur etwas langsam. So hat er sich bis in die 9.Klasse gekämpft.

    Na ja, nun bekommt er wenigstens den Nachteilsausgleich. Somit bekommt er in den Examenswochen (die schriftlichen Noten werden bei uns ab Klasse 10 in einer Examenswoche pro Halbjahr gemacht) mehr Zeit eingeräumt. Ansonsten ist es nach unserer Sicht auch so, dass es viel mit seiner Psyche zu tun hat. Er hat schon immer wenig Selbstwertgefühl. Wir sind auch eher die zurückhaltenden Menschen, die eher zweifeln als die eigenen Leistungen hervorheben.

    Wir werden ihn nun wieder bei der Psychologin andocken, bei der er damals wegen des Mobbings war, um ihn zu stärken. Und uns um eine Therapie für die LRS kümmern.
    Ich denke trotz des neuen Tests, dass er einfach ein schlaues Kerlchen ist, dem die Motivation fehlt, aufgrund eines negativen Selbstbildes – das Mobbing hat halt deutliche Spuren hinterlassen.

    Und nun etwas positives: seit meinem Post haben wir nicht mehr mit ihm gelernt, es gab immer nur Tränen. Doch hoppla, plötzlich klappt es besser. Und da bei uns das Online-Schooling vom ersten Tag an eins-zu eins mit dem Stundenplan und Anwesenheitspflicht lief und super klappte und vor allem ganz in seinem Sinne war (keiner guckt ihn an, er wird nicht rot und nervös und kann im Stillen seine Aufgaben erledigen und abgeben), sind die Noten etwas besser geworden und er lernt und kümmert sich alleine! Es hat irgendwie „klick“ gemacht. Vielleicht auch, da er sieht, wie nah das Ende ist, denn sein Bruder macht gerade Abi und zelebriert die neuen Freiheiten.

    Und viel wichtiger: er hat endlich mal etwas gefunden, dass er mit Motivation und Begeisterung angeht. Das kennen wir von ihm gar nicht. Er hat von meinem Mann durch einen Zufall programmieren gelernt und programmiert nun Figuren für Minecraft – er spielt gar nicht mehr, sondern will nur programmieren und geht dies mit hohen Zielen an ohne aufzugeben. Das macht uns total glücklich, so dass wir ihn in den Ferien schon mal haben die halben Nacht programmieren lassen.

    Ich werde mir eure Tipps noch genauer ansehen, der Buchtipp hört sich auch gut an. Vielen Dank nochmal für eure Worte.
    Liebe Grüße
    Ute

  5. #5
    Avatar von Fusselfrosch
    Fusselfrosch ist offline enthusiast

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    Standard Re: Hochbegabt getestet - aber man merkt davon nichts! (14jähriger)

    Hallo Ute,
    Schön, dass du Dich noch mal meldest :)

    Ich glaube nicht, dass Dein Sohn jetzt nicht mehr hochbegabt ist. So ein Test ist immer nur eine Momentaufnahme. Dein Sohn ist noch genau so intelligent wie beim ersten Test. Nur sind die Tests halt nicht immer passend fürs Kind oder der Tag war blöd oder das Kind schlecht drauf oder alles zusammen.

    Dein Sohn ist mit Sicherheit ziemlich intelligent, wenn er es geschafft hat bis zur 9. Klasse eine ausgewachsene LRS zu kompensieren, so dass niemand etwas davon gemerkt hat. Das schafft kein durchschnittlich intelligentes Kind. Und gerade solche Einschränkungen ziehen auch den IQ-Wert runter.

    Ich habe auch so ein Kind hier - ziemlich intelligent mit Einschränkung = "nur" überdurchschnittlich intelligent. Auf dem Papier. Das Profil ist sehr heterogen. Da sind Werte von HB (über 130) bis unterdurchschnittlich (83) dabei. Und inzwischen wissen wir, dass der durchgeführte Test für unser Kind aufgrund seiner Einschränkung nicht geeignet ist. Wir lassen aber keinen neuen machen. Uns ist egal, welcher IQ beim "richtigen" Test auf dem Papier stehen würde. Wir wissen, wo die Stärken und Schwächen liegen, fördern die Interessen und helfen, sich selbst zu verwirklichen.

    Ich denke, ihr seid auf dem richtigen Weg, wenn es Eurem Sohn jetzt besser geht. Dafür ist es auch egal, ob er nun "wirklich" hochbegabt ist oder "nur" überdurchschnittlich intelligent. Auch mit einem IQ von 120 ist er noch schlauer als 90 % der Bevölkerung

    Die Stärkung des Selbstbewusstseins (auch mit therapeutischer Hilfe) ist ein wichtiger Baustein, damit Euer Sohn sein Potential auch nutzen kann. Wenn er selbst an sich glaubt, kann er auch was leisten. Und indem ihr an ihn glaubt, könnt ihr ihn unterstützen.

    Gruß

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