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Thema: Traurige Mutter

  1. #1
    badmom ist offline Stranger

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    Standard Traurige Mutter

    Hallo.
    Ich bin am Ende meiner Kräfte und weiß mir nicht mehr zu helfen... Ich erwarte keine Geheimtipps und tolle Ratschläge. Manchmal hilft es einfach darüber zu schreiben.
    Ich bin 37 Jahre alt und habe das wohl süßeste Kind der Welt (aber da bin ich wahrscheinlich zu subjektiv). Er ist ein absolutes Wunschkind! Ich war schon mal schwanger. In einer früheren Beziehung. Ungewollt. Es folgte eine Abtreibung an der ich fast zerbrochen bin. Und dann plötzlich änderte sich mein Leben. Schnell. Zu schnell.
    Ich war beruflich sehr erfolgreich. Genoss mein Leben. Dann der Traummann, schwanger. Ich war so glücklich.... Dachte , jetzt fängt mein Leben richtig an. Ich würde mein altes Leben nicht vermissen.
    Das Baby kam und ICH war weg.
    Diese Person, die ich jetzt bin, kenne ich nicht. Und ich mag sie auch nicht. Meine Familie starrt mich oft mit großen Augen an und fragt was mit mir passiert ist. Mein Partner auch.
    Mein Kind ist vor wenigen Tagen ein Jahr alt geworden. Wenn jemand sagt , die Zeit ist so schnell vergangen, denke ich, nein, nicht für mich!!!! Ich vermisse nicht einen Tag der letzten 12 Monate. Das Muttersein hat mich schockiert. Nie habe ich daran gezweifelt, dass wir eine glückliche Familie sein werden. Dass ICH glücklich sein werde. Aber Fakt ist , ich war noch nie so unglücklich, so einsam , wie in den letzten 12 Monaten.
    Mein Partner und ich sind nur noch Eltern. Die Beziehung die wir hatten, ist weg. Ob es je wieder so sein wird wie früher!? Ich denke nein.
    Es ist schlimm wenn ich das sage aber mein Sohn ist mein Stressfaktor Nummer 1. Ich liebe ihn mehr als alles andere auf der Welt. Für ihn würde ich mein Leben geben ohne mit der Wimper zu zucken. Wenn ich jedoch die Zeit zurück drehen könnte.... Ich mag es nicht mal hinzuschreiben. Wahrscheinlich sähe mein Leben jetzt anders aus!
    Ich habe einen sehr großen Leistungsanspruch an mich. Immer alles richtig machen. Alles unter Kontrolle haben. Ein Kind macht da nicht mit.
    Dieses sorglose Leben vorher, das Spontane.. ist weg. Und, ja, ja,... das wusste ich vorher. Aber dass es mir SO schwer fallen würde, damit rechnete ich nicht. Sehr oft wünschte ich mir mein Kind weg. Ist er dann bei der Oma , vermisse ich ihn.
    Der Schlafentzug ist brutal. Nicht umsonst gilt er als Folter. Mein Freund hat wenig Verständnis und Geduld für mich. Mehrmals habe ich versucht ihm klar zu machen was mit mir los ist. Es ist sinnlos. Er lebt sein Leben nach wie vor. Er spielt Fußball und macht jetzt auch noch einen Trainerschein. Was dazu führt, dass er in Zukunft noch seltener zu Hause sein wird. Es macht mich wütend. Aber ein Teil von mir kann es verstehen. Ich würde genau das selbe tun. Wegbleiben.
    Wird sich je etwas ändern!? Ich hoffe es.
    Denn ich kann so nicht leben.
    Sicherlich müsste ich etwas an meiner Einstellung ändern. Ich kann nicht. Es ist nicht mein Leben. Ich habe ständig das Gefühl im falschen Film zu sein.

  2. #2
    Thori Gast

    Standard Re: Traurige Mutter

    Ich würde mir an deiner Stelle von außen Hilfe suchen um an meiner Einstellung zu arbeiten .
    Dabei wäre es auch wichtig deinen Freund dabei einzubinden . Der scheint mir das eigentliche Probleme zu sein .
    Kein Mensch kann immer alles richtig machen und hat immer die Kontrolle .

    Hast du schon einen Plan wann du wieder arbeiten gehen möchtest ?

    Thori

  3. #3
    Maxie Musterfrau ist offline 100% Originalnick

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    Standard Re: Traurige Mutter

    Zitat Zitat von badmom Beitrag anzeigen
    Hallo.
    Ich bin am Ende meiner Kräfte und weiß mir nicht mehr zu helfen... Ich erwarte keine Geheimtipps und tolle Ratschläge. Manchmal hilft es einfach darüber zu schreiben.
    Ich bin 37 Jahre alt und habe das wohl süßeste Kind der Welt (aber da bin ich wahrscheinlich zu subjektiv). Er ist ein absolutes Wunschkind! Ich war schon mal schwanger. In einer früheren Beziehung. Ungewollt. Es folgte eine Abtreibung an der ich fast zerbrochen bin. Und dann plötzlich änderte sich mein Leben. Schnell. Zu schnell.
    Ich war beruflich sehr erfolgreich. Genoss mein Leben. Dann der Traummann, schwanger. Ich war so glücklich.... Dachte , jetzt fängt mein Leben richtig an. Ich würde mein altes Leben nicht vermissen.
    Das Baby kam und ICH war weg.
    Diese Person, die ich jetzt bin, kenne ich nicht. Und ich mag sie auch nicht. Meine Familie starrt mich oft mit großen Augen an und fragt was mit mir passiert ist. Mein Partner auch.
    Mein Kind ist vor wenigen Tagen ein Jahr alt geworden. Wenn jemand sagt , die Zeit ist so schnell vergangen, denke ich, nein, nicht für mich!!!! Ich vermisse nicht einen Tag der letzten 12 Monate. Das Muttersein hat mich schockiert. Nie habe ich daran gezweifelt, dass wir eine glückliche Familie sein werden. Dass ICH glücklich sein werde. Aber Fakt ist , ich war noch nie so unglücklich, so einsam , wie in den letzten 12 Monaten.
    Mein Partner und ich sind nur noch Eltern. Die Beziehung die wir hatten, ist weg. Ob es je wieder so sein wird wie früher!? Ich denke nein.
    Es ist schlimm wenn ich das sage aber mein Sohn ist mein Stressfaktor Nummer 1. Ich liebe ihn mehr als alles andere auf der Welt. Für ihn würde ich mein Leben geben ohne mit der Wimper zu zucken. Wenn ich jedoch die Zeit zurück drehen könnte.... Ich mag es nicht mal hinzuschreiben. Wahrscheinlich sähe mein Leben jetzt anders aus!
    Ich habe einen sehr großen Leistungsanspruch an mich. Immer alles richtig machen. Alles unter Kontrolle haben. Ein Kind macht da nicht mit.
    Dieses sorglose Leben vorher, das Spontane.. ist weg. Und, ja, ja,... das wusste ich vorher. Aber dass es mir SO schwer fallen würde, damit rechnete ich nicht. Sehr oft wünschte ich mir mein Kind weg. Ist er dann bei der Oma , vermisse ich ihn.
    Der Schlafentzug ist brutal. Nicht umsonst gilt er als Folter. Mein Freund hat wenig Verständnis und Geduld für mich. Mehrmals habe ich versucht ihm klar zu machen was mit mir los ist. Es ist sinnlos. Er lebt sein Leben nach wie vor. Er spielt Fußball und macht jetzt auch noch einen Trainerschein. Was dazu führt, dass er in Zukunft noch seltener zu Hause sein wird. Es macht mich wütend. Aber ein Teil von mir kann es verstehen. Ich würde genau das selbe tun. Wegbleiben.
    Wird sich je etwas ändern!? Ich hoffe es.
    Denn ich kann so nicht leben.
    Sicherlich müsste ich etwas an meiner Einstellung ändern. Ich kann nicht. Es ist nicht mein Leben. Ich habe ständig das Gefühl im falschen Film zu sein.
    Lass dich mal drücken! Das Tief, das du hast, ist gar nicht so selten. Du steckst schon so tief drin, dass dir professionelle Hilfe von außen gut tun würde. Sprich offen und ehrlich mit deinem Haus- oder Frauenarzt darüber. Die können dich weiterüberweisen und dir Tipps geben. Eine gute Anlaufstelle sind auch Mütterberatungsstellen wie von der Gemeinde/Stadt, bei der Caritas, AWO oder Diakonie.

    Niemand ist schuld, weder du noch dein Partner noch dein Kind!
    Gast gefällt dies

  4. #4
    Thori Gast

    Standard Re: Traurige Mutter

    Zitat Zitat von Maxie Musterfrau Beitrag anzeigen
    Lass dich mal drücken! Das Tief, das du hast, ist gar nicht so selten. Du steckst schon so tief drin, dass dir professionelle Hilfe von außen gut tun würde. Sprich offen und ehrlich mit deinem Haus- oder Frauenarzt darüber. Die können dich weiterüberweisen und dir Tipps geben. Eine gute Anlaufstelle sind auch Mütterberatungsstellen wie von der Gemeinde/Stadt, bei der Caritas, AWO oder Diakonie.

    Niemand ist schuld, weder du noch dein Partner noch dein Kind!
    Also wenn ich den Beitrag so lese dann ist für mich der Partner noch nicht in seiner Vaterrolle angekommen .
    Thori

  5. #5
    Maxie Musterfrau ist offline 100% Originalnick

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    Standard Re: Traurige Mutter

    Zitat Zitat von Gast Beitrag anzeigen
    Also wenn ich den Beitrag so lese dann ist für mich der Partner noch nicht in seiner Vaterrolle angekommen .
    Thori
    Einem alleinbe da irgendeine Schuld (oder den Hauptteil daran) zuzuweisen, ist von außen nicht möglich. Und hilft der TE auch nichts in ihrer derzeitigen Lage.

    Für mich klingt's so, als hätte die TE eine Wochenbettdepression o.ä., die nicht erkannt und kuriert wurde. Und der Partner ist damit - zu recht - auch überfordert. Er ist auch nicht dafür da, sie zu heilen. Sie muss auf alle Fälle zuerst bei sich ansetzen. Vielelicht erscheint dann auch der Partner und die Partnerschaft in einem anderen Licht.

  6. #6
    badmom ist offline Stranger

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    Standard Re: Traurige Mutter

    Ich lese gerade die Kommentare und bin erleichtert! Um ehrlich zu sein habe ich mit scharfer Kritik und harten Worten gerechnet. Und habe mich deshalb lange nicht getraut hier mein Problem zu äußern.
    Daher vielen Dank an dieser Stelle!
    Ich würde gerne wieder arbeiten gehen. Habe 3 Jahre EZ beantragt. Was natürlich nicht heißt, dass ich nicht zumindest einen Nebenjob machen könnte. Da mein Kind aber seit Monaten so gut wie jede Nacht locker 3 Stunden wach ist ( und ich mindestens genauso lange) kann ich mir nicht vorstellen wie ich in meinem übermüdeten Zustand arbeiten soll.
    Mir ist teilweise richtig übel vor Müdigkeit. Ich schaue in den Spiegel und frage mich wer diese alte , müde Frau ist.
    Danke für den Rat mir Hilfe von außen zu holen. Um ehrlich zu sein, habe ich bisher nicht daran gedacht. Man mag sich oft seine Schwächen nicht eingestehen. Vorallem wenn es um Muttersein geht. Ich habe oft das Gefühl, es wird von einem erwartet, dass man sich komplett aufgibt und ganz und gar in der Mutterrolle aufgeht. Und wenn man es wagt sich nur minimal negativ zu äußern, hagelt es Kritik. Und die Floskel "es wird besser" kann ich kaum noch ertragen. Ja , mag sein. Tröstet mich wenig. JETZT ist Horror. Ich bin physisch und psychisch komplett am Boden. Sobald mein Kind anfängt zu nörgeln , zu weinen etc , merke ich wie das extremen Streß in mir auslöst. Ich kann da einfach nicht locker bleiben. Mir fehlt die Gelassenheit.
    Mit meinem Freund habe ich einfach keine Lust mehr darüber zu reden. Es ist eine Sache wenn der Partner einen nicht verstehen kann aber wenn er es schlicht nicht will..... Ich kann oft nich mal ausreden weil er mir ständig dazwischen quatscht.
    Ok , ich werde endlich handeln und mir Hilfe holen!
    Danke!

  7. #7
    Thori Gast

    Standard Re: Traurige Mutter

    Mich würde ja echt mal interessieren wie bei euch die Aufgabenaufteilung (wie bringt sich deine Freund als Vater ein ) aussieht und euer Tagesablauf .
    Thori

  8. #8
    badmom ist offline Stranger

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    Standard Re: Traurige Mutter

    Hm , wo fange ich am besten an...
    Mein Freund hat die ersten beiden Monate ebenfalls EZ genommen. Als er wieder zur Arbeit ging, zog er ins Gästezimmer. Zu viele nächtliche Störungen!!! Und er braucht ja seinen Schlaf. Er schläft immer noch im Gästezimmer. Auch am Wochenende.
    Haushalt bleibt so gut wie komplett an mir hängen. Ich überlege gerade wann er zum letzten Mal durchgesaugt hat...
    Wenn er von der Arbeit nach Hause kommt , wird gegessen, mit dem Kind ca 1.5 Std verbracht. In der Zeit sehe ich zu, dass ich so viel es geht im Haushalt schaffe. Und dann geht er zum Sport. Mind. 4 mal die Woche. Abends bringe ich das Kind ins Bett, während er in sein Zimmer geht und zockt. Ist jetzt auch wieder am Zocken.
    Wenn ich das jetzt so lese... Ist schlimm!

  9. #9
    Maxie Musterfrau ist offline 100% Originalnick

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    Standard Re: Traurige Mutter

    Zitat Zitat von badmom Beitrag anzeigen
    Ich lese gerade die Kommentare und bin erleichtert! Um ehrlich zu sein habe ich mit scharfer Kritik und harten Worten gerechnet. Und habe mich deshalb lange nicht getraut hier mein Problem zu äußern.
    Daher vielen Dank an dieser Stelle!
    Ich würde gerne wieder arbeiten gehen. Habe 3 Jahre EZ beantragt. Was natürlich nicht heißt, dass ich nicht zumindest einen Nebenjob machen könnte. Da mein Kind aber seit Monaten so gut wie jede Nacht locker 3 Stunden wach ist ( und ich mindestens genauso lange) kann ich mir nicht vorstellen wie ich in meinem übermüdeten Zustand arbeiten soll.
    Mir ist teilweise richtig übel vor Müdigkeit. Ich schaue in den Spiegel und frage mich wer diese alte , müde Frau ist.
    Danke für den Rat mir Hilfe von außen zu holen. Um ehrlich zu sein, habe ich bisher nicht daran gedacht. Man mag sich oft seine Schwächen nicht eingestehen. Vorallem wenn es um Muttersein geht. Ich habe oft das Gefühl, es wird von einem erwartet, dass man sich komplett aufgibt und ganz und gar in der Mutterrolle aufgeht. Und wenn man es wagt sich nur minimal negativ zu äußern, hagelt es Kritik. Und die Floskel "es wird besser" kann ich kaum noch ertragen. Ja , mag sein. Tröstet mich wenig. JETZT ist Horror. Ich bin physisch und psychisch komplett am Boden. Sobald mein Kind anfängt zu nörgeln , zu weinen etc , merke ich wie das extremen Streß in mir auslöst. Ich kann da einfach nicht locker bleiben. Mir fehlt die Gelassenheit.
    Mit meinem Freund habe ich einfach keine Lust mehr darüber zu reden. Es ist eine Sache wenn der Partner einen nicht verstehen kann aber wenn er es schlicht nicht will..... Ich kann oft nich mal ausreden weil er mir ständig dazwischen quatscht.
    Ok , ich werde endlich handeln und mir Hilfe holen!
    Danke!
    Lass deine Partnerschaft im Moment außen vor und kümmere dich und DICH und nur um dich. Das ist jetzt erstmal der wichtigste Mensch, weil DU auch der wichtigste Mensch für dein Kind bist.

    Sag deinem Mann aber klipp und klar, was mit dir los ist und dass du Hilfe brauchst und sie dir auch von außen holst. Und wenn du gesundheitlich wieder besser drauf bist, kannst du die Partnerschaftsprobleme angehen. Eines nach dem anderen. Ändern kannst du nämlich nur dich selbst und nicht deinen Partner.

  10. #10
    Avatar von Morningsun2010
    Morningsun2010 ist offline Poweruser

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    Standard Re: Traurige Mutter

    Zitat Zitat von badmom Beitrag anzeigen
    Hm , wo fange ich am besten an...
    Mein Freund hat die ersten beiden Monate ebenfalls EZ genommen. Als er wieder zur Arbeit ging, zog er ins Gästezimmer. Zu viele nächtliche Störungen!!! Und er braucht ja seinen Schlaf. Er schläft immer noch im Gästezimmer. Auch am Wochenende.
    Haushalt bleibt so gut wie komplett an mir hängen. Ich überlege gerade wann er zum letzten Mal durchgesaugt hat...
    Wenn er von der Arbeit nach Hause kommt , wird gegessen, mit dem Kind ca 1.5 Std verbracht. In der Zeit sehe ich zu, dass ich so viel es geht im Haushalt schaffe. Und dann geht er zum Sport. Mind. 4 mal die Woche. Abends bringe ich das Kind ins Bett, während er in sein Zimmer geht und zockt. Ist jetzt auch wieder am Zocken.
    Wenn ich das jetzt so lese... Ist schlimm!
    Man kann so leben, aber da ist klar, dass dein Partner wirklich nur zu Gast in deinem Haushalt ist und ja, er hat nichts gegen das Kind, aber es hört sich auch nicht so an, als wäre er mehr als ein "Spiele-Papi".

    4x die Woche abends weg ist ja auch der Hammer- auch ohne Kind. Seid ihr sonst immer zusammen weggegangen oder habt ihr euch einfach nie gesehen?

    Hattet ihr mal vor der Geburt darüber gesprochen, wie ihr euch euer GEMEINSAMES Familienleben so vorstellt? Also wem was wichtig ist (gemeinsam Essen oder nicht, gemeinsame Zeit als Paar, Nächte)?

    Es kann schon sein, dass du eine Depression hast und sich das auch ungünstig auf dein und das Schlafverhalten des Kindes auswirkt. Da wäre es gut, sich professionell beraten zu lassen. Einige KInder- und Jugendpsychiatrien haben auch eine Babyambulanz oder man geht zur Caritas oder zum Diakonischen Werk oder zum Sozialdienst katholischer Frauen. Die bieten Mütterberatung an. Aber auf jeden Flal was machen und nicht so lassen!
    Familienleben (selbst wenn es dann nur noch zu zweit sein sollte) kann richtig schön sein- selbst wenn man nicht so die "geborene Mutter" ist, gerne arbeitet, gerne weggeht, etc. Beziehung mit dem Kind kann Spaß machen- auch wenn es natürlich immer anstrengende Aspekte geben kann/wird.
    So muss es auf jeden Fall nicht bleiben, wenn du es nicht willst! Es steht euch Hilfe zu!
    4er Jungengespann: 2/2008, 11/2010, 1/2014 und 11/2017

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