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  1. #1
    Avatar von Kerst
    Kerst ist offline Poweruser
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    Standard Menstruelle Migräne

    Seit ungefähr einem Jahr, also schon vor Absetzen der Pille, habe ich vor und am Anfang der Mens starke Migräne.
    Ich habe gelesen, dass es mit dem Abfall des Östrogenspiegels kurz vor der Mens zusammenhängt. Auch stand dort, dass Frauen, die unter menstrueller Migräne leiden, vor diesem Östrogenabfall einen besonders hohen Östrogenspiegel haben.
    Nun weiß ich nicht, ob diese Migräne Einfluß auf meinen Kinderwunsch hat. Auch würde ich gern etwas dagegen unternehmen, denn Schmerzmittel sind nicht wirklich effektiv. Anscheinend verschwindet diese Migräne während der Schwangerschaft, aber solange es damit nicht klappt, muß ich mich mit dieser Migräne herumschlagen.
    Ich habe auch gelesen, dass es möglich wäre, mit Östrogengels oder Pflaster den Östrogenspiegel vor der Mens zu "glätten": Nur:wie wirkt sich das auf meinen Zyklus hinsichtlich des Kinderwunsches aus?
    Ich wäre froh, wenn jemand Infos oder Erfahrungen für mich hätte oder allgemein mit den Hormonen mehr bewandert ist als ich.
    DANKE!
    Geändert von Kerst (08.11.2009 um 13:15 Uhr)

  2. #2
    Avatar von timada
    timada ist offline *seltsam*
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    Standard Re: Menstruelle Migräne

    Hi!

    Mit den Östrogenmitteln kenn ich mich leider nich so gut aus. Wann bekommst du denn die Migräne? Wenn die Mens schon da ist? Denn es gibt spezielle Migränemedis. Wenn die normalen Schmerzmittel nicht helfen, könnt man doch das ausprobieren.

    So ganz der Profi bin ich auf dem Gebiet nicht...

  3. #3
    Avatar von Kerst
    Kerst ist offline Poweruser
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    Standard Re: Menstruelle Migräne

    Zitat Zitat von timada Beitrag anzeigen
    Hi!

    Mit den Östrogenmitteln kenn ich mich leider nich so gut aus. Wann bekommst du denn die Migräne? Wenn die Mens schon da ist? Denn es gibt spezielle Migränemedis. Wenn die normalen Schmerzmittel nicht helfen, könnt man doch das ausprobieren.

    So ganz der Profi bin ich auf dem Gebiet nicht...
    Bei leichten bis mittelschweren Migräne-Attacken wird die frühzeitige Einnahme von Acetylsalicylsäure (ASS), Paracetamol, Kombinationspräparate aus ASS, Paracetamol und Koffein, Ibuprofen, Diclofenac oder Naproxen empfohlen. Das sind eigentlich normale Schmerzmittel.
    Bei schwerer Migräne kommen spezielle Migränemedikamente zum Einsatz, sogenannte Triptane. Das sind aber schon ziemliche Hämmer, die ich hinsichtlich des Kinderwunsches nicht wirklich nehmen möchte.
    Migräne setzt bei mir ca. 4 Tage vor Mens ein (so spar ich mir die SS-Tests )

  4. #4
    Avatar von timada
    timada ist offline *seltsam*
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    Standard Re: Menstruelle Migräne

    Aber wenn die üblichen Mittel nicht wirken wärs doch zu bedenken, ob du ein Triptan ausprobierst? Natürlich gibt es noch die Dauereinnahme von Betablockern, aber das ist in der KiWu - Zeit echt doof.

    Leider weiß ich mit den Östrogenen nicht bescheid. Das klingt ja wie die beste Lösung. Vielleicht weiß noch jemand Rat.

  5. #5
    Avatar von lexira
    lexira ist offline Legende
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    Standard Re: Menstruelle Migräne

    Zitat Zitat von Kerst Beitrag anzeigen
    Seit ungefähr einem Jahr, also schon vor Absetzen der Pille, habe ich vor und am Anfang der Mens starke Migräne.
    Ich habe gelesen, dass es mit dem Abfall des Östrogenspiegels kurz vor der Mens zusammenhängt. Auch stand dort, dass Frauen, die unter menstrueller Migräne leiden, vor diesem Östrogenabfall einen besonders hohen Östrogenspiegel haben.
    Nun weiß ich nicht, ob diese Migräne Einfluß auf meinen Kinderwunsch hat. Auch würde ich gern etwas dagegen unternehmen, denn Schmerzmittel sind nicht wirklich effektiv. Anscheinend verschwindet diese Migräne während der Schwangerschaft, aber solange es damit nicht klappt, muß ich mich mit dieser Migräne herumschlagen.
    Ich habe auch gelesen, dass es möglich wäre, mit Östrogengels oder Pflaster den Östrogenspiegel vor der Mens zu "glätten": Nur:wie wirkt sich das auf meinen Zyklus hinsichtlich des Kinderwunsches aus?
    Ich wäre froh, wenn jemand Infos oder Erfahrungen für mich hätte oder allgemein mit den Hormonen mehr bewandert ist als ich.
    DANKE!
    naja, jedes hormon, das du zu dir nimmst, wirkt sich irgendwie auf den zyklus aus... ich würde darüber mit nem arzt sprechen.

  6. #6
    Gast

    Standard Re: Menstruelle Migräne

    hm, also ich kenn das son bisschen von meiner Freundin, die hat auch immer sehr häftige Migräneanfälle und die kriegt ziemlich starke Tabletten dagegen, und bei ihr ist das so, dass sie diese Tabletten nehmen soll, wenn sie merkt, dass die Migräne kommt, vielleicht geht das ja bei dir auch, weil eine SS ist ja an sich ausgeschlossen, wenn die Migräne los geht, dann könntest du diese starken Tabletten doch eigentlich nehmen?. Also das wäre so meine Taktik Vielleicht wenn du mal zum FA gehst, fragst du ihn mal, was er dir empfehlen kann.

  7. #7
    Avatar von Kerst
    Kerst ist offline Poweruser
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    Standard Re: Menstruelle Migräne

    Östrogenabfall trotz Schwangerschaft kann ich ja wohl ausschließen, oder?

  8. #8
    Gast

    Standard Re: Menstruelle Migräne

    Ich habe/hatte das gleiche Problem, seit ich die Pille nicht mehr nehme, ist es allerdings wesentlich besser geworden...
    Bei mir hilft in der Anfangsphase, also wenn die Migräne sich "langsam von hinten anschleicht" noch eine doppelte Dosis ASS bzw. Paracetamol. Wenn die Schmerzen richtig da sind, dann nur noch Imigran (vom Arzt verschriebenes Triptan). Da bei mir die Migräne aber mit der Mens kommt, kollidiert es weniger mit einer SS...

    Das Östrogenpflaster hat mir nur teilweise geholfen. Es hat in den ersten paar Monaten die Migräne gelindert, aber nicht ganz verschwinden lassen. Nach so ca. 1/2 Jahr war das ganze nutzlos und alles genauso wie bisher. Meine Ärztin vermutet einen Gewöhnungseffekt vom Körper, der dann mit Anpassung reagiert, um auf seinen "alten" Standard zurück zukommen...
    Allerdings habe ich seit ca 1 Jahr weniger damit zu kämpfen... keine Ahnung, warum, aber ich will es ehrlich gesagt auch nicht wissen, solange es nicht wiederkommt!

  9. #9
    Gast

    Standard Re: Menstruelle Migräne

    Zitat Zitat von Kerst Beitrag anzeigen
    Seit ungefähr einem Jahr, also schon vor Absetzen der Pille, habe ich vor und am Anfang der Mens starke Migräne.
    Ich habe gelesen, dass es mit dem Abfall des Östrogenspiegels kurz vor der Mens zusammenhängt. Auch stand dort, dass Frauen, die unter menstrueller Migräne leiden, vor diesem Östrogenabfall einen besonders hohen Östrogenspiegel haben.
    Nun weiß ich nicht, ob diese Migräne Einfluß auf meinen Kinderwunsch hat. Auch würde ich gern etwas dagegen unternehmen, denn Schmerzmittel sind nicht wirklich effektiv. Anscheinend verschwindet diese Migräne während der Schwangerschaft, aber solange es damit nicht klappt, muß ich mich mit dieser Migräne herumschlagen.
    Ich habe auch gelesen, dass es möglich wäre, mit Östrogengels oder Pflaster den Östrogenspiegel vor der Mens zu "glätten": Nur:wie wirkt sich das auf meinen Zyklus hinsichtlich des Kinderwunsches aus?
    Ich wäre froh, wenn jemand Infos oder Erfahrungen für mich hätte oder allgemein mit den Hormonen mehr bewandert ist als ich.
    DANKE!
    Hi, ich habe seit Beginn meiner ersten Men´s monatlich mit Migräne zu kämpfen - während meienen SS hatte ich aber Ruhe. Helfen tut nicht wirklich was, allerdings nehme ich jetzt seit ca 7 Monaten, wenn die Migräne beginnt
    Cyclamen Pentarkan Tropfen- meistens hilft es mir, das ist etwas homöopathisches. Vielleicht hilft es Dir auch. Ich hoffe das ich nach den Wechseljahren Ruhe habe mit Migräne. Dir wünsche ich weiterhin alles Gute

  10. #10
    Avatar von Kerst
    Kerst ist offline Poweruser
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    Standard Re: Menstruelle Migräne

    @stef und marcie: vielen lieben Dank für die hilfreichen Antworten!

    stef, ich glaube, dass es bei mir wahrscheinlich auch nicht mit einer ss kollidiert, weil ich davon ausgehe, dass ich keine Migräne habe, wenn ich schwanger bin....aber ich habe eigentlich erst heute so richtig gelesen, dass es besser ist, gleich etwas zu nehmen, wenn sich die Migräne anschleicht. Bisher hab ich gewartet, bis es nicht mehr erträglich war. Schön blöd, dass das "Tapfersein" genau das Falsche war.

    Marcie, ich werde mir diese Tropfen mal holen. Bei mit helfen die Globuli allgemein auch immer ganz gut, und es wäre mir lieber, ich müßte mich nicht 5 Tage lang mit Schmerzmitteln vollstopfen.

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