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Thema: Kinderwunsch - gibt es "den/die richtige Partner/Partnerin"?

  1. #1
    lupeza ist offline Stranger
    Registriert seit
    04.10.2013
    Beiträge
    2

    Standard Kinderwunsch - gibt es "den/die richtige Partner/Partnerin"?

    Hallo Eltern-Forum!

    Ich bin durch eine google Suche zum Thema "Co-Elternschaft" auf dieses Forum gestoßen und habe einige interessante Beiträge gelesen. Nun möchte auch ich mich auch mit einem Thema an diesem Forum beteiligen und mich auf diesem Weg kurz vorstellen.

    Ich bin 33 Jahre alt, männlich und lebe in einer mittelgroßen Stadt in Ostwestfalen. Seit einigen Jahren - um genauer zu sein nach der Trennung von meiner "Langzeitbeziehung" (10 Jahre) im Jahr 2009 beschäftigt mich leise und immer lauter das Thema Kinder und Familie.

    Mit 33 Jahren bin ich sicher nicht "zu alt" für Kinder und bei uns Männern läuft auch nicht die biologische Uhr (auch wenn's in manchen Fällen sicher besser wäre..), aber irgendwie sehe ich meine Felle schwimmen.

    Ich möchte nicht mit 40 Vater werden und meine Kinder mit Gehwagen zum Abiball begleiten. Ich denke ihr versteht was ich meine. Besonders wurde mir das vor einer Woche wieder bewußt - wir waren im Urlaub - und haben ein Paar kennengelernt. Die Beiden kamen aus Frankfurt, er 49 Jahre alt sie "klassisch" 29. Und da war auch Kinder ein Thema. Und er scherzte noch - dann kannst Du Sohn und Mann gleichzeitig die Windeln wechseln.. . Tolle Aussichten.

    Nun wie ich grad geschrieben habe - waren WIR im Urlaub. Also ich mit Anhang. Meine Freundin und ich sind nun seit ca. 2,5 Jahren zusammen und ich habe im Urlaub den Entschluß gefasst diese Beziehung zu beenden, da wir zwar eine tolle WG, Urlaubsgemeinschaft oder Kino- / Partygemeinschaft bilden, jedoch keine Lebensgemeinschaft mit gemeinsamen Werten und Zielen. Ihr das zu verkünden wird in der nächsten Woche (sie besucht grade Ihre Eltern bis Dienstag um vom Urlaub zu berichten) auch noch eine Aufgabe .

    Es ist jetzt nicht so, dass ich verzweifelt bin nie wieder ein Partner zu finden und deshalb nach Co-Elternschaft google, aber ich hinterfrage im Augenblick ernsthaft mein Lebensmodell. Laut Statistiken gibt es lauter einsame Singels die sich Familie und Verlässlichkeit wünschen - erleben (nach meiner Langzeitbeziehung) tue ich jedoch eher das Gegenteil. Also den Wunsch nach Abwechslung, der ewigen Bespaßung - wenig Verantwortung für den anderen und bloß keine Verpflichtungen eingehen.

    Also entweder gibt es nur noch die Restebörse oder [ironie an] ich solle mein Auge auf die jetzt 13 jährigen richten um diese dann mit 23 für Familie und Co. zu begeistern [ironie aus].

    Mal im Ernst, ich habe - jetzt noch realistisch eine Chance auf "normalem" Weg die optimale Partnerin für Familie und Co. zu finden, danach wird's eng. Ich meine man lernt sich kennen, die Welt ist rosa rot - man zieht zusammen, erlebt den andern im Alltag. Lernt die stärken und Schwächen des anderen kennen (und teilweise auch zu lieben). Doch wie im aktuellen Fall muß man dann auch feststellen - das manche "Schwächen" des anderen nicht mit dem eigenen kompatibel sind. Und für ein solches Urteil braucht man schon ein paar Jahre, wenn man nicht der Typ ist, sofort immer alles gleich wieder hinzuwerfen weil mal was nicht so läuft.

    Gibt es überhaupt den/die Richtigen/Richtige für eine Familie? Habe in der letzten Zeit (mit dem Blick auf meine Umwelt) das Gefühll, dass jede "Zweckbeziehung" um mich herum besser läuft. Eventuell bin ich da auch zu pragmatisch (nicht dogmatisch!) eingestellt. Ich denke wenn sich zwei Menschen verstehen und gut miteinander auskommen ist dies eine erste gute Basis, wenn dann die gemeinsamen Werte noch halbwegs deckungsgleich sind und Beide an einer Beziehung arbeiten, dann kann man daraus auch eine Familie machen. Jeder sollte wissen welche Rolle er in der Familie spielt und diese optimal erfüllen. Oder sehe ich es so falsch?

    Bitte jetzt nicht über mich herfallen, weil ich etwas von "Rollen" geschrieben habe. Ich meine jetzt nicht diese Stereotypen von Haus, Küche, Bett, Kinder = SIE und handwerkliches, Geld, flotte Sprüche = ER. Die "Rollenverteilung" ergibt sich aus den Stärken des jeweiligen Partners und so sollte jeder am Ende für ein "Ressort" verantwortlich sein und dem anderen den Rücken freihalten.

    Wäre an eurer Meinung interessiert.

  2. #2
    Pliu ist offline Member
    Registriert seit
    03.08.2013
    Beiträge
    120

    Standard Re: Kinderwunsch - gibt es "den/die richtige Partner/Partnerin"?

    Hi,

    nimms mir nicht übel, aber solltest du nicht erstmal alles mit deiner Nochfreundin klären, bevor du sowas öffentlich in ein Forum schreibst? Nicht gerade die feine Art...
    Hast du mit ihr über diese Gedanken überhaupt mal gesprochen? Vielleicht sieht sie das gar nicht so anders als du?

    Du solltest erstmal alle Fronten klären, dann kannst du dich immer noch auf die Suche nach entweder einer neuen Partnerin dafür oder Co-Elternschaftspartner/in machen. Für letztere kenne ich durchaus eine Möglichkeit Kontakte zu finden.

    LG

  3. #3
    Gast

    Standard Re: Kinderwunsch - gibt es "den/die richtige Partner/Partnerin"?

    Zitat Zitat von lupeza Beitrag anzeigen
    Hallo Eltern-Forum!

    Ich bin durch eine google Suche zum Thema "Co-Elternschaft" auf dieses Forum gestoßen und habe einige interessante Beiträge gelesen. Nun möchte auch ich mich auch mit einem Thema an diesem Forum beteiligen und mich auf diesem Weg kurz vorstellen.

    Ich bin 33 Jahre alt, männlich und lebe in einer mittelgroßen Stadt in Ostwestfalen. Seit einigen Jahren - um genauer zu sein nach der Trennung von meiner "Langzeitbeziehung" (10 Jahre) im Jahr 2009 beschäftigt mich leise und immer lauter das Thema Kinder und Familie.

    Mit 33 Jahren bin ich sicher nicht "zu alt" für Kinder und bei uns Männern läuft auch nicht die biologische Uhr (auch wenn's in manchen Fällen sicher besser wäre..), aber irgendwie sehe ich meine Felle schwimmen.

    Ich möchte nicht mit 40 Vater werden und meine Kinder mit Gehwagen zum Abiball begleiten. Ich denke ihr versteht was ich meine. Besonders wurde mir das vor einer Woche wieder bewußt - wir waren im Urlaub - und haben ein Paar kennengelernt. Die Beiden kamen aus Frankfurt, er 49 Jahre alt sie "klassisch" 29. Und da war auch Kinder ein Thema. Und er scherzte noch - dann kannst Du Sohn und Mann gleichzeitig die Windeln wechseln.. . Tolle Aussichten.

    Nun wie ich grad geschrieben habe - waren WIR im Urlaub. Also ich mit Anhang. Meine Freundin und ich sind nun seit ca. 2,5 Jahren zusammen und ich habe im Urlaub den Entschluß gefasst diese Beziehung zu beenden, da wir zwar eine tolle WG, Urlaubsgemeinschaft oder Kino- / Partygemeinschaft bilden, jedoch keine Lebensgemeinschaft mit gemeinsamen Werten und Zielen. Ihr das zu verkünden wird in der nächsten Woche (sie besucht grade Ihre Eltern bis Dienstag um vom Urlaub zu berichten) auch noch eine Aufgabe .

    Es ist jetzt nicht so, dass ich verzweifelt bin nie wieder ein Partner zu finden und deshalb nach Co-Elternschaft google, aber ich hinterfrage im Augenblick ernsthaft mein Lebensmodell. Laut Statistiken gibt es lauter einsame Singels die sich Familie und Verlässlichkeit wünschen - erleben (nach meiner Langzeitbeziehung) tue ich jedoch eher das Gegenteil. Also den Wunsch nach Abwechslung, der ewigen Bespaßung - wenig Verantwortung für den anderen und bloß keine Verpflichtungen eingehen.

    Also entweder gibt es nur noch die Restebörse oder [ironie an] ich solle mein Auge auf die jetzt 13 jährigen richten um diese dann mit 23 für Familie und Co. zu begeistern [ironie aus].

    Mal im Ernst, ich habe - jetzt noch realistisch eine Chance auf "normalem" Weg die optimale Partnerin für Familie und Co. zu finden, danach wird's eng. Ich meine man lernt sich kennen, die Welt ist rosa rot - man zieht zusammen, erlebt den andern im Alltag. Lernt die stärken und Schwächen des anderen kennen (und teilweise auch zu lieben). Doch wie im aktuellen Fall muß man dann auch feststellen - das manche "Schwächen" des anderen nicht mit dem eigenen kompatibel sind. Und für ein solches Urteil braucht man schon ein paar Jahre, wenn man nicht der Typ ist, sofort immer alles gleich wieder hinzuwerfen weil mal was nicht so läuft.

    Gibt es überhaupt den/die Richtigen/Richtige für eine Familie? Habe in der letzten Zeit (mit dem Blick auf meine Umwelt) das Gefühll, dass jede "Zweckbeziehung" um mich herum besser läuft. Eventuell bin ich da auch zu pragmatisch (nicht dogmatisch!) eingestellt. Ich denke wenn sich zwei Menschen verstehen und gut miteinander auskommen ist dies eine erste gute Basis, wenn dann die gemeinsamen Werte noch halbwegs deckungsgleich sind und Beide an einer Beziehung arbeiten, dann kann man daraus auch eine Familie machen. Jeder sollte wissen welche Rolle er in der Familie spielt und diese optimal erfüllen. Oder sehe ich es so falsch?

    Bitte jetzt nicht über mich herfallen, weil ich etwas von "Rollen" geschrieben habe. Ich meine jetzt nicht diese Stereotypen von Haus, Küche, Bett, Kinder = SIE und handwerkliches, Geld, flotte Sprüche = ER. Die "Rollenverteilung" ergibt sich aus den Stärken des jeweiligen Partners und so sollte jeder am Ende für ein "Ressort" verantwortlich sein und dem anderen den Rücken freihalten.

    Wäre an eurer Meinung interessiert.
    ich habe erst sehr spät Kinder bekommen. was an der Partnerfrage lag.

    Für mich war wichtig, mit dem Mann zusammen zu sein, mit dem ich - unabhängig von Kindern - mein Leben dauerhaft verbringen will. Also keine Kompromisse.

    Für mich war dann wichtig, daß wir sehr genaue, gemeinsame Vorstellungen davon hatten, wie das Leben mit Kindern und Beruf aussehen soll. Ich hätte beispielsweise keine Kinder mit meinem Mann bekommen, wenn er dem Beruf absolute Priorität eingeräumt hätte und wochenlang auf Dienstreise gwesen wäre. Vielleicht hätte ich in dann nicht einmal geheiratet.

    Für uns war sehr klar, daß die Kinderbetreuung eine absolut genmeinsame Sache ist.

    Darauf würde ich persönlich an Deiner Stelle achten.
    Dapheny gefällt dies

  4. #4
    Avatar von lilofee75
    lilofee75 ist offline von Beruf Nachteule
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    13.03.2009
    Beiträge
    26.412

    Standard Re: Kinderwunsch - gibt es "den/die richtige Partner/Partnerin"?

    Zitat Zitat von Pliu Beitrag anzeigen
    Hi,

    nimms mir nicht übel, aber solltest du nicht erstmal alles mit deiner Nochfreundin klären, bevor du sowas öffentlich in ein Forum schreibst? Nicht gerade die feine Art...
    Hast du mit ihr über diese Gedanken überhaupt mal gesprochen? Vielleicht sieht sie das gar nicht so anders als du?

    Du solltest erstmal alle Fronten klären, dann kannst du dich immer noch auf die Suche nach entweder einer neuen Partnerin dafür oder Co-Elternschaftspartner/in machen. Für letztere kenne ich durchaus eine Möglichkeit Kontakte zu finden.

    LG
    Ich finde es schade, dass Du alles so negativ siehst.
    Ich habe meinen Mann mit 31 kennengelernt, nach 1,5 Jahren haben wir geheiratet und ich war schwanger. Alles geplant. Wir sind jetzt 7 Jahre zusammen, haben 3 wunderbare Kinder und sind sehr glücklich und ich liebe meinen Mann sehr. Als ich mit ihm zusammenkam, hatte ich auch ein paar unschöne Beziehungen hinter mir. Aber man darf doch deshalb nicht denken, dass man nie jemanden findet, mit dem man glücklich werden kann.
    Ich bin übrigens 38 und möchte gerne noch ein 4. Kind - dann bin ich sicher auch knapp 40 und ich finde das jetzt nicht sooo alt. Unsere Lebenserwartung steigt stetig. Meine Tochter hat mittlerweile eine statistische Lebenserwartung von 100! Also muss man doch nicht gleich denken, dass alles zu spät ist, nur wenn man mit 33 noch keine Familie gegründet hat! Ich sehe das, wie Lioba.

    Viele Grüße und viel Glück!
    lilo
    Die Räuber 12/08 und 06/10,
    die Zwetschge 02/13
    und der kleine Frosch 09/15


    Paula, Tolalu

  5. #5
    Ela2011 ist offline wunschlos glücklich
    Registriert seit
    18.10.2011
    Beiträge
    4.345

    Standard Re: Kinderwunsch - gibt es "den/die richtige Partner/Partnerin"?

    Ich finde dich (TS) nun auch noch nicht wirklich alt.Zumindest doch nicht so alt um an eine Co-Elternschaft zu denken....vielleicht macht es mehr Sinn,erstmal deine eine Beziehung anständig zu beenden und dann erstmal in Ruhe abwarten und überlegen,was genau du eigentlich suchst.Viel wichtiger als alles andere in einer Beziehung finde ich jetzt,dass man flexibel sein kann und sich auch mal selbst genügt.Wenn ich einen Partner brauche, "..ohne den ich ja nicht leben kann" dann ist das Mist.Wenn ich jemanden brauche,der mich ergänzt,dann fehlt mir ja irgendwo etwas...Wer soll denn auf Dauer meine Defizite ausgleichen können oder wollen??

    Mir war wichtig,dass mein Partner selber Kinder will (nicht nur mir zuliebe) dass er auch aktiv an der Erziehung teilhat,seine grundsätzlichen,religiösen,familiären Einstellungen meinen stark ähneln.Ferner soll er auch einen guten Job machen(nicht bezogen auf Geld sondern auf die Beschäftigung)
    Du schreibst von einer soliden Basis um Familie zu gründen.Wenn deine Punkt alle zu treffen,könntet ihr euch doch auch verlieben,oder?
    Eines kann ich dir auf alle Fälle versichern.Das Leben mit Kindern bringt eine Riesen Veränderung mit sich und manchmal ändern sich auch die Rollen und die Partner.
    Such dir lieber eine nette Partnerin,die du liebst und mit der du Kinder möchtest.
    Ich denke ,in einer Co-Partnerlternschaft werden auch Reibereien entstehen und man wird vielleicht an Dingen scheitern,die in einer normalen Beziehung nicht da sind.

  6. #6
    Gast

    Standard Re: Kinderwunsch - gibt es "den/die richtige Partner/Partnerin"?

    Zitat Zitat von Lioba25 Beitrag anzeigen
    ich habe erst sehr spät Kinder bekommen. was an der Partnerfrage lag.

    Für mich war wichtig, mit dem Mann zusammen zu sein, mit dem ich - unabhängig von Kindern - mein Leben dauerhaft verbringen will. Also keine Kompromisse.

    Für mich war dann wichtig, daß wir sehr genaue, gemeinsame Vorstellungen davon hatten, wie das Leben mit Kindern und Beruf aussehen soll. Ich hätte beispielsweise keine Kinder mit meinem Mann bekommen, wenn er dem Beruf absolute Priorität eingeräumt hätte und wochenlang auf Dienstreise gwesen wäre. Vielleicht hätte ich in dann nicht einmal geheiratet.

    Für uns war sehr klar, daß die Kinderbetreuung eine absolut genmeinsame Sache ist.

    Darauf würde ich persönlich an Deiner Stelle achten.
    Eines scheint mir auch noch serh wichtig zu sein: dieselben Werte im Umgnag mit den Kindern.
    Beispiel: Kind kann nicht schlafen. Es gibt Eltern, die lassen dann schreien. ich hätte das nicht gekonnt. Mein Mann auch nicht. Aber wenn er es gewollt hätte, hätte ich ein echtes Problem bekommen.

    Wir konnten vieles erst nachdem wir Eltern waren einordnen. Vorher ist das meiste für uns graue Theorie gewesen. Aber wichtig scheint es mir schon zu sein, da in etwa eine gemeinsame Linie zu haben.

  7. #7
    Pliu ist offline Member
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    120

    Standard Re: Kinderwunsch - gibt es "den/die richtige Partner/Partnerin"?

    Zitat Zitat von lilofee75 Beitrag anzeigen
    Ich finde es schade, dass Du alles so negativ siehst.
    Ich finde nicht, dass ich das negativ sehe. Ich finde nur, es sollte erstmal alles geklärt werden, bevor man sich schon anderweitig umschaut. Das ist der Nochpartnerin gegenüber nicht fair.

    Ich habe weder etwas dagegen, dass er den "perfekten Partner" sucht, noch seine Idee mit der Co-Elternschaft.

    Es ging lediglich darum, dass die noch existierenden Fronten nicht geklärt sind. Ich persönliche empfinde es schon als eine Art fremdgehen, wenn man öffentlich Kund tut, dass man sich umsieht, ohne die voriege Bezihung beendet zu haben. Ist nur meine persönliche Meinung. Was er macht, wenn er SIngle ist, ist ganz allein sein Ding.

  8. #8
    Avatar von lilofee75
    lilofee75 ist offline von Beruf Nachteule
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    Standard Re: Kinderwunsch - gibt es "den/die richtige Partner/Partnerin"?

    Zitat Zitat von Pliu Beitrag anzeigen
    Ich finde nicht, dass ich das negativ sehe. Ich finde nur, es sollte erstmal alles geklärt werden, bevor man sich schon anderweitig umschaut. Das ist der Nochpartnerin gegenüber nicht fair.

    Ich habe weder etwas dagegen, dass er den "perfekten Partner" sucht, noch seine Idee mit der Co-Elternschaft.

    Es ging lediglich darum, dass die noch existierenden Fronten nicht geklärt sind. Ich persönliche empfinde es schon als eine Art fremdgehen, wenn man öffentlich Kund tut, dass man sich umsieht, ohne die voriege Bezihung beendet zu haben. Ist nur meine persönliche Meinung. Was er macht, wenn er SIngle ist, ist ganz allein sein Ding.
    Äh... ich bin doof, entschuldigung!!! Ich habe falsch zitiert! Ich wollte den Orignaltext von Lupeza zitieren, meine Antwort galt IHM! Also Lupeza, Du kannst meinen ganzen Text auf Dich beziehen! Sorry!

    DU, Pliu siehst das auch gar nicht negativ, ich sehe das nämlich genauso wie Du!
    lilo
    Die Räuber 12/08 und 06/10,
    die Zwetschge 02/13
    und der kleine Frosch 09/15


    Paula, Tolalu

  9. #9
    Pliu ist offline Member
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    Beiträge
    120

    Standard Re: Kinderwunsch - gibt es "den/die richtige Partner/Partnerin"?

    Achso XD ok

  10. #10
    Avatar von Murksi
    Murksi ist offline Poweruser
    Registriert seit
    18.03.2005
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    8.614

    Standard Re: Kinderwunsch - gibt es "den/die richtige Partner/Partnerin"?

    Hallo, es gibt den Richtigen Partner, aber in Deiner Beschreibung hast Du das Hauptargument eine Familie, Partnerschaft zu gründen gar nicht erwähnt: LIEBE.
    Du redest von gut verstehen, den eigenen Werten und normen etc. Aber weißt Du, wenn man den Partner Liebt, dann ist man bereit Kompromisse einzugehen. Da ist es meist so, das jeder von seiner sturren" Normwelt" abweicht und einen gemeinsamen weg aufbaut. Die Partnerin, die Deinen Ansprüchen entspricht wirst Du so nicht finden. Und normalerweise braucht man auch nicht Jahre um festszustellen, dass man den ÜPartner nicht Liebt und man nicht zusammenbleiben möchte, sondern nur eine "Spaßgemeinschaft" ist.

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