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Thema: Kind 17 Monate haut, tritt, petzt

  1. #11
    FrAngel ist offline Stranger
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    5

    Standard Re: Kind 17 Monate haut, tritt, petzt

    Danke für eure Antworten und eure Tipps!! Ich probiere es auf jeden Fall aus!! Ich finde die Idee mit der Socke genial, da muss man erstmal drauf kommen :) dankeeee

  2. #12
    Tritonus ist offline enthusiast
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    355

    Standard Re: Kind 17 Monate haut, tritt, petzt

    Zitat Zitat von FrAngel Beitrag anzeigen
    Danke für die Antwort!!
    Hab ich auch schon gemacht, dann wird kurz geschriehen und bei nächster Gelegenheit macht er es umso fester :(
    "Mein" Kleiner ist 2 Jahre alt und macht das auch gerne. Glücklicherweise weiß man bei ihm, wann er das macht: Wenn er müde ist und man zwingt ihn zu dem, was er machen soll, oder sauer ist und man will ihn trösten oder ihm sagen, dass man ihm seinen Wunsch trotzdem nicht gewährt. Insoweit nähert man sich ihm sehr bewusst, um Füße/Beine oder Hände/Arme gleich festzuhalten.
    Kurz schreien halte ich nicht für ausreichend. Wenn Kinder auf ein Nein hin gleich aufhören, ok, aber gerade im Trotzalter müssen Kinder Grenzen erfahren; nicht gewaltsam wie vor fünfzig Jahren, aber doch deutlich, und deshalb lasse ich "meinen Kleinen auch nicht los, sobald er sich gegen das Festhalten wehrt oder mal schreit, sondern erst, wenn er richtig weint. Natürlich halte ich ihm die Füße oder Hände nicht so fest, dass es weh tut, aber sich gegen die Arretierung zu wehren tut natürlich in dem Maße weh, wie das Kind sich wehrt. Trotzdem ist das keine Gewalt i. S. d. § 1631 Abs. 2 BGB. Also warte ich, bis "mein" Spatz weint und sich nicht mehr wehrt. Das ist der Punkt, an dem er Grenzen akzeptiert - zumindest eine Zeit lang. Mit der Zeit werden diese Phasen länger, aber es dauert Jahre, bis die Phase überwunden ist und Kinder Frust, Wut, Langeweile usw. anders verarbeiten können.

  3. #13
    Avatar von Pippi27
    Pippi27 ist gerade online Bibbi siemazwanzich
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    Standard Re: Kind 17 Monate haut, tritt, petzt

    Zitat Zitat von Tritonus Beitrag anzeigen
    "Mein" Kleiner ist 2 Jahre alt und macht das auch gerne. Glücklicherweise weiß man bei ihm, wann er das macht: Wenn er müde ist und man zwingt ihn zu dem, was er machen soll, oder sauer ist und man will ihn trösten oder ihm sagen, dass man ihm seinen Wunsch trotzdem nicht gewährt. Insoweit nähert man sich ihm sehr bewusst, um Füße/Beine oder Hände/Arme gleich festzuhalten.
    Kurz schreien halte ich nicht für ausreichend. Wenn Kinder auf ein Nein hin gleich aufhören, ok, aber gerade im Trotzalter müssen Kinder Grenzen erfahren; nicht gewaltsam wie vor fünfzig Jahren, aber doch deutlich, und deshalb lasse ich "meinen Kleinen auch nicht los, sobald er sich gegen das Festhalten wehrt oder mal schreit, sondern erst, wenn er richtig weint. Natürlich halte ich ihm die Füße oder Hände nicht so fest, dass es weh tut, aber sich gegen die Arretierung zu wehren tut natürlich in dem Maße weh, wie das Kind sich wehrt. Trotzdem ist das keine Gewalt i. S. d. § 1631 Abs. 2 BGB. Also warte ich, bis "mein" Spatz weint und sich nicht mehr wehrt. Das ist der Punkt, an dem er Grenzen akzeptiert - zumindest eine Zeit lang. Mit der Zeit werden diese Phasen länger, aber es dauert Jahre, bis die Phase überwunden ist und Kinder Frust, Wut, Langeweile usw. anders verarbeiten können.
    jeder Beitrag von dir liest sich gruselig und ich hoffe, du bist nicht wirklich Pädagoge
    Kara^^ und tamilein gefällt dies.

  4. #14
    tamilein ist offline Dabei seit 02/2007.
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    Standard Re: Kind 17 Monate haut, tritt, petzt

    Zitat Zitat von Tritonus Beitrag anzeigen
    "Mein" Kleiner ist 2 Jahre alt und macht das auch gerne. Glücklicherweise weiß man bei ihm, wann er das macht: Wenn er müde ist und man zwingt ihn zu dem, was er machen soll, oder sauer ist und man will ihn trösten oder ihm sagen, dass man ihm seinen Wunsch trotzdem nicht gewährt. Insoweit nähert man sich ihm sehr bewusst, um Füße/Beine oder Hände/Arme gleich festzuhalten.
    Kurz schreien halte ich nicht für ausreichend. Wenn Kinder auf ein Nein hin gleich aufhören, ok, aber gerade im Trotzalter müssen Kinder Grenzen erfahren; nicht gewaltsam wie vor fünfzig Jahren, aber doch deutlich, und deshalb lasse ich "meinen Kleinen auch nicht los, sobald er sich gegen das Festhalten wehrt oder mal schreit, sondern erst, wenn er richtig weint. Natürlich halte ich ihm die Füße oder Hände nicht so fest, dass es weh tut, aber sich gegen die Arretierung zu wehren tut natürlich in dem Maße weh, wie das Kind sich wehrt. Trotzdem ist das keine Gewalt i. S. d. § 1631 Abs. 2 BGB. Also warte ich, bis "mein" Spatz weint und sich nicht mehr wehrt. Das ist der Punkt, an dem er Grenzen akzeptiert - zumindest eine Zeit lang. Mit der Zeit werden diese Phasen länger, aber es dauert Jahre, bis die Phase überwunden ist und Kinder Frust, Wut, Langeweile usw. anders verarbeiten können.

    Du bist echt der Knaller. Und immer noch hoffe ich inständig, dass sich ein pubertierender Teenie hier einen Spaß erlaubt.
    Pippi27 und Alina73 gefällt dies.
    Ich bin nicht auf der Welt, um Euch zu gefallen.

  5. #15
    Smartie88 ist offline Legende
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    07.09.2014
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    12.692

    Standard Re: Kind 17 Monate haut, tritt, petzt

    Ich weiß gar nicht was ihr alle habt...
    Ist doch total richtig so. Schaut euch doch die Paragraphen an! Wenn Tritonus es macht ist alles total korrekt und rechtlich richtig! Aber wehe die bösen Nachbarn machen was... Dann schivkt man 16 Mal das Jugendamt vorbei. Das nenne ich Einsatz für die Rechte der Kinder




    und zwei Sternchen 07/15 & 01/18 je 8 SSW

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