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  • 1 Post By KaMiSa

Thema: Themenvorschlag (nocheinmal)

  1. #1
    KaMiSa ist offline Stranger
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    Standard Themenvorschlag (nocheinmal)

    Liebe Eltern-Redaktion,

    ich habe vor etwas mehr als einem Jahr angeregt, dass einmal über Schwangerschaft/Geburt + psychische Erkrankung der Mutter berichtet werden sollte. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass es da kaum Infos dazu gibt, vor allem auch zum Bereich der Medikamente (Psychopharmaka) in der Schwangerschaft und Stillzeit. Ich hatte Glück, dass ich mehr durch Zufall auf die Seite Embryotox - Arzneimittelsicherheit in Schwangerschaft und Stillzeit: Einführung gestoßen bin und letztendlich gute Infos zu meinen Medikamenten bekommen habe.
    Die Seite ist übrigens generell interessant (viele Schwangere glauben ja, dass sie unter keinen Umständen Medikamente einnehmen dürfen, was aber so nicht zutrifft) und das Beratungszentrum für Embryonaltoxologie wirklich top hinsichtlich der Infos!
    Ich habe früher immer geglaubt, dass man mit einer psychischen Erkrankung (bei mir Panikattacken und Depression) keine Kinder bekommen kann/darf. Inzwischen bin ich Mutter von zwei Kindern und mir geht es besser als je zu vor. Ich fände es wichtig, dass Frauen in dieser Hinsicht Information und Hilfestellung bekommen und dass auch Mut gemacht wird!
    Bei meiner letzten Anfrage bekam ich eine Mail zurück, dass das Thema bald einmal aufgegriffen werden würde, was aber nicht der Fall war.
    Da mir das Thema so am Herzen liegt wage ich nochmals eine Anfrage ...
    Viele Grüße,
    Karin
    Tarot-egipcio gefällt dies

  2. #2
    Avatar von Redaktion ELTERN
    Redaktion ELTERN ist offline Administrator
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    Standard Re: Themenvorschlag (nocheinmal)

    Liebe Karin,

    wir hatten in ELTERN 5/2012 den Artikel “Warum kann ich mich nicht an meinem Baby freuen?” Eine Betroffene berichtet von den schlimmen Monaten bis zu Diagnose und Heilung. Und eine Psychologin sagt, was hilft. Dabei haben wir auch auf Postpartale Depression: Babyblues, Heultage oder ernsthaft krank? - 0-3 Monate - Eltern.de hingewiesen und Schatten & Licht - Selbsthilfe-Organisation zu peripartalen psychischen Erkrankungen (Wochenbett-Depression).

    Mit freundlichen Grüßen und vielen guten Wünschen von Barbara Himberger von ELTERN

  3. #3
    Nordwind82 ist offline Pooh-Bah
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    Standard Re: Themenvorschlag (nocheinmal)

    Zitat Zitat von Redaktion ELTERN Beitrag anzeigen
    Liebe Karin,

    wir hatten in ELTERN 5/2012 den Artikel “Warum kann ich mich nicht an meinem Baby freuen?” Eine Betroffene berichtet von den schlimmen Monaten bis zu Diagnose und Heilung. Und eine Psychologin sagt, was hilft. Dabei haben wir auch auf Postpartale Depression: Babyblues, Heultage oder ernsthaft krank? - 0-3 Monate - Eltern.de hingewiesen und Schatten & Licht - Selbsthilfe-Organisation zu peripartalen psychischen Erkrankungen (Wochenbett-Depression).

    Mit freundlichen Grüßen und vielen guten Wünschen von Barbara Himberger von ELTERN

    Liebe ELTERN-Redaktion,

    ich denke nicht, das es der Userin um postpartale Depressionen geht. Lest bitte deren Posting mit Aufmerksamkeit.


    Es gibt sicher einige Frauen die sich im Stillen fragen, ob auch ein Kinderwunsch mit akuten/latenten/gut eingestellten psychischen Erkrankungen verwirklicht werden kann.

    Wie sieht die Behandlung z.B. mit Medikamenten während der Schwangerschaft und in der anschließenden Stillzeit aus, was passiert nach der Geburt (mögliche Verschlechterung der Beschwerden), wer hilft in Krisen?

    Ein Thema, das absolut in unsere unruhige Zeit gehört. Greift es auf, auch wenn ihr negative Äußerungen anderer Leserinnen befürchtet. Die Mauern der schon systematischen Schweigsamkeit im Bezug auf Frauen und Mütter mit psychischen Erkrankungen müssen endlich gebrochen werden. Fangt an!
    * tief im Herzen (22.02.2012 - 9+5 SSW)

    und unser zweites

    * Unvergessen (31.07.2012 - 10+4 SSW)




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    Doppelglückskurve

    http://www.smilies.4-user.de/include..._winke_020.gif http://www.mynfp.de/signature/show/8.../signature.png

  4. #4
    Avatar von Tigerblume
    Tigerblume ist offline Legende
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    Standard Re: Themenvorschlag (nocheinmal)

    Zitat Zitat von Nordwind82 Beitrag anzeigen
    Es gibt sicher einige Frauen die sich im Stillen fragen, ob auch ein Kinderwunsch mit akuten/latenten/gut eingestellten psychischen Erkrankungen verwirklicht werden kann.

    Wie sieht die Behandlung z.B. mit Medikamenten während der Schwangerschaft und in der anschließenden Stillzeit aus, was passiert nach der Geburt (mögliche Verschlechterung der Beschwerden), wer hilft in Krisen?
    Oh ja!

    Nicht nur für die Betroffene sondern auch aus Behandlersicht ist das Thema eine große Herausforderung mit leider viel zu wenig Erfahrungswerten. Es ist gewissermaßen auch immer eine Risikoabwägung: Was ist das höhere Gut? Die psychische Stabilität der Patientin oder die sichere Unversehrtheit des ungeborenen Kindes?

    Aus der Ferne betrachtet scheint eine Antwort glasklar (und pro-Kind), wer aber weiss wie lang und steinig ein Weg durch eine psychische Erkrankung bis hin zur Stabilisierung sein kann, der kennt das Dilemma einer Entscheidung.

  5. #5
    KaMiSa ist offline Stranger
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    Standard Re: Themenvorschlag (nocheinmal)

    Liebe Eltern-Redaktion,
    ich habe tatsächlich etwas ganz anderes im Kopf als Wochenbett-Depressionen.
    Danke an die anderen beiden Userinnen für ihre Stellungnahme.
    Ich bin der Ansicht, dass das Thema dringend mal aufgegriffen werden sollte!
    Gerne stehe ich auch zur Verfügung, wenn es konkrete Fragen gibt!
    Karin

  6. #6
    Avatar von Redaktion ELTERN
    Redaktion ELTERN ist offline Administrator
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    Standard Re: Themenvorschlag (nocheinmal)

    Liebe KaMiSa,

    wir haben Ihren Vorschlag weitergegeben und nehmen Ihr Angebot gerne an. Vielen Dank dafür!
    Herzliche Grüße von
    Ihrer Redaktoin ELtern.de

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