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Thema: 3jähriger verzweifelt - will nicht in den KiGa

  1. #1
    Luljeta101 ist offline Stranger

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    Unglücklich 3jähriger verzweifelt - will nicht in den KiGa

    Warum muss ich ihm das antun??

    Mein Sohn, 3 Jahre alt, geht seit Dezember 2011 in den Kindergarten. Anfangs gefiel es ihm so einigermaßen, doch seit ein paar Wochen (mit Unterbrechungen, wenn er wegen Krankheit zuhause bleiben musste) haben wir jeden Morgen ein Mords-Geschrei, wenn es darum geht, dass es gleich los in den Kindergarten geht. Zuhause fängt es an, wenn er sagt: "Ich will nicht in den Kindergarten!" Er weint, schreit oder jammert, immer mit den Worten "ich will nicht in den Kindergarten!" Wenn ich ihn dann doch irgendwie aus dem Haus gelockt habe, geht das Gejammer unterwegs weiter. Heute war es so schlimm wie noch nie, er weinte schon unterwegs, fing dann an zu brüllen und wollte getröstet werden. Und immer wieder: "Ich will nicht in den Kindergarten!" Dort angekommen, ließ er sich kaum noch beruhigen, sagte immer wieder, er wolle nicht dableiben, weinte; als ich dann auf Aufforderung der Erzieher gehen sollte und versuchte, den Kleinen von meinem Hals zu lösen, an den er sich mit aller Kraft klammerte, brüllte er, als ginge es um sein Leben.

    Viele von euch werden jetzt sagen, das kommt öfter vor, besonders in der ersten Zeit im Kindergarten, das geht vorbei. Wie aber soll man das als Mutter ertragen?? Wie herzlos muss man sein?

    Offensichtlich fühlt er sich dort ganz allein auf der Welt und will auf keinen Fall dort hin. Muss ich ihn also zwingen? Ich habe so Angst, das Vertrauen zwischen meinem Sohn und mir zu zerstören. Er fühlt sich so doch gar nicht mehr sicher bei mir, wenn ich ihn gegen seinen Willen irgendwo hinbringe.

    Gibt es auch noch andere Mütter, die ähnlich fühlen? Oder denken alle bloß "da muss er durch"?

    Nach Aussage seines Erziehers war es die letzten Male so, dass er sich nach relativ kurzer Zeit beruhigt hatte und "schön gespielt" hat. Was ich aber so nicht glaube. Da der Kindergarten nicht weit von unserem Haus entfernt ist, bin ich mal vorbeigelaufen, als die Kinder draußen waren und mein Sohn stand einfach nur neben dem Erzieher. Er sagt auch immer "die anderen Kinder wollten nichts von ihm". Ja, er ist ziemlich schüchtern, und es wird wohl einer der Gründe sein, dass er noch keine Freunde gefunden hat, dass er morgens gar nichts hat, auf das er sich im Kindergarten freuen könnte.

  2. #2
    whalewatcher Gast

    Standard Re: 3jähriger verzweifelt - will nicht in den KiGa

    schwierig. an deiner stelle würde ich mal versuchen, auf ursachensuche zu gehen.

    es kann sein, dass dein sohn generell mit trennung schwierigkeiten hat, es kann aber auch sein, dass es konkret an diesem kindergarten liegt.

    ich bin keine vertreterin der these: da muss man durch, das geht schon vorbei.

    klar, gibt es phasen, in denen die meisten kinder mal nicht so gerne in den kiga gehen möchten. aber wenn es so massiv ist, dann würde ich mir schon gedanken machen.

    wie gesagt, suche nochmal intensiv das gespräch mit den erzieherinnen, versuche, von deinem sohn zu erfragen, warum er da nicht hin möchte (soweit möglich).

    überlege dir, ob und welche alternativen du hast. bist du berufstätig, gibt es andere - vielleicht bessere - kindergärten, in die dein sohn gehen könnte.

    wie ist dein sohn generell als kind? ist er offen oder hatte er vielleicht immer schon probleme, auf andere zuzugehen? ist er selbstbewusst oder ängstlich?

    hat er freunde im kindergarten? kannst du etwas dafür tun, dass er einen freund findet (z.b. durch einladen).

    ich schmeiße dir nur ein paar gedankenansätze hin - insgesamt wird es sicher kein einfacher weg sein, die ursache des problems zu erkennen oder selbiges gar zu lösen.

    aber eine dauereinrichtung sollten solche dramatischen kämpfe am morgen wirklich nicht werden.

  3. #3
    Hella73 ist offline Stranger

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    Standard Re: 3jähriger verzweifelt - will nicht in den KiGa

    Mein Kleiner hatte im zweiten Kindergarten-Monat auch so einen Durchhänger und hing morgens weinend an meinem Hals. Wahrscheinlich muss man da wirklich durch und das Kind zwingen seinen Abschiedsschmerz selbst zu überwinden. Das geht aber nur, wenn man Vertrauen zu den Erziehern hat, dass sie eine gute Beziehung zum Kind aufbauen und dass sie dem Kind eine gute Kindergartenzeit bereiten können. Denn nur so kannst du deinem Sohn das Gefühl geben, dass der Kindergarten ein guter Ort für ihn ist.
    Wenn du das Vertrauen nicht hast, musst du unbedingt das Gespräch mit den Erziehern suchen.

  4. #4
    Wusel72a ist offline Carpal Tunnel

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    Standard Re: 3jähriger verzweifelt - will nicht in den KiGa

    Zitat Zitat von Luljeta101 Beitrag anzeigen
    Warum muss ich ihm das antun??

    Mein Sohn, 3 Jahre alt, geht seit Dezember 2011 in den Kindergarten. Anfangs gefiel es ihm so einigermaßen, doch seit ein paar Wochen (mit Unterbrechungen, wenn er wegen Krankheit zuhause bleiben musste) haben wir jeden Morgen ein Mords-Geschrei, wenn es darum geht, dass es gleich los in den Kindergarten geht. Zuhause fängt es an, wenn er sagt: "Ich will nicht in den Kindergarten!" Er weint, schreit oder jammert, immer mit den Worten "ich will nicht in den Kindergarten!" Wenn ich ihn dann doch irgendwie aus dem Haus gelockt habe, geht das Gejammer unterwegs weiter. Heute war es so schlimm wie noch nie, er weinte schon unterwegs, fing dann an zu brüllen und wollte getröstet werden. Und immer wieder: "Ich will nicht in den Kindergarten!" Dort angekommen, ließ er sich kaum noch beruhigen, sagte immer wieder, er wolle nicht dableiben, weinte; als ich dann auf Aufforderung der Erzieher gehen sollte und versuchte, den Kleinen von meinem Hals zu lösen, an den er sich mit aller Kraft klammerte, brüllte er, als ginge es um sein Leben.

    Viele von euch werden jetzt sagen, das kommt öfter vor, besonders in der ersten Zeit im Kindergarten, das geht vorbei. Wie aber soll man das als Mutter ertragen?? Wie herzlos muss man sein?

    Offensichtlich fühlt er sich dort ganz allein auf der Welt und will auf keinen Fall dort hin. Muss ich ihn also zwingen? Ich habe so Angst, das Vertrauen zwischen meinem Sohn und mir zu zerstören. Er fühlt sich so doch gar nicht mehr sicher bei mir, wenn ich ihn gegen seinen Willen irgendwo hinbringe.

    Gibt es auch noch andere Mütter, die ähnlich fühlen? Oder denken alle bloß "da muss er durch"?

    Nach Aussage seines Erziehers war es die letzten Male so, dass er sich nach relativ kurzer Zeit beruhigt hatte und "schön gespielt" hat. Was ich aber so nicht glaube. Da der Kindergarten nicht weit von unserem Haus entfernt ist, bin ich mal vorbeigelaufen, als die Kinder draußen waren und mein Sohn stand einfach nur neben dem Erzieher. Er sagt auch immer "die anderen Kinder wollten nichts von ihm". Ja, er ist ziemlich schüchtern, und es wird wohl einer der Gründe sein, dass er noch keine Freunde gefunden hat, dass er morgens gar nichts hat, auf das er sich im Kindergarten freuen könnte.
    Ich wuerde noch einmal das Gespraech mit den Erziehern suchen. Dezember finde ich als Start-Monat bloed, da kommt der Weihnachtsbruch und wenn er auch noch wegen Krankheit gefehlt hat, ist es natuerlich schwierig fuer ihn Anschluss zu finden.

    Vielleicht koenntest Du eine neue Eingewoehnung machen, die Zeit im Kiga langsam aufbauen, jede Woche eine Stunde mehr oder aehnlich. Es ist aber auch Aufgabe der Erzieher die neuen Kinder anzuleiten an Sachen teilzunehmen.

    Frag doch die Erzieher nach Kindern, wo sie meint, Dein Sohn mit spielen moechte. Lade einfach mal welche ein und gib ihm so etwas mehr Kontakt.

  5. #5
    Britta02 Gast

    Standard Re: 3jähriger verzweifelt - will nicht in den KiGa

    Mein Weg wäre: Kind erst mal rausnehmen nach Rücksprache mit den ErzieherInnen. 3-4 Wochen warten und neue Eingewöhnung machen. Und dann so, dass das Kind sich auch gut trennen kann.

    Manche Kinder brauchen einfach länger am Anfang und darauf sollte man eingehen. Besonders wenn man merkt, dass das Kind Probleme hat, sich in die Gruppe zu integrieren.

  6. #6
    Sibilein ist offline old hand

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    Standard Re: 3jähriger verzweifelt - will nicht in den KiGa

    Für mich hört sich das nach einer völlig misslungenen bzw. nicht abgeschlossenen Eingewöhnung an.

    Ich würde um ein Gespräch bitten und klären, wie sich der Kindergarten das weitere Vorgehen vorstellt.

    Und ich würde nicht gehen, wenn mein Kind sich an mich klettet, vorausgesetzt es geht. (also wenn Du nicht gerade dringend zur Arbeit musst)
    Ich würde die Ängste ernst nehmen und dem Kind auch das Gefühl geben, dass ich es da nicht "ausliefere". Was Erzieher da sagen, wäre mir egal - schließlich geht es hier erstmal um das Vertrauensverhältnis zwischen Dir und Deinem Sohn.

  7. #7
    Katjuscha Gast

    Standard Re: 3jähriger verzweifelt - will nicht in den KiGa

    Zitat Zitat von Luljeta101 Beitrag anzeigen
    Warum muss ich ihm das antun??

    Mein Sohn, 3 Jahre alt, geht seit Dezember 2011 in den Kindergarten. Anfangs gefiel es ihm so einigermaßen, doch seit ein paar Wochen (mit Unterbrechungen, wenn er wegen Krankheit zuhause bleiben musste) haben wir jeden Morgen ein Mords-Geschrei, wenn es darum geht, dass es gleich los in den Kindergarten geht. Zuhause fängt es an, wenn er sagt: "Ich will nicht in den Kindergarten!" Er weint, schreit oder jammert, immer mit den Worten "ich will nicht in den Kindergarten!" Wenn ich ihn dann doch irgendwie aus dem Haus gelockt habe, geht das Gejammer unterwegs weiter. Heute war es so schlimm wie noch nie, er weinte schon unterwegs, fing dann an zu brüllen und wollte getröstet werden. Und immer wieder: "Ich will nicht in den Kindergarten!" Dort angekommen, ließ er sich kaum noch beruhigen, sagte immer wieder, er wolle nicht dableiben, weinte; als ich dann auf Aufforderung der Erzieher gehen sollte und versuchte, den Kleinen von meinem Hals zu lösen, an den er sich mit aller Kraft klammerte, brüllte er, als ginge es um sein Leben.

    Viele von euch werden jetzt sagen, das kommt öfter vor, besonders in der ersten Zeit im Kindergarten, das geht vorbei. Wie aber soll man das als Mutter ertragen?? Wie herzlos muss man sein?

    Offensichtlich fühlt er sich dort ganz allein auf der Welt und will auf keinen Fall dort hin. Muss ich ihn also zwingen? Ich habe so Angst, das Vertrauen zwischen meinem Sohn und mir zu zerstören. Er fühlt sich so doch gar nicht mehr sicher bei mir, wenn ich ihn gegen seinen Willen irgendwo hinbringe.

    Gibt es auch noch andere Mütter, die ähnlich fühlen? Oder denken alle bloß "da muss er durch"?

    Nach Aussage seines Erziehers war es die letzten Male so, dass er sich nach relativ kurzer Zeit beruhigt hatte und "schön gespielt" hat. Was ich aber so nicht glaube. Da der Kindergarten nicht weit von unserem Haus entfernt ist, bin ich mal vorbeigelaufen, als die Kinder draußen waren und mein Sohn stand einfach nur neben dem Erzieher. Er sagt auch immer "die anderen Kinder wollten nichts von ihm". Ja, er ist ziemlich schüchtern, und es wird wohl einer der Gründe sein, dass er noch keine Freunde gefunden hat, dass er morgens gar nichts hat, auf das er sich im Kindergarten freuen könnte.
    Warum tust du ihm mit Kindergarten etwas an?
    Was findest du an Kindergarten so schlimm, dass dein Sohn dir leid tut, dass er da hin muss?
    Wo soll er durchmüssen?

    Dass er schreit und weint, heißt sicherlich schon, dass er da nicht hin möchte. Aber das heißt noch lange nicht, dass es eine Qual für ihn ist dort zu sein oder dass er sich dort total unwohl fühlt.

    Dein Kind geht noch nicht mal zwei Monate lang in die Kita. Da können weder du noch er erwarten, dass ihm die Kinder freudestrahlend entgegen laufen, wenn er morgens ankommt - vor allem auch dann nicht, wenn er nur weinend an deinem Hals hängt.

    Es ist bei einem schüchternen Kind auch klar, dass er erst einmal Schutz bei den Erziehern sucht und nicht gleich wie Hans Dampf in allen Gassen mitmischt. Manche Kinder brauchen eben nicht nur die zwei Wochen Eingewöhnung, sondern ein halbes Jahr.

    Ich denke, was ihr tun solltet, ist es, den Kindergarten mehr nach Hause zu holen. Ladet doch mal ein Kind (und seine Mama?) ein, mit dem dein Sohn gern auch mal am Nachmittag spielen möchte. Oder ihr trefft euch gemeinsam auf dem Spielplatz und im Indoorspielplatz (bei der Kälte).

    Wenn er erst einmal einen sozialen Bezugspunkt zur Kita geknüpft hat, wird es auch Dinge geben, auf die er sich dort freuen kann.

    Was meinen Kindern am Anfang sehr geholfen hat, ist es, ganz genau mit dem Kind zu vereinbahren, wann es wieder abgeholt wird - mit Orientierung am Tagesablauf in der Kita - also z.B. wenn die Kinder vormittags nach dem Spielen im Garten wieder rein kommen, nach dem Mittagessen, nach dem Mittagsschlaf etc.
    Geändert von Katjuscha (06.02.2012 um 19:08 Uhr)

  8. #8
    SarahMama ist offline Legende

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    Standard Re: 3jähriger verzweifelt - will nicht in den KiGa

    Zitat Zitat von Luljeta101 Beitrag anzeigen
    Warum muss ich ihm das antun??

    Mein Sohn, 3 Jahre alt, geht seit Dezember 2011 in den Kindergarten. Anfangs gefiel es ihm so einigermaßen, doch seit ein paar Wochen (mit Unterbrechungen, wenn er wegen Krankheit zuhause bleiben musste) haben wir jeden Morgen ein Mords-Geschrei, wenn es darum geht, dass es gleich los in den Kindergarten geht. Zuhause fängt es an, wenn er sagt: "Ich will nicht in den Kindergarten!" Er weint, schreit oder jammert, immer mit den Worten "ich will nicht in den Kindergarten!" Wenn ich ihn dann doch irgendwie aus dem Haus gelockt habe, geht das Gejammer unterwegs weiter. Heute war es so schlimm wie noch nie, er weinte schon unterwegs, fing dann an zu brüllen und wollte getröstet werden. Und immer wieder: "Ich will nicht in den Kindergarten!" Dort angekommen, ließ er sich kaum noch beruhigen, sagte immer wieder, er wolle nicht dableiben, weinte; als ich dann auf Aufforderung der Erzieher gehen sollte und versuchte, den Kleinen von meinem Hals zu lösen, an den er sich mit aller Kraft klammerte, brüllte er, als ginge es um sein Leben.

    Viele von euch werden jetzt sagen, das kommt öfter vor, besonders in der ersten Zeit im Kindergarten, das geht vorbei. Wie aber soll man das als Mutter ertragen?? Wie herzlos muss man sein?

    Offensichtlich fühlt er sich dort ganz allein auf der Welt und will auf keinen Fall dort hin. Muss ich ihn also zwingen? Ich habe so Angst, das Vertrauen zwischen meinem Sohn und mir zu zerstören. Er fühlt sich so doch gar nicht mehr sicher bei mir, wenn ich ihn gegen seinen Willen irgendwo hinbringe.

    Gibt es auch noch andere Mütter, die ähnlich fühlen? Oder denken alle bloß "da muss er durch"?

    Nach Aussage seines Erziehers war es die letzten Male so, dass er sich nach relativ kurzer Zeit beruhigt hatte und "schön gespielt" hat. Was ich aber so nicht glaube. Da der Kindergarten nicht weit von unserem Haus entfernt ist, bin ich mal vorbeigelaufen, als die Kinder draußen waren und mein Sohn stand einfach nur neben dem Erzieher. Er sagt auch immer "die anderen Kinder wollten nichts von ihm". Ja, er ist ziemlich schüchtern, und es wird wohl einer der Gründe sein, dass er noch keine Freunde gefunden hat, dass er morgens gar nichts hat, auf das er sich im Kindergarten freuen könnte.
    Warum schickst du dein Kind dann in den Kindergarten wenn er dort unglücklich ist.

    Kein Kind muss mit 3 Jahren in den Kindergarten. Eine Kindergartenpflicht gibt es nicht.
    http://http://www.wunschkinder.net/forum/ti...ah/0/0/0/0.png

    Nicht behindert zu sein ist wahrlich kein Verdienst, sondern ein Geschenk, das jedem von uns jederzeit genommen werden kann. (Richard von Weizsäcker)

  9. #9
    ita2412 ist offline Carpal Tunnel

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    Standard Re: 3jähriger verzweifelt - will nicht in den KiGa

    hast du deinen sohn mal gefragt warum er nciht hin will?

    mal mit der erzieherin geredet?

    ihm den kindergarten schön geredet (schau mal da kannst du dies und das machen..)?

    also mein sohn hat auch am anfang geweint und auch beim abholen, mir wurde dann auch versichert, dass er nach kurzer zeit aufhört
    ich hatzte aber das gefühl, den erzieherinnen glauben zu können, da mein sohn beim abholen keinen schnuller mehr hatte und nicht total verheult aus sah

    bei uns wurde es aber von mal zu mal besser
    pflege-tochter 05/95, tochter 04/07, sternchen 12/08, sohn 01/10 und sohn 05/12

  10. #10
    Abbi ist offline Carpal Tunnel

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    Standard Re: 3jähriger verzweifelt - will nicht in den KiGa

    Du hörst dich hier zumindest so an, als würdest du selbst jeden Morgen mit Tränen in den Augen und schlotternden Knien in den Kindergarten gehen? Oder zumindest nicht mit einem selbstbewusst guten Gefühl, dass es für EUCH der richtige Weg ist.

    Muss dein Kind wegen deiner Arbeit fremdbetreut werden? Wenn ja: ja, dann müsst ihr da durch.

    Wenn nicht, würde ich auch gemeinsam mit den Erziehern seine Schwierigkeiten durchsprechen und und aussetzen und/oder Verlängerung der Eingewöhnung etc. bitten.

    Vielleicht hilft es, sich auch außerhalb der Kindergartenzeiten privat mit Kindern aus der Gruppe zu treffen?

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