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Thema: Mein Sohn (knapp 3,5 Jahre) findet keine Freunde im Kiga

  1. #1
    Rike123 ist offline old hand

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    Standard Mein Sohn (knapp 3,5 Jahre) findet keine Freunde im Kiga

    Mein Sohn ist im Januar in einen neuen Kiga gekommen (vorher war er bereits in einer Krippengruppe, die aber in einer anderen Einrichtung war). In der Krippengruppe hatte er keine Probleme und er hatte auch zwei Spielkameraden da. In der neuen Kiga-Gruppe ist er nun der Jüngste.

    Wenn ich ihn frage, wie es im Kindergarten war, sagt er zwar, dass es schön war aber wenn ich ihn dann frage, ob er auch mit anderen Kindern gespielt hätte, sagt er, die anderen Kinder würden ihn nicht mitspielen lassen und ihn immer wegschicken Er sagt mir auch öfters, dass ihm zu viele Kinder in der Gruppe seien und dass es ihm zu laut sei.

    Ich habe dann letztens mal die Erzieherin darauf angesprochen und sie meinte, es sei wohl tatsächlich so, dass er da eher allein spielt oder sich an die Erzierhinnen hält. Er versucht zwar auch, auf die anderen Kinder zuzugehen aber das sieht dann wohl so aus, dass er ihnen, wenn sie z.B. ein Spiel spielen, den Würfel wegnimmt. Das finden die anderen Kinder natürlich blöd, klar. Dazu kommt, dass er da total wild ist und mitten ins Spiel der anderen läuft. Ich vermute mal, aus Unsicherheit.

    Wie gesagt, in seiner früheren Krippengruppe hatte er nie Probleme, auf andere Kinder zuzugehen (das war aber natürlich auch eine Gruppe von 8-9 Kindern, jetzt sind es 25 ).

    Die Erzieherin meinte, ich solle ihm Zeit geben und Geduld haben und dass sie sich sicher ist, dass er Freunde findet. Es würden ja auch immer wieder neue Kinder dazu kommen.

    Ich habe nicht den Eindruck, dass mein Sohn unglücklich ist und er geht auch gerne in den Kiga aber mich macht das so fertig

    Was meint ihr? Kann ich irgendwas machen oder muss er da einfach allein durch?

    LG, Rike

  2. #2
    einspluseinsist4 Gast

    Standard Re: Mein Sohn (knapp 3,5 Jahre) findet keine Freunde im Kiga

    Puh, 25. Das ist schon heftig. Was unternehmen denn die Erzieherinnen, ihn einzubinden?
    M.E. könntest Du höchstens andere Kinder zum Spielen zu Euch einladen, vielleicht mag er jemanden besonders gern.

    Zitat Zitat von Rike123 Beitrag anzeigen
    Mein Sohn ist im Januar in einen neuen Kiga gekommen (vorher war er bereits in einer Krippengruppe, die aber in einer anderen Einrichtung war). In der Krippengruppe hatte er keine Probleme und er hatte auch zwei Spielkameraden da. In der neuen Kiga-Gruppe ist er nun der Jüngste.

    Wenn ich ihn frage, wie es im Kindergarten war, sagt er zwar, dass es schön war aber wenn ich ihn dann frage, ob er auch mit anderen Kindern gespielt hätte, sagt er, die anderen Kinder würden ihn nicht mitspielen lassen und ihn immer wegschicken Er sagt mir auch öfters, dass ihm zu viele Kinder in der Gruppe seien und dass es ihm zu laut sei.

    Ich habe dann letztens mal die Erzieherin darauf angesprochen und sie meinte, es sei wohl tatsächlich so, dass er da eher allein spielt oder sich an die Erzierhinnen hält. Er versucht zwar auch, auf die anderen Kinder zuzugehen aber das sieht dann wohl so aus, dass er ihnen, wenn sie z.B. ein Spiel spielen, den Würfel wegnimmt. Das finden die anderen Kinder natürlich blöd, klar. Dazu kommt, dass er da total wild ist und mitten ins Spiel der anderen läuft. Ich vermute mal, aus Unsicherheit.

    Wie gesagt, in seiner früheren Krippengruppe hatte er nie Probleme, auf andere Kinder zuzugehen (das war aber natürlich auch eine Gruppe von 8-9 Kindern, jetzt sind es 25 ).

    Die Erzieherin meinte, ich solle ihm Zeit geben und Geduld haben und dass sie sich sicher ist, dass er Freunde findet. Es würden ja auch immer wieder neue Kinder dazu kommen.

    Ich habe nicht den Eindruck, dass mein Sohn unglücklich ist und er geht auch gerne in den Kiga aber mich macht das so fertig

    Was meint ihr? Kann ich irgendwas machen oder muss er da einfach allein durch?

    LG, Rike

  3. #3
    Britta02 Gast

    Standard Re: Mein Sohn (knapp 3,5 Jahre) findet keine Freunde im Kiga

    Zitat Zitat von Rike123 Beitrag anzeigen
    Was meint ihr? Kann ich irgendwas machen oder muss er da einfach allein durch?

    LG, Rike
    Was ich da machen würde? Ich würde bei Beschreibung der Situationen sofort nachhaken, wie sie diese Situationen für mein Kind begleitet. Und ich würde fragen, welche Maßnahmen sie ergreift, um mein Kind etwas die Eingliederung in die Gruppe zu erleichtern. Nicht vorwurfsvoll sondern offen gefragt, weil es mich interessieren würde, wie ihre Arbeitsweise da ist.

    Es gibt Kinder, die brauchen länger, um in eine Gruppe reinzukommen. So ein halbes Jahr ist in dem Alter vollkommen normal. deshalb würde ich mir an deiner Stelle nach 3 Monaten noch keine Gedanken darum machen. Dass er in der Krippengruppe eingegliedert war heißt nur, dass er es prinzipiell - mit Unterstützung der Erwachsenen - kann. Aber es heißt nicht, dass er das Wissen problemlos auf eine neue Gruppe übertragen kann. Solches lernt ein Kind ja auch erst im Alter zwischen 3 und 6 Jahren.

  4. #4
    Avatar von Pippi27
    Pippi27 ist gerade online Bibbi siemazwanzich

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    Standard Re: Mein Sohn (knapp 3,5 Jahre) findet keine Freunde im Kiga

    3 Monate? So furchtbar lang ist das ja noch nicht.

    Frag ihn doch mal, ob es ein Kind gibt, mit dem es gerne spielen würde. Und macht dann mal etwas miteinander aus. Zu zweit findet es sich leichter zueinander.

    Ansonsten mit der Erzieherin reden, so viele Kinder sind das ja nicht, da kann man schon mal etwas tun, damit Kind ankommt

  5. #5
    Rike123 ist offline old hand

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    Standard Re: Mein Sohn (knapp 3,5 Jahre) findet keine Freunde im Kiga

    Danke für eure Antworten

    Was genau die Erzieherinnen machen, habe ich gar nicht gefragt. Sie meinte nur, dass sie ihm, wenn er z.B. den anderen Kindern das Spielzeug wegnimmt, erklären, dass er das nicht darf, weil die anderen Kinder das natürlich nicht gut finden und sich deshalb abwenden oder ihn wegschicken.

    Ist es denn normalerweise so, dass Erzieherinnen da eingfreifen, also dass sie Kinder gezielt "zusammführen"? Ich dachte halt, die Kinder müssen da selbst ihre Erfahrungen machen und selbst Kontakte knüpfen?

  6. #6
    Katjuscha Gast

    Standard Re: Mein Sohn (knapp 3,5 Jahre) findet keine Freunde im Kiga

    Meinem Sohn ging es ganz genauso wie deinem.

    Er kam mit dreineinhalb aus einer kleinen Kita (10 Kinder Krippe (1-3 Jahre), 30 Kinder Kita (4-6 Jahre) - und diese auch räumlich getrennt - in eine Kita mit sechs Gruppen zu je 20 Kindern zwischen meist 4 und 6 Jahren. Er war mit dreieinhalb auch der Jüngste.

    Außerdem war es noch eine Kita mit offenen Konzept, was heißt, dass nach dem gemeinsamen Morgenkreis die Türen geöffnet wurden und alle Gruppenräume für alle offen waren. Dort gab es dann verschiedene Angebote.

    Für meinen Sohn war es dadurch sehr schwer Freunde zu finden, weil er a) immer der Kleine war, b) alle 120 Kinder ab 9:30 Uhr durcheinander gemischt wurden und er gar nicht wusste, wo die Kinder aus seiner Gruppe gerade sind und c) er mit dem großen Angebote nicht klar kam.

    Die ersten Monate verbrachte er dadurch ausschließlich im Atelier, weil das seine Bezugserzieherin betreute. Später öffnete er sich den Angeboten etwas mehr und fand auch Dinge, die ihm bevorzugt Spaß machten - z.B. im Bau- oder Bewegungsraum oder im Garten.

    Freude fand er trotzdem keine. Die ersten eineinhalb Jahre in dieser Kita hat er keine einzige eigene Geburtstagseinladung bekommen, sondern höchstens mal mit seiner großen Schwester zusammen, die wiederum ein Jahr älter war und mit dem Konzept überhaupt keine Probleme hatte - sich sofort einlebte und sich sehr wohl fühlte.

    Als die große Schwester dann in die Schule kam, wurde es noch einmal viel schlimmer für meinen Sohn, denn es brach nicht nur die Schwester als Bezugspartnerin weg, sondern auch noch die Freunde/innen der großen Schwester, mit denen er auch immer spielte.

    Das erste halbe Jahr war schlimm für ihn. Manchmal saß er schon ab Mittag in der Garderobe und wartete auf uns. Wir konnten ihn aber immer erst um 15 oder 16 Uhr abholen. Er ging sehr sehr ungern in die Kita und jammerte, dass er auch in die Schule wollte. Wir haben dann tatsächlich eine Früheinschulung in Erwägung gezogen, aber das dann nicht durchgezogen.

    Und siehe da - im eigentlichen Vorschuljahr fand er nach und nach Freunde und fühlte sich das letzte halbe Jahr in der Kita sauwohl. Lange hat es gedauert, bevor es gut wurde.

    In der Schule ging das Einleben etwas schneller, obwohl alle seine Freunde in andere Klassen verteilt wurden. Aber er hat auch neue Freunde gefunden - und ist mittlerweile einfach offener und selbstbewusster.

    Lange Rede kurzer Sinn: Gib deinem Kind die Zeit, die es braucht, um in der Kita anzukommen. Es werden nach und nach auch gleichaltrige Kinder dazu kommen, in denen er Freunde finden wird.

  7. #7
    einspluseinsist4 Gast

    Standard Re: Mein Sohn (knapp 3,5 Jahre) findet keine Freunde im Kiga

    Zitat Zitat von Rike123 Beitrag anzeigen
    Danke für eure Antworten

    Was genau die Erzieherinnen machen, habe ich gar nicht gefragt. Sie meinte nur, dass sie ihm, wenn er z.B. den anderen Kindern das Spielzeug wegnimmt, erklären, dass er das nicht darf, weil die anderen Kinder das natürlich nicht gut finden und sich deshalb abwenden oder ihn wegschicken.

    Ist es denn normalerweise so, dass Erzieherinnen da eingfreifen, also dass sie Kinder gezielt "zusammführen"? Ich dachte halt, die Kinder müssen da selbst ihre Erfahrungen machen und selbst Kontakte knüpfen?
    Keine Ahnung, ob das "normalerweise" so ist, ich würde das einfach voraussetzen. Gerade, wenn es so viele Kinder sind. Ich bin keine Erzieherin, aber das kann doch nicht so schwierig sein? Also, ich würde nachfragen.

  8. #8
    knuffi1981 ist offline Legende

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    Standard Re: Mein Sohn (knapp 3,5 Jahre) findet keine Freunde im Kiga

    Zitat Zitat von Rike123 Beitrag anzeigen
    Danke für eure Antworten

    Was genau die Erzieherinnen machen, habe ich gar nicht gefragt. Sie meinte nur, dass sie ihm, wenn er z.B. den anderen Kindern das Spielzeug wegnimmt, erklären, dass er das nicht darf, weil die anderen Kinder das natürlich nicht gut finden und sich deshalb abwenden oder ihn wegschicken.

    Ist es denn normalerweise so, dass Erzieherinnen da eingfreifen, also dass sie Kinder gezielt "zusammführen"? Ich dachte halt, die Kinder müssen da selbst ihre Erfahrungen machen und selbst Kontakte knüpfen?
    Hey rike, so schreibt man sich wieder....

    Also normalerweise helfen die Erzieher in einer guten Kita da schon mal nach. Natürlich soll dein Kind versuchen eigene Kontakte zu knüpfen, aber nicht jedes Kind kann das so einfach. Ich kenne das so, dass die Erzieherinnen dann mal fragen, mit wem dein sind spielen möchte und versuchen dort Kontakte zu knüpfen.
    Aber: das ist nicht selbstverständlich. Mein Patenkind ist jetzt 5 und hat immernoch so gut wie keinen Anschluss im Kiga.
    lg Sonja

  9. #9
    Rike123 ist offline old hand

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    Standard Re: Mein Sohn (knapp 3,5 Jahre) findet keine Freunde im Kiga

    Zitat Zitat von Katjuscha Beitrag anzeigen
    Meinem Sohn ging es ganz genauso wie deinem.

    Er kam mit dreineinhalb aus einer kleinen Kita (10 Kinder Krippe (1-3 Jahre), 30 Kinder Kita (4-6 Jahre) - und diese auch räumlich getrennt - in eine Kita mit sechs Gruppen zu je 20 Kindern zwischen meist 4 und 6 Jahren. Er war mit dreieinhalb auch der Jüngste.

    Außerdem war es noch eine Kita mit offenen Konzept, was heißt, dass nach dem gemeinsamen Morgenkreis die Türen geöffnet wurden und alle Gruppenräume für alle offen waren. Dort gab es dann verschiedene Angebote.

    Für meinen Sohn war es dadurch sehr schwer Freunde zu finden, weil er a) immer der Kleine war, b) alle 120 Kinder ab 9:30 Uhr durcheinander gemischt wurden und er gar nicht wusste, wo die Kinder aus seiner Gruppe gerade sind und c) er mit dem großen Angebote nicht klar kam.

    Die ersten Monate verbrachte er dadurch ausschließlich im Atelier, weil das seine Bezugserzieherin betreute. Später öffnete er sich den Angeboten etwas mehr und fand auch Dinge, die ihm bevorzugt Spaß machten - z.B. im Bau- oder Bewegungsraum oder im Garten.

    Freude fand er trotzdem keine. Die ersten eineinhalb Jahre in dieser Kita hat er keine einzige eigene Geburtstagseinladung bekommen, sondern höchstens mal mit seiner großen Schwester zusammen, die wiederum ein Jahr älter war und mit dem Konzept überhaupt keine Probleme hatte - sich sofort einlebte und sich sehr wohl fühlte.

    Als die große Schwester dann in die Schule kam, wurde es noch einmal viel schlimmer für meinen Sohn, denn es brach nicht nur die Schwester als Bezugspartnerin weg, sondern auch noch die Freunde/innen der großen Schwester, mit denen er auch immer spielte.

    Das erste halbe Jahr war schlimm für ihn. Manchmal saß er schon ab Mittag in der Garderobe und wartete auf uns. Wir konnten ihn aber immer erst um 15 oder 16 Uhr abholen. Er ging sehr sehr ungern in die Kita und jammerte, dass er auch in die Schule wollte. Wir haben dann tatsächlich eine Früheinschulung in Erwägung gezogen, aber das dann nicht durchgezogen.

    Und siehe da - im eigentlichen Vorschuljahr fand er nach und nach Freunde und fühlte sich das letzte halbe Jahr in der Kita sauwohl. Lange hat es gedauert, bevor es gut wurde.

    In der Schule ging das Einleben etwas schneller, obwohl alle seine Freunde in andere Klassen verteilt wurden. Aber er hat auch neue Freunde gefunden - und ist mittlerweile einfach offener und selbstbewusster.

    Lange Rede kurzer Sinn: Gib deinem Kind die Zeit, die es braucht, um in der Kita anzukommen. Es werden nach und nach auch gleichaltrige Kinder dazu kommen, in denen er Freunde finden wird.
    Oh Gott, wenn ich das lese, kommen mir ja fast die Tränen. Wie hält man das als Mama durch ? Es klingt wirklich ganz ähnlich wie bei uns. Mein Sohn geht zwar gern in den Kiga (noch jedenfalls) aber wenn das so weiter geht, denke ich, dass es ihm irgendwann kein Spaß mehr machen wird. Geburtstagseinladungen ist auch etwas, worüber ich mir Gedanken mache. Im November hat er selbst Geburtstag und er freut sich jetzt schon auf seinen "Party". Ich hoffe nur, dass er bis dahin auch jemanden findet, den er einladen kann. Wir haben leider auch keine Kinder in seinem Alter im Bekanntenkreis. Die sind alle deutlich älter und Babys, von daher sind wir einfach auf den Kiga angewiesen. Naja, gestern kam ein neuer Junge in seine Gruppe. Der ist jetzt drei und somit der Jüngste. Gestern haben sie wohl zusammen Autos gespielt, immerhin *seufz*.

  10. #10
    Rike123 ist offline old hand

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    Standard Re: Mein Sohn (knapp 3,5 Jahre) findet keine Freunde im Kiga

    Zitat Zitat von knuffi1981 Beitrag anzeigen
    Hey rike, so schreibt man sich wieder....

    Also normalerweise helfen die Erzieher in einer guten Kita da schon mal nach. Natürlich soll dein Kind versuchen eigene Kontakte zu knüpfen, aber nicht jedes Kind kann das so einfach. Ich kenne das so, dass die Erzieherinnen dann mal fragen, mit wem dein sind spielen möchte und versuchen dort Kontakte zu knüpfen.
    Aber: das ist nicht selbstverständlich. Mein Patenkind ist jetzt 5 und hat immernoch so gut wie keinen Anschluss im Kiga.
    Huhu

    Normalerweise hat er aber überhaupt keine Probleme, Kontakte zu knüpfen. Wenn wir z.B. am Wochenende zum Spielplatz fahren und dort andere Kinder sind, geht er offen auf sie zu. Nur im Kiga scheint es nicht zu klappen, bzw. geht er ja auch auf die Kinder zu aber er stellt es offenbar falsch an. Ich werde nochmal mit der Erzieherin sprechen. Ich meine, er muss da ja nicht 10 Freunde haben aber ein, zwei Spielkameraden wären schon schön...

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