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  1. #1
    EinElternteil ist offline Stranger
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    Frage Kita-Wechsel JA oder NEIN, sinnvoll oder nicht?

    Guten Tag,

    ich bin "EinElternteil" (oder auch "ein Elternteil") und sorge mich um das Wohl des gemeinsamen Kindes.

    Daher frage ich mich: Was rechtfertigt einen KiTa-Wechsel bzw. aus welchen Gründen heraus entspricht dieser dem Kindeswohl
    und was für eine Rolle spielt das Kind dabei überhaupt, also in wie weit soll/te es in die Entscheidung mit einbezogen werden?

    Was müsste "passieren" bzw. gegeben sein, dass das eigene Kind aus der "ALT-KiTa" genommen werden und in eine "NEU-Kita"
    wechseln sollte oder anders herum: Was für Punkte würden für eine Fortführung der Besuche in der "ALT-KiTa" sprechen?

    Die Gegebenheiten:
    Das Kind ...
    - ... ist fast 5 Jahre
    - ... lebt bei einem Elternteil (Trennung der Eltern vor ca. 1 Jahr)
    - ... ist das Geschwisterkind eines bei dem anderen Elternteil lebenden Kindes
    - ... besucht seit Aufnahme vor fast 3 Jahren die "ALT-KiTa
    - ... hat einen möglichen Wechsel in die "NEU-KiTa" ab nächstem Monat
    - ... kann nächste Woche die Eingewöhnung beginnen
    - ... weiss noch nichts davon

    Also, warum/wann sollte/n (ein) Eltern(teil) das Kind in einer neuen KiTa unterbringen und warum/wann eher nicht?


    Schöne Grüße
    EinElternteil

  2. #2
    Avatar von Pippi27
    Pippi27 ist gerade online Bibbi siemazwanzich
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    Standard Re: Kita-Wechsel JA oder NEIN, sinnvoll oder nicht?

    - Umzug
    - unpassende Betreuungszeiten
    - unpassende SChließzeiten

    und, und das muss schon was schwerwiegendes sein, größere Differenzen mit dem Erzieherteam.

    Warum fragst du?

  3. #3
    Avatar von maigloeckchen
    maigloeckchen ist offline Urgestein
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    Standard Re: Kita-Wechsel JA oder NEIN, sinnvoll oder nicht?

    Zitat Zitat von EinElternteil Beitrag anzeigen
    Guten Tag,

    ich bin "EinElternteil" (oder auch "ein Elternteil") und sorge mich um das Wohl des gemeinsamen Kindes.

    Daher frage ich mich: Was rechtfertigt einen KiTa-Wechsel bzw. aus welchen Gründen heraus entspricht dieser dem Kindeswohl
    und was für eine Rolle spielt das Kind dabei überhaupt, also in wie weit soll/te es in die Entscheidung mit einbezogen werden?

    Was müsste "passieren" bzw. gegeben sein, dass das eigene Kind aus der "ALT-KiTa" genommen werden und in eine "NEU-Kita"
    wechseln sollte oder anders herum: Was für Punkte würden für eine Fortführung der Besuche in der "ALT-KiTa" sprechen?

    Die Gegebenheiten:
    Das Kind ...
    - ... ist fast 5 Jahre
    - ... lebt bei einem Elternteil (Trennung der Eltern vor ca. 1 Jahr)
    - ... ist das Geschwisterkind eines bei dem anderen Elternteil lebenden Kindes
    - ... besucht seit Aufnahme vor fast 3 Jahren die "ALT-KiTa
    - ... hat einen möglichen Wechsel in die "NEU-KiTa" ab nächstem Monat
    - ... kann nächste Woche die Eingewöhnung beginnen
    - ... weiss noch nichts davon

    Also, warum/wann sollte/n (ein) Eltern(teil) das Kind in einer neuen KiTa unterbringen und warum/wann eher nicht?
    suuuper.

    weiß wenigstens das andere elternteil bescheid oder ist das ein rosenkrieg auf dem rücken des kindes?
    das schlimme an klugscheißern ist, manchmal haben sie recht.

  4. #4
    Maxie Musterfrau ist offline 100% Originalnick
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    Standard Re: Kita-Wechsel JA oder NEIN, sinnvoll oder nicht?

    Zitat Zitat von Pippi27 Beitrag anzeigen
    - Umzug
    - unpassende Betreuungszeiten
    - unpassende SChließzeiten

    und, und das muss schon was schwerwiegendes sein, größere Differenzen mit dem Erzieherteam.

    Warum fragst du?
    Für mich würde ein Wechsel zusätzlich dazu auch in Frage kommen, wenn sich das Kind nicht mehr wohlfühlt (aus welchen Gründen auch immer, die andere Einrichtungen wesentliche Vorteile hätte etc.

    Geht's drum, dass Elternteil A anderer Ansicht ist als Elternteil B?

  5. #5
    EinElternteil ist offline Stranger
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    Standard Re: Kita-Wechsel JA oder NEIN, sinnvoll oder nicht?

    Danke für eure bisherigen Antworten.

    Zitat Zitat von Pippi27 Beitrag anzeigen
    - Umzug
    - unpassende Betreuungszeiten
    - unpassende SChließzeiten

    und, und das muss schon was schwerwiegendes sein, größere Differenzen mit dem Erzieherteam.

    Warum fragst du?
    Ich (s. oben) "sorge mich um das Wohl des gemeinsamen Kindes" und weil ich (möglichst neutrale) Meinungen erfahren möchte.

    Die vage Fragestellung und Formulierung, das um den heißen Brei herumtänzeln, das Verstecken hinter einem
    geschlechtsneutralen Forum-Benutzernamen - so denke ich - halten hoffentlich die fiesen, verallgemeinernden
    und parteiergreifenden Äußerungen a lá "der/die Typ/Tussi hat sie doch nicht alle - einfach nur typisch" fern.


    Zitat Zitat von maigloeckchen Beitrag anzeigen
    suuuper.

    weiß wenigstens das andere elternteil bescheid oder ist das ein rosenkrieg auf dem rücken des kindes?
    "suuuper" Da gehen die Meinungen schnell auseinander nach dem Motto "ins kalte Wasser schmeißen hat noch keinem geschadtet", aber da bin ich auf Deiner Seite - finde das auch nicht toll und schon gar nicht, wenn man (zwischenzeitlich so geschehen) ein Kind damit "kördert".

    Meinst Du, dass
    - über das Kind kommuniziert wird,
    - dass das Kind "geschickt" wird, "sag ELTERNTEIL muss unterschreiben",
    - "ELTERNTEIL muss unterschreiben sonst kannst du nicht in den Urlaub",
    - "sag ELTERNTEIL muss anrufen wenn du nach Hause willst",
    - dass jegliche Wünsche und Bedürfnisse betreffend dem Umgang mit einem ELTERNTEIL ignoriert werden und obwohl
    - Wünsche in Beratungsstellen/Gesprächsterminen angesprochen werden auch nach 1 Jahr nicht umgesetzt werden?
    - das "Kindeswohl" erst 4 - 6 Monate nach Beginn der Gespräche Thema ist
    - sofort nach Auszug (grundlos) versucht wurde das ABR einzuklagen
    - bisher jeder freie Tag (Feiertag/e, Ferien) vor Gericht erkämpft werden musste
    - ein ELTERNTEIL nicht wollte, dass das Kind (kurz nach den Unruhen in der Türkei) dort den Urlaub verbringen sollte und
    - wie sich später herausstelle die Urlaubsanlage entgegen der Absprache verlassen wurde und im Zuge einer scheinbaren Aufsichtspflichtverletzung ein ebenfalls mitgereistes Kind der Familie dort einen Unfall hatte, von einem Auto angefahren und ins Krankenhaus verbracht wurde. (ja, ein Kind kann in Deutschland genau so vor ein Auto rennen, ich weiss, ist einem ELTERNTEIL aber bisher nicht passiert und ELTERNTEIL hat inzwischen 2 Kinder, wovon eines bereits über 10 Jahre ist)
    - Spielchen, also Tricks einen ELTERNTEIL an den Rand der Legalität zu treiben, obwohl alles dem Kindeswohl dienlich war.
    (hier wurde versucht dem Kindeswunsch zu entsprechen und eine schriftliche Anfrage "einmalig 1 Tag länger", trotz zwischenzeitlichem Telefonat, offen gelassen und es am Ende so dargestellt, dass das Kind dem anderen ELTERNTEIL entzogen/vorenthalten wurde ... dies war wieder ein Fall für das FamG)
    - Kontakte werden gestört, verhindert und zwar an jeder erdenklichen, noch so kleinen/kurzen möglichen Stelle

    Die Liste ist lang, leider noch lückenhaft und ja, das ist dann wohl "ein rosenkrieg auf dem Rücken des Kindes".

    Der "andere ELTERNTEIL" wurde April/Mai darüber in Kenntnis, dass ein möglicher Wechsel nächstes Jahr nach den Sommerferien 2020 vollzogen werden soll. Ein bis zwei Monate später erfuhr ELTERNTEIL durch ein Anwaltsschreiben, dass bereits "mehrere Versuche" unternommen wurden. Anfang August teilte ELTERNTEIL mit, dass der Wechsel noch in diesem Jahr 2019 stattfinden soll, vor 3 Tagen wurde mitgeteilt, nächste Woche beginnt die Eingewöhnungsphase.

    Logische Gründe (was das Kind bzw. dessen Un-/Wohl betrifft, darum schreibe ich hier) wurden bisher weder schriftlich noch in einem Gespräch erörtert. Stattdessen wurde ELTERNTEIL "aufgefordert" dem zuzustimmen.

    Zitat Zitat von Maxie Musterfrau Beitrag anzeigen
    Für mich würde ein Wechsel zusätzlich dazu auch in Frage kommen, wenn sich das Kind nicht mehr wohlfühlt (aus welchen Gründen auch immer, die andere Einrichtungen wesentliche Vorteile hätte etc.

    Geht's drum, dass Elternteil A anderer Ansicht ist als Elternteil B?
    Ja, natürlich. Geht es das darum nicht (fast) "immer" wenn Menschen sich trennen bzw. begründen nicht diese (unüberwindbaren) "anderen Ansichten" eine Trennung? Aber erst mal wieder zum Kinde:

    Es ...

    - möchte scheinbar nicht mehr in den (alten) Kindergarten und
    - äußert sich auch klar so
    - isst dort schlecht / nicht
    - sieht ständig traurig aus, wartet bereits am Zahn
    - das Kind hat unerkläreliche blaue Flecke an untypischen Stellen
    - das Kind wird gemoppt
    - das Kind hat keine Freunde
    - das Kind scheint regelrecht unbeliebt zu sein
    - das Kind spielt nie mit den Kindern ausserhalb der KiTa auf dem Spielplatz
    - das Kind nässt wieder ein
    - das Kind hat viel Bauchschmerzen und "kann" morgen/s nicht in den Kintergarten
    - die Erzieher/innen sind kalt wie Steine, fast schon herzlos, lächeln nie, sind genervt und
    - man traut sich kaum sie etwas zu fragen
    - unmöglich für ein Kind den/die Erzieher/in anzusprechen, wenn etwas ist
    - die Wegstrecke zur ALT-KiTa ist jetzt mehr als doppelt so lang
    - die ALT-KiTa befindet sich in schlechter Wohnlage
    - die Chance dort weiter zu kommen ist ungleich geringer
    - selbst die Polizei warnt vor der alten Stadt

    ... NICHT!

    Das ist natürlich alles kompletter Blödsinn - "das" Horror-Szenario! Ich habe mir im Vorfeld auch meine Gedanken dazu gemacht und einige Punkte zusammengetragen, die für k/einen Wechsel sprechen. Aufgrund der Eile möchte ich diese nun auch bekannt geben - vielleicht hat ja noch wer (oder ihr, die bereits einen Beitrag geleistet haben noch einmal) dazu eine Meinung.

    PRO: Argumente (KiTa-Wechsel)

    1.) lernt Kinder kennen, mit denen das Kind (vielleicht) zur Schule gehen wird
    2.) Kind fällt es leicht neue Kontakte zu Kinder zu knüpfen (was allerdings wieder Punkt 1 entkräftigt merke ich gerade)
    3.) die Wegstrecke:

    Die Wegstrecke, ja, hier muss ich etwas ausholen ...

    Es sind nur noch ca. 2,5 km ... das ist mein und ein eindeutiger "Pluspunkt"!

    Blöd nur, dass der Weg zu Fuss(!) morgens vielleicht noch ok ist, nachmittags aber eher kaum machbar, da sich das Kind meist völlig in der KiTa auspowered. Dazu müsst ihr wissen, dass ein ELTERNTEIL das Kind bei jeder Gelegenheit die Treppe hinaufträgt, während der andere ELTERNTEIL zu motivieren weiss und gemeinsam mit dem Kind die 40 Stufen "bezwingt". Es kann auch eigentlich nichts damit zu tun "umarmt werden zu müssen" - das Kind kommt auch von sich aus, wenn es mal "zu wenig war" und nimmt sich was es braucht und möchte einfach nur kurz innehalten, gedrückt und gehalten werden und sich einfach geliebt und geborgen fühlen.

    Der andere ELTERNTEIL würde nun 7 - 9 km fahren (Kindertagesstätten auf halbem Wege wurden nicht angefragt).

    Naja halb so lang für den "einen" und mehr als 7-fache für den "anderen" bzw. nochmal 2,5 km länger als der Weg für den "anderen" ELTERNTEIL nach Auszug.

    Da wären also die 2,5 km Autofahrt im Vergleich zu der 5 km Autofahrt, entsprechend 3-4 Minuten zu 6-7 Minuten (beide Strecken logischerweise mit viel Verkehr auch mal doppelt so "zeitintensiv").

    Die alte Wegstrecke (dort wo ein ELTERNTEIL noch wohnt) ist ca. 1 km Meter und zu Fuss zu 75% machbar, manchmal mit Motivation / gutem Zureden, aber gerne auch mit dem Fahhrad - das liebt das Kind.

    Jetzt mal ehrlich, hat es sich gelohnt diesen langen Text bezüglich der Wegstrecke zu schreiben?

    Ach, und ich sollte wohl erwähnen, dass (jetzt aufpassen!) ein "ELTERNTEIL im Rentenalter" von ein ELTERNTEIL das Kind morgens zur KiTa bringt, somit bereits eine Entlastung erfährt, da ein ELTERNTEIL nicht helfen "darf", weil ELTERNTEIL das mit dem Umgangsrecht des Kindes nicht ganz versteht (und stört, be- und verhindert, siehe oben).

    CONTRA: Gegenargumentation (kein KiTa-Wechsel):

    Vorab (nicht wirklich) das Kind betreffende Punkte (aktuelle Gegebenheiten, also ALT-KiTa):
    - Wegstrecke "ELTERNTEIL A" 6-7 bzw. 15 Minuten (Auto bzw. Bus, beides gegeben)
    - Wegstrecke "ELTERNTEIL B" 1-2 sonst 5 bzw. 10 Minuten (Auto wenn es schüttet, sonst Fahrrad bzw. zu Fuß)
    - Schließzeiten alles super und noch Luft nach oben
    - diese(r) Stadt(teil) ist das Zuhause des Kindes, indem es bisher groß wurde

    - gut überschaubare Gruppe in einer städischen KiTa
    - das Kind geht gerne in die KiTa und
    - möchte auch gerne von einem anderen ELTERNTEIL in die(se) KiTa gebracht werden (wie vor der Trennung)
    - das Kind hat dort Freunde und
    - ist auch gruppenfremden Kindern "bekannt" und wird ELTERNTEIL gegnüber positiv erwähnt (Pläne für Spielplatz, Schwimmbad)
    - neue kleine Kinder werden vom Kind mit voller Hingabe und sehr großem Interesse aufgenommen
    - das Kind ist allgemein beliebt bei Kindern und Erzieherinnen
    - gute Bindung zu beiden Erzieherinnen, da es diese
    - unterbrechungsfreie Bindung seit erstem Besuch vor fast 3 Jahren bzw. die Zweite seit mehr als 2 Jahren
    - erzählt zu Hause von sich aus auch mal von den Erzieherinnen, was die so "für Quatsch machen"
    - Entwicklung ist ok, also gut: Zahlen, Buchstaben, malen, Sprache*

    * außer, dass einige Monate nach Trennung immer wieder gerne mal die "Babysprache" eingesetzt wird / durchblitzt.´


    Also, das Kind wird natürlich NICHT schlecht behandelt, gemobbt, geschlagen, ignoriert oder der gleichen.

    Außerdem bin ich der Meinung, dass solange derartige Spannungen zwischen den ELTERNTEILEN bestehen, einem Kind nicht noch ein Paket mehr aufgeladen werden sollte. Ein ELTERNTEIL versucht komplett neutral zu aggieren, aber der andere ELTERNTEIL misachtet sogar Kind 2 in der Öffentlichkeit - spricht nicht zu dem Kind und setzt sich demonstrativ im Bus auf einen anderen Platz.
    Das große "lästige" Kind vor Gericht bezichtigt, es könne das "geliebte" Kind die Treppe hinabstürzen. Aber das auch bitte völlig wertungsfrei und nur der Vollständigkeit halber oder sollte ich sagen: Mein "Wutsack" ist langsam voll? Wenn Verständnis ein Ende findet und der Fassungslosigkeit weicht ... auch hier wieder nur der berühmte Tropfen auf dem heißen Stein oder die Spitze des sich unter der Wasseroberfläche schier grenzenlos weitenden Eisberges - das Fass ohne Boden ...

    Wie würdest Du Dich entscheiden?

  6. #6
    Avatar von Felba
    Felba ist gerade online juttapalme
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    Standard Re: Kita-Wechsel JA oder NEIN, sinnvoll oder nicht?

    Also ehrlich gesagt verstehe ich bei deinem Sermon nur noch Bahnhof. ELTERNTEIL ist mal der eine und mal der andere oder wie? Ich blicke nicht mehr durch.

  7. #7
    Maxie Musterfrau ist offline 100% Originalnick
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    Standard Re: Kita-Wechsel JA oder NEIN, sinnvoll oder nicht?

    Zitat Zitat von Felba Beitrag anzeigen
    Also ehrlich gesagt verstehe ich bei deinem Sermon nur noch Bahnhof. ELTERNTEIL ist mal der eine und mal der andere oder wie? Ich blicke nicht mehr durch.
    Ich versteh's so:

    Elternteil A hat diesen Thread erstellt, weil Elternteil B all dies

    Meinst Du, dass
    - über das Kind kommuniziert wird,
    - dass das Kind "geschickt" wird, "sag ELTERNTEIL muss unterschreiben",
    - "ELTERNTEIL muss unterschreiben sonst kannst du nicht in den Urlaub",
    - "sag ELTERNTEIL muss anrufen wenn du nach Hause willst",
    - dass jegliche Wünsche und Bedürfnisse betreffend dem Umgang mit einem ELTERNTEIL ignoriert werden und obwohl
    - Wünsche in Beratungsstellen/Gesprächsterminen angesprochen werden auch nach 1 Jahr nicht umgesetzt werden?
    - das "Kindeswohl" erst 4 - 6 Monate nach Beginn der Gespräche Thema ist
    ...
    betreibt.

    Jetzt will Elternteil B auch noch, dass das Kind die Kita wechselt und zwar mit diesen Argumenten:

    Es ...

    - möchte scheinbar nicht mehr in den (alten) Kindergarten und
    - äußert sich auch klar so
    - isst dort schlecht / nicht
    - sieht ständig traurig aus, wartet bereits am Zahn
    - das Kind hat unerkläreliche blaue Flecke an untypischen Stellen
    - das Kind wird gemoppt
    - das Kind hat keine Freunde
    ...
    Das alles ist aus Sicht von Elternteil A völlig aus der Luft gegriffen und Elternteil A, sprich der/die TE möchte nun die Entscheidung, dem Wechsel nicht zuzustimmen, hier bestätigt haben. .

  8. #8
    Avatar von Felba
    Felba ist gerade online juttapalme
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    Standard Re: Kita-Wechsel JA oder NEIN, sinnvoll oder nicht?

    Zitat Zitat von Maxie Musterfrau Beitrag anzeigen
    Ich versteh's so:

    Elternteil A hat diesen Thread erstellt, weil Elternteil B all dies



    betreibt.

    Jetzt will Elternteil B auch noch, dass das Kind die Kita wechselt und zwar mit diesen Argumenten:



    Das alles ist aus Sicht von Elternteil A völlig aus der Luft gegriffen und Elternteil A, sprich der/die TE möchte nun die Entscheidung, dem Wechsel nicht zuzustimmen, hier bestätigt haben. .
    Ok, das ist die Quintessenz, das stimmt. Mich haben Sachen wie das hier verwirt:

    „Ach, und ich sollte wohl erwähnen, dass (jetzt aufpassen!) ein "ELTERNTEIL im Rentenalter" von ein ELTERNTEIL das Kind morgens zur KiTa bringt, somit bereits eine Entlastung erfährt, da ein ELTERNTEIL nicht helfen "darf", weil ELTERNTEIL das mit dem Umgangsrecht des Kindes nicht ganz versteht (und stört, be- und verhindert, siehe oben).“

    Ist ELTERNTEIL im Rentenalter von ein ELTERNTEIL ein Großelter?

  9. #9
    Maxie Musterfrau ist offline 100% Originalnick
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    Standard Re: Kita-Wechsel JA oder NEIN, sinnvoll oder nicht?

    Zitat Zitat von Felba Beitrag anzeigen
    Ok, das ist die Quintessenz, das stimmt. Mich haben Sachen wie das hier verwirt:

    „Ach, und ich sollte wohl erwähnen, dass (jetzt aufpassen!) ein "ELTERNTEIL im Rentenalter" von ein ELTERNTEIL das Kind morgens zur KiTa bringt, somit bereits eine Entlastung erfährt, da ein ELTERNTEIL nicht helfen "darf", weil ELTERNTEIL das mit dem Umgangsrecht des Kindes nicht ganz versteht (und stört, be- und verhindert, siehe oben).“

    Ist ELTERNTEIL im Rentenalter von ein ELTERNTEIL ein Großelter?
    Oma oder Opa würde ich sagen. Großeltern (Eltern von ELternteil A) würden das Kind abholen, aber Elternteil B will das nicht, weil zu blöd, die Umgangsregeln zu verstehen.

  10. #10
    Smartie88 ist offline Legende
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    Standard Re: Kita-Wechsel JA oder NEIN, sinnvoll oder nicht?

    Das ist jetzt alles aber echt kompliziert geschrieben und man muss total aufpassen zu erwischen ob es Elternteil A ist oder das Andere Elternteil (B). Oder hab ich es jetzt auch wieder durcheinander gebracht ?!

    Für mich wäre bei der Pro/Kontra Liste das einzige Argument was so wirklich für nen Wechsel sprechen würde das Kinder kennen lernen aus der anderen Schule. Wobei das auch eigentlich nur zweitrangig ist. Den dir lernt das Kind auch in der schule später kennen. Und demnach wie die Kita Gruppen gemischt sind und die Grundschul Situation hätte es sonst eh keinen Freund in seiner Gruppe, da das ja nicht immer gegeben ist.
    Insgesamt wäre ich nicht für einen Wechsel wenn dir Situation Grad eh so unruhig ist.




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