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Thema: Kinderkrippe mit 1 Jahr klappt überhaupt nicht. Bitte Hilfe!

  1. #1
    Avatar von Ducks
    Ducks ist offline Stranger

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    Standard Kinderkrippe mit 1 Jahr klappt überhaupt nicht. Bitte Hilfe!

    Hallo, ich hoffe, ich bin hier richtig und finde Hilfe von einigen... Ich bin mittlerweile echt verzweifelt. Meine Tochter ist jetzt gerade 1 Jahr alt geworden und ich wollte sie für 2x3 Stunden (max.) anfangs in die Krippe geben. Ich habe mit meinem Arbeitgeber nach langem Kämpfen ausgehandelt, daß ich während der Elternzeit auf 400.-Basis arbeiten kann bei ihm und hoffe, daß es irgendwann auf halbtags arbeiten hinausläuft. Das ist der Hauptgrund für die Krippe. Ein anderer ist, daß ich mit meiner Tochter recht viel allein bin und möchte, daß sie langsam ein soziales Verhalten übt, weil sie, egal wo ich bin, ob in der Krabbelgruppe oder bei Freunden ständig quengelt oder weint, sobald ich mich mehr als 2-3 Meter von ihr entferne. Sie krabbelt übrigens auch noch nicht. Ich möchte einfach, daß sie auch mal mit anderen Kindern spielt und entspannt dabei ist. Nun bin ich extra in eine private Krippe gegangen, die bei 2 Erzieherinnen max. 7 Kinder betreuen. Meine Tochter ist wohl die Jüngste, alle anderen sind. ca. 2 Jahre alt.
    Jetzt komme ich aber langsam mal zum Punkt: Und zwar läuft gerade die Eingewöhnungsphase und das ist der totale Horror! Und zwar soll ich mich an den Eingang setzen und meiner Tochter erst mal zeigen, daß ich da bin (das alles also okay ist), und die Erzieherinnen kümmern sich um sie. Das klappt schon mal nicht, weil sie nach max. 10 min. schon anfängt zu weinen, zu mir hinsieht und nicht versteht, warum ich mich nicht um sie kümmere. Nach 3 Tagen haben wir mal versucht, daß ich mal 1/2 Stunde rausgehe, mich vorher auch von ihr verabschiede. Nach 15 min. riefen die Erzieherinnen mich an, weil meine Tochter nur noch schrie und gar nichts mehr ging. Heute morgen bin ich nur mal 5 min. rausgegangen weil ich auf Toilette musste und sie schrie wieder fürchterlich, daß ich sie als ich zurück kam auch kaum beruhigen konnte. Sie war völlig außer sich, kein Schnuller beruhigte sie mehr und ich hatte den Eindruck, daß sie auch wütend auf mich war, daß ich weg war, sie evtl. "im Stich" ließ o.ä.. Zu Hause ist es im Moment auch recht schwierig, sie ist sehr schwierig und gereizt, weint viel und schlägt auch um sich, auch wenn sie bei mir auf dem Arm ist.
    Ich mache mir wirklich langsam Sorgen um ihr seelisches Gleichgewicht. Die Erzieherinnen sagen, daß wäre normal, sie bräuchte nur etwas mehr Zeit. Ist es wirklich normal? Und ist es auch normal, daß man sich in der Eingewöhnung daneben setzen muß und zusehen, wie sein Kind weint? Ich würde lieber kurz weggehen und wieder kommen.
    Wie war es bei Euch? Bitte helft mir, ich hab keine Lösung. Ist meine Tochte vielleicht noch nicht reif? Weil sie noch nicht krabbelt? Habe mal gehört, daß die Kinder erst dann "reifer" werden, weil sie sich durch das Krabbeln automatisch selber von der Mutter wegbewegen und nicht ansehen müssen, wie die Mutter sich "wegbewegt", und es durch das Krabbeln selber bestimmen können.
    Ich weiß, Lange Rede - kurzer Sinn: Bitte sagt mir, wie es bei Euch war, das hilft mir sicher weiter.

    Herzlichen Dank!!!!!

  2. #2
    Avatar von fauli
    fauli ist offline Hoppelpoppel

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    Standard Re: Kinderkrippe mit 1 Jahr klappt überhaupt nicht. Bitte Hi

    Mit meiner Tochter, damals auch 1 Jahr, war es aehnlich.
    Ich denke, dass diese Eingewoehnungsmethode: mal kurz rausgehen oder da sein, aber nicht hinkommen koennen, problematisch ist. Bei uns hat es sich auch sehr lange hingezogen, ehe es besser wurde... damals glaubte ich, es muss so sein.

    Beim zweiten lief es besser, obwohl er total an mir geklammert hatte und im gegensatz zur Tochter prakisch nie mal von Verwandten beaufsichtigt wurde und immer nur ich fuer ihn da war: ich bin nicht rausgegangen, sondern war 1.5 Woche lang jeden tag 1.5 h mit ihm drin (auch wenn die Erzieherinnen draengeln, die fuehlen sich immer ein bisschen gestoert, aber sie haben sich dann dran gewoehnt).
    Dann meinte ich, er kennt das alles, die Umgebung, die Kinder , die Erzieherinnen und jetzt muss er damit klarkommen koennen. Ich hab ihn also abgegeben und bin gegangen. Er hat 10 Minuten gejammert, dann war's gut. Es lief wirklich viel besser, aber heulen tun die alle natuerlich ein bisschen - nur so schlimm, wie bei dir (und meiner Tochter damals) muss es wirklich nicht sein.

    Ich kann dich gut verstehen, dass du arbeiten moechtest und nicht die ganze Zeit zuhause rumhocken. *ueberleg*
    Eine Tagesmutter waere vielleicht besser, aber das kostet wieder viel zuviel. Deine tochter wird erstmal brauchen, um diesen Trennungs-Schock zu verarbeiten. Ob es jetzt noch hilft, sich da die ganze Zeit mit reinzusetzen, bis sie sich dran gewoehnt hat? Ich glaube nicht, dass wenn du sie jetzt aus dem Kiga wieder rausnimmst, sie in 2 Monaten eher bereit ist, das mitzumachen.

    Soweit ich weiss machen die das in anderen kigas anders, sanfte Eingewoehnung. Da sitzen die Eltern viel bei ihren kindern, gehen dann irgendwann mal 5 Minuten raus, vielleicht 1 Woche lang, bis das Kind nicht mehr heult, dann 10 Minuten und so weiter.

    Wenn du deinen job nicht komplett schmeissen willst, wuerd ich also an deiner Stelle versuchen, erstmal die ganze Zeit fuer sie da zu sein und sie nicht allein lassen, damit sie ein bisschen Vertrauen fasst. 1-2 Wochen lang mindestens.

    War ein bisschen konfus, hoffe, du konntest jetzt irgendwas damit anfangen!

    Alles gute, Andrea
    lG,
    fauli

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    Hoppeldipopp
    Dipdi dapdi du

  3. #3
    Avatar von Womatz
    Womatz ist gerade online Legende

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    Standard Re: Kinderkrippe mit 1 Jahr klappt überhaupt nicht. Bitte Hi

    Ein Jahr finde ich eine ganz ungünstige Zeit für die Eingewöhnung. Bei meinem Sohn war das auch eine sehr anhängliche Zeit und ich war froh, daß ich meine Elternzeit noch ein Jahr ausdehnen konnte. Mit 22 Monaten ging es dann ganz gut (auch nicht ohne Tränen).
    Aber Du bist wohl drauf angewiesen und dann werdet Ihr es auch schaffen.
    Anfangs dabeibleiben finde ich nicht verkehrt - allerdings fände ich es besser, wenn sie bei Dir bleiben könnte und die Erzieherin sich dann mit Dir und ihr unterhält/beschäftigt. Dann kriegt Deine Kleine auch mit, daß Du Kontakt zu der fremden Frau aufnimmst und sie kann sie aus sicherer Position beschnuppern.
    Nach einigen Tagen könntest Du ihr dann sagen: ich muß jetzt weg, komme aber dann und dann (z.B. vor dem Essen - anfangs eben recht bald, allmählich längere Dauer) wieder. Und zum verabredeten Zeitpunkt mußt Du dann unbedingt da sein, damit sie lernt, daß sie sich darauf verlassen kann und nicht verlassen ist!
    Auch wenn sie klein ist: Erklär es ihr immer und immer wieder und habe kein schlechtes Gewissen. Du weißt, sie ist gut aufgehoben und sie wird es auch merken.
    Allerdings muß ich Dir in einem Punkt widersprechen: für ein 1-jähriges Kind sind Sozialkontakte zu anderen Kindern nicht unbedingt notwendig.
    Viele Grüße, Lisa
    Ach so, wie es bei uns war: Wie geschrieben, kam mein Sohn mit 22 Monaten in den Kiga. Eingewöhnungszeit waren 2 1/2 Wochen. Die erste Woche war ich dabei, da waren es etwa 2 Stunden/Tag. Dann bin ich für eine halbe, eine ganze Stunde, den Vormittag weggegangen. Schließlich hat er dort zu Mittag gegessen. In der Eingewöhnungsphase ging es eigentlich recht gut. Schlimm waren die 4. und 5. Woche, als ich dann wieder zu arbeiten begonnen hatte - vielleicht lag es daran, daß zu dem Zeitpunkt wieder mehr Kinder in der Gruppe waren (er ist in einer altersgemischten Gruppe mit 15 Kindern von 0-7, 3 Erzieherinnen), außerdem mußte er dann auch dort schlafen. Danach gab es keine Probleme mehr und er geht seither ziemlich gerne in die Krippe.

  4. #4
    siebensachen ist offline Veteran

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    Standard Re: Kinderkrippe mit 1 Jahr klappt überhaupt nicht. Bitte Hi

    (nebenbei: Hi Fauli!)
    Scheint die bessere Methode zu sein, sich natürlich mit dem Kind in der Krippe zu verhalten, so als sei man zu Besuch bei einer Tante o.ä. Trotzdem - der Trennungsschmerz/die Trennungspanik bleibt, und die Babies spüren ganz genau, ob Mama wirklich weg muss, ob sie glücklich mit der Lösung ist oder ob sie selbst abstresst (was wir Mütter natrülich tun, wenn wir ein schreiendes Kind bei wem auch immer lassen).
    Das mit dem Wunsch "Soziale Kontakte" ist zwar verständlich, aber ungefähr 2 Jahre zu früh. Ja, Kleinkinder sind an anderen Kindern interessiert. Und an Hunden und Katzen. Aber damit umgehen ist etwas anderes. Und dann noch ohne Mama - da können die SAchen noch so interessant sein, wenn die Panik besteht, dass Mama einen gerade allein gelassen hat ist alles andere Sinnlos.
    Ich glaube, in dieser Situation hat man die Wahl zwischen "knallharter Überzeugung, dass man als Mutter ein Recht auf 6 Stunden Freiheit hat" dann mutet man dem Kind eben den Oberstress zu (mit einer Eingewöhnungszeit, ok, aber das ist meiner Erfahrung nach Augenwischerei), das Kind wird es überleben aber evt. einen Knax davon tragen, (wie beim Brüllen lassen (beschrieben in "jedes Kind kann schlafen lernen), oder man wartet den natürlichen Zeitpunkt ab, in dem ein Kind sich relativ leicht von der ersten BEzugsperson löst und auf andere zugeht: bei den meisten Kindern findet das rund um den dritten Geburtstag statt ... manchmal aber auch später. (Weshalb die Elternzeit ja auch ursprünglich mal drei Jahre lang ging ...)

  5. #5
    s.eggenreich Gast

    Standard Re: Kinderkrippe mit 1 Jahr klappt überhaupt nicht. Bitte Hi

    Könnte es nicht vielleicht sein, daß Deine Meinung auf Erkenntnissen beruht, die schon lange nicht mehr aktuell sind? Klingt für mich jedenfalls so - unsere Tochter ist, seit sie 4 Monate ist, halbtags bei der Tagesmutti und seit sie 2 ist für 6 h täglich in der Kinderkrippe gewesen und das gerne.

    Eingewöhnungsphasen gibt es immer wieder, aber man muß auch mal lernen, ohne Windel oder ohne Schnuller auszukommen, das gehört zum Großwerden dazu. Ich kenne Fälle, wo die zweieinhalbjährigen immer noch bei Mama's Brust trinken, weil sie das so wollen und die Mütter darauf warten, daß die Kinder damit aufhören (und die tun's bisher einfach nicht).

    Mit einem Jahr ist sicher eine schlechte Zeit, weil das Fremdeln da sehr ausgeprägt ist, - früher wäre besser gewesen, aber ohne weinen geht so etwas nie (das trifft aber auch auf so banale Dinge wie einen Umzug oder ein neues Kinderzimmer zu - Kinder hassen in diesem Alter Veränderungen).

    Ich würde auf die Krippen-Betreuerinnen hören, die haben schließlich mehr Erfahrung und mich nicht von eher kontraproduktiven Beiträgen beirren lassen.

  6. #6
    siebensachen ist offline Veteran

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    Standard Re: Kinderkrippe mit 1 Jahr klappt überhaupt nicht. Bitte Hi

    Veraltete Erkenntnisse hin oder her: Das total verängstigte Kind das auch nach dem Krippenbesuch ein stark verändertes Verhalten zeigt ist nicht zu verwechseln mit Babies/Kleinkinds alltäglichem heulen aus was auch immer für Gründen.
    Mag sein, dass sich in den letzten 5 Jahren viel geändert hat, mag auch sein, dass meine Erfahrung bei Krippeneingewöhnung ein große Ausnahme darstellt - meine kleine Privatstatistik sagt folgendes: Ist das Kind von Anfang an zu 95% von der Mutter umsorgt worden, ansonsten lediglich ab und zu vom Vater "übernommen" worden klappt das mit der Kinderkrippe rund um den ersten Geburtstag nicht (mit mir kenne ich von der Sorte 5 Mütter).
    Bei Kindern, die sehr früh (vor dem fremdeln, rund um den 4 Monat) eingekrippt werden, klappt die Eingewöhnung relativ leicht. (15 Beispiele), auch später gibt's nicht großartig Probleme.
    Das einzige Kind das ich kenne, das mit 12 Monaten ohne Probleme eingekrippt wurde, war eines, dass zu c.a. 30 % vom Vater, 30% von der Mutter und die restliche Zeit von Oma, Tante und Babysitter betreut wurde.
    Ich glaube auf gar keinen Fall, dass es an der Art der Eingewöhnung liegt, lasse mich auf dem Gebiet aber gerne überzeugen. (Zum zukünftigen Tip-Geben :-)

  7. #7
    Avatar von fauli
    fauli ist offline Hoppelpoppel

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    Standard Re: Kinderkrippe mit 1 Jahr klappt überhaupt nicht. Bitte Hi

    Naja, der Kleine kam, wie gesagt, mit etwa 14 Monaten in die Krippe und es ist ziemlich gut gelaufen. Ja, ich gebe zu es war auch das Argument: ich will mal ein bisschen Ruhe haben. Es sind nicht 6 sondern 4 Stunden, falls es irgendeinen Unterschied macht.
    Manchen Kindern macht die Trennung gar nicht viel aus, vor allem, wenn sie noch kleiner sind, die Frage ist dann, ob man das will (oder muss).
    An die Geschichte mit den 3 Jahren glaube ich nicht. (So 'ne Wessi-Sache... :-))
    lG,
    fauli

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    Hoppeldipopp
    Dipdi dapdi du

  8. #8
    Avatar von Ducks
    Ducks ist offline Stranger

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    Standard Re: Kinderkrippe mit 1 Jahr klappt überhaupt nicht. Bitte Hi

    Ich hab mich jetzt entschlossen, meine Tochter erstmal eine kurze Auszeit zu geben, und nach 2 Wochen schau ich dann mal weiter, ob sie sich zumindest zu hause wieder ruhiger verhält, im Moment klammert sie dermaßen an mir, daß sogar der Papa extreme Schwierigkeiten mit ihr hat (war sonst nicht so der Fall). Ich hab mit der Kinderkrippe ausgemacht, daß ich dann nochmal dort anfangen kann und dann 2-3x die Woche für 1-2 Stunden mit ihr da bleibe, bis sie anfängt zu spielen und sich zu lösen - dauert vielleicht auch etwas länger. Die wollen irgendwie nicht, daß ich jeden Tag komme... Aber ich denke auch, daß das noch eine längere Eingewöhnungszeit wird - nicht nur 1 Woche, wie mir die Erzieherinnen anfangs sagten (die müssten das doch eigentlich wissen!!!!) Ansonsten überleg ich mir doch, ob ich es erstmal mit einer Tagesmutter versuche, obwohl das sehr speziell ist.
    Ich wusster aber nicht, daß jetzt die Zeit mit 1 Jahr eine schwierige Phase ist, dann hätte ich das ganze anders geplant. Vielleicht sollte ich hier im Forum öfter mal reinschauen, da sind ja doch einige, die Ahnung haben (vielleicht mehr, als manche Kinderkrippe-Erzieherinnen). Danke!

  9. #9
    siebensachen ist offline Veteran

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    Standard Re: Geduld

    Mit echter Geduld auf allen Seiten (auch die Erzieher!) wird sich Dein Kind sicher eingewöhnen. Früher oder später. Man kommt sich als Mama in der Krippe ja auch etwas seltsam vor, oder?
    Haben die Erzieher bei der Anmeldung gefragt, von wem das Kind betreut wird? Es gibt ja auch Kinder, die vor der Krippe schon anderweitige "Betreuungserfahrungen" hatten (Oma,Tante, Nachbarin, Papa, Cousine etc), da klappt's vielleicht mit der Ablösung besser, als bei Kindern, die 99% der Zeit bei Mama sind (so wie meine, deren Krippen-Trauma(totales klammern, Angstträume mit Schreien) nach 2 Monaten wieder weg war. Allerdings ohne weitere Versuche. Viel Glück.

  10. #10
    Avatar von kitty.kez
    kitty.kez ist offline Logstoff

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    Standard oder hier mal reinlesen:

    http://www.rund-ums-baby.de/entwicklung/

    Es gibt die Möglichkeit dem Arzt fragen zu stellen (wöchentlich begrenzt). Der Doktor hat auch Langtexte verfasst (Zitat: "Liebe Eltern, von der großen Anzahl der Fragen im Entwicklungsforum überwältigt, ist es mir ein großes Bedürfnis geworden, allgemeine Grundsätze meines entwicklungspsychologischen Konzepts auch in einem fortlaufenden Text darzustellen..."

    Für diese Texte bin ich heute noch dankbar!!!

    Viel Glück beim nächsten Krippenversuch!
    (mein Sohn ging ab 7 Monate in die Krippe und er hat es - nach sanfter Eingewöhnung - gut gepackt! Als er 2 wurde wechselte er die Einrichtung und dort hat die Eingewöhnung dann auch nochmal ein paar Wochen gedauert...)


    Kerstin

    Es geht mir gut.

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