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  1. #21
    Avatar von Chinchilla64
    Chinchilla64 ist offline Legende

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    Standard Re: Kinder mit Migrationshintergrund

    Zitat Zitat von Tany Beitrag anzeigen
    In meiner Kiga-Gruppe gab es letztes Jahr 70% Ausländer, heuer 50% und nächstes Jahr wieder mehr.

    Es ist schon so, daß ich mit diesen Kindern einfach mehr zu tun habe und trotz Deutschkurs etc., lernen die meisten langsamer oder gar nicht.

    Richtig gerecht kann man den deutschen Kindern nicht immer werden, aber ich denke, es läuft dennoch ganz gut bei uns und es gab bisher eigentlich keine Probleme,auch nicht mit den deutschen Eltern.

    Wir sind ein kath. Kiga und wir feiern ganz normal unsere christlichen Feste und wir beten auch am Geburtstag.
    Ein paar der Migranten machen mit, andere nicht.
    Wir haben auch zum Teil sehr gläubige Moslems, das war dann manchmal schon hammerhart und ich habe mich oft gefragt, warum die überhaupt hier sind oder ihr Kind in solch einen Kiga geben...

    Im Herbst habe ich 7 Vorschulkinder - kein einziges deutsches Kind.
    Das einzige, welches ich hätte, wechselt die Gruppe und für dieses Kind ist es ein Segen, auch wenn ich ihn ungern gehen lasse.
    Ich kann mit diesen sieben nicht die gleiche Vorschularbeit leisten, wie bisher. Das deutsche Kind hätte entweder extra Aufgaben kriegen müssen oder wäre ständig unterfordert gewesen.

    Von den 8 neuen sind auch nur 2 deutsche dabei....

    Aber wie gesagt, die deutschen Kindern sehen darin bisher keine Probleme und auch die Eltern "meckern" nicht. (aber wahrscheinlich nur, weil sie mit der Pfarrei stark verbunden sind und ihr Kind so oder so zu uns gegeben hätten).
    Wahrscheinlich ist es bei euch schwieriger, weil ihr nicht genug Personal habt. Ich wohne schon lange in Schweden und hier hat man halt deutlich mehr Kindergärtnerinnen in den Kindergärten. Schwedische Kindergärten haben einen "Lehrplan" und den müssen die ja im Grunde auch einhalten.

    Nun ist es schon eine Weile her, seit meine Kinder in den Kindergarten gingen. Aber die schienen doch die Zeit zu haben, alle Kinder zu fördern - eben weil sie mehr sind. Immerhin musste mein Ältester auch erst Schwedisch lernen - er war 3 als wir nach Schweden zogen. Während manche anderen Migrantenkinder hier geboren waren. Und er hatte bereits im letzten Jahr im Kindergarten so aufgeholt, dass er sogar im Vergleich mit schwedischen Kindern verbal gut drauf war. :)

  2. #22
    yggdrasil2009 Gast

    Standard Re: Kinder mit Migrationshintergrund

    Zitat Zitat von Lollefee Beitrag anzeigen
    Ich meinte eher Falke und Soraya Die haben sich darüber ausgelassen, wer die grauenvollere Rechtschreibung und Grammatik hat :D
    echt ? Falke hat sich über meine Rechtschreibung und Gramatik noch nie beschwert

  3. #23
    Avatar von Chinchilla64
    Chinchilla64 ist offline Legende

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    Standard Re: Kinder mit Migrationshintergrund

    Zitat Zitat von yggdrasil2009;12260664
    Sie wäre dafür das für Migranten eine Kigapflicht geschaffen werden soll und das wenn Kinder dort schon auffällig werden diese sofort vom JA begleitet werden müßen, notfalls sollen die Kinder aus den familien genommen werden.
    Im Prinzip die einzige Lösung für die Zukunft.

    [COLOR="Red"
    Weiss nicht, ob man das schon so früh erzwingen sollte. Spätestens wenn die Kinder in die Schule kommen, sieht man das ja. Und dass auffällige Kinder vom Jugendamt begleitet werden sollten - das ist vielleicht eine Idee. Ungefähr so funktioniert das auch in Schweden.[/COLOR]

    Vorallem Islamischen/Arabischen Kulturen fehlt nunmal der respekt und die Tolernaz Frauen und anders Gläubigen gegenüber

    Da müssen sie sich natürlich anpassen

    Und ja ich finde Deutschland sehr tolerant, kein Land aufd er Welt ermöglicht Ausländern und Menschen mit anderen Glaubensrichtungen so viel , ich kann das sagen in meinem Herkunftsland ist dies anders, es gilt zwar als Land der unbegrenzten Möglichkeiten aber die Wahrheit ist eine andere
    Doch. In den skandinavischen Ländern kriegen die Kinder Muttersprachen-Unterricht, der Religionsunterricht ist nicht konfessionell. Ausserdem.... ich weiss nicht, ob sich das inzwischen geändert hat, aber der Vater meines Ältesten kommt aus Irland. Der fühlte sich diskriminiert, z.B. weil es keine einheitlichen ID-Karten gibt (deutsche haben Personalausweis, Ausländer was anderes). Und wie sieht es aus mit deutschen Staatsangehörigheit? Die Türken der 2. Generation konnten lange nicht Deutsche werden. Ich glaube, man hat das jetzt geändert.

    .....

  4. #24
    yggdrasil2009 Gast

    Standard Re: Kinder mit Migrationshintergrund

    Zitat Zitat von Chinchilla64 Beitrag anzeigen
    Wahrscheinlich ist es bei euch schwieriger, weil ihr nicht genug Personal habt. Ich wohne schon lange in Schweden und hier hat man halt deutlich mehr Kindergärtnerinnen in den Kindergärten. Schwedische Kindergärten haben einen "Lehrplan" und den müssen die ja im Grunde auch einhalten.

    Nun ist es schon eine Weile her, seit meine Kinder in den Kindergarten gingen. Aber die schienen doch die Zeit zu haben, alle Kinder zu fördern - eben weil sie mehr sind. Immerhin musste mein Ältester auch erst Schwedisch lernen - er war 3 als wir nach Schweden zogen. Während manche anderen Migrantenkinder hier geboren waren. Und er hatte bereits im letzten Jahr im Kindergarten so aufgeholt, dass er sogar im Vergleich mit schwedischen Kindern verbal gut drauf war. :)
    und du vergisst noch etwas , was in meinen Augen sehr wichtig ist

    wer nach Schweden einwandern will muß wesentlich mehr Bedignungen erfüllen und auch wahrmachen als jemand der nach Deitschland kommt.

    Sprachkurs,Arbeitsplatz usw. nur um einige zu nennen.

    Vor 8 Jahren ist ein guter Freund nach Schweden ausgewandert, was er alles tun mußte ist wahnsinn, aber ein guter Wahnsinn . Dadurch werdens ehr viele Probleme die es hier gibt schonmal ausgeschloßen bezw. stark eingedämmt.

  5. #25
    Avatar von Chinchilla64
    Chinchilla64 ist offline Legende

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    Standard Re: Kinder mit Migrationshintergrund

    [QUOTE=yggdrasil2009;12260732]
    Vorallem türkische und russische Eltern intressieren sich nicht, weder fürs Konzept , noch was passiert , weder für die Elternarbeit , noch wird zu festen erschienen und nicht mal die Kinder gebracht wenn sie was einstudiert haben, sie itressieren sich kaum für regelmäßigkeit oder Öffnungszeiten usw.

    Ich frage mich, ob man den Eltern nicht direkt am Anfang ein Konzept präsentieren kann und sagen: So läuft das hier und wenn ihr euer Kind hier haben wollt, dann müsst ihr euch dran halten? Ich meine: Es braucht ja nicht freiwillig sein, sich zu engagieren. Macht es einfach zur Bedingung!

    Dann kommt das Gruppenproblem dazu, die meisten Kinder kommen in den Kiga oft nur im letzten Jahr und sprechen kein oder kaum ein Wort Deutsch, hocken dann mit gleichsprachigen zusammen und Unterhalten sich nur in ihrer Muttersprache.
    Es geht soweit das den Kindern "verboten" wird im Kiga ihre Sprache zusprechen, natürlich haben sich die Eltern dann sofort beschwert, aber das verbot bleibt bestehen, es ist auch nötig damit wenn sie in die Schule kommen wenigstens einigermassen Deutsch können.

    Das ist natürlich Mist. Die Situation haben wir hier nicht. Da kommen die Kinder aus unterschiedlichen Ländern und können nicht in 'ner anderen Sprache miteinander reden. Aber in manchen Gegenden kann das auch vorkommen.

    Dazu kommen vor allem die Probleme mit Eltern von islamischen Jungs, leider wirklich sehr extrem schon im Kiga, in unserem ging es soweit das nun 2 jungs ausgeschloßen wurden da die Eltern extrem waren und dies an die Kinder weitergaben.

    Das ist natürlich Sch.....

  6. #26
    yggdrasil2009 Gast

    Standard Re: Kinder mit Migrationshintergrund

    Zitat Zitat von Chinchilla64 Beitrag anzeigen
    Doch. In den skandinavischen Ländern kriegen die Kinder Muttersprachen-Unterricht, der Religionsunterricht ist nicht konfessionell. Ausserdem.... ich weiss nicht, ob sich das inzwischen geändert hat, aber der Vater meines Ältesten kommt aus Irland. Der fühlte sich diskriminiert, z.B. weil es keine einheitlichen ID-Karten gibt (deutsche haben Personalausweis, Ausländer was anderes). Und wie sieht es aus mit deutschen Staatsangehörigheit? Die Türken der 2. Generation konnten lange nicht Deutsche werden. Ich glaube, man hat das jetzt geändert.

    .....

    doch sie hätten gekonnt unter gewissen Auflagen Z.B. die Abgabe der türkischen Staatsbürgerschaft, was aber wieder viele nicht wollten. Ich z.B: bin seit meinem 18.Lebensjahr Deutsche , dafür gab ich meine andere Staatsangehörigkeit ab.

    Großes Problem hier ist die Gettho Bildung, die aber von den Bewohnern selbst geschaffen werden, sie wollen keine vermischung. Auch die Lebensweise wollen sie nicht anpassen.

    Da werden riesen Supermarkte die rein türkisch oder russisch sind und wenn du dort als "Deutsche" rein willst wirst du regelrecht gemoppt, aber wehe es gibt keinen 2.Grill auf einem Fest auf dem nur HalalFleisch gegrillt wird dann schreit der islamische Anteil sofort

    Hier wird diskriminiert usw. und der Deutsche versucht dann brav Abhilfe zu schaffenw eil er ja sofort wieder an seine Vergangenheit erinnert wird und genau da ist ein weiteres großes Problem.

    Meine Eltern kammen vor gut 30 jahren nach D. , das erste was wir Kinder lernten war das wir in der Öffentlichkeit nur Deutsch zu reden haben da alles andere unhöfflich gegenüber denen ist die eben nur Deutsch sprechen.

    Doch gerade heute im Krankenhaus hab ich erlebt wie ein türkischer Vater fast ausflippte und die Ärzte als Nazis beschimpfte weil sie sich weigerten was anderes als Deutsch zu sprechen und eine Schwester zu holen die türkisch spricht ( es lief da eine rum die sah türkisch aus und trug auch Kopftuch, aber sie versicherte ihm das sie eben kein türkisch kann )

  7. #27
    Avatar von Chinchilla64
    Chinchilla64 ist offline Legende

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    Standard Re: Kinder mit Migrationshintergrund

    Zitat Zitat von yggdrasil2009 Beitrag anzeigen
    und du vergisst noch etwas , was in meinen Augen sehr wichtig ist

    wer nach Schweden einwandern will muß wesentlich mehr Bedignungen erfüllen und auch wahrmachen als jemand der nach Deitschland kommt.

    Sprachkurs,Arbeitsplatz usw. nur um einige zu nennen.

    Vor 8 Jahren ist ein guter Freund nach Schweden ausgewandert, was er alles tun mußte ist wahnsinn, aber ein guter Wahnsinn . Dadurch werdens ehr viele Probleme die es hier gibt schonmal ausgeschloßen bezw. stark eingedämmt.
    Nein??? Das stimmt nicht! ICH hab keinen Sprachkurs gemacht. Jedenfalls nicht hier! Es hat sich auch überhaupt keiner dafür interessiert, ob ich Schwedisch kann oder nicht. Und einen Arbeitsplatz hatte ich auch nicht.

    Ich bin nach Schweden wegen schwedischem Partner. Und da war Schweden noch nicht mal in der EU. EU-Regeln sind vielleicht ganz andere, aber die dürften ja eigentlich kaum schärfer sein???

  8. #28
    yggdrasil2009 Gast

    Standard Re: Kinder mit Migrationshintergrund

    [QUOTE=Chinchilla64;12266887]
    Zitat Zitat von yggdrasil2009 Beitrag anzeigen
    Vorallem türkische und russische Eltern intressieren sich nicht, weder fürs Konzept , noch was passiert , weder für die Elternarbeit , noch wird zu festen erschienen und nicht mal die Kinder gebracht wenn sie was einstudiert haben, sie itressieren sich kaum für regelmäßigkeit oder Öffnungszeiten usw.

    Ich frage mich, ob man den Eltern nicht direkt am Anfang ein Konzept präsentieren kann und sagen: So läuft das hier und wenn ihr euer Kind hier haben wollt, dann müsst ihr euch dran halten? Ich meine: Es braucht ja nicht freiwillig sein, sich zu engagieren. Macht es einfach zur Bedingung!

    Dann kommt das Gruppenproblem dazu, die meisten Kinder kommen in den Kiga oft nur im letzten Jahr und sprechen kein oder kaum ein Wort Deutsch, hocken dann mit gleichsprachigen zusammen und Unterhalten sich nur in ihrer Muttersprache.
    Es geht soweit das den Kindern "verboten" wird im Kiga ihre Sprache zusprechen, natürlich haben sich die Eltern dann sofort beschwert, aber das verbot bleibt bestehen, es ist auch nötig damit wenn sie in die Schule kommen wenigstens einigermassen Deutsch können.

    Das ist natürlich Mist. Die Situation haben wir hier nicht. Da kommen die Kinder aus unterschiedlichen Ländern und können nicht in 'ner anderen Sprache miteinander reden. Aber in manchen Gegenden kann das auch vorkommen.

    Dazu kommen vor allem die Probleme mit Eltern von islamischen Jungs, leider wirklich sehr extrem schon im Kiga, in unserem ging es soweit das nun 2 jungs ausgeschloßen wurden da die Eltern extrem waren und dies an die Kinder weitergaben.

    Das ist natürlich Sch.....
    ich muß sagen das unsere Stadt sich wirklich viel viel Mühe gibt, angefangen von kostenlosem Kigabesuch für Migrantenkinder bis zur kostenlosen Schulkindbetreuung , also zum hausaufgaben machen. Freizeitangebote und und und

    Wir haben einen ehemaligen Lehrer als Bürgermeister und er weis das man bei den heutigen Kleinen anfangen muß um eben ein vernünftiges zusammenleben der späteren Großen zu haben.

    Und ab und an kommt aber das Gefühl
    Perlen vor die Säue in mir hoch und ich werde richtig wütend wenn ich sehe was die Eltern eben daraus nicht machen ( ich arbeite für das Rathaus und sehe es nunmal eben )

  9. #29
    yggdrasil2009 Gast

    Standard Re: Kinder mit Migrationshintergrund

    Zitat Zitat von Chinchilla64 Beitrag anzeigen
    Nein??? Das stimmt nicht! ICH hab keinen Sprachkurs gemacht. Jedenfalls nicht hier! Es hat sich auch überhaupt keiner dafür interessiert, ob ich Schwedisch kann oder nicht. Und einen Arbeitsplatz hatte ich auch nicht.

    Ich bin nach Schweden wegen schwedischem Partner. Und da war Schweden noch nicht mal in der EU. EU-Regeln sind vielleicht ganz andere, aber die dürften ja eigentlich kaum schärfer sein???
    dein einwandern ist 100 pro länger als 11 Jahre her, oder ?

    *grins*

    Schweden hat reagiert , Deutschland hat es verpasst

  10. #30
    Avatar von Chinchilla64
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    Standard Re: Kinder mit Migrationshintergrund

    Zitat Zitat von yggdrasil2009 Beitrag anzeigen
    doch sie hätten gekonnt unter gewissen Auflagen Z.B. die Abgabe der türkischen Staatsbürgerschaft, was aber wieder viele nicht wollten. Ich z.B: bin seit meinem 18.Lebensjahr Deutsche , dafür gab ich meine andere Staatsangehörigkeit ab.

    In Schweden kann man beide haben. Warum auch nicht?

    Großes Problem hier ist die Gettho Bildung, die aber von den Bewohnern selbst geschaffen werden, sie wollen keine vermischung. Auch die Lebensweise wollen sie nicht anpassen.

    Das ist überall so, auch in Schweden. Teils haben die Leute natürlich da ihre Leute mit denen sie sich identifizieren. Manchen fällt es sehr schwer eine andere Sprache wirklich gut zu lernen. Ausserdem machen die Leute ja oft die Erfahrung, dass sie in besseren Wohngegenden nicht akzeptiert werden und völlig allein sind. Und dann ziehen sie oft zurück ins Getto. Aber natürlich könnten viele mehr tun

    Da werden riesen Supermarkte die rein türkisch oder russisch sind und wenn du dort als "Deutsche" rein willst wirst du regelrecht gemoppt, aber wehe es gibt keinen 2.Grill auf einem Fest auf dem nur HalalFleisch gegrillt wird dann schreit der islamische Anteil sofort

    In Schweden gehe ich in arabische und türkische Geschäfte und die sind immer freundlich. Kann natürlich dran liegen, dass ich ziemlich dunkel bin, und man mich vielleicht für eine Türkin halten könnte. Was das Essen angeht: Zumindest ist es in Schweden selbstverständlich, dass es immer Alternativen zum Schweinefleisch gibt, z.B. in den Schulen, wo ja alle Kinder mittags essen.

    Hier wird diskriminiert usw. und der Deutsche versucht dann brav Abhilfe zu schaffenw eil er ja sofort wieder an seine Vergangenheit erinnert wird und genau da ist ein weiteres großes Problem.

    Das gilt aber nicht nur die Deutschen. In Schweden ist die Situation genauso und den Schweden wird auch ein schlechtes Gewissen eingeredet, wenn sie nicht überall Alternativen anbieten. Z.B. werden Schulabschlussfeiern nicht mehr in der Kirche gehalten - wegen der moslemischen Kinder. Und die schwedische Nationalhymne wird in der Schule auch nicht gesungen.Dabei hat sie nicht so einen "zweifelhaften" Text wie die erste Strophe der deutschen.

    Meine Eltern kammen vor gut 30 jahren nach D. , das erste was wir Kinder lernten war das wir in der Öffentlichkeit nur Deutsch zu reden haben da alles andere unhöfflich gegenüber denen ist die eben nur Deutsch sprechen.

    Heute macht das keiner mehr - nicht wenn man zweisprachige Kinder haben will. Ich hab immer Deutsch mit meinen gesprochen hier in Schweden.

    Doch gerade heute im Krankenhaus hab ich erlebt wie ein türkischer Vater fast ausflippte und die Ärzte als Nazis beschimpfte weil sie sich weigerten was anderes als Deutsch zu sprechen und eine Schwester zu holen die türkisch spricht ( es lief da eine rum die sah türkisch aus und trug auch Kopftuch, aber sie versicherte ihm das sie eben kein türkisch kann )
    Es gibt halt immer Idioten....

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