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Thema: Krippe: Eingewöhnung klappt nicht - Hilfe!

  1. #11
    Britta02 Gast

    Standard Re: Krippe: Eingewöhnung klappt nicht - Hilfe!

    Zitat Zitat von Schietimme Beitrag anzeigen
    Und was schägst du vor???
    Immer da zu beleiben, weil das Kind weint???
    Ja. Ein Kind das sich nicht trennt, nicht beruhigen läßt muß man doch nicht zwingen wenn es nicht zwingend nötig ist.Es geht nciht um Abschiedsschmerz, der bald vorbei geht sondern um TrennungsANGST! Hast du schon mal ANgst gehabt? Hilft dir dann ein allein gelassen werden?
    Na dann man Prost Mahlzeit
    Du kannst das gerne mit deinem Kind so amchen. Aber als Tipp für eine Mutter, die eben damit ein Problem hat finde ich das etwas seltsam.
    Und ausserdem, wo lässt man das Kind denn alleine???
    Es ist nicht allein!!!!!!!!!!
    Es sind Erzieher da, die dem Kind Unterstützung geben.
    Sorry, aber du hast offensichtlich keine Ahnung was für ein Kind allein bedeutet. Also lassen wir es doch lieber weiterzudiskutieren.
    Und, wenn Mama es ja so schwer hat, dass Kind da zu lassen, dann soll sie es gleich zuhause behalten!
    Ein halbes Jahr finde ich absolut übertrieben...wie machen das denn berufstätige Mütter???
    Ich sagte ja schon, wenn es nciht zwingend erforderlich ist, und man überläßt mit der von dir propagierten Art dem kind alleine, scih zurechtzufinden.
    Hast du schwimmen gelernt, indem man dich ins Meer schmiß und davonsegelte???

    Das hieße ja, dass alle berufstätige Mütter, ihrem Kind ein mögliches Trauma unterziehen!
    Warum gibt es denn Betreuung für Kinder ab nen halben Jahr???
    Ich sagte nciht dass es so kommt, ich sagte, dass man das vll dann inKauf nehmen müßte. Der Konjungtiv ist dir ein Begriff, ja?

  2. #12
    SchnatchenIII ist offline journey (wo)man

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    Standard Re: Krippe: Eingewöhnung klappt nicht - Hilfe!

    hallo!
    ich bin total verzweifelt .seit 3 wochen haben wir nun eingewöhnung in der krippe. die 1 woche bis donnerstag war ich von 9:00 bis 10:00 oder 10:30 dabei. alles supper kind fühlt sich wohl. freitag war ich dann für 30 min weg. hat auch alles gut geklappt. am we dann 39,5 fieber und sonst nichts. montag zum kinderarzt kind hat nichts kann in die kita gehen. dinstag dann von 9:00 - 11:00 da ich artztermin hatte, kind hat 2x geweint hat sich von erziehr beruigen lassen.mittwoch 9:00 bis 10:30 kind hat ab 10:00 geschrien und sich nicht beruigen lassen.donnerstag 9:00 bis 10:30 kind hat ab 10:00 wieder geweint,schnupfen bekommen. freiteg 9:00 bis 10:30 au 9:50 anruf kita kind holen fühlt sich nicht. wieder zum kinderarzt kind hat nichts schnupfen ist ne kita karnkheit und wenn kein fieber kann er montag wieder hin gehen. mo und di war er noch zu hause da ich nun auch über we krankwurde mit fieber. mi dann 9:00 -10:00 anfruf von kita 9:30 kind holen läßt sich nicht beruigen schreit die ganze zeit. ab 1.11. muß ich auch wieder loß zur arbeit. habe mich auch schon nach tages mutti umgeschaut aber bei uns im stadteil ist nichts frei und andere stadteile zu weit weg da ich auf bus und bahn angeweisen bin.


    nun bin ich wieder mit in der gruppe und alles ist wieder in ordnung, nur bei mir ist das problem wenn mein sohn mich vermisst läßt er sich von niemandem anfassen und beruigen.
    ich bin total verzweifelt und weiß nicht mehr weiter.
    nun meine frage an euch was kann ich noch machen damit ihm das in der kita nicht so schwer fällt?

  3. #13
    Avatar von Schietimme
    Schietimme ist offline Bald Zweifachmama

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    Standard Re: Krippe: Eingewöhnung klappt nicht - Hilfe!

    Zitat Zitat von nidana Beitrag anzeigen
    Schaumermal. Ich habe zum Glück keinen Zeitdruck. Und, ja, wenn es gar nicht geht, melde ich ihn tatsächlich wieder ab.
    Nein, ich sage nicht, dass alle Kinder arbeitender Mütter einem möglichen Trauma ausgesetzt sind. Aber es ist wirklich so, jedes Kind ist anders, und manche vertragen es besser als andere.
    Das mit dem Trauma war auf Brittas Beitrag bezogen!
    Ist ja super, dass du keinen Zeitdruck hast, aber wie soll das denn werden, wenn du ihn evtl. wieder abmeldest?
    Verstehe mich bitte nicht falsch, aber umso sicherer du dir bei der Sache bist und umso weniger Trara du darum machst, umso leichter wird es auch für deinn Kleinen.
    Vielleicht sehe ich es auch etwas anders, wel meine Kleine anders war, sie kam auch schon früh in die Krippe...und ich arbeite so auch als Erzieherin, ich stärke die Eltern darin, ihe Kinder auch mal alleine zu lassen und nicht selbst fast in Tränen auszubrechen...da habt ihr Beide nix von!
    Was würdest du denn machen, wenndu keine andere Wahl hättest???
    jessiandre lässt grüßen

    Meine beiden Mädels



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    Meine Plaudibino´s sind Muemmelchen09 und brinchen und meine Junibino´s sind beri1302 , kleinehexe1977 und Sanilein !!!

  4. #14
    Avatar von Schietimme
    Schietimme ist offline Bald Zweifachmama

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    Standard Re: Krippe: Eingewöhnung klappt nicht - Hilfe!

    Zitat Zitat von Britta02 Beitrag anzeigen
    Ich sagte nciht dass es so kommt, ich sagte, dass man das vll dann inKauf nehmen müßte. Der Konjungtiv ist dir ein Begriff, ja?
    Natürlich weiß ich was Angst bedeutet!
    Aber wie soll man dem Kind beibringen, die Angst zu überwinden???
    Zu deinem Vergleich mit dem Schwimmen...wie soll ein Kind schwimmen lernen, wenn man es immer wieder aus dem Meer raus nimmt???
    Oder gar nicht erst rein lässt?
    Und die erste Zeit gibst du dem Kind Hilfe und Halt beim Schwimmen, aber irgendwann lässt du es auch los, wie soll es denn sonst lernen???
    Ich kenne viele Kinder, die nach einem halben Jahr noch nich mal alleine in der Kita bleiben "können", weil Mama immer dabei ist!
    Für das Kind ist es auf Dauer nicht gut und für die Arbeit der Erzieher auch nicht.
    jessiandre lässt grüßen

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  5. #15
    Avatar von peacelike
    peacelike ist offline Legende

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    Standard Re: Krippe: Eingewöhnung klappt nicht - Hilfe!

    ich habe das noch nicht ganz verstanden: warum soll denn ein so kleines Kind in die Krippe, wenn es nicht sein muss?

    ich kann jede Mutter verstehen, die arbeiten muss oder auch arbeiten möchte, klar. Aber ich kenne einige Kinder, die vor dem 2. Geburtstag (zT noch später) in der Krippe völlig verzweifelt sind, oder nach drei Monaten Eingewöhnung bei der Tagesmutter völlig resigniert aufgegeben haben und es dann halt akzeptiert haben. Wenn es sein muss, muss es halt sein. Aber das scheint bei Dir nicht der Fall zu sein.

    Ich würde also nochmal überlegen. Dein Kind scheint momentan die Krippe nicht toll zu finden. Versuch es weiter mit der Eingewöhnung, aber wenn es nicht deutlich besser wird und Du frei entscheiden kannst, warte doch wenigstens noch ein halbes Jahr. Vielleicht geht es auch mit weniger Fremdbetreuung, zum Üben?

    Ich habe selber direkt nach dem Mutterschutz angefangen zu arbeiten, hatte aber das große Glück, sehr maßgeschneidert die notwendige Fremdbetreuung zu finden - eine gute Freundin, zwei flexible Tagesmütter etc., bis das Kind wirklich REIF war für die Kita. Ich glaube, er hat beim Abgeben kein einziges Mal geweint. Wenn man das KANN - und Du scheinst ja frei zu sein - , sollte man es vielleicht gaaaanz behutsam angehen.

    Es gibt Kinder, die mit sechs Monaten schon begeistert in die Kita gehen. Das ist super! Aber es gibt eben auch andere.
    Lieben Gruß

    peacelike mit Oktoberzwerg 06

  6. #16
    Britta02 Gast

    Standard Re: Krippe: Eingewöhnung klappt nicht - Hilfe!

    Zitat Zitat von Schietimme Beitrag anzeigen
    Natürlich weiß ich was Angst bedeutet!
    Aber wie soll man dem Kind beibringen, die Angst zu überwinden???
    Zu deinem Vergleich mit dem Schwimmen...wie soll ein Kind schwimmen lernen, wenn man es immer wieder aus dem Meer raus nimmt???
    Indem man die Angst akzeptiert und das Kind vom Ufer her ans Wasser und ans schwimmen heranführt. Wenn du die Angst deines Kindes ignorierst erwartest du, dass in einer anderen Situaion dein Kind nochmal Vertrauen zu dir hat?
    Mein Mann IST ins Wasser geschmissen worden und hat geweint, geschrien vor Angst, nach seiner Mutter... sein Vater stand am Ufer und sagte: "Stell dich nicht so an und hör auf nach deiner Mutter zu brüllen, die kann dir nicht helfen." (sie konnte nicht schwimmen). Mein Mann hat schwimmen gelernt - und ganz nebenbei auch, dass er sich nicht auf seine Eltern verlassen konnte, nicht auf seinen Vater, der ihm das antat noch auf seine Mutter, die einfach nur zusah.

    Es geht nicht darum dass das Kind das nicht lernen soll, es geht mir lediglich um die Frage welchen Preis man dafür zu zahlen bereit ist.

    Genauso ist es mit Trennen. Ein Kind das nicht gewaltsam getrennt wird trennt sich irgendwann von ganz alleine. Weil es NIE Angst haben muß, die Mutter läßt es allein. Es kann so gehen wie es SEIN Tempo ist.


    Oder gar nicht erst rein lässt?
    Davon war ja nie die Rde.

    Und die erste Zeit gibst du dem Kind Hilfe und Halt beim Schwimmen, aber irgendwann lässt du es auch los, wie soll es denn sonst lernen???
    Wie gesagt, nicht das Ergebnis sondern der Preis ist mein Anliegen.
    Welchen du zu zahlen bereit bist bleibt dir überlassen. Obwohl ich mir vorstellen könnte, dass dir das gar nicht klar war, als du es so gehandhabt hast.


    Ich kenne viele Kinder, die nach einem halben Jahr noch nich mal alleine in der Kita bleiben "können", weil Mama immer dabei ist!
    Für das Kind ist es auf Dauer nicht gut und für die Arbeit der Erzieher auch nicht.
    Nö, in so einem Fall würde ich die Eingewöhnung abbrechen. Mit Mama monatelang im Kindergarten rumhängen geht selbstverständlich nicht.

    Obwohl das Problem vielschichtig ist. Da gibt es ne Menge Faktoren. Erzieher, die Bezugsperson, das Kind und seine Situation, die Mutter mit ihrer Fähigkeit sich trennen zu können oder nicht....

    Ich bin auf der Suche nach einem Platz in einen Kiga reingelaufen und fand sofort: Hier richt es schrecklich. Ich habe gutes gehört, aber mein Unwohlsein blieb. Und ich war heilfroh, dass ich den Platz dort absagen konnte. Wer weiß schon warum ein Kind Probleme hat? Es ist in dem Alter gar nicht in der Lage sich so differenziert ausdrücken zu können.

    Mein Sohn war 3 Monate jede Woche in der Musikschule, wollte ab dem 5. Termin nicht mehr hin, wir sind trotzdem gegangen. Ich bin ab und zu dabei geblieben aber es wurde nicht besser. Erst nach über 3 Monaten kam raus, dass er die Leherin nicht mochte. "OK, diesen Kurs machen wir fertig und dann schauen wir, was sich machen läßt." habe ich gesagt.
    Ich kann dir kaum beschreiben wie erleichtert mein Kind war, als er wußte, es hat ein Ende. Da hat der Knopf nicht nur 4 Wochen versucht sich an die Situation zu gewöhnen bis er endlich reagierte, er war mit seinen knapp 3 auch noch in der Lage zu sagen, warum nicht und ist dann klaglos die letzten male hingegangen. Ich fand das ne reife Leistung.
    Jetzt geht er in einen anderen Kurs und es klappt wunderbar. Was hätte es also genutzt einen auf 'Du mußt jetzt da durch' zu machen? So habe ich meinem Kind das Gefühl gegeben sein Bedürfnis wird geachtet. Dem kann nicht immer sofort entsprochen werden, aber es wird wenigstens versucht eine Lösung zu finden.
    Geändert von Britta02 (26.09.2010 um 23:49 Uhr)

  7. #17
    eszet-Schnitte Gast

    Standard Re: Krippe: Eingewöhnung klappt nicht - Hilfe!

    18 Monate ist halt auch recht spät für den Krippenstart
    Mein Kind kam mit 11 Monaten in die Krippe und das war gut so.
    Die älteren Kinder hatten meist alle Probleme.

  8. #18
    carmelotta ist offline Gesperrt

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    Standard Re: Krippe: Eingewöhnung klappt nicht - Hilfe!

    18 Monate spät? Finde ich gar nicht.

    Meine Tochter kam mit 20 Monaten in die Krippe. Ich fand es für sie genau das richtige Alter.

    Die Eingewöhnung war fantastisch, völlig problemlos. und die Erzieherinnen waren super dankbar dafür, da sie mit diversen 1-Jährigen, die Riesenprobleme mit der Eingewöhnung hatten, vollauf beschäftigt waren.

    Ich hätte gerade ein Alter von 11-12 Monaten für äußerst kritisch gehalten. In diesem Alter sind die Kinder einerseits noch kaum mobil, können nicht sprechen, fangen jedoch an, massiv zu fremdeln und spüren die Trennung von der Mutter/vater mit voller Wucht.

    Außerdem können sie in diesem Alter noch gar nichts mit anderen Kindern anfangen.

  9. #19
    Avatar von Schietimme
    Schietimme ist offline Bald Zweifachmama

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    Standard Re: Krippe: Eingewöhnung klappt nicht - Hilfe!

    Zitat Zitat von Britta02 Beitrag anzeigen
    Nö, in so einem Fall würde ich die Eingewöhnung abbrechen. Mit Mama monatelang im Kindergarten rumhängen geht selbstverständlich nicht.

    Obwohl das Problem vielschichtig ist. Da gibt es ne Menge Faktoren. Erzieher, die Bezugsperson, das Kind und seine Situation, die Mutter mit ihrer Fähigkeit sich trennen zu können oder nicht....

    Ich bin auf der Suche nach einem Platz in einen Kiga reingelaufen und fand sofort: Hier richt es schrecklich. Ich habe gutes gehört, aber mein Unwohlsein blieb. Und ich war heilfroh, dass ich den Platz dort absagen konnte. Wer weiß schon warum ein Kind Probleme hat? Es ist in dem Alter gar nicht in der Lage sich so differenziert ausdrücken zu können.

    Mein Sohn war 3 Monate jede Woche in der Musikschule, wollte ab dem 5. Termin nicht mehr hin, wir sind trotzdem gegangen. Ich bin ab und zu dabei geblieben aber es wurde nicht besser. Erst nach über 3 Monaten kam raus, dass er die Leherin nicht mochte. "OK, diesen Kurs machen wir fertig und dann schauen wir, was sich machen läßt." habe ich gesagt.
    Ich kann dir kaum beschreiben wie erleichtert mein Kind war, als er wußte, es hat ein Ende. Da hat der Knopf nicht nur 4 Wochen versucht sich an die Situation zu gewöhnen bis er endlich reagierte, er war mit seinen knapp 3 auch noch in der Lage zu sagen, warum nicht und ist dann klaglos die letzten male hingegangen. Ich fand das ne reife Leistung.
    Jetzt geht er in einen anderen Kurs und es klappt wunderbar. Was hätte es also genutzt einen auf 'Du mußt jetzt da durch' zu machen? So habe ich meinem Kind das Gefühl gegeben sein Bedürfnis wird geachtet. Dem kann nicht immer sofort entsprochen werden, aber es wird wenigstens versucht eine Lösung zu finden.
    Natürlich ist es bei uns auch so, dass die Mutter bei uns bleibt, wenn das Kind weint und totunglücklich ist ohne Mama, aber es ist so, dass wir das in eine bestimmte Zeit eingrenzen.
    Nach ein paar Tagen wird dann ein Gespräch mit der Mutter (den Eltern) geführt und darüber gesprochen, dass die Abnabelung langsam stattfinden muss.
    Und, man mag es kaum glauben, kommt man in diese Abnabelungszeit, dann wird nach ein paar Tagen weinen, weil Mama weg ist, plötzlich alles gut!
    Die Kleinen gewöhnen sich ja auch daran, dass Mama dabei ist...
    jessiandre lässt grüßen

    Meine beiden Mädels



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    Meine Plaudibino´s sind Muemmelchen09 und brinchen und meine Junibino´s sind beri1302 , kleinehexe1977 und Sanilein !!!

  10. #20
    eszet-Schnitte Gast

    Standard Re: Krippe: Eingewöhnung klappt nicht - Hilfe!

    Sehe ich nicht so und hier lief es mit älteren Kindern eher schief.
    Ich würde mein nächstes Kind spätestens mit 1 Jahr in die Krippe geben.
    Und was mit anderen Kindern richtig anfangen können sie meist erst mit 2,5.

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