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Thema: Verstopfung - Verdauung - Möglichkeiten Krippe

  1. #11
    KleineSchnegge ist offline old hand

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    Standard Re: Verstopfung - Verdauung - Möglichkeiten Krippe

    Also bei so einer unzuverlässigen Krippe würde ich auch eine TaMu empfehlen! Ansonsten kann sie ja gar keine Bindungen knüpfen die in ihrem Alter ja echt mega-wichtig sind!!

    Zu den Verstopfungen, wir nehmen Macrogol... Begonnen mit einem gehäuften EL abends und morgens in die Milchflasche, als der Stuhl sich verlüssigt hatte, hat 2 tage gedauert, haben wir alle 3 Tage die Dosis reduziert. Seitdem haben beide täglichen Stuhlgang, in akzeptabler Konsistenz, sind nach einem ca halben Jahr noch bei einer Messerspitze morgens und abends. Und müssen manchmal wieder etwas höher dosieren. Ist aber viel viel besser und seit dem auch ohne Schmerzen!

    Meine Schwägerin hat bei ihrer Tochter (11/08) 2 Beutel genommen, da der eine nichts brachte! Das hat sie glaub ich eine Woche gmacht danacht reichte der eine Beutel! 5 würde ich deiner Kleinen auch nicht geben.
    Geändert von KleineSchnegge (11.02.2011 um 22:29 Uhr)

  2. #12
    Avatar von opalinchen
    opalinchen ist offline Carpal Tunnel

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    Standard Re: Verstopfung - Verdauung - Möglichkeiten Krippe

    Zitat Zitat von Prestige2008 Beitrag anzeigen
    Leider ist es nicht so einfach, wie Du Dir das vorstellst! Daher:

    LG
    Zu diesem Zitat aus der Rettungsstelle: das waren aber mal unsensible (lass mich raten:) Herren.

    Ehrlich, ihr seid ja eh beim Spezialisten, und wenn dich da noch mal einer runter putzt von den Herren Ärzten, dann lässt du seinen Chef antanzen! DU bist die Kundin, die mit dem kranken Kind. Bei gesunder Ernährung und einem (anscheinend - muss ja nen Grund haben) kranken Kind dürfen die gerne mal deutlich werden, aber runterputzen oder solche Kommentare gehen einfach mal nicht. Da könnt ich immer die Wände hochgehen!

    Das, was Britta meinte ist aber auch teilweise meine Meinung: je stärker und mehr ihr das als Eltern zum Thema macht, umso eher wird das Problem bestehen bleiben. Verstärkung eben. Ist blöd, denn wie sollt ihr die bestehenden Probleme angehen ohne sie zu sehr zu thematisieren?

    Vielleicht doch therapeutische Hilfe, vielleicht weniger fürs Kind sondern mehr für euch, wie ihr ihr helft ohne das zu dramatisieren? Bei der ernsten Lage braucht glaube ich jeder Hilfe..
    LG Sabrina mit Fröschlein (*11/2008) und Stiernacken (*08/2011)

    Und wenn ich auch wanderte im finsteren Tal der Ahnungslosen...Ich bin für artgerechte Babyhaltung!



    Bilder+Texte sind meine und als solche mein Eigentum. Eventuelle Veröffentlichungen bedürfen meiner Einwilligung!

  3. #13
    Britta04 Gast

    Standard Re: Verstopfung - Verdauung - Möglichkeiten Krippe

    Zitat Zitat von Prestige2008 Beitrag anzeigen
    Ich habe keine Wahl - wer einmal mit so einem Kind auf der Rettungsstelle war und miterlebt hat, was und wie man da zur Schnecke gemacht wird, der steht ganz einfach "unter Druck"!Schenke der ganzen Sache nicht soviel Beachtung. Je mehr "Theater" du drum machst, desto mehr steigert IHR euch rein. Das stimmt, sie wird demnächst 2 Jahre und leider kann man auch die Verantwortung fürs "kackern" da noch nicht abgeben. Zitat Rettungsstelle: Sie sind die Mutter! Sie können doch Ihr Kind nicht so lange ohne großen Toi-Besuch lassen! Wie oft Kacken Sie denn täglich auf dem KLO? Na sehen Sie, dass sollten Sie doch bei Ihrem Kind auch anstreben!!
    Genau das ist es ja was ich anprangere: Da kommt jemand daher und macht etwaws zu DEINEM Problem, was gar nicht deines ist! Über solche A-Löcher könnt ich echt kotzen!

    Es ist eine vertrackte Situation. Ich kenne sie nicht persönlich, habe es aber mehr als hautnah mitbekommen, weil die Tochter meiner Freundin fast wie eine eigene Tochter für mcih ist. Ich kenne das gefühl dem Kind helfen zu wollen, ich habe selbst stundenlanges weinen oder schreien mitbekommne, ich war zu Bsuch als das Kind 1h auf der Toilette saß und weinte.... Glaub mir, nicht jeder muß so ein Kind selbst gehabt haben um was dazu sagen zu können.
    Leider ist es nicht so einfach, wie Du Dir das vorstellst! Daher:

    LG
    Ja. Aber hast du schon mal den KiA gefragt ob er dich an den kinderpsychologischen Dienst verweisen kann? In aller Regel ist das nicht nur eine Therapie fürs Kind sondern auch eine Verhaltenstherapie für die Eltern. Gerade mit solchen wie der Krankenhaussituation muß man umgehen lernen. Auch wenn es einem ein körperliches Problem scheint, es hat auf jeden Fall eine psychische Komponente. Manche schaffen das auch problemlos so raus (z.B. durch bewußte Trennung der mein Problem - dein Problem-Thematik) aber manchmal ist ein kind in den Brunnen gefallen und dann ist es besser sich nicht nur physisch für das Kind Hilfe zu holen sondern auch psychisch für sich selbst.

  4. #14
    Andrea B ist gerade online Legende

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    Standard Re: Verstopfung - Verdauung - Möglichkeiten Krippe

    Zitat Zitat von Prestige2008 Beitrag anzeigen
    Leider ist es nicht so einfach, wie Du Dir das vorstellst! Daher:

    LG

    Hallo,
    sag mal wie naiv bist du eigentlich? Selbstverständlich hast du die Wahl dir nicht reinreden zu lassen. Es wird nur demjenigen reingeredet, der sich auch reinreden läßt. Das ist wie mit dem Kinder kreigen. Es gehören immer zwei dazu.

    Wer auch immer (vermute mal ein Doc) dich da in der Rettungsstelle hat unterlaufen lassen. Das hätte der mit mir nicht getan. Das lasse ich mir schlicht weg nicht gefallen. Da hätte ich dann mal angefangen und den runter laufen lassen.

    Kann es sein, daß du hier gewisse Antworten nicht hören wolltest?
    Andrea

  5. #15
    M-E-L ist offline Carpal Tunnel

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    Standard Re: Verstopfung - Verdauung - Möglichkeiten Krippe

    Meine Kleine hatte das letzten Sommer beim Sauberwerden auch!
    Waren mehrmals zum Einlauf beim KiA, haben abführende Getränke und Speisen gegeben, Movicol 1 Beutel täglich...alles ohne Erfolg!
    Wir haben geredet und gefragt, bedrängt und versucht zu erzwingen! Auch ohne Erfolg! Mittlerweile hatte sie nämlich schon richtig Angst davor!

    Dann hab ich sie machen lassen und wenn sie probieren wollte, haben wir uns ganz viel Zeit genommen, aber es gab keine Bücher auf der Toi oder sonstiges, da sie davon abgelenkt wurde.
    Und wenn sie es dann geschafft hatte, wurde sie belohnt, damals Pixibuch! Klar nicht super! ABER es half!
    Das haben wir über einige Wochen so gemacht, bis ich keine neuen Pixis mehr bekam ;-)
    Jetzt klappt es nach einem dreiviertel Jahr ganz gut! Sie geht normal alle 2 Tage, aber es passiert, wenn allzu viel los ist, dass sie wieder einige Tage verdrängt und dann muß ich nochmals einen kleinen Einlauf machen. Aber das kommt vielleicht alle 3 Monate vor!
    Lass ihr Zeit, schenk dem Ganzen nicht zu viel Bedeutung! Dann klappt das bestimmt bald wieder!!!!

  6. #16
    Avatar von Prestige2008
    Prestige2008 ist offline Pooh-Bah

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    Standard Re: Verstopfung - Verdauung - Möglichkeiten Krippe

    Zitat Zitat von Andrea B Beitrag anzeigen
    Hallo,
    sag mal wie naiv bist du eigentlich? Selbstverständlich hast du die Wahl dir nicht reinreden zu lassen. Es wird nur demjenigen reingeredet, der sich auch reinreden läßt. Das ist wie mit dem Kinder kreigen. Es gehören immer zwei dazu.

    Wer auch immer (vermute mal ein Doc) dich da in der Rettungsstelle hat unterlaufen lassen. Das hätte der mit mir nicht getan. Das lasse ich mir schlicht weg nicht gefallen. Da hätte ich dann mal angefangen und den runter laufen lassen.

    Kann es sein, daß du hier gewisse Antworten nicht hören wolltest?
    Andrea
    Hallo Andrea,

    ich bin nicht unbedingt davon ausgegangen, dass eine Kinderrettungsstelle vorher das Anlegen einer Panzerschicht erfordert!

    Erstaunlich fand ich auch, dass sie dort 50 ml Einlauf gegeben haben und mich zig Mal auf den so schön flüssigen Stuhl meiner Tochter aufmerksam gemacht haben. Bis ich die Nase voll hatte und mir den Vergleich mit 5 ml pro Klister nicht verkneifen konnte... eine Packung einhält 4 Stück, das macht macht 2,5 Packungen bzw. 10 Stück/Klister um eine ähnliche Menge in meine Tochter hineinzubekommen. Danach war Ruhe..

    Mit dem Problem meiner Tochter bin ich äußerst verunsichert.... weil mal was hilft... meistens hilft nix und schon gar nicht langfristig. Damit ist man als Mutter einfach angreifbar.

    Ich merke ja auch sehr deutlich, dass wer dieses Problem nicht aus eigenem Erleben bzw. sehr nahen Beobachtungen kennt, eher zur Verharmlosung neigt. Ich habe anfangs noch gehofft, dass es nur eine Phase ist... sich reguliert und genau dieser Herausforderung meiner Tochter eben wenig Beachtung geschenkt.

    LG

  7. #17
    Avatar von Prestige2008
    Prestige2008 ist offline Pooh-Bah

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    Standard Re: Verstopfung - Verdauung - Möglichkeiten Krippe

    Zitat Zitat von M-E-L Beitrag anzeigen
    Und wenn sie es dann geschafft hatte, wurde sie belohnt, damals Pixibuch! Klar nicht super! ABER es half!
    Das haben wir über einige Wochen so gemacht, bis ich keine neuen Pixis mehr bekam ;-)
    Jetzt klappt es nach einem dreiviertel Jahr ganz gut!
    Hey,

    Pixibücher mag ich auch total gern! Wir haben bestimmt 120 Stück davon - weil unsere große Tochter die auch so liebt. Die Idee find ich sehr gut und vielleicht haben wir ja auch noch nicht alle???

    Ich versuche mir viel Zeit zu lassen... gerade habe ich es ja auch im Knie... und somit viel mehr Zeit als sonst.

    LG

  8. #18
    Avatar von Monti75
    Monti75 ist offline Carpal Tunnel

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    Standard Re: Verstopfung - Verdauung - Möglichkeiten Krippe

    Sie hatte schon als Baby viel Bauchweh und irgendwann dann fast nur noch mit Hilfe der Fieberthermomteter-Methode ihre Windel gefüllt. Das wurde dann irgendwann besser, keine Ahnung wann.

    So um den 2. Geburtstag hatte sie öfters mal Probleme mit hartem Stuhl und entsprechenden Schmerzen. Wir haben ab und zu mit Microclist nachgeholfen und sie bekam regelmäßig größere Mengen Lactulosesaft. Da hatte sie noch Windeln an.

    Als sie dann mit ca. 3 Jahren und 4 Monaten auch für das große Geschäft keine Windel mehr verlangte, hat sie es sich öfters mal verdrückt.

    Massiv wurden die Probleme in der Adventszeit, denn da gab es viel Schokolade und sonstigen Naschkram. Sie hatte regelmäßig große Bremsspuren in der Unterhose. Wir konnten uns das nicht erklären. Gleichzeitig wollte sie auch immer nicht aufs Klo und wenn, dann hatte sie harten Stuhl und Schmerzen. Lactulosesaft hat ihr keine Linderung gebracht, Microclist auch nicht.

    Also haben wir das Gespräch mit dem Kinderarzt gesucht. Er tippte auf starke Verstopfungen und machte einen Ultraschall. Der Bauchraum war voller harten Kot, auf dem Ultraschall war alles weiß. Der Dickdarm hatte einen Durchmesser von ca. 6 cm statt den üblichen 3 cm. Daraufhin fing die Movicol-Therapie mit anfangs 4 Beuteln am Tag an. Sie war da ca. 3 Jahre und 7 Monate.

    Nach ca. 3 Monaten hatte sich der Dickdarm komplett regeneriert. Movicol musste sie dennoch weiterhin nehmen. Ziel war regelmäßiger Stuhlgang ein Mal am Tag.

    Mitlerweile bekommt sie Movicol nur noch, wenn zwei Tage "nichts ging". Es ist für mich halt mitlerweile schwer zu kontrollieren, da sie nun komplett selbständig aufs Klo geht und Popo abputzt.

    Ans Trinken muss ich sie nach wie vor erinnern. Es gibt Tage, da trinkt sie von sich aus noch nichtmal 500ml :(
    Katja mit ihren Maikäfern A. *18.05.2005 und B. *01.05.2007

  9. #19
    Avatar von Monti75
    Monti75 ist offline Carpal Tunnel

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    Standard Re: Verstopfung - Verdauung - Möglichkeiten Krippe

    Du hast keine Ahnung, wovon hier gesprochen wird.

    Vielleicht hilft Dir diese Broschüre beim Schließen der Bildungslücke:

    http://www.norgine.de/download/movic...rnratgeber.pdf
    Katja mit ihren Maikäfern A. *18.05.2005 und B. *01.05.2007

  10. #20
    AnnHelen ist offline Member

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    Standard Re: Verstopfung - Verdauung - Möglichkeiten Krippe

    Wir hatten und haben seit ca. 5 1/2 Monaten ähnliche Probleme. Sie war da ca. 2 Jahre 3 Monate und brauchte nur noch für das große Geschäft eine Windel, aber nur weil sie nicht auf die Toilette machen wollte. Teilweise hat sie es sich 7 Tage verkniffen. Der Bauch war kugelrund und hart, aber man durfte das Wort Töpfchen nicht in den Mund nehmen.
    Unsere Kinderärztin meinte, dass wären die üblichen Sauber-werden-Verstopfungen.
    Hatte wohl damit zu tun, dass sie gemerkt hat, dass sie Macht hat und etwas, auch uns, beherrschen kann.
    Wir haben dann angefangen ihr für jeden Mal einen Aufkleber zu geben (war wohl eher ein netter Nebeneffekt für sie) und uns gezwungen es sonst nicht weiter anzusprechen, auch wenn wir 5 Mal am Tag neue Unterwäsche anziehen mussten, weil sie zwar das große Geschäft zurückhalten konnte, aber das Kleine für sie dann immer weniger zu beherrschen war. Und irgendwann nach 3 Monaten besserte es sich von 6 Mal pro Monat auf alle 2 Tage. War halt so eine Entwicklungssache.

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