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Thema: Verstopfung - Verdauung - Möglichkeiten Krippe

  1. #21
    yggdrasil2009 Gast

    Standard Re: Verstopfung - Verdauung - Möglichkeiten Krippe

    Zitat Zitat von Monti75 Beitrag anzeigen
    Du hast keine Ahnung, wovon hier gesprochen wird.

    Vielleicht hilft Dir diese Broschüre beim Schließen der Bildungslücke:

    http://www.norgine.de/download/movic...rnratgeber.pdf
    zu solltest Zitieren lernen

  2. #22
    Avatar von Prestige2008
    Prestige2008 ist offline Pooh-Bah

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    Standard Re: Verstopfung - Verdauung - Möglichkeiten Krippe

    Zitat Zitat von AnnHelen Beitrag anzeigen
    Wir haben dann angefangen ihr für jeden Mal einen Aufkleber zu geben (war wohl eher ein netter Nebeneffekt für sie) und uns gezwungen es sonst nicht weiter anzusprechen, auch wenn wir 5 Mal am Tag neue Unterwäsche anziehen mussten, weil sie zwar das große Geschäft zurückhalten konnte, aber das Kleine für sie dann immer weniger zu beherrschen war. Und irgendwann nach 3 Monaten besserte es sich von 6 Mal pro Monat auf alle 2 Tage. War halt so eine Entwicklungssache.
    Danke für Deine Erfahrungen.
    Mich interessiert ganz besonders, war Deine Kleine da noch daheim oder in einer Krippe bzw. Tagespflege? Falls Krippe, wie hat Dich das dortige pädagogische Fachpersonal unterstützt?

    LG

  3. #23
    Avatar von Prestige2008
    Prestige2008 ist offline Pooh-Bah

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    Standard Re: Verstopfung - Verdauung - Möglichkeiten Krippe

    Zitat Zitat von yggdrasil2009 Beitrag anzeigen
    zu solltest Zitieren lernen
    Also ich habe es so verstanden, dass Sie Andrea B meinte?!




    LG

  4. #24
    Avatar von Monti75
    Monti75 ist offline Carpal Tunnel

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    Standard Re: Verstopfung - Verdauung - Möglichkeiten Krippe

    Zitat Zitat von yggdrasil2009 Beitrag anzeigen
    zu solltest Zitieren lernen

    Ich gelobe Besserung, denke aber, mit Hybridansicht nicht immer daran
    Katja mit ihren Maikäfern A. *18.05.2005 und B. *01.05.2007

  5. #25
    Avatar von Prestige2008
    Prestige2008 ist offline Pooh-Bah

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    Standard Re: Verstopfung - Verdauung - Möglichkeiten Krippe

    Zitat Zitat von Monti75 Beitrag anzeigen
    Du hast keine Ahnung, wovon hier gesprochen wird.

    Vielleicht hilft Dir diese Broschüre beim Schließen der Bildungslücke:

    http://www.norgine.de/download/movic...rnratgeber.pdf
    Also die Broschüre kannte ich noch nicht - aber ich finde sie sehr gut gemacht!! Sowas hilft doch immer, um die Lage mal sachlich an andere weiterzugeben. Vielen Dank!

  6. #26
    Avatar von Monti75
    Monti75 ist offline Carpal Tunnel

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    Standard Re: Verstopfung - Verdauung - Möglichkeiten Krippe

    Zitat Zitat von Prestige2008 Beitrag anzeigen
    Also ich habe es so verstanden, dass Sie Andrea B meinte?!




    LG
    Ja, klar, aber in die Richtung wird schon mal gerne gestichelt
    Katja mit ihren Maikäfern A. *18.05.2005 und B. *01.05.2007

  7. #27
    AnnHelen ist offline Member

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    Standard Re: Verstopfung - Verdauung - Möglichkeiten Krippe

    Sie ging und geht zur Krippe. Allerdings war / ist es bei uns einfacher, da meine Tochter nicht klagt. Auch nicht in der Krippe. Allenfalls hat sie am 6. oder 7. Tag gesagt, dass sie Bauchschmerzen hat.

    Zu Beginn des Sauberwerdens gab es zum Mittagschlaf oder wenn sie auf den Spielplatz gingen immer eine Windel. Die hat sie halt gezielt genutzt, sich extra versteckt. Sie hat regelrecht das WE abgewartet um in der Krippe die Windel nutzen zu können. Als sie das kleine Geschäft auch beim Spielen draußen gut beherrschte, gab es dann nur noch eine Windel zum Schlafen. Damit begann eben das Problem erst richtig, d.h. die Zeiten, die sie anhielt wurden immer länger.

    Ich habe dies zwar in der Krippe angesprochen, aber da können sie ja nicht wirklich was machen. Sie üben keinen Druck aus. Alles lief wie normal, nur das wir desto öfter nasse Wäsche hatten, desto länger sie anhielt. Wird jedoch nicht bewertet. Ich glaube sie hat sich noch nie geschämt, wenn sie mit 2 Plastikbeuteln auf mich zu gestürmt kam, wenn ich sie abgeholt habe.
    Ich weiß noch, dass die Erzieher ihr auch eine Windel angeboten haben, wenn sie offensichtlich musste. Manchmal soll sie auch danach gefragt haben. Vielleicht hat sie sich mit Windel wohler gefühlt.

    Ansonsten bekam sie das gleiche Essen (Extrawünsche wegen Allergien etc. sind aber immer möglich), das selbe zu trinken, wird zur selben wie alle anderen erinnert, doch noch mal auf die Toilette zu gehen usw. Jedoch hat es zu dem Zeitpunkt keine Wechsel beim Personla gegeben. Ein Kind muss sich schon bei jemanden sicher fühlen um zB auch mal Missgeschicke eingestehen zu können. Vielleicht würde hier die Absprache helfen, dass ein Erzieher hier sich speziell deiner Tochter zuwenden, was dieses Thema angeht und dass diese Erzieherin es deiner Tochter auch so sagt.
    Bei uns war das Ganze aber auch definitiv ein Machtspiel, dass stark mit ihrer "Ich"-Entwicklung verbunden war. Wir mussten sehr an uns arbeiten, nicht darauf einzugehen, aufzufordern, nachzufragen. Wenn sie in die Hose pullert, weil sie die Toilette mal wie meidet (jetzt grad mal wieder Tag 4), dann muss sie halt ihre Sachen in den Wäschekorb oder die Waschmaschiene bringen und sich neue anziehen. Da gibt es keinen Service.

    Frag ruhig nach, wenn dich etwas genauer interessiert. Manchmal weiß man nicht, was den anderen ganz genau interessiert.

  8. #28
    trotzkarriere ist offline Stranger

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    Standard Re: Verstopfung - Verdauung - Möglichkeiten Krippe

    Hallo,
    meine Tochter Marlene hat auch schön des Öfteren Probleme mit extrem hartem Stuhl gehabt. Ich war auch mit ihr beim Kinderarzt. Der wollte jedoch keine Medis verschreiben, sondern hat mir Ernährungstipps gegeben, mit denen ich die "Sache" auf natürliche Art und Weise in den Griff bekommen sollte. Wir hatten auch schon eine Situation im Kindergarten, bei der der Stuhl (entschuldigt) stecken geblieben ist, Marlene geschrieen hat und die Erzieherin nicht wusste, was sie machen sollte. Wir haben es in der Zwischenzeit gut in den Griff bekommen. In akuten Momenten bekommt Marlene von mir morgens ein paar Löffel Pflaumensaft (Pflaumenkur). Tagsüber trinkt sie dann Birnensaft mit Wasser gemischt. Weizen lassen wir dann so gut wie möglich weg. Abends bekommt sie zusätzlich einen kleinen Becher Kräuterquark und einen Activia Jogurth. Morgens setze ich sie mit einem Buch aufs Töpfchen und wir gucken es ca. 10 Minuten zusammen an. In der Regel erledigt sie in dieser Zeit ihr großes Geschäft. Sobald sie zwei Tage nicht war, nehme ich sie in eine Art "Klemmgriff", meine Hände unter ihre Kniekehlen, gehockt, so wie man die kleinen Mädchen manchmal am "Straßenrand" pullern lässt. Dann sage ich ihr, sie muss drücken und dann klappt es auch meistens.
    Ich weiß, was das für ein "Leidensdruck" ist, wenn wie Kleinen nicht aufs Klo gehen können. Irgendwie drehen sich die Gedanken nur darum. Ich drück' Euch die Daumen, dass Ihr das schnell in den Griff bekommt.

  9. #29
    Andrea B ist gerade online Legende

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    Standard Re: Verstopfung - Verdauung - Möglichkeiten Krippe

    Zitat Zitat von Prestige2008 Beitrag anzeigen
    Hallo Andrea,

    ich bin nicht unbedingt davon ausgegangen, dass eine Kinderrettungsstelle vorher das Anlegen einer Panzerschicht erfordert!

    Da erst recht.
    Du bist dumme Mutter und hast von nichts eine Ahnung. Dein Kind kennt jeder Andere besser als du.
    Das ist das was da mit dir ablief. Genau das hat niemand nötig sich von wem auch immer gefallen zu lassen.


    Erstaunlich fand ich auch, dass sie dort 50 ml Einlauf gegeben haben und mich zig Mal auf den so schön flüssigen Stuhl meiner Tochter aufmerksam gemacht haben. Bis ich die Nase voll hatte und mir den Vergleich mit 5 ml pro Klister nicht verkneifen konnte... eine Packung einhält 4 Stück, das macht macht 2,5 Packungen bzw. 10 Stück/Klister um eine ähnliche Menge in meine Tochter hineinzubekommen. Danach war Ruhe..

    [COLOR="Purple"]Die aren echt nicht ganz dicht. Das passt aber voll zum Bild der dummen Mutter. Die willten dir beweisen, daß sie schafen, was du nicht geschafft hast. Das muß ja eine lendige Quälerei für deine Tochter gewesen sein. Da wäre ich dazwischen gegangen und hätte dem "Spuk!" ein Ende gesetzt. Denn auf die Bedürfnisse von deiner Tochter oder dir haben die keine Sekunde Rücksicht genommen. Die haben da nicht einen Funken von Gedanken dran verschwendet.[/COLOP]


    Mit dem Problem meiner Tochter bin ich äußerst verunsichert.... weil mal was hilft... meistens hilft nix und schon gar nicht langfristig. Damit ist man als Mutter einfach angreifbar.

    Das nutzen die schamlos aus. Eben. Es gibt kein Wundermittel. Deswegen kannste das Zeugs weglassen. Eine der Nebenwirkungen von Abführmittel ist VERSTOPFUNG. Ja das was man eigentlich damit beseitigen will.

    Ich merke ja auch sehr deutlich, dass wer dieses Problem nicht aus eigenem Erleben bzw. sehr nahen Beobachtungen kennt, eher zur Verharmlosung neigt. Ich habe anfangs noch gehofft, dass es nur eine Phase ist... sich reguliert und genau dieser Herausforderung meiner Tochter eben wenig Beachtung geschenkt.

    LG
    Was heißt zur Verharmlosung neigen? Die andere Seite ist ja auch die, das deine Tochter anfängt ihren Körper mehr nd mehr zu entdecken und erforschen. Da gehröt auch ausprobieren dazu. as passiert enn iche jetzt 1 Woche nicht aufs Klo gehe. O.k. Bauchweh und es tut weh wenn sie geht. Dann muß man das ganze ja nochmal probieren. Es kann ja sein, daß die Auswirkungen anders sind. Dann noch ein drittes mal. So nd dann kommst du un deine Reaktion ins Spiel und das Theater geht los. Sie merkt, wenn sie nicht aufs Klo geht gibt es extra Aufmerksamkeit, ich muß nicht in die Kinderkrippe und darf statt dessen zu Oma und Opa. Es gibt noch jede Menge Extraproramm auch wenn das in der Rettungsstelle endet. Danach gibt es noch was als Trost/Belohnng etc. Der Rattenschanz nimmt kein Ende. Und ihr kommt aus dem Kreis nicht raus.
    Andrea

  10. #30
    Britta04 Gast

    Standard Re: Verstopfung - Verdauung - Möglichkeiten Krippe

    Zitat Zitat von Andrea B Beitrag anzeigen
    Das nutzen die schamlos aus. Eben. Es gibt kein Wundermittel. Deswegen kannste das Zeugs weglassen. Eine der Nebenwirkungen von Abführmittel ist VERSTOPFUNG. Ja das was man eigentlich damit beseitigen will.
    Hä?

    Hier die Nebenwirkungen z.B. von Movicol. Also ich kann da keine Verstopfung erkennen.
    --------------schnipp-----------------
    Häufige Nebenwirkungen:
    Völlegefühl, Blähungen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Durchfall.

    Gelegentliche Nebenwirkungen:
    Erbrechen, unfreiwilliger Stuhlabgang, beständiger schmerzhafter Stuhldrang (Tenesmus), Reizmagen (Dyspepsie), Kopfschmerzen, Schwindel.

    Sehr seltene Nebenwirkungen:
    Allergische Reaktionen mit Hautrötungen, Juckreiz, Wassereinlagerung im Gesicht.

    Besonderheiten:
    In Einzelfällen sind allergische (anaphylaktische) Schocks aufgetreten.

    --------------schnapp-----------------
    Im Übrigen wäre Verstopfung keine Nebenwirkung des Medikaments sondern das Medikament wäre schlicht wirkungslos und würde so wohl auch niemals eine Zulassung bekommen.

    Zur vorübergehenden Behandlung einer Dickdarmerweiterung bei chronischer (!) Verstopfung ist solch ein Medikament schon sinnvoll. Ich finde es etwas weit aus dem Fenster gelehnt, übers IN jemanden mit fadenscheinigen (um nicht zu sagen falschen) Argumenten zum Absetzen eines vom Arzt verschriebenen Medikamts zu raten.

    Der von dir beschriebene Kreislauf ist schon klar und auch mein Ansatz (begleitend zur physiologischen Therapie). Wenn das Kind aber schon in den Brunnen gefallen ist nützt das Hinterherwerfen des Handtuchs aber leider wenig. :D
    Geändert von Britta04 (15.02.2011 um 12:00 Uhr)

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