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Thema: Verstopfung - Verdauung - Möglichkeiten Krippe

  1. #31
    haeschenhuepf ist offline Veteran

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    Standard Re: Verstopfung - Verdauung - Möglichkeiten Krippe

    Zitat Zitat von Britta04 Beitrag anzeigen
    Hä?

    Hier die Nebenwirkungen z.B. von Movicol. Also ich kann da keine Verstopfung erkennen.
    --------------schnipp-----------------
    Häufige Nebenwirkungen:
    Völlegefühl, Blähungen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Durchfall.

    Gelegentliche Nebenwirkungen:
    Erbrechen, unfreiwilliger Stuhlabgang, beständiger schmerzhafter Stuhldrang (Tenesmus), Reizmagen (Dyspepsie), Kopfschmerzen, Schwindel.

    Sehr seltene Nebenwirkungen:
    Allergische Reaktionen mit Hautrötungen, Juckreiz, Wassereinlagerung im Gesicht.

    Besonderheiten:
    In Einzelfällen sind allergische (anaphylaktische) Schocks aufgetreten.

    --------------schnapp-----------------
    Im Übrigen wäre Verstopfung keine Nebenwirkung des Medikaments sondern das Medikament wäre schlicht wirkungslos und würde so wohl auch niemals eine Zulassung bekommen.

    Zur vorübergehenden Behandlung einer Dickdarmerweiterung bei chronischer (!) Verstopfung ist solch ein Medikament schon sinnvoll. Ich finde es etwas weit aus dem Fenster gelehnt, übers IN jemanden mit fadenscheinigen (um nicht zu sagen falschen) Argumenten zum Absetzen eines vom Arzt verschriebenen Medikamts zu raten.

    Der von dir beschriebene Kreislauf ist schon klar und auch mein Ansatz (begleitend zur physiologischen Therapie). Wenn das Kind aber schon in den Brunnen gefallen ist nützt das Hinterherwerfen des Handtuchs aber leider wenig. :D
    damit meint sie wahrscheinlich, abführmittel sollen nur vorrübergehend benutzt werden, weil der darm sonst träge wird und es tatsächlich zur verstopfung kommt. ich bin ja immer noch dafür, morgens müsli und eine eingeweichte backpflaume mit viel flüssigkeit zu geben...aber wenn das kind das nicht mag, weiss ich auch nicht, ich finde, backpflaumen schmecken gut

  2. #32
    Britta04 Gast

    Standard Re: Verstopfung - Verdauung - Möglichkeiten Krippe

    Zitat Zitat von haeschenhuepf Beitrag anzeigen
    damit meint sie wahrscheinlich, abführmittel sollen nur vorrübergehend benutzt werden, weil der darm sonst träge wird und es tatsächlich zur verstopfung kommt. ich bin ja immer noch dafür, morgens müsli und eine eingeweichte backpflaume mit viel flüssigkeit zu geben...aber wenn das kind das nicht mag, weiss ich auch nicht, ich finde, backpflaumen schmecken gut
    Was sie meinte kann ich nciht beurteilen. Ich kann nur das lesen was da steht. Und da steht, sie solle es weglassen. Nix von wegen ausschleichen oder irgendwann in nächster Zeit oder Nebenwirkungen auf lange Sicht...

    Ich gehe mal davon aus, dass ein KiA sehr wohl weiß, dass er solcherart Medis nach spätestens 1-2 Jahren ausschleichen sollte. Aber ich vermute, dass einige nicht wissen, dass die Behandlung eben so lange dauern kann und dann irgendwas von lang faseln ohne wirklich zu wissen was lang bedeutet und es in Relation zur Schwere der Erkrankung betrachten.

    Minimann mochte z.B. keine Backpflaumen. Und das Mädchen meiner Freundin ist ne salzige.... fettig und/oder süß ist bäh.... so als ob das dick machte... *denteufeldrinseh* da war einfach nix mit Ernährung zu machen. Das Movicol hat sie übrigens etwa 4 Monate genommen, incl. Ausschleichen. Und das war schon kurz. Der KiA hatte ihr mal 6-9 Monate prognostiziert. In ganz extremen Zeiten waren es auch 2 solche Einläufe pro Tag unter heftigestem Protest und Weinen des Kindes, weil sie ja dann schon wußte, was danach passiert.... dass sie eben muß und NICHT verheben kann. Es ist ganz sicher ein psychisches Problem, dass sich manchaml auch von allein wieder gibt, aber die Behandlung kann ab einem gewissen Stadium eben nur gemeinsam mit Abführmitteln erfolgen und manchmal bringt auch schon allein die physische Therapie Besserung und das Kind kann dann mit dem psychischen Problem selbst fertig werden. Hilfe zur Selbsthilfe eben.
    Geändert von Britta04 (15.02.2011 um 14:35 Uhr)

  3. #33
    Avatar von Prestige2008
    Prestige2008 ist offline Pooh-Bah

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    Standard Re: Verstopfung - Verdauung - Möglichkeiten Krippe

    Zitat Zitat von AnnHelen Beitrag anzeigen
    Sie ging und geht zur Krippe. Allerdings war / ist es bei uns einfacher, da meine Tochter nicht klagt. Auch nicht in der Krippe. Allenfalls hat sie am 6. oder 7. Tag gesagt, dass sie Bauchschmerzen hat.

    Zu Beginn des Sauberwerdens gab es zum Mittagschlaf oder wenn sie auf den Spielplatz gingen immer eine Windel. Die hat sie halt gezielt genutzt, sich extra versteckt. Sie hat regelrecht das WE abgewartet um in der Krippe die Windel nutzen zu können. Als sie das kleine Geschäft auch beim Spielen draußen gut beherrschte, gab es dann nur noch eine Windel zum Schlafen. Damit begann eben das Problem erst richtig, d.h. die Zeiten, die sie anhielt wurden immer länger.

    Ich habe dies zwar in der Krippe angesprochen, aber da können sie ja nicht wirklich was machen. Sie üben keinen Druck aus. Alles lief wie normal, nur das wir desto öfter nasse Wäsche hatten, desto länger sie anhielt. Wird jedoch nicht bewertet. Ich glaube sie hat sich noch nie geschämt, wenn sie mit 2 Plastikbeuteln auf mich zu gestürmt kam, wenn ich sie abgeholt habe. ---> wir hatten im Dez. als alles wg. Krankheit drunter und drüber ging so eine "Tütenphase". Ich weiß noch, dass die Erzieher ihr auch eine Windel angeboten haben, wenn sie offensichtlich musste. Manchmal soll sie auch danach gefragt haben. Vielleicht hat sie sich mit Windel wohler gefühlt.

    Ansonsten bekam sie das gleiche Essen (Extrawünsche wegen Allergien etc. sind aber immer möglich), das selbe zu trinken, wird zur selben wie alle anderen erinnert, doch noch mal auf die Toilette zu gehen usw. Jedoch hat es zu dem Zeitpunkt keine Wechsel beim Personla gegeben. Ein Kind muss sich schon bei jemanden sicher fühlen um zB auch mal Missgeschicke eingestehen zu können. ---> Das sehe ich genau so. Vielleicht würde hier die Absprache helfen, dass ein Erzieher hier sich speziell deiner Tochter zuwenden, was dieses Thema angeht und dass diese Erzieherin es deiner Tochter auch so sagt. --> Ich schätze, dass das mein vorhandenes pädagogisches Fachpersonal deutlich überfordert. :( Bei uns war das Ganze aber auch definitiv ein Machtspiel, dass stark mit ihrer "Ich"-Entwicklung verbunden war. Wir mussten sehr an uns arbeiten, nicht darauf einzugehen, aufzufordern, nachzufragen. Wenn sie in die Hose pullert, weil sie die Toilette mal wie meidet (jetzt grad mal wieder Tag 4), dann muss sie halt ihre Sachen in den Wäschekorb oder die Waschmaschiene bringen und sich neue anziehen. Da gibt es keinen Service. --> Wie alt ist sie jetzt genau? Meine Kleine ist am WE 2 Jahre geworden.

    Frag ruhig nach, wenn dich etwas genauer interessiert. Manchmal weiß man nicht, was den anderen ganz genau interessiert.
    Wie sind Eure Krippenzeiten? Wie ist die Betreuung dort organisiert?

    Vielen Dank!

  4. #34
    Avatar von Prestige2008
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    Standard Re: Verstopfung - Verdauung - Möglichkeiten Krippe

    Zitat Zitat von trotzkarriere Beitrag anzeigen
    Sobald sie zwei Tage nicht war, nehme ich sie in eine Art "Klemmgriff", meine Hände unter ihre Kniekehlen, gehockt, so wie man die kleinen Mädchen manchmal am "Straßenrand" pullern lässt. Dann sage ich ihr, sie muss drücken und dann klappt es auch meistens.
    Ich weiß, was das für ein "Leidensdruck" ist, wenn wie Kleinen nicht aufs Klo gehen können. Irgendwie drehen sich die Gedanken nur darum. Ich drück' Euch die Daumen, dass Ihr das schnell in den Griff bekommt.
    Ich habe mal eine Frage dazu, wie hält ihr Popo das aus??

    Wir waren heute an Tag zwei - leider hat sie an ihrem Geb. weniger getrunken und einige kleine Smartis genascht.... prompt ist wieder alles hart.
    Also habe ich mit Klister gearbeitet.... es ist alles wieder aufgerissen :( ... es hat geblutet und sie hat sich über 30 min den Popo föhnen lassen, weil er ganz arg rot und entzündet war. Danach hat sie im Bett gelegen und ständig "auaauaPopo" gesagt... Sie tut mir dann immer soooo leid.

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie das mitmachen könnte. Sie geht im Moment nicht mal mehr auf den Topf bzw. springt auf der Toi nach dem Pipi machen sofort wieder auf.

    LG

  5. #35
    Avatar von Prestige2008
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    Standard Re: Verstopfung - Verdauung - Möglichkeiten Krippe

    Zitat Zitat von KleineSchnegge Beitrag anzeigen
    Also bei so einer unzuverlässigen Krippe würde ich auch eine TaMu empfehlen! Ansonsten kann sie ja gar keine Bindungen knüpfen die in ihrem Alter ja echt mega-wichtig sind!!
    Da gebe ich Dir Recht. Ich bin mit der ganzen Situation dort auch sehr unzufrieden (geworden). Daher suche ich morgen das Gespräch mit der "Projektleitung". Ich hoffe nicht, dass sich meine Befürchtungen bestätigen....

    Danke + LG

  6. #36
    Avatar von Prestige2008
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    Standard Re: Verstopfung - Verdauung - Möglichkeiten Krippe

    Zitat Zitat von Andrea B Beitrag anzeigen
    Was heißt zur Verharmlosung neigen? Die andere Seite ist ja auch die, das deine Tochter anfängt ihren Körper mehr nd mehr zu entdecken und erforschen. Da gehröt auch ausprobieren dazu. as passiert enn iche jetzt 1 Woche nicht aufs Klo gehe. O.k. Bauchweh und es tut weh wenn sie geht. Was? Sie bewegt sich zwischenzeitlich überhaupt nicht mehr - Schmerzvermeidung! Sie kann trotz Klister nur kleine Mengen "abgeben", mit ziemlich deutlichen Analfissuren und unter ganz großem Schmerz. Ich weiß nicht, wie oft sie das noch probieren wird... ich denke aber, sie braucht mehr als meine "mütterliche Ruhe"!

    Dann muß man das ganze ja nochmal probieren. Es kann ja sein, daß die Auswirkungen anders sind. Dann noch ein drittes mal. Da sind wir schon so weit von weg.... mensch, wir reden doch hier nicht von 3-4 Mal!!! :( Wir sind "Großabnehmer" von Klistern....und der Darm ist ziemlich entscheidend für das Immunsystem des Körpers, wie es damit bestellt ist brauche ich wohl nicht noch extra zu erwähnen??!!

    So nd dann kommst du un deine Reaktion ins Spiel und das Theater geht los. Leider ging das vielleicht etwas zu spät "erst los"!!

    Sie merkt, wenn sie nicht aufs Klo geht gibt es extra Aufmerksamkeit, ich muß nicht in die Kinderkrippe und darf statt dessen zu Oma und Opa. Oma und Opa arbeiten voll... sind auch erst 60zig und denken nicht mal an die Rente. Dies ging nur in dieser einen Woche.

    Es gibt noch jede Menge Extraproramm (Du meinst doch hoffentlich nicht die netten Untersuchungen im Analbereich??) auch wenn das in der Rettungsstelle endet. Danach gibt es noch was als Trost/Belohnng etc. Der Rattenschanz nimmt kein Ende. Und ihr kommt aus dem Kreis nicht raus.
    Andrea
    Nein... das zeigen ja auch viele Erfahrungsberichte, wer ein gewisses Stadium erreicht hat, der bleibt für lange Zeit auf diesem Gebiet anfällig... aber sowas kennt man ja auch von Atemwegserkrankungen usw.

    LG

  7. #37
    Avatar von Prestige2008
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    Standard Re: Verstopfung - Verdauung - Möglichkeiten Krippe

    Zitat Zitat von haeschenhuepf Beitrag anzeigen
    ich bin ja immer noch dafür, morgens müsli und eine eingeweichte backpflaume mit viel flüssigkeit zu geben...aber wenn das kind das nicht mag, weiss ich auch nicht, ich finde, backpflaumen schmecken gut
    Also wie schon gesagt, ich finde Backpflaumen super... führen bei mir auch zu klasse Erfolgen :daumendrueck: . Der Nachahmungsreflex diesbezüglich ist bei meinem Kind nur nicht vorhanden :(.

    Viel Flüssigkeit ist auch schwierig... zu auffällig "sollten" meine Bemühungen auch da nicht werden. Und Müsli geht leider bei uns auch gar nicht .

    LG

  8. #38
    Avatar von Prestige2008
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    Standard Re: Verstopfung - Verdauung - Möglichkeiten Krippe

    Zitat Zitat von Britta04 Beitrag anzeigen
    ........
    Zur vorübergehenden Behandlung einer Dickdarmerweiterung bei chronischer (!) Verstopfung ist solch ein Medikament schon sinnvoll. Ich finde es etwas weit aus dem Fenster gelehnt, übers IN jemanden mit fadenscheinigen (um nicht zu sagen falschen) Argumenten zum Absetzen eines vom Arzt verschriebenen Medikamts zu raten.

    Der von dir beschriebene Kreislauf ist schon klar und auch mein Ansatz (begleitend zur physiologischen Therapie). Wenn das Kind aber schon in den Brunnen gefallen ist nützt das Hinterherwerfen des Handtuchs aber leider wenig. :D
    Mensch... du hast ja heute eine "richtig spitze Zunge" ....

    Aber ich kann jetzt auch wirklich nicht noch Movicol absetzen... ! Nee... es ist so schon schwierig genug, wer weiß, was dann auf uns zukommt :(.

    Mal was anders... kennt jemand Glycerin Lichtenstein N für Schulkinder und Erwachsene?? Bisher kannte ich nur Milax 1.0 - diese Glycerin Lichtenstein N habe ich von der KÄ neu, nun vermute ich, dass ich diese versehentlich für meine Große (1. Klasse) bekommen habe .... für ein Kleinkind sind die auch recht groß.

  9. #39
    trotzkarriere ist offline Stranger

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    Standard Re: Verstopfung - Verdauung - Möglichkeiten Krippe

    Zitat Zitat von Prestige2008 Beitrag anzeigen
    Ich habe mal eine Frage dazu, wie hält ihr Popo das aus??

    Wir waren heute an Tag zwei - leider hat sie an ihrem Geb. weniger getrunken und einige kleine Smartis genascht.... prompt ist wieder alles hart.
    Also habe ich mit Klister gearbeitet.... es ist alles wieder aufgerissen :( ... es hat geblutet und sie hat sich über 30 min den Popo föhnen lassen, weil er ganz arg rot und entzündet war. Danach hat sie im Bett gelegen und ständig "auaauaPopo" gesagt... Sie tut mir dann immer soooo leid.

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie das mitmachen könnte. Sie geht im Moment nicht mal mehr auf den Topf bzw. springt auf der Toi nach dem Pipi machen sofort wieder auf.

    LG

    Wir hatten auch schon öfter Probleme mit Einrissen im Popo durch den harten Stuhl. Ich brühe dann immer einen Beutel Kamilletee mit ganz wenig Wasser auf, lasse die Flüssigkeit abkühlen und tupfe sie auf die Stellen. Um diesen Kreislauf zu durchbrechen, habe ich den Hocksitz "eingeführt", weil sie auch schon öfter gleich wieder vom Topf gesprungen ist. Je länger die Kleinen den Stuhl anhalten, desto härter wird er ja. Das erste Mal hat sie natürlich geschimpft, aber mittlerweile habe ich das Gefühl, ist es eine richtige Erleichterung für sie und sie sagt von alleine "Mama Schoß". Und wir haben jetzt fast 6 Wochen so gut wie keine Probleme gehabt und sie hat ihr Geschäft ganz allein ins Töpfchen gemacht, ohne Mama's Hilfe. Probier' doch mal die Möglichkeit, Ihr morgens auf nüchternen Magen etwas Pflaumensaft zu geben, keine Unmengen, nur ein paar Löffel. Marlene mag auch keine Backpflaumen, aber den Saft trinkt sie gern. Im Kindergarten klappt es auch zurzeit sehr gut. Bei uns gehen die Kleinen meist zusammen. Die einen aufs Töpfchen, die anderen auf die Minitoilette.
    Ich drücke Euch wirklich die Daumen, dass es besser wird! Liebe Grüße

  10. #40
    Britta04 Gast

    Standard Re: Verstopfung - Verdauung - Möglichkeiten Krippe

    Zitat Zitat von Prestige2008 Beitrag anzeigen
    Aber ich kann jetzt auch wirklich nicht noch Movicol absetzen... ! Nee... es ist so schon schwierig genug, wer weiß, was dann auf uns zukommt :(.
    Das würde ich dir auch niemals raten in eurem Fall.

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