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Thema: KiTA Eingewöhnung WAHNSINNIGE Trennungsangst

  1. #11
    tamilein Gast

    Standard Re: KiTA Eingewöhnung WAHNSINNIGE Trennungsangst

    Zitat Zitat von Ruth76 Beitrag anzeigen
    Sehe ich anders.

    wenn das Kind es momentan so empfindet, daß er Panik bekommt und absolute Verlustängst hat, dann muß man als Mama darauf eingehen und dem Kind weiter das Urvertrauen vermitteln, daß die Mama da ist.
    Für die Kinder gibt es in dem Alter noch kein "später oder ich hole Dich nachher" ab. Die Mama ist weg und keiner kann dem Kind klar machen, daß sie nachher wieder kommt.
    Insofern finde ich es richtig, daß Du für Dein Kind da bist und ihn in seiner Sorge und Angst ernst nimmst!!!!
    Ne Lösung habe ich allerdings nicht für Dich, außer Tagesmutter oder zu Hause bleiben.
    Und was soll da anders sein? Da gibt es oft genug nicht mal 'ne angemessene Eingewöhnung.

  2. #12
    tamilein Gast

    Standard Re: KiTA Eingewöhnung WAHNSINNIGE Trennungsangst

    Zitat Zitat von Tagmarie Beitrag anzeigen
    Danke erstmal für Eure Meinungen.
    Ich fühle mich tatsächlich total hin und her gerissen, weil es mir selber schwer fällt, zu beurteilen, ob er tatsächlich Panik schiebt, oder einfach nur "will", dass ich nicht gehe.
    In der Kita lies er sich von den Erzieherinen leider gar nicht beruhigen. Das war dann tatsächlich auch panisch und ich bin mir sicher, nicht gespielt.
    Ich würde ihn keine 20 Minuten weinen lassen. Vor allem noch nicht in der Eingewöhnung, wo das alles noch neu und vielleicht bedrohlich auf ihn wirkt. Wir haben ihn noch NIE weinen lassen, wenn er was Ernstes hat und ich würde das total als Vertrauensbruch empfinden. Nach 5 Minuten war Schluss, dann kamen mich die Erzieherinen im Nachbarraum holen.
    Kann ich absolut nachvollziehen und finde ich verständlich.
    Was sagen denn die Erzieherinnen? Es wird ja nicht der erste dieser Fälle sein.

  3. #13
    Frisko ist offline Veteran

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    Standard Re: KiTA Eingewöhnung WAHNSINNIGE Trennungsangst

    20min würde ich ihn auch nicht weinen lassen. So wie du es jetzt beschreibst, dass er sich nach 5 min nicht ansatzweise beruhigt hatte, sehe ich die Sache auch etwas anders.

    die Frage ist natürlich, wie dringlich ist die Eingewöhnung? Wenn du die Zeit hast, kannst du ja erstmal noch dabei bleiben.

    hat er eine feste Bezugsperson? Wenn nicht, würd ich das einführen und diese Person sollte dann auch viel mit ihm machen. Du weißt ja sicher auch, womit sich dein Kind gut ablenken lässt, oder? Bei Jona war es z.b. das Buch lesen. Während die Erzieherin eine Beziehung zu deinem Kind aufbaut, ziehst du dich zurück, gehst aber noch nicht. Ich denke mal, wenn du jetzt ständig hin und switchst, machst du es noch schlimmer. Dann starte lieber einen neuen Versuch, wenn du das Gefühl hast, er fühlt sich sicherer und hat feste Rituale mit seiner Bezugsperson.

    Im Alter deines Sohnes würd ich noch nicht von "Vorspielen" ausgehen. Und ihm Sicherheit geben, wenn er sie braucht, was aber nicht heißt, ständig betüdeln und bedauern.
    mit Städtezeichner 03/2007, Turnfloh 12/2011 und Krümelmaus 08/2017

  4. #14
    Tagmarie ist offline Stranger

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    Standard Re: KiTA Eingewöhnung WAHNSINNIGE Trennungsangst

    Hallo Tamilein und alle anderen,

    Danke für Eure zahlreichen Antworten. Sorry, dass ich einige Tage lang nicht geantwortet habe. Es war ziemlich trubelig hier und ich hatte keine Zeit für den PC.

    Ja, wir müssen eingewöhnen, allerdings haben wir den kleinen Bonus, dass mein Mann auf halbtags umstellt (ich werden ganztags arbeiten) und ich diesen Monat zuhause bin - heißt: Mann macht jetzt Überstunden, damit er im August genug Zeit hat und keinen Druck im Nacken. Ich glaube, dass Niklas sehr empfindsame Antennen hat und es sofort merken würde, wenn Zeitdruck dahinter steht.
    Mein Mann wird also die Eingewöhnung übernehmen und ich bin fest davon überzeugt, dass es bei ihm besser klappen wird. Niklas hängt einfach noch einen ganzen Ticken mehr an mir. Klingt zwar fies, aber ich glaube, es fällt ihm weniger schwer, wenn Papa geht.

    Ich habe mir die letzten Tage nun auch einige Gedanken gemacht, dabei waren Eure Komentare sehr hilfreich:
    1) ich halte überhaupt nichts davon, ihn dort weinen zu lassen. Das widerstrebt mir so mit jeder Pore, dass es einfach falsch sein muss!
    Zumindest wird er nicht so weinen, wie er das derzeit tut. Wir kennen ihn ja gut genug, um ein "ich will" - Weinen von einem viel tieferen Beweggrund zu unterscheiden. Ich glaube eher, dass er einen psychischen Schaden bekommen würde. Echt, das meine ich ernst! Das wär es mir nicht wert, bzw. eine ruhige und ausgiebige Eingewöhnung, die natürlich auch zu unseren Lasten geht ist es mir da wert.
    2) Danke Tamilein: Ich habe mich nun auch dazu entschlossen, das zuhause üben sein zu lassen. Und nach nur 3 Tagen ist es auch schon viiiiiiel besser. Niklas krabbelt wieder in andere Zimmer um zu spielen und ich kann auch überall rumlaufen. Nur Müll ohne ihn runterbringen, das klappt noch überhaupt nicht. Aber wir haben wieder eine ordentliche Vertrauensbasis.
    3) Ich habe mir jetzt von der Ravensburger "wieso, weshalb warum" Reihe das Kindergarten Buch gekauft und wir schauen es mehrfach pro Tag an. Niklas ist TOTAL konzentriert dabei.

    Die Erzieherinen meinen, dass wir uns ruhig Zeit lassen sollen, wenn wir die Zeit haben. Ab August kommen drei neue Kinder in die KITA.

    Soweit also unser Plan. Wenn es Euch interessiert, wie es letztendlichs ausgeht, dann kann ich Euch gerne berichten. Habt ihr noch irgendwelche Vorschläge?

  5. #15
    AnnHelen ist offline Member

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    Standard Re: KiTA Eingewöhnung WAHNSINNIGE Trennungsangst

    Mir fiel noch auf, dass du geschrieben hast, dass du während der Eingewöhnung den anderen Kindern vorliest. Bei uns (Eingewöhnung nach Berliner Modell) war es so, dass die Eltern sich möglichst offensichtlich für das Kind aus dem Geschehen nehmen, also zB ein eigenes Buch mitbringen und lesen. Dass heißt nicht, dass man gar nicht auf die Kinder eingeht, aber man überlässt den Raum den Erziehern.
    Ich denke, es erweckt schon einen falschen Eindruck beim eigenen Kind, wenn die Mutter sehr teilnimmt.

    Dass in Zukunft der Vater mitgeht, finde ich sehr gut. Egal wie gut das Verhältnis zum Vater ist, es ist eben meist nicht so umsorgend wie bei der Mutter.

    Unsere Tochter geht nun schon das 2. Jahr in die Krippe. Bei einer Mutter - Sohn 14 Monate - konnte ich beobachten, dass die Eingewöhung über Wochen ging. Die Mutter nahm aktiv am Morgenkreis teil, ging mit zum Frühstück, las den Kinder vor.

    Mein Eindruck war, nachdem ich die Mutter näher kennen gelernt hatte, dass sie ihren zugegebener Maßen eher sensiblen Jungen sehr vorauseilend umsorgte. Vielleicht wäre die Eingewöhnung für beide leichter gewesen, wenn die Erzieherinnen der Mutter selbstbewußter vermittelt hätten, dass das auch alles gutgeht, wenn sie 10 Meter weiter hinten auf der Couch sitzt.

    Bitte schließe nicht von diesem Fall auf dich - ich fände es nur interessant, ob die Erzieher glauben, dich nach 5 Minuten heulen holen zu müssen, weil sie vermuten, dass du das so möchtest oder weil sie es selber als angemessen empfinden. Bei uns nehmen die Erzieher auch sehr auf das Wohlbefinden der Eltern Rücksicht.

  6. #16
    tamilein Gast

    Standard Re: KiTA Eingewöhnung WAHNSINNIGE Trennungsangst

    Zitat Zitat von AnnHelen Beitrag anzeigen
    Mir fiel noch auf, dass du geschrieben hast, dass du während der Eingewöhnung den anderen Kindern vorliest. Bei uns (Eingewöhnung nach Berliner Modell) war es so, dass die Eltern sich möglichst offensichtlich für das Kind aus dem Geschehen nehmen, also zB ein eigenes Buch mitbringen und lesen. Dass heißt nicht, dass man gar nicht auf die Kinder eingeht, aber man überlässt den Raum den Erziehern.
    Ich denke, es erweckt schon einen falschen Eindruck beim eigenen Kind, wenn die Mutter sehr teilnimmt.

    Dass in Zukunft der Vater mitgeht, finde ich sehr gut. Egal wie gut das Verhältnis zum Vater ist, es ist eben meist nicht so umsorgend wie bei der Mutter.

    Unsere Tochter geht nun schon das 2. Jahr in die Krippe. Bei einer Mutter - Sohn 14 Monate - konnte ich beobachten, dass die Eingewöhung über Wochen ging. Die Mutter nahm aktiv am Morgenkreis teil, ging mit zum Frühstück, las den Kinder vor.

    Mein Eindruck war, nachdem ich die Mutter näher kennen gelernt hatte, dass sie ihren zugegebener Maßen eher sensiblen Jungen sehr vorauseilend umsorgte. Vielleicht wäre die Eingewöhnung für beide leichter gewesen, wenn die Erzieherinnen der Mutter selbstbewußter vermittelt hätten, dass das auch alles gutgeht, wenn sie 10 Meter weiter hinten auf der Couch sitzt.

    Bitte schließe nicht von diesem Fall auf dich - ich fände es nur interessant, ob die Erzieher glauben, dich nach 5 Minuten heulen holen zu müssen, weil sie vermuten, dass du das so möchtest oder weil sie es selber als angemessen empfinden. Bei uns nehmen die Erzieher auch sehr auf das Wohlbefinden der Eltern Rücksicht.
    Stimmt, da hast Du recht. Ich war zwar dabei, trat aber nur bei Bedarf aktiv auf den Plan.

  7. #17
    Lexi73 ist offline enthusiast

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    Standard Re: KiTA Eingewöhnung WAHNSINNIGE Trennungsangst

    Zitat Zitat von Tagmarie Beitrag anzeigen
    Ich habe mir die letzten Tage nun auch einige Gedanken gemacht, dabei waren Eure Komentare sehr hilfreich:
    1) ich halte überhaupt nichts davon, ihn dort weinen zu lassen. Das widerstrebt mir so mit jeder Pore, dass es einfach falsch sein muss!
    Zumindest wird er nicht so weinen, wie er das derzeit tut. Wir kennen ihn ja gut genug, um ein "ich will" - Weinen von einem viel tieferen Beweggrund zu unterscheiden. Ich glaube eher, dass er einen psychischen Schaden bekommen würde. Echt, das meine ich ernst! Das wär es mir nicht wert, bzw. eine ruhige und ausgiebige Eingewöhnung, die natürlich auch zu unseren Lasten geht ist es mir da wert.
    Tja, da denke ich liegt der Hund begraben - Du hast weiter oben mal geschrieben, daß er sehr feine Antennen hat. Da spürt er natürlich auch, daß Du mit jeder Pore eigentlich gar nicht wirklich gehen willst. Du mußt umso überzeugter sein, daß es klappt, so spürt er auch, daß alles gut ist.
    Und auf jeden Fall solltest Du bei der Eingewöhnung Abstand halten und nur im Hintergrund da sein. Das hab ich jetzt selber schon mehrfach miterlebt, daß das wohl auch mit ein Kriterium sein kann, weshalb sich die Eingewöhnung so schwierig gestaltet. Hock Dich einfach in eine Ecke mit einem eigenen Buch. Du bist nicht zum Spielebesuch da oder als Verstärkung fürs Erzieher-Team, das muß ganz klar getrennt werden. Du mußt für Deinen Sohn grade noch so sichtbar sein, mehr aber auch nicht. Bespaßt wird bei der Eingewöhnung nicht, weder fremde Kinder und schon gar nicht das eigene Kind. Er soll doch lernen sich alleine dort zurecht zu finden, wenn Du zu present dort bist, geht er davon aus, daß das so bleibt.
    Aufhören würd ich jetzt auf keinen Fall mehr. Ein zweiter Versuch wird nur härter, weil er ja weiß, daß er mit Weinen nicht alleine da bleiben "muß". Ich würds jetzt auf jeden Fall durchziehen. Das jetzt mal der Papa übernimmt, find ich gut. Männer sind da teilweise einfach unkomplizierter (meiner zumindest). Kann gut sein, daß es jetzt dann ganz einfach und schnell mit der Eingewöhnung klappt.

  8. #18
    irmi_el Gast

    Standard Re: KiTA Eingewöhnung WAHNSINNIGE Trennungsangst

    Zitat Zitat von Tagmarie Beitrag anzeigen
    Hallo allerseits,
    Ich wende mich an Euch, weil wir inzwischen ganz schön verzweifelt sind und ich hoffe, jemand kann uns Mut machen und gute Tipps geben.
    Seit 5 Wochen (!) versuchen wir unseren Sohn (14 Monate alt) in der KiTa (nach dem Berliner Modell) einzugewöhnen.
    Die erste Woche lief super. Er war begeistert und die ersten beiden Trennungsversuche waren erfolgreich.

    Dann plötzlich entwickelte er eine wahnsinnige Trennungsangst: Wenn ich mich von ihm verabschiede, rastet er völlig aus und weint ganz schrecklich. Folglich gab es seitdem eigentlich nur 2 weitere Trennungsvesuche, die allesamt mit Tränen und Schluchzen scheiterten. Folglich sitze ich nun täglich 2,5 Stunden in der Ecke und lese anderen Kindern Bücher vor.

    Es ist nun auch zuhause so, dass er völlig ausratet, wenn ich aufs Klo gehe und inzwischen leider auch, wenn ich ihm sage, dass ich das Zimmer verlasse (z.B. wir sind beide im Wohnzimmer und ich gehe in die Küche - die ist gleich gegenüber). Teilweise ist das sogar der Fall, wenn mein Mann noch im Wohnzimmer ist (! - und das ist ein Musterpapi, er hatte jetzt 6 Monate Elternzeit gehabt, während ich gearbeitet habe).

    Niklas war immer schon sehr anhänglich, aber nun bin ich total verunsichert:
    - sollen wir einfach weiterhin dabei sein und warten, bis er zur Erzieherin eine Vertrauensbasis gibt?
    - sollen wir zuhause die Trennung "üben" oder ist das vielleicht grade schlecht, weil es dann nur noch schlimmer werden könnte?
    - hat denn jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?

    Nun hat die KiTa auch noch drei Wochen Ferien. Also, entweder haben wir danach eine neue chance, dass er sich bis dahin beruhigt, oder es geht einfach nochmal von vorn los...

    Wir brauchen dringend Erfahrungen mit so einem Fall!!!!!
    Sprich mit den Erzieherinnen darüber - sie sind Profis und sollten Erfahrung haben.

    Ich würde versuchen zu ergründen, WARUM Dein Sohn weint: Will er sich nicht von Dir trennen oder hat er noch kein Vertrauen zu den Erzieherinnen gefasst/ fühlt sich noch nicht wohl in der Kita/ fühlt sich von der Situation verunsichert ....

    Bei meinem Sohn war es so, dass er schon lange mit der Einrichtung und den Erzieherinnen vertraut war (Bringen und Holen der großen Schwester über ein Jahr hinweg, diverse Kita-Feste), sich in den Räumen und mit den anderen Kindern sicher bewegt hat und schlicht nicht wollte, dass ich weggehe.

    Wir haben dann entschieden, dass es meinem Sohn in dieser Situation nicht weiterhilft, weiter das Berliner Modell zu praktizieren, wir sind dann die harte Tour gefahren. Er hat dann in etwa 2 Monate lang morgens für eine halbe Stunde das Rumpelstielzchen gemacht, sich aber den Rest des Tages prächtig amüsiert (ich habe BEWEISFOTOS).

    Jetzt mussten wir in umzugsbedingt "umgewöhnen" - selbes Verhaltensmuster.
    Ich komme gut damit klar, weil es
    a) keine Alternative zur Kita gibt und vor allem
    b) das Kind tagsüber fröhlich durch die Räume tobt.


    LG
    Irmi

  9. #19
    anlexa ist offline Stranger

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    Standard Re: KiTA Eingewöhnung WAHNSINNIGE Trennungsangst

    HALLO ZUSAMMEN,

    was soll ich machen???
    Meine Tochter befindet sich auch in der sog Eingewöhnungsphase...aber leider hatte Sie heute durch intensives schreien und weinen nach den Mama, erbrochen...hinzu kommt das man mich nicht anrief, mir erst nach meiner Frage weshalb mein Kind ein anderes Shirt an hat beiläufig erklärte Sie habe erbrochen vor lauter Aufregung....Leute, ganz ehrlich ich heul mir hier die augen aus wel ich nicht mehr weiter weiß!!! Habt ihr vielleicht ein zwei Ratschläge???

  10. #20
    Echelon ist offline Flo(h)-Dompteur

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    Standard Re: KiTA Eingewöhnung WAHNSINNIGE Trennungsangst

    Zitat Zitat von anlexa Beitrag anzeigen
    HALLO ZUSAMMEN,

    was soll ich machen???
    Meine Tochter befindet sich auch in der sog Eingewöhnungsphase...aber leider hatte Sie heute durch intensives schreien und weinen nach den Mama, erbrochen...hinzu kommt das man mich nicht anrief, mir erst nach meiner Frage weshalb mein Kind ein anderes Shirt an hat beiläufig erklärte Sie habe erbrochen vor lauter Aufregung....Leute, ganz ehrlich ich heul mir hier die augen aus wel ich nicht mehr weiter weiß!!! Habt ihr vielleicht ein zwei Ratschläge???
    Erst mal locker werden... Wenn du selber von der Eingewöhnung so mitgenommen bist, dass du dich innerlich dagegen sträubst, wird das deiner Kleinen nicht wirklich das Vertrauen geben, dass sie braucht, um sich erfolgreich eingewöhnen zu lassen.

    Dass ein Kind vor Aufregung bricht, ist nicht besonders schön, aber kommt vor. Meiner hatte ne Phase, da hat er jedes Mal, wenn etwas nicht nach seinem Willen ging, nen hysterischen Anfall bekommen, der dann im Erbrechen geendet hat. Das hat er wohl von mir geerbt, denn meine Mutter berichtete über ähnliche Schreianfälle in meiner Kindheit. :D

    Ein Kind kann doch zeigen, dass ihm etwas nicht passt. Zu schreien, auch wenns bis zum Erbrechen geht, gehört halt dazu und ist auch völlig in Ordnung. Die Frage ist dann nur, ob es ewig geschrieen hat, oder ob es sich von der Erzieherin dann hat beruhigen lassen

    In ersterem Falle würde ich mit der Erzieherinnen sprechen, ob und was man wohl machen könnte, um ihr die Eingewöhnung zu erleichtern. Im zweiten Falle würde ich das Erbrechen zukünftig beobachten, aber die erfolgreiche Beruhigung durch die Erzieherin erstmal als positives Anzeichen deuten, und einfach schauen, wie es weiter geht.

    Wichtig ist auf jeden Fall, dass du dich mit den Erzieherinnen austauschst, und ihnen auch offen sagst (möglichst wenn die Kleine nicht direkt dabei ist), was dir aufgefallen ist, wo du evtl. Bauchweh hast und was dir Sorge bereitet.

    Wenn du selbst einen eher verkrampften Umgang mit den Erzieherinnen pflegst, machst du es deiner Kleinen nämlich nicht einfacher :)
    Die mit dem Flo(h) tanzt
    __________________________________________________ ____

    provehito in altum


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