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Thema: Prolaktinom

  1. #11
    numberone1 ist offline Stranger
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    Standard Re: Prolaktinom

    Guten morgen,

    also ich kann dir auch nur sagen, was mein FA gesagt hat, wenn der Prolaktinwert erhöht ist hat man keinen ES, also kann man auch nicht schwanger werden. Daher versuchen wir es auch bei mir in den Griff zu bekommen. Vielleicht solltest du dir wirklich mal ne 2. Meinung einholen...

    Das mit deinen beiden FG tut mir echt leid

    Ich hab irgendwann bei 100 Tagen aufgehört zu zählen.... bin echt verzweifelt....
    am Montag hab ich wieder Termin beim FA zum Bluttest, mal sehen, ich hoffe es ist eine Besserung in Sicht !!!!

  2. #12
    Gast

    Standard Re: Prolaktinom

    danke, mir geht es schon besser. Aber ich merke, dass ich noch nicht für eine erneute Schwangerschaft bereit bin, obwohl der Kinderwunsch groß ist. Ich denke immer noch zu oft an die letzte Schwangerschaft.

    Alles gute!

  3. #13
    MiPe386 ist offline enthusiast
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    Standard Re: Prolaktinom

    Hallo ich melde mich auch mal wieder,

    hatte Samstag Gespräch beim FA weil ich wissen wollte wie es weiter gehen soll.
    Prolaktin ist inzwischen von 87 auf 36 runter. Ich soll jetzt morgens 0,5 und abends 1 Bromocriptin nehmen obwohl ich es nach wie vor nicht sonderlich vertrage.
    Meine FA meint aber am Prolaktinom liegt es bestimmt nicht das ich nicht schwanger werde sondern vermutet eher, dass meine Eileiter dicht sind da ich 2004 einen Abszeß in der Gebärmutter hatte.
    Hab nun ne Überweisung in die Kinderwunschklinik. Mal schauen wie es weiter geht.
    Nach 2 Jahren übens nun endlich schwanger!!! Ich bin total sprachlos!!!


  4. #14
    renata_r ist offline old hand
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    27.01.2018
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    Standard Re: Prolaktinom

    Hallo zusammen, falls noch jemand diesen Thread verfolgt, wollte ich als Betroffene kurz meine Erfahrung schildern:
    Ich bin knapp 33 Jahre alt, bin seit ich 10,5 Jahre alt war geschlechtsreif und hatte immer einen extrem regelmäßigen Zyklus von 31 Tagen. Nachdem ich um die 20 herum aufgrund von massivem Untergewicht (41 kg bei voll ausgebildeter Muskelmasse und 1.62 cm) an Amenorrhö litt, kam meine Regel nachdem sich mein Gewicht wieder normalisiert hatte mit ca 22 Jahren wieder, um dann um ca mein 25 Lebensjahr komplett zu verschwinden (nicht gewichtsbedingt). Da mein inzwischen Mann und ich zur damaligen Zeit mit Studium, Berufseinstieg und Hausbau beschäftigt waren, haben wir das Problem noch weiter verfolgt, sondern im Gegenteil die Freiheit genossen, nicht verhüten zu müssen. Erst kurz vor meinem 32 Geburtstag fingen wir an, ernsthaft an Kinder zu denken und so bin ich zur ansässigen FÄ in unserem neuen Wohnort. Wie das Schicksal wollte, ist die Ärztin nicht nur Gyn, sondern auch Endokrinologin. Ein Bluttest hat einen Prolaktinwert von 121 ergeben, also jenseits von Gut und Böse. Eine MRT bestätigte das Prolaktinom. Ich wurde auf Dostinex eingestellt und mit nur zwei Dosissteigerungen war der Prolaktinwert schnell wieder auf Normalniveau und mein Zyklus pendelte sich inkl. der altbekannten Krämpfe in den ersten Tagen nach nur zwei Monaten auf 28 Tage ein. Da ich mich ib der Zwischenzeit beruflich neu orientiert hatte, haben wir bis einschl. Ende August 2017 noch mechanisch (juhuu, Gummis nach 13 Jahren Beziehung, da fühlt man sich doch glatt wieder wie 16 &#128514 verhütet. September 2017 die Verhütung weggelassen, ein bisschen darauf geachtet den Sex auf die Zyklusmitte zu timen und schwubs bin ich seit Ende Oktober 2017 nach nur zwei Versuchen schwanger.
    Wohl aufgrund des Dostinex hatte ich noch zwei relativ "verkrüppelte" Zyklen Anfang November und Anfang Dezember, weshalb ich den SS Test erst kurz vor Weihnachten gemacht habe, als Übelkeit und Schlappheit sich breitmachten. Der US-Termin bei meiner FÄ am 2.01.2018 ergab, dass ich bereits 9+0 war 🙃 das Dostinex habe ich dann abgesetzt und seit da auch keine verkrüppelten Zyklen mehr.
    Bisher sieht alles gut aus, das Kleine wächst fleißig und lässt mich ordentlich sspüren, dass mein gesamter Körper für zwei arbeitet. Inzwischen bin ich bei 16+3 und mein Mann und ich hoffen sehr, dass alles gut geht.
    Ich drücke allen anderen Prolaktinomgeplagten einen ähnlich unkomplizierten und glücklichen Verlauf! VlG

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