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  1. #1
    katja1402 ist offline journey (wo)man
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    Standard Rechenschwach gleich Dyskalkulie??

    Hallo Zusammen,

    meine Tochter hat seit Anfang der 3. Klasse Probleme in Mathe. Bis dahin, war eigentlich Alles noch ganz schön. In der 1. u.2. Kl. nur einsen und zweien. Und nun siehts so aus: 3, 4-,4,3+,2 (auch in der Reihenfolge). seit der ersten vier, Üben wir regelmäßig und vor Arbeiten intensiv. Erst wars ein Kampf, nun sieht sie aber selber die Erfolge und es geht ganz gut. Da mir aufgefallen ist, dass es anfangs der Zeitfaktor war, haben wir mit Stoppuhr geübt und sie wurde schneller. Ok., dass haben wir nun im Griff. In der nächsten Arbeit hat sie alles verschusselt. Da ist mir aufgefallen, dass sie sich meist um 1 oder 10 verrechnet, manchmal auch gar nicht logisch denkt. Nun hab ich mich mal ein wenig belesen, was Dyskalkulie ausmacht und da wurde mir klar das genau diese Dinge, Anzeichen für Dyskalkulie sind.

    Wir üben nun genau an den Problemen, bleiben auch wirklich dran, aber diese Fehler schleichen sich einfach immer wieder ein, wie verhext. Im Elterngespräch mit der Mathelehrerin hab ich dies angesprochen, die war auch sehr aufgeschlossen für dieses Problem, weil meine Tochter ja ansonsten eine sehr gute Schülerin ist, war sie auch verwundert. Nun ja, die hat mir jedenfalls berichtet das es, wenn überhaupt, ein leichte Dyskalkulie ist. Wir sollen halt dran bleiben und nicht in Panik ausbrechen. Sie ist prinzipiell der Meinung das meiner Kleenen eine entsprechende Therapie nicht so unglaublich weiterhelfen wird und die würden auch nichts anderes machen, als wieder mit Zahlen zerlegen und Grundrechenarten zu üben. Das könnte ich auch zu Hause, war so ihr O-Ton, Zeit und Geldverschwendung dieser Test, zumindest für meine Tochter.

    Gut momentan wird es ein wenig besser, lt. den Noten, aber heute haben wir für die morgen anstehende Mathearbeit geübt und wieder die selben Schusselfehler, um 1 oder 10 verrechnet. Schriftl. Addieren und Subtrahieren hat sie super verstanden, ich befürchte aber sie versaut sich wieder Alles, mit diesem Fehlerteufel. Mir tut das auch so Leid für sie.

    Soll ich sie nun mal entgegen dem Rat der Lehrerin testen lassen????

  2. #2
    Avatar von MajaMayer
    MajaMayer ist offline willyseine
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    Standard Re: Rechenschwach gleich Dyskalkulie??

    Zitat Zitat von katja1402 Beitrag anzeigen
    Soll ich sie nun mal entgegen dem Rat der Lehrerin testen lassen????
    Wenn es Dir wichtig ist und richtig erscheint und keine Ruhe Lässt: ja.

    Die Lehrerin könnte recht haben: es gibt jede Menge Kinder, die sich halt in Mathe schwer tun ohne eine Dyskalkulie zu haben.

    Ich kenne kein Kind mit Dyskalkuliediagnose, das unbehandelt eine 2 oder 3 in Mathe geschafft hätte.

    LG
    Maja

  3. #3
    haegar ist offline Immer noch der Alte
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    Standard Re: Rechenschwach gleich Dyskalkulie??

    Zitat Zitat von katja1402 Beitrag anzeigen
    Hallo Zusammen,

    meine Tochter hat seit Anfang der 3. Klasse Probleme in Mathe. Bis dahin, war eigentlich Alles noch ganz schön. In der 1. u.2. Kl. nur einsen und zweien. Und nun siehts so aus: 3, 4-,4,3+,2 (auch in der Reihenfolge). seit der ersten vier, Üben wir regelmäßig und vor Arbeiten intensiv. Erst wars ein Kampf, nun sieht sie aber selber die Erfolge und es geht ganz gut. Da mir aufgefallen ist, dass es anfangs der Zeitfaktor war, haben wir mit Stoppuhr geübt und sie wurde schneller. Ok., dass haben wir nun im Griff. In der nächsten Arbeit hat sie alles verschusselt. Da ist mir aufgefallen, dass sie sich meist um 1 oder 10 verrechnet, manchmal auch gar nicht logisch denkt. Nun hab ich mich mal ein wenig belesen, was Dyskalkulie ausmacht und da wurde mir klar das genau diese Dinge, Anzeichen für Dyskalkulie sind.

    Wir üben nun genau an den Problemen, bleiben auch wirklich dran, aber diese Fehler schleichen sich einfach immer wieder ein, wie verhext. Im Elterngespräch mit der Mathelehrerin hab ich dies angesprochen, die war auch sehr aufgeschlossen für dieses Problem, weil meine Tochter ja ansonsten eine sehr gute Schülerin ist, war sie auch verwundert. Nun ja, die hat mir jedenfalls berichtet das es, wenn überhaupt, ein leichte Dyskalkulie ist. Wir sollen halt dran bleiben und nicht in Panik ausbrechen. Sie ist prinzipiell der Meinung das meiner Kleenen eine entsprechende Therapie nicht so unglaublich weiterhelfen wird und die würden auch nichts anderes machen, als wieder mit Zahlen zerlegen und Grundrechenarten zu üben. Das könnte ich auch zu Hause, war so ihr O-Ton, Zeit und Geldverschwendung dieser Test, zumindest für meine Tochter.

    Gut momentan wird es ein wenig besser, lt. den Noten, aber heute haben wir für die morgen anstehende Mathearbeit geübt und wieder die selben Schusselfehler, um 1 oder 10 verrechnet. Schriftl. Addieren und Subtrahieren hat sie super verstanden, ich befürchte aber sie versaut sich wieder Alles, mit diesem Fehlerteufel. Mir tut das auch so Leid für sie.

    Soll ich sie nun mal entgegen dem Rat der Lehrerin testen lassen????
    Schwierig.

    Dass die Noten deiner Tochter in der 3. Klasse deutlich schlechter werden, spricht einerseits dafür. In den ersten beiden Jahren kommt man mit Abzählen und Fingerklappen meist noch hin. Sie wurschteln sich mit haarstäubenden selbstgebastelten Regeln irgendwie durch, ohne dass es großartig auffällt. Naja, das wirst du ja auch alles gelesen haben.

    In der 3. Klasse sollte aber eigentlich auch das cleverste Köpfchen so langsam an die Grenzen stoßen ... Ob das nun gerade der Fall ist und wo überhaupt die Grenze zwischen einer Rechenschwäche und einem "sich schwer tun" liegt - ich weiß es nicht.

    Vielleicht kann es nicht schaden, mal einen Termin mit einer speziellen Facheinrichtung zu vereinbaren.
    Rechenschwäche - Dyskalkulie - Facheinrichtungen für Beratung, Diagnostik und Therapie

    Die Warte- bzw. Vorlaufzeiten sind teilweise recht lang. Vielleicht hat man auch schon mehr Klarheit in welche Richtung es geht, wenn man endlich mal dran ist.

  4. #4
    Avatar von SabineUndOli
    SabineUndOli ist offline journey (wo)man
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    Standard Re: Rechenschwach gleich Dyskalkulie??

    Also meine Tochter hat eine ausgeprägte Dyskalkulie. Auffällig wurde das auch ab der dritten Klasse. Heute ist sie 14 und geht in die 8.Klasse.
    Also erstmal sind diese rechenfehler typisch, da sie ja kein Mengenverständniss haben bemerken sie auch nicht beim kontrollieren die unlogik, die sich oft daraus ergibt. Schriftliches addieren und subtrahieren und auch malnehmen und teilen klappt deshalb super, da es nach einem Schema verläuft und es keinerlei Mengen-Zahlen-Größenverständniss benötigt.
    Lasse sie auf jeden Fall testen ! Und Therapie bringt auf jeden Fall etwas !!!!! Da wird mit Montessori Mittel gearbeitet, Mengen anhand von Perlen-Blöcken, Ketten usw. dargestellt. Da bekommt das Kind erstmal ein Mengenverständnis ! Was die da leisten können wir als Eltern nicht. Und ja, es sind ständig Wiederholungen, aber das macht dieses Oroblem ja oft aus, die Kinder können diese Sachen nicht abspeichern, nur durch ständige ! Wiederholung.
    Deine Tochter leidet ja auch sicher darunter. Und mit einer Therapie hilfst du ihr ja !
    Einfaches Lernen für arbeiten mit der Mutter ist ja oft schon problematisch , wie soll da so etwas klappen?
    Du kannst ihr bei den Hausaufgaben helfen, indem ihr die Mengen legt. Streichhölzer, Stifte oder so.
    wenn es mit einem Test zur Feststellung der Dyskalkulie bei einem Therapeuten zu lange dauert, wende dich an den zuständigen Schulpsychologen, dort geht es sehr rasch. Von einer Woche zur nächsten! Außerdem wird im Falle eines positiven Ergebnisses auch gleich die schule unterrichtet und die Dyskalkulie anerkannt, was ja sehr wichtig für den nachteilsausgleich ist !!!!!!!!
    sonst kann es die passieren, dass die Schule den test des anderen Psychologen nicht anerkennt und ihr sowieso nochmal zum Schulpsychologen müsst.

  5. #5
    katja1402 ist offline journey (wo)man
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    Standard Re: Rechenschwach gleich Dyskalkulie??

    Danke für Deine ausführliche Antwort, erst mal.

    Einen Schulpsychologen gibt es an unserer Schule nicht, da muss ich mich wohl an das Jugendamt wenden, oder??

    Bin ja immer noch so unsicher ob ich das machen soll. Die Arbeit letzte Woche brachte eine 3, alles richtig im schriftl. Add. u. Sub., aber bei allen Überschlägen mit €, hat sie jeweils das Komma zwischen € und cent nicht gesetzt, dadurch eine drei, wirklich ärgerlich.

    Nun fangen sie in Mathe wieder mit Multiplikation an, irgendwie hat sie da alles wieder vergessen. Also beginnen wir wieder mit Üben.

    Was machen die Experten denn in einer Dyskalkulie-Therapie und in wie weit hat das Dein Kind denn nach vorn gebracht?? Ich möchte meiner Kleenen wirklich nicht unnötige Quälereien aufhalsen, deshalb meine Zweifel. Vor allem, übt Ihr dann trotz der Therapie noch zu Hause??

    LG Katja

  6. #6
    Avatar von yacofred
    yacofred ist offline Rechenschwächetherapeut
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    Standard Re: Rechenschwach gleich Dyskalkulie??

    Hallo Katja,

    Wer vermutet, dass sein Kind eine Rechenschwäche hat, sollte vor allem sein Kind nicht zum Üben auffordern oder sogar zum Üben zwingen. Wer mathematische Grundbegriffe nicht verstanden hat, wird auch nicht erfolgreich Mathe üben können. Natürlich wird durch Üben einiges an Technik und an Reproduktion richtiger Ergebnisse klappen, den inneren Zusammenhang der Rechenarten zu verstehen und das Erfassen von Problemen in Sachaufgaben und bei Brüchen, Prozentrechnen usw. wird aber durch technisches Training verbaut, weil alles nur gepaukt, antrainiert und auswendig gelernt wurde. Der verstehende Zusammenhang fehlt dann einfach. Leider glauben viele Grundschulkinder nach einiger Zeit in der Schule tatsächlich, Mathe sei reines Üben und Auswendiglernen - das ist aber der gefährliche Holzweg, der früher oder später zum Absturz führt. Die Lösung besteht daher darin, zunächst einmal eine genaue individuelle, mathematische Lernstandsanalyse (kein IQ-Test !) erstellen zu lassen, damit man weiß, welche Probleme das Kind eigentlich hat und wo man am besten anknüpft, um das Kind zu fördern.

    Rechenschwäche - Informationen und Hinweise zur sogenannten Dyskalkulie - ein Knol-Artikel von Friedrich H. Steeg

    Gruß yacofred

  7. #7
    Avatar von SabineUndOli
    SabineUndOli ist offline journey (wo)man
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    Standard Re: Rechenschwach gleich Dyskalkulie??

    Also der Schulpsychologe sitzt beim zuständigen Schulamt für euren Kreis. Die Schule hat natürlich auch die Kontaktdaten!
    Therapie an sich ist keine Quälerei, sondern absolute Hilfe !!! Weil sie da ja geholfen bekommt. Und die vielen anschaulichen Materialien helfen ihr, Mengen zu begreifen. Das geht immer Schritt für Schritt und orientiert sich am aktuellen Lernstoff.Aber nicht zu verwechseln mit Nachhilfe. Es dauert eine Weile aber Du wirst sehen, es wird besser.
    Thema Einmaleins. Das konnte meine überhaupt nicht abspichern. Sie durfte dann eine Einmaleins-Tabelle benutzen, in der Grundschule wegen Nachteilsausgleich auch in den Arbeiten. Wirklich abgespeichert hat es sich erst in der siebten Klasse!
    Nachhilfe hat sie trotzdem immer gehabt, weil es was anderes ist als mit der Mutter lernen. Zumindest wenn sie größer werden. Wir haben eine Abiturientin. Und so als Schüler werden die Sachen oft anders, für die Kinder verständlicher erklärt.
    Bei uns hat es sich Schritt für Schritt gebessert. Nachdem sie ja Ende 3. Anfang 4. Klasse fast nur fünfen schrieb , ist sie mittlerweile auf einer stabilen drei. Therapie zur Zeit nicht mehr, Nachhilfe ja.
    Da hat es sich bewährt, immer genau einen Tag vor der Arbeit zu üben. Input. Am nächsten tag konnte sie sich immer noch an relativ viel erinnern, das was zwei oder drei tage vor der Arbeit geübt wurde war weg. seitdem üben wir nur noch einen Tag vorher.

  8. #8
    Avatar von SabineUndOli
    SabineUndOli ist offline journey (wo)man
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    Standard Re: Rechenschwach gleich Dyskalkulie??

    Bei Dyskalkulie wirst du ständig wiederholen müssen !
    Lass es einfach testen, dann bist Du auf der sicheren Seite und Du musst Dir nicht später vielleicht vorwerfen, Du hast etwas verpasst.
    der Test ist ja auch nicht schlimm. Meine Tochter hat ihn sogar zweimal gemacht und ist suuuuuuuper schüchtern gewesen damals.

  9. #9
    katja1402 ist offline journey (wo)man
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    Standard Re: Rechenschwach gleich Dyskalkulie??

    Zitat Zitat von SabineUndOli Beitrag anzeigen
    Also der Schulpsychologe sitzt beim zuständigen Schulamt für euren Kreis. Die Schule hat natürlich auch die Kontaktdaten!
    Therapie an sich ist keine Quälerei, sondern absolute Hilfe !!! Weil sie da ja geholfen bekommt. Und die vielen anschaulichen Materialien helfen ihr, Mengen zu begreifen. Das geht immer Schritt für Schritt und orientiert sich am aktuellen Lernstoff.Aber nicht zu verwechseln mit Nachhilfe. Es dauert eine Weile aber Du wirst sehen, es wird besser.
    Thema Einmaleins. Das konnte meine überhaupt nicht abspichern. Sie durfte dann eine Einmaleins-Tabelle benutzen, in der Grundschule wegen Nachteilsausgleich auch in den Arbeiten. Wirklich abgespeichert hat es sich erst in der siebten Klasse!
    Nachhilfe hat sie trotzdem immer gehabt, weil es was anderes ist als mit der Mutter lernen. Zumindest wenn sie größer werden. Wir haben eine Abiturientin. Und so als Schüler werden die Sachen oft anders, für die Kinder verständlicher erklärt.
    Bei uns hat es sich Schritt für Schritt gebessert. Nachdem sie ja Ende 3. Anfang 4. Klasse fast nur fünfen schrieb , ist sie mittlerweile auf einer stabilen drei. Therapie zur Zeit nicht mehr, Nachhilfe ja.
    Da hat es sich bewährt, immer genau einen Tag vor der Arbeit zu üben. Input. Am nächsten tag konnte sie sich immer noch an relativ viel erinnern, das was zwei oder drei tage vor der Arbeit geübt wurde war weg. seitdem üben wir nur noch einen Tag vorher.
    Ja, die Sache mit dem Schulpsychologen ist, dass ich mir die Kontaktdaten von der Direx holen muss und genau diese ist die Mathe-Lehrerin, die ja wie schon beschrieben gegen diesen Test ist und für Zeitverschwendung hält. Nun gut ich kann das ignorieren und mich drum kümmern, aber ehrlich gesagt, denke ich, genau ab diesem Punkt gibt die Lehrerin nicht mehr die so notige Unterstützung im Unterricht, die seit dem persönl. Gespräch mit ihr wirklich super ist. Findet mein Kind gut und möchte es sicher auch nicht missen und ist von der Lehrerin sicher auch ehrlich gemeint, toll. Aber nun verprelle ich ihren Rat??? Ich schätze sie dahingehend wirklich so ein, dass dann gar nix mehr, als der normale Frontaluntericht geht. Nicht wundern, das klingt absurd, aber genau das habe ich von ehemaligen Schülern der Lehrerin gehört, die nach den Gesprächen mit ihr, trotzdem den Weg des Tests und der Theraphie gewählt haben. Jegliche Zusammenarbeit mit diesen Instituten wurde von ihr abgelehnt und ignoriert. Meiner Meinung nach vertritt sie halt die Überzeugung : So etwas gibt es nicht, rechenschwache Kinder müssen täglich üben, wenn sich nichts bessert sind die Kinder und Eltern eben zu faul oder unfähig". Ich bin mir nicht sicher ob meine Tochter dann im Rechnen einen prinzipiellen Vorteil erlangt, aber im täglichen Unterricht einen großen Nachteil.

  10. #10
    Pankie ist offline Stranger
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    Idee Re: Rechenschwach gleich Dyskalkulie??

    Zitat Zitat von katja1402 Beitrag anzeigen
    Ja, die Sache mit dem Schulpsychologen ist, dass ich mir die Kontaktdaten von der Direx holen muss
    Liebe Katja,
    das stimmt so nicht, der Schulpsychologe wird eben über das zugehörige Schulamt erreicht - Telefonauskunft oder Internet nach schulpsychologischer Beratungsstelle schauen. Sie haben dort eine Schweigepflicht, wenn du nicht möchtest, dass die Direktorin irgendetwas erfährt, dann wird sie das auch nicht. Das Problem wird nur sein, dass es meistens sehr lange Wartezeiten gibt.
    Liebe Grüße
    Pankie

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