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Thema: Schwanger werden mit Sheehan Syndrom

  1. #1
    Mara1985 ist offline Stranger

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    Standard Schwanger werden mit Sheehan Syndrom

    Hallo!
    Mein Name ist Tamara, ich bin 33 Jahre alt, verheiret und habe einen dreijährigen Sohn. Leider ging bei der Geburt meines Sohnes etwas schief.

    Ich habe unter der Geburt viel Blut verloren und leide seitdem an etwas das man Sheehan Syndrom nennt..... Oder man könnte auch sagen ich leide unter einer primären Hypopheseninsuffiziens mit sekundärer Nebennierenrindeninsuffiziens. Neben vielen kleinen und großen Unannehmlichkeiten (muss Schilddrüsenhormone und Hydrocortison nehmen als Hormonersatztherapie) ist es mir auch leider nicht mehr möglich von allein Schwanger zu werden.

    Deswegen haben wir uns nun entschieden dies mit Hilfe meines Endokrinologen zu versuchen.

    Den ersten Schritt haben wir mittlerweile hinter uns.... Ich musste 14 Tage jeweils eine Duphaston vorm schlafen gehen nehmen um meinen Zyklus wieder einzuleiten, da ich seit ich mit meinem Sohn schwanger war, meine Periode nicht mehr bekommen habe. Jetzt warte ich auf das einsetzen meiner Periode und werde immer nervöser weil diese jetzt fast zwei Wochen nach absetzen von Duphaston immernoch nicht eingesetzt hat.... Habe Angst schon Teil 1 der Behandlung funktioniert nicht und wir scheitern direkt bevor wir überhaupt richtig angefangen haben....

    Wenn jemand von euch Erfahrungen hat mit Duphaston würde ich mich sehr freuen wenn Ihr diese mit mir teilen würdet. Sehr freuen würde ich mich auch über Erfahrungsberichte von anderen hier freuen die vielleicht Probleme mit der Hypophese oder Sheehan Syndrom haben.

    Gerne kann auch ich immer mal berichten wie es bei mir so weitergeht.

    Liebe Grüße
    eure Tamara

  2. #2
    superküken ist offline Stranger

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    Standard Re: Schwanger werden mit Sheehan Syndrom

    Hallo Tamara. Ich bin auch an Sheehan Syndrom erkrankt. Das seit fast 9 Jahren. Ich habe kurzfristig auch versucht nochmal wieder, mit Hormontherapie, schwanger zu werden.
    Ich habe es nicht lange versucht. Ich bin froh, dass ich mir das Ganze nochmal überlegt habe. Denn bei mir ist es so ,dass ich nicht mehr so belastbar bin wie vor der Erkrankung. Vor allem nervlich. Es war schon ein langer und schmerzhafter Prozess das zu akzeptieren. Heute 6 Jahre später kann ich sagen, ich habe damit meinen Frieden gemacht und sehe deutlicher die Vorteile darin, die wiedergewonnenen Freiheiten, die ich nicht mehr missen möchte . Mein Ruhebedüfnis ist doch sehr hoch.
    Hat es bei dir zwischenzeitlich geklappt?

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