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Thema: Inzwischen jemand hier für 11.9. Tannenhof Hahnenklee?

  1. #1
    colina99 ist offline journey (wo)man

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    Standard Inzwischen jemand hier für 11.9. Tannenhof Hahnenklee?

    Haaaallooo,
    hier mein letzter verzweifelter Versuch, jemanden zu finden, der genau wie ich am 11.9. in den Harz fährt, genauer in die ReGenesa-Kureinrichtung Tannenhof in Goslar-Hahnenklee ;-)

    Wäre ja schön, vorher schon jemanden zu finden, ansonsten findet frau sich eben dort...

    Liebe Grüße allen Kurwilligen und Kurenden ;-)
    Die Colina, voll im Vor-Kur-Streß

  2. #2
    chiara3113 ist offline Stranger

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    Standard Re: Inzwischen jemand hier für 11.9. Tannenhof Hahnenklee?

    hallo colina99,
    ich habe heute erfahren dass ich in die kurklinik tannenhof goslar-hahnenklee komme. wie hat es dir dort gefallen????
    bin etwas traurig dass ich nicht an die nordsee oder ostsee kann. aber ich hoffe auch der harz ist schön. kannst du mir was erzählen??
    gruß tanja

  3. #3
    colina99 ist offline journey (wo)man

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    Standard Re: Inzwischen jemand hier für 11.9. Tannenhof Hahnenklee?

    hallo tanja,
    ich stecke mitten in urlaubsvorbereitungen, deshalb nur eine schnelle antwort, sorry:

    ich habe einen ausführlichen kurbericht geschrieben, den du hier nachlesen kannst:

    klick

    aktuell wäre dazu noch zu ergänzen, daß inzwischen an-, aus- und umgebaut wurde und so wohl einiges noch besser, schöner und moderner ist als vorher. allerdings ist das alles erst ab mitte juli fertig, weil es im zuge der bauarbeiten gebrannt hat im tannenhof. wann fährst du denn hin? bis mitte juli gibts eine ausweichklinik im ortsteil bockswiese, da kann ich nix aktuelles drüber berichten.

    wenn es nicht allzu sehr eilt, kannst du mir gern weitere fragen stellen, bin in knapp zwei wochen wieder da. auf jeden fall kann ich dir versichern, daß es im harz auch sehr schön ist!

    viele grüße
    colina

  4. #4
    Icke84 ist offline Stranger

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    Standard Re: Inzwischen jemand hier für 11.9. Tannenhof Hahnenklee?

    Ich, 27Jahre alt, war mit meinen beiden Kindern (3 Jahre, 10 Monate) Anfang Januar 2013 in der Kureinrichtung Tannenhof in Hahnenklee, 38644 Goslar. Es war meine 1. Kur.

    Zuvor habe ich im Internet nach Erfahrungsberichten anderer Mütter gesucht, diese aber kaum finden können, dafür umso mehr Mütter, die nach Berichten fragten.
    Jetzt wo ich es hinter mir habe, möchte ich einen Erfahrungsbericht anbieten damit zukünftig ein vernünftiger gefunden werden kann.

    Schon wenige Minuten nach Ankunft wird verlangt einen richtigen Knebelvertrag zu unterzeichnen: verlässt man die Einrichtung vorzeitig auf eigenen Wunsch müsse man pro nicht angetretenem Tag einen nicht geringen Geldbetrag zahlen. Dies kam einer Frau teuer zu stehen, weil sie noch am ersten Wochenende auf eigenen Wunsch die Heimreise antrat.

    Das gesamte Gebäude ist recht verwinkelt und unübersichtlich. Sauber ist es, aber leider auch sehr hellhöhrig. Doof wenn das Schlafzimmer an den alten Fahrstuhl angrenzt und jemand abends oder nachts diesen statt der Treppen benutzt. Mein Sohn wurde in der ungewohnten Umgebung dadurch oft genug geweckt...

    Entgegen der Darstellung auf der Homepage musste ich durch das halbe Gebäude (bis in den Keller) um eine spärlich eingerichtete Teeküche zu erreichen. Für jede Mahlzeit meiner Tochter musste ich also entweder 2 Kinder durch das Haus bugsieren oder für einige Minuten unbeaufsichtigt lassen.

    Die Hochglanzfotos auf der Homepage und in den Broschüren übertreiben ein wenig. Wie bereits gesagt ist es verhältnismäßig sauber, die Fußböden bestehen jedoch überwiegend aus kalten PVC. Das ist gerade im Winter sehr unangenehm mit einem krabbelnden Baby. Die Einrichtung ist zweckmäßig, eigentlich eher lieblos und kalt.

    Am Essen gibt es nicht viel auszusetzen. Typisches Kantinenessen vergleichbar mit einem durchschnittlichen Krankenhaus. Es schmeckt nur leider sehr fad, da aus dem selben Essen der Brei für die Babys und Kleinkinder hergestellt wird. Aber in der Nähe gibt es einige gute Restaurants in denen ich mir die Currywurst zum Ausgleich gegönnt habe.

    Ein wenig widersprüchlich ist die Betreuung: Zum Ausladen meines Gepäcks, für 3 Wochen und 2 Kleinkinder nicht wenig, wollte man meine Kinder nicht in die Betreuung nehmen, zum Hausrundgang keine 15min später allerdings schon.

    Betreuung ist sowieso übertrieben: Lediglich für die Zeit der „Kur“-Anwendungen darf man seine Kinder in den Betreuungsräumen abgeben. Ich bsp. hatte maximal 2 Anwendungen pro Tag und keine ging über 60min hinaus. Im Falle einer Massage dauerte die Betreuung auch mal nur 20min. Bedeutet im Endeffekt dass ich den Rest des Tages selbst mit der Betreuung beschäftigt bin und keine Zeit mal nur für mich hatte.

    Auch die Bezeichnung „Anwendung“ ist übertrieben: Die eine Massage, die ich haben durfte war zwar sehr angenehm, mit nur 20min aber wiederum leider sehr kurz.
    Andere Anwendungen, z.B. bei der Mutter-Kind-Interaktion muss man sich mit dem Abspielen einer DVD begnügen...

    Teilweise waren mir einige Mitarbeiterinnen suspekt, insbesondere eine vermeintliche Psychologin redete als würde es sich um ein geheimes Frauenhaus oder Gefängnis und nicht um eine Familienfreundliches Kurhaus handeln.

    Im (alten) Hotel neben der Einrichtung könnte man das Schwimmbad nutzen, nur ist es baufällig und schmutzig und allein hat man wieder das Problem der Kinderbetreuung. Selbst würde eine Betreuung der Kinder ausnahmsweise stattfinden, dürfte Frau das Gebäude bzw. Gelände nicht verlassen sondern muss immer auf Abruf stehen.

    Bereits am 1. Wochenende verbreitete sich eine Magen-Darm-Infektion unter den Müttern und Kindern. Betroffene wurden den gesamten Tag über in ihren Zimmern „isoliert“.

    Mich selbst und beide Kinder hat es leider auch getroffen. Doch statt einer richtigen ärztlichen Untersuchung (es wurde nichtmal Temperatur oder Blutdruck gemessen) gab mir der vermeintliche Arzt homöopathische Zuckerkügelchen. Gerade im Krankheitsfall wird man selbst und die Situation dort nicht ernst genommen. Statt mich zu behandeln oder krank zu schreiben und nach Hause zu schicken versuchte dort jede Mitarbeiterin einschließlich Krankenschwester und Arzt meinen Zustand herabzuspielen, zu verharmlosen, mir ein schlechtes Gewissen zu bereiten und mich dort zu halten. Das hätte als kranke Frau Isolation ohne richtige Behandlung mit 2 kranken Kindern in einem 2-Zimmer-Appartement bedeutet.
    Dass dies keine Erholung verspricht liegt auf der Hand.
    Sowohl ich als auch beide Kinder hatten die Nächte zuvor sehr wenig geschlafen und der schnelle Fortschritt der Erkrankung schwächte uns zusehends, sodass ich überzeugt bin, dass es sehr bald zu einem ärztlichen Notfall und sicherlich der nächtlichen Alarmierung eines Rettungswagens gekommen wäre. Es ist kein besonders schöner Gedanke nachts im entlegensten Winkel des Harzes bei 50cm Schnee auf einen Sanitäter oder Arzt warten zu müssen.
    Glücklicherweise habe ich noch am selben Tag der Untersuchung in Absprache mit Krankenversicherung und Landesfinanzdirektion Niedersachsen den Heimweg angetreten.

    Noch beim „auschecken“ wurde auf unfreundliche Weise versucht das oben erwähnte „Strafgeld“ für das Beenden der Kur auf eigenen Wunsch zu erzwingen.

    Am nächsten Tag suchte ich erstmal meine Hausärztin auf, die mich und beide Kinder sofort mit Verdacht auf Gastroenteritis krank schrieb. Ich persönlich war körperlich und seelisch derart geschwächt, dass mein Kreislauf ambulant per Infusion gestärkt werden musste. Weiter gab es 4 verschiedene Medikamente gegen Erbrechen und Durchfall. Wie notwendig und hilfreich die Medikation war, konnte ich am eigenen Leib spüren.

    Die beantragte Laboruntersuchung bei mir und beiden Kindern bestätigte 1 Woche später die dreifache Infektion mit dem Norovirus.

    Schlussendlich kann ich sagen, dass ich mit dieser Kur in jeder Hinsicht das genaue Gegenteil erreicht habe, gemessen an meinen Wünsche und Vorstellungen. Statt Erholung, Unterstützung und einem „Ausbruch aus dem Alltag“ hatte ich weniger Hilfe und mehr Arbeit als zu Hause. Zusätzlich ärgerte ich mich über die weltfremden Vorschriften des Kurhauses und dem teils sehr unfreundlichen Personal. Gesundheitlich ging es uns allen nach nur 1 Woche Kur um ein vielfaches schlechter als zuvor und auch jetzt, fast 2 Monate nach der Kurwoche haben meine Kinder den durch die Krankheit erlittenen Gewichtsverlust nicht aufholen können.

    Mit meiner Beurteilung des Tannenhofes in Hahnenklee möchte ich keinen Ruf schädigen, sondern lediglich (m)einen Erfahrungsbericht liefern und andere Mütter über die Einrichtung informieren.

    Danke für das Lesen

  5. #5
    manuw19 ist offline Stranger

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    Standard Re: Inzwischen jemand hier für 11.9. Tannenhof Hahnenklee?

    na das macht freude. ich fahre nächste woche da hin. habe schon keinen bock mehr!!! danke für deinen erfahrungsbericht. im netzt findet man ja nix anderes....somit auch nix positives über diese klinik.




    Zitat Zitat von Icke84 Beitrag anzeigen
    Ich, 27Jahre alt, war mit meinen beiden Kindern (3 Jahre, 10 Monate) Anfang Januar 2013 in der Kureinrichtung Tannenhof in Hahnenklee, 38644 Goslar. Es war meine 1. Kur.

    Zuvor habe ich im Internet nach Erfahrungsberichten anderer Mütter gesucht, diese aber kaum finden können, dafür umso mehr Mütter, die nach Berichten fragten.
    Jetzt wo ich es hinter mir habe, möchte ich einen Erfahrungsbericht anbieten damit zukünftig ein vernünftiger gefunden werden kann.

    Schon wenige Minuten nach Ankunft wird verlangt einen richtigen Knebelvertrag zu unterzeichnen: verlässt man die Einrichtung vorzeitig auf eigenen Wunsch müsse man pro nicht angetretenem Tag einen nicht geringen Geldbetrag zahlen. Dies kam einer Frau teuer zu stehen, weil sie noch am ersten Wochenende auf eigenen Wunsch die Heimreise antrat.

    Das gesamte Gebäude ist recht verwinkelt und unübersichtlich. Sauber ist es, aber leider auch sehr hellhöhrig. Doof wenn das Schlafzimmer an den alten Fahrstuhl angrenzt und jemand abends oder nachts diesen statt der Treppen benutzt. Mein Sohn wurde in der ungewohnten Umgebung dadurch oft genug geweckt...

    Entgegen der Darstellung auf der Homepage musste ich durch das halbe Gebäude (bis in den Keller) um eine spärlich eingerichtete Teeküche zu erreichen. Für jede Mahlzeit meiner Tochter musste ich also entweder 2 Kinder durch das Haus bugsieren oder für einige Minuten unbeaufsichtigt lassen.

    Die Hochglanzfotos auf der Homepage und in den Broschüren übertreiben ein wenig. Wie bereits gesagt ist es verhältnismäßig sauber, die Fußböden bestehen jedoch überwiegend aus kalten PVC. Das ist gerade im Winter sehr unangenehm mit einem krabbelnden Baby. Die Einrichtung ist zweckmäßig, eigentlich eher lieblos und kalt.

    Am Essen gibt es nicht viel auszusetzen. Typisches Kantinenessen vergleichbar mit einem durchschnittlichen Krankenhaus. Es schmeckt nur leider sehr fad, da aus dem selben Essen der Brei für die Babys und Kleinkinder hergestellt wird. Aber in der Nähe gibt es einige gute Restaurants in denen ich mir die Currywurst zum Ausgleich gegönnt habe.

    Ein wenig widersprüchlich ist die Betreuung: Zum Ausladen meines Gepäcks, für 3 Wochen und 2 Kleinkinder nicht wenig, wollte man meine Kinder nicht in die Betreuung nehmen, zum Hausrundgang keine 15min später allerdings schon.

    Betreuung ist sowieso übertrieben: Lediglich für die Zeit der „Kur“-Anwendungen darf man seine Kinder in den Betreuungsräumen abgeben. Ich bsp. hatte maximal 2 Anwendungen pro Tag und keine ging über 60min hinaus. Im Falle einer Massage dauerte die Betreuung auch mal nur 20min. Bedeutet im Endeffekt dass ich den Rest des Tages selbst mit der Betreuung beschäftigt bin und keine Zeit mal nur für mich hatte.

    Auch die Bezeichnung „Anwendung“ ist übertrieben: Die eine Massage, die ich haben durfte war zwar sehr angenehm, mit nur 20min aber wiederum leider sehr kurz.
    Andere Anwendungen, z.B. bei der Mutter-Kind-Interaktion muss man sich mit dem Abspielen einer DVD begnügen...

    Teilweise waren mir einige Mitarbeiterinnen suspekt, insbesondere eine vermeintliche Psychologin redete als würde es sich um ein geheimes Frauenhaus oder Gefängnis und nicht um eine Familienfreundliches Kurhaus handeln.

    Im (alten) Hotel neben der Einrichtung könnte man das Schwimmbad nutzen, nur ist es baufällig und schmutzig und allein hat man wieder das Problem der Kinderbetreuung. Selbst würde eine Betreuung der Kinder ausnahmsweise stattfinden, dürfte Frau das Gebäude bzw. Gelände nicht verlassen sondern muss immer auf Abruf stehen.

    Bereits am 1. Wochenende verbreitete sich eine Magen-Darm-Infektion unter den Müttern und Kindern. Betroffene wurden den gesamten Tag über in ihren Zimmern „isoliert“.

    Mich selbst und beide Kinder hat es leider auch getroffen. Doch statt einer richtigen ärztlichen Untersuchung (es wurde nichtmal Temperatur oder Blutdruck gemessen) gab mir der vermeintliche Arzt homöopathische Zuckerkügelchen. Gerade im Krankheitsfall wird man selbst und die Situation dort nicht ernst genommen. Statt mich zu behandeln oder krank zu schreiben und nach Hause zu schicken versuchte dort jede Mitarbeiterin einschließlich Krankenschwester und Arzt meinen Zustand herabzuspielen, zu verharmlosen, mir ein schlechtes Gewissen zu bereiten und mich dort zu halten. Das hätte als kranke Frau Isolation ohne richtige Behandlung mit 2 kranken Kindern in einem 2-Zimmer-Appartement bedeutet.
    Dass dies keine Erholung verspricht liegt auf der Hand.
    Sowohl ich als auch beide Kinder hatten die Nächte zuvor sehr wenig geschlafen und der schnelle Fortschritt der Erkrankung schwächte uns zusehends, sodass ich überzeugt bin, dass es sehr bald zu einem ärztlichen Notfall und sicherlich der nächtlichen Alarmierung eines Rettungswagens gekommen wäre. Es ist kein besonders schöner Gedanke nachts im entlegensten Winkel des Harzes bei 50cm Schnee auf einen Sanitäter oder Arzt warten zu müssen.
    Glücklicherweise habe ich noch am selben Tag der Untersuchung in Absprache mit Krankenversicherung und Landesfinanzdirektion Niedersachsen den Heimweg angetreten.

    Noch beim „auschecken“ wurde auf unfreundliche Weise versucht das oben erwähnte „Strafgeld“ für das Beenden der Kur auf eigenen Wunsch zu erzwingen.

    Am nächsten Tag suchte ich erstmal meine Hausärztin auf, die mich und beide Kinder sofort mit Verdacht auf Gastroenteritis krank schrieb. Ich persönlich war körperlich und seelisch derart geschwächt, dass mein Kreislauf ambulant per Infusion gestärkt werden musste. Weiter gab es 4 verschiedene Medikamente gegen Erbrechen und Durchfall. Wie notwendig und hilfreich die Medikation war, konnte ich am eigenen Leib spüren.

    Die beantragte Laboruntersuchung bei mir und beiden Kindern bestätigte 1 Woche später die dreifache Infektion mit dem Norovirus.

    Schlussendlich kann ich sagen, dass ich mit dieser Kur in jeder Hinsicht das genaue Gegenteil erreicht habe, gemessen an meinen Wünsche und Vorstellungen. Statt Erholung, Unterstützung und einem „Ausbruch aus dem Alltag“ hatte ich weniger Hilfe und mehr Arbeit als zu Hause. Zusätzlich ärgerte ich mich über die weltfremden Vorschriften des Kurhauses und dem teils sehr unfreundlichen Personal. Gesundheitlich ging es uns allen nach nur 1 Woche Kur um ein vielfaches schlechter als zuvor und auch jetzt, fast 2 Monate nach der Kurwoche haben meine Kinder den durch die Krankheit erlittenen Gewichtsverlust nicht aufholen können.

    Mit meiner Beurteilung des Tannenhofes in Hahnenklee möchte ich keinen Ruf schädigen, sondern lediglich (m)einen Erfahrungsbericht liefern und andere Mütter über die Einrichtung informieren.

    Danke für das Lesen

  6. #6
    Star.27 ist offline Stranger

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    Standard Re: Inzwischen jemand hier für 11.9. Tannenhof Hahnenklee?

    Moin,

    mein Sohn und ich und werden voraussichtlich vom 19.11. bis 10.12.13 im Tannenhof-Hahnenklee zur Kur sein. Gibt es jemanden der noch dorthin geht?

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