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Thema: Der Weg zur Kur - Tipps & Tricks - Berichte und Erfahrungen von anderen Müttern

  1. #1
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    Lächeln Der Weg zur Kur - Tipps & Tricks - Berichte und Erfahrungen von anderen Müttern

    Der Weg zur Kur
    Tipps & Tricks
    Berichte und Erfahrungen von anderen Müttern und Familien

    Dieser PIN soll zum direkten Erfahrungsaustausch dienen. Hier können Mütter, Väter, Familien, usw. reinschreiben, wie ihr Weg zur Kur war.
    Kurantrag, Widerspruch, MDK, Aussuchen der Klinik, usw.

    Menschen, die den Weg noch vor sich haben, können sich hier in diesem PIN informieren und evtl. Tipps und Tricks erhalten.

    Auch soll man die Möglichkeit haben, sich mit den Mitgliedern direkt über eine PN auszutauschen.

    Monika und Maria 08.09.2005

  2. #2
    Registriert seit
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    375

    Standard Re: Der Weg zur Kur - Tipps & Tricks - Berichte und Erfahrungen von anderen Müttern

    Mein Weg zur Kur
    (dieser Weg wird kein leichter sein….)


    Warum habe ich eine Kur beantragt?

    Am Tag nach der Geburt meiner Tochter erlitt ich aufgrund einer Medikamentenunverträglichkeitsreaktion (bekam das Medikament aufgrund einer genetische Blutungsneigung) einen schweren cerebralen epileptischen Krampfanfall. Ich wurde bewusstlos in die Notaufnahme der Inneren Medizin aufgenommen und schlussendlich in die Intensivstation verlegt. Ich war 3 Tage nicht bei Bewusststein. Meine Tochter lag aufgrund einer Infektion in der Neonatologie. Insgesamt waren wir ca. 2 Wochen in der Klinik – und das nach einer Spontan-Geburt nach über 40 Schwangerschaftswochen. Seither leide ich an starken Rückenschmerzen mit Bewegungseinschränkungen. Ganz abgesehen von den psychischen Schäden. Vor der Geburt war ich topfit und absolut glücklich.
    Wenige Monate nach der Geburt erfuhr ich nach einer Kontrolluntersuchung, dass meine Tochter auch an dieser genetischen Blutungsneigung leidet.
    Seit der Geburt besteht mein Leben aus Arzt- und Therapieterminen sowie ständige Organisation von Babysittern. Baby- oder Kleinkindkurse sowie einfache Hobby-Kurse für mich oder Fortbildungskurse oder einen Job kann ich nicht konsequent durchziehen, da ich zum einen sehr starke gesundheitliche Probleme habe und zum anderen mir diese Arzt- und Therapietermine dazwischenfunken. Nach ca. 1,5 Jahren wurde mir das zuviel und ich entschied mich eine Kur zu beantragen.


    Wo habe ich mich über eine Kur informiert?

    Ich habe das Internet genutzt – z.B. unter www.google.de einfach mal Mutter-Kind-Kur eingegeben. Ausserdem habe ich mir von interessanten Kurkliniken Infomaterial zusenden lassen. Von meiner Krankenkasse habe ich mir die Unterlagen und Formulare für eine Mutter-Kind-Kur zusenden lassen. Ich habe Telefonate mit einer Kurklinik (hier: Buchen) und auch mit der Caritas geführt.


    Welche Unterlagen habe ich für den Kurantrag verwendet?

    Ich habe das Attest von meinem Orthopäden mit sämtlichen Diagnosen sowie das Attest von unserer Kinderärztin (Mitaufnahme der Tochter aus psychosozialen Gründen) beigefügt. Dann habe ich natürlich noch die gesetzlichen Antragsformulare ausgefüllt und eine ausführliche Stellungnahme (Fragebogen gibt’s von der Krankenkasse) erstellt, in der ich den ganzen Vorgang beschrieben habe.
    Die Unterlagen habe ich alle kopiert und den Antrag per Einschreiben direkt an die Krankenkasse geschickt.


    Welche Besonderheiten gab es im Antrags-Verfahren?

    Ablehnung
    Innerhalb von 2 Wochen nachdem ich den Antrag an die Krankenkasse geschickt hatte, erhielt ich eine Ablehnung. Es handelt sich hierbei um den Standardbrief, den die Krankenkasse immer wieder gerne verwenden. In meinem Fall wurde der Antrag u.a. abgelehnt, weil z.B. die ambulanten Maßnahmen nicht ausgeschöpft seien. Diese Begründung ist gem. Gesundheitsreform 2007 bezüglich Mutter-Kind-Kuren nicht mehr bindend. Die Antrag wurde nach Aktenlage abgelehnt.

    Widerspruch
    Ich informierte mich bei meinen Ärzten, der Caritas und auch meiner „Wunsch“-Kurklinik, wie ich mich denn jetzt verhalten sollte. Ich formulierte ein aussagekräftiges Widerspruchsschreiben mit einschlägigen Begründungen und forderte unbedingt einen Termin beim MDK (Medizinischer Dienst der Krankenkassen) sowie das Gutachten. Diesen Widerspruch reichte ich fristgerecht (idR innerhalb von 4 Wochen – ich habe ihn sogar innerhalb von 2 Wochen eingereicht) per Einschreiben bei meiner Krankenkasse ein.

    Termin beim MDK
    Dieser Termin fand nicht statt. Von meiner Sachbearbeiterin der Krankenkasse erfuhr ich, dass der MDK diesen Untersuchungstermin nicht für nötig hält. Er lehnte ständig meinen Kurantrag gem. Begründungen in einem Gutachten ab. Dieses Guthaben musste ich neben dem Widerspruch nochmals anfordern.


    Sozialmedizinisches Gutachten
    Dieses Gutachten war der absolute Hammer. Mein Antrag wurde u.a. abgelehnt, weil ich nicht alleinerziehend oder/und berufstätig bin. So ganz verstehe ich das bis heute noch nicht, was der Familienstand bzw. die berufliche Situation mit einer stationären Reha-Maßnahme im medizinischen Bereich zu tun. Ich beantragte doch einen Klinikaufenthalt und keinen Club-Urlaub. Aber sei es drum. Nur irgendwie hat es jemand nicht verstehen wollen, dass eine kranke Mutter, die durch die Gesamtsituation absolut unzufrieden ist, sich unter Umständen negativer auf das Kind auswirken könnte, als eine gesunde alleinerziehende oder/und berufstätige Mutter.
    Der komplette Kurantrag nebst Selbstauskunft wurde in dem Gutachten wiederholt. Im Prinzip haben sie alles abgeschrieben. Daraufhin kam man zu dem Entschluss, dass es sich in meinem Fall nicht um eine mütterspezifische Indikation handelt.
    Der härteste Satz war, dass sich meine Situation und Beschwerden, auch durch eine intensive Zuwendung der Mutter zum Kind zu Hause regulieren lässt. Von daher, müsste ich nicht stationär behandelt werden. Anmerkung: Das war echt das dümmste und zugleich gemeinste, was ich jemals in meinem ganzen Leben gehört hatte. Dieser Satz ist doch echt eine Anleitung zum Verzweifeln. Wenn eine Mutter in so einer Situation absolut instabil ist und keine kompetenten Gesprächspartner findet, verzweifelt sie doch total. Eine Freundin, die das Guthaben gelesen hat, sagte, dass sie mir raten würde damit zu einem guten Rechtsanwalt zu gehen und den MDK zu verklagen, da hierin absolut die Menschenwürde verletzt werden würde.


    Anforderungen weiterer Unterlagen / Atteste
    Ich forderte das Gutachten an.
    Weiterhin sprach ich noch mal mit meinem Hausarzt über die Problematik. Er erstellte mir ein Attest, in dem er auch meine Krankheitsgeschichte schilderte, erklärte, dass die ambulanten Maßnahmen ausgeschöpft seien und attestierte mir noch das BURN-OUT-SYNDROM. Weiterhin verwies er auf PSYCHOSOZIALE INDIKATION der FAMILIÄREN ÜBERBELASTUNG.
    Auch erhielt ich ein Attest von meinem Gerinnungsspezialisten der Uniklinik. Dieser bestätigte meine Krankheit mit allen Auswirkungen und erstellte noch mal eine ausführliche Stellungnahme (eine DIN A 4 – Seite) bezüglich meiner psychosozialen Indikation.
    Diese Atteste reichte ich an die Krankenkasse per Einschreiben nach.


    Rat und Hilfe bei Mütterberatungsstellen / Kurberatern
    Aufgrund der Ablehnungen und des missglückten Widerspruchs sowie des Gutachtens holte ich mir Rat und Hilfe bei der CARITAS und PROMUTTERKIND e.V. Ich hatte schon fast die Hoffnung aufgegeben, da der MDK gem. Gutachten die Kurmaßnahme nach Aktenlage ablehnt und in der Ablehnung sich auf meine Atteste und Selbstauskunft bezog. Die neuen Atteste, die der Krankenkasse und dem MDK noch nicht vorlagen, sagten im Prinzip nichts anderes aus, als der komplette ursprüngliche Kurantrag und meine Selbstauskunft. Von daher hatte ich nicht mehr allzu viel Hoffnung und wusste auch nicht, was ich als nächsten Schritt noch tun könnte. Aber die Damen und Herren von CARITAS und PROMUTTERKIND e.V. machten mir Mut. Sie konnten sich absolut nicht vorstellen, dass mein Antrag ständig abgelehnt wird. Sie vermuteten evtl. irgendwo einen Formfehler und baten um Einreichung der kompletten Unterlagen zwecks Prüfung. Dies erfolgt bei CARITAS und PROMUTTERKIND e.V. kostenlos. Ein Sachbearbeiter sagte mir auch, dass wir notfalls die Kurmaßnahme über das Sozialgericht einklagen könnten. Allerdings ist ihm auch bekannt, dass eine Klage vor Gericht für die sowieso schon kranken Patienten nochmals eine zusätzliche Belastung bedeutet.


    Zwischenstand
    Die aktuellen Atteste verschickte ich an die Krankenkasse mit der Bitte um Weiterleitung an den MDK. Und Antragsunterlagen händigte ich den Beratungsstellen zur Prüfung aus.


    Bewilligung / Genehmigung
    Nur wenige Tage nachdem ich die Atteste vom Hausarzt und der Uniklinik sowie die Stellungnahme der Uniklinik per Einschreiben an die Krankenkasse geschickt hatte, erhielt ich einen Anruf der Sachbearbeiterin von der Krankenkasse. In diesem Telefonat teilte sie mir die Bewilligung meiner Mutter-Kind-Kurmaßnahme mit. Der MDK hat diesem zugestimmt – ganz ohne weiteren Widerspruch und ganz ohne Untersuchung der Patientin. Muss man jetzt nicht verstehen. Hauptsache die Kur ist genehmigt. Weiterhin teilte mir die Sachbearbeiterin mit, dass wir in das SANATORIUM AN DER HÖHLE in BUCHEN im Odenwald dürfen. Das war von Anfang an unsere „Wunschkurklinik“.
    Dieser Anruf fand ziemlich genau 2 Monate nach dem ursprünglichen Kurantrag statt.
    Leider war die Kurklinik für die nächsten 3 Monate ausgebucht, so dass wir erst im November fahren dürfen.
    Wichtig ist aber, dass wir fahren dürfen und auch noch dahin, wo wir hinwollten.


    Fazit
    Wie geschrieben, hatte ich meine Kurmaßnahme direkt über die Krankenkasse beantragt – ganz ohne fremde Hilfe. Vielleicht hätte ich aber mal vorher zu einer Kurberatung gehen sollen und den Sachverhalt einfach mal überprüfen lassen sollen. Vielleicht hätte ich vorher sämtliche Atteste, die nur annähernd in Frage kommen könnten, bei den Ärzten ausstellen lassen und einreichen sollen, obwohl alle Ärzte der Meinung waren, dass das Attest vom Orthopäden und Kinderarzt in meinem Fall ausreichend sei.
    Aber vielleicht war es auch so gut. Es war zwar etwas nervenaufreibend. Aber mit den noch nicht ausgestellten Attesten, die ich dann nachreichen konnte sowie die Stellungnahme hatte ich immer noch einen Trumpf im Ärmel. Und siehe da, es hat dann doch noch ruck-zuck geklappt.
    Und zwei Monate von Datum Kurantrag bis Datum Bewilligung ist in der heutigen Zeit doch immer noch absolut ok.
    Dass leider meine Kurklinik aufgrund der vielen Patienten während der Ferienzeit (Sommerferien / Herbstferien) bis November (in meinem Fall über 3 Monate) ausgebucht ist, das ist halt so. Dafür kommen wir wenigstens nach Buchen – genau dorthin, wo wir auch hinwollten.
    Ausserdem kann man die Zeit gut nutzen, sich für die Kur „vorzubereiten“.


    Kurvorbereitung
    Nun nutzen wir noch sämtliche Arzttermine – evtl. Impfungen. Fehlende Unterlagen, Arztbriefe sowie Röntgenbilder lassen wir uns aushändigen.
    Auch haben wir schon mal einen Tagesausflug in die Kurklinik gemacht – ca. 1 Stunde Autofahrt von unserem Wohnort entfernt. Somit konnten wir uns noch mal direkt vor Ort erkundigen.
    Alle wichtigen Unterlagen (z.B. Arztbriefe, Diagnosen, Blutbilder) werden wir kopieren und mit in die Kur nehmen.
    Adress- und Telefonatliste von sämtlichen Ärzten, Therapeuten und Krankenkasse werden wir für evtl. Rückfragen mitnehmen.
    Von der Kurklinik habe ich noch eine Checkliste erhalten, was ich unbedingt mitbringen und nicht vergessen sollte (u.a. Bademantel, Gummistiefel, Sportschuhe).
    Fehlende Utensilien und Klamotten – gerade für die Winterzeit (in Buchen pfeift der Wind) werden zur Zeit eingekauft und sämtliche Angebote (Tchibo, Lidl, Aldi, usw.) abgepasst.
    Checkliste wird noch ergänzt, damit auch wirklich nichts vergessen wird.
    Rückmeldebogen (wegen Essenswunsch, Bett fürs Kind, Hochstuhl auf Zimmer, usw.) wird ausgefüllt und an die Klinik zurückgesandt.
    Namens-Etiketten für die Kleidung sind gekauft und werden noch eingebügelt, damit auch kein Bademantel, Anorak, Hose, usw. vertauscht wird.
    Eine Woche vor Kurantritt muss meine Tochter noch mal zum Durchchecken zum Kinderarzt.
    Arzt- und Therapietermine werden weiterhin wahrgenommen.
    Das Internet und die Foren werden genutzt, um sich weiterhin zu informieren und zu kommunizieren.

    Monika und Maria 08.09.2005

  3. #3
    Gast

    Standard Re: Der Weg zur Kur - Tipps & Tricks - Berichte und Erfahrungen von anderen Müttern

    Mein Weg zur Kur!

    Also, ich habe bei meiner KK angerufen und einen Antrag bestellt.
    Dann Termin beim Arzt, KA usw. Die ganzen Unterlagen habe ich zur Mutter-Kind-Kurberatung Freisland geschickt (Info: www.mukiku.de)
    Ich habe Unterlagen bekommen über verschiedene Kliniken und habe mir eine ausgesucht (Kurklinik Lindenhof, Timmendorfer Strand, Ostsee). Termin klargemacht.
    Antrag wurde sofort genehmigt und fertig.

    Also Die Kurberatung kann ich nur jedem Empfehlen, man kann auch ohne ANtrag sich dort melden, die helfen immer weiter. Sind alle supernett. RiesenVorteil: Man kann sich die KLinik selber aussuchen! Und den Termin auch. Und ist völlig kostenlos! Die Beratung meine ich.
    Schreibe in gut drei Wochen meinen Erfahrungsbericht, denn morgen geht es los.
    Für alle die diesen Schritt noch vor sich haben wünsche ich Mut und viel Glück, dass es bei Euch auch so reibeungslos klappt, wie bei mir!

  4. #4
    MoritzMama2005 ist offline Legende
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    Standard Re: Der Weg zur Kur - Tipps & Tricks - Berichte und Erfahrungen von anderen Müttern

    wow da war es bei mir harmlos und ich nehme auch nichts mit...hab nicht mal ein zweites Attest eingereicht *g* einfach nen brief geschrieben, alleine und weg ...und zack genehmigt.Schreibe irgendann mehr, habe alles in allem jetzt von Antrag bis Genehmigung 3 wochen mit Einspruch gebraucht. und mit viel Glück fahren wir noch am 15.11...lieber wäre mit aber 9. Januar, da dann meine Wunschklinik frei wäre...na mal sehen morgen weiß ich bescheid

  5. #5
    Epsi72 ist offline Stranger
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    7

    Standard Re: Der Weg zur Kur - Tipps & Tricks - Berichte und Erfahrungen von anderen Müttern

    He, danke, ich stehe greade am Anfang dieses "Wahnsisnns" und hoffe, dass mit Euren Tipps nichts mehr schief geht :-)

  6. #6
    Gast

    Standard Re: Der Weg zur Kur - Tipps & Tricks - Berichte und Erfahrungen von anderen Müttern

    Moin,

    schaut mal auf diese Seite.... www.mukiku.de....die helfen euch bei allen Dingen, die eine Mutter/ Vater-Kind-Kur oder eine Kinderheilbehandlung betrifft.

    Greetz RED

  7. #7
    DieMaddy ist offline Member
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    117

    Standard Re: Der Weg zur Kur - Tipps & Tricks - Berichte und Erfahrungen von anderen Müttern

    Hallöchen,
    dank der Beratungsstelle vom Müttergenesungswerk verging bei mir von Antragsstellung bis zur Bewilligung ca 7 Tage.

    Unterlagen:
    angefordert beim Müttergenesungswerk und sowohl vom Hausarzt als auch vom Orthopäden und Psychologen ausfüllen lassen.
    Ein Attest vom Kinderarzt habe ich noch freiwillig hinzugelegt.

    Die Beratungsstelle hat dann die Unterlagen kontrolliert und bei der Krankenkasse am 29.9 eingereicht.

    Die Bewilligung kam anstandslos telefonisch am 8.10. ohne Anvorderung weiterer Unterlagen oder tel. Nachfragen bei den Fachärzten.

    LG Maddy

  8. #8
    Avatar von Silvia13
    Silvia13 ist offline newbie
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    26

    Standard Re: Der Weg zur Kur - Tipps & Tricks - Berichte und Erfahrungen von anderen Müttern

    Aber wie findet man denn eine "richtige Klinik" ??
    Wohin man fahren soll ect.

    Ich bin im Moment auch fix und alle. Würde aber auch gerne meine beiden Kinder mitnehmen.

    Meine Schwägerin war heuer im Mai und Sie meinte ich soll jetzt endlich mal eine beantragen, da ja jedem mal eine Kur zusteht.

    Vielleicht kann mir ja noch jemand ein paar Tipps geben. Aber irgendwie weiß ich auch nicht so recht, wie ich das mit meinem Hausarzt besprechen soll, will Ihn aber auch nicht übergehen, also zuerst woanders hin und dann zu Ihm.

    Keine Ahnung, wie ich das hinbekommen soll....
    Mit mir kann man auch handeln, aber bitte fair bleiben.

    Alle Preise zuzügl. Versandkosten.

    Verkaufe aber auch in einem anderen Forum, also bitte nicht böse sein, wenn es dann schon weg ist.:)

  9. #9
    lisa88 ist offline Stranger
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    Standard Re: Der Weg zur Kur - Tipps & Tricks - Berichte und Erfahrungen von anderen Müttern

    hallo,
    bist du noch in diesem forum unterwegs ?
    würde gerne was über den lindenhof wissen.
    danke

  10. #10
    Avatar von augusta75
    augusta75 ist offline journey (wo)man
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    93

    Standard Re: Der Weg zur Kur - Tipps & Tricks - Berichte und Erfahrungen von anderen Müttern

    Hallochen...

    ich würde auch gern mal zur Mutter-Kind-Kur, habe aber null erfahrungen. habe vier Kinder und das ist die einzige Belastung, die ich im Moment habe. Also keine Erkrankungen ect. Geht man einfach zum Hausarzt und fragt danach?? LG Anja

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