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Thema: Erfahrungsberichte verschiedener Kliniken

  1. #21
    Gast

    Standard Buchen an der Höhle

    Artikel verfast von Septembermami2005

    Ich kann auch kein gutes Haar an Buchen lassen. Die Physiotherapie war zwar gut. Aber die Kinderbetreuung konnte man echt knicken. Da wir sehr krank wurden und meine Tochter starkes Heimweh hatte und wir uns auch nicht auf die Kinderbetreuung verlassen konnten, haben wir abgebrochen. Im Kurbericht steht aber leider drin, ich hätte abgebrochen, da ich meine Tochter nicht in die Betreuung geben wollte. Das stimmt aber nicht und das lasse ich auch so nicht auf mir sitzen. Fakt ist, dass sie krank war und ich krank wurde.
    Ausserdem war es dort eine Chaos-Kindergarten mit Schlägereien und schlechtes Essen - zum Frühstück Marmeladenbrötchen (Weisbrot). Meine Tochter musste aber Vollwertprodukte essen. Ich hatte manchmal so das Gefühl, dass die Betreuerinnen die Kinder sich selbst überliesen. Auch lies man kleine Kinder wimmernt ("Mama") unter dem Tisch liegen ohne einzugreifen - da wurden mein Mann und ich am Anreisetag Zeuge davon. Eigentlich hätte man gleich wieder nach Hause fahren sollen.
    Kranke und Verletzte Kinder wurde dem Arzt von dem Betreuern nicht vorgestellt bzw. wurde die Mutter nicht informiert.
    Kleidungsstücke wurden beschädigt, usw

  2. #22
    Gast

    Standard Hänslehof in Bad Dürrheim

    Artikel verfasst von gaby28

    Erfahrungsbericht Hänslehof, Bad Dürrheim im November 2007

    Am 14.11.2007 bin ich mit meinem Sohn Tim, 20 Monate, per Zug nach Bad Dürrheim zum Hänslehof gereist, mit gemischten Gefühlen und der Meinung, dass ich nicht kurbedürftig bin. Da die beantragte Kur für Tim abgelehnt wurde und auch der Widerspruch nicht erfolgreich war, habe ich den Weg einer Mutter-Kind-Kur gewählt, bin also nur für Tim gefahren!!!! Schon nach einigen Tagen im Hänslehof habe ich aber gemerkt, dass ich sehr wohl kurbedürftig war und mir die Entspannung dort sehr gut tat.

    Meine Koffer habe ich per Hermes vorgeschickt die dann auch schon in meinem Zimmer standen, als ich dort eintraf. Der Empfang im Kurheim war sehr nett, man bat uns im Gesellschaftsraum zu warten und nach kurzer Zeit kam eine für Tim zuständige Erzieherin, um uns zu unserem Zimmer zu bringen und uns die wichtigsten Dinge kurz zu erklären. Wir bekamen auch gleich zwei Informationsmappen ausgehändigt und die ersten Termine genannt - Termin beim Arzt, bei der Kurbegleitung und der Massage : ). Das Zimmer war sehr freundlich eingerichtet, neue Buchemöbel mit blauen Absetzungen und ein kleiner separter Raum für Tim mit einer Meerlandschaft und Leuchtturm an den Wänden. Da ich ein Allergikerzimmer gewählt habe, hatten wir Linoliumboden mit zwei Kinderläufern drin. Nur das Bad war sehr alt, aber sauber – das war für mich das wichtigste. Mein Zimmer ging nach hinten raus – gleich zum Wald, mit einem Balkon. Die ersten Tagen hatten wir Schnee, was das ganze natürlich noch reizvoller gemacht hat – vor allem der Blick aus meinem Fenster. Ich habe dann erst mal ausgepackt – es gibt genug Stauraum im Zimmer, mit etlichen Schränken und Schubladen. Einen Fehrnseher habe ich schon von zu Hause vorbestellt – für 32 Euro für drei Wochen. Allerdings gibt es keine Fernbedienung und das Umschalten etc. funktionierte etwas seltsam – es gab nur eine Taste für Programm und Lautstärke. Einen Geschirrkorb und Wasserkocher kann man sich am Donnerstag gegen Kaution bei den Hausdamen im Keller abholen. Man hat zwei Herdplatten, einen Kühlschrank und eine Spüle im Zimmer. Da das Essen sehr gut ist, habe ich die Herdplatten aber nicht benötigt. Der Kühlschrank ist allerdings Gold wert. Wer einen Wasserkocher für Tee oder Babynahrung benötigt, kann - solange man keinen eigenen hat, den im Aufenthaltsraum benutzen (auf jeder Etage befindet sich ein Aufenthaltsraum).

    Es gibt drei Speisesääle, man wird einem zugeteilt und bekommt auch eine feste Tischnummer und damit auch feste Tischpartner. Sollte man den Speisesaal wechseln wollen, dann bitte schnellstmöglich Bescheid geben, ansonsten funktioniert dies nur immer zum Patientenwechsel am Mittwoch. Wir waren zunächst einem kleinen Speisesaal im Anbau (Alte Vogtei) zugeteilt und mussten immer kurz durch die Kälte, sprich, ich musste Tim immer komplett anziehen, dann sofort wieder ausziehen etc. Als er dann aber krank wurde (Erkältung mit Fieber, Bronchitis), wollte ich diesen Wechsel von Kalt und Warm vermeiden und somit haben wir samt unserer Tischnachbarn den Speisesaal gewechselt. Die Alte Vogtei ist klein und mit alten Möbeln versehen, hat aber den Vorteil, dass die Geräuschskulisse nicht ganz so gewaltig ist und man am Buffet nicht warten muss. Der blaue Salon ist wesentlich größer, ganz neu und gemütlich eingerichtet, allerdings dafür etwas lauter und man hat am Buffet meist immer zwei, drei Leute vor sich stehen, was aber auch nicht schlimm ist, schliesslich macht man dort Kur und hat Zeit!!!!

    Der Donnerstag startet etwas stressig, man hetzt von einem Termin zu anderen, aber da es sich dann meist um entspannende Termine handelt, ist es dann auch nicht so schlimm. Am besten trägt man sich für einen frühen Termin in der Kindergarten- oder Krabbelgruppe zum Schnuppergespräch ein, damit man schon bevor man das Kind dort abliefert, die Gruppe und die Erzieherinnen kennengelernt hat und auch Informationen über das Kind weitergeben kann. Die Kindergruppen sind nach Alter eingeteilt und wirklich super, jeweils zwei Erzieherinnen pro Gruppe. Tim war bei den Zwergen und dort wurde die Zwischentür zu den Teddybären immer aufgelassen so dass die Kinder immer pendeln konnten und auch immer vier Erzieherinnen anwesend waren. Ich hatte vollstes Vertrauen zu ihnen, sie hatten es auch super drauf die Kinder zu empfangen und abzulenken, so dass die Tränchen sofort versiegten. Mit Tim hat es super geklappt, auch wenn er ab und an mal nicht wollte und geweint hat, ehe ich den Raum verlassen hatte, war er schon wieder ruhig und voller Tatendrang. Dann geht der erste Tag auch schon richtig los, Gespräch beim Arzt und bei der Kurbegleitung. Der Arzt legt dann auch die Verordnungen fest, wie z.B. Fango, Massage, Lymphdrainage, Akupunktur, Fußreflexzonenmasage etc. Dies sind feste Termine, die dann auch im Kurbuch, welches man Freitags bekommt, schon komplett für die drei Wochen vergeben sind. Dann gibt es Freitags immer den aktuellen Kurplan für die kommende Woche mit einem vielseitigen Angebot, wie z.B. Aquagym, Nordic Walking, Tiefenmuskelentspannung, Kreativangeboten und Vorträge. Nun kann man sich sein eigenes Programm um die festen Termine herum zusammenstellen. Langweilig wird es bestimmt nicht!

    Bad Dürrheim hat nicht viel zu bieten – abgesehen von etlichen Seniorencafes. Aber es gibt zwei Supermärkte, einen Schleckermarkt und eine nette Buchhandlung. Aber in gut 15 Minuten Fußmarsch erreicht man ein Einkaufszentrum mit Kaufland (einem riesigen Lebensmitteldiscounter wie etwa Real, nur größer), Deichmann, DM, Takko Mode etc.) Auf unserer Rückfahrt nach Hause habe ich dann dort noch mehr entdeckt, ich hätte nur gut 5 Minuten weiter laufen müssen: Siemes Schuhcenter, Reno, Edeka Zenter, Toy´s R ´Us etc. Mit dem Bus kann man in 20 Minuten nach Villingen fahren, wenn man bummeln möchte. Dort ist eine nette Fußgängerzone mit zahlreichen Geschäften. Aber bitte nicht mit Großstädten vergleichen, aber man bekommt dort eigentlich alles, und wer gerne shoppt, es gibt viele Läden mit Esprit etc. Man merkt, ich gehe gerne Bummeln und finde Geschäfte in der Nähe immer wichtig.

    Ich habe die drei Wochen sehr genossen und mich pudelwohl gefühlt. War richtig erschrocken, dass ich mich so wohl gefühlt habe, denn ich habe damit gerechnet, dass es mir nicht gefallen wird und ich starkes Heimweh bekommen würde. Wie gesagt, ich wäre nicht gefahren, wenn Tim die Luftveränderung nicht gebraucht hätte. Jetzt weiß ich, ich fahre wieder, sobald ich wieder eine Kur beantragen darf. Alles in allem kann ich nur sagen, top, die Leute, die Mitarbeiter, das Essen, das Angebot. Ich hatte nur zwei Dinge zu bemängeln, einmal das der Kindersitz bei unserer Abholung am Bahnhof nicht für Tims Alter geeignet war und ich bei der 10minütigen Fahrt zum Hänslehof echt Schiß hatte, dass ein Unfall passiert. Und dann das ständige Warten an der Rezeption. Die Damen sind zwar nett, aber lahm. Ich habe eigentlich immer klingeln und dann noch lange warten müssen, ehe mal jemand kam.

    Das Schwesternzimmer müsste ich noch erwähnen. Die Schwestern sind dort immer sehr nett und hilfsbereit, bei jedem Wehwehchen haben sie was auf Lager – homöopathisches oder schulmedizinisches. Und bis 24 Uhr ist das Schwesterzimmer immer dienstbereit, danach bis 6 Uhr ist aber immer noch eine Schwester mit Bereitschaft im Haus, sollte mal was ernsthaftes sein.

    So, ich hoffe, ich habe Euch einen ersten Eindruck hinterlassen. Und wenn noch Fragen sind, meldet Euch einfach, ich beantworte sie gerne.

    LG Gaby
    Heime gefällt dies

  3. #23
    Gast

    Standard ifa-klinik auf burg/fehmarn

    Artikel verfasst von baobab69

    hallo ex-/kurmuttis und künftige,

    mein kind und ich waren vor ca 1 jahr in der ifa-klinik auf burg/fehmarn.ich möchte euch heute davon berichten.es war eine zweifelhafte kur und daher wird dieser bericht ein bißchen länger werden!

    es ist eine einrichtrung der bkk,die bis damals auch kinder unter 9 monaten angenommen hat. (therapeutikum erst ab 9 monaten, das wäre sonst unsere alternative gewesen).

    ich war zum zeitpunkt der kurantragstellung psychisch und physisch einfach nur fertig und ein ende des chaos und der katastrophen gesundheitlich und privat und beruflich noch nicht absehbar.

    den antrag stellte ich noch am ende der wöchnerinnenzeit, nach turbulenter schwangerschaft und kurz vor wohnungs- und ortswechsel.psychostreß mit einer vermieterin, wohnen auf engsten raum mit schimmel mit säugling, finanzielle ungewissheiten, gesundheitliche probleme, milchmangel, kaiserschnitt, kein auto/internet,eltern 25 km entfernt, und ein ausländischer ehemann, der aus beruflichen gründen praktisch nur am we zum schlafen zuhause ist.

    unter den bedingungen musste ich dann als eigentlich taffe frau den alltag mit baby, umzug, renovierung und den behördenkram komplett allein organisieren- samt allen zubehör für die kur- und später den widerspruch.

    teil1:antrag.
    ich bekam die adresse des müttergenesesungwerkes über meine gyn. büro mgw irgentwo richtung freiburg. die halfen mir auf dem postweg die formulare auszufüllen.dann attest von kinderdoc und hausarzt (weil mich die gyn erst seit schwangerschaft kennt),und ab die post. dann die absage der bkk.kurhaus hatte ich schon für meine indikationen und babymitnahme ausgewählt gehabt über mgw und bereits die bestätigung mit termin. trotz ausführlicher dokumentation hielt mich der mdk (medizinischer dienst der krankenkasse) der bkk nicht für kurreif,ich soll doch in ca 1,5 jahren neuen antrag stellen, zudem auch kein kurerfolg prognostiziert werden kann, weil kind noch zu klein wäre.(geboren 10/06- antrag abgeschickt:1/07).

    teil2.widerspruch geschrieben
    und während dessen weiter umzug, renovierung fast allein organisiert und mit freunden durchgeführt, 4 wochen ohne telefon,usw...ich sollte ursprünglich nach borkum, aber über den widerspruch bin ich dann nach fehmarn geschickt worden.

    beim widerspruch half mir dann wieder via post die nette dame in freiburg, die das ganze gezeter vom mdk der bkk einfach nur unverschämt fand, ein doc unterschreibt ja nicht nur aus nächstenliebe oder sympathie den antrag und es gab schon vieles belastendes vor der schwangerschaft und geburt bei mir,ich war echt fertig!

    teil3:
    also zu karneval bekam ich zusage von einer netten sachbearbeiterin der bkk mit dem anliegen, borkum ist zu teuer, ich soll bkk-haus nehmen, katalog schickt sie mir nach hause,muß mich selbst durchtelefonieren.

    zum glück hatten wird endlich telefonleitung...
    schließlich landete ich in burg/f. andere häuser hatten alle plätze zu zum zugeteilten termin , passten von der indikation nicht oder kinder erst ab 9 monaten (z.b. therapeutikum westfehmarn). und nach süddeutschland wollte ich nicht,da wäre ich als pollenallergikerin und stillmutti genau in die frühjahrspollen reingereist.

    das muß man denen auch klar sagen!
    schließlich burg sagte zu,schickten mir wieder so einen umschlag voll formulare zum ausfüllen und damit begann der eigentliche "spaß"!

    teil4:
    hermestickes für koffer:selbst besorgen.
    bahnticket zahlte das kurhaus, weil wir noch in der wintersaison gefahren sind.
    das haus selbst liegt direkt am strand,
    gebaut für 120 familien und da stießen verschiedene gruppe aufeinander:
    kur-urlaub-paare und - einzelgäste, kurreife muttis/ vatis mit begleitkindern bzw kurreife kindern und kurreife kinder mit gesunden begleiteltern.

    indikationen:
    burnout, bißchen psychsomatisch, kreislauf, allergien (lebensmittel,neurodermitis),astma,bei den kindern auch ADHS, eltern auch bißchen orthopädie.

    also 120 individuen mit kindern, zt.einzelkinder,z.t.muttis mit mehreren kindern, babies bis schulalter.

    die zimmer:
    waren soweit ok,mit dusche,andere mit wanne,alle mit balkon, radiowecker, auf antrag bekam ich gitterbett, wickelplatz, babywanne, babyphone.

    schwieriger wurde es mit dem essen:
    mein kind beklam damals muttermilch+ flasche. also brauchte ich milchpulver und wasser. das musste ich mir tgl von den küchenfrauen abholen. und manchmal bekam ich panik, milchpulver fasst leer- am vortag schon bescheid- und immer noch keine nachlieferung.
    den einen tag hat man dann kurzfristig den küchenazubi zu schlecker geschickt, nachschub holen.
    ich war übrigens nich die einzige mit flaschenfütterung und ich gab diesen essenswunsch schon bei den hausformularen an.
    da gehe ich doch davon aus, dass das irgentwo doch aufgeschrieben wird und wenn wir den bedarf der mutti von 4 tagen wissen können wir das doch auf 3 wochen hochrechnen,oder?

    windeln:
    klar, einzelexemplare der marke "fixies-wundsein" (die mit dem viel plastik) gabs schon mal von den schwestern. der nächste schlecker 20 min fußweg vom haus musste man erstmal suchen und der hatte in der vorsaison auch nur begrenzt auf.

    nächste einkaufsmöglichkeit in burg-city. hinkommen:
    mit dem bus (wenn mal einer fuhr) oder mit dem hauseigenen "buschtaxi" (wenn das mal mit den therapiezeiten übereinpasste/ der einzige maxikosi des hauses frei war/ noch platz war für den kiwa, weil jedes kind und jeder erwachsene je als 1 sitz zählten- und 10 hatte nur der kleinbus) oder eben laufen, das taten dann noch andere.

    1 stunde bis zum nächsten drogeriemarkt hin,1 stunde zurück,bei wind und wetter,wenn es sein musste. windeln kaufen und was sonst noch so fehlte (zuckerfreier saft, etwas süßes für die nerven, etwas zu lesen und zur stärkung für den heimweg noch schnell ne tasse kakao) und wieder zurück!

    essen in dem haus:
    vom prinziep her nett gemacht, aber noch ausbaufähig. morgens+ abends büffet und mittags tellergericht nach wahl.1 davon vegetarisch.1x/ woche fisch.

    inkonsequent:
    einerseits haben sie lebensmitteallergiekinder,für die sie extrakost beschaffen -glutenfreies brotz z.b.-
    andererseits gibts "saft" mit zucker und die komplette kollektion von cornflax & co am sb-frühstücksbuffet.
    suppe alle paar tage mit fast nix drin.am abschiedsnachmittag kuchen und torte für alle!

    kinder und erwachsene dürften zusammen essen. hochstühle gab es ,gläschenkost dito.

    küchenpersonal:
    super lieb, machten auch extrawünsche (für schwangere und stillmuttis spiegelei von beiden seiten durchgebraten, z.b!),nahmen mir baby ab und trugen es, damit ich in ruhe suppe u.ä. essen konnte usw

    physiotherapie:
    kann ich nicht viel zu sagen, weil ich nicht das volle spektrum auskosten konnte. was ich erlebt habe, war sehr freundlich und individuell.

    medizinisches personal:
    schwestern und pfleger:sehr knuffig, locker und hilfsbereit und auch kompetent, nur manchmal überfordert (nachtdienst zeitweise zuwenig personal).

    (meine) ärztin:
    sehr freundlich und bemüht, aber ich musste ihr sagen, was ich wollte,und leider wusste ich nicht alles über ihren handlungsspielraum und hätte mehr hilfe bekommen können, hätte ich es vorher gewusst oder erfahren.in bezug auf den milchstau hat sie mich dann zum gyn geschickt, ohne selbst vorher abzutasten.

    psychologin:
    hab ich nie gesehen.

    ernährungsberaterin:
    war meine idee, aufgrund einer bestimmten konstellation, wo ich in selbsthilfe nicht weiterkam.sie auch nicht,hat sie mir offen gesagt.dafür bekam ich ernährungsplan für mein kind,was sich im nachhinein als sehr nützlich erwies.

    sozialarbeiterin:
    ja, ich war brav beim eingangseinzelgespräch und bei den gruppenstunden.mehr nicht.ich hatte nicht den eindruck, ob und wie weit sie mir bei meinen individuellen fragen und problemen helfen könnte.
    zudem können solche leute auch nicht zaubern, das weiß ich von freunden, die auch diesen beruf wählten und mir bereits privat vorher hilfe gaben.

    kinderbetreuung:
    ja fand statt-mein kind war zu anreise 5 monate als und die jüngste dort.stillen nach bedarf.kinderbetreuung fand ich sehr laut, die leiterin auch und meine süße erwartete mich beim ersten termin anwendung schon mit der leiterin der "kita" an der tür zur massage,nachdem sie 30 min alles dort zusammengebrüllt hat.die leiterin bemühte sich dann nach konferenz mit ärztin,schwestern und sozialarbeitern um eine individuelle lösung für uns,was heisst:tochter darf überall hin mit und das war dann fast immer die beste lösung.sie hat sich mustergültig verhalten, geschlafen bei massage bzw sich alles still angeschaut und ansonsten wurde sie im kiwa oder tragetuch von mir hin und her mitgenommen.

    dieser plan hat aber nicht ganz geklappt,nämlich in der 2.teilgenommenen stunde entspannung war sie etwas unruhig, ich war den ganzen tag gestresst und ich merkte,das jetzt nur noch eins half:brust!
    bis zum bh- öffnen kam ich noch, dann wurde ich unsensible und rotzig von der sozialarbeiterin samt baby und kiwa vor die tür gesetzt,will sagen:rausgeschmissen!
    wir wären zu laut für die progressive muskelentspannung.
    sonst noch was?

    die letzte stunde bei ihr haben wir dann geschwänzt,tat mir ja auch soooo leid,ausgerechnet zu dieser zeit wieder im dorf windeln kaufen zu müssen!;-(((
    auf dem weg zu fuß hin konnte ich mich beim laufen abreagieren...

    freizeit:
    es gab tags kreativangebote,wir 2 bevorzugten allerdings kuscheln und spazierengehen.

    fortbildung:
    ja,damit wurde uns appetit gemacht.in den 3 wochen dort wurde eine!!!!! angeboten, die aber mangels teilnehmerinnen (stichwort:"kollektiv-noro") abgesagt wurde.nix mit "selbstbewusstseinstraining", "stressmanagement", "nein-sagen-lernen" usw was man uns so anfangs präsentierte.

    an-abreise:
    tickets wurde nach antragstellung bestellt über kurhaus und pünktlich und vollständig nach hause geschickt.
    abholen vom bahnhof bzw bringen klappte erfreulich gut, koffertickets über hermes privatvergnügen.
    andere reisten mit dem auto an, was dort in der provinz unter den vorgefundenen bedingungen wohl das bessere gewesen wäre.
    wir haben keins.

    wetter und klima:
    ja wir sind gut durchgepustet worden. mitte märz bis anfang april haben wir alles mitgemacht, was die wetterkarte hergeben konnte.

    lage des hause:
    direkt am strand, alle balkone zur südseite. wäscheständer für jedes zimmer inklusive. telefon auch. wama nach listeneintrag, trockner dito. ich habe mir von zuhause die tabs mitgebracht, das war richtig.ansonsten kaufen im dorf.

    arztversorgung außerhalb des hauses:
    es gibt einen gyn im burg-city, da musste ich auch mal hin. die kooperieren mit dem kurhaus, die apotheke und taxiunternehmen auch.

    größtest und schlimmstes problem bei uns:
    die meiste zeit waren wir irgentwie krank:
    noro, erkältung beide, zahnen, milchstau durch stillstreik ab mitte der kur.

    es gab in dem haus keine milchpumpe, keinen steri. ich habe die pumpe mit mühsamen umweg und eigenkostenbeteidigung vom örtlichen gyn bekommen. hinterher habe ich erfahren, hätte ich das rezept über das haus einreichen lassen hätte ich mir die rezeptgebühr und kosten für das homoöpatische medikament sparen können. zurück hab ich die ca 20 E nie bekommen.

    der steri, der dann für die reingung der milchpumpe nötig war, gab es nicht.
    private auskochmöglichkeit auch nicht, da die herdplatten aus sicherheisgründen auf den etagenküchen versiegelt sind.das wusste selbst die küchenfrau nicht,welche mir mit dem kochtopf aushelfen wollte. unter der brause heiß abwaschen ging wegen dem installierten verbrühschutz bei den heißwasserknöpfen nicht.
    was mir übrig blieb,war die küchenfrau alle 24 std zu bitten,meine sachen (pumpenzubehör) auszukochen.
    ich hab damit also unfreiwillig das vorübergehende abstillen eingeleitet aus hygienischen gründen(konnte wegen der hygiene nur noch 2x tgl abpumpen.zuvor ca alle 4-5 stunden gestillt)
    für eine allergikerklinik und wo stillen der beste schutz ist- eine blamage!

    also von den anwendungen:
    haben wir von den verschriebenen ca bis zu 50%teilnehmen können, von dem was überhaupt schon machbar war wegen kaiserschnitt,beckenbodenproblem.und dazu die akuten krankheiten und beschwerden vor ort.

    von der möglichkeit der rückenschule erfuhr ich am letzten tag, was aufgrund meiner vorgeschichte, die auch der kurärztin bekannt war,sehr bedauerlich ist.zu spät!

    alles in allem war ich froh, wieder zuhause angekommen zu sein und ich brauchte bis ende mai, mich von dem chaos zu erholen und mich zuhause wohlzufühlen.wie gesagt, gerade einen umzug hinter mir und dazu ziemlich viele andere dinge und belastungen, die vorher, währenddessen und nachher noch liefen.

    ich hab einige monate später von der beschwerdemöglichkeit und ggf vorgezogenen folgekur wegen erfolglosigkeit der vorangegangenen erfahren und mich vertrauensvoll an meine sachbearbeiterin der bkk gewandt.

    schreiben aufgesetzt, welches an das haus weitergeleitet wurde und vom hausarzt kurbericht angefordert. vom kinderdoc hätte ich auch einen bekommen können, erfuhr ich gerade beim lesen der anderes postings hier.egal.

    antwort via mdk der bkk nach antwortschreiben des kurhauses sinngemäß und kurzgefasst:
    1.selber schuld, daß ich mit baby fahren wollte;
    2.pech, dass wir soviel krank waren;
    3.die aufgezählten fehler und mängel bestätigen oder dementieren wir nicht, aber vielen dank für die konstruktiven verbesserungvorschläge, die werden wir mal prüfen.

    da also die beschwerde nicht akzeptiert wurde, sitzte ich hier genauso schlau wie vorher, ohne anspruch auf vorgezogene folgekur, die bkk hat alles bezahlt,was sie nicht anders konnte und ich denke mir für die 220 E eigenanteil zzg hermeskosten hätte ich auch in die jugendherberge fahren können. da hätte ich schon vorher mit dem chaos gerechnet und mich vorab entsprechend vorbereitet!

    -wie es weiterging: die milch kam wieder, das trinken an der brust auch. durch den selbst angeregten bluttest bei der kurärztin haben wir was gefunden,womit ich noch bis vor wenigen wochen in behandlung war und körperlich fit bin ich bis heute nicht wirklich.

    die psychischen belastungen sind jetzt anders, aber nicht weniger.

    möglichkeiten der kurz- oder mittelfristigen psychologischen begleitung oder psychosomatische behandlung jetzt im alltag und ambulant:null.

    einen platz zu ergattern ist mit langer wartezeit verbunden, lt.meiner bkk bis zu 6 monaten bis zum ersten termin. dann muß man sich beschnuppern, kostenübernahme prüfen lassen und etliche weitere termine,am besten 1x/woche ausmachen.

    -im herbst werde ich wieder in der nachbarstadt teilzeit arbeiten,die kleine geht dann hoffentlich in die elternini-kita (mit entsprechender elternarbeit), ich habe fahrtzeiten von ca 2 std pro arbeitstag, den haushalt, einkaufen ohne auto und einen ausländischen mann mit schlecht bezahlter arbeit und familienunfreundlichen arbeitszeiten. und alles was an papierkram, behörden, versicherungen usw betrifft, ist auch meine aufgabe (das übernehme ich sehr gerne, nur brauch dafür auch zeit und kraft).

    dazu div arzttermin für mich und die kleine und was sonst noch an unplanbarkeiten passieren kann.

    wo ich dazwischen noch für einen längeren zeitraum regelmäßig psychostunden einbauen soll ,ist mir schleierhaft. kind darf dann ja nicht mit, wurde mir gesagt. also noch termingerecht babysitter organiseren.

    die kur wäre die chance gewesen, alles in geschützem rahmen und in ruhe und befreit vom alltagskram loszutreten und mich in sachen gesundheit, selbsthilfe und psychohygiene fit zu machen.
    chance vorbei!

    aussicht auf folgekur:in 4 jahren.ausser ich klappe vorher zusammen.

    ich hoffe und wünsche, dass andere muttis mehr erfolg und bessere erlebnisse und erinnerungen und nutzen haben werden von ihrere kur und dieses nur als horrorgeschichte lesen müssen und glauben,ich hätte es nur geträumt.

    ich wünschte, ich könnte dies bestätigen!

    in diesem sinne:danke für das lange lesen und alles gute euch!
    lg
    baobab69

  4. #24
    Gast

    Standard Mutter-Kind-Kurheim Marianne Obermaiselstein (Allgäu)

    Artikel verfasst von Tanja44

    Mutter-Kind-Kurheim Marianne Obermaiselstein (Allgäu)
    Hallo
    Im März 2007 bin ich mit meinen zwei Kindern Junge 10 Jahre und Mädchen 6 Jahre, zum zweiten malins Allgäu zur Mutter-Kin_kur gehfahren.
    Nach der ersten Kur war ich schon begeistert und stellte ziemlich hohe Erwartungen an die Kur.
    Mein Mann hat uns mit dem Auto ins Allgäu gebracht. Zuerst wurde man sehr freundlich begrüßt und das Zimmer gezeigt. Sehr schöne helle Zimmer mit Stockbett (für Kinder) und Eckbank, sowie Bad mit Dusche.Es gibt zwei Häuser. Mütter mit kleinen Kindern kommen ins Haupthaus und mit größeren ins Nebenhaus.In den Häusern gibt es einen Aufenthaltsraum zum abendlichen Treffen der Mütter, sowie ein Spielzimmer für die Kinder. Am Abend dann kennenlernen mit den Erzeiherinnen. Gemeinsames Abendessen im kinderclub und beschnuppern mit der anderen Mütter. Es sind immer ca 15 Mütter, also ein ziemlich kleines Haus. Nach dem Essen wurden die Kinder ind Gruppen eingeteilt, anschließend kam schon der Arzt zur Eingangsuntersuchung und Verordnung der Anwendungen. Am nächsten Morgen sind die Kinder um 7.30 Uhr im Kinderclub. Dort wird gleich gespielt und später dann gefrühstückt. Alle Mahlzeiten nehmen die Kinder getrennt von den Erwachsenen ein. (Außer ein Kind ist krank)DAsEssen ist einsame spitze. Wir waren an Ostern dort und es gab ein super Menü, auch wenn man abnehmen möchte gibt es sehr gutes Essen.Ich habe immer das Menü zum Abnehmen gegessen und es war einfach toll.
    Die Mütter haben Morgens ihre Anwendungen und Mittags meistens zur freien Verfügung. Es werden auch oft Ausflüge angeboten oder Wanderungen gemacht.
    Der Kontakt zu den anderen Müttern ist super gut, da es nicht sehr viele sind und jeder jeden kennenlernt.
    Wir waren wieder eine super Clique und haben viel unternommen.
    Das Personal in dem Mutter-Kind-Kurheim ist super. Man kann zu jedem kommen und es wird einem geholfen. Auch die Chefin ist super nett und gibt auch viele Tips was man machen kann. portlich wird sehr viel gemacht. Walking, Thai Chi, Meditation,Langlauf, Bauch-Beine-Po, Yoga, Muskelentspannung Wanderungen und vieles mehr.
    Alles in allem war unsere Kur wieder super klasse und ich werde es nochmals versuchen dort hin zu kommen.

  5. #25
    Gast

    Standard AWO Haus am Meer in Zingst

    Artikel verfasst von Surflinerin

    Hallo ihr lieben ..... nun bin ich doch ganz zuhause angekommen und ich muß sagen was die an arbeit geleistet haben war der Hammer ...... :konfetti:
    Dienstag mittag waren wir da .... im Haus am Meer von der AWO in Zungstnachmittags gleich einen einblick ins Kinderhaus und ich welche Gruppe die Kinder kommen ( Henryk und Felix in eine )
    Zimmer war spitze 2 raum Appartment ........ im erstemn Stock ziehmlich weit am ende letztes zimmer im Flur und somit ruhig ......
    Donnerstag Abend hatte ich dann erst meine ärztliche Untersuchung nachder dann ja auch die Anwendungen und Therapien geschrieben worden sind.
    Hatte also 2 Tag ein ruhe zeit die Kinder einzugewöhnen ......
    los gings dann jeden tag um 9 mit walken, 2 mal in der Woche hatte Henryk Bürstenmassage
    und ich sag euch er hat sie genossen
    danch hatte ich bewegungsbad, massagen und moorpackungen ... bauch beine po,
    dann auch mal aqua fit, und gespröchsrunden wie Frauen sind anders, Männer auch.
    das war zum lachen echt ..... naja da sieht man mal wie gleich doch die männer
    sind :zwinker:
    Ich war je wegen meinen Depressionen und dem Burn out da und eigentlich war und ist es viel
    schlimmer als ich mir eingestehen wollte.
    dazu gab es auch ein 2 tägiges Angebot hab ich auch wahr genommen.
    die auswahl war riesig auch das Angebot mit den Kindern wa zu machen, wie Acrylmalen, Kerzen machen, silberschmuck, basteln, malen ...... alles mögliche .
    Essen war gut mittags habe ich ohne die Kinder gegessen die waren ja im kinderhaus.
    Felix hat sogar mittagsschlaf gemacht im kinderhaus auf Kinder feldbetten :bab9:
    das sah sooooo süß aus.
    Wir waren oft schwimmen denn die klinik hatte ein eigenes schwimmbad das war super,
    insgesamt waren wir 37 frauen , 1 Mann ( der arme ) und 75 Kinder überwiegend
    große denn es waren ja Ferien .......
    Ich habe 3 kg zugenommen trotz reduktionskost :umfall: :umfall:
    der arzt meinte liegt an dem muskelaufbau ... :frech: ich habe jeden tag mindestens 1 stunde sport gemacht :pfeifen:
    Bin jetzt schon traurig das ich erst in 2-3 Jahren wieder eine beantragen kann ... es tat sooo gut und es hat einfach zwischen uns müttern und kindern gepasst ....
    Felix hat sich schwer verliebt in eva 18 monate alt ....
    aber immer wenn er zu ihr an den tisch ist beim essen hat sie gebrüllt wie ein abgestochenens
    schwein :kaputtlach: :kaputtlach: armer Felix....
    umso doller hat er sich gerfreut das er von ihr einen Kuß zum abschied bekommen hat
    Henryk hat soooooo geweint wollte gar nicht nach hause ......neu gewonnene Freunde wieder verlieren ...
    das war hat aber wir mamis haben auch geheult
    aber schon alle heute untereinander gemailt .....
    bin ja schon sehr positiv daran gegangen aber es hat alles übertroffen.
    Über Ostern war ja papa da und meine mutter auch das war natürlich noch ein Highlight ....
    so genug geschrieben nun kommen noch massig an bildern .....
    wer fragen hat her damit

    Eingang, unser Zimmer mit Meerblick :super:
    Hallo ihr lieben ..... nun bin ich doch ganz zuhause angekommen und ich muß sagen was die an arbeit geleistet haben war der Hammer ...... :konfetti:
    Dienstag mittag waren wir da .... im Haus am Meer von der AWO in Zungstnachmittags gleich einen einblick ins Kinderhaus und ich welche Gruppe die Kinder kommen ( Henryk und Felix in eine )
    Zimmer war spitze 2 raum Appartment ........ im erstemn Stock ziehmlich weit am ende letztes zimmer im Flur und somit ruhig ......
    Donnerstag Abend hatte ich dann erst meine ärztliche Untersuchung nachder dann ja auch die Anwendungen und Therapien geschrieben worden sind.
    Hatte also 2 Tag ein ruhe zeit die Kinder einzugewöhnen ......
    los gings dann jeden tag um 9 mit walken, 2 mal in der Woche hatte Henryk Bürstenmassage
    und ich sag euch er hat sie genossen
    danch hatte ich bewegungsbad, massagen und moorpackungen ... bauch beine po,
    dann auch mal aqua fit, und gespröchsrunden wie Frauen sind anders, Männer auch.
    das war zum lachen echt ..... naja da sieht man mal wie gleich doch die männer
    sind :zwinker:
    Ich war je wegen meinen Depressionen und dem Burn out da und eigentlich war und ist es viel
    schlimmer als ich mir eingestehen wollte.
    dazu gab es auch ein 2 tägiges Angebot hab ich auch wahr genommen.
    die auswahl war riesig auch das Angebot mit den Kindern wa zu machen, wie Acrylmalen, Kerzen machen, silberschmuck, basteln, malen ...... alles mögliche .
    Essen war gut mittags habe ich ohne die Kinder gegessen die waren ja im kinderhaus.
    Felix hat sogar mittagsschlaf gemacht im kinderhaus auf Kinder feldbetten :bab9:
    das sah sooooo süß aus.
    Wir waren oft schwimmen denn die klinik hatte ein eigenes schwimmbad das war super,
    insgesamt waren wir 37 frauen , 1 Mann ( der arme ) und 75 Kinder überwiegend
    große denn es waren ja Ferien .......
    Ich habe 3 kg zugenommen trotz reduktionskost :umfall: :umfall:
    der arzt meinte liegt an dem muskelaufbau ... :frech: ich habe jeden tag mindestens 1 stunde sport gemacht :pfeifen:
    Bin jetzt schon traurig das ich erst in 2-3 Jahren wieder eine beantragen kann ... es tat sooo gut und es hat einfach zwischen uns müttern und kindern gepasst ....
    Felix hat sich schwer verliebt in eva 18 monate alt ....
    aber immer wenn er zu ihr an den tisch ist beim essen hat sie gebrüllt wie ein abgestochenens
    schwein :kaputtlach: :kaputtlach: armer Felix....
    umso doller hat er sich gerfreut das er von ihr einen Kuß zum abschied bekommen hat
    Henryk hat soooooo geweint wollte gar nicht nach hause ......neu gewonnene Freunde wieder verlieren ...
    das war hat aber wir mamis haben auch geheult
    aber schon alle heute untereinander gemailt .....
    bin ja schon sehr positiv daran gegangen aber es hat alles übertroffen.
    Über Ostern war ja papa da und meine mutter auch das war natürlich noch ein Highlight ....
    so genug geschrieben nun kommen noch massig an bildern .....
    wer fragen hat her damit

    Eingang, unser Zimmer mit Meerblick :super:
    Eingang, unser Zimmer mit Meerblick :super:



    Ostersonntag/Speisesaal




    nun noch ein paar landschaftsbilder ......
    und ihr seid erlöst :winke:








  6. #26
    Gast

    Standard Gut Holmecke im Sauerland

    Artikel verfasst von Ulrike26

    Nun will ich auch mal von meiner ersten Mutter- Kind- Kur berichten, die bereits 4 Jahre zurückliegt.

    Wir waren damals auch Gut Holmecke im Sauerland. Wir, meine Tochter damals 3 Jahre alt und ich heute 26 Jahre Jung :p

    Ich habe damals im Kindergarten den Flyer von der Univita gesehen und mich erkundigt unter welchen Vorraussetzteungen ich die Kur beantragen kann.
    Ich bin chronisch krank und meine Tochter hatte damals sehr schlimme Bronchitis, sie war nie länger als 2 Wochen am Stück gesund.
    Da ich damals noch an der Ostsee gewöhnt habe, lag es für mich nahe, dass ich einen kompletten Luftwechsel wollte.

    Empfang war sehr freundlich, mein Zimmer war klasse. Hatte einen Schlafzimmer für mich und meine Tochter hatte gleich nebenan ihr Zimmer. Bad mit Dusch und WC und einen recht großen Bereich, so dass ich in unserem Zimmer auch den Wagen mit abstellen konnte. Ich hatte viel Platz. Häuser sind ansprechend. Die Betreuung für meine Tochter war sehr gut, so dass ich unbesorgt Anwendungen und Angebote nutzen konnte. Einrichtung liegt im Wald, sehr schöne Wanderwege und für Ausflüge gibt es den Shuttlebus, falls man nicht zu viele Kurtermine hat.

    Das Essen ist gut, aber trotz sep. Kinder-Speiseraum doch immer laut und unruhig gewesen.


    Schaut mal hier: http://www.kurkliniken.de/01_kurklin...ofil_1408.html

    und hier: U N I V I T A - Mutter - Kind - Familie

    Gesammteindruck:

    Pro: familiär, liebevolle Betreuung
    Kontra: eng gehaltenes Angebot, konservativ
    Gesamtzufriedenheit: zufrieden
    Qualität der Beratung: sehr zufrieden
    medizinische Behandlung: zufrieden
    Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden
    Jahr der Behandlung: 2004
    Privatpatient: nein

  7. #27
    Gast

    Standard Insel Poel an der Ostsee in der Sanitas - Klinik von der DAK

    Artikel verfasst von melli7465

    Hallo!

    Ich war 2001 mit meiner damals 7jährigen Tochter auf der Insel Poel an der Ostsee in der Sanitas - Klinik von der DAK.

    Wir wurden herzlich in Empfang genommen. Wir hatten ein schönes Zimmer. Vielmehr zwei Zimmer. Eins für meine Tochter und eins für mich.

    Das Personal vor Ort ist freundlich. Info vor Ort auch sehr gut. Es wurden schöne Ausflüge gemacht. Auch die Thrapien taten mir gut. Meine Tochter besuchte dort die Kindergruppe, wo sie sich sehr wohl fühlte.

    Zum Strand ging es direkt von der Klinik aus durch ein kleines Waldstück (Fußweg). Länge ca. 100 - 200 m. Auch ein schöner Spielpaltz war im Klinikgarten angebracht.

    Im Haus wurden auch viele Freizeitmöglichkeiten angeboten. Märchentante, Weinabende für Mütter (in der Zwischenzeit wurden die Kinder betreut/beaufsichtigt), Ölmalerei, Serviettentechnik usw.

    Sportangebote gab es auch viel. Ob für Freizeit oder als Therapie. Aerobic, Walking usw.

    Auch für die psychische Betreuung ist gesorgt. Mit verschiedenen Entspannungstechniken, Entspannungsbäder etc.

    Die Klinik ist sehr empfehlenswert.

    LG
    Melli

  8. #28
    Gast

    Lächeln Awo Haus Westwind Langeoog

    Artikel verfasst von familiestrehl

    Dieses Haus kann ich nur empfehlen! Bin seit einer Woche wieder zu Hause und möcht am liebsten wieder hin! Das Haus ist nicht nur von der Lage super (direkt an den Dünen) auch das Personal, die Kinderbetreuung, das Essen, die Zimmer und das Angebot an Anwendungen und Kreativangeboten sind phänomenal! Wir hatten drei wunderschön erholsame Wochen dort und ich hoffe, dass ich in 4 Jahren wieder dort hinfahren kann!

  9. #29
    Gast

    Standard Kurklinik in Büsum

    Artikel verfasst von Waldwilja

    Hallo. Ich weiss nicht ob die Frage noch Aktuell ist -sonst liest es ein anderer der dahin fährt. Ich war mit meiner Tochter in Büsum.
    August-September 2006. Ich wollte auch gezielt dahin weil ich Büsum von Urlauben kannte und immer geliebt habe. Die Klinik ist super. Auch das Personal. Sie liegt ca. 20min Fussweg vom Ort aber direkt vor der Eingangstür fährt die kleine rote Nordseebahn. Eine Lok auf der Straße. Das macht besonders Kindern echt Spaß. Die Psychologische Beratung hat mir mit meinen Sachen sehr geholfen. Meine Tochter hat Neurodermitis und ihr ging es sehr gut. Die Kinder essen nur abends mit den Müttern. So kann man mal in Ruhe essen. Es gibt Zimmer im EG und im ersten stock. Die Badeabteilung ist klein aber fein. Auch eine Minisauna ist da. Die Kinder werden bis ca. 15 Uhr betreut. Danach gibt es Mama-Kind Angebote. Einen Tag bis 17 Uhr betreuung. Das Klima ist toll . Es gibt Grasstrand in Nähe vom Ort und Sandstrand etwas ausserhalb. Ein kl. Bus fährt v. Klinik nach St Peter Ording o.ä. Es gibt im Ort Fußgängerzone, Seehundstation Aquarium und super Wellenbad. In der Klinik ein kl. Bewegungsbad. Das Sportangebot reicht von BBP - Nordic Walking im Watt. Auch Rückenschule. Alles modern und angenehm

  10. #30
    Gast

    Standard Zauberwaldklinkik im Schwarzwald

    Artikel verfasst von nomüsli1

    Zauberwaldklinkik im Schwarzwald.Es war traumhaft.Kinder super toll beschäftigt mit vielen tollen Aktionen wie Zauberwald sucht den Superstar Spieleabende Sport Ausflüge Schwimmen etc.
    Habe meine 2 Mädels 7 und 11 kaum zu Gesicht gekriegt.
    Wunderschöne Appartements mit extra Kinderzimmer wunderschöne Gegend,Essen klasse Hab ne Kur noch nie so genossen.
    Super Spielplatz viel wald drumrum.Einfach PERFEKT.Wie Urlaub.

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