Seite 1 von 3 123 LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 10 von 30
  1. #1
    Avatar von FrauSchmifeld
    FrauSchmifeld ist offline journey (wo)man
    Registriert seit
    05.02.2010
    Beiträge
    57

    Standard Chronisch krank - Wie gehen eure Kinder damit um?

    Sicher gibt es hier viele Mütter/Väter, die ebenso an einer chronischen Erkrankung leiden wie ich.
    Sicherlich nehmen von euch auch dann regelmäßig Medikamente zu sich und müssen gegebenenfalls auch häufig zum Arzt/zur Physio usw.

    Wie gehen eure Kinder denn damit um?

    Bei mir wurde kurz nach der Geburt meiner Tochter Rheuma diagnostiziert, ich nehme zweierlei Tabletten jeden Abend zu mir und muss auch regelmäßig zu den Ärzten und zur Krankengymnastik. Anfangs war es so, dass es an meiner Tochter beinahe spurlos vorbei gegangen ist. Sie hat nie wirklich registriert, dass ihre Mama sich von anderen Mamis unterscheidet.
    Nur umso älter sie wird, desto mehr Fragen stellt sie natürlich.
    Dann kommen Fragen wie: "Warum wirst du denn nicht langsam gesund?", wenn ich gerade wieder meine Tabletten nehme oder sie ist verärgert wenn ich sie nicht tragen kann. Dann keift sie, dass ich eine alte Frau wäre und ihre Oma stärker wäre als ihre Mama und all solche Sachen.
    Klar, dass Unverständnis kann ich auch nachvollziehen, aber ab welchem Alter sind Kinder fähig zu begreifen, dass manche Krankheiten immer bleiben?
    Wie gehen eure Mäuse damit um? Sind sie rücksichtvoller oder gar sensibler, was Krankheiten betrifft oder genauso kindlich und blauäugig wie andere?
    Wie viel Einfluss hat eure Krankheit auf das Leben eurer Kinder? "Verheimlicht" ihr eure Krankheit oder ist sie voll "integriert" in euren familiären Alltag?

  2. #2
    Gast

    Standard Re: Chronisch krank - Wie gehen eure Kinder damit um?

    Zitat Zitat von FrauSchmifeld Beitrag anzeigen
    Sicher gibt es hier viele Mütter/Väter, die ebenso an einer chronischen Erkrankung leiden wie ich.
    Sicherlich nehmen von euch auch dann regelmäßig Medikamente zu sich und müssen gegebenenfalls auch häufig zum Arzt/zur Physio usw.

    Wie gehen eure Kinder denn damit um?

    Bei mir wurde kurz nach der Geburt meiner Tochter Rheuma diagnostiziert, ich nehme zweierlei Tabletten jeden Abend zu mir und muss auch regelmäßig zu den Ärzten und zur Krankengymnastik. Anfangs war es so, dass es an meiner Tochter beinahe spurlos vorbei gegangen ist. Sie hat nie wirklich registriert, dass ihre Mama sich von anderen Mamis unterscheidet.
    Nur umso älter sie wird, desto mehr Fragen stellt sie natürlich.
    Dann kommen Fragen wie: "Warum wirst du denn nicht langsam gesund?", wenn ich gerade wieder meine Tabletten nehme oder sie ist verärgert wenn ich sie nicht tragen kann. Dann keift sie, dass ich eine alte Frau wäre und ihre Oma stärker wäre als ihre Mama und all solche Sachen.
    Klar, dass Unverständnis kann ich auch nachvollziehen, aber ab welchem Alter sind Kinder fähig zu begreifen, dass manche Krankheiten immer bleiben?
    Wie gehen eure Mäuse damit um? Sind sie rücksichtvoller oder gar sensibler, was Krankheiten betrifft oder genauso kindlich und blauäugig wie andere?
    Wie viel Einfluss hat eure Krankheit auf das Leben eurer Kinder? "Verheimlicht" ihr eure Krankheit oder ist sie voll "integriert" in euren familiären Alltag?
    Ich habe Multiple Sklerose, muß täglich spritzen und habe im Alltag leichte Behinderungen. Unsere Tochter ist 6. Sie wurde von Anfang an altersgemäß aufgeklärt, weiß daß ich nie gesund werde und die Therapie hilft, daß ich seltener Krankheitsschübe habe.

    Sie kennt es nicht anders und nimmt es nicht tragisch - wahrscheinlich, weil es ein 'normaler' Bestandteil unseres Lebens ist. Sie weiß, daß ich weniger belastbar bin und sie mit manchen Dingen zum Papa gehen muß, weil ich sie nicht mehr kann. Sie sieht haber auch, daß ich jeden Tag viel dafür mache, möglichst lange fit zu bleiben und trotz Erkrankung ein gutes Leben habe.

    LG

  3. #3
    Avatar von FrauSchmifeld
    FrauSchmifeld ist offline journey (wo)man
    Registriert seit
    05.02.2010
    Beiträge
    57

    Standard Re: Chronisch krank - Wie gehen eure Kinder damit um?

    Kamen denn nie "Wutanfälle" aus Enttäuschung darüber, dass die Mama etwas nicht für sie erledigen kann?
    Meine tobt manchmal richtig und schimpft wie ein Rohrspatz.
    Manchmal ist sie dann wieder sehr fürsorglich und nimmt große Rücksicht (beispielsweise bei einem starken Schub), dann sagt sie: "Trag mich nicht. Denk an deinen Rücken!" und solche Sachen, auch wenn ihre Füße schon ganz schlapp sind vom Laufen.
    Ich habe manchmal Sorge, dass sie die Krankheit nicht versteht. Sie weiß, dass sie mit den Schmerzen verbunden ist und dass ich manche Dinge einfach tun muss (Übungen, Medikamente nehmen, zur Gymnastik und zu den Ärzten) und andere nicht.
    Schwierig ist es eben deshalb für mich, ihr begreiflich zu machen, dass Mama eben nur manchmal starke Schmerzen hat und dass ich sehr wohl manchmal in der Lage bin, sie zu tragen.
    Da kann sie ja keine Beständigkeit hinter entdecken, - da es ja eben schubweise passiert.
    Du hast erwähnt, dass deine Krankheit (Ich bin kein MS-Experte) schubweise verläuft.
    Wie geht ihr damit um? Hat deine Tochter von Anfang an begriffen, dass es mal mehr und mal weniger schwer für dich ist?

  4. #4
    Gast

    Standard Re: Chronisch krank - Wie gehen eure Kinder damit um?

    Zitat Zitat von FrauSchmifeld Beitrag anzeigen
    Kamen denn nie "Wutanfälle" aus Enttäuschung darüber, dass die Mama etwas nicht für sie erledigen kann?
    Meine tobt manchmal richtig und schimpft wie ein Rohrspatz.
    Tochter ist es gewohnt, daß Mama vieles nicht für sie erledigen kann. Ich konnte wegen meiner gefühllosen Finger mein Kind als Baby nicht baden, nur unter großen Mühen wickeln und anziehen und ihm nie Finger- oder Zehennägel schneiden etc.

    Auch heute sind Zöpfe flechten, Perlen auffädeln, Schleifen binden, etc. nicht bzw. nur schwer möglich und Papa muß einspringen (der ist Gott sei Dank geschickt).

    Wutanfälle hatte Tocher diesbezüglich noch nie.

    Zitat Zitat von FrauSchmifeld Beitrag anzeigen
    Manchmal ist sie dann wieder sehr fürsorglich und nimmt große Rücksicht (beispielsweise bei einem starken Schub), dann sagt sie: "Trag mich nicht. Denk an deinen Rücken!" und solche Sachen, auch wenn ihre Füße schon ganz schlapp sind vom Laufen.
    Ich habe den Eindruck, daß Deine Tochter das Krankheitsgeschehen nicht richtig interpretieren kann und nicht weiß, welches Verhalten ihrerseits hilfreich sein könnte.

    Zitat Zitat von FrauSchmifeld Beitrag anzeigen
    Ich habe manchmal Sorge, dass sie die Krankheit nicht versteht. Sie weiß, dass sie mit den Schmerzen verbunden ist und dass ich manche Dinge einfach tun muss (Übungen, Medikamente nehmen, zur Gymnastik und zu den Ärzten) und andere nicht.
    Dieser Eindruck drängt sich mir auch auf. Deine Tochter kennt aus eigener Erfahrung gesund und krank (wobei krank ein vorübergehender unangenehmer Zustand ist). Vielleicht solltet ihr hier die Zusammenhänge genauer erklären.

    Zitat Zitat von FrauSchmifeld Beitrag anzeigen
    Schwierig ist es eben deshalb für mich, ihr begreiflich zu machen, dass Mama eben nur manchmal starke Schmerzen hat und dass ich sehr wohl manchmal in der Lage bin, sie zu tragen.
    Da kann sie ja keine Beständigkeit hinter entdecken, - da es ja eben schubweise passiert.
    Meine Tochter ist mit 6 in der Lage zu verstehen, was ein Krankheitsschub bedeutet und daß im Schubfall Ausnahmezustand mit eigenen Regeln herrscht. Ich denke, das solltest Du auch mit Deiner Tochter besprechen.

    Zitat Zitat von FrauSchmifeld Beitrag anzeigen
    Du hast erwähnt, dass deine Krankheit (Ich bin kein MS-Experte) schubweise verläuft.
    Wie geht ihr damit um? Hat deine Tochter von Anfang an begriffen, dass es mal mehr und mal weniger schwer für dich ist?
    Wir haben Tochter erklärt, daß es bei meiner Erkrankung manchmal zu einer Überreaktion des Immunsystems kommt und dann Nervenzellen im Rückenmark und im Gehirn angegriffen werden. Dadurch wird dann die Elektrik im Körper gestört. Bewegungen oder Sinneswahrnehmungen 'funktionieren' dann nicht mehr richtig (beim letzten Schub war ich wochenlang auf einem Auge blind).

    Dagegen bekomme ich im Krankenhaus Infusionen und die haben Nebenwirkungen (ich fühle mich richtig krank). Nach mehreren Tagen kommt die Entzündung dann zum Stillstand und die Nerven können sich wieder erholen. Mit Glück funktioniert nachher (also nach Wochen) das meiste wieder wie vor dem Schub.

    Die Dauertherapie (Spritzen) sorgt dafür, daß Schübe seltener auftreten; mit dem Training sorge ich dafür, daß ich verlernte Fähigkeiten wieder neu lerne. Durch die Krankheit bin ich (auch ohne Schub) schneller müde als andere Mütter.

    Diese Erklärungen haben eigentlich ausgereicht - Tochter versteht, warum ich im Alltag nicht alles mitmachen kann und ist wie ich froh, daß es heute wirksame Medikamente für die Erkrankung gibt. Wenn ein Schub auftritt, erfährt sie es natürlich auch und ist in dieser Zeit auch rücksichtsvoll und besonders lieb.

    Daß sie durch meine Erkrankung irgendwie großartig belastet ist oder sich Sorgen macht, bemerken wir bis dato jedenfalls nicht.

    LG

  5. #5
    WATERPROOF ist offline Renitent.
    Registriert seit
    27.08.2009
    Beiträge
    9.364

    Standard Re: Chronisch krank - Wie gehen eure Kinder damit um?

    Ich habe eine bipolare Störung (= manisch depressiv). Das heißt Tabletten nehmen, Arzttermine, Therapeut, immer wieder mal Klinik...

    Wenns mir einigermaßen gut geht, mach ich alles. Aber wenn nciht, dann kriege ich daheim nix auf die Reihe. Leider hat mein Großer in der letzten schweren Phase auch ziemliche Probleme in der Schule gehabt, weil es bei uns daheim recht zugegangen ist.

    Erklären ist schwierig. Ich meine das Problem ist, dass ich in schlechten Phasen gar nicht richtig "ansprechbar" bin.

    Meine Freundin hat auch MS, ist alleinerziehend, das Kind ist jetzt 7 Jahre alt. Heuer war sie wegen mehreren Schüben monatelang in der Klinik bzw. Reha. Das war wirklich schlimm, sie hat das Kind oft wochenlang nicht gesehen.
    Geändert von WATERPROOF (08.02.2010 um 17:21 Uhr) Grund: deitsch Schbrache

  6. #6
    Avatar von FrauSchmifeld
    FrauSchmifeld ist offline journey (wo)man
    Registriert seit
    05.02.2010
    Beiträge
    57

    Standard Re: Chronisch krank - Wie gehen eure Kinder damit um?

    Schulprobleme? Also das klingt für mich, als würde dein Kind nicht einmal in der Schule ausblenden können, dass die Mama daheim krank ist?:(
    Vor solchen Momenten habe ich wirklich Angst.
    Noch ist meine Hummel klein,- gerade erst in den KiGa gekommen, kennt keinen Leistungsdruck und all das, was in der Schule auf sie zukommen wird.
    Wie sich meine Krankheit in Zukunft entwickeln wird, ist ja unklar. Ich möchte nicht, dass die Kleine sowas mit in die Schule tragen muss. Sie soll ja "unbefangen" groß werden.
    Wie geht ihr mit diesen Stimmungstiefs um, oder macht ihr euch lieber nicht solche Sorgen?

  7. #7
    Gast

    Standard Re: Chronisch krank - Wie gehen eure Kinder damit um?

    Zitat Zitat von FrauSchmifeld Beitrag anzeigen
    Schulprobleme? Also das klingt für mich, als würde dein Kind nicht einmal in der Schule ausblenden können, dass die Mama daheim krank ist?:(
    Vor solchen Momenten habe ich wirklich Angst.
    Noch ist meine Hummel klein,- gerade erst in den KiGa gekommen, kennt keinen Leistungsdruck und all das, was in der Schule auf sie zukommen wird.
    Wie sich meine Krankheit in Zukunft entwickeln wird, ist ja unklar. Ich möchte nicht, dass die Kleine sowas mit in die Schule tragen muss. Sie soll ja "unbefangen" groß werden.
    Wie geht ihr mit diesen Stimmungstiefs um, oder macht ihr euch lieber nicht solche Sorgen?
    Ich denke, Du solltest eine chronische körperliche nicht mit einer chronischen psychischen Erkrankung in einen Topf werfen.

    Die Situationen der Betroffenen sind nicht vergleichbar (ich hatte im familiären Umfeld meines Ex-Mannes jahrelang persönlichen Kontakt zu einem Betroffenen, kenne die Störung aus nächster Nähe).

    Stimmungsschwankungen, mit chronischen körperlichen Erkrankungen üblicherweise einhergehen, sind Kinkerlitzchen im Vergleich zu den Schwankungen, die bei der genannten Erkrankung auftreten.

    Deinen Wunsch, Dein Kind 'unbefangen' groß werden zu lassen, kann ich zwar verstehen, aber er ist unrealistisch und hilft weder Dir noch Deinem Kind beim Zurechtkommen mit Eurer Realität.

    LG

  8. #8
    WATERPROOF ist offline Renitent.
    Registriert seit
    27.08.2009
    Beiträge
    9.364

    Standard Re: Chronisch krank - Wie gehen eure Kinder damit um?

    Da hat mercury sicher recht. Wir müssen halt das Beste draus machen.

    Und auch in Familien, wo die Eltern gesund sind, machen die Kinder Probleme in der Schule.

  9. #9
    Christiane3011 ist offline Emotionsvariabel
    Registriert seit
    12.08.2007
    Beiträge
    2.646

    Standard Re: Chronisch krank - Wie gehen eure Kinder damit um?

    Hallo,

    ich habe auch schon seit vielen JAhren sehr stark Rheuma musste schon Opiate und Morphine nehmen deswegen und natürlich bekommen Kinder das ab einem gewissen Alter mit, zumal man nach Einnahme dieser "Mittel"eben nicht mehr man selber ist (den Unterschied können Kinder leider sehr schnell bemerken).

    Ich habe unserem Sohn relativ schnell die "Wahrheit" gesagt zumal er ja mitbekommen hat das ich wochenlang im Krankenhaus war.
    Er zeigt im Rahmen seiner Möglichkeiten ( er ist Asperger Autist) Verständnis besonders wenn ich schlimme Schmerzen habe.
    Ähnlich wie bei Mercury hat er gelernt sich in manchen Momenten wenn ich nicht mehr laufen kann, die Arme nicht mehr bewegen kann etc. sich an seinen Papa zu wenden.

    Manchmal tut es mir auch sehr weh und sehr leid das ich nicht immer die toughe Mami sein kann aber ich versuche zusammen mit den Ärzten, Physiotherapeuten und Krankenhäusern alles mögliche zu erreichen. Leider sind auch der Medizin in manchen Fällen Grenzen gesetzt die man dann einfach akzeptieren muss. So in etwa kindlich gesehen vermittel ich das meinem Sohn auch .
    Das ich immer mal wieder im Krankenhaus liege hat er mittlerweile verstanden.
    Das ist dann eben Papa&Sohn also Männerzeit in der alles was lockerer gesehen wird
    liebe Grüße Christiane


    Den Hintern meines Mannes nachtragen gehört nicht in meine Stellenbeschreibung als liebende Ehefrau

    Egal wie tief die Messlatte für Niveau liegt, es gibt immer noch Menschen die bequem drunter her passen


    "Urteile nie über einen anderen, bevor Du nicht einen Mond lang in seinen Mokassins gegangen bist"

  10. #10
    Avatar von FrauSchmifeld
    FrauSchmifeld ist offline journey (wo)man
    Registriert seit
    05.02.2010
    Beiträge
    57

    Standard Re: Chronisch krank - Wie gehen eure Kinder damit um?

    Ich wollte hier niemandem zu Nahe treten und möchte auch nichts mit irgendetwas gleichstellen. Mir ist sehr wohl bewusst, dass manische Depressionen nicht vergleichbar sind mit den Symptomen von Rheuma und den Nebenwirkungen der Medikamente.

    Aber nichts desto trotz sind Schulprobleme ja auch ein Thema, das viele Eltern kennen, die daheim es etwas schwerer haben, als andere Eltern. Zumindest höre ich immer davon, dass die Kinder schulisch absacken, wenn es zu Hause irgendwie nicht rund läuft (durch eine Mehrbelastung z.B. durch eine Krankheit)
    Das ist eben eine Sorge, die ich habe. Ich kann ihr geistig alles geben ( - ich bin Gott sei Dank trotz der Tabletten noch 100% in der Welt) - ihr bei allen Fragen, Antworten geben.
    Aber ich werd ihr den Ranzer nicht tragen oder sie bei müden Füßen nicht heimschleppen können.
    Ich weiß, dass es bis dahin noch ein ganzes Stück ist, aber wir befinden uns wieder in einer Phase, in der sie besonders viel fragt. Fragen, deren Antworten sie nicht hören will.
    Ich bin dann meist ratlos und hoffe, dass ich da einen Ausgleich finde, der sie glücklicher macht.
    Dass ich eben nicht die Mama bin, die immer körperlich alles geben kann, ist wohl die herbste Enttäuschung für sie. Sicherlich auch, weil sie spürt, dass mich das wurmt.
    Ich muss das alles optimistischer angehen, denke ich.
    Ich will auch "das Beste daraus machen" können, allein schon deshalb, weil ich es meiner Tochter schulde.

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •