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Thema: Was verändert sich mit der Geburt eines Kindes in einer Partnerschaft?

  1. #21
    SabineSt ist offline Stranger
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    Standard Re: Was verändert sich mit der Geburt eines Kindes in einer Partnerschaft?

    Hallo Gudrun,
    gerade habe ich mir die ersten Folgen des Podcast Elternliebe angehört. Ist ja sehr interessant für mich als werdende Mama. Bin schon gespannt auf die nächsten Folgen. Versuche mich und meinen Partner so gut wie möglich auf die kommende Veränderung vorzubereiten. Es hilft sicherlich viel sich schon vorab Gedanken zu machen und dabei könnte mir der Podcast helfen. Wie hast du deine erste Krise mit deinem Partner überstanden? Hattest du professionelle Hilfe?

    Grüße Sabine

  2. #22
    BluesimSchuh ist offline Stranger
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    Rotes Gesicht Re: Was verändert sich mit der Geburt eines Kindes in einer Partnerschaft?

    Liebe Sabine,
    der Podcast erscheint einmal die Woche, gestern ist die neue Folge veröffentlicht worden. Er ist wirklich sehr zu empfehlen, wenn du gerade in den Vorbereitungen für dein Kind steckt. Als Mutter ist mann oft Müde und der Partner will auch lieber shcalfen, als sich um das Kind zu kümmern, wenn es nachts schreit. Uns hat am Ende nur noch eine Paartherapeutin geholfen. Hätte ich einige Dinge vorher gewusst, wäre es aber gar nicht erst soweit gekommen. Deswegen hör dich um, lass dich ganz entpannt auf die neue Situation ein und spreche mit deinem Partner.

    LG Gudrun

  3. #23
    Ronja.S ist offline Stranger
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    Standard Re: Was verändert sich mit der Geburt eines Kindes in einer Partnerschaft?

    Huhu,
    Also...
    Zum Thema Figur, ich hatte meine nach 2 monaten komplett wieder.
    Klar isr thema Nr. 1 das Kind. Und auch der alltag verändert sich.
    Ist aber alles eine Frage der Einstellung, man darf sein leben nicht komplett vom Kind bestimmen lassen.
    Ich hab meiner maus von Anfangan nach einer ausgiebigen Kuschelstunde zum schlafen ins bett gelegt damit man abends ein bissel Zeit für sich hat.
    und ganz wichtig ist sich gegenseitig schlaf zu gönnen und sich den rücken immer zu stärken!
    Ein kind verbindet, für immer.
    viel Glück!

  4. #24
    Skipper99 ist offline Stranger
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    Standard Re: Was verändert sich mit der Geburt eines Kindes in einer Partnerschaft?

    Zitat Zitat von Sophia3561 Beitrag anzeigen
    Mein Freund ist der Meinung, da wird sich doch nicht viel ändern. Man hat ja am Abend auch noch Zeit füreinander ...

    Ich finde diese Vorstellung schon ein bisschen blauäugig.
    Unsere Kinder sind schon erwachsen und haben ihre eigene Wohnung. Beide haben ihr Abitur mit Auszeichnung gemacht und sind beruflich sehr engagiert. Also alles bestens.

    Was ich dazu sagen kann:

    Ich war nie verrückt auf Babys und Kinder - ist einfach so. Ich hatte einfach andere Interessen ...

    Meine Frau natürlich genau das Gegenteil. Ohne Kind geht es nicht. Kind ist der absolute Lebensmittelpunkt, alles Andere ist sekundär.

    Gut, Frau will Kind ... und bekommt was sie will ...

    Logo, sie hat sich dann erwartet dass ich genau so verrückt auf das Kindlein sein werde wie sie. Diese Erwartung konnte ich leider bis heute nicht ausreichend erfüllen, was wohl den ganzen Rest unseres Lebens "beeinflusst". Beispielsweise: "Wie soll ich Sex mit einem haben wollen, der unsere Kinder nicht vergöttert?" ...

    Nein, ich habe keine Abneigung gegen Kinder. Aber ich bin wie gesagt auch nicht verrückt nach Kindern. Für mich sind unsere Kinder "einfach da".


    Ja, und wie lange dauert das alles? Ist die Sache "Kinder" nach 2 oder 3 Jahren wieder vorbei?

    Nein, dauert länger! Bei 2 Kindern sollte man wohl zwischen 20 und fast 30 Jahren (wenn ein Kind oder eventuell beide auf die Uni gehen) einkalkulieren.

    Und nein, es wurde um nichts "einfacher" als die Kinder von Jahr zu Jahr älter wurden. In der frühen Jugend sind sie dann quasi nie vor "Mitternacht" ins Bett gegangen (+ diverse Freunde mitgenommen nach Hause); danach ging das los mit Freund und Freundin. Wir hatten dann nicht nur 2 Kinder, sondern auch noch 2 weitere (natürlich bei jeder Gelegenheit bei uns im Haus übernachtet).

    Nebenbei: Keine Chance für uns mal alleine zu sein. Und wenn doch, dann "auf Kommando" Sex haben? Nein Danke! (das wäre eventuell noch ok, wenn man sich erst seit 1, 2 oder 3 Jahren kennt, aber nicht wenn man seit 5, 10, 15, 20 oder 25 Jahren zusammen ist).


    Keine Ahnung wie es bei uns gelaufen wäre, wenn wir BEIDE verrückt auf Kinder gewesen wären? Jetzt könnte man (vorschnell?) sagen, dass das NATÜRLICH besser gewesen wäre. Aber da bin ich mir gar nicht so sicher. Eventuell hätten wir dann gemeinsam die Kinder "grenzenlos verwöhnt" und sie hätten erst mit "25" Jahren oder so "erwachsen" werden können. Unsere wurden es mit quasi ca. 15 Jahren d.h. haben ab da angefangen intensiv auf ihr kommendes "Erwachsensein" hinzuarbeiten.


    1000 Wege führen nach Rom ... und nicht nur einer! Wahrscheinlich soll man sich gar nicht sooo viele Gedanken machen ... und ich meine das absolut Wichtigste ist, dass BEIDE Partner eine SEHR HOHE "Kompromissbereitschaft" haben und auch leben. Egal um was es geht, sie müssen sich immer klar vor Augen halten, dass man da GEMEINSAM durch will und es logisch ist, dass man nicht nur an sich selber denken kann.
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  5. #25
    Skipper99 ist offline Stranger
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    Standard Re: Was verändert sich mit der Geburt eines Kindes in einer Partnerschaft?

    Zitat Zitat von Juliente2007 Beitrag anzeigen
    Verabschiede Dich zudem von Deinen Lieblingsanziehsachen, denn sie passen erstmal eine Weile nicht mehr nach der Schwangerschaft.
    Das kann man nicht pauschal sagen. Meine Frau ist 45 und ihr ganzes Leben schon schlank. Auch nach beiden Kindern (2 mal natürliche Geburt).

  6. #26
    RosinaPepita ist offline Gedanken-Hippie
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    Standard Re: Was verändert sich mit der Geburt eines Kindes in einer Partnerschaft?

    Hallo,

    bei uns lagen die Dinge quasi umgekehrt: Wir woll(t)en alle beide Kinder haben und könnten uns sogar noch ein drittes Kindes vorstellen (die Große ist 4 Jahre alt und die Kleinere knapp 7 Monate). Trotzdem sorgt diese positive Grundvoraussetzung nicht weniger für Zündstoff, da es leider nicht ausbleibt, in Klischees hängen zu bleiben, solange die Kinder noch nicht selbstständig sind. Natürlich muss einer Zuhause bleiben, wenn ein Kind krank ist, natürlich wird der Part, der der Hauptverdienende ist, mehr Abwechslung erfahren in diesen ersten Jahren und weniger Aufgaben übernehmen können im Haushalt und was die Betreuung und Pflege der Kinder betrifft und natürlich geht einem das ein oder andere in manchen Situationen besonders auf den Keks, auch wenn das Gesamtpaket - Kinder und Arbeitsaufteilung - durchaus gewollt und abgesprochen ist. Man muss lernen, geduldig zu sein mit den anderen, viel reden, viel zuhören und jede Gelegenheit ergreifen, die "Paar-Zeit" bietet... und sei es auch nur ein kurzer Einkaufsbummel zu zweit, während die Kinder bei den Großeltern sind. So lange die gemeinsamen Ziele und Träume auch zusammen verfolgt werden, ist alles gut und den Rest (wieder mehr Freizeit, etc) ergibt die Zeit!

  7. #27
    Avatar von Murksi
    Murksi ist offline Poweruser
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    Standard Re: Was verändert sich mit der Geburt eines Kindes in einer Partnerschaft?

    Zitat Zitat von Sophia3561 Beitrag anzeigen
    Hallo an Alle,

    mein Freund und ich haben darüber diskutiert, was sich alles in einer Partnerschaft ändert, wenn ein Kind im Spiel ist. Also ich bin felsenfest davon überzeugt, dass die erste Zeit die Partnerschaft nicht mehr so existiert, wie zuvor. Und auch Zeit, die man jetzt zusammen hat, ist dann eher Mangelware...
    Mein Freund hingegen ist der Meinung, da wird sich doch nicht viel ändern. Man hat ja am Abend auch noch Zeit füreinander und auch so ist das Baby ja eher umgänglich.

    Ich finde diese Vorstellung schon ein bisschen blauäugig. Was habt ihr für Erfahrungen gemacht, was sich alles in einer Partnerschaft ändern wird, wenn das kleine Ding dann da ist ?!

    Liebe Grüße,

    Sophia
    Hallo, ich habe 3 Kinder! Es Stimmt, es verändert sich die Partnerschaft. Am Anfang wo das Baby da ist, da ist man übermüdet und geschafft. Das Baby braucht volle Aufmerksamkeit. Meist sind beide Partner müde und auch ziemlich auf Baby fixiert. Weder ich noch mein Partner hatten die ersten Wochen Lust auf etwas anderes. Dann hat sich alles eingespielt. Und man fing wieder an mehr als Partner zu sein. Uns war immer wichtig uns immer Freiräume für uns alein zu Zweit tzu schaffen.Hierfür haben wir auch babysitter in Anspruch genommen. Die Partnerschaft war anders danach. Es war viel inniger. Hatte den Eindruck mein Mann liebt mich mehr. Es gab mehr streit, weil man selber mit den nerven runter war und überempflindlich. Manchmal war der Parter auch ein bißchen eifersüchtig, weil erst Baby kam und dann er. wir wollten beide unsere Kinder und genießen sie beide jeden Tag. Wir gehen mindestens 1-2 mal im Monat alleine weg. Ab 20 Uhr sind die KInder im Bett und Haushalt bleibt Haushalt, so dass wir Zeit für uns haben.
    Meine liebste Bino Tixe
    Planie Bino Diamondgirl
    Meine April Bino 2009: Mariesolveigh

  8. #28
    Avatar von Murksi
    Murksi ist offline Poweruser
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    Standard Re: Was verändert sich mit der Geburt eines Kindes in einer Partnerschaft?

    Zitat Zitat von Sophia3561 Beitrag anzeigen
    Ne es ist einfach nur mal ein Gedankengang. Meinen Freund muss ich davon nicht überzeugen. Er WILL Kinder. Ganz einfach. Man kann jemanden nichts ein- oder ausreden, nur weil man Argumente hat. Das ist ja unfug. Ich wollte es einfach nur mal selber von Müttern wissen, was sich verändert. Ich bin einfach gerne ein Mensch, der weiß, was auf einen "zukommt", bzw. einfach gerne wissen will, wie es andere erlebt haben. Die einzige die ich kenne, die Mutter geworden ist, ist meine Schwägerin. Die ist aber eh ein bisschen seltsam. Das Kind wird nur einmal in der Woche gebaden, weil es zu viel AUFWAND macht, sie macht (während es einem Angehörigen sehr schlecht) lieber mit den Familienmitgliedern Termin fürs Babysitten, damit sie TANZEN gehen können, etc. Und werdene Muttis sind doch im regen Austausch nicht anders, nur rätseln sie eben über den idealen Kinderwagen oder das optimale Kinderbett.
    Wenn ich Dich so schreiben lese, muss ich an eine Freundin von mir deneken. Als sie geplant hat Schwanger zu werden (da hatte ich schon eine Tochter), erzählte sie mir alle ihre Vorstellungen, wie es sein wird mit Kind. Nach 6 Monaten spätestens wollte sie wieder arbeiten, da es langweilig wirrd mit Kind. Sie wolte während der Elternzeit ein Studium machen, ein Kind macht sich ja nebenher, sie und ihr Partner wollten weiter voll ihre Hobbies auskosten und viele Gesprächsthemen haben außer Kind. Bloss nicht nur über das Kind reden. etc. Dann war sie Schwanger und sie war "sehr schwanger". Klar war alles neu und sie hat nicht mehr normal gelebt sondern sich extrem geschont. Ihr Partner hat sich sofort geändert und sie nicht mehr wie "nur" seine Partnerin behandelt, sondern wiue die Mutter seiner Kinder. Er hat ihr jeden Wunsch von den Augen abgelesen und alles für sie getan. Ihre Themenwelt hat sich auch langsam, von Monat zu Monat verändert, bald wurde von den Babytritten und den Ultraschall erzählt, nicht mehr vom Schwedischkurs.
    Als Baby da war, da gab es nur noch Baby. Ich hatte ein wenig den Eindruck, es wäre das erste Baby auf der Welt. Alles was Baby gemacht hat war wichtig und aufwendig. Das erste Lachen, der erste Schritt...egal wann ich mit ihr redete war ihr Baby wichtig. Genauso ging es ihren Mann.
    Ich konnte sie nur anlächeln und sagen, siehst, alles wird anders mit Kind, dann es verschieben sich die Prioritäten. Was mir vorher wichtig erschien, ist nun nebensächlich. Was früher furchbar war, halb so schlimm. was ich nie tun wollte, mache ich nun gerne...wie ich nie werden wollte bin ich geworden und genieße es vom Herzen. Und mein Partner ändert sich genauso...und noch etwas konnte ich ijr sagen, als sie nichts mehr von ihren Plänen wußte arbeiten zu gehen, nebenbei Studieren, alle Hobbies weiter nachgehen etc. Ein Baby macht sich nicht von alleine nnebenbei. Ein Baby ist ein Volltags(Nachts)job. es brauct die ersten Monate 100% Einfsatz. es ist nicht langweilig. es ist immer was zu tun und man langweilt sich auch selber nicht dieses Kind zu beobachten, von diesem Kind der Welt zu erzählen und das eigenen Glück teilen...aber all das kann man erst verstehen, wenn man selber Kinder hat.
    Darum. Mach Dir nicht so viele Gedanke. Wenn ihr beide ein KInd wollt. Laßt es auf Euch zukommen. es wird nie wieder so sein wie vor einem Kind, aber es wird (meistens) viel, viel besser!
    Yolanda14 gefällt dies
    Meine liebste Bino Tixe
    Planie Bino Diamondgirl
    Meine April Bino 2009: Mariesolveigh

  9. #29
    Avatar von Yolanda14
    Yolanda14 ist offline Member
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    Standard Re: Was verändert sich mit der Geburt eines Kindes in einer Partnerschaft?

    Und was sollen erst die Alleinerziehenden sagen, die das alles alleine wuppen müssen.

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