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Thema: Partnerschaft nach Schwangerschaft - Arbeitsteilung

  1. #31
    Fairie ist offline Carpal Tunnel

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    Standard Re: Partnerschaft nach Schwangerschaft - Arbeitsteilung

    Zitat Zitat von Grandpa-Michi Beitrag anzeigen
    Prima Tipp,werden wir wohl Bettdecke und Kissen wegwerfen können, wenn doch ein Spannbettlaken reicht
    Und was willst du da gross mit der Bettdecke und dem Kissen machen? Die braucht man wohl nicht glattziehen? Gut, du kannst die Bettdecke zurücklegen....... Aber notwendig ist das nicht. Bzw. passiert das automatisch wenn ich aufstehe. Du meinst vielleicht man muss Decke und Kissen aufschütteln? Nicht mit den modernen! Die sehen so oder so gleich aus. Gut, vielleicht wenn man richtige Daunen drin hat. Kann ich sowieso nicht haben, wegen Allergie. Ich hab neulich ein neues Kissen und eine Bettdecke bei Ikea gekauft und festgestellt, dass das Kissen wirklich immer wieder seine ursprüngliche Form annimmt. Kaum hat man nur kurz den Kopf angehoben und wupp..... ist das Kissen wieder wie vorher.

  2. #32
    muenchnerkindl ist offline enthusiast

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    Standard Re: Partnerschaft nach Schwangerschaft - Arbeitsteilung

    Wahnsinn, über welche Kleinigkeiten da diskutiert wird. Ich denke, das ist genau der Punkt, den der TE und seine Frau unter sich besprechen sollten: WAS sind die Basics für jeden? Womit kann man NOCH leben und was MUSS (subjektiv) sein.

    Meinem Mann war es zB wurscht, ob die Kinder einen Fleck auf dem Latz hatten - der Pulli wird ja vorm Mittags- oder Nachtschlaf ohnehin ausgezogen u. danach gibts eben nen Neuen. Völlig unerträglich für mich! Da bin ich pingelig. Auch, was Sanitär oder Kühlschrank angeht.
    Dafür störts meinen Mann, wenn in der Küche auf der Arbeitsplatte die wenigsten Dinge liegen. Ich werde wahnsinnig, wenn ich sehe, wie er meine ordentlich gefalteten T-Shirts zurück in den Schrank stopft.
    So ist das eben und völlig normal. Ich finde das auch nicht schlimm. Man muss sich eben mal zusammen setzen und darüber reden. Wenn jeder weiß, was dem anderen besonders wichtig ist, dann kann man da ja auch besondere Rücksicht drauf nehmen.

    Und wenn sie sagt, ihr ist es zuviel, dann muss an auch darüber sprechen und sehen, warum es das ist. Fällt sonst noch soviel anderes an, was man nicht berücksichtigt? Arbeitet sie vllt. unorganisiert/lässt sich immer wieder ablenken? Oder hat sie ein Problem mit der Motivation? Bei letzterem hilft doch Augenhochziehen auch nicht. Auch nicht meckern. Dann muss man eben sehen, warum das so ist und was man tun kann. Ich gehe einfach mal davon aus, dass sie das nicht aus Bosheit so macht.

    Vllt. hilft es ja auch, einmal gemeinsam alles auf Vordermann zu bringen und dann kann sie leichter diesen Stand halten.

    Ich denke jedenfalls, man sollte eine sonst gute Partnerschaft nicht wegen des Haushalts gefährden.

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