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  1. #1
    Hamburger2020 ist offline Stranger
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    Standard Möchte mehr Vater sein, als Wochenendbespaßer / Babysitter

    Guten Tag zusammen,

    ich habe Schwierigkeiten mich gegen meine künftige Ex-Frau durchzusetzen und brauche Hilfe / Tipps. Aber erstmal vorn anfangen. Sorry für den langen Text, aber ich finde, dass die lange Vorgeschichte relevant ist.

    Meine Frau und ich sind nun beide 36, habe 2009 geheiratet und Ende 2010 das Wunschkind Sohnemann bekommen. Abgesehen davon, dass er zu früh und mit nur knapp 1.200g zur Welt kam und er dadurch recht lang mit der Lunge Probleme hatte, hat er eine tolle Kindheit mit seinen beiden Eltern. Sohnemann war schon damals sehr auf seine Mutter fixiert. Erziehungsfragen haben wir gemeinsam geklärt, aber sie war eben die Person die nach der Geburt länger Zuhause war, kocht, organisiert etc. Eine typische Mama wie sie im Buche steht. Soweit gut.
    Ende 2017 trennt sich meine Frau von mir, weil sie "nicht mehr glücklich sei" und ich ziehe aus der gemeinsamen Wohnung aus, weil unser Sohn sein Zuhause nicht verlieren sollte. Es war das Schlimmste was ich erlebt habe, meinem Sohn erzählen zu müssen, dass Mama & Papa sich trennen. Natürlich wurde ihm verschwiegen, dass das nicht Papas Entscheidung war. Dennoch war ich natürlich der der ihn auch räumlich verlassen hat. Wir haben uns darauf geeinigt, dass ich Sohnemann jedes zweite Wochenende habe und zwei Nachmittag in der Woche.
    Mitte 2018 fleht mich meine Frau an zurück zu kommen, weil sie einen großen Fehler gemacht hat. Ich bin zurück um meine und Sohnemanns heile Welt wieder zu erlangen. Sohnemann wurde zwischenzeitig eingeschult und von der 1. Klasse nach einem halben Jahr zurück in die Vorschule gesetzt, weil er Schwierigkeiten mit der Konzentration hatte > Kinderarzt & Kinder-Psychologe stellen leichte ADHS bei ihm fest.
    Ende 2018 wollte sie erneut die Trennung. Wieder wurde unsere Welt zerstörst. ich möchte hier Erwähnen, dass keine Untreue oder Gewalt im Spiel war.
    Wieder war ich derjenige der Auszog, weil es so für Sohnemann einfacher war. Diese emotionale Achterbahnfahrt hätte ich meinem Sohn (und mir) gern erspart, aber wer war ich schon. Nur jemand der wieder vor vollendete Tatsachen gestellt wurde.

    Ich brauchte meine Zeit wieder Ordnung in mein Leben zu bekommen. Umzug, Eingewöhnung ist das erneut Single-Dasein etc. Dazu brauchte ich vor allem Zeit für mich & zur Orientierung, also war die erneute Regelung mit jedem zweiten Wochenende und jeden Montag Nachmittag für mich in Ordnung.
    Ich bin seit April 2019 neu verliebt in eine echt tolle Frau mit der ich seit Januar 2020 zusammen wohne. Sohn hat sie wirklich gern und findet sie toll. Er freut sich für mich. Er hat bei uns ein eigenes Zimmer und fühlt sich pudelwohl.
    Jeden Sonntag sagt er meiner Freundin und mir, dass er gern länger bei uns sein möchte und jeder Versuch dieses bei meiner Ex anzusprechen, dass wir dem gern gerecht werden möchte, artet in Streit aus. Sie ist sehr dominant und für Argumente nicht wirklich zu haben. Sie ist sehr am Klammern und kommt nie von dem Argument ab, dass Sohn mit der ADHS klare Strukturen braucht. Dass er auch bei geänderten Mama-Papa-Zeiten eine klare Struktur hat, erkennt sie nicht an und sie möchte es auch nicht ausprobieren, die Papa-Zeit auszuweiten, in dem er einfach Sonntag bei mir bleibt und ich ihn Montag zur Schule bringe. Das wäre kein Problem für mich.

    Mir wurde in der Ehe immer wiedergespiegelt, dass ich ein guter Vater bin und das möchte auch sein.
    Ich möchte raus aus dem Babysitter-Kind bzw. Wochenendbespaßer-Verhältnis, ein guter Vater sein und an der Erziehung RICHTIG teilhaben und mitwirken, aber sie lässt es nicht zu und schiebt jeden Versuch auf "er muss Zuhause sein, weil er ADHS hat und klare Strukturen braucht".


    Ich weiß nicht weiter. Die Beziehung meiner Freundin und mir leidet auch sehr darunter, so dass sie sich aus jeder Zeit mit meinem Sohn rausziehen möchte, da sie sich das nicht länger ansehen kann, wie Sohn & ich darunter leiden, dass meine Ex keine Zugeständnisse macht. Ich bin sein Vater und habe eigentlich die gleichen Rechte, aber einen Rechtsstreit möchte ich wirklich vermeiden.

    Nun hoffe ich auf Personen, die in ähnlichen Situationen sind/waren und die mir noch Tipps geben können.
    Wenn ihr bis hierhin gekommen seid, schon einmal vielen Dank fürs Lesen.

    Danke,
    ein besorgter, liebevoller Vater.

  2. #2
    Avatar von Maumau
    Maumau ist offline *wichtiger Chefwichtel*
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    Standard Re: Möchte mehr Vater sein, als Wochenendbespaßer / Babysitter

    Zitat Zitat von Hamburger2020 Beitrag anzeigen
    Guten Tag zusammen,

    ich habe Schwierigkeiten mich gegen meine künftige Ex-Frau durchzusetzen und brauche Hilfe / Tipps. Aber erstmal vorn anfangen. Sorry für den langen Text, aber ich finde, dass die lange Vorgeschichte relevant ist.

    Meine Frau und ich sind nun beide 36, habe 2009 geheiratet und Ende 2010 das Wunschkind Sohnemann bekommen. Abgesehen davon, dass er zu früh und mit nur knapp 1.200g zur Welt kam und er dadurch recht lang mit der Lunge Probleme hatte, hat er eine tolle Kindheit mit seinen beiden Eltern. Sohnemann war schon damals sehr auf seine Mutter fixiert. Erziehungsfragen haben wir gemeinsam geklärt, aber sie war eben die Person die nach der Geburt länger Zuhause war, kocht, organisiert etc. Eine typische Mama wie sie im Buche steht. Soweit gut.
    Ende 2017 trennt sich meine Frau von mir, weil sie "nicht mehr glücklich sei" und ich ziehe aus der gemeinsamen Wohnung aus, weil unser Sohn sein Zuhause nicht verlieren sollte. Es war das Schlimmste was ich erlebt habe, meinem Sohn erzählen zu müssen, dass Mama & Papa sich trennen. Natürlich wurde ihm verschwiegen, dass das nicht Papas Entscheidung war. Dennoch war ich natürlich der der ihn auch räumlich verlassen hat. Wir haben uns darauf geeinigt, dass ich Sohnemann jedes zweite Wochenende habe und zwei Nachmittag in der Woche.
    Mitte 2018 fleht mich meine Frau an zurück zu kommen, weil sie einen großen Fehler gemacht hat. Ich bin zurück um meine und Sohnemanns heile Welt wieder zu erlangen. Sohnemann wurde zwischenzeitig eingeschult und von der 1. Klasse nach einem halben Jahr zurück in die Vorschule gesetzt, weil er Schwierigkeiten mit der Konzentration hatte > Kinderarzt & Kinder-Psychologe stellen leichte ADHS bei ihm fest.
    Ende 2018 wollte sie erneut die Trennung. Wieder wurde unsere Welt zerstörst. ich möchte hier Erwähnen, dass keine Untreue oder Gewalt im Spiel war.
    Wieder war ich derjenige der Auszog, weil es so für Sohnemann einfacher war. Diese emotionale Achterbahnfahrt hätte ich meinem Sohn (und mir) gern erspart, aber wer war ich schon. Nur jemand der wieder vor vollendete Tatsachen gestellt wurde.

    Ich brauchte meine Zeit wieder Ordnung in mein Leben zu bekommen. Umzug, Eingewöhnung ist das erneut Single-Dasein etc. Dazu brauchte ich vor allem Zeit für mich & zur Orientierung, also war die erneute Regelung mit jedem zweiten Wochenende und jeden Montag Nachmittag für mich in Ordnung.
    Ich bin seit April 2019 neu verliebt in eine echt tolle Frau mit der ich seit Januar 2020 zusammen wohne. Sohn hat sie wirklich gern und findet sie toll. Er freut sich für mich. Er hat bei uns ein eigenes Zimmer und fühlt sich pudelwohl.
    Jeden Sonntag sagt er meiner Freundin und mir, dass er gern länger bei uns sein möchte und jeder Versuch dieses bei meiner Ex anzusprechen, dass wir dem gern gerecht werden möchte, artet in Streit aus. Sie ist sehr dominant und für Argumente nicht wirklich zu haben. Sie ist sehr am Klammern und kommt nie von dem Argument ab, dass Sohn mit der ADHS klare Strukturen braucht. Dass er auch bei geänderten Mama-Papa-Zeiten eine klare Struktur hat, erkennt sie nicht an und sie möchte es auch nicht ausprobieren, die Papa-Zeit auszuweiten, in dem er einfach Sonntag bei mir bleibt und ich ihn Montag zur Schule bringe. Das wäre kein Problem für mich.

    Mir wurde in der Ehe immer wiedergespiegelt, dass ich ein guter Vater bin und das möchte auch sein.
    Ich möchte raus aus dem Babysitter-Kind bzw. Wochenendbespaßer-Verhältnis, ein guter Vater sein und an der Erziehung RICHTIG teilhaben und mitwirken, aber sie lässt es nicht zu und schiebt jeden Versuch auf "er muss Zuhause sein, weil er ADHS hat und klare Strukturen braucht".


    Ich weiß nicht weiter. Die Beziehung meiner Freundin und mir leidet auch sehr darunter, so dass sie sich aus jeder Zeit mit meinem Sohn rausziehen möchte, da sie sich das nicht länger ansehen kann, wie Sohn & ich darunter leiden, dass meine Ex keine Zugeständnisse macht. Ich bin sein Vater und habe eigentlich die gleichen Rechte, aber einen Rechtsstreit möchte ich wirklich vermeiden.

    Nun hoffe ich auf Personen, die in ähnlichen Situationen sind/waren und die mir noch Tipps geben können.
    Wenn ihr bis hierhin gekommen seid, schon einmal vielen Dank fürs Lesen.

    Danke,
    ein besorgter, liebevoller Vater.
    ich empfehle dir Kontakt zur Organisation "Väteraufbruch für Kinder" VAfK - Hamburg - Startseite aufzunehmen. Dort triffst du Väter in ähnlichen Situationen die sich gegenseitig Rat und Unterstützung geben.

  3. #3
    Avatar von katha333
    katha333 ist offline Pooh-Bah
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    Standard Re: Möchte mehr Vater sein, als Wochenendbespaßer / Babysitter

    Zitat Zitat von Hamburger2020 Beitrag anzeigen
    Guten Tag zusammen,

    ich habe Schwierigkeiten mich gegen meine künftige Ex-Frau durchzusetzen und brauche Hilfe / Tipps. Aber erstmal vorn anfangen. Sorry für den langen Text, aber ich finde, dass die lange Vorgeschichte relevant ist.

    Meine Frau und ich sind nun beide 36, habe 2009 geheiratet und Ende 2010 das Wunschkind Sohnemann bekommen. Abgesehen davon, dass er zu früh und mit nur knapp 1.200g zur Welt kam und er dadurch recht lang mit der Lunge Probleme hatte, hat er eine tolle Kindheit mit seinen beiden Eltern. Sohnemann war schon damals sehr auf seine Mutter fixiert. Erziehungsfragen haben wir gemeinsam geklärt, aber sie war eben die Person die nach der Geburt länger Zuhause war, kocht, organisiert etc. Eine typische Mama wie sie im Buche steht. Soweit gut.
    Ende 2017 trennt sich meine Frau von mir, weil sie "nicht mehr glücklich sei" und ich ziehe aus der gemeinsamen Wohnung aus, weil unser Sohn sein Zuhause nicht verlieren sollte. Es war das Schlimmste was ich erlebt habe, meinem Sohn erzählen zu müssen, dass Mama & Papa sich trennen. Natürlich wurde ihm verschwiegen, dass das nicht Papas Entscheidung war. Dennoch war ich natürlich der der ihn auch räumlich verlassen hat. Wir haben uns darauf geeinigt, dass ich Sohnemann jedes zweite Wochenende habe und zwei Nachmittag in der Woche.
    Mitte 2018 fleht mich meine Frau an zurück zu kommen, weil sie einen großen Fehler gemacht hat. Ich bin zurück um meine und Sohnemanns heile Welt wieder zu erlangen. Sohnemann wurde zwischenzeitig eingeschult und von der 1. Klasse nach einem halben Jahr zurück in die Vorschule gesetzt, weil er Schwierigkeiten mit der Konzentration hatte > Kinderarzt & Kinder-Psychologe stellen leichte ADHS bei ihm fest.
    Ende 2018 wollte sie erneut die Trennung. Wieder wurde unsere Welt zerstörst. ich möchte hier Erwähnen, dass keine Untreue oder Gewalt im Spiel war.
    Wieder war ich derjenige der Auszog, weil es so für Sohnemann einfacher war. Diese emotionale Achterbahnfahrt hätte ich meinem Sohn (und mir) gern erspart, aber wer war ich schon. Nur jemand der wieder vor vollendete Tatsachen gestellt wurde.

    Ich brauchte meine Zeit wieder Ordnung in mein Leben zu bekommen. Umzug, Eingewöhnung ist das erneut Single-Dasein etc. Dazu brauchte ich vor allem Zeit für mich & zur Orientierung, also war die erneute Regelung mit jedem zweiten Wochenende und jeden Montag Nachmittag für mich in Ordnung.
    Ich bin seit April 2019 neu verliebt in eine echt tolle Frau mit der ich seit Januar 2020 zusammen wohne. Sohn hat sie wirklich gern und findet sie toll. Er freut sich für mich. Er hat bei uns ein eigenes Zimmer und fühlt sich pudelwohl.
    Jeden Sonntag sagt er meiner Freundin und mir, dass er gern länger bei uns sein möchte und jeder Versuch dieses bei meiner Ex anzusprechen, dass wir dem gern gerecht werden möchte, artet in Streit aus. Sie ist sehr dominant und für Argumente nicht wirklich zu haben. Sie ist sehr am Klammern und kommt nie von dem Argument ab, dass Sohn mit der ADHS klare Strukturen braucht. Dass er auch bei geänderten Mama-Papa-Zeiten eine klare Struktur hat, erkennt sie nicht an und sie möchte es auch nicht ausprobieren, die Papa-Zeit auszuweiten, in dem er einfach Sonntag bei mir bleibt und ich ihn Montag zur Schule bringe. Das wäre kein Problem für mich.

    Mir wurde in der Ehe immer wiedergespiegelt, dass ich ein guter Vater bin und das möchte auch sein.
    Ich möchte raus aus dem Babysitter-Kind bzw. Wochenendbespaßer-Verhältnis, ein guter Vater sein und an der Erziehung RICHTIG teilhaben und mitwirken, aber sie lässt es nicht zu und schiebt jeden Versuch auf "er muss Zuhause sein, weil er ADHS hat und klare Strukturen braucht".


    Ich weiß nicht weiter. Die Beziehung meiner Freundin und mir leidet auch sehr darunter, so dass sie sich aus jeder Zeit mit meinem Sohn rausziehen möchte, da sie sich das nicht länger ansehen kann, wie Sohn & ich darunter leiden, dass meine Ex keine Zugeständnisse macht. Ich bin sein Vater und habe eigentlich die gleichen Rechte, aber einen Rechtsstreit möchte ich wirklich vermeiden.

    Nun hoffe ich auf Personen, die in ähnlichen Situationen sind/waren und die mir noch Tipps geben können.
    Wenn ihr bis hierhin gekommen seid, schon einmal vielen Dank fürs Lesen.

    Danke,
    ein besorgter, liebevoller Vater.
    Und ich empfehle dir, zu versuchen mit der Mutter zu reden. Ihr zu sagen, dass du es gerne versuchen möchtest. Sie zu fragen, ob sie denkt, dass es für ihn zu chaotisch ist, wenn er von deiner Wohnung aus in die Schule gebracht wird. Sie zu fragen, ob es ihr Alternativ lieber wäre, wenn du ihn dafür nicht nur einmal, sondern z.B. zweimal unter der Woche Nachmittag nimmst und Abeds wieder zu ihr bringst. Das man sich rantastet.

    Ich würde sie fragen ob sie bereit ist mit mir zu Erziehungsberatungsstelle zu gehen, dass man da spricht. Und da würde ich auf keinen Fall meine neue Freundin mitnehmen. insgesamt würde ich meiine neue Freundin aus diesem Thema, der klärung usw. raushalten.

    Also kurz: Ich würde ihre Sorgen ernst nehmen, auf sie zugehen und ihr sagen, dass ich ihre Sorge ernstnehme und natürlich nicht weiß, ob es für den jungen zu viel ist. Dass ich als Vater aber wirklich mehr eingebunden sein möchte, und daher langsam ausweiten möchten. So, dass es für das kind nicht zu schnell zu ist, so, dass man als Eltern gemeinsam im Gespräch bleibt und guckt wie es für den jungen ist. und ich würde auf sie zu gehen und sagen "hmm ok. Vielleicht ist für den Anfang ein weiterer Tag unter der woche zum Testen besser, als gleiche eine Nacht. Lass und den Donnerstag nehmen. das machen wird dann ein paar Wochen und nach ein paar Wochen, wenn er sich daran gewöhnt hat, dann bleibt er über Nacht und ich bringe ihn Freitag in die Schule".

    Ich sage das jetzt mit dem Gedanken, dass der Junge anscheinend eingeschränkt ist. Weil eigentlich finde ich mit 10 Jahren, packt ein Kind (die meisten Ausnahmen gibts immer), so einen Wechsel gut. Aber ich nehme fr meine Antwort jetzt einfach mal an, dass die Mutter nicht absolut übertreibt und klar ist, dass sie etwas vorschiebt, sondern dass halt eine erhöhte Bedürftigkeit beim Kind da ist.
    Wer morgens zerknittert aufwacht, hat tagsüber die besten Entfaltungsmöglichkeiten!

    Liebe Grüße,
    Katha

  4. #4
    Kara^^ ist gerade online Poweruser
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    Standard Re: Möchte mehr Vater sein, als Wochenendbespaßer / Babysitter

    Ich würde einen Beratungstermin beim Jugendamt ausmachen und mir anhören was die für Tipps haben.
    "Some faeries are good, some are bad, like anyone," said Kit. "But that might be too complicated for the Clave."
    "It's too complicated for most people," Ty said.
    - Cassandra Claire, Lord of Shadows

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