Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 10 von 14
Like Tree1gefällt dies

Thema: Fein-US nach ETS stellt Zyste fest

  1. #1
    rapunzel07 ist offline Carpal Tunnel

    User Info Menu

    Standard Fein-US nach ETS stellt Zyste fest

    Vor einiger Zeit hatte ich mich hier bereits an das Forum gewandt, weil mein Mann und ich (41) überlegt hatten, einen Pränatest durchzuführen. Wir haben uns dann für ein ETS entschieden. Dieses gab Entwarnung für T21, stellte aber einen grenzwertigen Befund zum kombinierten Risiko T13/T18 fest. Da wir keine FWU wollten, schlug man uns einen Fein-US vor, der zwei bis drei Wochen nach dem ETS stattfinden sollte.

    Heute war dann der US. Alle Befunde unauffällig, bis auf eine Plexuszyste im Gehirn (links) 5,0mm x 4,0mm groß. Für mich war das ein Schock. Die Ärztin schlug eine FWU vor, die könne eine Trisomie 13 (wofür diese Zysten wohl typisch seien) ausschließen. Die Zyste und das ETS-Ergebnis (kombiniertes Risiko für T13/T18 bei 1:250) sah sie als Anlass für eine solche Empfehlung. Ich hab ihr meine Einstellung zur FWU erklärt, nach zwei FG will ich das Risiko einfach nicht eingehen. Okay, meinte sie, wenn ich so nervenstark wäre, dann könnte ich den Fein-US in der 20.-22. Woche machen und dann schauen wir weiter. So in der 30. Woche könne man dann auch durch den US belastbare Aussagen machen. Ich hab dann gefragt, ob für die T13 nicht eine Wachstumsverzögerung typisch sei, bisher war meine kleine Maus eigentlich immer dem rechnerischen Schwangerschaftsalter voraus. Da meinte sie, sowas zeige sich auch erst in späteren Schwangerschaftswochen.

    Ich wünschte mir so, ich hätte diesen vermaledeiten US nicht machen lassen. Und bei den Pränatalmedizinern hab ich mittlerweile den Eindruck, die sind erst zufrieden, wenn sie ihr Stück Fleisch haben.

  2. #2
    leu
    leu ist offline Legende

    User Info Menu

    Standard Re: Fein-US nach ETS stellt Zyste fest

    Hallo Rapunzel,

    ach je, jetzt bist du also doch wieder in die Mühle hineingeraten. Zu deinem Trost: ich bin bei dir und deinen Befunden immer noch völlig entspannt. Zu einem "Schock" sollte eine isolierte Plexuszyste ohne weitere Ultraschallauffälligkeiten ganz bestimmt kein Anlass sein.
    Ich kopiere mal aus dem Wikipedia-Artikel zu Plexuszysten:
    Zysten sind kleine, mit Flüssigkeit gefüllte Hohlräume im Gewebe. In der Regel sind Zysten völlig harmlos und haben keinen eigenen Krankheitswert, das heißt sie sind nicht gefährlich oder schädlich für den Menschen. Sie kommen im menschlichen Körper in oder an den verschiedensten Organen vor.

    In etwa 1 bis 2 % aller vorgeburtlichen (pränatalen) Ultraschalluntersuchungen, die im zweiten Schwangerschaftsdrittel (2. Trimenon) bis etwa zur 28. Schwangerschaftswoche im Rahmen von Pränataldiagnostik durchgeführt werden, wird eine Plexuszyste im Gehirn des ungeborenen Babys festgestellt. Zwischen der 16. und der 20. Schwangerschaftswoche sind kleinere zystische Veränderungen im Plexus chorioideus prozentual gesehen häufiger festzustellen als nach der 20. Schwangerschaftswoche. Manchmal wird bei einer Ultraschalluntersuchung das Hinterhorn eines Seitenventrikels mit einer Plexuszyste verwechselt.

    Nach der gesicherten Diagnose einer Plexuszyste im Gehirn eines Babys sollten mittels Feinultraschall die Organe des Kindes untersucht werden. Auch eine Echokardiographie des Herzens ist anzuraten. Von invasiver Diagnostik (Chorionzottenbiopsie, Amniozentese o.ä.) ist bei sonst unauffälligem Befund eher abzuraten, da die Risiken (z.B. Fehlgeburt) deutlich höher sind als die lediglich durch das Vorliegen der Plexuszyste bedingte leicht erhöhte Wahrscheinlichkeit einer Chromosomenbesonderheit beim Baby.

    Wenn Plexuszysten noch nach der 28. Schwangerschaftswoche bestehen, sie beidseitig (bilateral) vorliegen oder besonders groß sind und insbesondere wenn sich weitere körperliche Hinweiszeichen finden lassen, die häufig bei Ungeborenen mit Edwards-Syndrom (Anm.: das istTrisomie 18, NICHT Trisomie 13) vorkommen, kann eine Chromosomenuntersuchung nach invasiver Diagnostik (z.B. Chorionzottenbiopsie oder Amniozentese) nach eingehender Beratung und Aufklärung über die Vor- und Nachteile, die Risiken und die möglichen Konsequenzen in Erwägung gezogen werden.
    Jetzt müsste in den Pränatalpraxen nur noch entsprechend beraten werden
    Ganz ehrlich: deine Wahrscheinlichkeit für Trisomie 18 und meinetwegen auch Trisomie 13 ist aufgrund der Befunde bei dir sicherlich kleiner als viele andere mögliche Beeinträchtigungen - und meiner Einschätzung nach auch kleiner als das Risiko einer Fehlgeburt nach Punktion. Und was die "guten Nerven" angeht: die besten Nerven mussten für meinen Geschmack in letzter Zeit hier Myra_08 mit Markerchromosom in der FWU und sandita mit Ablösung der Eihaut nach der FWU beweisen. Auch eine Fruchtwasseruntersuchung ist - selbst abgesehen von ihrem Fehlgeburtenwagnis - kein Rundrum-Sorglospaket, ebensowenig wie irgendeine andere medizinische Untersuchung.

    Selbstverständlich hast du alles Recht der Welt auf jegliche weitere Untersuchungen, die du (!) möchtest, aber für meinen persönlichen Geschmack ist es schon lange an der Zeit, den Untersuchungsspiralknoten durchzuhauen.

    LG, alles Gute und bis bald,
    Barbara
    FranziMaus20 gefällt dies

  3. #3
    Lioba25 Gast

    Standard Re: Fein-US nach ETS stellt Zyste fest

    Hallo Rapunzel,

    natürlich bin ich gar keine Fachfrau. Aber ich verstehe gut Deine Sorge wegen der Risiken einer FWU.

    Was würdet Ihr denn tun, wenn Euer Kind tatsächlich eine chromosomale Auffälligkeit hätte? Wozu neigt Ihr? Abbruch oder austragen? Wenn Ihr es austragt, dann hättet Ihr ja Zeit bis zum Fein-US.
    Was sagen Deine Nerven dazu?

    Alles Gute!!

  4. #4
    rapunzel07 ist offline Carpal Tunnel

    User Info Menu

    Standard Re: Fein-US nach ETS stellt Zyste fest

    Zitat Zitat von leu Beitrag anzeigen
    Hallo Rapunzel,

    ach je, jetzt bist du also doch wieder in die Mühle hineingeraten. Zu deinem Trost: ich bin bei dir und deinen Befunden immer noch völlig entspannt. Zu einem "Schock" sollte eine isolierte Plexuszyste ohne weitere Ultraschallauffälligkeiten ganz bestimmt kein Anlass sein.
    Ich kopiere mal aus dem Wikipedia-Artikel zu Plexuszysten:


    Jetzt müsste in den Pränatalpraxen nur noch entsprechend beraten werden
    Ganz ehrlich: deine Wahrscheinlichkeit für Trisomie 18 und meinetwegen auch Trisomie 13 ist aufgrund der Befunde bei dir sicherlich kleiner als viele andere mögliche Beeinträchtigungen - und meiner Einschätzung nach auch kleiner als das Risiko einer Fehlgeburt nach Punktion. Und was die "guten Nerven" angeht: die besten Nerven mussten für meinen Geschmack in letzter Zeit hier Myra_08 mit Markerchromosom in der FWU und sandita mit Ablösung der Eihaut nach der FWU beweisen. Auch eine Fruchtwasseruntersuchung ist - selbst abgesehen von ihrem Fehlgeburtenwagnis - kein Rundrum-Sorglospaket, ebensowenig wie irgendeine andere medizinische Untersuchung.

    Selbstverständlich hast du alles Recht der Welt auf jegliche weitere Untersuchungen, die du (!) möchtest, aber für meinen persönlichen Geschmack ist es schon lange an der Zeit, den Untersuchungsspiralknoten durchzuhauen.

    LG, alles Gute und bis bald,
    Barbara
    Hallo Barbara,

    vielen Dank für die schnelle Antwort. Mein Mann war auch geschockt (Zyste im Gehirn hört sich ja erst mal schlimm an), dann hatte er den zitierten Wikipedia-Artikel gefunden. Allerdings ist dort von Zysten zwischen 0,3 bis 2 mm die Rede, bei unserer Maus ist sie jedoch 5mm (x4 mm) groß. Oder ist das immer noch "klein"?

    Für mich käme evt. noch ein Fein-US in der 20.-22. Woche in Frage, aber nach dem heutigen Erlebnis bin ich schwer am Überlegen, ob ich mir das nochmals antun werde. Es war nicht die Diagnose allein, sondern das ganze drum herum. Ich bin in Tränen ausgebrochen (bin zur Zeit sehr nah am Wasser gebaut), und da ist die Ärztin ein bisschen zurückgerudert und meinte, es wäre ja nur diese eine Zyste. Aber Entwarnung wollte sie nicht geben. Das ganze setzt sich jetzt erst so richtig. Der Knaller war eigentlich, als sie meinte, ich sollte mir überlegen, ob die Unwissenheit bis zur 20. Woche und länger aushalte, das sei ja auch nicht gut für das Baby und hat das fast als FG-Risiko hochgemalt (so zumindest mein Eindruck). Also, wenn ich mir das jetzt wieder vergegenwärtige kommt mir eigentlich eher die Wut hoch. Nicht (allein) die Diagnose hat mich so aufgebracht, sondern das Ganze drum herum. Sollte ich wirklich eine Feindiagnostik machen lasse, dann woanders. So, das musste raus.

  5. #5
    rapunzel07 ist offline Carpal Tunnel

    User Info Menu

    Standard Re: Fein-US nach ETS stellt Zyste fest

    Zitat Zitat von Lioba25 Beitrag anzeigen
    Hallo Rapunzel,

    natürlich bin ich gar keine Fachfrau. Aber ich verstehe gut Deine Sorge wegen der Risiken einer FWU.

    Was würdet Ihr denn tun, wenn Euer Kind tatsächlich eine chromosomale Auffälligkeit hätte? Wozu neigt Ihr? Abbruch oder austragen? Wenn Ihr es austragt, dann hättet Ihr ja Zeit bis zum Fein-US.
    Was sagen Deine Nerven dazu?

    Alles Gute!!
    Danke. Hatte heute Nachmittag Zeit, darüber nachzudenken. Das schlimmste Szenario wäre für mich, ich würde die FWU machen lassen, es würde sich herausstellen, das Kind ist gesund und ich würde zu dem 0,5-1% gehören, die eine Fehlgeburt haben. Im Gespräch hatte die Ärztin diese Risiko immer wieder heruntergespielt (der Eingriff geht ganz schnell, wird von Experten gemacht). Das sie nicht garantieren kann, dass alles gut geht, hat sie dann erst auf meine Nachfrage zugegeben.

    Nee, ich hab die ersten zwölf Wochen durchgestanden, dann krieg ich den Rest auch noch rum. Das Projekt "sorgenfreie Schwangerschaft" ist nach zwei Fehlgeburten eh durch ...

  6. #6
    Lioba25 Gast

    Standard Re: Fein-US nach ETS stellt Zyste fest

    Hallo Rapunzel,

    verstehe. Ich bewundere Deine Kraft und Deine Nerven. Ich drücke die Daumen, daß Du so weiter machen kannst.

    Alles Gute!!


    Zitat Zitat von rapunzel07 Beitrag anzeigen
    Danke. Hatte heute Nachmittag Zeit, darüber nachzudenken. Das schlimmste Szenario wäre für mich, ich würde die FWU machen lassen, es würde sich herausstellen, das Kind ist gesund und ich würde zu dem 0,5-1% gehören, die eine Fehlgeburt haben. Im Gespräch hatte die Ärztin diese Risiko immer wieder heruntergespielt (der Eingriff geht ganz schnell, wird von Experten gemacht). Das sie nicht garantieren kann, dass alles gut geht, hat sie dann erst auf meine Nachfrage zugegeben.

    Nee, ich hab die ersten zwölf Wochen durchgestanden, dann krieg ich den Rest auch noch rum. Das Projekt "sorgenfreie Schwangerschaft" ist nach zwei Fehlgeburten eh durch ...

  7. #7
    MaNiLaFeTi ist offline Member

    User Info Menu

    Standard Re: Fein-US nach ETS stellt Zyste fest

    Kann dich sehr gut verstehen. Ich war vor ziemlich genau 1 Jahr vor derselbe Sache gestanden. 2 Fehlgeburten und Plexuszysten im Gehirn. Ich ging zu einem DEGUM III Arzt: der meinte Zysten im Gehitn ist nicht ganz richtig, da die Zysten in den Zwischenräumen sind? Mein Baby wurde eine Stunde geschallt: es gab keine weiteren Auffälligkeiten. Ich sollte 3 Wochen dpäter nochmal kommen- die Zysten waren verschwunden.
    Ich habe keine FWU machen lassen- wurde mir auch seitens DEGUM III abgeraten, da T13 und 18 immer noch weitere Auffälligkeiten im US haben.
    Mein KLeiner ist kerngesund zur Welt gekommen.

    Ich drücke dir ganz fest die Daumen, dass bei dir auch alles gut geht.

  8. #8
    chesire ist offline Stranger

    User Info Menu

    Standard Re: Fein-US nach ETS stellt Zyste fest

    Hallo Rapunzel

    Ich glaube, ich kann Deine Situation sehr gut nachvollziehen. Auch ich habe ein etwas höher als erwartetes Risiko für eine T18/13 (Biochemie ca. 1:130, kombiniert ca. 1:600). Auch ich war beim Spezialisten (DEGUM III) zum Feinultraschall und auch bei mir wurde "nur" eine Plexuszyste gefunden (Allderings wohl ziemlich gross). Ansonsten war das Kind sonographisch unauffällig.

    Der Arzt wollte mir dann gleich für den nächsten Tag einen Termin für Fruchtwasseruntersuchung geben, da mir die Zeit weglaufe (bin jetzt 17. Woche und eine Abtreibung ist nur bis zur 24. Woche möglich und ausserdem gebe nur eine Fruchtwasserunterschung Gewissheit). Dann erwähnte er auch, dass es noch Mosaike und Partielle Trisomien gebe, die man im Ultraschall nicht saehe, aber auch ein besonderes Kind zur Folge hätten, deshalb koenne ich nicht wirklich beruhigt sein..

    Ich *vermute* er wollte seiner Sorgfaltspflicht nachkommen und mich umfassend informieren (und sich rechtlich absichern), und ich verstehe die Fakten und einige waren auch Dinge, die ich nicht bedacht hatte, aber ich bin wirklich sauer geworden, da ich mich zu einer Untersuchung durch Angstmache gedrängt fühlte.

    Und nachdem ich mich wirklich geärgert habe hier in Kurzfassung mein Standpunkt. Vielleicht hilft er Dir:)


    Dinge die ich *nicht* will:

    Gesundes Kind durch Fehlgeburt nach Fruchtwasseruntersuchung verlieren.
    Die Entscheidung treffen und die Schuld zu tragen, ein potentiell lebensfähiges Kind zu töten (gerade bei Mosaiken ist der Grad der Beeinträchtigung schwer abzuschätzen, wenn im Ultraschall keine Anzeichen sichtbar sind).

    Risiken die ich in Kauf nehme:
    Ein krankes Kind zu bekommen und ich hoffe, dass ich einen Weg finden werde, damit umzugehen, so es so sein sollte.

    Und je mehr ich mich damit auseinander setze, desto sicherer bin ich mir, dass der Preis für Wissen, nicht immer angemessen ist.

    ches

  9. #9
    leu
    leu ist offline Legende

    User Info Menu

    Standard Re: Fein-US nach ETS stellt Zyste fest

    Hallo Rapunzel,

    ich würde eine Zyste von 5x4 mm zwar nicht mehr als "klein" bezeichen,aber auch keinen riesigen prognostischen Unterschied zu einer Zyste von 2x2 mm sehen.
    Deine Wut hört sich für mich gut an

    LG, Barbara

  10. #10
    Avatar von Schnuckerl
    Schnuckerl ist offline Unser Schatz ist da!

    User Info Menu

    Standard Re: Fein-US nach ETS stellt Zyste fest

    So nun bin ich zu diesem Therad gefolgt, hab Dir ja ehh schon in dem anderen Therad geschrieben was ich von FWU ect. halte.
    Von dem her muss ich sagen das sich Deine Einstellung sehr gut anhört und Du da wirklich auf Dein Herz hören solltest.

    Würde auch das Risiko absolut nicht eingehen durch eine FWU ein Kind zu verlieren, von dem her Hut ab, das Du Dich da auch nicht unter Druck setzen lässt.

    Aufklären müssen die Ärzte.

    Überlege, wie ihr Euch wirklich eintscheiden würdet, wenn tatsächlich (was ja hoffentlich trozdem nicht der Fall ist) entscheiden würdet.
    Könntet ihr wirklich auf Euer Kind verzichten.
    Könntest Du Dich tatäschlich gegen Dein Kind entscheiden?
    Wie würde es in ein paar Jahren aussehen, was wenn Du dann nicht mehr schwanger wirst?
    Würdet ihr Euch ewig fragen, was wäre wenn, und hätten wir doch nicht?
    Ich will Euch auf gar keinen Fall zu nahe treten und es ist ALLEINE EURE Entscheidung.

    Manche Dinge hat man einfach selber nicht in der Hand und selbst wen ein Gesundes Kind vorhergesagt wird und das Kind bis zur Geburt gesund war, kann es leider auch, wenn auch selten bei der Geburt zu Komplikationen kommen und das Kind bei der Geburt zu wenig Sauerstoff bekommen (ich kenne 2 Fälle in meinem Umkreis).
    Da kann man nicht mehr sagen, man entscheidet sich gegen sein Kind.
    Es wird einem in diesem Fall die Entscheidung abgenommen, ob man sich dafür oder dagegen entscheidet.

    In einem Fall wo man Untersuchungen machen lässt und etwas unauffällig ist, steht man vor der Wahl entscheidungen treffen zu müssen oder zu können.

    Von ganzen Herzen wünsche ich Euch das alles gut ausgeht und ihr Euch jetzt Bestenfalls (wie schon in vielen Fällen) umsonst solche Sorgen macht und Euer hübsches Mädel gesund zur Welt kommt und Euch sehr glücklich macht.

    Nach 2 FG wurde mir diesmal eine folgende FG vorhergesagt, da ich bereits ab der 6 Woche Blutungen wegen einem großen Hämatom hatte, mittlerweile bin ich in der 19 SSW angelangt und mein Wunder ist immer noch bei mir.
    Manchmal geht auch was besser aus, als vorhergesagt.

    Ganz klar das ihr Euch wegen der Zyste im Gehirn große sorgen macht, alles was außergewöhnlich ist, bereitet erst mal sorgen.
    Es heißt aber nicht zwingend das dieses Kind beeinträchtigt sein muss, und wer weiß, verschwindet die Zyste von selber wieder.

    Alles Gute, wie auch immer Ihr Euch entscheidet.
    Neuer Mittelschüler 2004
    Erstkommunionkantin 2007
    Kleiner Schlumpf 2013

    -------------------------
    Für immer im Herzen
    * Herbst 2011
    *Robin Frühling 2012

Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •