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Thema: Schlechte Biochemie bei ETS bei IVF-Schwangerschaft

  1. #1
    Memaja ist offline Stranger

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    Standard Schlechte Biochemie bei ETS bei IVF-Schwangerschaft

    Hallo,
    seit Tagen schon stöber ich durch dieses Forum, weil ich nach meinem ETS total beunruhigt bin und nicht weiß, wie ich die Werte einschätzen kann/soll. Meinem Gefühl nach war und ist eigentlich alles i.O., wenn nur diese biochemischen Werte nicht wären. Wir haben bereits einen gesunden 3-jährigen Sohn und seitdem 2 Eileiterschwangerschaften gehabt, was dazu geführt hat, dass ich keinen intakten Eileiter mehr habe und die neue Schwangerschaft durch IVF entstanden ist. Heute bin ich bereits in der 15. SSW und fühle mich körperlich gut u. seelisch seit der ETS total beschissen und extrem besorgt.

    Wie ich hier im Forum gelesen habe, ist die FMF Deutschland wohl durchaus in der Kritik, was mir etwas Hoffnung macht. Gibt es hier evtl. jemanden, der mir helfen könnte, meine Werte beim FMF London auszurechen?

    Meine IVF wurde hier wohl auch gar nicht berücksichtigt. Habe iwo gelesen, dass freies ß-hCG und PAPP-A durch die Hormoneinnahme von Utrogest (die bei der Blutabnahme allerdings schon seit Tagen beendet war) beeinflusst worden sein könnten??

    Meine Daten:
    Mein Alter: 28+11 Jahre
    Datum NT-Messung: 12.10.20 (SSW 12+6)
    Datum Blutabnahme: 12.10.20 (SSW 12+6)
    Einlingsschwangerschaft
    Gewicht: ca. 63 kg
    Nichtraucherin
    Herkunft: europäisch
    Künstliche Befruchtung mit IVF
    SSL: 66 mm
    NT: 1,1 mm
    Freies ß hCG: 8,9 IU/L DOE: -1,548
    PAPP-A: 1,311 IU/L DOE: -1,278
    FMF Deutschland

    Das biochemische Risiko für Trisomie 13/18 wird laut dem Labor auf 1:18 beziffert (Trisomie 21 nur 1:4858), was im adjustierten Risiko bei der Trisomie 13/18 ein kombiniertes Risiko von 1:76 ausmacht, was mich sehr beunruhigt.
    Der Ultraschall war komplett unauffällig.

    Kann mir jemand einen Rat geben? FU kommt aufgrund des Risikos eigtl. nur in Frage, wenn eine Behinderung mit Trisomie 13/18 quasi fast schon sicher wäre. Dieses Kind wäre nach den schlimmen Rückschlägen ein totales Wunschkind und wir haben uns so gefreut, dass die IVF im ersten Versuch geklappt hat. Das verwendete Embryo hatte lt. dem Kinderwunschlabor super Qualität (A+), ich hatte keinerlei Blutungen oder Beschwerden, bin noch relativ jung mit knapp 29 Jahren. Was soll dieses Trisomie 13/18-Risiko? Hätte ich nur dieses ETS nicht gemacht! Mein Frauenarzt hat mir das Ergebnis am Telefon eröffnet, wie wenn jmd gestorben wäre. Immerhin hatte mein Mann soviel klaren Kopf, um mich dahingehend zu beruhigen, dass schon viel passieren müsste, dass wir gerade dieses eine Kind von den 76 bekämen.

    LG Maria

    PS: einen Harmonytest trau ich mich nicht, weil ich hier ein paar Beispiele mitbekommen habe, wo dieser bei den Trisomien 13 und 18 fehlerhaft war und wohl nur bei der Trisomie 21 ziemlich sicher ist. Bin ich da richtig informiert?

    Eine Überweisung zum Feinultraschall hat mir mein Frauenarzt gleich ausgestellt. Hatte bei ihm wirklich das Gefühl, ich sei todkrank! Der Ultraschall steht noch aus, hab keinen Termin bekommen auf die Schnelle u. halte die Wartezeit einfach nicht aus.

  2. #2
    leu
    leu ist offline Legende

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    Standard Re: Schlechte Biochemie bei ETS bei IVF-Schwangerschaft

    Hallo Maria,

    mach dir mal nicht zuviel Sorgen. In FMF London können wir deine Werte leider nicht umrechnen (das konnte nur Uli, der inzwischen berentet ist und daher auch keinen Zugang zu den Programmen mehr hat), aber erfahrungsgemäß bedeuten Daten wie bei dir - mit unauffälligem Ultraschall - weder Trisomie 13 noch Trisomie 18. Ich verstehe allerdings nicht, warum die IVF nicht berücksichtigt wurde, das ist auch mit dem Programm der FMF D möglich.
    Die falsch auffällig-Rate für Trisomie 13 und 18 beträgt bei den NIPTs ca. 0,2% (für Trisomie 21 ca. 0,05%). Das klingt nicht viel und ist es eigentlich auch nicht, aber gemessen an der Seltenheit dieser Trisomien (in der 12. SSW ca. 0,1%, zum ET ca. 0,01%) ist es eben doch nicht vernachlässigbar. Es kommt eben immer darauf an, wofür man diese Tests einsetzt und welche Schlussfolgerungen man daraus zieht. Als reine Screeningmaßnahme sollte man die NIPTs m.E. nicht unkritisch einsetzen, aber in einer Situation wie bei dir und der entsprechenden Beuruhigung würde ich sie für durchaus geeignet halten, weil du dich bei voraussichtlich unauffälligem Ergebnis doch schon stark entspannen könntest. Das wäre umso mehr der Fall, wenn du bei unerwartet auffälligem Ergebnis nicht den Kopf verlieren würdest, sondern es mit der Aussagekraft des Feinultraschalls kombinieren würdest. Wir haben inzwischen auch Schwangere hier im Forum, die selbst bei auffälligem NIPT für T18, aber unauffälligem Feinultraschall dennoch keine Punktion gemacht haben.
    Lange Rede kurzer Sinn: je nachdem, wann jetzt der Termin für den Feinultraschall ist, könntest du ihn entweder abwarten oder doch noch vorher einen NIPT anstreben. Auch der Feinultraschall kann falsch-auffällige Softmarker liefern, vermutlich sogar mehr als nur in 0,2%.

    Ich gehe bei der derzeitigen Datenlage davon aus, dass dein Kind chromosomal gesund ist. Die Biochemie spricht allerdings dafür, dass die Plazentafunktion nicht optimal ist. Das kann sich wieder einrenken, könnte aber auch in der Spätschwangerschaft zu einer Plazentainsuffizienz führen. Deshalb sollte das Wachstum deines Kindes in der zweiten Schwangerschaftshälfte aufmerksam kontrolliert werden. Du könntest den Spezialisten auch um eine Einschätzung bitten, ob du zur Vorbeugung ASS100 einnehmen solltest. Das sollte dann aber möglichst in den nächsten 1-2 Wochen entschieden werden.
    Insgesamt hast du aber gute Chancen für ein gesundes Kind.

    LG, bitte berichte wieder,
    Barbara

  3. #3
    Memaja ist offline Stranger

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    Standard Re: Schlechte Biochemie bei ETS bei IVF-Schwangerschaft

    Liebe Barbara,
    vielen Dank für die aufmunternden Worte! In meinem ETS-Untersuchungsbericht steht zumindest nirgendwo etwas von der IVF. Daher geh ich davon aus, dass die nicht berücksichtigt wurde, sicher weiß ich das nicht. Jammerschade, dass der Uli nicht mehr da ist. Die Werte im FMF London hätte mich sehr interessiert!

    Tatsächlich hat sich heute zu meiner Freude ein spontaner Termin bei der Praenataldiagnostik für den Feinultraschall ergeben, nachdem ich dort am Telefon wohl langsam lästig wurde mit meiner Verzweiflung.
    Die Ärztin wirkte sehr kompetent und hat sich richtig Zeit genommen. Im Vorfeld sprach sie sich klar für die FU aus, um für Klarheit zu sorgen. Sie sprach davon, die Wahrscheinlichkeit für ein behindertes Kind sei noch um ein Vielfaches höher als die Wahrscheinlichkeit einer Fehlgeburt aufgrund FU. Das hat mir nicht gefallen u. ich hab klar kommuniziert, dass eine FU für mich aktuell zumindest noch nicht in Frage kommt, was sie akzeptiert hat.
    Den Feinultraschall hat sie dann sehr gründlich gemacht u. keinerlei Auffälligkeiten festgestellt (Anfang 15. SSW). Versichern wollte sie aufgrund der frühen 15. SSW allerdings nichts, ihre Absicherung wäre die FU gewesen. Weil wir das nicht wollen sprach sie sich für den Harmony aus, bevor wir gar nichts machen (außer dem US natürlich). Ein negativer Harmony könne auch mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit (auch bei T13+18) für Entlastung sorgen. Die Blutabnahme wird dann morgen durchgeführt, das Ergebnis wird nächste Woche erwartet. Ich hab schon extremen Respekt vor dem Ergebnis nächste Woche. Falls das dann positiv sein sollte, steht dann schon eine FU an. In diesem Fall müsste ich wohl schon wirklich mit einer Behinderung rechnen fürchte ich. Ich hoffe einfach, er wird negativ und in Verbindung mit dem guten US wäre ich wieder entspannt.

    Die Problematik mit der Plazenta i.V.m. den schlechten Werten hat sie auch angesprochen. Auch sie fürchtet Probleme u. empfahl täglich am Abend eine Aspirin150 mit dem Risiko für meine Gesundheit, dem Baby würde nichts passieren. Die Plazentafunktion könnte es verbessern? Hab mir gleich Aspririn in der Apotheke gekauft u. hab das vor täglich zu nehmen. Auch wenn ich momentan noch größere Sorgen habe als eine Plazentainsuffizienz möchte ich diese natürlich vermeiden, wenn das möglich ist. Muss mich da mal informieren, was das überhaupt ist u. bedeuten würde.

    Liebe Grüße Maria

    PS: ich berichte dann nächste Woche, was der Harmony ergeben hat.

  4. #4
    Memaja ist offline Stranger

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    Standard Re: Schlechte Biochemie bei ETS bei IVF-Schwangerschaft

    Zitat Zitat von leu Beitrag anzeigen
    Hallo Maria,

    mach dir mal nicht zuviel Sorgen. In FMF London können wir deine Werte leider nicht umrechnen (das konnte nur Uli, der inzwischen berentet ist und daher auch keinen Zugang zu den Programmen mehr hat), aber erfahrungsgemäß bedeuten Daten wie bei dir - mit unauffälligem Ultraschall - weder Trisomie 13 noch Trisomie 18. Ich verstehe allerdings nicht, warum die IVF nicht berücksichtigt wurde, das ist auch mit dem Programm der FMF D möglich.
    Die falsch auffällig-Rate für Trisomie 13 und 18 beträgt bei den NIPTs ca. 0,2% (für Trisomie 21 ca. 0,05%). Das klingt nicht viel und ist es eigentlich auch nicht, aber gemessen an der Seltenheit dieser Trisomien (in der 12. SSW ca. 0,1%, zum ET ca. 0,01%) ist es eben doch nicht vernachlässigbar. Es kommt eben immer darauf an, wofür man diese Tests einsetzt und welche Schlussfolgerungen man daraus zieht. Als reine Screeningmaßnahme sollte man die NIPTs m.E. nicht unkritisch einsetzen, aber in einer Situation wie bei dir und der entsprechenden Beuruhigung würde ich sie für durchaus geeignet halten, weil du dich bei voraussichtlich unauffälligem Ergebnis doch schon stark entspannen könntest. Das wäre umso mehr der Fall, wenn du bei unerwartet auffälligem Ergebnis nicht den Kopf verlieren würdest, sondern es mit der Aussagekraft des Feinultraschalls kombinieren würdest. Wir haben inzwischen auch Schwangere hier im Forum, die selbst bei auffälligem NIPT für T18, aber unauffälligem Feinultraschall dennoch keine Punktion gemacht haben.
    Lange Rede kurzer Sinn: je nachdem, wann jetzt der Termin für den Feinultraschall ist, könntest du ihn entweder abwarten oder doch noch vorher einen NIPT anstreben. Auch der Feinultraschall kann falsch-auffällige Softmarker liefern, vermutlich sogar mehr als nur in 0,2%.

    Ich gehe bei der derzeitigen Datenlage davon aus, dass dein Kind chromosomal gesund ist. Die Biochemie spricht allerdings dafür, dass die Plazentafunktion nicht optimal ist. Das kann sich wieder einrenken, könnte aber auch in der Spätschwangerschaft zu einer Plazentainsuffizienz führen. Deshalb sollte das Wachstum deines Kindes in der zweiten Schwangerschaftshälfte aufmerksam kontrolliert werden. Du könntest den Spezialisten auch um eine Einschätzung bitten, ob du zur Vorbeugung ASS100 einnehmen solltest. Das sollte dann aber möglichst in den nächsten 1-2 Wochen entschieden werden.
    Insgesamt hast du aber gute Chancen für ein gesundes Kind.

    LG, bitte berichte wieder,
    Barbara
    Hallo Barbara,

    hab gestern das telefonische Ergebnis des Harmonytests bekommen und es ist für die Trisomien 13, 18 u. 21 negativ. Gott sei Dank! In Verbindung mit dem unauffälligen Feinultraschall letzte Woche gehe ich jetzt von einem gesunden Kind aus.
    Dennoch bin ich aber immer noch verunsichert aufgrund der schlechten Biochemie vom ETS (1:18 T13/18). Steht jetzt hier Bluttest gegen Bluttest?? Oder kann man sich auf den Harmony einfach verlassen?
    Eine FU ist für mich jedenfalls definitiv vom Tisch!

    Bezüglich der Plazenta-Problematik werde ich meinen normalen Frauenarzt beim nächsten Termin ansprechen, nur trau ich ihm da aber keine verlässliche, kompetente Aussage zu. Kann man die Plazenta über Ultraschall oder Blut untersuchen? Bzw. macht es Sinn, ggf den Pappa-Wert nochmal zu ermitteln? Oder ist das jetzt schon hinfällig? Bin mittlerweile in der 16. SSW angekommen.
    Soll ich einfach selbst weiter das ASS100 einnehmen? Nächster Termin erst nächste Woche. Reicht denn für Gewöhnlich eine Tablette der ASS100 aus oder sollte ich besser 1,5 (also quasi ASS150) vorsorglich abends nehmen? Die Sorgen um die Plazenta sind nicht ganz unbegründet. Bei meinem ersten Kind (das völlig gesund ist) war der späte Schwangerschaftsverlauf auch von Sorgen um das Wachstum begleitet. Das Wachstum war sehr zäh u. wurde daher auch in der Spezialklinik feinmaschig kontolliert. Es war kurz davor, dass eingeleitet wird, aber dann ist er immer gerade so ein wenig gewachsen u. kam dann mit knapp 2,8 kg zur Welt u. war sehr "zart". Die Hebamme hat die Plazenta zweifelnd angeschaut u. meinte so sinngemäß, dass es jetzt aber Zeit wurde, dass der raus kam.

    Liebe Grüße Maria

  5. #5
    leu
    leu ist offline Legende

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    Standard Re: Schlechte Biochemie bei ETS bei IVF-Schwangerschaft

    Hallo Maria,
    der Harmonytest ist zumindest soviel sicherer als das ETS, dass ich an T13/18 an deiner Stelle keinen Gedanken mehr verschwenden würde. Bereits der unauffällige Ultraschall sprach ja schon gegen T13/18.
    Nach der 20. SSW kann man die Plazentafunktion insbesondere über den sFLT/PlGF-Quotienten aus dem mütterlichen Blut untersuchen. Viele Ärzte bestimmen den allerdings nur sehr zögerlich, weil sie vor allem auf ihren Ultraschall vertrauen. Ein Doppler der Gebärmuttergefäße kann ebenfalls eine Unterversorgung anzeigen, wird aber manchmal erst sehr spät - lange nach Beginn einer Wachstumsverzögerung - auffällig.
    Wenn das in deiner letzten Schwangerschaft schon ein Thema war, musst du tatsächlich damit rechnen, dass es sich wiederholen könnte. Aber es scheint deinem Sohn ja nicht geschadet zu haben. Zur Vorbeugung sollten 100 mg ASS üblicherweise ausreichen, ohne ärztlichen Rat würde ich nicht mehr einnehmen.

    LG, bitte berichte weiter, vor allem in der Spätschwangerschaft und nach Geburt,
    Barbara

  6. #6
    Memaja ist offline Stranger

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    Standard Re: Schlechte Biochemie bei ETS bei IVF-Schwangerschaft

    Zitat Zitat von leu Beitrag anzeigen
    Hallo Maria,
    der Harmonytest ist zumindest soviel sicherer als das ETS, dass ich an T13/18 an deiner Stelle keinen Gedanken mehr verschwenden würde. Bereits der unauffällige Ultraschall sprach ja schon gegen T13/18.
    Nach der 20. SSW kann man die Plazentafunktion insbesondere über den sFLT/PlGF-Quotienten aus dem mütterlichen Blut untersuchen. Viele Ärzte bestimmen den allerdings nur sehr zögerlich, weil sie vor allem auf ihren Ultraschall vertrauen. Ein Doppler der Gebärmuttergefäße kann ebenfalls eine Unterversorgung anzeigen, wird aber manchmal erst sehr spät - lange nach Beginn einer Wachstumsverzögerung - auffällig.
    Wenn das in deiner letzten Schwangerschaft schon ein Thema war, musst du tatsächlich damit rechnen, dass es sich wiederholen könnte. Aber es scheint deinem Sohn ja nicht geschadet zu haben. Zur Vorbeugung sollten 100 mg ASS üblicherweise ausreichen, ohne ärztlichen Rat würde ich nicht mehr einnehmen.

    LG, bitte berichte weiter, vor allem in der Spätschwangerschaft und nach Geburt,
    Barbara
    Hallo,

    ich werde das Thema mit dem Frauenarzt besprechen. Wenn dieses ETS (das ich aber nie mehr wieder machen würde) etwas Gutes hatte, dann eben, dass ich schon jetzt genauer auf die Plazenta achten kann und jeden Abend eine ASS100 einnehme. Wie lange sollte man das etwa machen vorbeugend? Also bis zu welcher SSW in etwa?

    Meinem Sohn hat es nicht geschadet, aber ganz unproblematisch war‘s auch nicht. Er war nach Geburt wie erwähnt sehr zart und zu schwach zum Stillen. Dazu kam meine eigene Ungeduld und Unerfahrenheit, sodass er nur abgepumpte Muttermilch erhalten hat. Heute wär ich da auch entspannter.

    Gerne berichte ich weiter. Bin jetzt einfach erleichtert und optimistisch für den weiteren Schw.-Verlauf.

    LG Maria

  7. #7
    leu
    leu ist offline Legende

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    Standard Re: Schlechte Biochemie bei ETS bei IVF-Schwangerschaft

    Hallo Maria,

    ASS100 nimmt man meist bis zur ca. 36. SSW.
    LG, Barbara

  8. #8
    josefine5 ist offline enthusiast

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    Standard Re: Schlechte Biochemie bei ETS bei IVF-Schwangerschaft

    Hallo Maria,
    du bist durch ganz schön viele mühsame Tage gegangen und ich finde du hast deine Spur gut gehalten, was dir wichtig ist! Und hast auch entsprechend Menschen gefunden (die Ärztin und hier im Forum), die dir auf deine Fragen Antworten geben. Es sind alles Erfahrungen, die dich weiterbringen.
    Du wirst entspannter. Auf jeden Fall. Weil du Spannung ausgehalten hast.
    Ich freu´ mich, dass du optimistisch weitergehst!
    In welcher Woche kam dein Sohn zur Welt?
    Einen guten Tag für dich und liebe Grüße von Josefine

  9. #9
    Memaja ist offline Stranger

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    Standard Re: Schlechte Biochemie bei ETS bei IVF-Schwangerschaft

    Zitat Zitat von josefine5 Beitrag anzeigen
    Hallo Maria,
    du bist durch ganz schön viele mühsame Tage gegangen und ich finde du hast deine Spur gut gehalten, was dir wichtig ist! Und hast auch entsprechend Menschen gefunden (die Ärztin und hier im Forum), die dir auf deine Fragen Antworten geben. Es sind alles Erfahrungen, die dich weiterbringen.
    Du wirst entspannter. Auf jeden Fall. Weil du Spannung ausgehalten hast.
    Ich freu´ mich, dass du optimistisch weitergehst!
    In welcher Woche kam dein Sohn zur Welt?
    Einen guten Tag für dich und liebe Grüße von Josefine
    Hallo Josefine,

    ja du hast Recht! Jede Erfahrung hilft einem weiter, hinterlässt aber auch Narben (spez. die beiden Eileiterschwangerschaften) und vmtl. würde man sich ohne die schlechten Erfahrungen vorher weniger Sorgen machen. Also bei meinem Sohn hab ich mir eigentlich gar keine Sorgen gemacht, vom späten Schwangerschaftsverlauf mal abgesehen. An ein ETS hab ich da noch gar keinen Gedanken verschwendet. Womöglich hätte es auch Hinweise auf Plazentaprobleme ergeben, wusste ich aber somit damals nicht. Mein Sohn Luca kam pünktlich, genau 2 Tage vorm ET und auf natürlichem Wege, also ohne Einleiten. Allerdings wurde das Wachstum die letzten Wochen sehr engmaschig kontrolliert.

    Danke, wünsch dir auch einen schönen Tag!

    LG Maria

  10. #10
    josefine5 ist offline enthusiast

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    Standard Re: Schlechte Biochemie bei ETS bei IVF-Schwangerschaft

    Hallo Maria,
    das ist schön, dass es mit Luca so eine ganz normale Geburt gab! Und bisschen vor dem Termin erspart auch viel Spannung, selbst wenn alles gut ist.
    Und du hast auch wieder recht. ;-) Man ist hellhöriger, wenn man weiß, was sein könnte, weil man es erlebt hat.
    Ich hoffe, du bleibst trotzdem zuversichtlich und immer wieder neu unbeschwert!
    Einen guten weiteren Schwangerschaftsverlauf und viel Vorfreude in der Familie!
    Liebe Grüße von Josefine

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